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Dokumentenidentifikation DE102005016148B4 19.04.2007
Titel Telefon-Freisprechanlage für ein Mobiltelefon
Anmelder Bury Sp.z.o.o, Mielec, PL
Erfinder Piekarz, Roman, Mielec, PL
Vertreter GRAMM, LINS & PARTNER GbR, 38122 Braunschweig
DE-Anmeldedatum 07.04.2005
DE-Aktenzeichen 102005016148
Offenlegungstag 19.10.2006
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 19.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.04.2007
IPC-Hauptklasse H04M 1/62(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H04M 1/11(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   H04M 19/08(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   B60R 11/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Telefon-Freisprechanlage für ein Mobiltelefon, mit einem eine Elektronik aufweisenden Halter zur Aufnahme eines Mobiltelefons, das zur drahtlosen Kommunikation eingerichtet ist, und mit einer in dem Halter untergebrachten Steuerungsanordnung zur Steuerung wenigstens einer Freisprechfunktion für das Mobiltelefon, wobei der Halter zur drahtlosen Kommunikation mit dem Mobiltelefon eingerichtet und zur mechanischen Aufnahme unterschiedlich großer Mobiltelefone verstellbar ist und einen in den Halter integrierten Lautsprecher hat.

Bekannte Anlagen dieser Art weisen einen Halter auf, der spezifisch für das jeweilige Mobiltelefon ausgebildet ist und daher in der Lage ist, das Mobiltelefon nicht nur mechanisch korrekt zu halten, sondern auch entsprechend der spezifischen Kontaktanordnung elektrisch zu kontaktieren.

Es ist insbesondere für Kraftfahrzeuge bekannt, mit einem derartigen Halter eine in einer Steuerbox angeordnete Steuerungsanordnung zusammenwirken zu lassen, die fest in das Kraftfahrzeug eingebaut sein kann. Die Verbindung zwischen dem jeweiligen Halter und der Steuerbox kann dabei standardisiert ausgebildet sein, sodass an eine fest eingebaute Steuerbox unterschiedliche Halter für unterschiedliche Mobiltelefone anschließbar sein können. Dadurch wird erreicht, dass beim Wechsel eines Mobiltelefons nur der zugehörige Halter mit ausgewechselt werden muss, während die fest eingebaute Steuerbox im Fahrzeug verbleiben kann und zum Anschluss eines anderen Halters, der für ein neues Mobiltelefon ausgebildet ist, geeignet ist.

Modernere Mobiltelefone sind für eine drahtlose Kommunikation mit anderen elektronischen Geräten ausgebildet, nämlich nach dem Bluetooth-Standard. Auch für derartige Mobiltelefone sind geeignete Halter konstruiert worden, die mit der im Fahrzeug eingebauten Steuerbox zusammenwirken können.

Das bekannte Konzept geht davon aus, dass in der Steuerbox möglichst viel Funktionalität vereinigt wird, damit diese beim Wechsel des Mobiltelefons weiter verwendet werden kann. Andererseits sind die Anforderungen an die Funktionalität des Halters gewachsen, sodass auch die Halter mit einer zunehmend komplizierten Elektronik ausgebildet sein müssen. Da für unterschiedliche Mobiltelefontypen unterschiedliche Halter konstruiert werden müssen, wird ein hoher Entwicklungs- und Realisierungsaufwand erforderlich, um einerseits die verschiedenen Halter und andererseits die Steuerbox mit den benötigten Funktionalitäten zu versehen.

DE 692 32 594 T2 offenbart eine Mobilfunktelefonhalterung, die über ein Spannungsversorgungskabel mit einer Zigarettenanzünderbuchse eines Autos verbunden werden kann.

DE 100 60 338 A1 offenbart eine Freisprecheinrichtung mit einem Halter der einen Steckanschluss zur elektrischen Kontaktierung eines in den Halter eingesteckten Mobiltelefons aufweist. Der Steckanschluss ist über eine Telefon-Anschlussleitung mit einer Steuerungszentrale verbunden. In dem Anschlusskabel oder Stecker des Anschlusskabels einer Aufnahme für eine Mobiltelefonhalterung ist ein Datenspeicher integriert, in dem Daten zur handyspezifischen Software- und Hardware-Adaptierung abgelegt werden können.

US 2004/0087335 A1 offenbart eine Freisprecheinrichtung mit einem Halter, in den ein Audioverstärker, ein Lautsprecher und eine Ladeschaltung zur Steuerung des Aufladens von Akkumulatoren von Mobiltelefonen integriert ist. Das Mobiltelefon wird über Anschlussstecker in der Halterung elektrisch kontaktiert.

DE 100 427 84 A1 offenbart eine Mobiltelefonhalterung mit integriertem Mikrofon und Lautsprecher zur Aufnahme in eine Getränke-Haltervorrichtung eines Fahrzeugs. Die Halterung hat eine Klemm-/Rastvorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Mobiltelefons. Zur Anpassung unterschiedlicher elektronischer Geräte kann ein spezieller Einsatz oder ein Adapterelement vorgesehen sein. In die Halterung ist eine Steuerungsanordnung mit elektronischen Komponenten integriert. Die Verbindung des Halters zum Mobiltelefon erfolgt in einem Ausführungsbeispiel drahtlos mit einer Bluetooth-Schnittstelle.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein vereinfachtes Konzept einer eingangs erwähnten Telefon-Freisprechanlage für ein Mobiltelefon anzugeben.

Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß eine Telefon-Freisprechanlage der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, dass der Halter eine über ein Spannungsversorgungskabel mit einem Spannungsversorgungsanschluss im Kraftfahrzeug verbindbare Steckverbindungseinrichtung hat, an dem eine zur Ladung verwendbare elektrische Leistung ansteht, und dass ferner ein mit einem Ende an die Steckverbindungseinrichtung und mit dem anderen Ende an das Mobiltelefon anschließbares Ladekabel mit einer Einrichtung zur Steuerung der Ladung mit dem für das spezifische Mobiltelefon benötigten Ladeparametern vorgesehen ist, an dem eine zur Ladung verwendbare elektrische Leistung ansteht und das für das Mobiltelefon spezifisch ist.

Die vorliegende Erfindung beruht auf einem völlig anderen Konzept als im bekannten Stand der Technik, bei dem der Halter über die vollständige Funktionalität verfügt, also auch geeignet ist, die Steuerungsfunktionen für das Mobiltelefon auszuführen und über den in den Halter integrierten Lautsprecher die Audiosignale des Mobiltelefons wiederzugeben. Andererseits ist der Halter jedoch nicht für das Mobiltelefon spezifisch ausgebildet, da er mechanisch verstellbar ist, sodass er unterschiedliche Mobiltelefone sicher mechanisch aufnehmen kann. Eine elektrische Kontaktierung mit dem Mobiltelefon ist nicht erforderlich, weil der Halter – wie auch das Mobiltelefon – über eine Einrichtung zur drahtlosen Kommunikation, vorzugsweise nach dem Bluetooth-Standard, verfügt, sodass die erforderlichen Steuerungsdaten sowie die Audiodaten von dem Mobiltelefon bzw. für das Mobiltelefon drahtlos zwischen Mobiltelefon und Halter übertragen werden können. Hierzu gehören auch solche Steuerungen wie eine fernbedienbare Wählfunktion, beispielsweise durch eine Sprachsteuerung. Ein entsprechender Prozessor kann ebenfalls in dem Halter untergebracht sein.

Der erfindungsgemäße Halter basiert somit auf einem zur verstärkten Audiowiedergabe geeigneten universellen Halter, der für alle Mobiltelefontypen geeignet ist, die drahtlos kommunizieren können.

Der gattungsgemäße Halter ist allerdings nicht unmittelbar geeignet, den Akkumulator des Mobiltelefons aufzuladen, wenn das Mobiltelefon von dem Halter gehalten wird. Hierfür muss somit ein herkömmliches Ladekabel verwendet werden, wie es für die Ladung eines Mobiltelefons, beispielsweise von einem Zigarettenanzünder-Anschluss des Kraftfahrzeugs üblich ist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, den Halter mit einer Steckerverbindungseinrichtung zu versehen, an dem eine zur Ladung verwendbare elektrische Leistung ansteht. Hierbei ist ein für das spezifische Mobiltelefon spezifisches Ladekabel vorhanden, das in die Steckerverbindungseinrichtung des Halters einsteckbar ist. Das Ladekabel hat eine Einrichtung zur Steuerung der Ladung, die über die Steckverbindungseinrichtung im Halter mit Energie versorgt wird und die für das spezifische Mobiltelefon benötigten Ladeparameter (Ladespannung, Ladestrom) generiert.

Darüber hinaus kann das Ladekabel einen Datenspeicher enthalten, in dem eine Software für den Halter abgespeichert ist. Die im Halter abgespeicherte Software kann in Abhängigkeit von der Softwareversion im Ladekabel aktualisiert werden, wobei die Software nicht auf das spezifische Mobiltelefon beschränkt sein muss. Damit ist ein komplettes Softwareupdate möglich.

Der jeweilige Funktionsstatus des Halters kann beispielsweise mit wenigstens einer Leuchtdiode angezeigt werden, die an dem Halter angeordnet ist.

Die Erfindung soll im Folgenden anhand von einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.

Es zeigt:

1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Telefon-Freisprechanlage.

1 lässt erkennen, dass die Telefon-Freisprechanlage 1 einen Halter 2 für ein nicht dargestelltes Mobiltelefon aufweist. Der Halter 2 hat eine Rückwand 3 für eine Aufnahmeeinrichtung für Mobiltelefone, die aus zwei von der Rückwand 3 vorstehenden seitlichen Backen 4a, 4b, und einer senkrecht dazu verschiebbaren vertikalen Backe 5 gebildet wird. Die seitlichen Backen 4a, 4b sind auf den zueinander zeigenden Seiten jeweils mit einem flächigen Polster 6a, 6b aus einem mittelharten elastischen Kunststoff versehen. Ein entsprechendes Polster 7 ist an der vertikalen Backe 5 angebracht.

Der Halter 2 ist unterhalb der Rückwand 3 geschlossen ausgebildet und an einer Längsseite mit einer Steckverbindungseinrichtung 8 zum Anschluss eines Ladekabels 9 ausgestattet.

Die 1 lässt ferner erkennen, dass zwischen den seitlichen Backen 4a, 4b eine Einstelleinrichtung 10 auf der Rückwand 3 und ferner in der Nähe der vertikalen Backe 5 eine Einstelleinrichtung 11 ebenfalls in der Rückwand 3 vorgesehen sind.

Die seitlichen Backen 4a, 4b weisen an den der vertikalen Backe 5 abgewandten Ende umgebogene Ansätze 12 auf, die gemeinsam ein Gegenlager zu der vertikalen Backe 5 bilden beziehungsweise eine Auflage für ein stehend in den Halter 2 eingesetztes Mobiltelefon bilden.

Am unteren Ende des Halters 2 ist ein Lautsprecher 13 eingebaut, um Audiosignale des Mobiltelefons verstärkt wiederzugeben. Hierzu ist in dem Halter 2 eine Kommunikationseinheit integriert und mit dem Lautsprecher 13 verbunden, um eine drahtlose Kommunikation mit dem Mobiltelefon herzustellen. Hierzu wird beispielsweise eine Funkkommunikationsschnittstelle von Mobiltelefonen nach dem Bluetooth-Standard ausgenutzt.

An dem Halter 2 kann eine weitere nicht sichtbare Steckverbindungseinrichtung zur Aufnahme eines Mikrofonsteckers 14 vorgesehen sein, der über ein Kabel mit einem externen Mikrofon 15 verbunden ist. Dieses externe Mikrofon 15 kann fest in dem Kraftfahrzeug eingebaut sein.

Der Halter 2 hat Klemmverriegelungselemente 16 beispielsweise in Form von nach oben und unten ragenden Vorsprüngen, um den Halter 2 an eine fest im Kraftfahrzeug montierbare Halteplatte 17 lösbar anzuklemmen. Hierzu sind an der Halteplatte 17 krallenförmige Ansätze 18a, 18b vorgesehen. Der Halter 2 wird an der Halteplatte 17 dadurch befestigt, dass ein unteres rückwärtiges Ende des Halters 2 schräg gegen den unteren krallenförmigen Ansatz 18b gedrückt wird, so dass dieser nach unten bewegt wird. Der untere krallenförmige Ansatz 18b ist hierzu federnd gelagert. Dann steht ausreichend Platz zur Verfügung, dass das obere rückwärtige Ende des Halters 2 gegen die Rückwand der Halteplatte 17 gedrückt wird und nunmehr der Halter 2 mit dem krallenförmigen unteren Ansatz 18b nach oben verfahren wird, so dass das obere rückwärtige Ende des Halters 2 unter den oberen krallenförmigen Ansatz 18a fährt. Da der untere krallenförmige Ansatz 18b in der nach oben verschobenen Stellung verriegelt, ist der Halter 2 nunmehr fest an der Halteplatte 17 befestigt.

An dem Halter 2 ist ein Spannungsversorgungskabel 19 fest oder lösbar verbunden, das mit einem Anschlussstecker 20 durch Einstecken in eine Zigarettenanzünderbuchse des Kraftfahrzeugs mit dem Bordnetz des Kraftfahrzeuges verbunden werden kann. Damit liegt die Bordnetzspannung an der Elektronik des Halters 2 an und kann zur Aufladung des Mobiltelefons, aber auch zur Verstärkung des Audiosignals und Versorgung der Steuerungselektronik genutzt werden. Optional kann auch eine Batterie oder ein Akkumulator zur Verstärkung des Audiosignals und Betrieb der Steuerungselektronik in dem Halter 2 integriert sein, um einen Betrieb der Telefon-Freisprechanlage auch ohne Verbindung derselben mit dem Bordnetz des Kraftfahrzeugs zu ermöglichen.

Das Aufladen des im Mobiltelefon enthaltenen Akkumulators erfolgt mit einem an das jeweilige Mobiltelefon angepassten spezifischen Ladekabel 9, das am ersten Ende einen Anschlussstecker 21 zum Einstecken in die Steckverbindungseinrichtung 8 hat. An der Steckverbindungseinrichtung 8 steht eine elektrische Energie zum Laden des Mobiltelefons an. Mit einer im Ladekabel 9 integrierten Einrichtung zur Ladesteuerung werden die für das spezifische Mobiltelefon benötigten Ladeparameter (Ladespannung, Ladestrom) generiert, die an dem Mobiltelefonanschluss 22 am anderen Ende des Ladekabels 9 anliegen.

In dem Gehäuse des Anschlusssteckers 21 ist optional ein Datenspeicher integriert, in dem Software für den Halter 2 abgespeichert ist. Die Software wird in Abhängigkeit von der Softwareversion im Ladekabel 9 und der Softwareversion im Halter 2 beim Einstecken des Anschlusssteckers 21 in die Steckverbindungseinrichtung 8 in den Halter 2 überspielt, um die Software im Halter 2 zu aktualisieren.

Im oberen Bereich des Halters 2 ist ferner ein mit einer durchsichtigen Abdeckkappe 23 abgedeckter Bereich erkennbar, hinter dem sich mindestens eine (nicht dargestellte) Leuchtdiode befindet, um den jeweiligen Funktionsstatus des Halters 2 anzuzeigen. Der durch die Kappe 23 abgedeckte Bereich kann ferner gleichzeitig als Taster ausgebildet sein, der betätigt werden kann, wenn beispielsweise ein Telefonanruf angenommen oder ein Gespräch beendet werden soll. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, durch Tastendruck (auf diese auf eine andere Taste) den Anfangsdialog zwischen dem Halter 2 und dem eingesetzten Mobiltelefon zur Sicherstellung der Bluetooth-Kommunikation zu initiieren.


Anspruch[de]
Telefon-Freisprechanlage (1) für ein Mobiltelefon, mit einem eine Elektronik aufweisenden Halter (2) zur Aufnahme eines Mobiltelefons, das zur drahtlosen Kommunikation eingerichtet ist, und mit einer in dem Halter (2) untergebrachten Steuerungsanordnung zur Steuerung wenigstens einer Freisprechfunktion für das Mobiltelefon, wobei der Halter (2) zur drahtlosen Kommunikation mit dem Mobiltelefon eingerichtet ist, dass der Halter (2) zur mechanischen Aufnahme unterschiedlich großer Mobiltelefone verstellbar ist und einen in den Halter (2) integrierten Lautsprecher (13) hat, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (2) eine über ein Spannungsversorgungskabel (19) mit einem Spannungsversorgungsanschluss im Kraftfahrzeug verbindbare Steckverbindungseinrichtung (8) hat, an dem eine zur Ladung verwendbare elektrische Leistung ansteht, und dass ferner ein mit einem Ende an die Steckverbindungseinrichtung (8) und mit dem anderen Ende an das Mobiltelefon anschließbares Ladekabel (9) mit einer Einrichtung zur Steuerung der Ladung mit dem für das spezifische Mobiltelefon benötigten Ladeparametern vorgesehen ist, an dem eine zur Ladung verwendbare elektrische Leistung ansteht und das für das Mobiltelefon spezifisch ist. Telefon-Freisprechanlage (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (2) eine Steckverbindungseinrichtung hat, mittels derer die Elektronik des Halters (1) mit einem externen Mikrofon (15) verbindbar ist. Telefon-Freisprechanlage (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladekabel (9) einen Datenspeicher für Software hat, um im Halter (2) abgespeicherte Software in Abhängigkeit von der Softwareversion der im Ladekabel (9) abgespeicherten Software und der Softwareversion der im Halter (2) abgespeicherten Software zu aktualisieren. Telefon-Freisprechanlage (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannungsversorgungskabel (19) mit einem Anschlussstecker (20) zum Einstecken in eine Zigarettenanzünderbuchse des Kraftfahrzeugs versehen ist. Telefon-Freisprechanlage (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (2) wenigstens eine Leuchtdiode aufweist, mit der ein jeweiliger Funktionsstatus des Halters (1) anzeigbar ist. Telefon-Freisprechanlage (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (2) Klemmverriegelungselemente zur lösbaren Klemmverbindung des Halters (2) an eine im Kraftfahrzeug fest montierbaren Halteplatte hat.






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