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Dokumentenidentifikation DE102005057269A1 15.03.2007
Titel Befestigungsvorrichtung sowie Elektrowerkzeugmaschine
Anmelder Robert Bosch GmbH, 70469 Stuttgart, DE
Erfinder Simm, Robert, Oekingen, CH;
Weber, Markus, Jegenstorf, CH;
Roth, Bernhard, Flumenthal, CH
DE-Anmeldedatum 01.12.2005
DE-Aktenzeichen 102005057269
Offenlegungstag 15.03.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.03.2007
IPC-Hauptklasse B25F 5/00(2006.01)A, F, I, 20051201, B, H, DE
Zusammenfassung Die Erfindung geht aus von einer Befestigungsvorrichtung zum Verbinden eines Zusatzhandgriffs (10), beispielsweise einer Absaugvorrichtung (11), mit einer Elektrowerkzeugmaschine (12), wobei der Zusatzhandgriff (10) an seiner Verbindungsstelle erste Arretiermittel (13, 14, 15, 16) aufweist, die mit korrespondierenden, in einer entsprechenden Anzahl ausgebildeten und auf der Elektrowerkzeugmaschine angeordneten zweiten Arretiermitteln (19, 20, 21, 22) verbindbar sind.
Es wird vorgeschlagen, dass eine Anzahl der ersten Arretiermittel (13, 14, 15, 16, 17, 18) eine Anzahl der zweiten Arretiermittel (19, 20, 21, 22, 23) um wenigstens eins übersteigt.
Die Erfindung betrifft außerdem eine Elektrowerkzeugmaschine mit einem Zusatzhandgriff.

Beschreibung[de]
Stand der Technik

Die Erfindung geht aus von einer Befestigungsvorrichtung sowie einer Elektrowerkzeugmaschine nach den Oberbegriffen der unabhängigen Ansprüche.

Befestigungsvorrichtungen zum Verbinden eines Zusatzhandgriffs, insbesondere eines Zusatzhandgriffs einer Absaugvorrichtung, mit einer Elektrowerkzeugmaschine sind vielfach bekannt. Nach dem Stand der Technik umfassen derartige Befestigungsvorrichtungen eine auf dem Zusatzhandgriff ausgebildete Spannhülse oder einen Verschlussring, wobei die Spannhülse bzw. der Verschlussring auf eine Bohrspindel aufgesetzt und eine Verbindung mittels Arretierungen herstellbar ist. Die Arretierungen sind nach dem Stand der Technik neutral gehalten, wodurch der Zusatzhandgriff in mehreren beliebigen Positionen auf der Elektrowerkzeugmaschine montierbar ist. Bekannt ist beispielsweise eine Befestigungsvorrichtung, wobei ein Zusatzhandgriff an seiner Verbindungsstelle Nuten aufweist, die mit korrespondierenden, in einer entsprechenden Anzahl ausgebildeten und auf der Elektrowerkzeugmaschine angeordneten Rippen verbindbar sind. Eine derartige Arretierung ermöglicht eine Vielzahl von Positionen des Zusatzhandgriffs zur Elektrowerkzeugmaschine. Dies erweist sich bei solchen Zusatzhandgriffen als praktikabel, die zum besseren Halten und Führen der Elektrowerkzeugmaschine vorgesehen sind. Manche Zusatzhandgriffe werden jedoch in Verbindung mit einem Zusatzgerät, beispielsweise einer Absaugvorrichtung, eingesetzt. Derartige meist kragenförmig ausgebildete Absaugvorrichtungen müssen präzise auf einer Wandfläche aufgesetzt werden, damit der Kragenrand vollständig mit der Wand abschließt und somit eine Absaugfunktion einwandfrei erfüllt werden kann. Dies ist bei neutral gehaltenen Arretierungen nur schwer realisierbar.

Vorteile der Erfindung

Bei einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung zum Verbinden eines Zusatzhandgriffs, beispielsweise einer Absaugvorrichtung, mit einer Elektrowerkzeugmaschine übersteigt eine Anzahl von ersten Arretiermitteln eine Anzahl von zweiten Arretiermitteln um mindestens eins. Bevorzugt sind dabei die ersten Arretiermittel als Nuten ausgebildet, und die zweiten Arretiermittel als Rippen, wobei die Nuten vorzugsweise am Zusatzhandgriff angeordnet sind, und die Rippen am Werkzeughalter. Es ist jedoch auch eine umgekehrte Anordnung möglich, so dass sich die Nuten am Werkzeughalter und die Rippen am Zusatzhandgriff befinden. Vorteilhafterweise befindet sich der Zusatzhandgriff im montierten Zustand in wenigstens einer definierten Position zur Elektrowerkzeugmaschine. Zweckmäßigerweise ist dabei die definierte Position des Zusatzhandgriffs so einstellbar, dass eine Absaugfunktion über die kragenförmig ausgebildete Absaugvorrichtung optimal erfüllt wird. Insbesondere wird somit ein beispielsweise von einer Bohrstelle abgesaugter, mit Bohrgut beaufschlagter Luftstrom nahezu ohne Abströmverluste abgesaugt.

Gleichzeitig kann die Elektrowerkzeugmaschine mit beiden Händen gehalten und geführt werden, wodurch die Handhabbarkeit des Geräts erleichtert wird. Außerdem kann dadurch auch ein Kraftaufwand des Benutzers in eine Arbeitsrichtung der Elektrowerkzeugmaschine, beispielsweise das Vorandrücken einer Bohrmaschine in Richtung des eingesetzten Bohrwerkzeugs, bedarfsweise gesteigert werden. Insgesamt ist eine komfortablere und sicherere Bedienbarkeit der Elektrowerkzeugmaschine gewährleistet, die gleichzeitig eine einfache Zusatzhandgriffcodierung als Justiermöglichkeit für die Absaugvorrichtung bereitstellt.

Bevorzugt sind Nuten auf einer inneren Umfangsfläche eines mit dem Zusatzhandgriff verbundenen Verschlussringes angeordnet, mit welchen auf einer äußeren Umfangsfläche eines Werkzeughalters angeordnete Rippen verbindbar sind. Je nach gewünschter Position können die Rippen in den entsprechenden Nuten einrasten, wodurch eine sichere und einfache Verbindung herstellbar ist.

In einer bevorzugten Ausführungsform ist auf der inneren Umfangsfläche des Verschlussrings und auf der äußeren Umfangsfläche des Werkzeughalters ein einander korrespondierendes, in Umfangsrichtung verlaufendes Umfangsnut-/Umfangsrippenpaar ausgebildet. Besonders bevorzugt sind die Umfangsnut auf dem Werkzeughalter und die Umfangsrippe auf dem Verschlussring angeordnet. Eine derartige Anordnung ist deswegen günstiger, weil der Verschlussring leichter bewegbar ist als das Gerät selbst, wodurch eine Montage erleichtert wird. Jedoch ist auch eine umgekehrte Anordnung denkbar.

Günstigerweise ist das Umfangsnut-/Umfangsrippenpaar von einem stirnseitigen Rand des Werkzeughalters bzw. im montierten Zustand des Verschlussrings geräteseitig nach innen versetzt angeordnet. Mit Hilfe des Umfangsnut-/Umfangsrippenpaars kann vorteilhafterweise eine verliersichere Verbindung zwischen dem Zusatzhandgriff und dem Werkzeughalter hergestellt werden, und es kann verhindert werden, dass sich die ersten Arretiermittel von den zweiten Arretiermitteln lösen, beispielsweise weil der Zusatzhandgriff aufgrund seine Eigengewichts leicht nach vorne rutscht.

Bevorzugt ist die Umfangsrippe kürzer ausgebildet als die Umfangsnut. Besonders bevorzugt weist die Umfangsrippe eine Länge von etwa einem Viertel des Umfangs auf, wodurch die Montage und die Demontage des Zusatzhandgriffs erleichtert werden. Es ist jedoch auch eine andere Längendimensionierung möglich.

Als zweites Arretiermittel können mindestens fünf Rippen vorgesehen sein, die mit den korrespondierenden als Nuten ausgebildeten ersten Arretiermitteln in zwei unterschiedlichen definierten Stellungen in eine selbsthemmende Verbindung bringbar sind. In einer bevorzugten Ausführungsform sind vier Rippen vorgesehen, die in einem Winkel von jeweils 90° zueinander versetzt angeordnet sind. Die fünfte Rippe kann in einem Winkel von etwa 30° zu einer der vier Rippen beabstandet sein. Entsprechend dazu sind insgesamt sechs Nuten auf dem Verschlussring ausgebildet, wovon vier Nuten in einem Winkel von jeweils 90° zueinander versetzt sind, und die fünfte und die sechste Nute in einem Winkel von etwa 30° von zwei benachbarten Nuten beabstandet sind, wobei die fünfte und die sechste Nut zueinander in einem Winkel von etwa 90° versetzt angeordnet sind. Vorteilhafterweise ist bei einer derartigen Verteilung der Nuten erreichbar, dass der Zusatzhandgriff nur in zwei erlaubten Positionen auf der Elektrowerkzeugmaschine montiert werden kann. Günstigerweise kann somit der Zusatzhandgriff so auf der Elektrowerkzeugmaschine montiert sein, dass er von einer Nullposition aus um etwa 75° nach links und um etwa 75° nach rechts geschwenkt montierbar ist. Dies ermöglicht einen optimalen Einsatz der Elektrowerkzeugmaschine für Rechtshänder und gleichermaßen für Linkshänder.

Eine erfindungsgemäße Elektrowerkzeugmaschine umfasst einen Zusatzhandgriff, beispielsweise für eine Absaugvorrichtung, wobei der Zusatzhandgriff an seiner Verbindungsstelle Nuten aufweist, die mit korrespondierenden, in einer entsprechenden Anzahl ausgebildeten und auf der Elektrowerkzeugmaschine angeordneten Rippen verbindbar sind. Erfindungsgemäß übersteigt dabei eine Anzahl der Nuten eine Anzahl der Rippen um eins.

Zeichnungen

Weitere Ausführungsformen, Aspekte und Vorteile der Erfindung ergeben sich auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in Ansprüchen, ohne Beschränkung der Allgemeinheit aus nachfolgend anhand von Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung.

Im Folgenden zeigen:

1 eine perspektivische Ansicht einer Elektrowerkzeugmaschine mit einem Absaugsystem;

2 eine perspektivische Ansicht eines Verschlussrings eines Zusatzhandgriffs;

3 eine perspektivische Ansicht eines Werkzeughalters;

4 eine perspektivische Ansicht einer alternativen Ausführungsform eines Verschlussrings; und

5 eine perspektivische Ansicht eines mit dem Verschlussring in 4 korrespondierenden Werkzeughalters.

Beschreibung der Ausführungsbeispiele

1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Elektrowerkzeugmaschine mit einem Absaugsystem. Das Absaugsystem umfasst einen Zusatzhandgriff 10, eine Absaugvorrichtung 11 zur Aufnahme von mit Bohrgut verunreinigter Luft und einen Saugkanal 29 zum Absaugen der Luft. Der Zusatzhandgriff 10 weist einen Griffteil 30 und einen Verschlussring 25 auf. Mittels des Verschlussringes 25 wird der Zusatzhandgriff 10 auf der in 1 als Bohrmaschine ausgebildeten Elektrowerkzeugmaschine 12 montiert. Dabei wird der Verschlussring 25 auf das Gehäuse der Elektrowerkzeugmaschine 12 oder auf den Werkzeughalter 27 aufgesetzt und mit einer geeigneten Arretierung fixiert.

Der genaue Aufbau der Arretierung geht aus den 2 und 3 hervor. Gleiche Elemente werden dabei mit jeweils gleichen Bezugszeichen versehen.

Dabei zeigt 2 eine Detailansicht eines Verschlussrings 25. Auf seiner inneren Umfangsfläche 24 sind insgesamt sechs Nuten 13, 14, 15, 16, 17, 18 ausgebildet, wobei die Nuten 13, 14, 15, 16, 17, 18 nicht durchgehend in der Umfangsfläche 24 ausgebildet sind, sondern nur in einem oberen Randbereich. Vier Nuten 13, 14, 15, 16 sind in einem Winkel von jeweils 90° zueinander versetzt. Die fünfte Nut 17 und die sechste Nut 18 sind jeweils in einem Winkel &agr;, &agr;' von ihren zwei benachbarten Nuten 14, 15 beabstandet. Der Winkel &agr;, &agr;' beträgt jeweils 30°. Die fünfte und die sechste Nut 17, 18 selbst sind dabei zueinander in einem Winkel von 90° versetzt angeordnet.

In 3 ist ein Teil eines Werkzeughalters 27 einer nicht näher dargestellten Bohrmaschine 12 gezeigt, auf dessen äußerer Umfangsfläche 26 insgesamt fünf Rippen 19, 20, 21, 22, 23 angeordnet sind. Die fünf Rippen 19, 20, 21, 22, 23 befinden sich dabei jeweils in gleicher axialer Höhe und sind insbesondere in einem Übergangsbereich des Werkzeughalters 27 zu einem Gehäuse 32 der Elektrowerkzeugmaschine angeordnet, wobei das Gehäuse 32 umfangsgrößer als der Umfang des Werkzeughalters 27 ausgebildet ist. Vier Rippen 19, 20, 21, 23 sind in 3 zu sehen. Die Rippen 19, 20, 21 (und 22, die in der Fig. nicht erkennbar ist) sind in einem Winkel von jeweils 90° zueinander versetzt. Die Rippe 23 ist in einem Winkel von 30° zur Rippe 20 beabstandet.

Erfindungsgemäß übersteigt somit eine Anzahl der auf dem Verschlussring angeordneten Nuten 13, 14, 15, 16, 17, 18 eine Anzahl der Rippen 19, 20, 21, 22 auf dem Werkzeughalter 27 um eins. Dies hat zur Folge, dass die fünf Rippen 19, 20, 21, 22, 23 bei einer Montage des Zusatzhandgriffs auf der Elektrowerkzeugmaschine mit den Nuten 13, 14, 15, 16, 17, 18 in zwei unterschiedlichen definierten Stellungen in eine selbsthemmende Verbindung bringbar sind. Dabei können die Rippen 20, 23 einerseits in den Nuten 14, 17 und andererseits in den Nuten 15, 18 einrasten. Der Zusatzhandgriff 10 kann somit so auf der Elektrowerkzeugmaschine 12 montiert werden, dass er von einer Nullposition 28 aus (sh. 2) um 75° nach links und um 75° nach rechts geschwenkt montierbar ist. Dies ermöglicht den Einsatz der Elektrowerkzeugmaschine für Rechtshänder und gleichermaßen auch für Linkshänder.

Der Verschlussring 25 ist als Spannring bzw. Spannhülse ausgebildet, die den Werkzeughalter 27 nach dem Einrasten der Rippen und Nuten in einer der gewünschten Positionen mittels einer Spannschraube 31 zusätzlich fixiert.

In Abwandlung des oben beschriebenen Ausführungsbeispiels können auch die Rippen und Nuten miteinander vertauscht werden, so dass sich die Rippen am Zusatzhandgriff und die Nuten am Werkzeughalter befinden.

In 4 ist eine perspektivische Ansicht einer alternativen Ausführungsform eines Verschlussrings 25 dargestellt, der mit einem in 5 dargestellten Werkzeughalter 27 korrespondiert. Die Anordnung der Nuten 13, 14, 15, 16, 17, 18 und der Rippen 19, 20, 21, 22, 23 in den 4 und 5 entspricht derjenigen in den 2 und 3, so dass zur Meldung von Wiederholungen auf die diesbezügliche Beschreibung verwiesen wird.

Auf einer inneren Umfangsfläche 24 des Verschlussrings 25 ist eine in Umfangsrichtung verlaufende Umfangsrippe 34 ausgebildet. Die Umfangsrippe 34 korrespondiert mit einer Umfangsnut 33, die auf einer äußeren Umfangsfläche 26 des Werkzeughalters 27 ausgebildet ist. Die Umfangsnut 33 ist von einem stirnseitigen Rand 35 des Werkzeughalters 27 geräteseitig nach innen versetzt. Die Umfangsrippe 34 ist dazu korrespondierend auf dem Verschlussring 25 ausgebildet.

Die Umfangsrippe 34 ist kürzer als die Umfangsnut 33 und weist eine Länge von etwa einem Viertel des Umfangs auf, wodurch die Montage bzw. Demontage des Verschlussrings 25 auf dem Werkzeughalter 27 erleichtert wird.

Der Verschlussring 25 ist günstigerweise nicht durchgehend geschlossen, sondern als Spannring mit einem Spalt 36 ausgebildet. Die Umfangsrippe 34 setzt an ihrem freien Ende unmittelbar an dem Spalt 36 an. Bei der Montage wird der Verschlussring 25 mit dem Werkzeughalter 27 zunächst so verbunden, dass das Umfangsnut-Umfangsrippenpaar 33, 34 miteinander verrastet. Der Verschlussring 25 und der Werkzeughalter 27 können dann gegeneinander verdreht werden, bis die ersten Arretiermittel mit den zweiten Arretiermitteln in der vorgesehenen Stellung miteinander verrasten. Anschließend wird durch Anziehen einer Spannschraube 31 eine kraft- und formschlüssige Verbindung zwischen dem Verschlussring 25 und dem Werkzeughalter 27 hergestellt.


Anspruch[de]
Befestigungsvorrichtung zum Verbinden eines Zusatzhandgriffs (10), beispielsweise einer Absaugvorrichtung (11), mit einer Elektrowerkzeugmaschine (12), wobei der Zusatzhandgriff (10) an seiner Verbindungsstelle erste Arretiermittel (13, 14, 15, 16) aufweist, die mit korrespondierenden, in einer entsprechenden Anzahl ausgebildeten und auf der Elektrowerkzeugmaschine angeordneten zweiten Arretiermitteln (19, 20, 21, 22) verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl der ersten Arretiermittel (13, 14, 15, 16, 17, 18) eine Anzahl der zweiten Arretiermittel (19, 20, 21, 22, 23) um wenigstens eins übersteigt. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Arretiermittel (13, 14, 15, 16, 17, 18) als Nuten ausgebildet sind. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Arretiermittel (19, 20, 21, 22) als Rippen ausgebildet sind. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens fünf Rippen (19, 20, 21, 22, 23) vorgesehen sind, die mit den Nuten (13, 14, 15, 16, 17, 18) in zwei unterschiedlichen definierten Stellungen in eine selbsthemmende Verbindung bringbar sind. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten (13, 14, 15, 16, 17, 18) auf einer inneren Umfangsfläche (24) eines mit dem Zusatzhandgriff (10) verbundenen Verschlussringes (25) angeordnet sind, mit welchen die auf einer äußeren Umfangsfläche (26) eines Werkzeughalters (27) angeordneten Rippen (19, 20, 21, 22, 23) verbindbar sind. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der inneren Umfangsfläche (24) des Verschlussrings (25) und auf der äußeren Umfangsfläche (26) des Werkzeughalters (27) ein einander korrespondierendes, in Umfangsrichtung verlaufendes Umfangsnut-/Umfangsrippenpaar (33, 34) ausgebildet ist. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangsrippe (34) kürzer ist als die Umfangsnut (33). Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangsrippe (34) eine Länge von etwa einem Viertel des Umfangs aufweist. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass vier Rippen (19, 20, 21, 22) vorgesehen sind, die in einem Winkel von jeweils 90° zueinander versetzt sind. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die fünfte Rippe (23) in einem Winkel von 30° zu einer der vier Rippen (19, 20, 21, 22) beabstandet ist. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass sechs Nuten (13, 14, 15, 16, 17, 18) auf dem Verschlussring (25) ausgebildet sind, wovon vier Nuten (13, 14, 15, 16) der sechs Nuten (13, 14, 15, 16, 17, 18) in einem Winkel von jeweils 90° zueinander versetzt sind. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die fünfte Nut (17) und die sechste Nut (18) in einem Winkel (&agr;, &agr;') von jeweils 30° von ihren zwei benachbarten Nuten (14, 15) beabstandet sind. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die fünfte und die sechste Nut (17, 18) zueinander in einem Winkel von 90° versetzt angeordnet sind. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzhandgriff (10) so auf der Elektrowerkzeugmaschine (12) montiert ist, dass er von einer Nullposition (28) aus um 75° nach links und um 75° nach rechts geschwenkt montierbar ist. Elektrowerkzeugmaschine mit einem Zusatzhandgriff (10), beispielsweise für eine Absaugvorrichtung (11), wobei der Zusatzhandgriff (10) an seiner Verbindungsstelle erste Arretiermittel (13, 14, 15, 16) aufweist, die mit korrespondierenden, in einer entsprechenden Anzahl ausgebildeten und auf der Elektrowerkzeugmaschine angeordneten zweiten Arretiermitteln (19, 20, 21, 22) verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl der ersten Arretiermittel (13, 14, 15, 16, 17, 18) eine Anzahl der zweiten Arretiermittel (19, 20, 21, 22, 23) um wenigstens eins übersteigt.






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