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Treppe - Dokument DE202006017430U1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202006017430U1 29.03.2007
Titel Treppe
Anmelder Graepel-STUV GmbH, 39615 Seehausen, DE
Vertreter Busse & Busse Patentanwälte, 49084 Osnabrück
DE-Aktenzeichen 202006017430
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 29.03.2007
Registration date 22.02.2007
Application date from patent application 14.11.2006
IPC-Hauptklasse E04F 11/04(2006.01)A, F, I, 20061114, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine an unterschiedliche Anstellwinkel anpaßbare Treppe mit Treppenwangen, Treppenstufen mit Halterungen und einem Geländer.

Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Treppen bekannt, die an unterschiedliche Steigungen anpaßbar sind. Das Problem, eine Treppe an unterschiedliche Steigungen anpassen zu müssen, stellt sich insbesondere bei Bautreppen, mit denen Höhenunterschiede zwischen zwei Geschossen überbrückt werden sollen. Die Bautreppen verbleiben nur provisorisch in einem Bauwerk, solange die endgültigen Treppen noch nicht in das Bauwerk eingebaut worden sind. Nach der Benutzung in einem Bauwerk soll eine Bautreppe in einem nächsten Bauwerk wieder verwendbar sein, in dem der Höhenunterschied zwischen zwei von der Bautreppe zu verbindenden Geschossen jedoch größer oder kleiner sein kann. Die Höhendifferenz kann durch einen unterschiedlichen Anstellwinkel der Treppe ausgeglichen werden. Bei einem veränderten Anstellwinkel der Bautreppe sind die Oberflächen der Treppenstufen nicht mehr waagerecht und müssen an den neuen Anstellwinkel angepasst werden.

Die Schrift DE 195 05 789 zeigt eine an verschiedene Steigungen anpaßbare Treppe. In den seitlichen Wangen sind Stufen in einer kreisförmigen Ausnehmung schwenkbar angeordnet. Die Verriegelung in einer Schwenklage erfolgt durch einen Schwenkklotz 5. Abgesehen von dem hohen Herstellungsaufwand ist die vorgeschlagene Treppe als Bautreppe nicht geeignet, da die kreisförmigen Ausnehmungen als Schwenklagerung verschmutzungsanfällig sind.

Die Schrift DE 201 17 098 zeigt eine Geschoßtreppe mit zwei Wangen, zwischen denen die Stufen um eine Hülsenachse schwenkbar befestigt sind. Auch die Hülsenachse ist verschmutzungsanfällig. Ein weiteres Problem besteht darin, die Stufen der Geschoßtreppe ausreichend fest in einer Schwenklage zu verankern, ohne daß die Stufen bei den auf Baustellen üblichen hohen Belastungen nach unten wegklappen können.

Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Treppe zu schaffen, die kostengünstig herstellbar ist, eine individuelle Anpassung des Anstellwinkel der Treppenstufen an eine vorgegebene Winkellage der Treppen erlaubt, die hoch belastbar ist und die eine geringe Verschmutzungsanfälligkeit zeigt.

Die Aufgabe wird gelöst, indem die Treppenwangen und die Halterungen für die Treppenstufen Langlöcher aufweisen, in denen Fixierungselemente festlegbar sind.

Mit der erfindungsgemäßen Gestaltung der Treppe ist es möglich, die Halterungen in einer solchen räumlichen Lage an den Treppenwangen zu fixieren, daß sich eine zumindest annähernd waagerechte Lage der mit den Halterungen verbundenen Treppenstufen ergibt. Insbesondere, wenn sich in den Treppenwangen und den Halterungen eine größere Zahl von Länglöchern befinden und sich die Längsachsen der Langlöcher in den Treppenwangen einerseits und in den Halterungen der Treppenstufen andererseits im Zusammenbauzustand einer Treppe in unterschiedliche Richtungen erstrecken, ergibt sich durch das Übereinanderlegen der Langlöcher eine große Spreizung von möglichen Winkellagen, in denen die Halterungen und damit die Treppenstufen an den Treppenwangen befestigbar sind.

Als Fixierungselemente kommen insbesondere Schrauben in Betracht. Es können jedoch auch andere geeignete Fixierungselemente verwendet werden. Insbesondere dann, wenn eine Halterung mit zumindest zwei beabstandet zueinander angeordneten Schrauben an einer Treppenwange befestigt wird, ergibt sich bereits durch die Stifte der durch die Langlöcher hindurch gesteckten Schrauben eine Sperrwirkung, durch die die mit der Halterung verbundene Treppenstufe nur noch in geringem Umfang frei beweglich ist und bei Belastungen nicht mehr frei nach unten wegklappen kann. Die erfindungsgemäße Treppe verfügt also über eine eingebaute Eigensicherheit, die unabhängig ist davon, ob die Schrauben ausreichend fest angezogen sind. Durch ein Festziehen der Schraubmuttern kann eine Halterung in einer gewünschten Endlage fest positioniert werden.

Soll der Anstellwinkel einer Treppenstufe verändert werden, ist es möglich, mit geringem Arbeitsaufwand die Schraubmuttern zu lösen, einen neuen Einstellwinkel für die Halterungen in einer Kombination von Langlöchern auszuwählen und die Schrauben sodann wieder fest anzuziehen. In vielen Fällen genügt es jedoch schon, die Schraubmuttern nur zu lockern, die Halterung mit der Treppenstufe in den Langlöchern neu zu justieren und die Schraubmuttern wieder fest anzuziehen, ohne dass die Schrauben komplett aus den Langlöchern herausgenommen werden müssen.

Weitere Ausgestaltungen und Abwandlungen der Erfindung lassen sich der nachfolgenden gegenständlichen Beschreibung, den Merkmalen der Unteransprüche und den Zeichnungen entnehmen.

Die Erfindung soll nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Es zeigen:

1: eine Treppe in einer Seitenansicht,

2: eine Querschnittsansicht durch eine Treppe entlang der Linie A-A in 1,

3: eine abgewickelte Darstellung einer Treppenwange,

4: eine abgewickelte Darstellung einer Treppenstufe,

5: eine Treppenstufe mit Halterung in einer Seitenansicht, und

6: eine Konsole in einer Seitenansicht.

In 1 ist in einer Seitenansicht eine Treppe 2 zu sehen, die im wesentlichen aus Treppenwangen 4 und daran befestigten Treppenstufen 6 besteht. An der Seite der Treppenwange 4 ist außerdem ein Geländer 8 mittels Geländerpfosten 10 befestigt. Die Treppenwange 4 selbst ist anhand einer unteren und einer oberen Konsole 12 mit dem Bauwerk verbunden. An den Geländerpfosten 10 ist in einer etwa mittleren Höhe außerdem noch eine Knieleiste 14 befestigt. Die Treppenwangen 4, der Handlauf 22 und die Knieleiste 14 können aus gleich oder unterschiedlich langen Teilsegmenten zu einem kompletten Segment mit einer gewünschten Soll-Länge zusammengesetzt sein. Damit kann die Treppe 2 leicht auf eine gewünschte Länge angepasst und einfacher transportiert und gelagert werden. An den Verbindungsstellen von aneinander stoßenden Teilsegmenten können formschlüssige Verbindungselemente oder -zonen vorgesehen sein, um die Verbindung der Teilsegmente miteinander zu verbessern und Stoßstellen, an denen eine Verletzungsgefahr für Benutzer drohen könnte, wie beispielsweise am Handlauf, vermieden werden.

In der Treppenwange 4 befinden sich eine Anzahl von Langlöchern 16. Im Ausführungsbeispiel erstrecken sich die einzelnen Langlöcher 16 in einer geraden Richtung entlang der Längsachse der Treppenwange 4, jedoch sind abweichend vom Ausführungsbeispiel auch andere Langlochformen denkbar. Die Langlöcher 16 reihen sich in Längsrichtung jeweils zu einer Langlochreihe aneinander, und über die Höhe der Treppenwange 4 finden sich im Ausführungsbeispiel insgesamt sieben Reihen von Langlöchern 16. Durch die Vielzahl von Langlöchern 16, die über die Fläche der Treppenwange 4 verteilt angeordnet sind, ergeben sich vielfältige Kombinationsmöglichkeiten mit weiteren Langlöchern 16, die sich in den Halterungen 18 befinden, mit denen die Treppenstufen 6 an der Treppenwange 4 befestigt werden. Auch an den Halterungen 18 befinden sich mehrere Langlöcher 16, um die Zahl der möglichen Kombinationen zu erhöhen.

Wie aus der Darstellung in 1 erkennbar ist, weisen die Längsachsen der Langlöcher 16 in den Treppenwangen 4 einerseits und die Langlöcher 16 in den Halterungen 18 der Treppenstufen 6 andererseits im Zusammenbauzustand der Treppe 2 in unterschiedliche Richtungen. In einem üblichen Anstellwinkel der Treppe 2, mit der ein am Markt häufig vorkommender Höhenunterschied zwischen zwei Geschossen überbrückt wird, stehen die Längsachsen der in den Treppenwangen 4 angeordneten Langlöcher 16 etwa rechtwinklig zu den Längsachsen der Langlöcher 16 in den Halterungen 18. Aus dieser etwa rechtwinkligen Relativlage der Längsachsen der Langlöcher 16 zueinander ergeben sich viele und nahezu stufenlose Verstellmöglichkeiten für die Einstellung des Anstellwinkels der Halterungen 18 und der daran befestigten Treppenstufen 6 relativ zur Treppenwange 4.

Die Halterungen 18 werden an der Treppenwange 4 befestigt, indem Fixierungselemente wie beispielsweise Schraubbolzen oder Schnellspannverschlüsse durch die treppenwangenseitigen und die halterungsseitigen Langlöcher 16 hindurchgeführt und dann festgeschraubt beziehungsweise fixiert werden. Wenn eine Halterung mit zwei Fixierungselementen, die beabstandet zueinander in die Langlöcher 16 eingeschoben sind, mit einer Treppenwange 4 verbunden wird, so ist die Halterung 18 in den Langlöchern 16 nur noch maximal über die Länge der jeweiligen Langlöcher 16 beweglich. Dieser Restspielraum kann genutzt werden, um eine Treppenstufe in eine horizontale Lage zu bringen, bevor die Fixierung erfolgt. Durch die begrenzte Länge der Langlöcher 16 kann eine Treppenstufe 6 nicht komplett abstürzen, solange noch Fixierungselemente durch die Langlöcher 16 hindurchgeführt sind. Um auf der Fläche einer Treppenwange 4 oder einer Halterung 18 möglichst viele Langlöcher 16 anordnen zu können, ist es vorteilhaft, diese in einer Parallellage anzuordnen.

Im Ausführungsbeispiel ist die Treppenwange 4 im Querschnitt als eine Art C-Profil gestaltet. Während bei der Treppe 2 die mit den Langlöchern 16 versehene Fläche der Treppenwange 4 nach innen weisend angeordnet ist, finden sich in dem außen liegenden kurzen Schenkel 28 eine Anzahl von Bohrungen 20, an denen die Geländerpfosten 10 festgeschraubt werden können. Unabhängig vom Anstellwinkel der Treppe 2 bleibt somit das Geländer 8 im Ausführungsbeispiel starr mit den Treppenwangen 4 verbunden. Für Transportzwecke kann das Geländer 8 aber durch das Lösen von wenigen Schrauben, Schnellspannverschlüssen oder anderen Fixierungselementen schnell von der Treppe 2 demontiert werden. Durch die Ausbildung der Treppenwange 4 als C-Profil ergibt sich eine hohe statische Tragkraft. Durch die Befestigung der Halterungen 18 für die Treppenstufen 6 auf der Innenseite der Treppenwangen 4 wird der Hebeleffekt aus Lasten, die sich auf der Treppen befinden, möglichst klein gehalten. Durch die Anbringung des Geländers auf der Außenseite der Treppenwange 4 verbreitert sich die nutzbare Breite der Treppe um die Breite der Treppenwangen 4.

Die Anordnung der einzelnen Bauelemente zueinander kann auch gut anhand der Querschnittsansicht in 2, die eine Ansicht entlang der Linie A-A in 1 zeigt, nachvollzogen werden. In dieser Querschnittsansicht ist gut erkennbar, daß die Treppenwange 4 zwischen den Treppenstufen 6 und den Geländerpfosten 10 angeordnet ist. Zusätzlich zum Handlauf 22 sind die Geländerpfosten 10 auch durch die Knieleiste 14 miteinander verbunden, die auf das Geländer 8 insgesamt eine stabilisierende Wirkung ausübt. Durch das Geländer 8 wird die Treppe 2 insgesamt zusätzlich gegen Durchbiegungen unter Last versteift.

In 2 ist erkennbar, daß der Handlauf 22 des Geländers 8 im Querschnitt als ein nach unten gekehrtes U-Profil ausgebildet ist, von dem zumindest ein seitlicher Schenkel mit dem Geländerpfosten 10 durch ein Fixierungselement verbunden ist. Das U-Profil ergibt nach oben hin einen geschlossenen und gut greifbaren Handlauf, während die nach unten offene Seite leicht über die Geländerpfosten 10 gestülpt werden kann, so dass die nach oben ragenden Geländerpfosten 10 gut abgedeckt sind. Durch die Verschraubung zumindest eines seitlichen Schenkels des Handlaufs 22 mit dem Geländerpfosten 10 entsteht eine feste und hoch belastbare Verbindung zwischen diesen Bauteilen.

In 3 ist eine abgewickelte Darstellung einer Treppenwange 4 zu sehen. Im mittleren Bereich der Treppenwange 4 befindet sich die Fläche des langen Schenkels 24, in dem sich die Vielzahl der Langlöcher 16 befinden. Bei einer Kantung zu einem C-Profil wird der Querschenkel 26 um 90° aufgekantet, und der kurze Schenkel 28 wird nochmals um 90° nach innen gekantet. Im kurzen Schenkel 28 sind die Bohrungen 20 zur Befestigung der Geländerpfosten 10 als Kreise dargestellt. Die Langlöcher 16 können durch ein Stanzwerkzeug in die Fläche der Treppenwange 4 eingebracht werden, oder die Langlöcher 16 werden gelasert.

In 4 ist eine Treppenstufe 6 in einer abgewickelten Darstellung gezeigt. Im Ausführungsbeispiel ist die Stufenfläche 30 der Treppenstufe 6 mit Löchern und Einprägungen versehen, um die Stufe rutschsicherer zu machen. Durch die in die Stufenfläche 30 eingebrachten Löcher kann zudem auf der Treppe befindliche Schmutz nach unten durchfallen. Die Belastbarkeit der Treppenstufe 6 wird erhöht, wenn die Profilschenkel 32 einfach oder mehrfach gekantet werden, beispielsweise zu einem U- oder C-Profil. Durch die gekanteten Stirnseiten ist auch die Verletzungsgefahr geringer.

In dem in 4 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Halterungen 18 ein direkter Bestandteil der Treppenstufen 6. Die Halterung 18 besteht aus einem Blechstück, das seitlich über die Stufenfläche 30 einer Stufe 6 hervorsteht und durch eine rechtwinklige Abkantung in eine Position gebracht wird, in der diese flächig auf die Oberfläche einer Treppenwange 4 aufgesetzt werden kann. Die in die Halterung 18 eingebrachten Langlöcher 16 sind in der Draufsicht gut erkennbar. Die Halterungen 18 können an beiden Seiten der Stufenfläche 30 ausgebildet sein.

In 5 ist die Treppenstufe 6 mit der Halterung 18, die in 4 in einer abgewickelten Darstellung abgebildet ist, in einer Seitenansicht dargestellt, nachdem die vorstehend beschriebenen Abkantungen vorgenommen wurden. Bei einem waagerechten Einbau der Treppenstufe 6 in eine Treppe 2 kommt die Halterung 18 mit den Langlöchern 16 in eine zumindest annähernd senkrechte Lage, in der diese parallel zum langen Schenkel 24 einer Treppenwange 4 kommt und in der dann Fixierungselemente in etwa waagerechter Lage durch die Langlöcher 16 der Halterung 18 und der Treppenwange 4 hindurchgeführt werden können.

Abweichend vom Ausführungsbeispiel ist es möglich, die Halterungen 18 auch als separate Bauteile zu gestalten. Zusätzlich zur Befestigung der Halterung 18 an der Treppenwange 4 muß dann noch die Treppenstufe 6 an der Halterung 18 befestigt werden. Erfindungswesentlich ist, daß die horizontale Lage der Treppenstufe 6 durch eine geeignete Kombination von Langlöchern 16 in jedem Anstellwinkel der Treppe 2 ausgewählt und eingestellt werden kann.

In 6 ist eine Konsole 12 in einer Seitenansicht dargestellt. Die Konsole 12 kann mit zumindest einem Fixierungselement mit einem Langloch 16 oder einer Bohrung 20 der Treppenwange 4 verbunden werden. Das andere freie Ende der Konsole 12 kann dann mit dem Boden oder einem Bauteil eines Baukörpers verbunden werden, um die Treppe in ihrer Einbaulage zu fixieren. Um die Konsole 12 leichter an die individuelle Einbauverhältnisse anpassen zu können, kann ein Schenkel der Konsole 12 ebenfalls mit zumindest einem Langloch 16 versehen sein. Ein einfacher Aufbau einer Konsole 12 ergibt sich, wenn diese aus einem einteiligen zweischenkligen Blechteil besteht, dessen einer Schenkel zur Befestigung der Konsole 12 an der Treppe 2 und dessen zweiter Schenkel zur Befestigung der Konsole 12 an dem Baukörper bestimmt ist, und beide Schenkel um eine Falzkante 34 in einer Winkellage zueinander stehen.

Die für die Herstellung der Treppe 2 erforderlichen Bauteile bestehen bevorzugt aus Metall, insbesondere aus verzinkten Stahlblechen.

Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann auf eine dem Fachmann als geeignet erscheinenden Weise einem individuellen Einsatzzweck angepaßt werden.


Anspruch[de]
An unterschiedliche Anstellwinkel anpassbare Treppe (2) mit Treppenwangen (4), Treppenstufen (6) mit Halterungen (18) und einem Geländer (8), dadurch gekennzeichnet, dass die Treppenwangen (4) und die Halterungen (18) für die Treppenstufen (6) Langlöcher (16) aufweisen, in denen Fixierungselemente festlegbar sind. Treppe (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachsen der Langlöcher (16) in den Treppenwangen (4) einerseits und in den Halterungen (18) der Treppenstufen (6) andererseits im Zusammenbauzustand der Treppe (2) in unterschiedliche Richtungen weisen. Treppe (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Treppenwangen (4) mehrere Reihen von Langlöchern (16) übereinander angeordnet sind. Treppe (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Halterungen (18) der Treppenstufen (6) mehre Langlöcher (16) in Parallellage angeordnet sind. Treppe (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (18) fest mit den Treppenstufen (6) verbunden oder Bestandteil der Treppenstufen (6) sind. Treppe (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Treppenwange (4) als C-Profil ausgebildet ist, in dessen innen liegend angeordneten langem Schenkel (24) die Langlöcher (16) und in dessen aussen liegend angeordneten kurzen Schenkeln (28) Bohrungen (20) zur Befestigung von Geländerpfosten (10) eingebracht sind. Treppe (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Handlauf (22) des Geländers (8) als ein nach unten gekehrtes U-Profil ausgebildet ist, von dem zumindest ein seitlicher Schenkel mit dem Geländerpfosten (10) durch ein Fixierungselement verbunden ist. Treppe (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Treppe (2) endseitig eine mit einem Fixierungselement mit einem Langloch (16) der Treppenwange (4) verbundene Konsole (12) aufweist, mit der die Treppe (2) mit einem Baukörper verbindbar ist. Treppe (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole (12) mindestens ein Langloch (16) aufweist. Treppe (2) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Konsole (12) aus einem einteiligen zweischenkligen Blechteil besteht, dessen einer Schenkel zur Befestigung der Konsole (12) an der Treppe (2) und dessen zweiter Schenkel zur Befestigung der Konsole (12) an dem Baukörper bestimmt ist, und beide Schenkel um eine Falzkante in einer Winkellage zueinander stehen. Treppe (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Geländerpfosten (10) über Fixierungselemente mit den Langlöchern (16) und/oder Bohrungen (20) der Treppenwangen (4) verbunden sind. Treppe (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Geländerpfosten (10) eine Knieleiste (14) befestigt ist. Treppe (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Treppenwangen (4), der Handlauf (22) und/oder die Knieleiste (14) aus gleich oder unterschiedlich langen Teilsegmenten zu einem kompletten Segment zusammengesetzt sind.






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