PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10233184B4 22.03.2007
Titel Leicht einzubauender optischer Positionswandler und Tastenmusikinstrument, welches diesen verwendet
Anmelder Yamaha Corp., Hamamatsu, Shizuoka, JP
Erfinder Kato, Tadaharu, Hamamatsu, Shizuoka, JP;
Muramatsu, Shigeru, Hamamatsu, Shizuoka, JP;
Sato, Shigeaki, Hamamatsu, Shizuoka, JP
Vertreter WAGNER & GEYER Partnerschaft Patent- und Rechtsanwälte, 80538 München
DE-Anmeldedatum 22.07.2002
DE-Aktenzeichen 10233184
Offenlegungstag 13.03.2003
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 22.03.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.03.2007
IPC-Hauptklasse G10H 1/34(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse G10F 1/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   G10F 5/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   G01B 11/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Diese Erfindung bezieht sich auf eine Datenaufnahmetechnologie, die für ein sich bewegendes Objekt auf einer gewissen Laufbahn vorzuziehen ist, und insbesondere auf einen optischen Positionswandler und ein Tastenmusikinstrument, wobei die optischen Positionswandler vorgesehen sind, um Stücke von Musikdateninformationen aufzunehmen.

Musikinstrumente sind in zwei Hauptkategorien eingeteilt. Akustische Musikinstrumente sind in der ersten Gruppe kategorisiert. Spieler erzeugen Schwingungen in den akustischen Musikinstrumenten, und der akustische Klang wird direkt aus den Schwingungen erzeugt. Die elektronischen Musikinstrumente sind anders als die Klangerzeugungsmechanismen von den akustischen Musikinstrumenten. Spieler geben Musikdateninformationen, die Attribute von zu erzeugenden Tönen darstellen, in die elektronische Musikinstrumente ein. Die elektronische Musikinstrumente analysieren die Stücke der Musikdateninformationen und bestimmen die Töne. Die elektronische Musikinstrumente erzeugen ein elektrisches Signal aus den Stücken von Musikdateninformationen, und das elektrische Signal wird in Töne umgewandelt. Somit erzeugt das elektronische Musikinstrument selbst die Schwingungen zur Erzeugung der Töne und diese werden dadurch in die zweite Gruppe kategorisiert.

Es gibt einen Kompromiss zwischen dem akustischen Musikinstrumenten und dem elektronischen Musikinstrument, das heißt zwischen den zwei Hauptkategorien. Der Kompromiss wird im Folgenden als "zusammengesetztes Musikinstrument" bezeichnet. Ein Spieler hat eine Option bzw. Möglichkeit, die Erzeugung von Tönen zu bearbeiten. Der Spieler erzeugt die Schwingungen im zusammengesetzten Musikinstrument selbst oder gibt Stücke von Musikdateninformationen in das zusammengesetzte Musikinstrument zur Erzeugung von Schwingungen ein.

Ein automatisch spielendes Piano ist ein Beispiel eines zusammengesetzten Tastenmusikinstrumentes ist. Das zusammengesetzte Tastenmusikinstrument wird auf der Grundlage eines akustischen Pianos hergestellt, und ein automatisch spielendes System ist mit dem akustischen Piano kombiniert. Ein Pianist kann akustische Töne auswählen. Wenn der Pianist ein Musikstück durch die akustischen Töne spielt, schaltet er das automatisch spielende System aus und gibt keine Stücke von Musikdateninformationen in das automatisch spielende System ein. Der Pianist spielt mit den Fingern das Musikstück auf der Tastatur. Die Saiten werden selektiv mit den Hämmern angeschlagen, und die akustischen Töne werden von den schwingenden Saiten abgestrahlt. Somit erzeugt der Pianist Schwingungen in dem automatisch spielenden Piano für die akustischen Töne.

Es wird angenommen, dass ein Pianist das automatisch spielende System auswählt. Der Pianist liefert einen Satz von Musikdatencodes an das automatisch spielende System. Der Satz von Musikdatencodes stellt beispielsweise eine frühere Darbietung dar. Der Pianist kann diese frühere Darbietung durch ein Aufnahmeuntersystem aufzeichnen, das in dem automatisch spielenden System vorgesehen ist. Anderenfalls kann der Pianist eine Compact-Disk (CD) in einem Geschäft kaufen, auf der ein Satz von Musikdatencodes aufgezeichnet worden ist. Stücke von Musikdateninformationen, die die Attribute der Töne darstellen, das heißt die Pitch-Namen bzw. Tonhöhendaten der zu erzeugenden Töne, die Lautstärke, eine Zeitdauer, nach der jeder Ton zu erzeugen ist, sind in dem Satz von Musikdatencodes gespeichert. Somit gibt der Pianist Stücke von Musikdateninformationen in das automatisch spielende Piano ein. Das automatisch spielende System analysiert die Stücke von Musikdateninformationen und bestimmt eine Abfolge von Tönen, die zu erzeugen sind. Das automatisch spielende System bewegt selektiv die Tasten zum Antrieb der Hämmer zur Drehung. Die Hämmer schlagen die assoziierten Saiten an. Die Saiten schwingen und die Töne werden von den schwingenden Saiten abgestrahlt.

Das Aufnahmeuntersystem ist gewöhnlicherweise in dem automatisch spielenden System vorgesehen. Die Pianisten zeichnen ihre Darbietungen auf der Tastatur durch das Aufnahmeuntersystem auf. Das Aufnahmeuntersystem wandelt die Fingerbewegung auf der Tastatur in einen Satz von Musikdatencodes um. Eine Anordnung von Positionswandlern ist für das Aufnahmeuntersystem erforderlich.

Ein typisches Beispiel des Positionswandlers ist eine Kombination von Fotokopplern und einer Verschlussplatte. Die Verschlussplatten sind nicht transparent und sind jeweils an den Rückseiten der schwarzen/weißen Tasten angebracht. Anders gesagt stehen die Verschlussplatten nach unten von den schwarzen/weißen Tasten zum Tastenbett hin vor. Die Vielzahl von Sätzen von Fotokopplern ist jeweils für die Verschlussplatten vorgesehen und wird auf dem Tastenbett durch einen Bügel getragen. Die Fotokoppler von jeden Satz sind entlang der Laufbahnen der assoziierten Verschlussplatte angeordnet und strahlen Lichtstrahlen über die Laufbahnen.

Jeder der Fotokoppler besteht aus einem lichtaussendenden Element und einem Fotodetektionselement. Das lichtaussendenden Element ist auf einer gewissen Seite der Laufbahnen vorgesehen, und das Fotodetektionselement ist auf der anderen Seite der Laufbahnen. Das Fotodetektionselement ist in dem optischen Pfad des Lichtstrahls und wandelt das einfallende Licht im Fotostrom bzw. Lichtstrom um. Während die schwarzen/weißen Tasten ruhen, erzeugen alle Fotokoppler den Fotostrom und sind im An-Zustand. Somit ist jede der schwarzen/weißen Tasten in der Ruhepositionen durch den An-Zustand der Fotokoppler des assoziierten Satzes dargestellt.

Es wird angenommen, dass ein Pianist eine schwarze/weiße Taste herunterdrückt. Die schwarze/weiße Taste sinkt ab und entsprechend wird die Verschlussplatte nach unten entlang der Laufbahnen bewegt. Die Verschlussplatte unterbricht darauf folgend die Lichtstrahlen. Wenn die Verschlussplatte einen Lichtstrahl unterbricht, erreicht der Lichtstrahl nicht das Fotodetektionselement und es wird kein Fotostrom erzeugt. Dann wird der Fotokoppler in den Aus-Zustand umgeschaltet, und der assoziierte Satz weist den Fotokoppler im Aus-Zustand zusammen mit den Fotokopplern im An-Zustand auf. Die Fotokoppler werden sequentiell in den Aus-Zustand umgeschaltet, wenn die assoziierte Verschlussplatte auf dem Weg zur Endposition der assoziierten schwarzen/weißen Taste ist.

Wenn andererseits der Pianist die schwarze/weiße Taste an der Endposition loslässt, beginnt die schwarze/weiße Taste, zur Ruheposition entlang der Laufbahn zurückzukehren. Die Verschlussplatte macht sequentiell die optischen Pfade frei. Wenn die Verschlussplatte den optischen Pfad eines Fotokopplers freimacht, fällt der Lichtstrahl wiederum auf das Fotodetektionselement, und der Fotokoppler wird in den An-Zustand umgeschaltet. Die Fotokoppler des assoziierten Satzes werden sequentiell in den An-Zustand auf der Ruheposition der assoziierten schwarzen/weißen Taste umgeschaltet. Somit schaltet der optische Wandler die Vielzahl von Fotokopplern zwischen dem An-Zustand und dem Aus-Zustand um, und zwar abhängig von der gegenwärtigen Position der assoziierten schwarzen/weißen Taste, so dass die Tastenpositionen auf der Grundlage der Ausgangssignale des Satzes von Fotokopplern zu bestimmen ist.

Man trifft bei den optischen Positionswandlern des Standes der Technik bei der Einbauarbeit auf ein Problem. Die Einbauarbeit ist kompliziert. Zunächst sucht einen Montagearbeiter die ordnungsgemäße Position auf der Rückseite von jeder schwarzen/weißen Taste, wo die Verschlussplatte auf einer angepeilten Laufbahn im detektierbaren Bereich des Fotokopplers bewegt wird. Diese Arbeit wird im Folgenden als "Ausrichtungsarbeit" bezeichnet. Darauf folgend befestigt der Montagearbeiter die Verschlussplatte an der ordnungsgemäßen Position mit einem geeigneten Werkzeug. Diese Arbeit wird im Folgenden als "Befestigungsarbeit" bezeichnet. Der optische Positionswandler, das heißt die Kombination aus Fotokopplern und Verschlussplatte überwacht nur eine schwarze/weiße Taste. Achtundachzig schwarze/weiße Tasten sind gewöhnlicherweise in der Tastatur eines akustischen Standardpianos vorgesehen. Dies bedeutet, dass der Hersteller diese zwei Arten von Arbeiten, das heißt die Ausrichtungsarbeit und die Befestigungsarbeit, für die achtundachzig optischen Positionswandler wiederholt.

Im Detail ist der Raum zwischen den schwarzen/weißen Tasten unter dem Tastenbett so eng, dass der Arbeiter die Ausrichtungsarbeit nicht unter den schwarzen/weißen Tasten ausführen kann. Der Arbeiter montiert die Anordnung von optischen Wandlern auf dem Tastenbett und befestigt die Anordnung von optischen Wandlern an einer gewissen Position unter den schwarzen/weißen Tasten. Der Arbeiter nimmt die einzelnen schwarzen/weißen Tasten auf und bringt die Verschlussplatten zeitweise an den Rückseiten der einzelnen schwarzen/weißen Tasten an. Der Arbeiter setzt die einzelnen schwarzen/weißen Tasten auf die Balanceschiene bzw. Betätigungsschiene und überprüft jeden optischen Wandler, um zu sehen, ob die Verschlussplatte in den Spalt zwischen den lichtaussendenden Elementen und den Fotodetektionselementen passt oder nicht. Wenn die Antwort positiv ist, nimmt der Arbeiter wiederum die einzelne schwarze/weiße Taste auf und befestigt die Verschlussplatten an den assoziierten schwarzen/weißen Tasten mit Nägeln. Wenn eine Verschlussplatte von der angepeilten Laufbahn abweicht, nimmt der Arbeiter die Verschlussplatte von der Rückseite herunter und bewegt die Verschlussplatte zur Seite. Der Arbeiter überprüft wiederum die Verschlussplatte bezüglich der Laufbahnen. Somit sucht der Arbeiter die ordnungsgemäße Position durch Versuche und Irrtum und nagelt oder heftet die Verschlussplatte an der ordnungsgemäßen Position an. Ein Werkzeug ist für die Befestigungsarbeit erforderlich. Der Arbeiter nimmt das Werkzeug auf, setzt einen Nagel oder eine Klammer auf die Verschlussplatte und schlägt mit dem Hammer darauf. Der Arbeiter muss die Befestigungsarbeit achtundachzig mal wiederholen. Somit ist die Einbauarbeit zeitaufwändig und sorgt dafür, dass die Produktionskosten des zusammengesetzten Tastenmusikinstrumentes steigen.

Auch wenn der Arbeiter die Verschlussplatten mit den Fotokopplern mit Hilfe eines geeigneten Gerätes ausrichtet, befestigt der Arbeiter immer noch die Einzelnen Verschlussplatten an den schwarzen/weißen Tasten mittels der Nägel. Die Befestigungsarbeit, das heißt das Nageln der Verschlussplatten auf die assoziierten Tasten ist zeitaufwändig, und der Hersteller leidet unter den großen Kosten für den Einbau.

Die Druckschrift JP 08-221069 A ist darauf gerichtet zu verhindern, dass die Verschlussplatte deformiert oder beschädigt wird. Dieses technische Ziel wird erreicht, indem die Verschlussplatte in einer Ausnehmung aufgenommen wird, welche in der Taste ausgebildet ist. Es wird nicht besagt, an welcher Stelle die Ausnehmung angeordnet sein soll. Dies bedeutet, dass die Korrelation oder Beziehung zwischen der Ausnehmung und der Lichtschranke (Fotounterbrecher) nicht berücksichtigt wird. Selbst wenn die Verschlussplatte in der Ausnehmung aufgenommen wird, ist nicht sichergestellt, dass die Verschlussplatte mit der Lichtschranke (Fotounterbrecher) ausgerichtet ist. Ein Arbeiter kann daher nicht ohne weiteres eine ordnungsgemäße Ausrichtung zwischen der Taste, der Lichtschranke (Fotounterbrecher) und der Verschlussplatte erreichen. Darüber hinaus ist die Verschlussplatte direkt an der Taste befestigt.

In der Druckschrift JP 09-068981 A ist insbesondere Bezug in 5 eine Taste gezeigt, die mit einer Ausnehmung ausgebildet ist, in der ein Keil oder Vorsprung aufgenommen werden soll, und der optische Verschluss oder Unterbrecher ist an der Taste anhand des Keils oder Vorsprungs befestigt. Jedoch ist nicht gezeigt, an welcher Stelle in Bezug auf die Opto-Koppler die Ausnehmung angeordnet sein soll. Dies ist auch verständlich, da dieser Stand der Technik lediglich darauf abzielt, die Einflüsse auf die Anschlagsdaten aufgrund einer unterschiedlichen Höhe der Opto-Koppler zu eliminieren. Selbst wenn der Keil oder Vorsprung in der Ausnehmung aufgenommen ist, bedeutet dies nicht notwendigerweise, dass der optische Unterbrecher oder die Verschlussplatte mit den Opto-Kopplern ausgerichtet ist. Ein Arbeiter kann eine ordnungsgemäße Ausrichtung zwischen der Taste, den Opto-Kopplern und der optischen Verschlussplatte nicht ohne weiteres erreichen.

Wie in 13 der Druckschrift JP 08-044359 A gezeigt ist, ist ein zurückgesetzter Teil in der Taste ausgebildet, und eine Verschlussplatte ist an dem zurückgesetzten Teil mittels eines Plattenhalteteils befestigt. Jedoch ist nicht gezeigt, an welcher Stelle mit Bezug auf die optischen Achsen der zurückgesetzte Teil angeordnet sein soll. Dies ist auch verständlich, da der hier offenbarte Stand der Technik lediglich darauf abzielt, eine Kalibrierung der Fotounterbrecher zu erleichtern. Anders ausgedrückt wird die Einbauarbeit überhaupt nicht in Betracht gezogen und berücksichtigt. Darüberhinaus ist der zurückgesetzte Teil breiter als der Plattentrageteil, und entsprechend kann der Plattentrageteil seine Position innerhalb des zurückgesetzten Teils ändern, bevor der Plattentrageteil an dem zurückgesetzten Teil befestigt wird. Wenn der Plattentrageteil einfach an dem zurückgesetzten Teil befestigt wird, bedeutet dies daher nicht notwendigerweise, dass die Verschlussplatte mit den optischen Achsen ausgerichtet ist.

Zusammenfassung der Erfindung

Es ist daher ein wichtiges Ziel der vorliegenden Erfindung, einen optischen Wandler vorzusehen, den ein Arbeiter leicht in einem System einbauen kann.

Es ist ein weiteres wichtiges Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Tastenmusikinstrument vorzusehen, bei dem die optischen Positionswandler zur Aufnahme von Musikdateninformationen eingebaut sind.

Gemäß eines Aspektes der vorliegenden Erfindung ist ein optischer Positionswandler vorgesehen, um eine gegenwärtige Position eines sich bewegenden Objektes in ein elektrisches Signal umzuwandeln, wobei dieser eine optische Vorrichtung aufweist, die einen Ausgangsanschluss und einen Eingangsanschluss für einen Lichtstrahl besitzt, und die den auf einen Eingangsanschluss auftreffenden Lichtstrahl in elektrischen Strom umwandelt, weiter einen optischen Modulator zum Modifizieren einer optischen Intensität des Lichtstrahles abhängig von einer relativen Position der optischen Vorrichtung, eine Anordnungsvorrichtung, die in dem sich bewegenden Objekt an einer ordnungsgemäßen Positionen ausgebildet ist, wo das sich bewegende Objektes bewirkt, dass der optische Modulator entlang einer Ziellaufbahn bewegt wird, die den Lichtstrahl überkreuzt, und einen Koppler bzw. eine Kupplung, der zwischen der Anordnungsvorrichtung und dem optischen Modulator angeschlossen ist.

Gemäß eines weiteren Aspektes der vorliegenden Erfindung weist ein Tastenmusikinstrument zur Erzeugung von Tönen auf der Grundlage von Musikdateninformationen, die die Attribute der zu erzeugenden Töne darstellen, eine Vielzahl von Abfolgen von Kombinationen von Verbindungen auf, die selektiv betätigt werden, um die Töne festzulegen, weiter eine Vielzahl von Schwingungsgliedern, die mit der Vielzahl von Abfolgen von Kombinationen von Verbindungen assoziiert sind und von den assoziierten Abfolgen von Kombinationen von Verbindungen zur Erzeugung von Tönen erregt werden, und ein elektrisches System, dass eine Anordnung von Positionswandlern aufweist, die die Vielzahl von Abfolgen von Kombinationen von Verbindungen zur Erzeugung von Positionssignalen überwachen, die die gegenwärtigen Positionen der Vielzahl von Abfolgen von Kombinationen von Verbindungen darstellen, wobei jeder der Positionswandler eine optische Vorrichtung besitzt, die einen Ausgangsanschluss und einen Eingangsanschluss für einen Lichtstrahl besitzen, und die den auf den Eingangsanschluss auftreffenden Lichtstrahl in eines der Positionssignale umwandeln, weiter einen optischen Modulator zum Modifizieren einer optischen Intensität des Lichtstrahles abhängig von einer relativen Position der optischen Vorrichtung, eine Anordnungsvorrichtung, die in einer der Verbindungen der assoziierten Abfolge von Kombinationen an einer ordnungsgemäßen Positionen ausgebildet ist, wo die zuvor erwähnte eine der Verbindungen bewirkt, dass der optische Modulator entlang einer angepeilten Laufbahn bzw. Ziellaufbahn bewegt wird, die den Lichtstrahl überkreuzt, und einer Kupplungsvorrichtung, die zwischen der Anordnungsvorrichtung und dem optischen Modulator angeschlossen ist, und wobei das elektrische System weiter ein Datenverarbeitungsuntersystem aufweist, dass mit den optischen Vorrichtungen verbunden ist, die jeweils mit der Vielzahl von Abfolgen von Kombinationen von Verbindungen assoziiert sind, und die Positionssignale analysieren, um Musikdatencodes zu erzeugen, die die zu erzeugenden Töne darstellen, und einen Wandler, der mit dem Datenverarbeitungsuntersystem verbunden ist, und die Töne auf der Grundlage der Musikdatencodes erzeugt.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Die Merkmale und Vorteile eines optischen Positionswandlers, eines optischen Filters und des Musikinstrumentes werden klarer aus der folgenden Beschreibung verständlich, wenn diese in Verbindung mit den beigefügten Ansprüchen aufgenommen wird, in denen die Figuren Folgendes darstellen:

1 ist eine schematische Seitenansicht, die die Struktur eines automatisch spielenden Pianos gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,

2 ist eine Seitenansicht, die eine Anordnung von Tastensensoren zeigt, die in dem automatisch spielenden Piano vorgesehen sind,

3 ist eine Seitenansicht, die die Struktur eines Tastensensors zeigt, der einen Teil der Anordnung bildet,

4 ist eine Seitenansicht, die einen optischen Filter und eine elastische Kopplungsvorrichtung zeigt, die in dem Tastensensor vorgesehen ist,

5A, 5B und 5C sind jeweils eine Vorderansicht, eine Seitenansicht und eine unter Ansicht, die den Aufbau der elastischen Kupplung zeigen,

6 ist eine Seitenansicht, die den optischen Filter zeigt, der von der elastischen Kupplung abgebaut ist,

7 ist eine Perspektivansicht, die einen optischen Filter zeigt, der einen Teil eines weiteren optischen Positionswandlers gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,

8 ist eine Querschnittsansicht, die den optischen Filter zeigt, der an einer der schwarzen/weißen Tasten befestigt ist, die in einem zusammengesetzten Tastenmusikinstrument vorgesehen sind,

9 ist eine Perspektivansicht, die eine Modifikation des optischen Positionswandlers zeigt, der das erste Ausführungsbeispiel darstellt,

10 ist eine Perspektivansicht, die eine Modifikation des optischen Positionswandlers zeigt, der das zweite Ausführungsbeispiel darstellt,

11 ist eine Perspektivansicht, die eine weitere Modifikation des optischen Positionswandlers zeigt, der das zweite Ausführungsbeispiel darstellt,

12 ist eine Perspektivansicht, die noch eine weitere Modifikation des optischen Positionswandlers zeigt, der das zweite Ausführungsbeispiel darstellt,

13 ist eine Perspektivansicht, die eine weitere Modifikation des optischen Positionswandlers zeigt, der das erste Ausführungsbeispiel darstellt, und

14 ist eine Perspektivansicht, die eine Modifikation von Sensorköpfen zeigt, die in dem optischen Positionswandler vorgesehen sind.

Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele Erstes Ausführungsbeispiel Zusammengesetztes Musikinstrument

Optische Wandler gemäß der vorliegenden Erfindung sind für das zusammengesetzte Musikinstrument verfügbar. Ein automatisch spielendes Piano ist ein Beispiel des zusammengesetzten Tastenmusikinstrumentes und wird unten mit Bezugnahme auf 1 beschrieben. Bei der folgenden Beschreibung zeigt der Ausdruck "vorne" eine Seite des Musikinstrumentes nahe dem Spieler an, und das Wort "hinten" zeigt eine Seite entfernt vom Spieler des Musikinstrumentes an. Der Ausdruck "Richtung von vorne nach hinten" ist die Richtung, in der die schwarzen Tasten und die weißen Tasten sich im allgemeinen von der Rückseite zur Vorderseite erstrecken. Der Ausdruck "lateral" bzw. "seitlich" zeigt die Richtung an, die die Linie der allgemeinen Anordnung der schwarzen/weißen Tasten in dem akustischen Standardpiano kreuzt. Anders gesagt kreuzt die seitliche Richtung die Richtung von vorne nach hinten jeweils mit 90 Grad.

Das automatisch spielende Piano, welches die vorliegende Erfindung verkörpert, weist im Großen und Ganzen ein akustisches Piano 20 auf, ein Aufnahmesystem 22 und ein automatisch spielendes System 24. Das akustische Piano 20 ist ein Standardpiano und weist eine Tastatur 4 auf, die schwarze und weiße Tasten 2a/2b aufweist, wobei die gesamte Zahl davon 88 ist, weiter Betätigungseinheiten 21a, Dämpfer 21b, Saiten 21c und Hammeranordnungen 30. Die 88 schwarzen/weißen Tasten 2a/2b sind jeweils mit den Betätigungseinheiten 21a verbunden, die wiederum mit den Hammeranordnungen 30 assoziiert sind. Die Hammeranordnungen 30 sind jeweils mit den Saiten 21d assoziiert. Die Dämpfer 21b sind auch mit den schwarzen/weißen Tasten assoziiert. Die Tonhöhen einer Skala sind jeweils den schwarzen/weißen Tasten 2a/2b zugeordnet, und die Töne werden von den Saiten 21d erzeugt, die jeweils mit den schwarzen/weißen Tasten 2a/2b assoziiert sind. Diese Komponententeile 21a, 21b, 21c und 30 werden zu dem Piano 20 wie folgt zusammen montiert.

Die Tastatur 4 wird auf einem Tastenbett 6 montiert, welches einen Teil eines Pianogehäuses bildet. Die Tastatur weist weiter einen Tastenrahmen 2c auf, weiter ein Paar von vorderen Schienen 10, eine Betätigungsschiene 12 und eine hintere Schiene 14. Die Betätigungsschiene 12 erstreckt sich seitlich auf dem Tastenbett 6. Das Paar von vorderen Schienen 10 erstreckt sich seitlich auf dem Tastenbett 6 auf der Vorderseite der Betätigungsschiene 12 und die hintere Schiene 14 erstreckt sich auf dem Tastenbett in seitlicher Richtung auf der Rückseite der Betätigungsschiene 12. Die Betätigungsschiene 12, das Paar von vorderen Schienen 10 und die hintere Schiene 14 sind mit den Tastenrahmen 2c verbunden.

Betätigungsstifte 12a stehen von der Betätigungsschiene 12 vor und sind auf der Betätigungsschiene 12 in seitlicher Richtung in Intervallen angeordnet. Durchgangslöcher sind vertikal in den schwarzen und weißen Tasten 2a/2bausgebildet, und die Betätigungsstifte 12a laufen durch die Durchgangslöcher der assoziierten schwarzen/weißen Tasten 2a/2b. Die Betätigungsstifte 12a verhindern, dass die assoziierten schwarzen/weißen Tasten 2a/2b seitlich verrutschen, und sie gestatten, dass die assoziierten schwarzen/weißen Tasten 2a/2b sich um die Betätigungsschiene 12 drehen.

Das Paar von vorderen Stiften 10a steht nach oben von den vorderen Schienen 10 vor, und ist jeweils mit den schwarzen/weißen Tasten 2a/2b assoziiert. Paare von Ausnehmungen sind in den vorderen Teilen der schwarzen/weißen Tasten 2a/2b ausgebildet und sind jeweils zu den Paaren von vorderen Stiften 10a hin offen. Das Paar von Ausnehmungen gestattet, dass die assoziierten vorderen Stifte 10a dort hinein vorstehen. Das Paar von vorderen Stiften 10a verhindert, dass die assoziierten schwarzen/weißen Tasten 2a/2b seitlich verrutschen. Wenn ein Pianist die schwarze/weiße Taste 2a/2b herunter drückt, sinkt der vordere Teil der herunter gedrückten Taste 2a/2b ab, und der Pianist erzeugt eine Drehung um die Betätigungsschiene 12. Das Paar von vorderen Stiften 10a führt die absinkende Taste 2a/2b an den vorderen Schienen 10.

Die Ausnehmungen 2d sind in vorbestimmten Teilen der schwarzen/weißen Tasten 2a bzw. 2b ausgebildet und sind zum Raum über dem Tastenbett 6 hin offen. Die Ausnehmungen 2d dienen als Anordnungsvorrichtungen, die auch mit den Bezugszeichen 2d bezeichnet werden. Wenn die schwarzen/weißen Tasten 2a/2b auf die Betätigungsschiene 12 gelegt werden, sind diese Ausnehmungen 2d über den vorbestimmten Positionen. Die vorbestimmten Positionen werden genauer in Verbindung mit optischen Wandlern gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.

Kapstanschrauben bzw. Piloten 8 stehen jeweils von den hinteren Teilen der schwarzen/weißen Tasten 2a/2b vor und sind mit den assoziierten Betätigungseinheiten 21a jeweils verbunden. Die Betätigungseinheiten 21a erzeugen eine Drehung der assoziierten Hämmer 30. Der Aufbau der Betätigungseinheiten 21a ist dem Fachmann wohlbekannt. Aus diesem Grund wird im Folgenden keine weitere Beschreibung der Betätigungseinheiten 21a zur Vereinfachung vorgesehen.

Die Dämpfer 21b sind auch mit den assoziierten schwarzen/weißen Tasten 2a/2b verbunden, und die schwarzen/weißen Tasten 2a/2b haben Dämpfer 21b, die von den Saiten 21d beabstandet sind und mit diesen in Kontakt gebracht werden. Während die Dämpfer von den assoziierten Saiten 21d beabstandet sind, dürfen die Saiten schwingen. Wenn die Dämpfer 21b in Kontakt mit den assoziierten Saiten 21d gebracht werden, absorbieren die Dämpfer 21b die Schwingungen, um die Töne abklingen zulassen. Der Aufbau der Dämpfer ist dem Fachmann wohlbekannt, und eine detaillierte Beschreibung wird hier zu Vereinfachungszwecken weggelassen.

Wenn ein Pianist eine Kraft auf die schwarze/weiße Taste 2a/2b ausübt, erzeugt die Kraft eine Drehung der schwarzen/weißen Taste 2a/2b, und die sich drehende Taste 2a/2b dämpft den assoziierten Dämpfer 21b und die assoziierte Betätigungseinheit 21a. Der Dämpferkopf 21e wird durch die herunter gedrückte Taste 2a/2b nach oben gehoben, und wird von der assoziierten Saite 21d beabstandet. Die Saite 21d wird zur Schwingungen bereit. Die Betätigungseinheit 21a zwingt die assoziierte Hammeranordnung 30, sich um eine Schaftflanschschiene 30a zu drehen. Wenn ein Entweichen der Hammeranordnungen 30 in der Betätigungseinheit 21a stattfindet, erregt die Betätigungseinheit 21a die Hammeranordnung 21b, so dass die Hammeranordnung 30 eine freie Drehung zur assoziierten Saite 21d beginnt. Die Hammeranordnung 30 wird in Kollision mit der assoziierten Saite 21d gebracht und prallt darauf zurück. Die Saite 21d schwingt, und der Ton wird von der schwingenden Saite 21d abgestrahlt. Wenn der Pianist die herunter gedrückte Taste 2a/2b loslässt, beginnt die schwarze/weiße Taste 2a/2b, zur Ruhepositionen zurückzukehren. Der Dämpfer 21b und die Betätigungseinheit 21a üben das Eigengewicht auf die schwarze/weiße Taste 2a/2b aus, und die schwarze/weiße Taste 2a/2b wird zurückgedreht. Der Dämpferkopf 21b wird in Kontakt mit der schwingenden Saite 21d gebracht und lässt die Schwingungen abnehmen, und entsprechend den Ton. Somit sind die Tastatur 4, das heißt die schwarzen/weißen Tasten 2a/2b funktionell mit den assoziierten Betätigungseinheiten 21a und den Dämpfern 21b verbunden, und die Hammeranordnungen 30 und die Dämpfer 21b arbeiten mit den Betätigungseinheiten 21a zusammen, um Schwingungen in den Saiten 21d zu erzeugen.

Das Aufnahmesystem 22 weist eine Anordnung von Tastensensoren 200 auf, ein Datenverarbeitungssystem 23a und einen Musikdatencodegenerator 23b. Der Tastensensor 200 wird durch einen optischen Positionswandler gemäß der vorliegenden Erfindung eingerichtet. Die achtundachzig schwarzen/weißen Tasten 2a/2b werden von den achtundachzig Tastensensoren 200 überwacht, und die Tastensensoren 200 liefern periodisch Positionssignale, die die gegenwärtigen Positionen der assoziierten schwarzen und weißen Tasten 2a/2b darstellen, an das Datenverarbeitungssystem 23a. Das Datenverarbeitungssystem 23a holt Positionsdateninformationen, das heißt die gegenwärtigen Positionen, die in den Positionssignalen gespeichert sind, und speichert die Positionsdateninformationen in einem Arbeitsspeicher davon. Das Datenverarbeitungssystem 23a analysiert die Positionsdateninformationen, um die schwarzen Tasten 2a und/oder weißen Tasten 2b festzulegen, die von einem Spieler heruntergedrückt werden und losgelassen werden, und schätzt die Lautstärke durch die Schwingungen der Saiten 21c erzeugten Töne. Das Datenverarbeitungssystem 23a bestimmt weiter den Zeitpunkt, bei dem jede schwarze/weiße Taste 2a oder 2b heruntergedrückt oder losgelassen wird. Somit erhält das Datenverarbeitungssystem 23a Musikdateninformationen, die das Spiel darstellen, und zwar durch die Analyse von Positionsdateninformationen. Die Musikdateninformationen werden an den Musikdatencode Generator 23b ausgegeben, und der Musikdatencode Generator 23b erzeugt einen Satz von Musikdatencodes, die auch das Spiel darstellen, und zwar basierend auf den Musikdateninformationen. Der Satz von Musikdatencodes ist in einem geeigneten Informationsspeichermedium gespeichert, wie beispielsweise auf einer Compact Disc oder auf einer Floppy Disk. Anderenfalls wird der Satz von Musikdatencodes durch ein Kabel zu einem weiteren Musikinstrument geliefert, um dieses in Echtzeit zu spielen.

Der Satz von Musikdatencodes kann aus dem Informationsspeichermedium ausgelesen werden. Die Musikdatencodes werden zu dem automatisch spielenden System 24 zur Wiedergabe der Darbietung geliefert. Das automatisch spielende System 24 dreht selektiv die schwarzen Tasten 2a und die weißen Tasten 2b ohne Fingerbetätigung.

Das automatisch spielende System 24 weist einen Datenprozessor 24a auf, weiter eine Bewegungssteuervorrichtung 24b, eine Servosteuervorrichtung 24c und eine Anordnung von elektromagnetbetriebenen Tastenbetätigungssvorrichtungen 24d. Die elektromagnetbetriebenen Tastenbetätigungsvorrichtungen 24d sind jeweils unter den hinteren Teilen der schwarzen/weißen Tasten 2a/2b vorgesehen und sind mit eingebauten (nicht gezeigten) Geschwindigkeitssensoren ausgerüstet. Die Musikdatencodes werden aufeinanderfolgend zum Datenprozessor 24a geliefert, und der Datenprozessor 24a weist die Bewegungssteuervorrichtung 24b an, die Stössel der elektromagnetbetriebenen Tastenbetätigungsvorrichtungen 24d auszufahren und einzuziehen, und zwar durch die Servosteuervorrichtung 24c. Die Servosteuervorrichtung 24c bestimmt eine angepeilte Stösselgeschwindigkeit und entsprechend die Größe eines Antriebssignals. Wenn das Antriebssignal von der Servosteuervorrichtung 24c zu einer elektromagnetbetriebenen Tastenbetätigungsvorrichtung 24d geliefert wird, lässt die elektromagnetbetriebene Tastenbetätigungsvorrichtung 24d den Stössel vom Elektromagneten nach oben vorstehen, und der eingebaute Geschwindigkeitssensor liefert ein Rückkoppelungssignal an die Servosteuervorrichtung 24c zum Bericht über die gegenwärtige Stösselgeschwindigkeit. Die Servosteuervorrichtung 24c vergleicht die gegenwärtige Stösselgeschwindigkeit mit der angepeilten Stösselgeschwindigkeit, um zu sehen, ob die Größe des Antriebssignals geeignet ist oder nicht. Wenn die Antwort als negativ gegeben wird, verändert die Servosteuervorrichtung 24c die Größe des Antriebssignals bzw. Treibersignals.

Die Musikdatencodes werden in zwei Kategorien klassifiziert. Die Musikdatencodes in der ersten Kategorie speichern Musikdateninformationen, die eine Art eines Ereignisses darstellen, wie beispielsweise ein Note-an-Ereignis und ein Note-aus-Ereignis, wobei der Tastencode die schwarzen Tasten 2a oder die weißen Tasten 2b darstellt, die zu drehen sind, weiter die Geschwindigkeit, das heißt die Lautstärke der zu erzeugenden Töne usw. Die Musikdatencodes in der zweiten Kategorie speichern Steuerdateninformationen, die eine Zeitdauer von der Einleitung eines Spiels darstellen, bei der das Ereignis auftritt.

Es sei nun angenommen, dass ein Musikdatencode den Zeitpunkt anzeigt, bei dem das assoziierte Note-an-Ereignis auftreten soll, wobei der Datenprozessor 24a eine der zu drehenden schwarzen Tasten 2a und der weißen Tasten 2b auf der Grundlage des Tastencodes festlegt, und eine Laufbahn für die schwarzen Tasten 2a und die weiße Taste 2b bestimmt. Der Datenprozessor 24a informiert die Bewegungssteuervorrichtung 24b über die Zeit t zum Beginn der Drehung und über die Anfangsgeschwindigkeit Vr, das heißt die Koordinaten (t, Vr). Die Bewegungssteuervorrichtung 24b bestimmt eine Reihe von Koordinaten auf der Laufbahn und liefert sequentiell die Zielgeschwindigkeit an die Servosteuervorrichtung 24c. Die Servosteuervorrichtung 24c bestimmt die Größe des Antriebssignals und liefert das Antriebssignal an die assoziierte elektromagnetbetriebene Tastenbetätigungsvorrichtung 24d. Mit dem Antriebssignal erzeugt der Elektromagnet das Magnetfeld und lässt den Stössel nach oben vorstehen. Der Stössel drückt auf den hinteren Teil der assoziierten schwarzen Tasten 2a oder weißen Tasten 2b. Der Stössel erzeugt eine Drehung der schwarzen Tasten 2a oder der weißen Tasten 2b um die Betätigungsschiene 12 herum, und die schwarze Taste 2a oder die weiße Taste 2b, die somit von dem Stössel gedrückt wird, beabstandet den Dämpfer 21c von der Saite 21d. Die Pilote 8 betätigt den assoziierten Betätigungsmechanismus 21a, und der Hammer 30 wird zur freien Drehung durch den Entweichungspunkt getrieben. Der Hammer 30 schlägt die assoziierte Seite 21d am Ende der freien Drehung an, und die Saite 21d schwingt zur Erzeugung des Tons. Die oben beschriebene Funktion wird für die ausgewählten schwarzen Tasten 2a und weißen Tasten 2b wiederholt, um die Töne im ursprünglichen Spiel wiederzugeben. Somit spielt das automatisch spielende System 24 ein Musikstück ohne irgend eine Fingerbewegung auf der Tastatur 4.

Das automatisch spielende System 34 ist das Gleiche wie jenes, welches in einem automatisch spielenden Standardpiano vorhanden ist. Das Aufnahmesystem 22 ist ähnlich dem Aufnahmesystem des automatisch spielenden Standardpianos außer den Tastensensoren 200. Aus diesem Grund ist die folgende Beschreibung auf die Anordnung der Tastensensoren 200 gerichtet.

2 veranschaulicht die Beziehung zwischen der Anordnung der Tastensensoren 200 und der Tastatur 4. Die Anordnung der Tastensensoren 200 ist in dem engen Raum zwischen den schwarzen/weißen Tasten 2a/2b und dem Tastenbett 6 vorgesehen. Die Anordnung der Tastensensoren 200 weist einen Tragrahmen 210, Fotokoppler 260, elastische Kupplungen 310 und optische Filter 320 auf. Das Bezugszeichen 200 bezeichnet die Anordnung der Tastensensoren. Jeder der Tastensensoren oder jede Tastensensoreinheit wird im Folgenden mit dem Bezugszeichen "200a" bezeichnet.

Der Tragrahmen 210 ist an einer geeigneten Position zwischen dem Paar von vorderen Schienen 10 und der Betätigungsschiene 12 angeordnet, und ist am Rahmen 2c befestigt. Das Gebiet, welches der Tragrahmen 210 einnimmt, ist unter den vorbestimmten Teilen der schwarzen/weißen Tasten 2a/2b, die schon auf der Betätigungsschiene 12 angeordnet sind. Der Tragrahmen 210 ist lang genug, um den Raum unter den vorbestimmten Teilen der schwarzen/weißen Tasten 2a/2b einzunehmen, und wird mit Schlitzen ausgebildet. Die Schlitze sind in Intervallen in seitlicher Richtung angeordnet und sind mit den Ausnehmungen 2d ausgerichtet. Die Fotokopplungsvorrichtungen bzw. Fotokoppler 260 sind an der Rückseite des Tragrahmen 210 in der Nachbarschaft der Schlitze befestigt, und die optischen Filter 320 sind an den schwarzen/weißen Tasten 2a/2b mittels der elastischen Kopplungsvorrichtungen 310 befestigt. Obwohl die elastischen Kopplungsvorrichtungen 310 von den schwarzen/weißen Tasten 2a/2b in 2 getrennt sind, sind die optischen Filter 320 schon an den elastischen Kopplungsvorrichtungen 310 gesichert worden. Wenn die elastischen Kopplungsvorrichtungen 310 mit den Anordnungsvorrichtungen 2d im Eingriff sind, werden die optischen Filter 320 automatisch mit den Schlitzen ausgerichtet. Die elastischen Kopplungsvorrichtungen 310 werden elastisch mit den Anordnungsvorrichtungen 2d der schwarzen/weißen Tasten 2a/2b gekoppelt, so dass die schwarzen/weißen Tasten 2a/2b die optischen Filter 320 jeweils an der ordnungsgemäßen Positionen halten, wie im Folgenden genauer beschrieben wird. Die optischen Filter 320 laufen jeweils durch die Schlitze und werden zusammen mit den assoziierten schwarzen/weißen Tasten 2a/2b bewegt, die an den assoziierten schwarzen/weißen Tasten 2a/2b befestigt sind.

Optischer Positionswandler

3 zeigt die Tastensensoreinheit 200a, die mit den schwarzen/weißen Tasten 2a/2b gekoppelt ist, zusammen mit dem Tragrahmen 210. Der Tragrahmen 210 weist eine Grundplatte 210a auf, weiter eine Einstellvorrichtung 220 und eine obere Platte 240. Die Grundplatte 210a ist am Tastenrahmen 2c gesichert, und die obere Platte 240 wird von der Grundplatte 210a durch die Einstellvorrichtung 220 getragen. Die Schlitze werden in der oberen Platte 240 ausgeformt, und der Fotokoppler 260 ist an der Rückseite der oberen Platte 240 mittels Bolzen bzw. Schrauben befestigt. Der optische Filter 320 ist an der schwarzen/weißen Taste 2a/2b mittels der elastischen Kupplung 310 befestigt. Die elastische Kupplung 310 wird in die Ausnehmung 2d eingeführt, und wird elastisch an die Innenseite gedrückt, die in der Ausnehmung 2d definiert ist, um sich selbst in der Ausnehmung 2d zu halten.

Die Einstellvorrichtung 220 wird verwendet, um den Spalt zwischen der Grundplatte 210a und der oberen Platte 240 zu regeln, sodass ein Klavierstimmer den Fotokoppler 260 an einer ordnungsgemäßen Positionen einstellt, und zwar mit Bezug auf den optischen Filter 320, der schon an der schwarzen/weißen Taste 2a/2b befestigt ist.

Die Einstellvorrichtung 220 hat zwei Einstelleinheiten, die auf den vorderen und hinteren Seiten der oberen Platte 240 vorgesehen sind. Die obere Platte 240 hat eine kanalartige Konfiguration, und die Einstelleinheiten sind zwischen den vorderen und hinteren Endteilen der oberen Platte 240 und den vorderen und hinteren Endteilen der Grundplatte 210a angeschlossen. Ein Arbeiter stellt unabhängig den Spalt zwischen der oberen Platte 240 und der Grundplatte 210a ein. Somit können die obere Platte 240 und entsprechend die Fotokoppler 260 irgend eine Ausrichtung mit Bezug auf die optischen Filter 320 mittels der Einstelleinheiten einnehmen.

Die Einstelleinheiten sind bezüglich ihrer Struktur mit einander identisch, und die Einstelleinheit auf der Vorderseite wird im folgenden im Detail beschrieben. Die Einstelleinheit weist Säulen 222 auf, (Blatt-)Federblöcke 224, Bolzen bzw. Schrauben 226, Schraubenfedern 227 und eine Winkelstange 228. Die Winkelstange 228 ist am vorderen Teil der kanalförmigen oberen Platte 240 mittels Nieten 270a befestigt. Die Schraubenlöcher sind in der Winkelstange 228 ausgebildet und sind seitlich beabstandet. Die Säulen 222 sind fest oder integral mit der Grundplatte 210a ausgeführt und sind auch seitlich beabstandet. Die (Blatt-)Federblöcke 224 sind teilweise in die Säulen eingebettet, und die Schraubenfedern 227 stehen in Eingriff mit den Oberen Teilen der (Blatt-)Federblöcke 224. Die oberen Teile der Muttern 224 (Schrauben 226) sind eng in den Schraubenfedern 227 aufgenommen, und die Schraubenfedern 227 stehen auf den Säulen 222 aufrecht. Es werden Löcher vertikal in den (Blatt-)Federblöcken 224 ausgebildet, und innere Gewindegänge bzw. Innengewinde sind an den Innenseiten ausgebildet, die die Löcher definieren. Die Bolzen bzw. Schrauben 226 laufen in die Bolzenlöcher und werden in die (Blatt-)Federblöcke 224 eingeschraubt. Die Schrauben 226 sind in die (Blatt-)Federblöcke 224 eingeschraubt. Dann werden die Winkelstange 228 und entsprechend der vordere Seitenteil der oberen Platte 240 nach unten gegen die elastische Kraft der Schraubenfedern 227 gedrückt. Die Schrauben 226 werden gelöst. Dann drücken die Schraubenfedern 227 die Winkelstange 228 und den vorderen Teil der oberen Platte 240 nach oben. Somit stellt ein Arbeiter den Spalt zwischen der oberen Platte 240 und der Grundplatte 210a durch drehen der Schrauben 226 ein.

Jeder der Fotokoppler 260 wird durch ein lichtaussendendes Element 260a eingerichtet und auch durch ein Lichtdetektionselement 260b. In diesem Fall werden optische Sensorköpfe als das lichtaussendende Element 260a und als Lichtdetektionselement 260b verwendet. Die optischen Sensorköpfe sind in seitlicher Richtung ausgerichtet und sind an die obere Platte 240 in solcher Weise eingeschraubt, dass sie mit den Schlitzen abwechseln. Die optischen Sensorköpfe sind durch Paare von optischen Fasern 260c mit den lichtemittierenden/lichtdetektierenden Vorrichtungen verbunden. Die lichtaussendende bzw. lichtemittierende Vorrichtung strahlt periodisch nicht ab, und das Licht wird durch die optischen Fasern 260c zu den Lichtausgabeanschlüssen der optischen Sensorköpfe geleitet. Lichtstrahlen werden aus den Ausgangsanschlüssen der optischen Sensorköpfe durch die optischen Filter 320 abgestrahlt, und zwar zu den Lichteinlässen der benachbarten optischen Sensorköpfe, und das eintreffende Licht wird durch die optischen Fasern 260c zu den Lichtdetektorvorrichtungen voran geleitet.

Die elastischen Kupplungsvorrichtungen 310 halten jeweils die optischen Filter 320 und haben jeweilige Expansionsvorrichtungen 318. Die Expansionsvorrichtungen 318 werden in die Ausnehmungen 2d eingeführt und werden an die Innenseiten gepresst, die die Ausnehmungen 2d definieren. Somit sind die elastischen Kupplungsvorrichtungen 310 elastisch mit den schwarzen/weißen Tasten 2a/2b gekoppelt, sodass die optischen Filter 320 von den schwarzen/weißen Tasten 2a/2b herunter hängen.

Wie zuvor beschrieben gehen die optischen Filter 320 durch die Schlitze, die in der oberen Platte 240 ausgeformt sind, und werden zusammen mit den Assoziierten schwarzen/weißen Tasten 2a/2b bewegt. Die Laufbahnen der optischen Filter 320 gehen über den optischen Pfad für die Lichtstrahlen im rechten Winkel. Ein Keilmuster 322 wird auf eine transparente flexible Platte gedruckt (siehe 4). Das Keilmuster 322 ist nicht transparent, sodass die Lichtmenge, welche durch den optischen Filter 320 läuft, zusammen mit der Abwärtsbewegung des optischen Filter 320 variiert wird. In diesem Fall wird die transparente flexible Platte aus PET (Poly-Ethylen-Terephtalat) hergestellt. Der optische Filter 320 wird in die elastische Kopplungsvorrichtung 310 gepasst und wird daran befestigt.

Die Anordnung der Tastensensoren 200 wird wie folgt eingebaut. Zuerst entfernt ein Arbeiter die schwarzen/weißen Tasten 2a/2b vom akustischen Piano 20. Der Arbeiter bearbeitet die schwarzen/weißen Tasten 2a/2b zum Formen der Anordnungsvorrichtungen oder Ausnehmungen 2d. Die Bearbeitung ist so genau, dass der Arbeiter genau die Ausnehmungen 2d an geeigneten Positionen Formen kann, wo die optischen Filter 320 mit den Schlitzen ausgerichtet sind, wobei die schwarzen/weißen Tasten 2a/2b auf der Betätigungsschiene 12 angeordnet sind.

Der Arbeiter befestigt den Tragrahmen 210 an der ordnungsgemäßen Positionen auf dem Tastenrahmen 2c. Der Tragrahmen 210 an der ordnungsgemäßen Position hat die Schlitze gerade unter den Anordnungsvorrichtungen 2d. Der Arbeiter dreht selektiv die Bolzen bzw. Schrauben 226 und regelt die Höhe der Fotokoppler 260 auf einen vorbestimmten Wert.

Darauf folgend befestigt der Arbeiter die optischen Filter 320 an den jeweiligen elastischen Kupplungen 310. Der Arbeiter führt durch Kraft die Expansionsvorrichtungen 318 in die Ausnehmungen 2d. Die Expansionsvorrichtungen 318 werden elastisch verformt und werden tief in die Ausnehmungen 2d vorgeschoben. Der Arbeiter lässt die elastischen Kupplungen 310 aus seiner Hand los. Dann werden die Expansionsvorrichtungen 318 elastisch an die Innenseiten gedrückt, die die Ausnehmungen 2d definieren, und die elastischen Kupplungen 310 sind an den schwarzen/weißen Tasten 2a/2b gesichert. Der Arbeiter montiert die schwarzen/weißen Tasten 2a/2b an den Auslösestiften 12a und den vorderen Stiften 10a und leitet die optischen Filter 320 durch die Schlitze. Somit ordnet der Arbeiter exakt die optischen Filter 320 an der ordnungsgemäßen Positionen an und montiert schnell die Anordnung der Tastensensoren 200 den schwarzen/weißen Tasten 2a/2b. Irgendein Werkzeug, wie beispielsweise ein Hammer ist nicht für die optischen Filter erforderlich. Die Montagearbeit ist schnell und der Hersteller verringert die Produktionskosten.

Der Tastensensor 200a verhält sich wie folgt. Es sei nun angenommen, dass ein Pianist sein Spiel durch das Aufnahmesystem 22 aufnimmt, wobei der Pianist selektiv die schwarzen/weißen Tasten 2a/2b herunter drückt, und die Anordnung 200 der Tastensensoren 200a liefert die Tastenpositionssignale an das Datenverarbeitungssystem 23a. Der Lichtstrahl läuft durch das Transparent unter dem Keilmuster 322. Während der Pianist die Melodie mit den Fingern spielt, drückt er die schwarze/weiße Taste 2a/2b herunter, die in 3 gezeigt ist, und der vordere Teil der schwarzen/weißen Taste 2a/2b sinkt zur vorderen Schiene 10 herunter. Der optische Filter 320 beginnt herunter zugehen. Das Keilmuster 322 tritt in den Lichtstrahl ein und unterbricht den Lichtstrahl. Das so mit dem Keilmuster 322 unterbrochene Gebiet wird allmählich vergrößert, und die Lichtmenge, die auf das lichtdetektierende Element 260b auftrifft, wird verringert. Die Größe des Fotostroms wird proportional zur Menge des einfallenden Lichtes variiert. Somit wandelt der Tastensensor 260a die Tastenpositionen in die Fotostromgröße um. Das Tastenpositionssignal wird aus dem Fotostrom abgeleitet und stellt die gegenwärtige Tastenposition dar.

4 veranschaulicht die elastische Kupplung 310, die die vorliegende Erfindung verkörpert. Die elastische Kupplung 310A ist elastisch mit der schwarzen/weißen Taste 2a/2b gekoppelt und hält den optischen Filter 320 unter der schwarzen/weißen Taste 2a/2b. Der optische Pfad erstreckt sich in seitlicher Richtung zwischen den lichtemittierenden Element 260a und dem lichtdetektierenden Element 260b. Der optische Filter 320 wird unter der schwarzen/weißen Taste 2a/2b parallel zur Richtung von vorne nach hinten gehalten. Dann überkreuzt der optischen Pfad den optische Filter im rechten Winkel.

Die elastische Kupplung 310A ist aufgeteilt in den Expander 318, einen Anker 319a und einen Halter 319b. Der optische Filter 320 ist in den Halter 319b angepasst. Der Halter 319b und der Expander 318 sind symmetrisch mit Bezug auf die Linie 319c. Der Expander 318 und der Anker 319a stehen vom Halter 319b nach oben vor und sind an dem Halter 319b befestigt oder integral mit diesem ausgeführt. Der Expander 318 ist in der Mitte des Halters 319b gelegen, und der Anker 319c ist nach vorne vom Expander 318 um eine vorbestimmte Distanz beabstandet. Der Expander 318 wird elastisch gegen die innere Oberfläche gedrückt, die die Ausnehmung 2c definiert, und verhindert, dass die elastische Kupplung 310 von der schwarzen/weißen Taste 2a/2b herunterfällt. Eine Ausnehmung 3b ist weiter in den schwarzen/weißen Tasten 2a/2b ausgebildet, und ist von der Ausnehmung 2c um die vorbestimmte Distanz beabstandet. Der Anker 319b wird eng in der Ausnehmung 3b aufgenommen, und verhindert, dass der Halter 319b sich um die Linie 319c dreht.

Der optische Filter 320 hängt von der schwarzen/weißen Taste 2a/2b wie folgt herunter. Ein Arbeiter passt zuerst den optischen Filter 310 in den Halter 319 ein. Darauf folgend richtet der Arbeiter den Expander 318 und die Ausnehmung 2c und 3b aus und schiebt den Expander 318 und den Anker 319a in die Ausnehmungen 2c und 3b. Der Expander 318 wird elastisch deformiert und geht vor zum Unterteil der Ausnehmung 2c. Wenn der Expander 18 den Unterteil erreicht, nimmt der Arbeiter die Kraft von der elastischen Kupplung 310 weg. Dann wird der Expander 318 expandiert bzw. ausgedehnt und wird an die innere Seite gedrückt, die die Ausnehmung 2c definiert. Somit wird der optischen Filter 310 elastisch mit der schwarzen/weißen Taste 2a/2b mittels der elastischen Kupplung 310 gekoppelt.

Die 5A, 5B und 5C veranschaulichen die elastische Kupplung 310A genauer. Der Halter 319b hat eine Grundplatte 311 und einen Halter 312.

Die Grundplatte 311 ist in der Richtung von vorne nach hinten langgestreckt. Die Grundplatte 311 ist in einem flachen Teil 311a und ein Paar von Wandteilen 312a aufgeteilt. Der Expander 318 und der Anker 319a stehen von der Hauptseite des flachen Teils 311a nach oben vor. Jeweils einer der Wandteile macht folgendes: der vordere Wandteil 312a steht von einem Vorderseitenteil des flachen Teils 311a nach unten vor, und der andere Wandteil, das heißt der hintere Wandteil 312a steht von einem hinteren Seitenteil des flachen Teils 311a nach unten vor. Somit ist der vordere Wandteil 312a vom hinteren Wandteil 312a in der Richtung von vorne nach hinten beabstandet.

Der Halter 312 besteht aus einem mittleren Anschlag 312b und einem Paar von Endanschlägen 314. Der mittlere Anschlag 312b ist an seinen vorderen und hinteren Endteilen 312c an der Seitenfläche des flachen Teils 311a angeschlossen, und steht von dem flachen Teil 311a nach unten vor. Der mittlere Anschlag 312b ist teilweise ausgeschnitten, so dass die Seitenfläche einer Öffnung 316 ausgesetzt ist. Die Öffnung 316 beabstandet die vorderen und hinteren Endteile 312c von einander. Der mittlere Anschlag 312b ist seitlich von der Seitenfläche beabstandet, und ein Spalt G1 tritt zwischen dem flachen Teil 311a und dem mittleren Stopper 312b auf. Der Spalt G1 ist ungefähr gleich der Dicke des optischen Filters 320. Die Endanschläge 314 sind an den vorderen bzw. hinteren Wandteilen 312a/312a vorgesehen und stehen seitlich davon vor. Die Endanschläge 314 haben eine größere Dicke als jene des Spaltes G1, so dass die Endanschläge 314 teilweise mit dem mittleren Anschlag 312b überlappen, wie in 5A zusehen. Die Endanschläge 314 haben Neigungen 314a, die den optischen Filter 320 führen, wie im Folgenden genauer beschrieben wird.

Der mittlere Anschlag 312b und die Endanschläge 314 sind ausgelegt, um sich an den optischen Filter 320 anzupassen. 6 zeigt den optischen Filter 320 getrennt von der elastischen Kupplung 310. Wie zuvor beschrieben hat der optische Filter 320 das Keilmuster 322 auf der transparenten flexiblen Platte aufgedruckt. Die transparente flexible Platte hat einen Unterteil 320a und ein Oberteil 320b. Das Keilmuster 322 ist auf die Hauptseite des Unterteils 320a aufgedruckt, und der obere Teil 320b ist teilweise ausgeschnitten. Zähne 326b und 324 sind im oberen Teil 320b ausgebildet. Die Zähne 326b werden entlang der oberen Kante der transparenten flexiblen Platte ausgebildet, und die Zähne 324 sind zur vorderen Seite bzw. zur hinteren Seite gerichtet. Die Zähne 326b haben eine Länge ungefähr gleich den vorderen und hinteren Endteilen 312c, und der restliche Teil 326a ist so lang wie die Öffnung 316. Wenn ein Arbeiter den optischen Filter 320 in den Halter 311 einführt, greift der obere Teil 320b mit dem mittleren Anschlag 312b ein, und der restliche Teil 326a ist der Öffnung 316 ausgesetzt. Wenn die unteren Kanten der Zähne 326b in Kontakt mit den vorderen und hinteren Teilen 312c gebracht werden, dann gestattet der mittlere Stopper bzw. Anschlag 312b nicht, dass der Arbeiter den optischen Filter 320 nach oben bewegt. Somit stellt der mittlere Anschlag 312b eine obere Grenze für den optischen Filter 320 ein.

Obwohl die Zähne 324 den Endanschlägen 314 entsprechen, ist die Tiefe der Zähne 324 < die Breite der Endanschläge 314. Anders gesagt ist der obere Teil 320b zwischen den Zähnen 324 geringfügig breiter als der Spalt zwischen den Endanschlägen 314. Die Endanschläge 314 werden jeweils in den Zähnen 324 aufgenommen, bevor der mittlere Anschlag 312b den oberen Teil 320b von der Aufwärtsbewegung des optischen Filters 320 abhält. Der obere Teil 320b ist geringfügig aufgrund der Differenz verschoben und wird elastisch gegen die Endanschläge 314 gedrückt. Somit ist der obere Teil 320b nicht nur zwischen dem mittleren Anschlag 312b und den Endanschlägen 314 eingeklemmt, sondern wird auch elastisch an die Endanschläge 314 gedrückt.

Der optische Filter 320 ist an der elastischen Kupplung 310 wie folgt befestigt. Zuerst klemmt ein Arbeiter den optischen Filter 320 ein und bringt die obere Kante des optischen Filters 320 in Kontakt mit den Neigungen 314a. Der Arbeiter schiebt den oberen Teil 320b in die Neigungen 314a und die vertikalen Seitenflächen der Endanschläge 314. Der obere Teil 320b wird in Kontakt mit dem mittleren Anschlag 312b gebracht. Der Arbeiter drückt den restlichen Teil 326 zur Grundplatte 311. Dann wird der restliche Teil 326 in den Spalt G1 eingeführt. Der Arbeiter drückt den optischen Filter 320 in den Spalt G1. Der obere Teil 320b gleitet weiter über die vertikalen Seitenflächen und ist verzahnt mit dem mittleren Anschlag 312b. Wenn die Zähne 324 die Endanschläge 314a erreichen, schrumpft der Arbeiter den oberen Teil 320b zusammen, um die Endanschläge 314 in die Zähne 324 einzupassen. Der obere Teil 320b wird zwischen dem mittleren Anschlag 312b und den Endanschlägen 314 gehalten.

Wenn ein Arbeiter den optischen Filter 320 von der elastischen Kupplung 310 herunter montiert, verformt der Arbeiter den oberen Teil 320b, um die Endanschläge 314 außer Eingriff von den Zähnen 324 zu bringen, und zieht den optischen Filter 320 aus der elastischen Kupplung 310. Somit wird der optische Filter 320 leicht mit der elastischen Kupplung 310 zusammengebaut und von dieser getrennt.

Mit Rückbezug auf die 5A bis 5C wird der Expander 318 aufgeteilt in einen gabelförmigen Ansatzteil 318b und ein Paar von den Keilteilen 318a. In diesem Fall ist der Expander 318 aus Polyacetal (POM) oder Nylon hergestellt. Irgend ein verformbares Material ist für den Expander 318 verfügbar bzw. möglich. Der gabelförmige Ansatzteil 318b hat eine im allgemeinen säulenförmige Konfiguration und hat einen Durchmesser ungefähr gleich dem inneren Durchmesser der zylindrischen Ausnehmung 2c. Die Keilteile 318a stehen von den gabelförmigen oberen Enden des Ansatzteils 318b vor. Die Keilteile 318a haben jeweilige Außenflächen, und die Distanz zwischen den Außenflächen wird allmählich zu den vorderen Enden hin verringert. Obwohl die maximale Distanz größer ist, als der Durchmesser des gabelförmigen Ansatzteils 318b, ist die minimale Distanz geringer als der Durchmesser des gabelförmigen Ansatzteils 318b und der inneren Durchmesser der zylindrischen Ausnehmung 2c. Wenn ein Arbeiter den Expander 18 in die zylindrische Ausnehmung 2c einsetzt, bewegen sich aus diesem Grund die Keilteile 318a sanft in die zylindrische Ausnehmung 2c ohne irgend einen Widerstand. Jedoch werden die Keilteilen 318a in Kontakt mit der Innenseite gebracht, was die zylindrische Ausnehmung 2c auf dem Weg zur Unterseite definiert. Der Arbeiter schiebt den Expander 318 in die zylindrische Ausnehmung 2c gegen den Widerstand. Dann wird die Reaktion auf die Außenflächen der Keilteile 318a ausgeübt und lässt die Keilteile 318a näher aneinander liegen. Somit wird die Distanz zwischen den Außenflächen auf dem inneren Durchmesser der zylindrischen Ausnehmung 2c eingestellt, um zu gestatten, dass die Keilteile 318a zur Unterseite der zylindrischen Ausnehmung 2c vorschieben. Wenn die vorderen Enden der Keilteile 318a den Unterteil der zylindrischen Ausnehmung 2c erreichen, wird die Oberseite der Grundplatte 311 in Kontakt mit der Rückseite der Assoziierten schwarzen/weißen Taste 2a/2b gebracht, und der Arbeiter lässt die elastische Kupplung 310 mit seiner Hand los. Die Keilteile 318a werden elastisch auf die Innenseite der zylindrischen Ausnehmung 2c gepresst und verhindern, dass der Expander 318 von den schwarzen/weißen Tasten 2a/2b herunterfällt. Obwohl der optische Filter 320 von der elastischen Kupplung 310 herunter hängt, ist das gesamte Eigengewicht zu klein, um die Keilteile 318a von der zylindrischen Ausnehmung 2c gegen die Reibung zwischen den Außenflächen und der inneren Fläche zu ziehen. Wenn natürlich ein Arbeiter fest an der elastischen Kupplung 318 zieht, gleiten die Keilteile 318a auf der Innenseite gegen die Reibung und werden aus der zylindrischen Ausnehmung 2c herausgenommen.

Im ersten Ausführungsbeispiel dient der Fotokoppler 260 als eine optische Vorrichtung, und der optische Filter 320 ist eine Art eines optischen Modulators. Jede der schwarzen/weißen Tasten 2a/2b, der assoziierten Betätigungseinheiten 21a und der assoziierten Hammeranordnungen 30 insgesamt bilden eine Reihe von Kombinationen von den Verbindungen, und die Saite 21d dient als Schwingungselement. Das Aufnahmesystem 22 und das automatisch spielende System 24 bilden in Kombination ein elektrisches System, und die elektromagnetbetriebenen Betätigungsvorrichtungen 24d dienen als Wandler.

Wie aus der vorangegangenen Beschreibung verständlich wird, wird die Anordnungsvorrichtung 2d exakt in den schwarzen/weißen Tasten 2a/2b durch die Bearbeitung ausgebildet, und sorgt dafür, dass der optische Filter 320 schon mit der elastischen Kupplung 310 in Eingriff ist, die mit den Schlitzen ausgerichtet ist. Darüber hinaus wird die elastische Kupplung 310 gemäß der vorliegenden Erfindung nur in die Ausnehmung 2c gedrückt. Irgendein Werkzeug ist für die Montagearbeit nicht erforderlich. Die keilförmigen Teile bzw. Keilteile 318a werden in die Innenseite gedrückt, die die Ausnehmung 2c definieren, und halten die Grundplatte 311 in Kontakt mit der Rückseite der assoziierten schwarzen/weißen Taste 2a/2b. Die Anordnungsvorrichtung 2d und die elastische Kupplung 310 machen die Montage schnell, so dass der Hersteller die Produktionskosten verringert.

Die schwarzen/weißen Tasten 2a/2b sind aus Holz gemacht. Es ist unvermeidlich, dass das Holz mit der Zeit schrumpft. Die Ausnehmungen 2c können aufgrund der Alterungsverschlechterung aufgeweitet werden. Obwohl die Ausnehmung 2c ausgeweitet ist, hält die elastische Kupplung den optischen Filter 320 unter der schwarzen/weißen Taste 2a/2b, da die Elastizität immer noch dafür sorgt, dass die Keilteile 318a an die Innenseite gedrückt werden.

Darüber hinaus erhält die elastische Kupplung 310 den optischen Filter 320 mittels des Halters 312. Ein Arbeiter drückt den flexiblen optischen Filter 320 in den Spalt G1 zwischen dem mittleren Anschlag 312b und den Endanschlägen 314. Der optische Filter 320 ist so flexibel, dass der obere Teil 320b sich über die Endteile 314 schiebt und den Spalt G1 erreicht. Weder ein Werkzeug noch ein Klebeverbundwerkstoff ist zur Montage erforderlich. Die Montagearbeit ist schnell und der Hersteller reduziert die Produktionskosten. Die Montagearbeit ohne einen Klebstoff ist wünschenswert, da die optischen Sensorköpfe weniger während der Montagearbeit verunreinigt werden.

Zweites Ausführungsbeispiel

Die 7 und 8 veranschaulichen einen optischen Filter 320B, der einen Teil eines weiteren optischen Positionswandlers 200B bildet, der die vorliegende Erfindung verkörpert. Der optische Positionswandlers 200B ist für das zusammengesetzte Tastenmusikinstrument verfügbar.

Der optische Positionswandler, der das zweite Ausführungsbeispiel einrichtet, weist einen Fotokoppler 260A auf, weiter eine Kupplung 310B und den optischen Filter 320B. Der Fotokoppler 260 kann der Gleiche sein wie bei dem optischen Positionswandler 200a, das heißt die Kombination aus einem Paar von optischen Sensorköpfen, optischen Fasern und lichtemittierenden/lichtdetektierenden Elementen. In einem Fall, wo der optische Positionswandler 200B in einem automatisch spielenden Piano verwendet wird, dient der optische Positionswandler 200B als Tastensensoreinheit, und die Tastensensoreinheiten können an der Rückseite des Tragrahmens 210 gesichert werden.

Die Kupplung 310B und der optische Filter 320B sind monolithisch, und der monolithische Körper 310B/320B wird aus einer transparenten Substanz gebildet, wie beispielsweise aus synthetischem Harz. Einem Stück aus synthetischem Harz, welches aus einem Flächenelement aus synthetischem Harz ausgeschnitten wurde, kann die in 7 gezeigte Form gegeben werden.

Die Kupplung 310B ist ein oberer Teil des monolithischen Körpers. Der obere Teil hat vordere/hintere Teile 327, die um 90 Grad mit Bezug auf den restlichen Teil 320b gebogen sind. Die Vorderen/hinteren Teile 327 werden jeweils mit Haken 327a ausgebildet, und entsprechende Schlitze 3c werden in einem sich bewegenden Objekt ausgebildet, wie beispielsweise in einer schwarzen/weißen Taste 2. Das Paar von Schlitzen 3c dient als Anordnungsvorrichtung und ist durch eine Bearbeitung exakt in der schwarzen/weißen Taste 2 ausgebildet. Den Schlitzen 3c wird eine Form entsprechend den Vorderen/hinteren Teilen 327 gegeben, so dass die Kupplung 320B in den Schlitzen 3c aufgenommen wird. Die Kupplung 310B wird an der schwarzen/weißen Taste 320B mit einem Klebstoff befestigt. Die Haken 327a machen die konstante Fläche zwischen der Kupplung 310B und der schwarzen/weißen Taste 2 größer, so dass die Kupplung fest an der schwarzen/weißen Taste 2 anhaftet.

Der untere Teil des monolithischen Körpers dient als transparente Platte 320a, wo die Keile 322 auf dem Muster ausgelegt sind. Die Keilmuster können auf die transparenten Platte 320a ausgedruckt werden, bevor oder nachdem das Stück aus Synthetikharz aus dem Flächenelement ausgeschnitten wird. Es ist vorzuziehen, dass die Distanz zwischen der Oberseite der schwarzen/weißen Taste 2 und der oberen Kante des monolithischen Körpers größer ist als der Hub der Taste 2. Auch wenn ein Pianist die benachbarte Taste herunter drückt, ist der monolithische Körper 310B/320B immer noch unter der herunter gedrückten Taste und wird vom Pianisten niemals gesehen.

Der optische Positionswandler 200B wird mit der schwarzen/weißen Taste 2 wie folgt zusammengebaut. Die Schlitze 3c sind schon in der schwarzen/weißen Taste 2 ausgebildet worden, und ein Stück aus transparentem Synthetikharz ist zu dem monolithischen Körper 310B/320B geformt worden. Die Tiefe der Schlitze 3c wird so eingestellt, dass sich der optische Pfad über ein vorbestimmtes Gebiet im optischen Filter 320B erstreckt. Ein Arbeiter klemmt den monolithischen Körper 310B/320B ein und verteilt einen Klebstoff über die Kontaktfläche der Kupplung 310B. Der Arbeiter ordnet die Vorderen/hinteren Teile 327 innerhalb der Schlitze 310 an und fügt die Vorderen/hinteren Teile 327 in die Schlitze 3c ein. Wenn der Klebstoff verfestigt ist, wird die schwarze/weiße Taste 2 auf der Betätigungsschiene angeordnet.

Im zweiten Ausführungsbeispiel dient der Fotokoppler 260A als optische Vorrichtung, und der optische Filter 320B ist eine Art eines optischen Modulators.

Wie aus der vorangegangenen Beschreibung klar wird, montiert der Arbeiter den monolithischen Körper 310B/320B mit dem sich bewegenden Objekt durch einführen der schon mit dem Klebstoff beschichteten Kupplung in den Schlitz 3c. Es ist kein Werkzeug zur Montage erforderlich. Da die Schlitze 3c an der ordnungsgemäßen Position ausgebildet sind, wo der optische Filter 320B mit einer angepeilten Laufbahn in den detektierbaren Bereich des Fotokopplers 260A auszurichten ist, findet der Arbeiter leicht die ordnungsgemäße Position auf der Rückseite der schwarzen/weißen Taste 2. Die Montagearbeit wird beschleunigt. Der optische Positionswandler 200B führt so zur Kostenverringerung.

Obwohl spezielle Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben worden sind, wird es dem Fachmann klar sein, dass verschiedene Veränderungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne vom Kern und Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.

9 veranschaulicht eine Modifikation des ersten Ausführungsbeispiels. Die Modifikation, das heißt ein optischer Positionswandler 2000, weist eine elastische Kupplung 310C auf, weiter einen optischen Filter 320C und einen (nicht gezeigten) Fotokoppler. Die elastische Kupplung 310C ist aus einer Metallplatte hergestellt, wie beispielsweise aus einer Aluminiumplatte. Die elastische Kupplung 310C kann aus synthetischem Harz oder Gummi geformt werden. Die elastische Kupplung 310C ist auch aufgeteilt in einen Expander 318C und einen Halter 311C. Der Expander 318C hat eine Konfiguration wie ein Pfeilkopf, und steht vom Halter 311C vor. Der Expander 318C ist bezüglich der Breite vom Halter 311C zu einem Zwischenteil konstant; die Breite wird von dem Zwischenteil zu einem gewissen Punkt vergrößert und wird zur Spitze verringert. Die konstante Breite ist ungefähr gleich dem in den Durchmesser der zylindrischen Ausnehmung 3a, die an einer ordnungsgemäßen Position an der Rückseite eines sich bewegenden Objektes, wie beispielsweise einer schwarzen/weißen Taste 2, ausgebildet ist. Dies bedeutet, dass der Expander 318C eine maximale Breite besitzt, die größer ist, als der Innendurchmesser. Der Halter 310C ist mit einem Paar von Haken 312Causgebildet. Die Haken 312C stehen nach unten vor und sind voneinander um eine vorbestimmte Distanz beabstandet.

Der optische Filter 320C ist aus einer transparenten Platte gebildet und ist wie ein T im Querschnitt geformt. Der T-förmige optische Filter 320C ist aufgeteilt in einen vertikalen Teil 320a und einen horizontalen Teil 320b. Das Keilmuster 322 ist auf dem vertikalen Teil 320a ausgebildet. Der vertikale Teil hat eine konstante Breite, die geringer ist, als die vorbestimmte Distanz zwischen den Haken 312C. Die Höhe des horizontalen Teils 320b ist nicht größer als die Tiefe der Haken 312C.

Der optische Filter 320C wird unter dem sich bewegenden Objekt 2 wie folgt gehalten. Ein Arbeiter passt zuerst den vertikalen Teil 320a zwischen den Haken 312C hindurch und führt den horizontalen Teil 320b in die Spalte in den Haken 312C ein. Der optische Filter 310C wird von der elastischen Kupplung 320C herunter gehängt. Die obere Kante des horizontalen Teils 320b steht nicht über den Halter 311C vor. Der Arbeiter richtet den Expander 318C mit der zylindrischen Ausnehmung 3a aus, und drückt den Pfeilkopf dort hinein. Der Pfeilkopf ist verzerrt und gleitet in das zylindrische Loch 3a, bis der Halter 311C in Kontakt mit der Rückseite des sich bewegenden Objektes 2 gebracht wird. Der Pfeilkopf wird nicht plastisch verformt sondern wird elastisch verformt. Aus diesem Grund wird der Pfeilkopf in die Innenseite des sich bewegenden Objektes 2 gedrückt, und die elastische Kupplung 320C hält den optischen Filter 310C unter dem sich bewegenden Objekt 2. Es ist kein Werkzeug zur Montage erforderlich. Die zylindrische Ausnehmung 3a ist schon an der ordnungsgemäßen Position ausgebildet worden, wo der optische Filter 320C mit einer angepeilten Laufbahn auszurichten ist, so dass der Arbeiter leicht die ordnungsgemäße Position auf der Rückseite des sich bewegenden Objektes 2 findet. Die Montagearbeit ist schnell und sorgt dafür, dass die Produktionskosten verringert werden.

10 zeigt eine Modifikation des zweiten Ausführungsbeispiels. Die Modifikation, das heißt ein optischer Positionswandler 200D, weist eine Kupplung 310D auf, einen optischen Filter 320D und einen (nicht gezeigten) Fotokoppler. Die Kupplung 310D und der optische Filter 320D sind monolithisch. Eine transparente Platte ist wie ein Pilz geformt. Das Keilmuster 322 ist auf den Schaftteil der transparenten Platte ausgebildet, und ein halbkreisförmiger Kopfteil entspricht einer halbkreisförmigen Ausnehmung 3c, die auf der Seitenfläche eines sich bewegenden Objektes 2 ausgebildet ist, wie beispielsweise an einer schwarzen/weißen Taste. Die halbkreisförmige Ausnehmung 3c ist an einer ordnungsgemäßen Position ausgebildet, wo der optische Filter 320D mit einer angepeilten Laufbahn auszurichten ist. Der halbkreisförmige Kopfteil dient als Kupplung 310D und ist ausgelegt, um eng in der halbkreisförmigen Ausnehmung 3c aufgenommen zu werden.

Ein Arbeiter montiert den monolithischen Körper 320D/310D mit dem sich bewegenden Objekt wie folgt. Der Arbeiter verteilt den Klebstoff über die halbkreisförmige Seitenfläche des Kopfteils 310D oder die halbkreisförmige Seitenfläche des sich bewegenden Objektes 2. Der Arbeiter richtet die Kupplung 310D mit der halbkreisförmigen Ausnehmung 3c aus und drückt die Kupplung 310D in die halbkreisförmige Ausnehmung 3c. Die Kupplung 310D wird gegen die halbkreisförmige Seitenfläche des sich bewegenden Objektes 2 gedrückt, bis der Klebstoff verfestigt ist. Somit montiert der Arbeiter den monolithischen Körper an dem sich bewegenden Objekt 2 ohne irgendein Werkzeug. Die halbkreisförmige Ausnehmung 3c ist schon an der ordnungsgemäßen Position ausgebildet worden, wo der optische Filter 320D mit der angepeilten Laufbahn auszurichten ist, so dass der Arbeiter leicht die ordnungsgemäße Position auf der Rückseite des sich bewegenden Objektes 2 findet. Die Montagearbeit ist schnell und sorgt dafür, dass die Produktionskosten verringert werden.

11 zeigt eine weitere Modifikation des zweiten Ausführungsbeispiels. Die Modifikation, das heißt ein optischer Positionswandler 200E weist eine Kupplung 310E auf, weiter einen optischen Filter 320E und einen (nicht gezeigten) Fotokoppler. Die Kupplung 310E und der optische Filter 320E sind monolithisch. Die Kupplung 310E hat einen flachen Teil 320e und vertikale Wandteile 327e. Die vertikalen Wandteile 327e stehen von den beiden enden des flachen Teils 320e vor, und der optische Filter 320E steht nach unten von einer Seitenfläche des flachen Teils 320e vor. Arme 329 halten den Winkel zwischen dem flachen Teil 320e und dem optischen Filter 310E auf 90 Grad. Schlitze 3c sind in dem sich bewegenden Objekt 2 ausgebildet und werden voneinander um einen Abstand gleich dem Abstand zwischen den vertikalen Wandteilen 327e beabstandet. Die Schlitze 3c sind an einer ordnungsgemäßen Position auf der Rückseite des sich bewegenden Objektes 2 ausgebildet. Die vertikalen Wandteilen sind so dünn wie die Schlitze 3c, und die Höhe der vertikalen Wandteile 327e ist ungefähr gleich der Tiefe der Schlitze 3c.

Ein Arbeiter montiert den monolithischen Körper 310E/320E mit dem sich bewegenden Objekt 2 wie folgt. Der Arbeiter verteilt Klebstoff über die Oberseite des flachen Teils 320c und/oder die Rückseite zwischen den Schlitzen 3c. Der Klebstoff kann weiter über die vertikalen Wandteile 327e verteilt werden. Der Arbeiter richtet die vertikalen Wandteile 327 innerhalb der Schlitze 3c aus, und drückt die vertikalen Wandteile 327 in die Schlitze 3c, bis der flache Teil 320c in Kontakt mit der Rückseite gebracht wird. Der Klebstoff wird verfestigt. Dann wird der monolithische Körper 310E/320E an dem sich bewegenden Objekt befestigt. Die Schlitze 3c sind schon an der ordnungsgemäßen Position ausgebildet worden, wo der optische Filter 320E mit der angepeilten Laufbahn auszurichten ist, so dass der Arbeiter leicht die ordnungsgemäße Position auf der Rückseite des sich bewegenden Objektes 2 findet. Somit ist kein Werkzeug für die Montage erforderlich. Die Montagearbeit ist schnell und sorgt dafür, dass die Produktionskosten verringert werden.

12 zeigt noch eine weitere Modifikation des zweiten Ausführungsbeispiels. Die Modifikationen, das heißt der optische Positionswandler 200F weist eine Kupplung 310F auf, weiter einen optischen Filter 320F und einen (nicht gezeigten) Fotokoppler. Die Kupplung 310F und der optische Filter 320F sind monolithisch. Der optische Filter 320F ist identisch mit dem optischen Filter 320E, und die Kupplung 320F ist ähnlich der Kupplung 320E, außer einem Paar von konischen Vorsprüngen 327f. Die vertikalen Wandteile 327e sind mit Bezug auf die konischen Vorsprünge 327f angeordnet, und ein Paar von konischen konkaven Anordnungen 3c' sind an einer ordnungsgemäßen Position auf der Rückseite des sich bewegenden Objektes 2 ausgebildet.

Bei der Montagearbeit verteilt ein Arbeiter Klebstoff über die Oberseite des flachen Teils und/oder die Rückseite. Der Klebstoff kann weiter über die konischen Vorsprünge 327f verteilt werden. Der Arbeiter richtet die konischen Vorsprünge 327f mit den konischen konkaven Anordnungen 3c' aus und drückt den monolithischen Körper 310F/320F auf die Rückseite des sich bewegenden Objektes 2. Das Paar von konischen konkaven Anordnungen 3c' ist schon an der ordnungsgemäßen Position ausgebildet worden, wo der optische Filter 320F mit einer angepeilten Laufbahn auszurichten ist, sodass der Arbeiter leicht die ordnungsgemäße Position auf der Rückseite des sich bewegenden Objektes 2 findet. Es ist kein Werkzeug für die Montage erforderlich. Die Montagearbeit ist schnell und sorgt dafür, dass die Produktionskosten verringert werden.

Bei den Modifikationen des zweiten Ausführungsbeispiels können die Kupplungen 310E/310F weiter an dem sich bewegenden Objekt 2 nach der Verfestigung des Klebstoffs angenagelt oder angeheftet werden.

13 zeigt eine weitere Modifikation des optischen Positionswandlers, der das erste Ausführungsbeispiel einrichtet. Die Modifikation, das heißt der optische Positionswandler 200H weist eine Kupplung 310H auf, weiter einen optischen Filter 320H und einen (nicht gezeigten) Fotokoppler. Die Kupplung 310H und ein optische Filter 320H sind monolithisch. Die Kupplung 310H ist eine im allgemeinen halbkreisförmige Platte, und Rippen 327h sind an den beiden Enden ausgebildet. Die Rippen 327h haben Klauen, und die Klauen sind starr. Eine halbkreisförmige Ausnehmung 3h und ein Paar von Schlitzen 3h' sind an einer ordnungsgemäßen Position auf der Rückseite eines sich bewegenden Objektes 2 oder einer schwarzen/weißen Taste ausgebildet, und die halbkreisförmige Ausnehmung hat einen Querschnitt entsprechend der halbkreisförmigen Platte. Die Schlitze 3h' entsprechen den Rippen 327h.

Der monolithische Körper 310H/320H ist an dem sich bewegenden Objekt 2 wie folgt montiert. Ein Arbeiter richtet die halbkreisförmige Platte und die Rippen 327h mit der halbkreisförmigen Ausnehmung 3h und den Schlitzen 3h' aus und drückt die Kupplung 310H dort hinein. Die Klauen verkeilen sich in den schwarzen/weißen Tasten und gestatten, dass die elastische Kupplung 310H in Kontakt mit der Innenseite gehalten wird, die die halbkreisförmige Ausnehmung definiert. Die Klauen haben ihren Ursprung an der Innenseite und verhindern, dass der monolithische Körper 310H/320H von dem sich bewegenden Objekt 2 herunterfällt. Die halbkreisförmige Ausnehmung 3h und die Schlitze 3h' sind schon an der ordnungsgemäßen Position geformt worden, wo der optische Filter 320H mit einer angepeilten Laufbahn auszurichten ist, so dass der Arbeiter leicht die ordnungsgemäße Position auf der Rückseite des sich bewegenden Objektes 2 findet. Es ist kein Werkzeug für die Montage erforderlich. Die Montagearbeit ist schnell und sorgt dafür, dass die Produktionskosten verringert werden.

Ein stummes Piano ist dem Fachmann als das zusammengesetzte Tastenmusikinstrument wohlbekannt. Hammersensoren und/oder Tastensensoren sind für das stumme Piano erforderlich, und der optische Wandler gemäß der vorliegenden Erfindung kann als Hammer/Tastensensor eingesetzt werden. Das stumme Piano ist die Kombination eines akustischen Pianos, eines Hammeranschlags und eines elektronischen Klangerzeugungssystems. Wenn ein Anwender den Hammerstopper bzw. Hammeranschlag in eine freie Position umschaltet, wird der Hammeranschlag aus den Laufbahnen der Hämmer bewegt. Während der Anwender ein Musikstück auf der Tastatur mit seinen Fingern spielt, erzeugen die heruntergedrückten schwarzen/weißen Tasten eine freie Drehung der Hämmer, und die Hämmer schlagen die assoziierten Saiten an, um die Pianotöne zu erzeugen. Somit verhält sich das stumme Piano wie ein akustisches Piano. Es wird angenommen, dass der Anwender den Hammeranschlag in die Blockierungsposition umschaltet, wobei der Hammeranschlag in die Laufbahn der Hämmer eintritt. Nach dem Eintritt in die Blockierungsposition prallen die Hämmer auf dem Hammeranschlag zurück, bevor sie die Saiten anschlagen, obwohl die heruntergedrückten Taste den Betätigungsmechanismus bzw. die Tastenmechanik von dem assoziierten Hammer freikommen lässt. Es wird kein Pianoton von der Saite erzeugt. Trotzdem erzeugt das elektronische Klangerzeugungssystem elektronische Töne anstelle der Pianotöne. Das elektronische Klangerzeugungssystem besitzt eine Anordnung von Tastensensoren, ein Datenverarbeitungssystem und ein Klangsystem. Während der Anwender ein Musikstück auf der Tastatur mit den Fingern spielt, berichten die Tastensensoren periodisch über die gegenwärtigen Tastenpositionen der assoziierten schwarzen und weißen Tasten an das Datenverarbeitungssystem. Das Datenverarbeitungssystem legt die herunter gedrücken Tasten und die losgelassenen Tasten fest und bestimmt die Lautstärke der Töne. Das Datenverarbeitungssystem speichert diese Musikdateninformationen in Musikdatencodes und erzeugt ein Audiosignal aus den Musikdatencodes. Das Audiosignal wird an das Klangsystem geliefert, und das Klangsystem, wie beispielsweise ein Kopfhörer, wandelt das Audiosignal in elektronische Töne um. Somit erzeugt das stumme Piano elektronische Töne anstelle von akustischen Tönen mit Hilfe der Tastensensoren. Das stumme Piano kann weiter eine Anordnung von Hammersensoren zur Berechnung der genauen Hammerendgeschwindigkeit haben.

Der Fotokoppler 260 ist aufgebaut durch die Sensorköpfe 260f, die optischen Fasern 260h und lichtemittierende/lichtdetektierende (nicht gezeigte) Elemente, wie in 14 gezeigt. Die optischen Fasern 260h sind zwischen den lichtemittierenden/lichtdetektierenden Elementen und den Sensorköpfen 260f angeschlossen und gleiten Licht von den lichtemittierenden Elementen zu den Ausgangsanschlüssen 260a und von den Eingangsanschlussen 260b zu den lichtdetektierenden Elementen. Das Licht wird sequentiell zu den Sensorköpfen 260f geliefert, sodass nicht jeder Sensorkopf 260f gleichzeitig das Licht abstrahlt und aufnimmt. Wenn der linke Sensorkopf 260f den Lichtstrahl zum rechten Sensorkopf 260f abstrahlt, lässt die assoziierte optische Faser 260h das einfallende Licht vom rechten Sensorkopf 260h zum lichtdetektierenden Element fortlaufen, und das lichtemittierende Element, welches mit der gleichen optischen Faser 260h verbunden ist, wird niemals während der Fortpflanzung des einfallenden Lichtes vom rechten Sensorkopf zum lichtdetektierenden Element erregt.

Ein Paar von rechteckigen Parallelepiped-Vorsprüngen 260j ist auf der Oberseite von jedem Sensorkopf 260f ausgebildet, und ein Paar von entsprechenden Ausnehmungen 240b ist auf der oberen Platte 240 ausgebildet. Der Sensorkopf 260f wird auf die Rückseite der oberen Platte 240 gedrückt, so dass die rechteckigen Parallelepiped-Vorsprünge 260j eng in den entsprechenden Ausnehmungen 240b aufgenommen werden. Somit werden die Sensorköpfe 260f auf der oberen Platte 240 ohne irgendein Werkzeug befestigt.

Ein optischer Filter kann mit einem optischen Reflektor ersetzt werden. Der optischen Reflektor ist an einem sich bewegenden Objekt befestigt und variiert das Ausmaß der Reflektion abhängig von der gegenwärtigen Position des sich bewegenden Objektes. In diesem Fall wird ein Fotokoppler der Reflexionsbauart in Assoziation mit dem optischen Reflektor verwendet.

Der optische Positionswandler gemäß der vorliegenden Erfindung kann als Hammersensor dienen.


Anspruch[de]
Optischer Positionswandler zur Umwandlung einer gegenwärtigen Position eines sich bewegenden Objektes (2a/2b; 2) in ein elektrisches Signal, der Folgendes aufweist:

eine optische Vorrichtung (260; 260B) mit einem Ausgangsanschluss (260a) und einem Eingangsanschluss (260b) für einen Lichtstrahl, und zur Umwandlung des Lichtstrahls, der auf den Eingangsanschluss (260b) auftrifft, in elektrischen Strom; und

einen optischen Modulator (320; 320B; 320C; 320D; 320E; 320F; 320H) zur Modifikation einer optischen Intensität des Lichtstrahls abhängig von einer relativen Position der optischen Vorrichtung (260; 260B),

weiter dadurch gekennzeichnet, dass folgendes vorgesehen ist:

eine Anordnungsvorrichtung (2c; 3c; 3a; 3c'; 3h/3h'), die in dem sich bewegenden Objekt (2a/2b; 2) an einer ordnungsgemäßen Position ausgebildet ist, wo das sich bewegende Objekt (2a/2b; 2) bewirkt, dass der erwähnte optische Modulator (320; 320B; 320C; 320D; 320E; 320F; 320H) entlang einer angepeilten Laufbahn bewegt wird, die über den Lichtstrahl läuft, und

eine Kupplung (310; 310B; 310C; 310D; 310E; 310F; 310H), die zwischen der Anordnungsvorrichtung (2c; 3c; 3a; 3c'; 3h/3h') und dem optischen Modulator (320; 320B; 320C; 320D; 320E; 320F; 320H) angeschlossen ist.
Optischer Positionswandler nach Anspruch 1, wobei die Anordnungsvorrichtung eine Innenfläche ist, die eine Ausnehmung (2c; 3a; 3h/3h') in dem sich bewegenden Objekt (2a/2b; 2) definiert, und wobei die Kupplung (310; 320C; 310H) eine Elastizität besitzt, so dass die Kupplung (310; 320C; 320H) an die Innenseite gepresst wird, um den optischen Modulator (320; 320C; 320H) mit dem sich bewegenden Objekt (2a/2b; 2) zu verbinden. Optischer Positionswandler nach Anspruch 1, wobei die Anordnungsvorrichtung mindestens eine Ausnehmung (3c; 3c') ist, die in dem sich bewegenden Objekt (2) ausgebildet ist, und wobei die Kupplung mindestens einen Vorsprung (327; 310D; 327f) aufweist, die in der mindestens einen Ausnehmung (3c; 3c') aufzunehmen ist, und einen Klebstoff zum anheften des mindestens einen Vorsprungs der Innenseite des sich bewegenden Objektes, welches die mindestens eine Ausnehmung definiert. Optischer Positionswandler nach Anspruch 2, wobei die Kupplung (310; 310C; 310H) einen Expander (318; 318C) aufweist, der elastisch deformiert wird und in die erwähnte Ausnehmung (2c; 3a) eingeführt wird, und einen Halter (311/312; 311C; 312C), an dem der optische Modulator befestigt wird. Optischer Positionswandler nach Anspruch 4, wobei der Expander (318) gabelförmig ist, so dass die gabelförmigen Teile (318a) des Expanders auf die Innenseite des sich bewegenden Objektes gedrückt werden. Optischer Positionswandler nach Anspruch 4, wobei der Expander einen verformbaren Pfeilkopf (318C) besitzt, der in die Ausnehmung eingeführt wird, und wobei der Halter Haken (312C) besitzt, die mit dem verformbaren Pfeilkopf integral ausgeführt sind, um den optischen Modulator darin zu befestigen. Optischer Positionswandler nach Anspruch 4, wobei der Halter eine Grundplatte (311) besitzt, einen ersten Anschlag (312b), der von einem gewissen Gebiet der Grundplatte (311) vorsteht, und einen zweiten Anschlag oder Stopper (314) der von einem weiteren Gebiet der Grundplatte (311) vorsteht, so dass ein Raum (G1) zwischen dem ersten Anschlag und dem zweiten Anschlag auftritt, und wobei der optische Modulator (320) einen ersten Teil (320b) besitzt, der in den Raum (G 1) eingepasst ist, und einen zweiten Teil (320a) wo ein Modulationsmuster (322) ausgebildet ist, um die optischen Intensität zu variieren. Optischer Positionswandler nach Anspruch 3, wobei die Kupplung (310B; 310D; 310E; 310F; 310H) und der optische Modulator (320B; 320D; 320E; 320F; 320H) monolithisch oder aus einem Stück sind. Optischer Positionswandler nach Anspruch 3, wobei die mindestens eine Ausnehmung durch mehrere Schlitze (3c) gebildet wird, und wobei der mindestens eine Vorsprung durch eine Vielzahl von Platten (327) gebildet wird, die Konfigurationen entsprechend der Vielzahl von Schlitzen haben, so dass die Vielzahl von Platten eng aufgenommen wird. Optischer Wandler nach Anspruch 9, wobei die Vielzahl von Platten (327a) teilweise ausgeschnitten ist, um die Kontaktfläche zur Innenseite zu vergrößern, die die Vielzahl von Schlitzen definiert. Tastenmusikinstrument zur Erzeugung von Tönen auf der Grundlage von Musikdateninformationen, die Attribute für die Erwähnten zu erzeugenden Töne darstellen, wobei das Tastenmusikinstrument folgendes aufweist:

eine Vielzahl von Abfolgen von Kombinationen von Verbindungen (2a/2b/21a/30) die selektiv betätigt werden, um die Töne festzulegen;

eine Vielzahl von Schwingungsgliedern (21d) die mit der Vielzahl von Abfolgen von Kombinationen von Verbindungen assoziiert sind und durch die assoziierten Abfolgen von Kombinationen von Verbindungen zur Erzeugung der Töne erregt werden; und

ein elektrisches System (22/24) das folgendes aufweist: eine Anordnung von Positionswandlern (200; 200B; 200D; 200E; 200F; 200H) die die Vielzahl von Abfolgen von Kombinationen von Verbindungen zur Erzeugung von Positionssignalen überwächen, die die gegenwärtigen Positionen der Vielzahl von Abfolgen von Kombinationen von Verbindungen darstellen, wobei jeder der Positionswandler folgendes aufweist:

eine optische Vorrichtung (260; 260A) mit einem Ausgangsanschluss (260b) und einem Eingangsanschluss (26a) für einen Lichtstrahl, und zur Umwandlung des Lichtstrahls, der auf den Eingangsanschluss auftrifft, in eines der erwähnten Positionssignale,

einen optischen Modulator (320; 320B; 320D; 320E; 320F; 320H) zur Modifikation einer optischen Intensität des Lichtstrahls abhängig von einer relativen Positionen der optischen Vorrichtung;

ein Datenverarbeitungsuntersystem (23a/23b/24a/24b/24c), das mit den optischen Vorrichtungen verbunden ist, die jeweils mit der Vielzahl von Abfolgen von Kombinationen von Verbindungen assoziiert sind, und welches die erwähnten Positionssignale zur Erzeugung von Musikdatencodes analysiert, die die zu erzeugenden Töne darstellen, und

einen Wandler (24d) der mit dem Datenverarbeitungsuntersystem verbunden ist und die erwähnten Tönen auf der Grundlage der Musikdatencodes erzeugt,

dadurch gekennzeichnet, dass

jeder der erwähnten Positionswandler weiter folgendes aufweist:

eine Anordnungsvorrichtung (2c; 3a; 3c; 3c') die in einer der Verbindungen der assoziierten Abfolgen von Kombinationen an einer ordnungsgemäßen Position ausgebildet ist, wo die Erwähnte eine der Verbindungen bewirkt, dass der optische Modulator entlang einer angepeilten Laufbahn bewegt wird, die den Lichtstrahl durchkreuzt und

eine Kupplung (310; 310B; 310C; 310D; 310E; 310F; 310H) die zwischen der Anordnungsvorrichtung und dem optischen Modulator angeschlossen ist.
Tastenmusikinstrument nach Anspruch 11, wobei die Anordnungsvorrichtung eine Innenfläche ist, die eine Ausnehmung (2c; 3a; 3h/3h') in der erwähnten einen Verbindungen definiert, und wobei die Kupplung (310; 310C; 310H) eine Elastizität besitzt, so dass die Kupplung auf die Innenseite zur Verbindung des optischen Modulators mit der einen der Verbindungen gedrückt wird. Tastenmusikinstrument nach Anspruch 11, wobei die Anordnungsvorrichtung mindestens eine Ausnehmung (3c; 3c') ist, die in der einen Verbindung ausgebildet ist, und wobei die Kupplung mindestens einen Vorsprung (327; 310D; 327e; 327F) aufweist, um in der mindestens einen Ausnehmung aufgenommen zu werden, und weiter einen Klebstoff zum ankleben des mindestens einen Vorsprungs an einer Innenseite der einen der Verbindungen, die die mindestens einen Ausnehmung definieren. Tastenmusikinstrument nach Anspruch 12, wobei die Kupplung einen Expander (318; 318C; Version 20h) aufweist, der elastisch verformt wird und in die Ausnehmung eingeführt wird, und einen Halter (311/312; 311c/312c) an dem der optische Modulator befestigt ist. Tastenmusikinstrument nach Anspruch 11, wobei die Vielzahl von Abfolgen von Kombinationen von Verbindungen die Vielzahl von Tasten (2a/2b; 2) und die Vielzahl von Betätigungseinheiten (21a) aufweist, die jeweils mit der Vielzahl von Tasten und Hämmern (30) verbunden sind, die jeweils zur Drehung durch die Vielzahl von Betätigungseinheiten oder Tastenmechaniken angetrieben werden. Tastenmusikinstrument nach Anspruch 15, wobei die Positionswandler (200; 200B; 2000; 200D; 200E; 200F; 200H) jeweils für die Tasten (2a/2b; 2) vorgesehen sind. Tastenmusikinstrument nach Anspruch 15, wobei die Vielzahl von Tasten (2a/2b) assoziierte elektromagnetbetätigte Tasten Betätigungsvorrichtungen (24d) sind, die als die Wandler des elektrischen Systems dienen, um selektiv die assoziierten Tasten ohne eine Fingerbewegung eines menschlichen Spielers bewegen.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com