PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102005045266A1 12.04.2007
Titel Kühlanordnung eines Fahrzeugs
Anmelder Deere & Company, Moline, Ill., US
Erfinder Tarasinski, Nicolai, Dr. Ing., 67227 Frankenthal, DE;
Gugel, Rainer, 68163 Mannheim, DE;
Lang, Matthias, 68163 Mannheim, DE
Vertreter derzeit kein Vertreter bestellt
DE-Anmeldedatum 22.09.2005
DE-Aktenzeichen 102005045266
Offenlegungstag 12.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.04.2007
IPC-Hauptklasse F01P 5/02(2006.01)A, F, I, 20050922, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B60H 1/32(2006.01)A, L, I, 20050922, B, H, DE   F01P 7/04(2006.01)A, L, I, 20050922, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung bezieht sich auf eine Kühlanordnung (18) eines Fahrzeugs (10), mit einer Wärmequelle, einem ersten Wärmetauscher (22, 28, 34), einem zweiten Wärmetauscher (26, 32), einem ersten Lüfter (46) zur Beaufschlagung des ersten Wärmetauschers (22, 28, 34) mit einem Luftstrom und einem zweiten Lüfter (50) zur Beaufschlagung des zweiten Wärmetauschers (26, 32) mit einem Luftstrom.
Es wird vorgeschlagen, dass der erste Wärmetauscher (22, 28, 34) und der zweite Wärmetauscher (26, 32) mit der Wärmequelle in einem gemeinsamen Kühlkreislauf angeordnet sind und dass zumindest der zweite Lüfter (50) eine in Abhängigkeit vom Kühlleistungsbedarf des Kühlkreislaufs änderbare Drehzahl aufweist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Kühlanordnung eines Fahrzeugs, mit einer Wärmequelle, einem ersten Wärmetauscher, einem zweiten Wärmetauscher, einem ersten Lüfter zur Beaufschlagung des ersten Wärmetauschers mit einem ersten Luftstrom, und einem zweiten Lüfter zur Beaufschlagung des zweiten Wärmetauschers mit einem zweiten Luftstrom.

Kühlsysteme in Fahrzeugen werden eingesetzt, um die Abwärme verschiedener Wärmequellen abzuführen. Diese können z. B. der Verbrennungsmotor, die Ladeluftkühlung, die Klimaanlage, Elektromotoren oder das Getriebe sein. Insbesondere bei der Kühlung von Verbrennungsmotoren, der Ladeluftkühlung, der Getriebeölkühlung und des Klimaanlagenkondensators sind Kreuzstromwärmetauscher Stand der Technik. Bei diesen Wärmetauschern ist eines der beiden Fluide vorwiegend die Umgebungsluft. Die Wärmetauscher sind derart ausgeführt, dass ein Fluid im Inneren des Wärmetauschers strömt (innerer Kreislauf) und das zweite Fluid im Kreuzstrom zu diesem die äußere Oberfläche des Wärmetauschers umströmt (äußerer Kreislauf). Um die Wärme übertragende Fläche des Wärmetauschers zu vergrößern, werden die Wärmetauscher mit Rippen versehen, die zwischen die Rohre für das innere Fluid eingesetzt werden. Um die innere Durchströmung des Wärmetauschers zu gewährleisten, werden abhängig vom inneren Fluid z. B. Kühlmittelpumpen, Kompressoren oder Turbinen eingesetzt. Zur Förderung des äußeren Fluids werden beim Kreuzstromverfahren in Fahrzeugen vorwiegend Lüfter eingesetzt.

Im Stand der Technik sind unterschiedliche Möglichkeiten bekannt, einen oder mehrere Lüfter mit einem oder mehreren Wärmetauschern zu kombinieren:

Die DE 100 39 622 A beschreibt ein Kraftfahrzeug mit einem Wasserkühler und einem Ladeluftkühler, denen jeweils ein elektromotorisch betriebener Lüfter zugeordnet ist. Die beiden Kühlkreise werden demnach unabhängig voneinander mit einem Luftstrom beaufschlagt.

Die DE 41 04 093 A schlägt eine andere Kühlanordnung vor, bei der ein Kondensator einer Klimaanlage in Luftflussrichtung vor einem Wärmetauscher für das Kühlmittel eines Verbrennungsmotors angeordnet ist. Ein Ölkühler und ein Ladeluftkühler sind unter- bzw. oberhalb des Wärmetauschers für das Kühlmittel des Verbrennungsmotors angeordnet. Die Drehzahlen eines oder mehrerer Lüfter zur Beaufschlagung der Wärmetauscher mit Kühlluftströmen werden elektronisch dem jeweiligen Kühlleistungsbedarf entsprechend eingestellt.

Die DE 199 61 825 A beschreibt eine Kühlanordnung, bei der ein Kühler für eine Brennstoffzelle und ein zugehöriger Lüfter sowie ein Kühler für den Kondensator einer Klimaanlage und ein zugehöriger Lüfter vorgesehen sind. Die beiden Teilkreise sind strömungsmechanisch miteinander gekoppelt, um ihre Steuerung zu vereinfachen und einen gemeinsamen Fluidantrieb verwenden zu können.

Die US 5 495 909 A schlägt eine Kühlanordnung vor, bei der ein Kondensator einer Klimaanlage und ein dahinter angeordneter Wärmetauscher eines Verbrennungsmotors mittels zweier, nebeneinander angeordneter Radiallüfter mit einem Luftstrom beaufschlagt werden. Die Radiallüfter stoßen ihre Luftströme zu gegenüberliegenden Seiten des Fahrzeugs aus.

Es ist im Stand der Technik demnach bekannt, mehrere Wärmetauscher bereitzustellen, die jeweils einem Kühlkreislauf zugeordnet sind. Als nachteilig ist dabei anzusehen, dass die Abmessungen und thermischen Eigenschaften der Wärmetauscher zumindest näherungsweise dem maximalen Kühlleistungsbedarf des jeweiligen Kühlkreislaufs anzupassen sind. Das führt zu einer großen Anzahl unterschiedlicher herzustellender und für einen Reparaturfall einzulagernder Typen von Wärmetauschern. Weiterhin beeinflussen sich Wärmetauscher gegenseitig, insbesondere wenn sie in der Strömungsrichtung der Luft hintereinander angeordnet sind, was eine Anpassung der Lüfterdrehzahl an den jeweiligen Kühlleistungsbedarf erschwert.

Aufgabe der Erfindung

Das der Erfindung zu Grunde liegende Problem wird darin gesehen, eine Kühlanordnung eines Fahrzeugs mit mehreren Wärmetauscher dahingehend zu verbessern, dass es möglich wird, mit Wärmetauschern gegebener physikalischer Eigenschaften unterschiedliche Kühlleistungsbedarfe zu erfüllen.

Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die Lehre des Patentanspruchs 1 gelöst, wobei in den weiteren Patentansprüchen Merkmale aufgeführt sind, die die Lösung in vorteilhafter Weise weiterentwickeln.

Es wird eine Kühlanordnung vorgeschlagen, die sich aus einer Wärmequelle, einem ersten Wärmetauscher, einem zweiten Wärmetauscher sowie einem ersten, dem ersten Wärmetauscher zugeordneten Lüfter und einem zweiten, dem zweiten Wärmetauscher zugeordneten Lüfter zusammensetzt. Ein flüssiges bzw. gasförmiges Kühlfluid strömt in einem Kühlkreislauf durch die Wärmequelle und durch die beiden Wärmetauscher, die bezüglich des Kühlfluidstroms parallel oder in Serie geschaltet sein können. Die Lüfter beaufschlagen jeweils den ihnen zugeordneten Wärmetauscher mit getrennten Luftströmen. Zumindest der zweite Lüfter, vorzugsweise aber auch der erste Lüfter, weist eine vom Kühlleistungsbedarf des Kühlkreislaufs abhängige Drehzahl auf. Dazu kann eine Steuerung vorgesehen sein, die seine Drehzahl stufenlos oder in mindestens zwei (Lüfter ein bzw. ausgeschaltet) Stufen abhängig von dem mittels geeigneter Sensoren erfassten Kühlleistungsbedarf festlegt (steuert oder regelt).

Auf diese Weise kann man auf eine flexible Weise einen gewünschten Kühlleistungsbedarf realisieren. Der erste Lüfter und der erste Wärmetauscher können den Grundlastbedarf abdecken, während der zweite Lüfter und der zweite Wärmetauscher für Leistungsspitzen benötigt werden. Man erhält mit den wärmetechnischen Paramtern des zweiten Wärmetauschers, ggf. mit der Anzahl zweiter Wärmetauscher, und des zweiten Lüfters weitere Freiheitsgrade beim Entwurf der Kühlanordnung.

Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist bezüglich des Luftstroms stromauf oder stromab des ersten Wärmetauschers ein dritter Wärmetauscher angeordnet. Ein vierter Wärmetauscher kann bezüglich des Luftstroms stromauf oder stromab des zweiten Wärmetauschers positioniert sein. Der dritte bzw. vierte Wärmetauscher kann in den Kühlkreislauf des ersten und zweiten Wärmetauschers eingefügt oder einzeln oder gemeinsam separaten (vom ersten und zweiten Wärmetauscher getrennten) Kühlkreisläufen zugeordnet werden.

Es bietet sich an, als Lüfter Radiallüfter zu verwenden, die die Luft durch die zugehörigen Wärmetauscher hindurch saugen und in einem etwa rechten Winkel zur Anströmrichtung wieder abgeben. Die Abgaberichtung ist vorzugsweise bezüglich der Fahrtrichtung des Fahrzeugs zur Seite und/oder nach oben gerichtet. Vorzugsweise sind die Wärmetauscher und Lüfter an der Vorderseite des Fahrzeugs angeordnet, so dass sie zusätzlich mit eventuell vorhandenem Fahrtwind beaufschlagt werden.

Die Lüfter und zugehörigen Wärmetauscher können seitlich nebeneinander oder übereinander angeordnet werden. Sind vier Wärmetauscher und Lüfter vorhanden, können jeweils zwei von ihnen übereinander und zwei nebeneinander angeordnet sein. Eine derartige quaderförmige Anordnung lässt sich besonders günstig innerhalb eines quaderförmigen Haubenbereichs unterbringen, wie er bei landwirtschaftlichen Traktoren gebräuchlich ist.

In der Zeichnung ist ein nachfolgend näher beschriebenes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Sie zeigt eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Kühlanordnung mit zwecks besserer Erkennbarkeit abgenommenen Leiteinrichtungen der Lüfter.

Die 1 zeigt den vorderen Bereich eines Fahrzeugs 10 in Form eines landwirtschaftlichen Traktors, der einen quaderförmigen Haubenbereich 12 umfasst, der durch eine Haube (nicht gezeigt) nach oben, vorn und zu den Seiten abgeschlossen werden kann. Rückwärtig des Haubenbereichs 12 befindet sich ein Verbrennungsmotor 14. Der Verbrennungsmotor 14 wird durch einen Rahmen 16 des Fahrzeugs 10 abgestützt, der auch eine erfindungsgemäße Kühlanordnung 18 trägt. Das Fahrzeug 10 wird im Betrieb in einer Vorwärtsrichtung 20 bewegt, kann aber wahlweise auch rückwärts (in einer entgegen der Vorwärtsrichtung 20 gerichteten Fahrtrichtung) bewegt werden.

Die Kühlanordnung 18 umfasst insgesamt sechzehn als an sich bekannte Kreuzstromwärmetauscher ausgeführte Wärmetauscher 22 bis 44, von denen nur zwölf in der Figur sichtbar sind und die im dargestellten Beispiel jeweils etwa übereinstimmende, quaderförmige Abmessungen aufweisen. Es sind jeweils vier der Wärmetauscher 22 bis 44 in Fahrtrichtung 20 hintereinander angeordnet, wobei jeweils zwei nebeneinander angeordnete, obere Reihen gebildet sind, die sich oberhalb zweier nebeneinander angeordneter, unterer Reihen befinden.

Bezüglich der Fahrtrichtung 20 hinter den vier Reihen der Wärmetauscher 22 bis 44 befinden sich vier jeweils einer Reihe zugeordnete Lüfter 46, 48, 50, von denen der vierte (rechts unten angeordnete) nicht erkennbar ist. Die Lüfter 46, 48, 50 sind Radiallüfter, die Luft durch die ihnen zugeordneten Wärmetauscher 22 bis 44 saugen und im rechten Winkel wieder abgeben. Der untere linke Lüfter 50 gibt seine Luft zur linken Seite ab, während der obere linke Lüfter 48 seine Luft nach oben abgibt, wie auch der obere rechte Lüfter 46. Der nicht sichtbare, untere rechte Lüfter gibt seine Luft wiederum zur rechten Seite ab. Dadurch vermeidet man unerwünschte Rezirkulationseffekte. Im Betrieb sind die Lüfter 46, 48, 50 mit geeigneten, an sich bekannten Leiteinrichtungen umgeben (s. US 5 495 909 A), die in der Figur aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht gezeigt werden.

Die hinteren drei Wärmetauscher 22, 28, 34 der oberen rechten Reihe, der hintere Lüfter 24 der oberen linken Reihe sowie die hinteren beiden Wärmetauscher 26, 34 der unteren linken Reihe werden im dargestellten Beispiel von Kühlflüssigkeit des Verbrennungsmotors 14 durchströmt. Der vorletzte Wärmetauscher 30 der oberen linken Reihe und der drittletzte Wärmetauscher 38 der unteren linken Reihe werden von Hydrauliköl durchströmt, dienen demnach als Ölkühler. Die verbleibenden Wärmetauscher 36, 40, 42 und 44 sind hingegen Ladeluftkühler eines Turboladers des Verbrennungsmotors 14. Die nicht sichtbaren Wärmetauscher der unteren rechten Reihe können beliebige Aufgaben haben, so können die hinteren drei Wärmetauscher dieser Reihe auch von Kühlflüssigkeit des Verbrennungsmotors 14 durchströmt werden, während der vorderste Wärmetauscher ein Kondensator einer Klimaanlage sein kann.

Die Wärmetauscher 40, 42, 44 mit den geringsten Temperaturniveaus sind jeweils in Fahrtrichtung 20 am weitesten vorn angeordnet, um eine maximale Temperaturdifferenz zwischen Kühlluft und Kühlfluid zu erreichen. Dadurch wird eine Art Gegenstromprinzip durch eine Kombination von Kühlkreisläufen auf verschiedenen Temperaturniveaus erzielt. Die Kühlkreisläufe können je nach Bedarf beliebig kombiniert oder konfiguriert werden, z. B. durch Weglassen oder Hinzufügen von Wärmetauschern.

Die jeweils einer Wärmequelle (wie Verbrennungsmotor 14, Turbolader, Hydraulikkreis, Klimaanlage etc.) zugeordneten Wärmetauscher 22 bis 44 sind bezüglich des Kühlfluidstroms in Reihe oder parallel oder in einer beliebigen, gemischten Konfiguration geschaltet. Es können Pumpen, Kompressoren oder Turbinen verwendet werden, um die Kühlfluide in ihren Kühlkreisläufen zirkulieren zu lassen, und es ist eine Verwendung von Ventilen denkbar, die die Kühlfluide nur jeweils in ausgewählte der ihren Kühlkreisläufen zugeordneten Wärmetauscher fließen lassen.

Die Lüfter 46, 48, 50 werden durch Elektromotore 54, 56, 58 angetrieben, die mittels einer Steuerung 52 angesteuert werden. Die Steuerung 52 erfasst durch Sensoren (nicht gezeigt) die jeweiligen Temperaturen in den Kühlkreisläufen und die Umgebungstemperatur und kontrolliert (steuert oder regelt) die Drehzahlen der vier Lüfter 46, 48, 50 unabhängig voneinander. Sie kann auch die Pumpen, Kompressoren oder Turbinen zur Förderung der Kühlfluide in den Kühlkreisläufen ansteuern, wie auch die zuvor erwähnten Ventile. Die Steuerung 52 kontrolliert die Drehzahlen der Motore 54, 56, 58 und ggf. der Pumpen, Kompressoren oder Turbinen und/oder Ventile zur Förderung der Kühlfluide in den Kühlkreisläufen derart, dass eine möglichst geringe (energiesparende) Drehzahl verwendet, aber die erzielte Kühlleistung jedoch dem Kühlleistungsbedarf gerecht wird.

Die in Fahrtrichtung 20 rechte obere Reihe der Wärmetauscher 22, 28, 34, 40 ist im dargestellten Beispiel hochtemperaturlastig, während die in Fahrtrichtung 20 untere linke Reihe der Wärmetauscher 26, 32, 38, 44 niedertemperaturlastig ist. Die untere linke Reihe mit dem Lüfter 50 wird demnach nur benötigt, wenn ein über eine Grundlast hinausgehender höherer Kühlleistungsbedarf vorliegt. Anderenfalls wird der Lüfter 50 ausgeschaltet oder mit einer gegenüber seiner maximalen bzw. nominalen Drehzahl verminderten Drehzahl betrieben.

Die Wärmetauscher 22, 28, 34 können als erste Wärmetauscher bezeichnet werden, während die Wärmetauscher 26 und 32 als zweite Wärmetauscher bezeichnet werden können. Eine erste Wärmequelle ist dann der Verbrennungsmotor 14. Als dritte und vierte Wärmetauscher können alle übrigen Wärmetauscher bezeichnet werden.


Anspruch[de]
Kühlanordnung (18) eines Fahrzeugs (10), mit einer Wärmequelle, einem ersten Wärmetauscher (22, 28, 34), einem zweiten Wärmetauscher (26, 32), einem ersten Lüfter (46) zur Beaufschlagung des ersten Wärmetauschers (22, 28, 34) mit einem ersten Luftstrom, und einem zweiten Lüfter (50) zur Beaufschlagung des zweiten Wärmetauschers (26, 32) mit einem zweiten Luftstrom, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Wärmetauscher (22, 28, 34) und der zweite Wärmetauscher (26, 32) mit der Wärmequelle in einem gemeinsamen Kühlkreislauf angeordnet sind, und dass zumindest der zweite Lüfter (50) eine in Abhängigkeit vom Kühlleistungsbedarf des Kühlkreislaufs änderbare Drehzahl aufweist. Kühlanordnung (18) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein dritter Wärmetauscher bezüglich des Luftstroms stromauf oder stromab des ersten Wärmetauschers (22, 28, 34) angeordnet ist. Kühlanordnung (18) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Wärmetauscher in einem gemeinsamen Kühlkreislauf mit der Wärmequelle oder in einem von der Wärmequelle und dem ersten und zweiten Wärmetauscher (22, 26, 28, 32, 34) getrennten Kühlkreislauf angeordnet ist. Kühlanordnung (18) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein vierter Wärmetauscher bezüglich des Luftstroms stromauf oder stromab des zweiten Wärmetauschers (26, 32) angeordnet ist und dass der vierte Wärmetauscher in einem gemeinsamen Kühlkreislauf mit der Wärmequelle oder in einem von der Wärmequelle und dem ersten, zweiten und dritten Wärmetauscher (22, 26, 28, 32, 34) getrennten Kühlkreislauf oder mit dem dritten Wärmetauscher gemeinsamen Kühlkreislauf angeordnet ist. Kühlanordnung (18) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lüfter (46, 48, 50) Radiallüfter sind, die Luft durch die Wärmetauscher (22-44) saugen und bezüglich der Fahrtrichtung (20) des Fahrzeugs (10) in jeweils unterschiedlichen, seitlichen und/oder vertikalen Richtungen ausstoßen. Kühlanordnung (18) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Wärmetauscher (22, 26, 28, 32, 34) und Lüfter (46, 48, 50) seitlich nebeneinander angeordnet sind. Kühlanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Wärmetauscher (22, 26, 28, 32, 34) und Lüfter (46, 48, 50) vertikal übereinander angeordnet sind. Kühlanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Lüfter (50) abgeschaltet ist, solange kein über eine Grundlast hinausgehender höherer Kühlleistungsbedarf vorliegt. Fahrzeug (10), insbesondere landwirtschaftlicher Traktor mit einer Kühlanordnung (20) nach einem der Ansprüche 1 bis 8. Fahrzeug (10) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlanordnung (20) unterhalb eines etwa quaderförmigen Haubenbereichs (12) angeordnet ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com