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Dokumentenidentifikation DE102005044982A1 22.03.2007
Titel Zusammensetzung eines Materials für Badewannenlifter oder dessen Bauteile
Anmelder Palesta Anstalt, Vaduz, LI
Erfinder Hübner, Christof, Marienthal, FR
Vertreter Dr. Weiss, Brecht, Arat, 78234 Engen
DE-Anmeldedatum 20.09.2005
DE-Aktenzeichen 102005044982
Offenlegungstag 22.03.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.03.2007
IPC-Hauptklasse C08L 23/12(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse C08J 5/08(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   C08J 5/10(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   A01N 59/16(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   A47K 3/12(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   
Zusammenfassung Bei einer Zusammensetzung eines Materials für Badewannenlifter (R) oder dessen Bauteile, wie beispielsweise Sitzelement (9), Rückenlehne, Trägerelement, Bodenplatte (1), Antrieb etc., die im wesentlichen aus Kunststoff, insbesondere Polypropylen, hergestellt sind, sollen die wesentlichen Bauteile und im wesentlichen der Badewannenlifter (R) aus Kunststoff, insbesondere Polypropylen, hergestellt sein, wobei dem Kunststoff antibakteriell wirkende Zusätze vor der Herstellung der einzelnen Bauteile zugesetzt sind.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft Zusammensetzung eines Materials für Badewannenlifter oder dessen Bauteile, wie beispielsweise Sitzelement, Rückenlehne, Trägerelement, Bodenblatte, Antrieb etc., die im wesentlichen aus Kunststoff, insbesondere Polypropylen hergestellt sind.

Derartige Zusammensetzung sind in vielfältiger Form und Ausführung auf dem Markt bekannt und erhältlich. Sie werden insbesondere auch bei der Herstellung von Badewannenliftern oder deren Bestandteile oder Bauteile verwendet. Bevorzugt wird Polypropylen verwendet.

Nachteilig ist, dass bei herkömmlichen Materialien bzw. Zusammensetzungen für die Herstellung von Bauteilen von Badewannenliftern und durch den ständigen Einsatz des Badewannenlifters im Badewasser, der Kunststoff von Bakterienkeimen etc. befallen wird, die der Hygiene des Benutzers schaden.

Zudem verschmutzen im Laufe der Zeit die Oberflächen der wesentlichen Bauteile des Badewannenlifters, durch Öle, Badeöle, Badezusätze, durch Schmutz und Algen etc., so dass insgesamt die Oberfläche nur schwer unter mechanischer Einwirkung und extremer Behandlung von starken Reinigungsmitteln wieder zu säubern ist.

Wird ein Badewannenlifter nicht permanent und ständig aufwendig gereinigt, so sind die Verunreinigungen derart stark, dass eine Reinigung der Oberlfäche nicht mehr möglich ist. Der Badewannenlifter kann dann nicht mehr wieder verwendet oder weiter verwendet werden, sondern muss ersetzt werden.

Da die Badewannenlifter weiter verwendet werden sollen, ist es erforderlich, eine Reinigung zu erleichtern und eine Hygiene zu verbessern.

Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Zusammensetzung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche die genannten Nachteile beseitig und mit welcher auf einfach und kostengünstige Weise ein Badewannenlifter oder dessen Bauteile hergestellt werden kann, der leicht zu reinigen ist und einem Benutzer ein hohes Mass an Hygiene gewährleistet.

Zur Lösung dieser Aufgabe führen die Merkmale des Patentanspruches 1 sowie die der nebengeordneten Patentansprüche.

Bei der vorliegenden Erfindung hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, dem Kunststoff, insbesondere dem Polypropylen ein oberflächenglättendes und wasserabweisendes Mittel bzw. Additiv zuzugeben, wobei gleichzeitig im Kunststoff ein antibakterieller Zusatz zugegeben wird. Antibakterielle Zusätze wirken besonders gut unter der Zugabe von Glasfasern zum reinen Kunststoff.

Dabei hat sich als oberflächenglättendes verbesserndes Mittel zur Erzeugung einer nanostrukturierten Oberfläche eine Verwendung von hoch-dispersen pyrogenen Kieselsäuren, insbesondere Aerosil® als besonders vorteilhaft erwiesen.

Antibakterielle Zusätze können Ionentauscher-Harz auf Zirkonphosphat-Basis, welches Silber enthält, verwendet werden. Die Silberionen werden in einer bestimmten Geschwindigkeit an die Oberfläche abgegeben und wirken somit keimtötend auf eine Vielzahl von Mikroorganismen und sind für den Menschen unschädlich. Diese tragen zur Hygiene des Badewannenlifters, insbesondere dessen Bauteile erheblich bei.

Durch die antimikrobielle und antibakterielle Wirkung, auch in Kombination mit der Herstellung einer nanostrukturierten wasserabweisenden Oberfläche können sich Algen, Verunreinigungen od. dgl. nicht mehr im Bereich der Oberfläche festsetzen. Ein Reinigen des Lifters sowie dessen Bauteile ist wesentlich erleichtert. Daher kann der Badewannenlifter bzw. dessen Bauteile auch von anderen Benutzern wieder verwendet werden.

Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles sowie anhand er Zeichnung; diese zeigt in

1a eine schematisch dargestellte perspektivische Ansicht auf einen Badewannenlifter;

1b eine schematisch dargestellte perspektivische Seitenansicht auf den Badewannenlifter in den einzelnen Baugruppen gemäss 1a.

Gemäss 1a ist ein Badewannenlifter R zum Anheben oder Absenken von Personen, beispielsweise aus und in eine Badewanne aufgezeigt, welcher eine Bodenplatte 1 aufweist, welche über Fusselemente 2 auf einem beliegen Boden, Badewannenboden, Unterboden od. dgl. fest aufstellbar ist. Dabei können die Fusselement 2 als Saugnäpfe ausgebildet sein.

In die Bodenplatte 1 ist ein Grundträger 5 mit angeschlossener Bodenplatte 3 wiederlösbar einsetzbar, wobei der Grundträger 5 um ein hier nicht nur angedeutetes Gelenk 4 begrenzt und über ein Langloch 6 gegenüber der Grundplatte 3 verschwenkbar, insbesondere neigbar ist.

Vorzugsweise ist die Grundplatte 3 fest in Gebrauchslage mit der Bodenplatte 1 festgelegt und kann lediglich zu Montagezwecken gegenüber der Bodenplatte 1 abgeklappt oder aus dieser leicht durch Lösen von Schnellverschlüssen, Bolzen etc. herausgenommen werden.

Im Grundträger 5 ist ein linear bewegbarer Schlitten 7 eingesetzt, wie er beispielsweise auch in 1b angedeutet ist. An den Schlitten 7 ist rückseitig eine Antriebseinrichtung 8 und vorderseitig ein Sitzelement 9 wiederlösbar festlegbar.

Dabei weist der Schlitten 7 eine Halteplatte 10 auf, um dort mit entsprechenden Haltelementen 15 im rückseitigen Bereich des Sitzelementes 9 dieses dort wiederlösbar festzulegen, um mittels des Schlittens 7 das Sitzelement 9 anzuheben bzw. gegenüber der Bodenplatte 1 abzusenken. Wie es in 1b ersichtlich ist, ist eine Antriebseinrichtung 8 aus einem vorzugsweise elektrisch betriebenen Motor 11 und einer Spindeleinheit 12 gebildet, wobei über eine in 1a angedeutete Steuereinrichtung 13 die Antriebseinrichtung 8 betätigbar ist. Die Steuereinrichtung 13 steht bevorzugt mit dem Motor 11 der Antriebseinrichtung 8 in Verbindung. Dem Motor kann beispielsweise ein hier nicht näher dargestellter Akkumulator 14 integriert eingesetzt sein, um die Antriebseinrichtung 8 mit Energie drahtlos zu versorgen. An eine externe Energiequelle soll ebenfalls gedacht sein.

Bei der vorliegenden Erfindung hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, im wesentlichen den Badewannenlifter R oder dessen Hauptbestandteile, wie Bodenplatte 1, Fusselement 2, Grundplatte 2, Grundträger 5, Schlitten 7, Antriebseinrichtung 8, Sitzelement 9, Halteplatte 10 und Halteelement 15 aus Kunststoff, insbesondere aus Polypropylen herzustellen.

Um den Badewannenlifter möglichst leicht auszugestalten, so dass dieser auch über längere Zeit in Wasser, in Badewasser verbleiben kann, dennoch eine hohe Stabilität aufweist, leicht zu reinigen ist und hygienisch sauber ist, hat sich bei der vorliegenden Erfindung als besonders vorteilhaft erwiesen, eine Zusammensetzung eines Materials zur Herstellung der einzelnen Bauteile des Badewannenlifters zu verwenden, welche eine nanostrukturierte, wasserabweisende Oberfläche bildet, die zudem noch antibakteriell wirkt.

Hierzu hat sich als besonders vorteilhaft bei der vorliegenden Erfindung erwiesen, als Kunststoff Polypropylen zu verwenden, welchem Glasfasern in unterschiedlichen Zusammensetzungen, je nach Festigkeitsanforderungen zugesetzt sind.

Die Gasfasern können in unterschiedlichen Grössen, Dicken, in unterschiedlicher Art den Polypropylen zugesetzt sein.

Dabei hat sich bei der vorliegenden Erfindung als besonders vorteilhaft erwiesen, einen hochtemperaturbeständigen antibakterielle sowie antimikrobiellen Zusatz zu verwenden, welcher dem Polypropylen, insbesondere dem Kunststoff, sowie den Glasfasern beigegeben wird.

Dabei enthält der antibakteriell sowie antimikrobiell wirkende Zusatz ein Ionentauscher-Harz auf Zirkonphosphat-Basis, welches Silber bzw. Silberionen enthält. Die Silberionen werden unter Wassereinwirkung von aussen zur äusseren Oberfläche des Kunststoffes bzw. der Bauteile des Lifters transportiert und wirken auf diese Weise antibakteriell sowie antimikrobiell.

Bevorzugt wird als antibakteriellen bzw. mikrobiellen Zusatz Alphasan® von 1 bis 3 Gew.% im Verhältnis zum reinen Kunststoffes verwendet.

Als besonders vorteilhaft bei der vorliegenden Erfindung hat sich erwiesen, dass der antibakterielle bzw. antimikrobielle Zusatz gut in den Kunststoff und insbesondere in die Glasfasern des Kunststoffes einbindbar ist, wobei unterstützend durch die Glasfasern ein Austritt von Silberionen an die Oberfläche zur Abtötung von Keimen etc. sich als besonders vorteilhaft erwiesen hat.

Zudem ist bei der vorliegenden Erfindung von Vorteil, dass dem Kunststoff, insbesondere dem Polypropylen ein oberflächenglättender Zusatz verwendet wird. Bevorzugt wird der Zusammensetzung 2 bis 8 Gew.%, berechnet auf den reinen Anteil an Kunststoff hoch-disperse pyrogene Kieselsäure mit einem SiO2-Gehalt von über 99% zugesetzt. Hierdurch wird eine nanostrukturierte, verfeinerte Oberfläche der Bauteile des Badewannenlifters erzielt, um einen wasser- und schmutzabweisenden Effekt zu erhalten. Hierdurch ist eine Reinigungsfähigkeit ebenfalls deutlich verbessert. Bevorzugt wird die disperse Kieselsäure in 2 bis 8 Gew.%, vorzugsweise 4 Gew.%, bezogen auf den reinen Anteil des Kunststoffes zugesetzt. Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, als oberflächenverbesserndes Mittel bzw. Additiv Aerosil® zu verwenden.

Bei der vorliegenden Erfindung haben sich besonders ausgezeichnet folgende Zusammensetzungen:

Kunststoff, insbesondere Polypropylen 60–70 Gew.%

Aerosil® 2–8 Gew.% insbesondere 4 Gew.%

bezogen auf den reinen Kunststoffanteil

Alphasan® 0,5 bis 3 Gew.% insbesondere 1,5 Gew.%

bezogen auf den reinen Anteil von Kunststoff

Glasfasern 10 bis 40 Gew.%

bezogen auf das Gesamtgewicht.

Eine weitere Zusammensetzung hat sich ebenfalls als besonders vorteilhaft erwiesen:

Kunststoff, insbesondere Polypropylen, ca.60–70 Gew.%

Gasfasern 30 bis 40 Gew.%

Aerosil® etwa 4 Gew.%

bezogen auf den einen Gewichtsanteil von Kunststoff,

Alphasan® etwa 1,5 Gew.%

bezogen auf den reinen Anteil an Kunststoff.

Bei der vorliegenden Erfindung sind antibakteriell wirkende Stoffe dem Kunststoff zugesetzt, die Silber bzw. Silberionen enthalten. Dies Silberionen werden in Verbindung mit Wasser, wenn Wasser zur Reinigung der Oberfläche der Bauteile des Badewannenlifters verwendet wird, an diese ausgeschüttet, die denn entsprechende Keime oder Bakterien abtöten und zur Keimfreiheit beitragen.

Gleichzeitig lässt sich durch die nanostrukturierte geschaffene glatte Oberfläche, die auch wasserabweisend wirkt, durch entsprechende Zusätze, wie Kieselsäure, insbesondere Aerosil eine Reinigungswirkung der Bauteile des Badewannenlifters bzw. des Badewannenlifters selbst wesentlich verbessern, so dass eine keimfreie und absolut saubere Oberfläche nach einer Reinigung erzielbar ist.


Anspruch[de]
Zusammensetzung eines Materials für Badewannenlifter (R) oder dessen Bauteile, wie beispielsweise Sitzelement (9), Rückenlehne, Trägerelement, Bodenblatte (1), Antrieb etc., die im wesentlichen aus Kunststoff, insbesondere Polypropylen hergestellt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die wesentlichen Bauteile und im wesentlichen der Badewannenlifter (R) aus Kunststoff, insbesondere Polypropylen hergestellt ist, wobei dem Kunststoff antibakteriell wirkende Zusätze vor der Herstellung der einzelnen Bauteile zugesetzt sind. Zusammensetzung eines Materials für Badewannenlifter (R) oder dessen Bauteile, wie beispielsweise Sitzelement (9), Rückenlehne, Trägerelement, Bodenblatte (1), Antrieb etc., die im wesentlichen aus Kunststoff, insbesondere Polypropylen hergestellt sind, dadurch gekennzeichnet, dass dem Kunststoff, insbesondere dem Polypropylen antibakteriell wirkende Zusätze in Verbindung mit Glasfasern zugesetzt sind, wobei die antibakteriell wirkenden Zusätze Silberionen enthalten. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als antibakterielle Zusätze Ionentauscher-Harz auf Zirconphosphat-Basis, enthaltend Silber, verwendet wird. Zusammensetzung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Silberionen im Kunststoff, insbesondere im Polypropylen integriert eingesetzt sind und keimtötend in Verbindung mit Wasser wirken und von der Oberfläche des Bauteils oder des Badewannenlifters nach aussen abgegeben werden. Zusammensetzung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als antibakteriell wirkender Zusatz Alphasan® verwendet wird. Zusammensetzung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der antibakteriell wirkende Zusatz von 0,5 bis 3 Gew.%, insbesondere 1,5 Gew.%, berechnet auf den Anteil von reinem Kunststoff, insbesondere Polypropylen verwendet wird. Zusammensetzung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass dem Kunststoff, insbesondere dem Polypropylen oberflächenglättende und verfeinernde Zusätze zugesetzt sind. Zusammensetzung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als oberflächenglättende Zusätze hochdisperse, pyrogene Kieselsäure von 1 bis 8 Gew.% bevorzugt 4 Gew.% im Verhältnis zum reinen Kunststoffanteil bzw. Polypropylenanteile zugesetzt sind. Zusammensetzung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass 2 bis 8 Gew.%, insbesondere 4 Gew.% disperse pyrogene Kieselsäure mit einem SiO2-Gehalt von über 99% zugesetzt wird. Zusammensetzung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass als oberflächenglättendes Mittel zur Erzielung einer nanostrukturierten und wasserabweisenden Oberfläche 2 bis 8 Gew.%, insbesondere 4 Gew.% bezogen auf den Anteil von reinem Kunststoff Aerosil® verwendet wird. Zusammensetzung eines Materials zur Herstellung von wesentlichen Bauteilen von Badewannenliftern (R), wie Sitzelement (9), Rückenelement, Trägerelement, Bodenplatte, Antrieb etc., die folgende Zusammensetzungen enthält:

Kunststoff, insbesondere Polypropylen 60–70 Gew.% Aerosil® 2–8 Gew.% insbesondere 4 Gew.%

bezogen auf den reinen Kunststoffanteil Alphasan® 0,5 bis 3 Gew.% insbesondere 1,5 Gew.%

bezogen auf den reinen Anteil von Kunststoff Glasfasern 10 bis 40 Gew.%

bezogen auf das Gesamtgewicht.
Zusammensetzung eines Materials zur Herstellung von wesentlichen Bauteilen von Badewannenliftern (R), wie Sitzelement (9), Rückenelement, Trägerelement, Bodenplatte, Antrieb etc., die folgende Zusammensetzungen enthält:

Kunststoff, insbesondere Polypropylen ca.60–70 Gew.%

Gasfasern 30 bis 40 Gew.%

Aerosil® etwa 4 Gew.%

bezogen auf den einen Gewichtsanteil von Kunststoff,

Alphasan® etwa 1,5 Gew.%

bezogen auf den reinen Anteil an Kunststoff.






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