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Dokumentenidentifikation DE112005000728T5 22.03.2007
Titel Kran und Verfahren zum Zusammenbauen des Krans
Anmelder Kobelco Cranes Co., Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Yokoyama, Shozo, Hyogo, JP;
Murata, Tomohiko, Hyogo, JP;
Onuki, Kenji, Hyogo, JP;
Sato, Hirohito, Hyogo, JP;
Wakamatsu, Kunio, Hyogo, JP;
Goto, Shinji, Hyogo, JP;
Kobayashi, Yutaka, Hyogo, JP;
Miya, Eiji, Hyogo, JP
Vertreter TBK-Patent, 80336 München
DE-Aktenzeichen 112005000728
Vertragsstaaten AE, AG, AL, AM, AT, AU, AZ, BA, BB, BG, BR, BW, BY, BZ, CA, CH, CN, CO, CR, CU, CZ, DE, DK, DM, DZ, EC, EE, EG, ES, FI, GB, GD, GE, GH, GM, EP, HR, HU, ID, IL, IN, IS, KE, KG, KP, KR, KZ, LC, LK, LR, LS, LT, LU, LV, MA, MD, MG, MK, MN, MW, MX, MZ, NA, NI, NO, NZ, OM, PG, PH, PL, PT, RO, RU, SC, SD, SE, SG, SK, SL, SM, SY, TJ, TM, TN, TR, TT, TZ, UA, UG, US, UZ, VC, VN, YU, ZA, ZM, ZW, BW, GH, GM, KE, LS, MW, MZ, NA, SD, SL, SZ, TZ, UG, ZM, ZW, AM, AZ, BY, KG, KZ, MD, RU, TJ, TM, AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LT, LU, MC, NL, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR, BF, BJ, CF, CG, CI, CM, GA, GN, GQ, GW, ML, MR, NE, SN, TD, TG, BF, BJ, CF, CG, CI, CM, GA, GN, GQ, GW, ML, MR, NE, SN, TD, TG
WO-Anmeldetag 31.03.2005
PCT-Aktenzeichen PCT/JP2005/006252
WO-Veröffentlichungsnummer 2005095255
WO-Veröffentlichungsdatum 13.10.2005
Date of publication of WO application in German translation 22.03.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.03.2007
IPC-Hauptklasse B66C 23/36(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B66C 23/62(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   B66C 23/82(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen mobilen Kran wie beispielsweise einen Raupenkran oder einen Radkran und ein Verfahren zum Zusammenbauen desselben.

Stand der Technik

Ein Raupenkran ist im Folgenden als ein Beispiel beschrieben.

Wie dies in der 20 gezeigt ist, besitzt ein Raupenkran einen unteren Fortbewegungskörper der Raupenart und einen oberen Drehkörper 2, der auf diesem um eine vertikale Achse drehbar montiert ist.

Der obere Drehkörper 2 besitzt einen Drehrahmen 3, der in der 21 gezeigt ist und der als eine Basis dient. Tragrahmen (nicht gezeigt) sind an der linken und an der rechten Seite des Drehrahmens 3 befestigt. Ein Ausleger 4, der angehoben und abgesenkt werden kann, drei Winden (eine Hauptwinde 5, eine Nebenwinde 6 und eine Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers), ein Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers 4 und weitere notwendige Ausrüstungsteile sind an dem Drehrahmen 3 und den Tragrahmen montiert.

Viele Kranmodelle mit unterschiedlicher Tragkraft werden gemäß den länderspezifischen Bestimmungen und Normen, kundenspezifischen Anforderungen usw. hergestellt.

Bisher wurden, wie dies in dem japanischen Patent Nr. 3 436 157 offenbart ist, Drehrahmen 3 mit verschiedenen Vorgaben (Formen, Größen usw.) gemäß den einzelnen Modellen vorbereitet und die Ausrüstung wurde bei jedem Modell so an solch einen zugeordneten Drehrahmen 3 montiert, dass ein oberer Drehkörper hergestellt wurde.

Insbesondere wurden z.B. für vier Modelle, deren Tragkraft 50 Tonnen, 55 Tonnen, 65 Tonnen und 80 Tonnen betrug, vier zugeordnete Drehrahmen für 50 Tonnen, 55 Tonnen, 65 Tonnen und 80 Tonnen jeweils entworfen und hergestellt und die Kräne wurden auf der Basis der Drehrahmen zusammengebaut.

Das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers wird aus zwei Arten ausgewählt: ein Mastgerät 8, das in der 20 als durchgezogene Linie gezeigt ist, und ein Portalgerät 9, das in der 20 als Strichpunktlinie mit zwei Punkten gezeigt ist und auch in der 21 gezeigt ist.

Das Mastgerät 8 besitzt einen Mast 10. Das untere Ende des Mastes 10 ist an der Vorderseite des Drehrahmens 3 befestigt. Der Mast 10 ist um eine horizontale Achse drehbar. Ein Kran kann unter Verwendung des Mastgeräts 8 anstelle des Auslegers ohne eine Verwendung eines anderen Krans zusammengebaut und auseinander gebaut werden. Zusätzlich dazu ist, da das rückseitige Vorragen beträchtlich ist, das Mastgerät 8 für eine Umgebung geeignet, in der der hintere Endradius nicht beschränkt ist. Daher wird das Mastgerät 8 hauptsächlich außerhalb von Japan verwendet.

Das Portalgerät 9 ist an dem Drehrahmen 3 mit dem vorderen und dem hinteren unteren Ende als Drehpunkt drehbar montiert. Das Portalgerät 9 erfordert eine Umgebung, in der ein anderer Kran zum Zusammenbauen und Auseinanderbauen leicht verfügbar ist. Zusätzlich dazu ist, da das rückseitige Vorragen gering ist, das Portalgerät 9 für eine Umgebung geeignet, in der der rückseitige Endradius beschränkt ist. Daher wird in Japan hauptsächlich das Portalgerät 9 verwendet.

Im Allgemeinen werden drei Winden verwendet, wie dies vorstehend beschrieben ist, und die Hauptwinde 5, die Nebenwinde 6 und die Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers sind an dem Drehrahmen 3 in dieser Reihenfolge ausgehend von der Vorderseite in Abständen montiert.

In dem Fall eines Kranes, der gemäß der Nachfrage des Nutzers oder der Art der zu erledigenden Arbeit das Portalgerät 9 verwendet, kann separat von den vorstehend genannten drei Standardwinden eine weitere Winde als eine „dritte" Winde 12 (siehe 21) für Hilfsarbeiten als eine optionale Winde hinzugefügt werden. Die „dritte" Winde 12 ist eine Winde neben der Hauptwinde 5 und der Nebenwinde 6.

In diesem Fall sind, um die Störung der Drahtseile zu verhindern, die Hauptwinde 5, die Nebenwinde 6, die dritte Winde 12 und die Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers an dem Drehrahmen 3 in dieser Reihenfolge von der Vorderseite her montiert. Das heißt, die Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers der Dreiwindenart muss von der dritten Position in die vierte Position gebracht werden.

Da sich die Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers normalerweise von der dritten Winde 12 in der Größe unterscheidet, sind in diesem Fall zwei Arten von Montageaufbauarten erforderlich.

Daher muss der Drehrahmen 3 mit Montageaufbauarten für das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers entsprechend den zwei Arten von Geräten zum Anheben und Absenken des Auslegers (dem Mastgerät 8 und dem Portalgerät 9), einem Montageaufbau der Dreiwindenart und einem Montageaufbau der Vierwindenart versehen sein.

Das heißt, Montageaufbauarten für die folgenden drei Kombinationen sind erforderlich:

  • (i) Mastgerät 8 und Winden der Dreiwindenart;
  • (ii) Portalgerät 9 und Winden der Dreiwindenart; und
  • (iii) Portalgerät 9 und Winden der Vierwindenart.

Falls die Standardwinden durch unterschiedlich große Winden ersetzt werden können, erhöht sich die Anzahl der Typen von Montageaufbauarten weiter.

In der 20 bezeichnet das Bezugszeichen 13 ein Drehlager zum drehbaren Montieren des oberen Drehkörpers 2 an den unteren Fortbewegungskörper 1, das Bezugszeichen 14 bezeichnet eine Kabine, die an der rechten Seite der Vorderseite des oberen Drehkörpers 2 vorgesehen ist, das Bezugszeichen 15 bezeichnet ein Gegengewicht, das an der Hinterseite des oberen Drehkörpers 2 vorgesehen ist und das Bezugszeichen 16 bezeichnet einen Anhebehaken, der durch die Hauptwinde 5 angehoben und abgesenkt werden kann.

Offenbarung der Erfindung

Allerdings hat der Kran und das Verfahren zum Zusammenbauen des selben, das in dem Patentdokument 1 offenbart ist, die folgenden Probleme.

(I) Bezüglich des Drehrahmens 3

Da es erforderlich ist, so viele Arten von Drehrahmen, das heißt die selbe Anzahl von Drehrahmen, wie Modelle zu verwenden, sind die Kosten für die Gestaltung, das Herstellen und das Lagern der Drehrahmen 3 hoch. Zusätzlich dazu ändern sich, falls der Drehrahmen 3 geändert wird, die für ihn verwendeten Teile und die an ihm montierte Ausrüstung ebenfalls. Daher sind die Kosten für die Teile und die Herstellung ebenfalls hoch.

Da es erforderlich ist, verschiedene Drehrahmen 3, Teile und Ausrüstungen für verschiedene Modelle zu verwenden, ist zudem die Gesamtproduktivität (Zusammenbauleistung) sehr niedrig.

Falls eine Modellveränderung in Folge einer Bestimmungsveränderung während des Herstellens gewünscht ist, muss der gesamte Drehrahmen 3 sogar dann geändert werden, wenn die Modellveränderung gering ist (z.B. von 50 Tonnen auf 55 Tonnen).

(II) Bezüglich des Geräts zum Anheben und Absenken des Auslegers und bezüglich der Winden

Wie dies vorstehend beschrieben ist, werden auf der Basis der Kombinationen des Geräts zu Anheben und Absenken des Auslegers und der Winden 5 bis 7 und 12 mindestens drei Arten von Montageaufbauarten verwendet. Daher ist dies hinsichtlich der Bestandssteuerung, der Kosten und des Umgangs mit der Veränderung der Kranspezifikation in Folge einer Bestimmungsveränderung sehr nachteilig.

Die vorliegende Erfindung soll einen Kran schaffen, der die vorstehend beschriebenen Probleme leicht lösen kann, das heißt, einen Kran mit einem derartigen Drehrahmen, dass eine Gesamtproduktivität (Zusammenbauleistung) erhöht werden kann, die Kosten verringert werden können und eine Modellveränderung vereinfacht werden kann.

Zusätzlich dazu soll die vorliegende Erfindung einen Kran schaffen, der die Auswirkungen einer Standardisierung des Drehrahmens durch ein Standardisieren des Montageaufbaus von zwei Arten von Geräten zum Anheben und Absenken des Auslegers (eines Mastergeräts und eines Portalgeräts) erhöhen kann.

Zudem soll die vorliegende Erfindung einen Kran schaffen, der die Auswirkungen der Standardisierung des Drehrahmens durch Standardisieren des Montageaufbaus einer Vielzahl von Arten von Winden (z.B. drei Winden und vier Winden) erhöhen kann.

Zudem soll die vorliegende Erfindung einen Kran schaffen, der die Auswirkungen der Standardisierung des Drehrahmens durch Standardisieren des Montageaufbaus von sowohl den zwei Arten von Geräten zum Anheben und Absenken des Auslegers und der Vielzahl von Arten von Winden erhöhen kann.

Um die vorstehend genanten Probleme zu lösen, setzt die vorliegende Erfindung die folgenden Konfigurationen ein.

Ein Kran besitzt einen unteren Fortbewegungskörper und einen oberen Drehkörper, der drehbar an dem unteren Fortbewegungskörper montiert ist. Der obere Drehkörper besitzt einen Drehrahmen und eine Anhebausrüstung, die an dem Drehrahmen montiert ist. Die Anhebausrüstung besitzt einen Ausleger und eine Vielzahl von Arten von Winden. Viele Modelle mit unterschiedlicher Tragkraft sind in eine Vielzahl von Klassen unterteilt, wobei jede Klasse eine Vielzahl von Modellen beinhaltet. Die in einer Klasse enthaltenen Modelle verwenden einen gemeinsamen Drehrahmen. Der gemeinsame Drehrahmen basiert auf dem Modell mit der höchsten Tragkraft in jeder Klasse. Der in dem oberen Drehkörper befindliche Drehrahmen ist solch ein gemeinsamer Drehrahmen.

Ein Kran besitzt einen unteren Fortbewegungskörper und einen oberen Drehkörper, der drehbar an dem unteren Fortbewegungskörper montiert ist. Der obere Drehkörper besitzt einen Drehrahmen, einen Ausleger, ein Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers und eine Winde. Der Ausleger, das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers und die Winde sind an dem Drehrahmen montiert. Das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers wird aus einer Vielzahl von Arten von Geräten zum Anheben und Absenken des Auslegers ausgewählt. Der Drehrahmen ist einer Klasse mit einer Vielzahl von Modellen mit unterschiedlichen Tragkraft gemein und basiert auf dem Modell mit der höchsten Tragkraft in der Klasse. Der Drehrahmen besitzt gemeinsame Montageabschnitte für das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers, die gemeinsam für der Vielzahl von Arten von Geräten zum Anheben und Absenken des Auslegers vorhanden sind.

Ein Kran besitzt einen unteren Fortbewegungskörper und einen oberen Drehkörper, der drehbar an dem unteren Fortbewegungskörper montiert ist. Der obere Drehkörper besitzt einen Drehrahmen, einen Ausleger, ein Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers und eine Vielzahl von Winden. Der Ausleger, das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers und die Winden sind an dem Drehrahmen montiert. Der Drehrahmen ist in einer Klasse mit einer Vielzahl von Modellen mit unterschiedlichen Tragkraft der gleiche und basiert auf dem Modell mit der höchsten Tragkraft in dieser Klasse. Der Drehrahmen besitzt einen gemeinsamen Windenmontageabschnitt, der von einer Vielzahl von Arten von Winden mit verschiedenen Größen gemeinsam genutzt wird.

Ein Kran besitzt einen unteren Fortbewegungskörper und einen oberen Drehkörper, der drehbar an dem unteren Fortbewegungskörper montiert ist. Der obere Drehkörper besitzt einen Drehrahmen, einen Ausleger, ein Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers und eine Vielzahl von Winden. Der Ausleger, das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers und die Winden sind an dem Drehrahmen montiert. Das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers wird aus einer Vielzahl von Arten von Geräten zum Anheben und Absenken des Auslegers ausgewählt. Der Drehrahmen ist in einer Klasse mit einer Vielzahl von Modellen mit verschiedenen Tragkraft der gleiche und basiert auf dem Modell mit der höchsten Tragkraft in dieser Klasse. Der Drehrahmen besitzt gemeinsame Montageabschnitte für das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers, die bei der Vielzahl von Geräten zum Anheben und Absenken des Auslegers die gleichen sind. Der Drehrahmen besitzt zudem einen gemeinsamen Windenmontageabschnitt, der durch eine Vielzahl von Arten von Winden mit unterschiedlichen Größen gemeinsam genutzt wird.

Bei dem Kran und dem Verfahren zum Zusammenbauen des selben der vorliegenden Erfindung sind viele Modelle mit verschiedener Tragkraft in Klassen eingeteilt, von denen jede eine Vielzahl von Modellen beinhaltet, wobei die Vielzahl von Modellen, die sich in einer Klasse befindet, einen gemeinsamen Drehkörper nutzt, wobei der gemeinsame Drehkörper auf dem Modell mit der höchsten Tragkraft in jeder Klasse basiert und ein oberer Drehkörper unter Verwendung des Drehrahmens als die Basis aufgebaut ist. Daher können die Kosten für die Gestaltung, das Herstellen und die Lagerung der Drehrahmen drastisch reduziert werden. Zusätzlich dazu können in Folge der Standardisierung des Drehrahmens die Kosten der Teile und die Herstellung ebenfalls reduziert werden.

Da es nicht notwendig ist, verschiedene Drehrahmen, Teile und Ausrüstungen für verschiedene Modelle zu verwenden, kann die Gesamtproduktivität drastisch verbessert werden.

Falls eine Modellveränderung in Folge einer Bestimmungsveränderung während des Herstellens gewünscht wird, muss, solange die Veränderung in der selben Klasse stattfindet (z.B. ein Wechsel von 50 Tonnen auf 55 Tonnen), der Drehrahmen nicht verändert werden, und es ist nur erforderlich, die Ausrüstung zu ändern. Daher kann eine Modellveränderung einfach gehandhabt werden.

Da der Drehrahmen nicht bei allen Modellen der gleiche ist, sondern bei einer Vielzahl von Modellen in jeder Klasse (der Bereich der Standardisierung ist begrenzt), kann die Ausgewogenheit zwischen der Größe und den Kosten der Modelle beibehalten werden. Falls der Drehrahmen z.B. auf der Basis des Modells mit der größten Tragkraft unter allen Modellen bestimmt wird, besitzt ein Modell mit niedriger Tragkraft einen zu großen Drehrahmen und die Kosten steigen an. Solch ein nachteiliger Effekt kann verhindert werden.

Zusätzlich zu dem gemeinsamen Verwenden eines gemeinsamen Drehrahmens durch eine Vielzahl von Arten von Modellen innerhalb der selben Klasse sind der Montageaufbau des Geräts zum Anheben und Absenken des Auslegers (Anspruch 10 und zugehörige Aspekte der Erfindung), der Montageaufbau der Winden (Anspruch 11 und zugehörige Aspekte der Erfindung) bzw. beide (Anspruch 12 und zugehörige Aspekte der Erfindung) standardisiert.

In dem Anspruch 10 und den zugehörigen Aspekten der Erfindung kann, wenn es zum Beispiel zwei Arten von Geräten zum Anheben und Absenken des Auslegers, Winden der Dreiwindenart und Winden der Vierwindenart gibt, das Mastgerät und das Portalgerät mit einem gemeinsamen Montageabschnitt montiert werden. Daher sind nur für die folgenden zwei Kombinationen von Montagestrukturen notwendig: ein Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers und die Dreiwindenart bzw. ein Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers und die Vierwindenart.

In dem Anspruch 11 und den zugehörigen Erfindungen besitzt der Drehrahmen einen gemeinsamen Windenmontageabschnitt, der durch eine Vielzahl von Arten von Winden von verschiedenen Größen gemeinsam genutzt wird. Daher ist nur eine Art von Drehrahmen unabhängig von der Veränderung der Windengröße notwendig.

Das heißt, in dem Anspruch 10 oder 11 und den zugehörigen Aspekten der Erfindung kann, da die an dem Drehrahmen zu montierenden Geräte zum Anheben und Absenken des Auslegers oder die Winden kombiniert werden können, die Wirkung der Standardisierung des Drehrahmens erhöht werden.

Zusätzlich dazu ist in dem Anspruch 12 (eine Kombination der Ansprüche 10 und 11) und den zugehörigen Aspekten der Erfindung nur eine Art von Montageaufbau für die Geräte zum Anheben und Absenken des Auslegers und nur eine Art von Montagestruktur für die Winden notwendig.

Daher kann die gemeinsame Verwendung eines gemeinsamen Drehrahmens durch eine Vielzahl von Modellen genutzt werden und der Kran hat einen großen Vorteil in vielerlei Hinsicht wie beispielsweise den Kosten, der Produktivität, der Bestandssteuerung und der Modellveränderung.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

1 ist eine perspektivische Ansicht eines Drehrahmens, der als eine Basis des oberen Drehkörpers eines Krans gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dient.

2 ist eine perspektivische Explosionsansicht des oberen Drehkörpers mit dem Drehrahmen.

3 ist eine perspektivische Ansicht, die den Drehrahmen und einen Ausleger, ein Portal und ein Gegengewicht zeigt, die an diesem montiert werden sollen.

4 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die einen linken Tragrahmen und Teile der an diesem zu montierenden Ausrüstung zeigt.

5 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die einen rechten Deckrahmen und Teile der an diesem zu montierenden Ausrüstung zeigt.

6 ist eine Tabelle, die die Gegenstände der Standardisierung bei dem Kran gemäß dem Ausführungsbeispiel zeigt.

7 ist eine Seitenansicht, die einen oberen Drehkörper eines Krans gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.

8 ist eine Seitenansicht eines oberen Drehkörpers mit einem von dem in der 7 gezeigten verschiedenen Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers.

9 ist eine Seitenansicht eines oberen Drehkörpers mit einer von der in der 8 gezeigten verschiedenen Anzahl von Winden.

10 ist eine Explosionsansicht, die die Bauteile der oberen Drehkörper der 7 bis 9 zeigt.

11 ist eine Ansicht von hinten, die einen Montagezustand einer Winde zum Anheben und Absenken des Auslegers an einer dritten Windenmontageabschnitt eines oberen Drehkörpers zeigt.

12 ist eine linksseitige Ansicht, die das selbe zeigt.

13 ist eine Ansicht von hinten, die einen Montagezustand einer dritten Winde an dem dritten Windenmontageabschnitt zeigt.

14 ist eine linksseitige Ansicht, die das selbe zeigt.

15 ist eine Ansicht von hinten, die einen Montagezustand einer Winde zum Anheben und Absenken des Auslegers zeigt, die sich von der in der 11 gezeigten in der Größe unterscheidet.

16 ist eine linksseitige Ansicht, die das selbe zeigt.

17(a) bis 17(c) sind perspektivische Ansichten, die die Formen von Anschlussstücken zeigen, die für das Montieren einer Winde an dem dritten Windenmontageabschnitt verwendet werden.

18 ist eine Seitenansicht, die einen Montageaufbau eines Mastzylinders in dem in der 7 gezeigten Drehkörper zeigt.

19 ist eine Seitenansicht, die einen Montageaufbau eines Mastzylinders in dem in der 8 oder 9 gezeigten oberen Drehkörper zeigt.

20 ist eine Seitenansicht, die einen Raupenkran zeigt.

21 ist eine perspektivische Ansicht eines oberen Drehkörpers bei einem Raupenkran.

BESTE ART UND WEISE DER AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG

Bei den folgenden Ausführungsbeispielen ist ein Raupenkran als ein Beispiel eines Krans gewählt, auf den die vorliegende Erfindung angewendet wird. Der Raupenkran besitzt einen in der 20 gezeigten Aufbau. Bei den Ausführungsbeispielen werden die selben Bezugszeichen für die selben Bauteile wie in den 20 und 21 verwendet, so dass auf eine Beschreibung von diesen verzichtet wird.

Erstes Ausführungsbeispiel (siehe Fig. 1 bis Fig. 6)

Der obere Drehkörper des Krans gemäß diesem Ausführungsbeispiel besitzt einen Drehrahmen 17, der in den 1 bis 3 gezeigt ist, der als eine Basis dient. Ein linker und ein rechter Tragrahmen 18 und 19, die in den 2, 4 und 5 gezeigt sind, sind an der linken und der rechten Seite des Drehrahmens 17 vorgesehen.

Jedes Bauteil ist im Folgenden beschrieben.

(i) Drehrahmen 17

Wie dies in der 1 gezeigt ist, besitzt der Drehrahmen 17 eine Bodenplatte 20 und eine linke und eine rechte Seitenplatte 21, 21 als Hauptkomponenten. Der Drehrahmen 17 besitzt bei einer Betrachtung von oben eine im Wesentlichen längliche rechtwinklige Form.

Viele Kranmodelle mit unterschiedlicher Tragkraft sind in eine Vielzahl von Klassen eingeteilt, wobei jede Klasse eine Vielzahl von Modellen umfasst. In jeder Klasse werden die Form und die Größe des Drehrahmens 17 auf der Basis des Modells mit der höchsten Tragkraft bestimmt.

Genauer gesagt, werden z.B. alle Modelle, deren Tragkraft vom Zehnerbereich von Tonnen in den Hunderterbereich von Tonnen geht, in fünf Klassen von einer Klasse A bis zu einer Klasse E eingeteilt. Die Klasse A umfasst eine Vielzahl von Modellen mit geringer Tragkraft und die Klasse E umfasst eine Vielzahl von Modellen mit hoher Tragkraft (A < B < C < D < E).

Die Anzahl der Klassen ist nicht auf 5 beschränkt.

In jeder der Klassen A bis E dient die Maschine mit der höchsten Tragkraft (z.B. 80 Tonnen in dem Fall einer Klasse von 50 bis 80 Tonnen) als eine Norm. Auf der Basis der Form, der Fläche, der Stärke usw., die für diese Standardmaschine notwendig ist, wird ein gemeinsamer Drehrahmen 17 bestimmt und ein oberer Drehkörper wird auf der Basis des Drehrahmens 17 zusammengebaut.

Bisher wurden verschiedene Drehrahmen für verschiedene Tragkräfte hergestellt. Allerdings können, wenn dieser Aufbau verwendet wird, die Kosten der Gestaltung, der Herstellung und der Lagerung des Drehrahmens 17 drastisch verringert werden. Zusätzlich dazu können aufgrund der Standardisierung des Drehrahmens 17 die Kosten der Teile und deren Herstellung ebenfalls verringert werden.

Da es nicht erforderlich ist, verschiedene Drehrahmen 17, Teile und Ausrüstungen für verschiedene Modelle zu verwenden, kann die Gesamtproduktivität drastisch verbessert werden.

Falls eine Modellveränderung in Folge einer Bestimmungsveränderung während des Herstellens gewünscht ist, muss, solange sich die Veränderung in der selben Klasse abspielt (z.B. eine Veränderung von 50 Tonnen auf 55 Tonnen), der Drehrahmen 17 nicht verändert werden und es ist nur erforderlich die an dem Drehrahmen montierte Ausrüstung zu verändern. Daher kann eine Modellveränderung leichter gehandhabt werden.

Da der Drehrahmen 17 nicht allen Modell gemein ist, sondern einer Vielzahl von Modellen in jeder der Klassen A bis E (der Bereich der Standardisierung ist begrenzt), kann die Ausgewogenheit zwischen der Größe und den Kosten der Modelle beibehalten werden. Falls der Drehrahmen 17z.B. auf der Basis des Modells mit der höchsten Tragkraft in allen Modellen bestimmt wird, besitzt ein Modell mit geringer Tragkraft einen zu großen Drehrahmen 17 und die Kosten steigen an. Solch ein nachteiliger Effekt tritt nicht auf.

(ii) Hauptwinde 5, Nebenwinde 6 und Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers und ihre Montageaufbauarten

Wie dies in der 1 gezeigt ist, besitzt ein Drehrahmen 17, der jeder Klasse gemein ist, Hauptwindenmontagelöcher 22 zum Montieren einer Hauptwinde 5, Nebenwindenmontagelöcher 23 zum Montieren einer Nebenwinde 6 und Montagelöcher 24 zum Montieren einer Winde zum Anheben und Absenken des Auslegers. Die Hauptwindenmontagelöcher 22 befinden sich in den Vorderseiten der linken und der rechten Seitenplatte 21, 21. Die Nebenwindenmontagelöcher 23 befinden sich hinter den Hauptwindenmontagelöchern 22. Die Montagelöcher 24 für die Winde zum Anheben und Absenken des Auslegers befinden sich an dem hinteren Ende der Bodenplatte 20.

Um zu verhindern, dass die Figuren unübersichtlich werden, sind die Bezugszeichen 22, 23 und 24, die die Windenmontagelöcher bezeichnen, nur in der 1 gezeigt.

Wie dies in der 2 gezeigt ist, besitzen die Hauptwinde 5, die Nebenwinde 6 und die Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers jeweils hauptwindenseitige Montagelöcher 25, nebenwindenseitige Montagelöcher 26 und Montagelöcher 27 an der Seite der Winde zum Anheben und Absenken des Auslegers 27. Die Anzahl und die Anordnung der windenseitigen Montagelöcher 25, 26 und 27 sind die selben wie die der drehrahmenseitigen Windenmontagelöcher 22, 23 und 24. Mit Hilfe der Montagelöcher 22 bis 24 und 25 bis 27 und den nicht gezeigten Befestigungseinrichtungen (z.B. Stifte oder Bolzen) sind die Winden 5 bis 7 an dem Drehrahmen 17 hintereinander montiert.

Die Anzahl und Anordnung der drehrahmenseitigen Windenmontagelöcher 22 bis 24 und der windenseitigen Montagelöscher 25 bis 27 sind bei den in der selben Klasse befindlichen Modellen gleich.

Sogar in der selben Klasse verändert sich die Größe jeder Winde 5 bis 7 abhängig von dem Modell. Allerdings können, solange sich die Modelle in der selben Klasse befinden, die Winden 5 bis 7 unabhängig von der Windengröße mit Hilfe der selben Montagelöcher 22 bis 24 und 25 bis 27 an dem Drehrahmen 17 montiert werden.

Daher können die drehrahmenseitigen und windenseitigen Aufbauarten effizient hergestellt werden, die Winden 5 bis 7 können leicht an dem Drehrahmen 17 montiert werden und die Produktivität kann weiter verbessert werden.

Wie dies vorstehend beschrieben ist, können einige Krane mit einer dritten Winde (nicht gezeigt) versehen sein. Daher sind Montagelöcher 28 für die dritte Winde an den Rückseiten der beiden Seitenplatten 21, 21 des Drehrahmens 17 vorgesehen (siehe 1).

Die Traglast eines Modells variiert abhängig davon, ob es für den Anlagenbau oder das Bauwesen verwendet wird. Daher wird jede der Winden 5 bis 7 aus zwei Arten (5 und 5a, 6 und 6a, 7 und 7a in der 2) mit unterschiedlichem Leistungsvermögen ausgewählt.

Falls die drehrahmenseitigen und windenseitigen Montageabschnitte für die zwei Arten von Winden separat vorgesehen werden, ist der Aufbau kompliziert und die Kosten steigen an.

Daher sind bei diesem Ausführungsbeispiel die windigenseitigen Montagelöcher 25 bis 27 und die drehrahmenseitigen Montagelöcher 22, 23 und 24 bei den zwei Arten von Hauptwinden 5 und 5a, Nebenwinden 6 und 6a und Winden 7 und 7a zum Anheben und Absenken des Auslegers gleich. Mit Hilfe von diesen kann jede der drei Arten von Winden montiert werden.

(iii) Drehrahmen 17, Ausleger 4, Portalgerät 9, Drehlagerung 13 und Gegengewicht 15

Wie dies in den 1 und 3 gezeigt ist, sind Auslegerfußmontageabschnitte 29 an den vorderen Enden der beiden Seitenplatten 21, 21 vorgesehen, ist ein Drehlagerungsmontageabschnitt 30 an der Vorderseite der Bodenplatte 20 vorgesehen und sind Portalmontageabschnitte 31 an den oberen Rückseiten der beiden Seitenplatten 21, 21 vorgesehen. An diesen Montageabschnitten 29 bis 31 ist jeweils ein unteres Ende eines Auslegers 4 (Auslegerfuß), eine Drehlagerung 13, die in der 2 gezeigt ist, bzw. das untere Ende eines Portalgeräts 9 mit Befestigungsmitteln (Stifte oder Bolzen und Muttern) montiert. In der 2 bezeichnet das Bezugszeichen 32 ein Drehgerät, das mit dem Drehlager 13 kombiniert ist.

Bei den selben Modellen sind, wie die Winden 5 bis 7, das Drehlager 13 und das Drehgerät 32 auch aus zwei Arten (13 und 13a, 32 und 32a) gemäß der Verwendung ausgewählt.

Bezüglich der zwei Arten von Drehlagern 13 und 13a und Drehgeräten 32 und 32a ist der Aufbau (die Anzahl und die Anordnung der Montagelöcher) ihrer Montageabschnitte und die Ausbildung der drehrahmenseitigen Montageabschnitte 30 und 30' (siehe 1) daher den zwei Arten gemein und jede der zwei Arten kann montiert werden.

Gegengewichtmontagabschnitte 33 (das Bezugszeichen 33 ist nur in den 1 und 3 gezeigt) sind an den unteren hinteren Enden der beiden Seitenplatten 21, 21 des Drehrahmens 17 vorgesehen. Horizontale Stifte (nicht gezeigt) sind an der Vorderseite des Gegengewichts 15 vorgesehen. Die horizontalen Stifte sind von oben in die Gegengewichtmontageabschnitte 33 eingesetzt und das Gegengewicht 15 ist dadurch montiert.

(iv) Drehrahmen 17 und linker und rechter Tragrahmen 18 und 19

Wie dies in den 2, 4 und 5 gezeigt ist, besitzt der linke und der rechte Tragrahmen 18 und 19 bei einer Betrachtung von oben eine längliche rechtwinklige Form.

Die äußeren Formen und Größen (Breiten, Längen und Dicken) beider Tragrahmen 18 und 19 sind bei allen Modellen in der selben Klasse gleich, obwohl es geringfügige Unterschiede in zum Beispiel der inneren Rahmenanordnung gibt.

Die an den Tragrahmen montierte Ausrüstung kann von Modell zu Modell innerhalb der selben Klasse variieren.

Daher kann der Tragrahmen 18 und 19 jedes Modells in der selben Klasse mit Hilfe eines gemeinsamen Montageaufbaus an dem Drehrahmen 17 montiert werden, der bei der selben Klasse gleich ist.

In Kombination mit der Standardisierung des Drehrahmens 17 verbessert diese Ausbildung die Zusammenbaubarkeit des oberen Drehkörpers 2 und reduziert die Kosten drastisch.

Wie dies in der 4 gezeigt ist, ist der linke Tragrahmen 18 in drei Abschnitte unterteilt: einen vorderen Abschnitt 34, einen mittleren Abschnitt 35 und einen hinteren Abschnitt 36. Wie dies in der 5 gezeigt ist, ist der rechte Tragrahmen 19 in zwei Abschnitte unterteilt: einen vorderen Abschnitt 37 und einen hinteren Abschnitt 38. Verschiedene Teile der Ausrüstung sind an verschiedenen Abschnitten montiert. Jeder Abschnitt ist lösbar an dem Drehrahmen 17 befestigt.

Bezüglich des Befestigungsaufbaus der Abschnitte an dem Drehrahmen 17 wird auf eine detaillierte Beschreibung und Darstellung verzichtet. Die Abschnitte sind wie bei den vorstehend beschriebenen Windenmontageaufbauarten lösbar an dem Drehrahmen 17 mit z.B. Montagelöchern und Befestigungseinrichtungen (Stifte oder Bolzen) befestigt.

Da der linke und der rechte Tragrahmen 18 und 19 in eine Vielzahl von Abschnitten 34 bis 36, 37 und 38 unterteilt sind, an denen verschiedene Teile der Ausrüstung montiert sind, können Unterbaugruppen (Kombinationen einer Anzahl von Teilen der Ausrüstung) durch das Montieren verschiedener Teile der Ausrüstungen an verschiedenen Abschnitten ausgebildet werden. Daher ist die Zusammenbaubarkeit verbessert und die Unterbaugruppen können separat ersetzt werden.

Da die unterteilten Abschnitte separat an dem Drehrahmen 17 befestigt sind, müssen die Abschnitte nicht miteinander verbunden werden, z.B. wenn verschiedene Teile der Ausrüstung an verschiedenen Abschnitten so montiert werden, dass sie Unterbaugruppen bilden. Daher ist die Zusammenbaubarkeit weiter verbessert.

Die Teilmontage kann wie erforderlich ausgeführt werden.

Die folgenden Ausrüstungsteile sind an den Tragrahmen 18 und 19 montiert.

Wie dies in der 4 gezeigt ist, besitzt eine Antriebseinheit 42 einen Verbrennungsmotor 39, einen Leistungsteiler 40, eine Hydraulikpumpe 41 und einen Radiator 43. Der Radiator 43 der Antriebseinheit 42 und eine Batterie 44 sind an dem vorderen Abschnitt 34 des linken Tragrahmens 18 montiert.

Der Verbrennungsmotor 39, der Leistungsteiler 40 und die Hydraulikpumpe 41 der Antriebseinheit 42 sind an dem mittleren Abschnitt 35 montiert. Ein Hydrauliköltank 45 ist an dem hinteren Abschnitt 36 montiert.

In der 4 bezeichnet das Bezugszeichen 46 eine linke Abdeckung, die so an und über den Abschnitte 34 bis 36 befestigt ist, dass sie die vorstehenden Ausrüstungsteile abdeckt.

Wie dies in der 5 gezeigt ist, ist eine Bedieneinheit 47 an dem vorderen Abschnitt 37 des rechten Tragrahmens 19 montiert. Kranbetätigungen wie beispielsweise eine Windenbetätigung, eine Fortbewegungsbetätigung und eine Auslegerbetätigung werden mit dieser Betätigungseinheit 47 ausgeführt.

Zusätzlich dazu ist eine Kabine 14 an dem vorderen Abschnitt 37 so montiert, dass sie die Bedieneinheit 47 umgibt.

Eine Hydrauliksteuereinheit (Steuerventil) 48 zum Durchführen verschiedener Hydrauliksteuerungen während der Kranarbeit und ein Kraftstofftank 49 sind an dem hinteren Abschnitt 38 montiert.

In der 5 bezeichnet das Bezugszeichen 50 eine rechte Abdeckung, die so an dem hinteren Abschnitt 38 befestigt ist, dass sie die Hydrauliksteuereinheit 48 und den Kraftstofftank 49 abdeckt. Diese rechte Abdeckung 50 kann vorab in die Kabine 14 integriert sein und kann an dem rechten Tragrahmen 19 zusammen mit der Kabine 14 montiert werden. Alternativ dazu kann die rechte Abdeckung 50 an dem rechten Tragrahmen 14 separat von der Kabine 14 montiert werden.

Die Größe von jedem an den beiden Tragrahmen 18 und 19 montierten Ausrüstungsteil variiert abhängig von der Verwendung (Anlagenbau oder Bauwesen) sogar in der selben Klasse. Bei diesem Kran ist der Montageaufbau jedes Ausrüstungsteils an den Tragrahmen 18 und 19 (z.B. im Fall des Montierens mit Montagelöchern und Befestigungseinrichtungen, die Anzahl und die Anordnung der Montagelöcher) bei allen Modellen der selben Klasse gleich.

Daher kann die Ausrüstung leicht montiert werden und die Produktivität kann weiter erhöht werden.

Die 6 zeigt die Elemente der Standardisierung bei diesem Kran. In der Figur zeigen die Unternummern 1,2... der Klassen A bis E Modelle in jeder Klasse. Die Ausdrücke gemeinsam (i) bis gemeinsam (iv) zeigen, dass jedes Element in jeder Klasse gleich ist.

Wie bei den Winden 5 bis 7 variieren auch die Antriebseinheit 42 und der Hydrauliköltank 45, die an dem linken Tragrahmen 18 montiert sind, und die Bedieneinheit 47, die Hydrauliksteuereinheit 48 und der Krafttank 49, die an dem rechten Tragrahmen 19 montiert sind, auch in dem erforderlichen Leistungsvermögen und der Größe abhängig von der Verwendung (Anlagenbau oder Bauwesen). Bezüglich der Ausrüstungsteile außer der Antriebseinheit 42 zeigt die 5 zwei Arten von diesen (eine der zwei Arten ist durch ein Bezugszeichen mit einem Zusatzbuchstaben A bezeichnet).

Auch bei jedem dieser Ausrüstungsteile ist der Montageaufbau an dem Drehrahmen 17 (z.B. die Anzahl und Anordnung von Montagelöchern in dem Drehrahmen 17 und die Montagelöcher in dem Ausrüstungsteil) gleich und jede der zwei Arten kann montiert werden.

Auch für den Ausleger 4, das Portalgerät 9 und das Gegengewicht 15 ist es möglich, verschiedene Größen von ihnen vorzubereiten und sie an dem Drehrahmen 17 mit gemeinsamen Montageaufbauarten zu montieren.

Die Anzahl der Arten jedes Ausrüstungsteils, das an dem Drehrahmen 17 oder den Tragrahmen 18 und 19 mit einem gemeinsamen Montageaufbau montiert wird, ist nicht auf zwei beschränkt, sondern kann drei oder mehr betragen.

Zweites Ausführungsbeispiel (siehe Fig. 7 bis Fig. 19)

Das zweite Ausführungsbeispiel kann in Kombination mit dem ersten Ausführungsbeispiel ausgeführt werden.

Allerdings wird das zweite Ausführungsbeispiel der Bequemlichkeit halber als separates Ausführungsbeispiel beschrieben. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel werden die selben Bezugszeichen dazu verwendet, die selben Bauteile wie die bei dem ersten Ausführungsbeispiel zu bezeichnen, so dass auf eine Beschreibung von diesen verzichtet wird.

Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel teilen sich wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel die Modelle in der selben Klasse einen gemeinsamen Drehrahmen 17. Das Mastgerät 8 und das Portalgerät 9, die als Geräte zum Anheben und Absenken des Auslegers dienen, sind mit gemeinsamen Montageabschnitten an dem Drehrahmen 17 montiert. Bezüglich der Winden 5 bis 7 und 12 sind eine Vielzahl von Winden verschiedener Größe mit einem gemeinsamen Montageabschnitt an dem Drehrahmen 17 montiert.

Der obere Drehkörper, der in der 7 gezeigt ist, verwendet ein Mastgerät 8 als ein Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers und besitzt drei Winden: eine Hauptwinde 5, eine Nebenwinde 6 und eine Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers. Dieser obere Drehkörper ist im Folgenden als „erste Art an oberem Drehkörper" bezeichnet.

Der in der 8 gezeigte obere Drehkörper verwendet ein Portalgerät 9 als ein Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers und besitzt drei Winden: eine Hauptwinde 5, eine Nebenwinde 6 und eine Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers. Dieser obere Drehkörper ist im Folgenden „zweite Art an oberem Drehkörper" bezeichnet.

Der in der 9 gezeigte obere Drehkörper besitzt ein Portalgerät 9 als ein Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers, und besitzt vier Winden: eine Hauptwinde 5, eine Nebenwinde 6, eine dritte Winde 12 und eine Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers. Dieser obere Drehkörper ist im Folgenden als „dritte Art an oberem Drehkörper" bezeichnet.

(I) Montageaufbauarten des Gerätes zum Anheben und Absenken des Auslegers.

Wie dies in den 7 bis 10 gezeigt ist, ist ein erster gemeinsamer Montageabschnitt 51 an dem vorderen Ende des Drehrahmens 17 vorgesehen und ein zweiter gemeinsamer Montageabschnitt 52 ist an dem hinteren Ende des Drehrahmens 17 vorgesehen. Beide Montageabschnitte sind bei dem Mastgerät 8 und bei dem Portalgerät 9 gleich (gemeinsame Montageabschnitte für das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers).

Als ein Montageabschnitt, der für das Mastgerät gedacht ist, ist ein kleiner Portalmontageabschnitt 53 hinter dem ersten gemeinsamen Montageabschnitt 51 vorgesehen. Ein vorderer Drehpunkt 11a des kleinen Portals 11 ist an dem kleinen Portalmontageabschnitt 53 montiert.

Wie dies in den 7 bis 10 gezeigt ist, ist ein vorderer Drehpunkt 9a des Portalgeräts 9 oder ein Drehpunkt 10a eines Mastes 10 des Mastgeräts 8 an dem ersten gemeinsamen Montageabschnitt 51 montiert.

Ein hinterer Drehpunkt 9b des Portalgeräts 9 oder ein hinterer Drehpunkt 11b des kleinen Portals 11 des Mastgeräts 8 ist an dem zweiten gemeinsamen Montageabschnitt 52 montiert.

Wenn das Portalgerät 9 als ein Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers ausgewählt ist (das Mastergerät 8 ist nicht ausgewählt), wird der kleine Portalmontageabschnitt 53 als ein Montageabschnitt verwendet, an dem ein Aufnehmer 54 für den hinteren Anschlag montiert ist (siehe 10). Der Aufnehmer 54 für den hinteren Anschlag nimmt das untere Ende eines hinteren Anschlags (nicht gezeigt) zum Beschränken des Winkels auf, mit dem sich der Ausleger nach hinten neigt.

Wie dies vorstehend beschrieben ist, können das Mastgerät 8 und das Portalgerät 9, die als Geräte zum Anheben und Absenken des Auslegers dienen, an den Drehrahmen 17 mit gemeinsamen Montageabschnitten 51 und 52 montiert sein.

Daher ist es nur erforderlich, die gemeinsamen Montageabschnitte 51 und 52 an dem Montageabschnitt 53 für den vorderen Drehpunkt des kleinen Portals als Montageabschnitte für das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers vorzusehen. Daher kann der Drehrahmen 17 unabhängig von der Art des Geräts zum Anheben und Absenken des Auslegers standardisiert werden.

Aufgrund der Standardisierung des Drehrahmens 17 hinsichtlich der Montageaufbauarten der Geräte zum Anheben und Absenken des Auslegers können die Teile zum Montieren des Geräts zum Anheben und Absenken des Auslegers (z.B. die Stifte) auch standardisiert werden. Dies verringert die Kosten und vereinfacht die Bestandssteuerung. Falls eine Bestimmungsveränderung im Verlauf des Zusammenbaus gewünscht wird, kann die Spezifikation des Krans leicht geändert werden und eine schnelle Lieferung ist daher möglich.

Zusätzlich dazu kann in Folge der Standardisierung des Drehrahmens 17 hinsichtlich des Montageaufbaus des Geräts zum Anheben und Absenken des Auslegers der Drehrahmen 17 durch eine Vielzahl von Modellen gemeinsam genutzt werden.

Das heißt, wenn verschiedene Montageaufbauarten für die Geräte zum Anheben und Absenken des Auslegers in dem Drehrahmen 17 für verschiedene zu verwendende Geräte zum Anheben und Absenken des Auslegers vorgesehen werden, ist die Wirkung des gemeinsamen Verwendens eines gemeinsamen Drehrahmens 17 durch eine Vielzahl von Modellen verringert oder eine solche gemeinsame Verwendung ist unpraktisch. Allerdings kann aufgrund der Standardisierung der Montageaufbauarten der Geräte zum Anheben und Absenken des Auslegers die grundlegende Aufgabe der Standardisierung des Drehrahmens 17 zweckmäßig gelöst werden.

(II) Windenmontageaufbau

Wie dies in den 7 bis 10 gezeigt ist, ist der Drehrahmen 17 mit vier Windenmontageabschnitten versehen: einem ersten, einem zweiten, einem dritten und einem vierten Windenmontageabschnitt 55, 56, 57 und 58 in dieser Reihenfolge von der Vorderseite her zum Montieren der Winden.

Bei der ersten Art von oberem Drehkörper, der in der 7 gezeigt ist (Mastart, Dreiwindenart) und der zweiten Art von oberem Drehkörper, wie sie in der 8 gezeigt ist (Portaltyp, Dreiwindentyp), sind eine Hauptwinde 5, eine Nebenwinde 6 und eine Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers jeweils an dem ersten, dem zweiten und dem dritten Windenmontageabschnitt 55, 56 und 57 montiert.

In dem Fall der dritten Art von oberem Drehkörper, die in der 9 gezeigt ist (Portaltyp, Vierwindentyp), bleiben die Hauptwinde 5 und die Nebenwinde 6 unverändert und eine optionale Winde (dritte Winde 12) wird an dem dritten Windenmontageabschnitt 57 montiert und die Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers wird an dem vierten Windenmontageabschnitt 58 montiert.

Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Standardwinden, das heißt die Hauptwinde 5, die Nebenwinde 6 und die Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers, bei allen Arten von oberen Drehkörpern gleich und die für sie vorgesehenen Montageabschnitte (der erste, der zweite und der dritte Montageabschnitt 55, 56, und 58) sind auch gleich.

Die Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers und die dritte Winde 12, die selektiv an dem dritten Windenmontageabschnitt 57 montiert werden, sind im Allgemeinen voneinander in der Größe verschieden (in der axialen Richtung oder der radialen Richtung oder beiden). Zusätzlich dazu gibt es zahlreiche Größen von dritten Winden 12.

In diesem Fall ist, falls ein Windenmontageaufbau in dem Drehrahmen 17 vorgesehen ist, der auf die Größe einer zu montierenden Winde maßgeschneidert ist, die Standardisierung des Drehrahmens 17 hinsichtlich der Windenmontage unmöglich und die grundlegende Aufgabe der Standardisierung des Drehrahmens 17 kann nicht zweckmäßig gelöst werden. Es ist möglich, eine Vielzahl von Arten von Montageaufbauarten entsprechend einer Vielzahl von Größen von Winden an der selben Position vorzusehen. Allerdings ist dies unpraktisch, da der Aufbau zu kompliziert ist.

Bei diesem Ausführungsbeispiel können verschiedene Arten von Winden (Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers, dritte Winde 12) an dem dritten Windenmontageabschnitt 57 wie im Folgenden beschrieben montiert werden.

In den 11 und 12 ist eine Winde, die in der axialen Richtung klein ist (Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers), an dem dritten Windenmontageabschnitt 57 montiert. In den 13 und 14 ist eine Winde, die in der axialen Richtung groß ist (dritte Winde 12) an dem dritten Windenmontageabschnitt 57 montiert.

Die Windenplatten 59 und 60 sind an jeder Seite in der axialen Richtung der Winde 7 vorgesehen. Die Windenplatten 61 und 62 sind an jeder Seite in der axialen Richtung der Winde 12 vorgesehen. Gemäß der Richtung der 11 und 13 werden die Windenplatten 59 und 61 und die Windenplatten 60 und 62 im Folgenden jeweils als linke Windenplatten 59 und 61 und rechte Windenplatten 60 und 62 bezeichnen.

Wie dies in der 11 gezeigt ist, besitzen beide Windenplatten 59 und 60 der Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers horizontale Sitzabschnitte 59a und 60a an den unteren Enden, das heißt sie besitzen einen Abschnitt eines umgekehrten T und sind an jeder Seite in der axialen Richtung der Winde 7 fixiert.

Im Gegensatz dazu sind die beiden Windenplatten 61 und 62 der dritten Winde 12 vertikale Platten mit zweigeteilten Eingriffsabschnitten 61a und 62a an den unteren Enden. Die Windenplatten 61 und 62 sind an jeder Seite in der axialen Richtung der Winde 12 fixiert, wobei die Eingriffsabschnitte 61a und 62a nach unten vorstehen.

Der dritte Windenmontageabschnitt 57 besitzt eine linke und eine rechte vertikale Platte 63 und 64 zum Stützen der Windenplatten und eine horizontale Platte 65. Die vertikalen Platten 63 und 64 sind an beiden Enden in der Breitenrichtung des Drehrahmens 17 vorgesehen. Die horizontale Platte 65 ist zwischen den vertikalen Platten 63 und 64 angeordnet. Zusätzlich dazu sind Sitzplatten 66, 66 zum Stützen der Windenplatten an jeder Seite in der Breitenrichtung der horizontalen Platte 65 vorgesehen.

In den 11 und 13 werden die Abstände a1 oder a2 zwischen den beiden Windenplatten verwendet, um die unterschiedliche Größe in der axialen Richtung zwischen den Winden 7 und 12 zu zeigen und der Wert a1 ist kleiner als der Wert a2.

Das Bezugszeichen L bezeichnet den Abstand zwischen der Innenfläche der beiden vertikalen Platten 63 und 64. Die in den 11 und 12 gezeigte Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers ist kürzer als der Abstand L. Die dritte Winde 12, die in den 13 und 14 gezeigt ist, ist länger als der Abstand L.

Bei diesem Windenmontageaufbau für die kleine Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers sind, wie dies in der 11 gezeigt ist, die Sitzabstände 59a und 60a beider Windenplatten 59 und 60 mit Bolzen an den Sitzplatten 66, 66 befestigt und die Winde 7 ist dadurch an dem dritten Windenmontageabschnitt 57 montiert.

Im Gegensatz dazu kann die große dritte Winde 12 nicht zwischen den beiden vertikalen Platten 63 und 64 angeordnet werden. Daher ist, wie dies in der 13 gezeigt ist, die rechte Windenplatte 62 derart gestützt, dass sich ihr Eingriffsabschnitt 62a im Eingriff mit dem oberen Ende der rechten vertikalen Platte 64 befindet.

Andererseits befindet sich, wie dies für die linke Windenplatte 61 der Fall ist, der Eingriffsabschnitt 61a im Eingriff mit einem Anschlussstück 67 und das Anschlussstück 67 ist an der Sitzplatte 66 befestigt.

Das Anschlussstück 67 besitzt einen vertikalen Stützabschnitt 67a und einen horizontalen Befestigungsabschnitt 67b. Der Stützabschnitt 67a befindet sich im Eingriff mit dem Eingriffsabschnitt 61a der Windenplatte 61, wodurch die Windenplatte 61 gestützt wird. Der Montageabschnitt 67b ist an der horizontalen Platte 65 (Sitzplatte 66) montiert. Der Montageabschnitt 67b ist zum Beispiel mit Bolzen lösbar an der Sitzplatte 66 befestigt.

Der Eingriffsabschnitt 62a der rechten Windenplatte 62 und die rechte vertikale Windenplatte 64 sind mit Stiften verbunden. Der Eingriffsabschnitt 61a der linken Windenplatte 61 und der Stützabschnitt 67a des Zwischenstücks 67 sind auch mit Stiften verbunden.

Durch diesen Aufbau kann die Differenz der Größe in der axialen Richtung zwischen den Winden 7 und 12 absorbiert werden und jede von ihnen kann an dem dritten Montageabschnitt 57 montiert werden.

Die dritte Winde 12 kann aus einer Vielzahl von Arten mit unterschiedlicher Größe in der radialen Richtung gewählt werden. In diesem Fall kann durch die Verwendung einer Vielzahl von Arten von Zwischenstücken 67 mit unterschiedlichen Höhen die Abweichung der Größe in der radialen Richtung ausgeglichen werden und die dritte Winde 12 kann horizontal montiert werden.

Die Form und die Größe des Zwischenstücks 67 sind nicht auf die in den 13 und 14 gezeigte Form und Größe beschränkt. Zahlreiche Formen und Größen von Zwischenstücken 67 können verwendet werden.

Zum Beispiel kann, wie dies in den 15 und 16 gezeigt ist, wenn die linke Windenplatte eine einfache vertikale Platte ist, der Stützabschnitt 67a des Zwischenstücks 67 zweigeteilt sein.

Zusätzlich dazu kann das Zwischenstück 67 eine Form eines umgekehrten T derart haben, dass ein vertikalplattenartiger Stützabschnitt 67a die Mitte des horizontalen Montageabschnitts 67b so trifft, wie dies in der 17(a) gezeigt ist. Alternativ dazu kann das Zwischenstück 67 eine Form eines umgekehrten T derart haben, dass die nach innen und nach außen vorstehenden Längen des Montageabschnitts 67b von dem Stützabschnitt 67a, wie in der 17(b) gezeigt, unterschiedlich sind. Alternativ dazu kann das Zwischenstück 67 eine L-Form derart haben, dass der Montageabschnitt 67b vor den Stützabschnitt 67a nur nach innen vorsteht, wie dies in der 17c gezeigt ist.

Wie dies vorstehend beschrieben ist, kann, indem eine Vielzahl von Zwischenstücken 67 mit unterschiedlichen Formen und Größen vorbereitet wird und diese gemäß der Windengröße verwendet werden, eine Variation der Windengröße gehandhabt werden.

Wenn die dritte Winde 12 an dem dritten Windenmontageabschnitt 57 montiert wird, wird die Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers an dem vierten Windenmontageabschnitt 58 montiert, der in den 7 bis 10 gezeigt ist. Mit anderen Worten besitzt der vierte Windenmontageabschnitt einen Aufbau derart, dass die Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers an diesen montiert werden kann.

Wie dies vorstehend gemäß dem Kran des zweiten Ausführungsbeispiels beschrieben ist, teilen die erste bis dritte Art von oberem Drehkörper, die in den 7 bis 9 gezeigt sind, einen gemeinsamen Montageaufbau für das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers und einen gemeinsamen Montageaufbau für die Winden. Daher kann ein gemeinsamer Drehrahmen 17 gemeinsam genutzt werden.

Daher kann die grundlegende Aufgabe des gemeinsamen Verwendens des Drehrahmens 17 durch eine Vielzahl von Modellen vollständig gelöst werden. Dieser Kran besitzt in vielerlei Hinsicht wie beispielsweise den Kosten, der Produktivität, der Bestandssteuerung und der Modellveränderung große Vorteile.

Zusätzlich dazu teilen sich bei dem zweiten Ausführungsbeispiel die Zylinder zum Anheben und Absenken des Gerätes zum Anheben und Absenken des Auslegers (Mastgerät 8, Portalgerät 9) auch einen gemeinsamen Montageaufbau.

Das heißt es ist, wie dies in den 18 und 19 gezeigt ist, ein Zylindermontageabschnitt 69 in der Windenplatte 68 der Hauptwinde 5 vorgesehen, die an den ersten Windenmontageabschnitt 55 des Drehrahmens 17 montiert ist.

Wenn das Mastgerät 8, das in der 7 gezeigt ist, als ein Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers verwendet wird, wird eine Mastzylinderhalterung 70 lösbar an dem Zylindermontageabschnitt 69 befestigt. Wenn das Portalgerät 9, das in den 8 und 9 gezeigt ist, als ein Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers verwendet wird, wird eine Portalzylinderhalterung lösbar an dem Zylindermontageabschnitt 69 befestigt. Die Bezugszeichen 72, 72 bezeichnen Montagebolzen.

Die Halterungen 70 und 71 besitzen jeweils Stiftlöcher 70a und 71a an jedem oberen Abschnitt, der von der Windenplatte 68 nach oben vorsteht. Das vordere Ende des Mastzylinders 73 oder des Portalzylinders 74 ist mit einem Stift an dem Stiftloch 70a oder 71a fixiert.

Die oberen Abschnitte der Halterung sind so geformt, dass der Mastzylinder 73 und der Portalzylinder 74 leicht an ihnen montiert werden können.

In Folge dieses Aufbaus kann das vordere Ende des Zylinders 73 oder 74 leicht an dem Zylindermontageabschnitt 69 befestigt werden und einer der Zylinder 73 und 74 kann leicht gegen den anderen ausgetauscht werden, indem einfach eine der Halterungen 70 und 71 gegen die andere ausgetauscht wird, abhängig davon, welches Gerät das heißt Mastgerät 8 (Mastzylinder 73) oder Portalgerät 9 (Portalzylinder 74) verwendet wird. Daher können der Zylindermontageabschnitt 69 und die Windenplatte 68 unabhängig davon standardisiert werden, ob das Mastgerät 8 oder das Portalgerät 9 verwendet wird.

Zusätzlich dazu ist bei diesem Ausführungsbeispiel der Zylindermontageabschnitt 69 der Windenplatte 68 mit einer Reaktionskraftstützfläche 75 versehen. Die Fläche 75 ist L-förmig und befindet sich in Kontakt mit der unteren Fläche und der vorderen Fläche der Halterung 70 oder 71. Die horizontale und die vertikale Komponente der Zylinderreaktionskraft, die auf die Halterung 70 ausgeübt wird, wird durch die Reaktionskraftstützfläche 75 gestützt.

Daher kann die Zylinderreaktionskraft stabil durch den Drehrahmen 17 gestützt werden. Zusätzlich dazu kann, da die Last auf die Bolzen 72, 72 verringert werden, die Größe der Bolzen verringert werden.

Die Form der Reaktionskraftstützfläche 75 ist nicht auf eine solche L-Form beschränkt, bei der eine horizontale Fläche an eine vertikale Fläche angrenzt, wie dies gezeigt ist. Die zwei sich schneidenden Flächen, die die Reaktionskraftstützfläche 75 bilden, können bezüglich der horizontalen und der vertikalen Richtung geneigt sein.

WEITERE AUSFÜHRUNGSBEISPIELE

  • (1) Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist nur der dritte Windenmontageabschnitt 57 standardisiert. Da die Winde 7 zum Anheben und Absenken des Auslegers und die dritte Winde 12 wahlweise an dem Abschnitt 57 montiert werden, ist der Abschnitt 57 für eine Standardisierung geeignet. Allerdings können auch die anderen Windenmontageabschnitte 55, 56 und 58 unter Berücksichtigung der Veränderung der Windengröße standardisiert werden.
  • (2) Bei dem ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel ist die maximale Anzahl von Winden vier. Allerdings ist die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt. Die maximale Anzahl von Winden kann fünf oder mehr sein.
  • (3) Wie dies bei den vorstehenden Ausführungsbeispielen beschrieben ist, ist die vorliegende Erfindung für einen Raupenkran geeignet. Allerdings kann die vorliegende Erfindung auch auf einen Radkran wie beispielsweise einen geländegängigen Kran angewendet werden.

Wie dies vorstehend beschrieben ist, können bei der vorliegenden Erfindung die Modelle mit verschiedenen Tragkräften in eine Vielzahl von Klassen eingeteilt werden, wobei jede Klasse eine Vielzahl von Modellen beinhaltet. Die Vielzahl von Modellen, die in jeder Klasse enthalten ist, nutzen gemeinsam einen Drehrahmen. Der gemeinsame Drehrahmen basiert auf dem Modell mit der höchsten Tragkraft in jeder Klasse. Ein oberer Drehkörper wird unter Verwendung des Drehrahmens als Basis errichtet.

Bei dem Aspekt des Anspruchs 2 besitzt der Drehrahmen drehrahmenseitige Windenmontageabschnitte. Jede Art von Winde ist mit einem windenseitigen Montageabschnitt versehen. Der windenseitige Montageabschnitt ist bei den Modellen der selben Klasse gleich. Jede Winde ist an dem Drehrahmen mit Hilfe des drehrahmenseitigen Windenmontageabschnitts und des windenseitigen Montageabschnitts montiert.

Daher kann in einer Klasse unabhängig von dem Modell jede Winde mit dem selben Montageabschnitt montiert werden (zum Beispiel der selben Anzahl von Montagelöchern in der selben Anordnung). Daher kann die Produktivität weiter erhöht werden.

Bei den Aspekten der Ansprüche 3 bis 8 sind zusätzlich zu der Ausbildung des Anspruchs 1 oder 2 der linke und der rechte Tragrahmen an der linken und der rechten Seite des Drehrahmens vorgesehen. Zumindest die äußere Form und die Größe des linken und des rechten Tragrahmens sind bei allen Modellen der selben Klasse gleich.

Der linke und der rechte Tragrahmen sind an der linken und der rechten Seite des Drehrahmens vorgesehen. In Folge der Standardisierung des Drehrahmens sind der linke und der rechte Tragrahmen auch standardisiert. Zumindest die äußere Form und die Größe des linken und des rechten Tragrahmens sind bei allen Modellen der selben Klasse gleich. Dies vereinfacht die Gestaltung, die Herstellung und die Montage der Tragrahmen.

Bei dem Aspekt des Anspruchs 4 ist eine Ausrüstung (zum Beispiel ein Verbrennungsmotor) an dem Tragrahmen mit Hilfe von Montageabschnitten montiert, die bei den Modellen der selben Klasse gleich sind. Dies vereinfacht die Montage der Ausrüstung und erhöht die Produktivität weiter.

Bei den Aspekten der Ansprüche 5 bis 8 sind der linke und der rechte Tragrahmen in eine Vielzahl von Abschnitten unterteilt, an denen verschiedene Ausrüstungsteile montiert sind. Daher ist es möglich, verschiedene Ausrüstungsteile an verschiedenen Abschnitten so zu montieren, dass sie Unterbaugruppen bilden. Dies erhöht die Zusammenbaubarkeit weiter.

Bei dem Aspekt des Anspruchs 6 sind die unterteilten Abschnitte separat an dem Drehrahmen montiert. Daher müssen die Abschnitte nicht miteinander verbunden werden, zum Beispiel wenn verschiedene Ausrüstungsteile an verschiedenen Abschnitten so montiert werden, dass sie Unterbaugruppen bilden. Dies erhöht die Effizienz beim Zusammenbau. Zusätzlich dazu ist, wenn die Ausrüstung verändert wird, die Auswechselarbeit leicht, da die Abschnitte separat ersetzt werden können.

Bei dem Aspekt von Anspruch 7 sind eine Vielzahl von Arten von Abschnitten an dem Drehrahmen mit einem gemeinsamen Montageabschnitt montiert. Dies vereinfacht die Montage der Abschnitte, die Herstellung des Montageaufbaus für diese und den Ersatz von Abschnitten.

Bei dem Aspekt von Anspruch 8 ist jeder Abschnitt lösbar an dem Drehrahmen montiert. Wenn die Ausrüstung gemäß der Verwendung verändert wird (Anlagebau oder Bauwesen), kann daher jede Unterbaugruppe einfach ersetzt werden.

Bei den Aspekten der Ansprüche 10 bis 19 sind der Montageaufbau des Geräts zum Anheben und Absenken des Auslegers (Mastgerät, Portalgerät) an dem Drehrahmen oder mindestens ein Windenmontageabschnitt oder beide standardisiert.

Bei dem Aspekt des Anspruchs 13 sind ein erster und ein zweiter gemeinsamer Montageabschnitt als gemeinsame Montageabschnitte für das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers vorgesehen. Entweder der vordere Drehpunkt des Portalgeräts oder der Drehpunkt des Mastgeräts wird wahlweise an dem ersten gemeinsamen Montageabschnitt montiert. Entweder der hintere Drehpunkt des Portalgeräts oder der hintere Drehpunkt des kleinen Portals des Mastgeräts wird wahlweise an dem zweiten gemeinsamen Montageabschnitt montiert. Daher kann der Montageaufbau für das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers standardisiert werden.

Bei den Aspekten der Ansprüche 14 und 15 ist es abhängig davon, ob der Portalzylinder für das Portalgerät oder der Mastzylinder für das Mastgerät montiert ist, nur notwendig, die Halterung zu ändern. Daher kann unabhängig von der Art der Halterung das Element mit dem Zylindermontageabschnitt standardisiert werden.

Bei dem Aspekt des Anspruchs 15 kann der Zylindermontageabschnitt die Zylinderreaktionskraft ausreichend stützen. Daher kann die Größe der Fixiereinrichtung zum Fixieren der Halterung an dem Zylindermontageabschnitt verringert werden.

Bei dem Aspekt des Anspruchs 16 können, da ein gemeinsamer Windenmontageabschnitt für die optionale Winde vorgesehen ist, zahlreiche Größen von optionalen Winden montiert werden.

Bei dem Aspekt des Anspruchs 17 ist der Drehrahmen mit der selben Anzahl von Windenmontageabschnitten wie der maximalen Anzahl von Winden versehen (vier in dem vorstehenden Beispiel). Einer der Windenmontageabschnitte wird durch die Winde zum Anheben und Absenken des Auslegers (Standardwinde) bei der Dreiwindenart und der dritten Winde (optionale Winde) bei der Vierwindenart gemeinsam genutzt. Daher kann der Windenmontageaufbau an der Drehrahmenseite bei der Dreiwindenart und der Vierwindenart gleich sein.

Bei den Aspekten der Ansprüche 18 und 19 trägt eine horizontale Platte und eine vertikale Platte die Windenplatten, und ein Zwischenstück ist zwischen der horizontalen Platte und einer der Windenplatten angeordnet. Änderungen der Windengröße in der axialen Richtung und der radialen Richtung werden dadurch absorbiert. Daher können verschiedene Größen von Winden (zum Beispiel eine Standardwinde oder eine optionale Winde) an einem Windenmontageabschnitt montiert werden.

Bei dem Aspekt des Anspruchs 19 ist der horizontale Montageabschnitt des Zwischenstücks an der horizontalen Platte befestigt. Daher kann durch das Verwenden einer Vielzahl von Arten von Zwischenstücken, deren horizontale Montageabschnitte verschiedene Breiten haben, eine große Veränderung der Windengröße in der axialen Richtung absorbiert werden.

INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Fahrzeugkran wie beispielsweise einen Raupenkran und genauer gesagt bezieht sie sich auf einen Drehrahmen eines oberen Drehkörpers. Die vorliegende Erfindung hat die folgenden nützlichen Effekte. Das heißt, die Gesamtproduktivität (Zusammenbaubarkeit) kann erhöht werden, die Kosten können verringert werden und eine Modellveränderung kann vereinfacht werden.

Es soll ein Drehrahmen eines oberen Drehkörpers so vorgesehen werden, dass eine Gesamtproduktivität erhöht werden kann, die Kosten verringert werden können und eine Modellveränderung vereinfacht werden kann.

Viele Modelle mit verschiedenen Tragkräften sind in eine Vielzahl von Klassen eingeteilt, von denen jede eine Vielzahl von Modellen beinhaltet. Ein Drehrahmen 17 wird auf der Basis des Modells mit der höchsten Tragkraft in jeder Klasse bestimmt. Ein oberer Drehkörper wird unter Verwendung des Drehrahmens 17 als die Basis errichtet. Zusätzlich dazu ist jede der Winden 5 bis 7 an dem Drehrahmen unter Verwendung eines in der selben Klasse standardisierten Montageabschnitts montiert. Andererseits sind der linke und der rechte Tragrahmen 18 und 19 in Abschnitte unterteilt, an denen verschiedene Ausrüstungsteile montiert werden, und die Abschnitte sind separat an dem Drehrahmen 17 befestigt.

ZUSAMMENFASSUNG:

Es soll ein Drehrahmen eines oberen Drehkörpers so vorgesehen werden, dass eine Gesamtproduktivität erhöht werden kann, die Kosten verringert werden können und eine Modellveränderung vereinfacht werden kann.

Viele Modelle mit verschiedenen Tragkräften werden in eine Vielzahl von Klassen eingeteilt, von denen jede eine Vielzahl von Modellen beinhaltet. Ein Drehrahmen (17) wird auf der Basis des Modells mit der höchsten Tragkraft in jeder Klasse bestimmt. Ein oberer Drehkörper wird unter Verwendung des Drehrahmens (17) als die Basis errichtet. Zusätzlich dazu wird jede der Winden (5) bis (7) an dem Drehrahmen unter Verwendung eines in der selben Klasse standardisierten Montageabschnitts montiert. Andererseits werden der linke und der rechte Tragrahmen (18) und (19) in Abschnitte unterteilt, an denen verschiedene Ausrüstungsteile montiert werden, und die Abschnitte werden separat an dem Drehrahmen (17) befestigt.


Anspruch[de]
Kran mit einem unteren Fortbewegungskörper und einem drehbar an dem unteren Fortbewegungskörper montierten oberen Drehkörper (2), wobei der obere Drehkörper (2) einen Drehrahmen (17) und eine an dem Drehrahmen (17) montierte Anhebeausrüstung besitzt, wobei die Anhebeausrüstung einen Ausleger (4) und eine Vielzahl von Arten von Winden (5, 6, 7, 12) besitzt, wobei viele Modelle mit verschiedenen Tragkräften in eine Vielzahl von Klassen eingeteilt sind, wobei jede Klasse eine Vielzahl von Modellen beinhaltet, wobei die in einer Klasse enthaltenen Modelle einen gemeinsamen Drehrahmen (17) gemeinsam benutzen, wobei der gemeinsame Drehrahmen (17) auf dem Modell mit der höchsten Tragkraft in jeder Klasse basiert und wobei der Drehrahmen (3), den der obere Drehkörper (2) besitzt, ein solcher gemeinsamer Drehrahmen (17) ist. Kran gemäß Anspruch 1, wobei der Drehrahmen (17) drehrahmenseitige Windenmontageabschnitte (22, 23, 24) zum Montieren der Winden (5, 6, 7, 12) an den Drehrahmen (17) besitzt, wobei jede Art von Winde (5, 6, 7, 12) mit einem windenseitigen Montageabschnitt (25, 26, 27) versehen ist, wobei der windenseitige Montageabschnitt (25, 26, 27) bei den Modellen der selben Klasse gleich ist und jede Winde (5, 6, 7, 12) an dem Drehrahmen (17) mit Hilfe des drehrahmenseitigen Windenmontageabschnitts (22, 23, 24) und des windenseitigen Montageabschnitts (25, 26, 27) montiert ist. Kran gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei ein linker und ein rechter Tragrahmen (18, 19) an der linken und der rechten Seite des Drehrahmens (17) vorgesehen sind und zumindest die äußere Form und Größe des linken und des rechten Tragrahmens (18, 19) bei allen Modellen in der selben Klasse gleich sind. Kran gemäß Anspruch 3, wobei an dem linken und dem rechten Tragrahmen (18, 19) mit Hilfe von Montageabschnitten, die bei den Modellen der selben Klasse gleich sind, eine Ausrüstung montiert ist. Kran gemäß Anspruch 3 oder 4, wobei der linke und der rechte Tragrahmen (18, 19) in eine Vielzahl von Abschnitten (34, 35, 36, 37, 38) unterteilt sind, an denen verschiedene Ausrüstungsteile montiert sind. Kran gemäß Anspruch 5, wobei die Abschnitte (34, 35, 36, 37, 38) des linken und des rechten Tragrahmens (18, 19) separat an dem Drehrahmen (17) montiert sind. Kran gemäß Anspruch 6, wobei bezüglich jedes Abschnitts (34, 35, 36, 37, 38) des linken und des rechten Tragrahmens (18, 19) eine Vielzahl von Arten von Abschnitten, an denen verschiedene Größen von Ausrüstungsteilen gemäß der Verwendung der Maschine montiert sind, mit einem gemeinsamen Montageaufbau an dem Drehrahmen (17) montiert sind. Kran gemäß Anspruch 6 oder 7, wobei jeder Abschnitt des linken und des rechten Tragrahmens (18, 19) an dem Drehrahmen (17) lösbar montiert ist. Verfahren zum Zusammenbauen eines Krans, wobei der Kran einen unteren Fortbewegungskörper und einen drehbar an dem unteren Fortbewegungskörper montierten oberen Drehkörper (2) besitzt, wobei der obere Drehkörper (2) einen Drehrahmen (17) und eine an dem Drehrahmen (17) montierte Anhebeausrüstung besitzt, wobei die Anhebeausrüstung einen Ausleger (4) und eine Vielzahl von Arten von Winden (5, 6, 7, 12) besitzt, wobei das Verfahren die folgenden Schritte beinhaltet:

Einteilen vieler Modelle mit verschiedenen Tragkräften in eine Vielzahl von Klassen, wobei jede Klasse eine Vielzahl von Modellen beinhaltet;

Bestimmen eines gemeinsamen Drehrahmens (17), der durch die Vielzahl von Modellen, die sich in jeder Klasse befinden, gemeinsam genutzt wird, auf der Basis des Modells mit der höchsten Tragkraft in jeder Klasse; und

Zusammenbauen des oberen Drehkörpers (2) auf der Basis des Drehrahmens (17).
Kran mit einem unteren Fortbewegungskörper und einem drehbar an dem unteren Fortbewegungskörper montierten oberen Drehkörper (2), wobei der obere Drehkörper (2) einen Drehrahmen (17), einen Ausleger (4), ein Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers (4) und eine Winde besitzt, wobei der Ausleger (4), das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers (4) und die Winde an dem Drehrahmen (17) montiert sind, wobei das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers (4) aus einer Vielzahl von Arten von Geräten zum Anheben und Absenken des Auslegers (4) ausgewählt wird, wobei der Drehrahmen (17) in einer Klasse, die eine Vielzahl von Modellen mit verschiedenen Tragkräften beinhaltet, gleich ist und auf dem Modell mit der höchsten Tragkraft in dieser Klasse basiert, und der Drehrahmen (17) gemeinsame Montageabschnitte (51, 52) für das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers (4) besitzt, die bei der Vielzahl von Arten von Geräten zum Anheben und Absenken des Auslegers (4) gleich sind. Kran mit einem unteren Fortbewegungskörper und einem drehbar an dem unteren Fortbewegungskörper montierten oberen Drehkörper (2), wobei der obere Drehkörper (2) einen Drehrahmen (17), einen Ausleger (4), ein Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers (4) und eine Vielzahl von Winden (5, 6, 7, 12) besitzt, wobei der Ausleger (4), das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers (4) und die Winden (5, 6, 7, 12) an dem Drehrahmen (17) montiert sind, wobei der Drehrahmen (17) in einer Klasse, die eine Vielzahl von Modellen mit verschiedenen Tragkräften beinhaltet, gleich ist und auf dem Modell mit der höchsten Tragkraft in dieser Klasse basiert, und der Drehrahmen (17) einen gemeinsamen Windenmontageabschnitt besitzt, der durch eine Vielzahl von Arten von Winden mit verschiedenen Größen gemeinsam genutzt wird. Kran mit einem unteren Fortbewegungskörper und einem an einem unteren Fortbewegungskörper montierten oberen Drehkörper (2), wobei der obere Drehkörper (2) einen Drehrahmen (17), einen Ausleger (4), ein Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers (4) und eine Vielzahl von Winden (5, 6, 7, 12) besitzt, wobei der Ausleger (4), das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers (4) und die Winden (5, 6, 7, 12) an den Drehrahmen (17) montiert sind, wobei das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers (4) aus einer Vielzahl von Arten von Geräten zum Anheben und Absenken des Auslegers (4) ausgewählt wird, wobei der Drehrahmen (17) in einer Klasse, die eine Vielzahl von Modellen mit unterschiedlichen Tragkräften beinhaltet, gleich ist und auf dem Modell mit der höchsten Tragkraft in dieser Klasse basiert, wobei der Drehrahmen (17) gemeinsame Montageabschnitte (51, 52) für das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers (4) besitzt, die bei der Vielzahl von Arten von Geräten zum Anheben und Absenken des Auslegers (4) gleich sind, und der Drehrahmen (17) zudem einen gemeinsamen Windenmontageabschnitt besitzt, der durch eine Vielzahl von Arten von Winden mit verschiedenen Größen gemeinsam genutzt wird. Kran gemäß Anspruch 10 oder 12, wobei die Vielzahl von Arten von Geräten zum Anheben und Absenken des Auslegers (4) ein Portalgerät (9) und Mastgerät (8) beinhaltet, wobei das Portalgerät (9) an dem Drehrahmen (17) montiert ist und nach oben und nach unten mit dem vorderen und dem hinteren unteren Ende als Drehpunkte drehbar ist, wobei das Mastgerät (8) einen Mast (10) und ein kleines Portal (11) besitzt, wobei der Mast (10) nach oben und nach unten mit dem unteren Ende als einem Drehpunkt drehbar ist, wobei das kleine Portal (11) hinter dem Mast (10) angeordnet ist und nach oben und nach unten mit dem vorderen und dem hinteren unteren Ende als Drehpunkte drehbar ist und der gemeinsame Montageabschnitt (51, 52) für das Gerät zum Anheben und Absenken des Auslegers (4) einen ersten gemeinsamen Montageabschnitt (51) an der Vorderseite des Drehrahmens (17) und einen zweiten gemeinsamen Montageabschnitt (52) hinter dem ersten gemeinsamen Montageabschnitt (51) besitzt, wobei entweder der vordere Drehpunkt des Portalgeräts (9) oder der Drehpunkt des Mastes bei dem Mastgerät (8) wahlweise an dem ersten gemeinsamen Montageabschnitt (51) montiert ist, wobei entweder der hintere Drehpunkt des Portalgeräts (9) oder der hintere Drehpunkt des kleinen Portals bei dem Mastgerät (8) wahlweise an dem zweiten gemeinsamen Montageabschnitt (52) montiert ist. Kran gemäß Anspruch 13, der des Weiteren eine Zylinderstützeinrichtung, die ein Ende eines Zylinders stützt, der das Portal anhebt und absenkt, und einen Zylinder, der den Mast (10) des Mastgeräts (8) anhebt und absenkt, an dem Drehrahmen (17) besitzt, wobei die Zylinderstützeinrichtung einen Zylindermontageabschnitt (69), der an dem Drehrahmen (17) vorgesehen ist, und zwei Arten von Halterungen (70, 71) besitzt, die lösbar an dem Zylindermontageabschnitt (69) befestigt sind und gegeneinander austauschbar sind, wobei ein Ende eines der beiden Zylinder an einer der Halterungen (70, 71) befestigt ist. Kran gemäß Anspruch 14, wobei der Zylindermontageabschnitt (69) eine Reaktionskraftstützfläche (75) besitzt, die die vertikale und die horizontale Komponente der Zylinderreaktionskraft stützt. Kran gemäß Anspruch 11 oder 12, wobei die Winden (5, 6, 7, 12) Standardwinden (5, 6, 7), die immer vorgesehen sind, und eine optionale Winde (12) umfassen, die erforderlichenfalls vorgesehen ist, und wobei ein gemeinsamer Windenmontageabschnitt an dem Drehrahmen (17) für die optionale Winde (12) vorgesehen ist. Kran gemäß Anspruch 16, wobei der Drehrahmen (17) mit der selben Anzahl von Windenmontageabschnitten (55, 56, 57, 58) wie der maximalen Anzahl von Winden inklusive der Standardwinden (5, 6, 7) und der optionalen Winde (12) versehen ist, die an dem Drehrahmen (17) montiert sind, wobei einer der Windenmontageabschnitte (55, 56, 57, 58) als der gemeinsame Windenmontageabschnitt dient, an dem die optionale Winde (12) oder eine Winde, die aus den Standardwinden (5, 6, 7) ausgewählt wird und sich in der Größe von der optionalen Winde (12) unterscheidet, montiert ist und eine der Standardwinden (5, 6, 7), die nicht ausgewählt wird, an einem anderen Windenmontageabschnitt montiert ist. Kran gemäß einem der Ansprüche 11, 12, 16 und 17, wobei im Wesentlichen vertikale Windenplatten an jeder Seite jeder Winde (5, 6, 7, 12) in der axialen Richtung vorgesehen sind und der gemeinsame Windenmontageabschnitt folgendes besitzt:

mindestens eine vertikale Platte (63, 64), die an mindestens einer Seite des Drehrahmens (17) in der Breitenrichtung vorgesehen ist und mindestens eine der Windenplatten stützt;

eine horizontale Platte (65), die an dem Drehrahmen (17) vorgesehen ist und beide Windenplatten stützt; und

ein Zwischenstück (67), das zwischen der horizontalen Platte (65) und einer der Windenplatten so angeordnet ist, dass jede Abweichung der Windengröße absorbiert wird.
Kran gemäß Anspruch 18, wobei das Zwischenstück (67) einen Stützabschnitt (67a), der die Windenplatte stützt, und einen im Wesentlichen horizontalen Montageabschnitt (67b) besitzt, der an der horizontalen Platte (65) befestigt ist.






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