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Dokumentenidentifikation DE102005045921A1 05.04.2007
Titel Verfahren zum Wischen einer Scheibe sowie Scheibenwischvorrichtung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
Anmelder Robert Bosch GmbH, 70469 Stuttgart, DE
Erfinder Karcher, Hubertus, 77815 Bühl, DE
DE-Anmeldedatum 26.09.2005
DE-Aktenzeichen 102005045921
Offenlegungstag 05.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.04.2007
IPC-Hauptklasse B60S 1/08(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
Zusammenfassung Es wird ein Verfahren zum Wischen einer Scheibe (10), insbesondere einer Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeugs, vorgeschlagen. Hierbei pendelt ein erster Wischhebel (12) und ein zweiter Wischhebel (20) in einer kontinuierlichen Betriebsstufe zwischen einer ersten Umkehrlage (U1) und einer zweiten Umkehrlage (U2).
Erfindungsgemäß wird zumindest einer der Wischhebel (12, 20) in zumindest einer der Umkehrlagen (U1, U2) eine erste Zeitspanne (T1) stillgesetzt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Wischen einer Scheibe sowie eine Scheibenwischvorrichtung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, nach Gattung der unabhängigen Ansprüche.

Es sind schon zahlreiche Verfahren zum Wischen von Windschutzscheiben von Kraftfahrzeugen bekannt, bei denen ein erster Wischhebel und ein zweiter Wischhebel vorgesehen ist, die zwischen einer unteren, ersten Umkehrlage und einer oberen, zweiten Umkehrlage in einer kontinuierlichen Betriebsstufe pendeln. Hierzu sind die beiden Wischhebel mit jeweils einem Elektromotor als Antriebsmittel verbunden, die durch eine Steuereinrichtung derart gesteuert werden, dass Kollisionen der beiden Wischhebel auf der Windschutzscheibe verhindert werden. Bei so genannten Gegenlaufwischanlagen sind die beiden Wischhebel, die im Regelfall einen Wischerarm mit einem daran angelenkten Wischblatt umfassen, am unteren Rand der Windschutzscheibe, parallel zueinander angeordnet und führen bei der Durchführung eines Wischzyklus eine gegenläufige Bewegung aus. Das heißt, dass die Wischer in der unteren, ersten Umkehrlage im Bereich des unteren Scheibenrands geparkt sind und beim Beginn eines Wischzyklus sich ein Wischhebel entgegen dem Uhrzeigersinn und der andere Wischhebel im Uhrzeigersinn in Richtung der oberen, zweiten Umkehrlage bewegen. Von dort aus bewegen sich die Wischhebel in entgegen gesetzter Richtung wieder in Richtung der unteren, ersten Umkehrlage.

Um das Sichtfeld für den Fahrer möglichst groß zu halten, müssen die Wischhebel in der unteren, ersten Umkehrlage sehr dicht nebeneinander angeordnet sein. Dies hat zur Folge, dass es zur Kollision der Wischhebel kommen kann, wenn diese beginnen, sich mit der gleichen Geschwindigkeit in Richtung der zweiten Umkehrlage zu bewegen. Daher wurde vorgeschlagen, den in Bewegungsrichtung vorderen Wischhebel mit höherer Geschwindigkeit zu betreiben, als den in Bewegungsrichtung hinteren Wischhebel. Dies führt jedoch zu einem peitschenden Effekt der beiden Wischhebel auf der Windschutzscheibe, da bei der Bewegung von der unteren Umkehrlage aus der erste, und bei der Bewegung von der oberen Umkehrlage der zweite Wischhebel sehr stark beschleunigt werden muß. Dieses wechselweise Beschleunigen wird vom Fahrer als sehr unangenehm empfunden.

Aus der DE-A-199 63 460 ist es bekannt, die Wischhebel bei einer Gegenlaufwischanlage im intermittierenden Betrieb in der oberen und in der unteren Umkehrlage mehrere Sekunden lang stillzusetzen.

Offenbarung der Erfindung Vorteile der Erfindung

Das erfindungsgemäße Verfahren mit den Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil, dass zumindest einer der Wischhebel in zumindest einer der Umkehrlagen retardierend beginnt, insbesondere eine erste Zeitspanne stillgesetzt wird. Auf diese Weise ergibt sich ein gleichmäßigeres und damit weniger störendes Verhalten des Wischhebels auf der Scheibe und darüber hinaus wird das Wischbild auf der Windschutzscheibe wesentlich verbessert.

Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen ergeben sich vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Merkmale.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn der erste Wischhebel in der unteren, ersten Umkehrlage die erste Zeitspanne stillgesetzt wird. Auf diese Weise kann der zweite Wischhebel während der Zeitspanne T1 sich bereits aus dem Kollisionsbereich des ersten Wischhebels herausbewegen.

Wird der zweite Wischhebel in der oberen zweiten Umkehrlage eine zweite Zeitspanne T2 stillgesetzt, so kann der erste Wischhebel sich bereits so weit in Richtung der unteren Umkehrlage bewegt haben, dass eine Kollision vermieden wird.

Vorteilhafterweise weist die erste Zeitspanne etwa die gleiche Dauer oder sogar die genau gleiche Dauer auf wie die zweite Zeitspanne.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn die erste Zeitspanne und/oder die zweite Zeitspanne in Abhängigkeit von Betriebsparametern, beispielsweise der Fahrzeuggeschwindigkeit und/oder der Wischergeschwindigkeit bestimmt werden. Auf diese Weise können Windlasten und andere Einflüsse berücksichtigt werden.

Weiterhin ist es als vorteilhaft anzusehen, wenn die erste und/oder die zweite Zeitspanne in Abhängigkeit der Regenmenge bestimmt werden, um ein optimales Wischbild zu erzielen.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn die erste und/oder zweite Zeitspanne zwischen 5 und 150 Millisekunden, insbesondere zwischen 10 und 100 Millisekunden, vorzugsweise zwischen 20 Millisekunden und 80 Millisekunden, vorteilhafterweise zwischen 40 und 60 Millisekunden, beispielsweise 50 Millisekunden beträgt, um Kollisionen der beiden Wischhebel zuverlässig zu verhindern.

Eine erfindungsgemäße Scheibenwischvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einem ersten Antriebsmittel, das einen ersten Wischhebel antreibt und einem zweiten Antriebsmittel, das einen zweiten Wischhebel antreibt und einer Steuereinrichtung, die in Betrieb ein Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7 durchführt, hat den Vorteil, dass ein optimales Wischbild erzeugt wird und Kollisionen der beiden Wischhebel zuverlässig vermieden werden.

Zeichnungen

Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:

1 eine Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeugs mit zwei Wischhebeln in einer ersten Umkehrlage in schematischer Darstellung,

2 eine Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeugs mit zwei Wischhebeln in einer zweiten Umkehrlage in schematischer Darstellung und

3 eine Windschutzscheibe und eine erfindungsgemäße Scheibenwischvorrichtung in schematischer Darstellung.

Beschreibung der Ausführungsbeispiele

Die 1 und 2 zeigen eine Windschutzscheibe 10 eines Kraftfahrzeugs mit einer Gegenlaufwischanlage. Im in Einbaulage unteren Bereich der Windschutzscheibe 10 ist ein erster Wischhebel 12 in einer unteren, ersten Umkehrlage U1 gezeigt. Der Wischhebel 12 umfasst ein Wischblatt 14, das am freien Ende eines Wischerarms 16 befestigt ist. Der Wischerarm 16 ist mit seinem dem Wischblatt 14 abgewandten Ende an einer Wischerwelle 18 befestigt und vermag in Betrieb um die Achse der Wischerwelle 18, zwischen der unteren, ersten Umkehrlage U1 und einer oberen, zweiten Umkehrlage U2, zu pendeln. Knapp über dem ersten Wischhebel 12 ist der zweite Wischhebel 20 angeordnet, der ebenfalls im Wesentlichen aus einem Wischblatt 22 und einem Wischerarm 24 besteht, welche in Betrieb um eine weitere Wischerwelle 26 zu pendeln vermögen. Während der Durchführung des Verfahrens bewegen sich der erste Wischhebel 12 und der zweite Wischhebel 20 um ihre jeweiligen Wischerwellen 18, 26 und zwar der erste Wischhebel 12 gegen den Uhrzeigersinn und der zweite Wischhebel 20 im Uhrzeigersinn in Richtung des seitlichen Randes 30 der Scheibe 10 zur oberen, zweiten Umkehrlage U2. Von dieser aus bewegen sich die Wischhebel 12, 20 wieder in Richtung der ersten Umkehrlage U1.

In 2 sind die Wischhebel 12, 20 in der zweiten Umkehrlage U2 gezeigt. Diese befindet sich am seitlichen Rand 30 der Scheibe 10 im Bereich der A-Säule des Kraftfahrzeugs.

In 3 ist eine erfindungsgemäße Scheibenwischvorrichtung in einer schematischen Darstellung dargestellt. Auf der Windschutzscheibe 10 sind der erste Wischhebel 12 und der zweite Wischhebel 20 in der ersten unteren Umkehrlage U1 gezeigt. Der erste Wischhebel 12 vermag um die Wischerwelle 18 zu pendeln und der zweite Wischhebel 20 vermag um die zweite Wischerwelle 26 zu pendeln. Die erste Wischerwelle 18 ist durch einen Elektromotor als Antriebsmittel 35, der als Reversiermotor ausgebildet ist und die Wischerwelle 18 daher pendelnd anzutreiben vermag, ausgebildet. Das Gleiche gilt für das zweite Antriebsmittel 37, das die zweite Wischerwelle 26 antreibt. Die beiden Antriebsmittel 35, 37 werden durch die Steuereinrichtung 40 gesteuert, welche die Position der Wischhebel 12, 20 regelt oder zumindest steuert. Weiterhin ist die Steuereinrichtung 40 mit einem Regensensor 42 verbinden, der der Steuereinrichtung 40 ein Signal über die Regenmenge vermittelt. Zum Starten der Scheibenwischvorrichtung ist die Steuereinrichtung 40 mit einem Schalter 44, üblicherweise einem Lenkstockschalter in einem Kraftfahrzeug, verbunden.

Im Folgenden soll die Funktion des erfindungsgemäßen Verfahrens erläutert werden.

Im Betrieb gleiten die Wischhebel 12, 20 pendelnd über die Scheibe 10. Erfindungsgemäß bewegt sich zuerst der in Bewegungsrichtung vordere, zweite Wischhebel 20 über die Scheibe 10 in Richtung der zweiten Umkehrlage U2. Um eine erste Zeitspanne T1 verzögert und damit retardierend, bewegt sich dann der erste Wischhebel 12 über die Scheibe 10, sodass eine Kollision des ersten Wischhebels 12 mit dem zweiten Wischhebel 20 vermieden wird. Sind der erste Wischhebel 12 und der zweite Wischhebel 20 in der zweiten Umkehrlage U2 angekommen, so bewegt sich der erste Wischhebel 12, der nun der in Bewegungsrichtung vordere Wischhebel 12, 20 ist, wieder in Richtung der ersten Umkehrlage U1. Nach einer kurzen, zweiten Zeitspanne T2 und damit ebenso retardierend, bewegt sich der zweite Wischhebel 20 ebenfalls in Richtung der ersten Umkehrlage U1, sodass auch hier eine Kollision vermieden wird. Damit erreicht der erste Wischhebel 12 kurz vor dem zweiten Wischhebel 20 die erste Umkehrlage U1. Der erste Wischhebel 12 kann sich in einer Variation der Erfindung nach Ablauf der ersten Zeitspanne T1 auch mit etwas höherer Geschwindigkeit in Richtung der zweiten Umkehrlage U2 als der zweite Wischhebel 20 bewegen, sodass beide Wischhebel 12, 20 zum etwa gleichen Zeitpunkt die zweite Umkehrlage U2 erreichen. Ebenso kann sich der zweite Wischhebel 20 nach Ablauf der zweiten Zeitspanne T2 mit etwas höherer Geschwindigkeit als der erste Wischhebel 12 in Richtung der ersten Umkehrlage U1 bewegen, sodass die erste Umkehrlage U1 wiederum von beiden Wischhebeln 12, 20 etwa zum gleichen Zeitpunkt erreicht wird.

Nun beginnt der Vorgang von Neuem. Der zweite Wischhebel 20 bewegt sich in Richtung der zweiten Umkehrlage U2, während der erste Wischhebel 12 noch retardiert ist. Nach Ablauf der ersten Zeitspanne T1 bewegt sich auch der erste Wischhebel 12 in Richtung der zweiten Umkehrlage U2. Der erste Wischhebel 12 kehrt an dieser Stelle sofort wieder um in Richtung der ersten Umkehrlage U1, während der zweite Wischhebel 20 noch für die zweite Zeitspanne T2 stillgesetzt ist und eilt anschließend in Richtung der ersten Umkehrlage U1. Dieses Verfahren kann sowohl bei einem intermittierenden Betrieb, wie auch in einem kontinuierlichen Betrieb angewandt werden.

Die erste Zeitspanne T1 weist die gleiche Dauer auf wie die zweite Zeitspanne T2. Die erste Zeitspanne T1 und/oder die zweite Zeitspanne T2 beträgt hierbei etwa 50 Millisekunden, jedoch kann dies auch – in Abhängigkeit von der Größe der Scheibe 10 und weiteren Parametern – zwischen 5 und 150 Millisekunden betragen. Typischerweise werden jedoch Zeiten zwischen 10 und 100 Millisekunden, insbesondere zwischen 20 und 80 Millisekunden gewählt. Unabhängig davon sind die Zeitspannen T1, T2 so gewählt, dass sie vom Fahrer des Kraftfahrzeugs nicht oder nur wenig bemerkt werden, jedoch eine Kollision des ersten Wischhebels 12 mit dem zweiten Wischhebel 20 zuverlässig verhindert wird.

In einer Variation der Erfindung kann die erste Zeitspanne T1 und/die zweite Zeitspanne T2 in Abhängigkeit von verschiedenen Betriebsparametern gewählt werden. Hierbei ist insbesondere die Fahrzeuggeschwindigkeit und/oder die Geschwindigkeit der Wischer relevant. Beispielsweise kann aber auch die Stromaufnahme der Antriebsmittel 35, 37 herangezogen werden, da diese ein gewisses Maß für die Windlast, also die Veränderung der Wischergeschwindigkeit auf Grund des Fahrtwindes in Verbindung mit den herrschenden Windverhältnissen, darstellen. Ebenso können die Zeitspannen T1, T2 in Abhängigkeit der Regenmenge bestimmt werden, die durch den Regensensor 42 vermittelt wird.

Das erfindungsgemäße Verfahren ist selbstverständlich auch in einer Gleichlaufwischanlage, wie in 3 gezeigt, anwendbar. Bei diesen bewegen sich die Wischhebel 12, 20 bei der Bewegung von der ersten Umkehrlage U1 in die zweite Umkehrlage U2 beide im Uhrzeigersinn bzw. bei umgekehrter Bewegung gegen den Uhrzeigersinn. In Abhängigkeit vom Anwendungsfall kann auch eine der beiden Zeitspannen T1, T2 nur 0 Millisekunden betragen.


Anspruch[de]
Verfahren zum Wischen einer Scheibe (10), insbesondere einer Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeugs, mit mindestens einem ersten Wischhebel (12) und einem zweiten Wischhebel (20), die zwischen einer unteren, ersten Umkehrlage (U1) und einer oberen, zweiten Umkehrlage (U2), dadurch gekennzeichnet, dass einer der Wischhebel (12, 20) in zumindest einer der Umkehrlagen (U1, U2) retardierend beginnt, insbesondere eine erste Zeitspanne (T1) stillgesetzt wird. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Wischhebel (12) in der unteren, ersten Umkehrlage (U1) die erste Zeitspanne (T1) stillgesetzt wird. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Wischhebel (20) in der oberen, zweiten Umkehrlage (U2) eine zweite Zeitspanne (T2) stillgesetzt wird. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Zeitspanne (T1) etwa die gleiche Dauer, vorzugsweise die genau gleiche Dauer aufweist, wie die zweite Zeitspanne (T2). Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Zeitspanne (T1) und/oder die zweite Zeitspanne (T2) in Abhängigkeit mindestes eines Betriebsparameters, insbesondere der Fahrzeuggeschwindigkeit und/oder der Wischergeschwindigkeit, bestimmt werden. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die die erste Zeitspanne (T1) und/oder die zweite Zeitspanne (T2) in Abhängigkeit der Regenmenge bestimmt werden. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Zeitspanne (T1) und/oder die zweite Zeitspanne (T2) zwischen 5 Millisekunden und 150 Millisekunden, insbesondere zwischen 10 Millisekunden und 100 Millisekunden, vorzugsweise zwischen 20 Millisekunden und 80 Millisekunden, vorteilhafterweise zwischen 40 Millisekunden und 60 Millisekunden, beispielsweise 50 Millisekunden beträgt. Scheibenwischvorrichtung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mindestens umfassend einem ersten Antriebsmittel (35), das einen ersten Wischhebel (12) antreibt und einem zweiten Antriebsmittel (37), das einen zweiten Wischhebel (20) antreibt, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuereinrichtung (40) vorgesehen ist, die im Betrieb ein Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche durchführt.






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