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Dokumentenidentifikation DE20321334U1 22.03.2007
Titel Schnellverbindungs-Heißschmelzeinheit
Anmelder Nordson Corp., Westlake, Ohio, US
Vertreter Eisenführ, Speiser & Partner, 28195 Bremen
DE-Aktenzeichen 20321334
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 22.03.2007
Registration date 15.02.2007
Application date from patent application 15.09.2003
File number of patent application claimed EP 03 02 0867.2
IPC-Hauptklasse B05C 11/00(2006.01)A, F, I, 20070105, B, H, DE

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung

Heißschmelzkleber werden durch Spender- oder Abgabesysteme abgegeben, die eine oder mehrere Spender- oder Abgabepistolen aufweisen, die durch Schlauchleitungen mit einem Schmelzbehälter verbunden sind, der manchmal auch als Abgabeeinheit bezeichnet wird. Der Schmelzbehälter kann einen Tank zum Schmelzen des Heißschmelzklebers, ein Verteilersystem mit mehreren Verteilerauslässen zum Koppeln mit einem beheizten Schlauch sowie eine Pumpe zum Fördern des Heißschmelzklebers vom Tank durch das Verteilersystem enthalten. Klebermaterial wird dem Tank in fester oder halbfester Form zugeführt, und im Tank wird es durch eine Heizvorrichtung geschmolzen und auf die gewünschte Temperatur erhitzt.

Konventionelle Abgabeeinheiten für Heißschmelzkleber-Spendersysteme wie vorstehend beschrieben, sind normalerweise auf einem Bauteil wie einer ebenen Tischplatte einer Werkbank oder einem Rahmen der Maschine befestigt, der das Spendersystem zugeordnet ist. Die Abgabeeinheit hat normalerweise eine Basis und kann sich nach unten erstreckende Trägerelemente wie Flansche, Füße oder Beine enthalten, die an der Unterseite der Basis angeordnet sind. Die Trägerelemente können an der Tischplatte oder dem Rahmen befestigt werden. Die Tischplatte oder der Rahmen erfordern das Anbringen von Löchern, die mit den Positionen von Durchgangslöchern in dem Trägerelement übereinstimmen müssen. Nachdem die Abgabeeinheit so positioniert wurde, dass die Durchgangslöcher mit den Löchern in der Tischplatte oder dem Rahmen ausgerichtet sind, können Bolzen oder andere Befestigungselemente benutzt werden, um den Montagevorgang abzuschließen.

Zusammenfassung der Erfindung

Nachdem eine Montageeinrichtung auf einer Trägerfläche montiert ist, wird die Abgabeeinheit auf der Montageeinrichtung montiert. Nach den Prinzipien der Erfindung und in einer Ausführungsform enthält die Montageeinrichtung eine Montageplatte, die dazu ausgebildet ist, an der Trägerfläche befestigt zu werden. Die Montageplatte enthält eine erste Kante und eine zweite Kante, die in Längsrichtung im Abstand von der ersten Kante angeordnet ist. Die Montageplatte enthält mindestens ein Kopplungselement neben der ersten Kante und mindestens ein Eingriffselement neben der zweiten Kante. Das Eingriffselement und das Kopplungselement wirken derart zusammen, dass die Abgabeeinheit für Heißschmelzkleber mit der Montageplatte sicher verbunden ist und das Basisteil im Kontakt mit der Montageplatte steht. An das Eingriffselement kann ein Sicherungselement lösbar angreifen, um die Abgabeeinheit für Heißschmelzkleber wahlweise gegen Bewegung gegenüber der Montageplatte und der Trägerfläche zu sichern.

In einer anderen Ausführungsform der Erfindung weist die Montageeinrichtung eine Montageplatte auf, die eine ebene Oberfläche und ein Paar von im Abstand voneinander angeordneten Seitenflanschen aufweist, die sich von der ebenen Oberfläche nach außen erstrecken. Die Montageplatte ist so ausgebildet, dass sie auf der Trägerfläche montiert werden kann. Die Seitenflansche sind in einem Abstand voneinander angeordnet sind, der ausreicht, dass die Abgabeeinheit dazwischen auf der ebenen Oberfläche angeordnet werden kann. Die Basis der Abgabeeinheit ist dann lösbar an den Seitenflanschen zu befestigen.

Die Ausschaltung konventioneller Befestigungsmethoden kann dazu führen, dass die effektive Höhe der Abgabeeinheit vermindert wird. Dies kann bedeuten, dass die Abgabeeinheit kompakter ist. In einer Ausführungsform vereinfacht die Unterbasis die Installation der Abgabeeinheit, weil die Unterbasis auf einfache Weise für eine Befestigung auf der Trägerfläche gehandhabt werden kann, und danach wird die voluminösere und schwerere Abgabeeinheit mit der Untereinheit gekoppelt.

Diese und andere Vorteile der Erfindung gehen für den Fachmann aus der folgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen hervor.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

Die beigefügten Zeichnungen, auf die sich die Beschreibung bezieht, bilden einen Teil der Beschreibung, erläutern die Ausführungsformen der Erfindung und dienen zusammen mit der vorherigen allgemeinen Beschreibung und zur nachstehenden Erläuterung von Einzelheiten der bevorzugten Ausführungsbeispiele.

1 zeigt eine Perspektivansicht der Unterbasis für eine Abgabeeinheit eines Heißschmelzklebersystems nach dem Prinzip der Erfindung;

2 zeigt eine Perspektivansicht der Unterbasis der Erfindung, wobei die Abgabeeinheit entfernt ist;

3 zeigt eine Perspektivansicht ähnlich der 2, wobei die Abgabeeinheit auf der Unterbasis gemäß der Erfindung montiert ist;

4 zeigt einen Schnitt entlang der Linie 4-4 der 3, wobei Verriegelungsanordnungen, die die Abgabeeinheit mit der Unterbasis koppeln, unverriegelt sind;

5 zeigt einen Schnitt ähnlich der 4, wobei Verriegelungsanordnungen, die die Abgabeeinheit mit der Unterbasis koppeln, verriegelt sind, und

6 zeigt eine Perspektivansicht einer alternativen Ausführungsform einer Unterbasis nach dem Prinzip der Erfindung.

Detaillierte Beschreibung

Die Erfindung bezieht sich auf Montageeinrichtungen zum Montieren einer Abgabeeinheit oder eines Schmelzbehälters auf einer Trägerfläche. Obwohl die Erfindung zunächst in Verbindung mit bestimmten Ausführungsbeispielen beschrieben wird, ist die Erfindung in der Praxis nicht auf eine spezielle Art von Abgabeeinheiten beschränkt.

Unter Bezug auf 1 und in Übereinstimmung mit den Prinzipien der Erfindung enthält eine Unterbasis 10, die dazu ausgebildet ist, lösbar mit einem Schmelzbehälter oder einer Abgabeeinheit 12 für Heißschmelzkleber (2) gekoppelt zu werden, eine im allgemeinen rechteckige Montageplatte 14, die eine Kante 15 und eine gegenüber liegende Kante 19 aufweist, die in Längsrichtung im Abstand zur Kante 15 angeordnet ist. Neben der Kante 15 der Montageplatte 14 ist ein Paar von quer im Abstand zueinander angeordneten Eingriffselementen oder Flanschen 16, 18 vorgesehen. Neben der Kante 19 der Montageplatte 14 ist ein Paar von Kopplungselementen oder Flanschen 20, 22 vorgesehen, die eine quer im Abstand zueinander stehende Beziehung haben. Jeder der Flansche 16, 18, 20, 22 erhebt sich über eine im allgemeinen ebene Oberfläche der Unterbasis 10 und steht im allgemeinen in Richtung auf die Kante 15 vor. Typischerweise ist die Unterbasis 10 aus einer Tafel geeigneten Materials hergestellt wie kalt gewalztem Stahl, und die Flansche 16, 18, 20, 22 werden zum Beispiel durch Stanzen hergestellt. Die Unterbasis 10 kann alternativ auch aus einer Montageplatte 14 hergestellt werden, die aus thermoplastischem oder duroplastischem Kunststoff besteht und in die Flansche 16, 18, 20, 22 aus Metall eingeformt sind. Der Satz von Flanschen 16, 18, 20, 22 ist zum lösbaren oder abnehmbaren Koppeln der Unterbasis 10 mit der Abgabeeinheit 12 ausgebildet.

Die Abgabeeinheit 12 kann irgendeine geeignete Abgabeeinheit oder ein Schmelzbehälter sein, der dazu dient, eine viskose Flüssigkeit wie einen Heißschmelzkleber zuzuführen. Abgabeeinheiten für Heißschmelzkleber zur Benutzung gemäß der Erfindung sind z.B. Schmelzbehälter der Serie 3000 der Firma Nordson Corporation (Westlake, OH). Darüber hinaus sind für die Erfindung geeignete Abgabeeinheiten für Heißschmelzkleber z.B. in den auf den gleichen Anmelder übertragenen US-Patenten 5.919.384 (Reifenberger et al) und 6.433.315 (Reifenberger et al) beschrieben, die hiermit durch Bezug eingeschlossen sind.

Die rechteckige Montageplatte 14 enthält ein Paar von scheibenförmigen Öffnungen 26, 28, durch die z.B. Kabel für elektrische Zwecke oder Kabel von einer Steuereinheit zur Abgabeeinheit geführt werden können. Die Öffnungen 26, 28 erlauben einen einfachen Zugang zu den Kabeln zum Koppeln mit der Abgabeeinheit 12 (2) während des Montagevorgangs, bei dem die Einheit 12 an der Unterbasis befestigt wird. Die Öffnungen 26, 28 können mit konventionellen Zugentlastungen versehen werden (nicht gezeigt). Das Verlegen der Kabel durch die Öffnungen 26, 28 erleichtert auch den Austausch einer nicht funktionierenden Abgabeeinheit 12 durch eine funktionierende Abgabeeinheit 12. Dies ist besonders wichtig, wenn die Kabel durch die Öffnungen 26, 28 durch einen festen Kanal geführt werden, weil der Kanal bei einem Austausch der Abgabeeinheit nicht abgenommen werden muss.

Unter weiterem Bezug auf 1 ist eine Mehrzahl von z.B. vier Befestigungslöchern 30, 31, 32, 33 zu sehen, die sich durch die rechteckige Montageplatte 14 zwischen einer unteren Oberfläche 34 (4) und einer oberen Oberfläche 24 erstrecken. Jedes der Befestigungslöcher 30 bis 33, die als Durchgangslöcher dargestellt sind, ist so dimensioniert, dass es eines der Mehrzahl von Befestigungselementen 36 zum Befestigen der Unterbasis 10 auf der Trägerfläche 38, z.B. einer ebenen Tischplatte, aufnimmt. Die Befestigungslöcher 30 bis 33 sind in einem Muster angeordnet, das eine zuverlässige Befestigung zuläßt, z.B. sind sie neben den Ecken der Montageplatte 14 angeordnet. In der Trägerfläche 38 sind komplementäre Befestigungslöcher 40, 41, 42, 43 vorgesehen, die vertikal mit den Befestigungslöchern ausgerichtet sind. Vorzugsweise werden die Befestigungslöcher 30 bis 33 im gleichen Fertigungsschritt wie die Befestigungslöcher 40 bis 43 hergestellt, um die Montageprozedur zu vereinfachen.

Wie aus den 2 und 3 hervorgeht, enthält die Abgabeeinheit 12 ein Chassis 44 mit einem Basisteil 46, das so ausgebildet ist, dass es mit der Unterbasis 10 lösbar gekoppelt oder auf andere Weise verbunden werden kann, nachdem die Unterbasis 10 an der Trägerfläche 38 befestigt worden ist. Insbesondere wird die Abgabeeinheit 12 in der allgemeinen Richtung des Pfeils 48 in vertikaler Richtung bewegt, um in einer ungesicherten Position mit mindesten teilweisem Kontakt auf der oberen Oberfläche 24 der rechteckigen Montageplatte 14 zu ruhen. Die Abgabeeinheit 12 wird dann in der allgemeinen Richtung des Pfeils 49 nach hinten bewegt, um die Abgabeeinheit 12 in eine Position zu bringen, in der sie gesichert werden kann, siehe 3.

Unter weiterem Bezug auf die 2, 4 und 5 ist zu sehen, dass die Flansche 20, 22 im allgemeinen einen ähnlichen Aufbau haben, so dass die nachfolgende Beschreibung des Flansches 22 ebenso auf den Flansch 20 zutrifft. Flansch 22 weist einen vertikalen Schenkel 50 auf, der durch einen gewinkelten Bogen mit der rechteckigen Montageplatte 14 verbunden ist, ein nach vorn verlaufender, horizontaler Schenkel 52 ist durch einen gewinkelten Bogen mit dem vertikalen Schenkel 50 verbunden und ein geneigtes freies Ende 54 erstreckt sich unter einem spitzen Winkel von dem horizontalen Schenkel 52 nach oben. Der vertikale Schenkel 50 erstreckt sich von der Ebene der oberen Oberfläche 24 im rechten Winkel nach außen. Der horizontale Schenkel 52 liegt im wesentlichen rechtwinklig zum vertikalen Schenkel 50 und somit in einer Ebene, die im wesentlichen parallel zu der Ebene der oberen Oberfläche 24 verläuft. In einer Ausführungsform ist das geneigte freie Ende 54 um einen Winkel von 45° zum horizontalen Schenkel 52 geneigt.

Die Flansche 16, 18 haben im allgemeinen einen ähnlichen Aufbau, so dass die nachfolgende Beschreibung des Flansches 18 ebenso auf den Flansch 16 zutrifft. Flansch 18 weist einen verhältnismäßig kurzen vertikalen Schenkel 56 auf, der durch einen gewinkelten Bogen mit der Montageplatte 14 verbunden ist, ein nach vorn verlaufender horizontaler Schenkel 58 ist durch einen gewinkelten Bogen mit dem vertikalen Schenkel 56 verbunden und ein vertikaler Schenkel 60 mit einem gewinkelten Bogen mit dem horizontalen Schenkel 58. Der vertikale Schenkel 56 erstreckt sich von der Ebene der oberen Oberfläche 24 im etwa rechten Winkel nach außen. Der horizontale Schenkel 58 liegt im wesentlichen rechtwinklig zum vertikalen Schenkel 56 und somit in einer Ebene, die im wesentlichen parallel zu der Ebene der oberen Oberfläche 24 verläuft. Der vertikale Schenkel 60 erstreckt sich rechtwinklig zum horizontalen Schenkel 58 und im wesentlichen parallel zum vertikalen Schenkel 56.

In den 4 und 5 ist zu sehen, dass das Basisteil 46 des Chassis 44 eine vertikale Wand 66, eine von der vertikalen Wand 66 nach innen vorstehende Lippe 64, eine der vertikalen Wand 66 gegenüber liegende Wand 70 und eine von der vertikalen Wand 70 nach innen vorstehende Lippe 68 aufweist. Ein Abschnitt der Lippe 64 wird unter dem horizontalen Schenkel 58 jedes der Flansche 16, 18 festgehalten, zumindest wenn die Abgabeeinheit 12 sich in der sicherbaren und der gesicherten Position befindet. Jeder der Flansche 16, 18 ist in einer Kerbe eines Paares von Kerben 59 der Lippe 64 positioniert, von denen eine Seitenkante einer der Kerben 59 in den 4 und 5 zu sehen ist. Die vertikale Wand 70 enthält ein Paar von geschlitzten Öffnungen 72, von denen eine Öffnung 72 zu sehen ist, die in Querrichtung im Abstand voneinander angeordnet sind, um mit dem Querabstand zwischen den Flanschen 20, 22 überein zu stimmen, so dass die Flansche 20, 22 mit der Lippe 68 gekoppelt werden können. Die geneigten freien Enden 54 der Flansche 20, 22 dienen als Führungen für die Lippe 68, wenn das Chassis 44 aus der nicht gesicherten Position in die sicherbare Position bewegt wird. Entsprechende Abschnitte der Lippe 68 werden zwischen dem horizontalen Schenkel 52 jedes der Flansche 20, 22 und der oberen Oberfläche 24 der rechteckigen Montageplatte 14 gesichert.

Der Eingriff zwischen jedem der Flansche 20, 22 und den entsprechenden geschlitzten Öffnungen 72 sowie zwischen jedem der Flansche 16, 18 und den Seitenkanten der entsprechenden Kerbe 59 der Kerben begrenzt die seitliche Bewegung des Chassis 44. Die vertikalen Schenkel 56 der Flansche 16, 18 und die vertikalen Schenkel 50 der Flansche 20, 22 wirken ebenfalls als Anschläge, die die vertikalen Wände 66 bzw. 70 berühren, um in der sicherbaren und der gesicherten Position eine Bewegung des Chassis 44 nach hinten zu begrenzen. Befindet sich die Abgabeeinheit 12 in der sicherbaren Position, wird der vertikale Schenkel 60 jedes der Flansche 16, 18 positioniert, damit an diesem dann eines der im Abstand voneinander angeordneten Sicherungselemente 76, 78 angreift, von denen ein Sicherungselement 78 in den 4 und 5 zu sehen ist, um die gesicherte Position zu gewährleisten.

In den 2, 4 und 5 ist zu sehen, dass als Sicherungselemente 76, 78 jedes beliebige Element vorgesehen sein kann, das zum Koppeln und typischerweise zum entfernbaren oder lösbaren Koppeln mit, oder auf andere Weise zum Angreifen an den Flanschen 16, 18 geeignet ist, wenn sich die Abgabeeinheit in der sicherbaren Position befindet. In der gezeigten Ausführungsform haben die Sicherungselemente 76, 78 einen ähnlichen Aufbau, so dass die folgende Beschreibung des Sicherungselementes 78 in gleicher Weise auf das Sicherungselement 76 zutrifft. Das Sicherungselement 78 dient dazu, zusammen mit dem Sicherungselement 76, nach der sicherbaren Position die gesicherte Position der Abgabeeinheit 12 zu gewährleisten, wie durch Bewegen des Chassis 44 von der sicherbaren Position (4) in die gesicherte Position (5). Das Sicherungselement 78 enthält eine an der Wand 66 des Basisteils befestigte Trägerklammer 80, eine federvorgespannte Welle 82, die drehbar in der Trägerklammer gelagert ist, und eine mit der Welle 82 verbundene Klinke oder einen Verriegelungsfinger 84. Ein Endbereich der Welle 82 erstreckt sich durch die Wand 66 bis zu einer Stelle, an der ein Kopf 85 der Welle 82 von der Außenseite des Chassis 44 erfasst werden kann. Ein geeignet geformtes Werkzeug greift in eine Werkzeugkopfaussparung in dem Kopf 85 ein, um die Welle 82 um einen Winkel zu verdrehen.

Die Sicherungselemente 76, 78 werden durch Drehung einzeln betätigt, um zwei sequentielle Funktionen zur Bereitstellung der gesicherten Position der Abgabeeinheit 12 durchzuführen. Die Welle 82 wird um einen Winkel verdreht, um den Verriegelungsfinger 84 in eine erste Position hinter den vertikalen Schenkel 60 des Flansches 18 zu schwenken, der als Halteabschnitt dient. Ein weiteres Drehen der Welle 82 zieht dann den Verriegelungsfinger 84 in Richtung auf die senkrechte Wand 66, so dass der Eingriff des Verriegelungsfingers 84 an dem senkrechten Schenkel 60 das Chassis 44 in Richtung auf die Kante 15 der Unterbasis 10 bewegt. Dieser Vorgang ist umgekehrt, wenn das Chassis 44 in die sicherbare Position gebracht wird. In der sicherbaren und in der nicht gesicherten Position hat der Verriegelungsfinger 84 eine Winkelposition, bei der der entsprechende Flansch 16, 18 nicht berührt wird, so dass die Abgabeeinheit 12 zwischen der sicherbaren Position und der nicht gesicherten Position bewegbar ist.

Als Sicherungselemente 76, 78 kann z.B. jede Druckverriegelungseinrichtung, Hochziehverriegelungseinrichtung oder Zugverriegelungsanordnung eingesetzt werden, die in der Lage ist, die Unterbasis 10 und die Abgabeeinheit lösbar miteinander zu koppeln oder zu verbinden. Beispiele von für die Erfindung geeigneten Druckverriegelungseinrichtungen sind im Handel erhältlich, z.B. von der Firma Southco, Inc. (Concordville, PA). Mit einer alternativen Ausführungsform der Erfindung wird bezweckt, dass die Unterbasis 10 mit einem Sicherungselement ausgerüstet wird und dass das Basisteil 46 des Chassis 44 ein einziges Eingriffselement aufweist, das dazu ausgebildet ist, mit dem Sicherungselement gekoppelt zu werden. Gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung ist es auch möglich, dass die Unterbasis 10 nur ein einziges Kopplungselement aufweist.

Im Betrieb ist die Unterbasis 10 so gegenüber der Trägerfläche 38 angeordnet, dass die untere Oberfläche 34 der Montageplatte 24 die Trägerfläche berührt. Nachdem ein geeigneter Platz ausgewählt wurde, werden die Befestigungslöcher 30 bis 33 mit den Befestigungslöchern 40 bis 43 ausgerichtet, und Befestigungselemente 36 werden benutzt, um die Montageplatte 24 auf der Trägerfläche 38 zu befestigen. Die Befestigungslöcher 30 bis 33 können an dem Befestigungsplatz angebracht werden und zusätzlich können die Befestigungslöcher 40 bis 43 in der Montageplatte 24 bei der Herstellung der Befestigungslöcher 30 bis 33 angebracht werden. Um die sicherbare Position herzustellen, wird das Chassis 44 der Abgabeeinheit 12 so bewegt, dass das Basisteil 46 die obere Oberfläche 24 berührt und die Lippe 68 an den Flanschen 20, 22 und die Lippe 64 an den Flanschen 16, 18 angreift. Die Verriegelungsanordnungen 76, 78 werden einzeln betätigt, um an den Flanschen 16, 18 zur Bewegung des Chassis 44 der Abgabeeinheit 12 aus der sicherbaren Position in die gesicherte Position anzugreifen.

Unter Bezug auf 6 wird eine alternative Ausführungsform der Erfindung beschrieben. Eine abnehmbare Unterbasis 10' besteht aus einer im wesentlichen rechteckigen Montageplatte 90, und ein Paar von einander gegenüberliegenden parallelen Flanschen 92, 94 erstreckt sich von gegenüber liegenden Seiten der Montageplatte 90 in einem Winkel nach außen. Typischerweise ist jeder der Flansche 92, 94 rechtwinklig zu einer ebenen Oberfläche 96 der Montageplatte 90 angeordnet, obgleich die Erfindung hierauf nicht beschränkt ist. Flansche 92, 94 sind in einem Abstand voneinander angeordnet, der ausreicht, eine Abgabeeinheit 12', die der Abgabeeinheit 12 (3 und 4) ähnlich ist, aufzunehmen. Die Erfindung schließt es ein, dass die Flansche 92, 94 sich an anderen Stellen als den einander gegenüber liegenden Seitenkanten von der Montageplatte 90 aus nach außen erstrecken, so lange die Abgabeeinheit 12' zwischen den Flanschen 90, 94 platziert werden kann. Die Montageplatte 90 ist typischerweise einstückig durch konventionelle Metallverformungstechnik hergestellt, wobei jeder der Flansche 92, 94 glatt mit einem Radius oder abgerundet mit der Montageplatte verbunden ist. Alternativ können die Flansche als separate Teile an der Montageplatte 90 befestigt sein, um die Unterbasis 10' zu bilden.

Die Unterbasis 10' kann auch an einem anderen Teil einer Einrichtung befestigt werden, wie z.B. mit konventionellen Befestigungselementen 102 an einem Paar von parallelen, im Abstand voneinander angeordneten Rahmenteilen 98, 100. In diesem Sinne ist eine Mehrzahl von z.B. vier Befestigungslöchern 104, 105, 106, 107 in der Montageplatte in einem Muster angeordnet, das ein Koppeln der Unterbasis 10' mit den Rahmenteilen 98, 100 zulässt. Typischerweise werden die Befestigungslöcher 104 bis 107 in der Montageplatte 90 kurz vor dem Montieren der Montageplatte 90 an den Rahmenteilen 98, 100 angebracht. Eine Mehrzahl von komplementären Befestigungslöchern 108, 109, 110, 111 ist in den Rahmenteilen 98, 100 vorgesehen, die typischerweise gleichzeitig mit den Befestigungslöchern 104 bis 107 in der Montageplatte 90 hergestellt werden, so dass die Befestigungslöcher 108 bis 111 mit den Befestigungslöchern 104 bis 107 ausgerichtet sind. Das Muster der Befestigungslöcher 104 bis 107 in der Montageplatte 90 kann der relativen Anordnung und Position der Rahmenteile 98, 100 angepasst werden. Die komplementären Befestigungslöcher 108 bis 111 können entweder Durchgangslöcher oder Gewindebohrungen sein. Die Erfindung schließt ein, dass die Unterbasis 10' nicht nur auf den gezeigten Rahmenteilen 98, 100, sondern auch auf einem ebenen Tisch oder einer Werkbankplatte montiert werden kann.

Flansch 92 enthäit ferner ein Paar von im Abstand angeordneten Befestigungslöchern 112, 113 und Flansch 94 enthält ferner ein Paar von im Abstand angeordneten Befestigungslöchern 114, 115, um die Abgabeeinheit 12' mit der Untereinheit 10' zu koppeln. Die Abgabeeinheit 12' enthält komplementäre Befestigungslöcher 116 bis 119, die mit den Befestigungslöchern 112 bis 115 der Flansche 92, 94 ausgerichtet sind, wenn die Abgabeeinheit 12' in dem Zwischenraum zwischen den Flanschen 92, 94 positioniert ist und die obere Oberfläche 96 berührt. Konventionelle Befestigungselemente 120 sind zum Verbinden der Abgabeeinheit 12' mit der Unterbasis 10' vorgesehen.

In Benutzung ist die Unterbasis 10' derart gegenüber den Rahmenteilen 98, 100 oder einer anderen Trägerfläche positioniert, dass eine untere Oberfläche oder Unterseite der Montageplatte 90 die Rahmenteile 98, 100 berührt. Nachdem ein geeigneter Platz ausgewählt wurde, werden die Befestigungslöcher in der Montageplatte 90 angebracht. Die Befestigungslöcher 108 bis 111 in den Rahmenteilen 98, 100 werden typischerweise zusammen mit den Befestigungslöchern 104bis 107 hergestellt. In die Befestigungslöcher 104 bis 107 und 108 bis 111 werden Befestigungselemente 102 eingesetzt und dazu benutzt, die Unterbasis 10' mechanisch an den Rahmenteilen 98, 100 zu befestigen. Die Abgabeeinheit 12' wird derart in eine Position im offenen Raum zwischen den Flanschen 92, 94 und in Kontakt mit der oberen Oberfläche 97 bewegt, dass die Befestigungslöcher 116 bis 119 mit den Befestigungslöchern 112 bis 115 in den Flanschen 92, 94 ausgerichtet sind. Befestigungselemente 120 werden benutzt, um die Unterbasis 10' mit der Abgabeeinheit 12' zu koppeln.

Obgleich die Erfindung an Hand der Beschreibung von verschiedenen Ausführungsbeispielen beschrieben wurde und obwohl die Ausführungsbeispiele sehr detailliert beschrieben wurden, ist es nicht beabsichtigt, den Umfang der Erfindung nach den beigefügten Ansprüchen in irgendeiner Weise auf solche Einzelheiten zu beschränken. Zusätzliche Vorteile und Modifikationen sind dem Fachmann geläufig. Die Erfindung in ihrem breiteren Aspekt ist deshalb nicht auf spezifische Details, repräsentative Vorrichtungen und beschriebene und gezeigte Beispiele beschränkt. Dementsprechend können Abweichungen von solchen Details vorgenommen werden, ohne sich von dem Umfang und der Idee des allgemeinen erfinderischen Konzepts des Anmelders zu entfernen.


Anspruch[de]
Vorrichtung zum Befestigen einer Abgabeeinheit für Heißschmelzkleber (12) an einer Trägerfläche (38), wobei die Abgabeeinheit für Heißschmelzkleber (12) ein Basisteil (46) mit mindestens einem Sicherungselement (76, 78) aufweist, mit einer Montageplatte (14), die dazu ausgebildet ist, an der Trägerfläche (38) befestigt zu werden, wobei die Montageplatte (14) eine erste Kante (19) und eine zweite Kante (15) aufweist, die in Längsrichtung im Abstand von der ersten Kante (19) angeordnet ist; mit mindestens einem Kopplungselement (20, 22) neben der ersten Kante (19) und mit mindestens einem Eingriffselement (16, 18) neben der zweiten Kante (15), wobei das mindestens eine Eingriffselement (16, 18) und das mindestens eine Kopplungselement (20, 22) derart zusammenwirken, dass die Abgabeeinheit für Heißschmelzkleber (12) mit der Montageplatte (14) sicher verbunden ist und das Basisteil (46) im Kontakt mit der Montageplatte (14) steht, und wobei an dem mindestens einen Eingriffselement (16, 18) mindestens ein Sicherungselement (76, 78) lösbar angreifen kann, um die Abgabeeinheit für Heißschmelzkleber (12) wahlweise gegen Bewegung gegenüber der Montageplatte (14) zu sichern. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (14) eine im wesentlichen ebene Oberfläche (24) hat, die sich zwischen der ersten (19) und der zweiten Kante (15) erstreckt und im Kontakt mit dem Basisteil (46) steht, und dass das mindestens eine Kopplungselement (20, 22) einen Flansch aufweist, der sich von der ebenen Oberfläche (24) nach außen und von der Trägerfläche (38) fort erstreckt, wenn die Montageplatte (14) auf der Trägerfläche (38) montiert ist. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (20, 22) einen horizontalen Schenkel (52) hat, der sich im wesentlichen parallel zu der ebenen Oberfläche (24) erstreckt, und dass der horizontale Schenkel (52) bewirkt, dass das Basisteil (46) zwischen dem horizontalen Schenkel (52) und der ebenen Oberfläche (24) erfassbar ist. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (20, 22) außerdem eine geneigte Lippe (54) aufweist, die sich in einem spitzen Winkel von der ebenen Oberfläche (24) fort erstreckt, und dass die geneigte Lippe (54) dazu dient, den Abschnitt des Basisteils (46), der zwischen dem horizontalen Schenkel (52) und der ebenen Oberfläche (24) liegt, zu führen, wenn die Abgabeeinheit für Heißschmelzkleber (12) mit der Montageplatte (14) gekoppelt ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Eingriffselement (16, 18) einen Halteabschnitt (60) aufweist, an dem das Sicherungselement (76, 78) der Abgabeeinheit für Heißschmelzkleber (12) angreifen kann. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (14) eine im wesentlichen ebene Oberfläche (24) aufweist, die zwischen der ersten (19) und der zweiten Kante (15) positioniert ist, und dass das mindestens eine Eingriffselement (16, 18) einen Flansch aufweist, der sich von der ebenen Oberfläche (24) nach außen und von der Trägerfläche (38) fort erstreckt, wenn die Montageplatte (14) auf der Trägerfläche (38) montiert ist. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (16, 18) einen horizontalen Schenkel (58) hat, der sich im wesentlichen parallel zu der ebenen Oberfläche (24) erstreckt, und dass der horizontale Schenkel (58) bewirkt, dass das Basisteil (46) zwischen dem horizontalen Schenkel (58) und der ebenen Oberfläche (24) erfasst wird. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (14) eine Mehrzahl von Befestigungslöchern (30, 31, 32, 33) aufweist, die in einem Muster angeordnet sind, das mit einem komplementären Muster von Befestigungslöchern (40, 41, 42, 43) in der Trägerfläche (38) ausgerichtet werden kann. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der eine Abgabeeinheit für eine Zufuhr von Heißschmelzkleber (12) vorgesehen ist, die ein Basisteil (46) mit mindestens einem Sicherungselement (76, 78) aufweist, das für einen lösbaren Eingriff an dem mindestens einen Eingriffselement (16, 18) ausgebildet ist. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Eingriffselement (16, 18) einen Halteabschnitt (60) aufweist, an dem mindestens ein Sicherungselement (76, 78) angreifen kann. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Sicherungselement (76, 78) aus der Gruppe bestehend aus Druckverriegelungseinrichtungen, Hochziehverriegelungseinrichtungen und Zugverriegelungsanordnungen ausgewählt ist. Vorrichtung zum Befestigen einer Abgabeeinheit (12') an einer Trägerfläche (98, 100), wobei die Abgabeeinheit (12') ein Basisteil (46) aufweist, mit einer Montageplatte (90), die eine ebene Oberfläche (96) und ein Paar von im Abstand voneinander angeordneten Flanschen (92, 94) aufweist, die sich von der ebenen Oberfläche (96) nach außen erstrecken, wobei die Flansche (92, 94) in einem Abstand voneinander angeordnet sind, der ausreicht, dass die Abgabeeinheit (12') dazwischen auf der ebenen Oberfläche (96) angeordnet werden kann, und wobei die Flansche (92, 94) lösbar an dem Basisteil (46) der Abgabeeinheit (12') befestigt werden können. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Flansche (92, 94) im wesentlichen rechtwinklig zu der ebenen Oberfläche (96) angeordnet sind. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (90) eine Mehrzahl von Befestigungslöchern (104, 105, 106, 107) aufweist, die in einem Muster angeordnet sind, das mit einem komplementären Muster von Befestigungslöchern (108, 109, 110, 111) in der Trägerfläche (98, 100) ausgerichtet ist. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Abgabeeinheit für eine Zufuhr von Heißschmelzkleber (12'), die ein Basisteil (46) aufweist, das lösbar an den Flanschen (92, 94) befestigt werden kann. Vorrichtung zum Befestigen einer Abgabeeinheit (12, 12') für erwärmte Flüssigkeiten an einer Trägerfläche (38, 98, 100) umfassend:

Mittel (36, 102) zum Befestigen einer Montageplatte an der Trägerfläche und

Mittel (16, 18, 20, 22, 64, 68, 76, 78, 92, 94, 116119, 120) zum lösbaren Sichern der Abgabeeinheit (12, 12') an der Montageplatte (14, 90), derart, dass die Abgabeeinheit (12, 12') gegen Bewegung gegenüber der Montageplatte (14, 90) fixiert ist.
Vorrichtung nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von ersten Befestigungslöchern (3033, 104107) in der Montageplatte (14, 90) und eine Mehrzahl von zweiten Befestigungslöchern (4043, 108111) in der Trägerfläche (38, 98, 100) an Positionen, die mit den ersten Befestigungslöchern (3033, 104107) zur Befestigung der Montageplatte (14, 90) an der Trägerfläche (38, 98, 100) ausgerichtet werden können. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (14, 90) an der Trägerfläche (38, 98, 100) lösbar befestigt wird. Vorrichtung zum Befestigen einer Abgabeeinheit für Heißschmelzkleber (12) an einer Trägerfläche (38), dadurch gekennzeichnet, dass die Abgabeeinheit für Heißschmelzkleber (12) ein Basisteil (46) mit mindestens einem Befestigungselement (76, 78) aufweist, mit einer Montageplatte (14), die dazu ausgebildet ist, an der Trägerfläche (38) befestigt zu werden und die Montageplatte (14) eine erste Kante (19) und eine zweite Kante (15), die in Längsrichtung im Abstand von der ersten Kante (19) angeordnet ist, und eine ebene Oberfläche (24), die sich zwischen der ersten (19) und zweiten (15) Kante erstreckt, aufweist; mindestens einem Kopplungselement (20, 22), welches an der ebenen Oberfläche (24) befestigt ist, wobei das mindestens eine Eingriffselement (16, 18) und das mindestens eine Kopplungselement (20, 22) derart zusammenwirken, dass die Abgabeeinheit für Heißschmelzkleber (12) mit der Montageplatte sicher verbunden ist und das Basisteil (46) im Kontakt mit der Montageplatte (14) steht, wobei an die Montageplatte (14) mindestens ein Sicherungselement (76, 78) lösbar eingreifen kann, um die Abgabeeinheit für Heißschmelzkleber (12) wahlweise gegen Bewegungen gegenüber der Montageplatte (14) zu sichern. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Kopplungselemente (76, 78) einen Flansch umfasst, der sich von der ebenen Oberfläche (24) nach außen und von der Trägerfläche (38) fort erstreckt, wenn die Montageplatte (14) auf der Trägerplatte (38) montiert ist. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Eingriffselement (16, 18) einen Halteabschnitt (60) aufweist, an dem mindestens ein Sicherungselement (76, 78) der Abgabeeinheit für Heißschmelzkleber (12) eingreifen kann. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (14) eine Mehrzahl von Befestigungslöchern (3033) aufweist, die in einem Muster angeordnet sind, das mit einem komplementären Muster von Befestigungslöchern (4043) in der Trägerplatte (38) ausgerichtet ist. Vorrichtung nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch eine Abgabeeinheit zur Zufuhr von Heißschmelzkleber (12), die ein Basisteil (46) mit mindestens einem Sicherungselement (76, 78) aufweist, das für einen lösbaren Eingriff an dem mindestens einem Eingriffselement (16, 18) ausgebildet ist. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Eingriffselement (16, 18) einen Halteabschnitt (60) aufweist, an dem mindestens ein Sicherungselement (76, 78) eingreifen kann. Heißschmelzkleber-Abgabesystem mit einer Abgabeeinheit (12) zur Abgabe von Heißschmelzklebstoff mit einem Chassis (44), dadurch gekennzeichnet, dass eine Montageplatte (14) zur Befestigung an eine Trägerplatte (38) ausgebildet ist, die Montageplatte (14) eine ebene Oberfläche (24) und mindestens zwei Flansche (16, 18, 20, 22) zum lösbaren Eingriff der Trägerplatte (38) mit der Abgabeeinheit (12) aufweist, wobei die Abgabeeinheit (12) so ausgebildet ist, lösbar mit der Montageplatte koppelbar zu sein, und ein Sicherungselement (76, 78) zum lösbaren Befestigen der Abgabeeinheit (12) mit der Montageplatte (14). Heißschmelzkleber-Abgabesystem nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (76, 78) eine Verriegelungsanordnung zum lösbaren Koppeln oder Verbinden der Montageplatte (14) mit der Abgabeeinheit (12) ist. Heißschmelzkleber-Abgabesystem nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsanordnung (76, 78) einen drehbaren Verriegelungsfinger (84) zum Eingreifen eines Flansches (16, 18, 20, 22) der Montageplatte (14) beinhaltet.






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