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Dokumentenidentifikation DE202006018689U1 19.04.2007
Titel Anordnung mit einem Topfträger und einer Haltevorrichtung für den Topfträger
Anmelder BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, 81739 München, DE
DE-Aktenzeichen 202006018689
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 19.04.2007
Registration date 15.03.2007
Application date from patent application 12.12.2006
IPC-Hauptklasse F24C 15/10(2006.01)A, F, I, 20061212, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Anordnung mit einem Topfträger und einer Haltevorrichtung für den Topfträger.

Aus der US 6,978,777 B2 ist ein Gaskochgerät bekannt, welches einen Topfträger mit Auflagestegen aufweist. Die Auflagestege sind so geformt, dass der Topfträger umgedreht werden kann und somit beidseitig zum Aufsetzen eines Topfes verwendet werden kann. Die Auflagestege des Topfträgers sind so geformt, dass sie einerseits zum Aufstellen von Zubereitungsbehältern mit einem ebenen Boden, wie beispielsweise herkömmliche Pfannen oder dergleichen, und andererseits im umgedrehten Zustand zum Aufstellen von Zubereitungsbehältern mit einem stark gewölbten Boden, wie beispielsweise Woks, ausgebildet sind. Der Topfträger kann auf eine Haltevorrichtung aufgesetzt werden, welche lediglich einen Ring umfasst, auf dem der Topfträger aufliegt.

Darüber hinaus ist aus der EP 1 447 624 A2 ein Gaskochgerät bekannt, welches ebenfalls einen Topfträger aufweist, welcher einerseits zum Aufstellen von Zubereitungsbehältern mit ebenen Böden und andererseits zum Aufstellen von Zubereitungsbehältern mit stark gewölbten Böden ausgebildet ist. Dazu umfasst der Topfträger einen Ring, an dem vier radial nach innen ragende Finger ausgebildet sind. Die Finger sind auf einer Seite im Wesentlichen eben ausgebildet und umfassen auf der gegenüberliegenden Seite jeweils eine höckerförmige Erhebung, welche eine schräg verlaufende Randfläche umfasst. Darüber hinaus umfasst das Gaskochgerät eine Haltevorrichtung, in welche der Topfträger einsetzbar ist. Diese kann beispielsweise als Ring ausgebildet sein, auf welcher der Topfträger bzw. der Ring des Topfträgers vollflächig aufsetzbar ist. In einer weiteren Ausführung kann vorgesehen sein, dass die Haltevorrichtung mehrere separate Finger mit Auflagebereichen umfasst, auf denen der Ring des Topfträgers aufgesetzt werden kann. Bei den bekannten Anordnungen ist das Aufsetzen und Abnehmen des Topfträgers von der Haltevorrichtung unhandsam.

Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anordnung zu schaffen, bei der der Topfträger eines Gaskochgeräts sicher auf einer Haltevorrichtung angebracht werden kann und der Topfträger selbst zum Abnehmen oder Umdrehen schnell und handlich greifbar ist.

Diese Aufgabe wird durch eine Anordnung, welche die Merkmale nach Anspruch 1 aufweist, gelöst.

Eine erfindungsgemäße Anordnung umfasst einen Topfträger eines Gaskochgeräts und eine Haltevorrichtung für den Topfträger, welche unterhalb des Topfträgers angeordnet ist und einen Basisträger mit einer Mehrzahl von daran angeordneten Stegen aufweist, auf welchen der Topfträger lösbar aufsetzbar ist. Die Stege der Haltevorrichtung sind zumindest bereichsweise L-förmig ausgebildet und erstrecken sich vom Basisträger ausgehend nach oben. Durch diese Ausgestaltung ist der Topfträger quasi erhöht über dem Basisträger angeordnet und kann dadurch einerseits leicht und einfach handhabbar abgenommen und beispielsweise gewendet werden. Darüber hinaus kann durch die Anordnung jedoch auch eine sichere und zuverlässige Positionierung des Topfträgers gewährleistet werden.

Bevorzugt ist der Basisträger ringförmig ausgebildet und die Stege der Haltevorrichtung sind an der Außenseite des Rings angeordnet. Die Stege erstrecken sich somit in radialer Richtung sternförmig nach außen und durch ihre L-förmige Formgebung auch nach oben. Durch diese Anordnung kann ein relativ kleiner Basisträger bereitgestellt werden, welcher dadurch kompakt und auch gewichtssparend ausgebildet ist.

Bevorzugt weist ein Steg der Haltevorrichtung eine Führung auf, in welcher ein Auflagesteg des Topfträgers angeordnet ist. Der Topfträger kann somit adapterartig auf die Haltevorrichtung aufgesetzt werden. Insbesondere kann dadurch die passgenaue Einsetzung der Auflagestege in die Führungen erfolgen. Ein Verrutschen oder Herunterfallen des Topfträgers von den Stegen der Haltevorrichtung kann dadurch verhindert werden.

Bevorzugt weist die Führung zwei Flügelelemente auf, zwischen denen der Auflagesteg angeordnet ist. Ein Verdrehen des Topfträgers relativ zum Basisträger bzw. der Haltevorrichtung kann dadurch vermieden werden.

Die Führung weist bevorzugter Weise eine derartige Tiefe auf, dass ein die Auflagestege aufnehmender Ring des Topfträgers im aufgesetzten Zustand des Topfträgers auf die Haltevorrichtung auf einer Oberseite der Flügelelemente aufliegt.

Bevorzugt umfasst die Haltevorrichtung vier Stege, welche paarweise gegenüberliegend angeordnet sind. Insbesondere sind die vier Stege äquidistant zueinander an der Außenseite des ringförmigen Basisträgers angeordnet.

Bevorzugt umfasst ein Steg der Haltevorrichtung einen in Richtung des Topfträgers nach oben orientierten Schenkel, insbesondere einen vertikal nach oben orientierten Schenkel, welcher einen dem Auflagesteg zugewandten oberen Rand umfasst, auf den der Auflagesteg zumindest bereichsweise aufsetzbar ist.

Zusätzlich zur Führung kann dadurch eine weitere verbesserte Halterung ermöglicht werden.

Bevorzugt ist der Schenkel am oberen Rand schräg ausgebildet, insbesondere nach außen hin abfallend ausgebildet. Abhängig von der Ausgestaltung des Auflagestegs kann dann eine über die gesamte Länge des Rands gegebene Auflage des Auflagestegs erreicht werden. Neben einer mechanischen Stabilisierung kann dadurch auch eine kompakte Anordnung ermöglicht werden, welche darüber hinaus auch einen sehr hochwertigen und stabilen Eindruck vermittelt.

Bevorzugt ist der Topfträger beidseitig verwendbar. So kann vorgesehen sein, dass der Topfträger so ausgebildet ist, dass er bei einem Aufsetzen auf die Haltevorrichtung mit einer ersten Seite zum Tragen von Zubereitungsbehältern mit relativ ebenen Böden ausgebildet ist. Dies können beispielsweise bekannte Pfannen oder Töpfe sein. Durch das Aufsetzen des Topfträgers mit der anderen Seite auf die Haltevorrichtung und somit bei einem Umdrehen des Topfträgers, kann das Tragen von Zubereitungsbehältern mit relativ stark gewölbten Böden, wie beispielsweise Woks oder dergleichen, ermöglicht werden. Dazu sind insbesondere die Auflagestege auf ihren gegenüberliegenden Rändern entsprechend geformt. So sind insbesondere die Auflagestege auf einer Seite mit einem im Wesentlichen ebenen horizontal ausgebildeten Rand konstruiert. Auf der gegenüberliegenden Seite des Auflagestegs ist der Rand zumindest bereichsweise abgeschrägt ausgebildet. Dieser schräge Rand kann dann zum Tragen der Zubereitungsbehälter mit relativ stark gewölbten Böden vorgesehen sein.

Bevorzugt ist ein Abstand des Topfträgers, insbesondere eines die Auflagestege umfassenden Rings, zum Basisträger abhängig davon, mit welcher Seite der Topfträger auf die Stege der Haltevorrichtung aufgesetzt ist, unterschiedlich.

Vorzugsweise ist im Falle eines Aufsetzens des Topfträgers mit derjenigen Seite auf die Haltevorrichtung, bei der die schräg verlaufenden Ränder der Auflagestege der Haltevorrichtung zugewandt sind, der Abstand kleiner, als im Falle, dass die horizontal verlaufenden Ränder der Auflagestege der Haltevorrichtung zugewandt sind.

Bevorzugt ist der sich nach oben erstreckende Schenkel eines Stegs der Haltevorrichtung am oberen Ränder gestuft ausgebildet und die Auflagestege des Topfträgers sind an den schräg verlaufenden Rändern komplementär dazu gestuft ausgebildet.

Dadurch kann man unterschiedlichen Höhenanforderungen gerecht werden. Denn ein flacher Topf mit ebenem Boden ist bevorzugt höher über der Flamme zu positionieren als ein am Boden runder Topf wie z.B. ein Woktopf/-pfanne. Je höher ein Topf über der Flamme hängt umso niedriger ist die Temperatur am Topfboden. Dies wird durch die Stufe oder eine Schräge erreicht. Diese bewirkt beim Umdrehen der Anordnung, dass der runde Topfboden niedriger ist als der flache. Durch die Konstruktion des Topfträgers und der Haltevorrichtung können diese vorteilhaften unterschiedlichen Abstände bedarfsgerecht erreicht werden.

Ein Auflagesteg des Topfträgers ist bevorzugt als massives Teil ausgebildet, welches bevorzugt dreieckig ausgestaltet ist. Der Topfträger umfasst bevorzugterweise einen umlaufenden Ring, an dem die Auflagestege angeordnet sind. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass sowohl der Topfträger mit den Auflagestegen und/oder die Haltevorrichtung mit den Stegen jeweils einstückig ausgebildet sind.

Die Auflagestege des Topfträgers können bevorzugt so angeordnet sein, dass sich der Ring in etwa mittig durch einen Auflagesteg hindurch erstreckt.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:

1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Anordnung in einer Explosionsansicht;

2 eine perspektivische Darstellung der Anordnung gemäß 1, bei der ein Topfträger mit einer ersten Seite auf einer Haltevorrichtung aufgesetzt ist; und

3 eine perspektivische Darstellung der Anordnung gemäß 1, bei der der Topfträger mit einer zweiten Seite auf der Haltevorrichtung aufgesetzt ist.

In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.

1 zeigt eine Anordnung 1 mit einem Topfträger 2 und einer Haltevorrichtung 3 für den Topfträger 2. Die Anordnung 1 ist einem nicht dargestellten Gaskochgerät zugeordnet, wobei ein Gasbrenner eine innerhalb der Anordnung 1 lodernde Flamme erzeugt.

In der Explosionsdarstellung ist der Topfträger 2 von der Haltevorrichtung 3 abgenommen. Sowohl der Topfträger 2 als auch die Haltevorrichtung 3 sind im Ausführungsbeispiel einstückig ausgebildet.

Der Topfträger 2 umfasst in der gezeigten Ausführung einen Ring 21 und vier Auflagestege 22, 23, 24 und 25. Die Auflagestege 22 bis 25 sind als massive Teile ausgebildet, welche in Umlaufrichtung des Rings 21 äquidistant angeordnet sind. Wie zu erkennen ist, erstreckt sich der Ring 21 im Wesentlichen mittig durch die dreieckig ausgebildeten Auflagestege 22 bis 25.

Die Auflagestege 22 bis 25 sind so an dem Ring 21 angeordnet, dass sie auf einer Seite ebene Auflagebereiche bzw. Ränder 22b, 23b, 24b und 25b ausbilden. Darüber hinaus sind die Auflagestege 22 bis 25 an der gegenüberliegenden Seite schräg verlaufend ausgebildet. Wie in der 1 zu erkennen ist, sind Ränder 22a, 23a, 24a und 25a der Auflagestege 22 bis 25 über die gesamte Länge zum Mittelpunkt des Topfträgers 2 hin abfallend ausgebildet. Das Abfallen erfolgt stetig. Es kann auch vorgesehen sein, dass diese Ränder 22a bis 25a gestuft ausgebildet sind.

Jeder Auflagesteg 22 bis 25 ist somit in seiner grundsätzlichen Formgebung dreieckig ausgebildet und zum Tragen von Zubereitungsbehältern, welche einen größeren ebenen Boden aufweisen und zum Tragen von Zubereitungsbehältern, welche einen stark gewölbten Boden aufweisen, ausgebildet.

Die Haltevorrichtung 3 umfasst einen ringförmigen Basisträger 31, an dessen Außenseite 31a im Ausführungsbeispiel vier Stege 32, 33, 34 und 35 angeordnet sind. Auch diese Stege 32 bis 35 sind in Umlaufrichtung betrachtet äquidistant zueinander angeordnet.

Jeder dieser Stege 32 bis 35 ist L-förmig ausgebildet und erstreckt sich einerseits radial nach außen und vertikal (y-Richtung) nach oben.

Der Steg 34, welcher stellvertretend für die analog ausgebildeten Stege 32, 33 und 35 näher beschrieben wird, umfasst einen horizontal orientierten Schenkel 341 und einen daran anschließenden vertikal nach oben orientierten Schenkel 342. An dem Schenkel 342 ist eine Führung 343 ausgebildet, welche zwei beabstandete Flügelelemente 343a und 343c umfasst. Die Flügelelemente 343a und 343c sind am vorderen, dem Basisträger 31 zugewandten Ende des Schenkels 342 angeordnet. Die Flügelelemente 343a und 343c erstrecken sich nach oben in Richtung des Topfträgers 2 und bilden dadurch die Führung 343 als Vertiefung aus.

Ein oberer Rand 342a des Schenkels 342 ist über seine gesamte Länge schräg verlaufend ausgebildet. Die Schräge ist nach außen hin abfallend konzipiert und stetig abfallend ausgebildet. Es kann auch vorgesehen sein, dass dieser Rand 342a gestuft ausgebildet ist und zum Komplementären Einsatz mit einem gestuften Rand 22a bis 25a vorgesehen ist. Dadurch kann quasi eine verzahnte Aufsetzung erfolgen.

In 2 ist eine perspektivische Darstellung der Anordnung 1 gezeigt, bei der der Topfträger 2 auf der Haltevorrichtung 3 aufgesetzt ist. Der Topfträger 2 ist dabei so aufgesetzt, dass die ebenen, horizontal orientierten Ränder 22b, 23b, 24b und 25b der Auflagestege 22 bis 25 oben sind und dadurch ein Zubereitungsbehälter mit einem im Wesentlichen ebenen Boden darauf aufgestellt werden kann.

Wie aus der Darstellung in 2 zu erkennen ist, liegen die gegenüberliegenden Ränder 22a, 23a, 24a und 25a bereichsweise auf dem Rand 342a sowie den entsprechenden Rändern der Stege 32, 33 und 35 der Haltevorrichtung 3 auf. Darüber hinaus ist der Auflagesteg 34 in der Führung 343 bzw. zwischen den Flügelelementen 343a und 343c angeordnet. Die Tiefe der Führung 343 bzw. die Höhe der Flügelelemente 343a und 343c in vertikaler Richtung (y-Richtung) ist so dimensioniert, dass der Ring 21 des Topfträgers 2 auf den Oberflächen 343b und 343d der Flügelelemente 343a und 343c aufliegen. In entsprechender Weise gilt dies auch für die Auflagestege 22, 23 und 25 und den zugeordneten Stegen 32, 33 und 35.

In 3 ist eine perspektivische Darstellung der Anordnung 1 gezeigt, bei der der Topfträger 2 gewendet bzw. umgedreht ist und die Ränder 22a, 23a, 24a und 25a nach oben weisen und zum Tragen bzw. Aufsetzen eines Zubereitungsbehälters mit einem gewölbten Boden, beispielsweise einem Wok, verwendet werden können. Die weitere Anordnung der Auflagestege 22 bis 25 an den Stegen 32 bis 35 ist im Wesentlichen entsprechend gemäß der Ausbildung in 2.

In 2 weist der Ring 21 einen kleineren Abstand (y-Richtung) zum Basisträger 31 auf, als in der Ausgestaltung gemäß 3. Dadurch sind auch die Auflagestege 22 bis 25 mit unterschiedlichen Höhenniveaus abhängig davon, mit welcher Seite der Topfträger 2 auf die Haltevorrichtung 3 aufgesetzt wird, angeordnet. Die jeweils darauf aufgestellten spezifischen Töpfe mit den spezifischen Bodenformen können dann bedarfsgerecht mit unterschiedlichen Höhen über einer Flamme eines Gasbrenners positioniert werden.


Anspruch[de]
Anordnung mit einem Topfträger (2) eines Gaskochgeräts und einer Haltevorrichtung (3) für den Topfträger (2), welche unterhalb des Topfträgers (2) angeordnet ist und einen Basisträger (31) mit einer Mehrzahl von daran angeordneten Stegen (32 bis 35) aufweist, auf welchen der Topfträger (2) lösbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (32 bis 35) der Haltevorrichtung (3) zumindest bereichsweise L-förmig ausgebildet sind und sich vom Basisträger (31) nach oben erstrecken. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisträger (31) ringförmig ist und die Stege (32 bis 35) an der Außenseite (31a) des Basisträgers (31) angeordnet sind. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Steg (32 bis 35) eine Führung (343) aufweist, in welcher ein Auflagesteg (22 bis 25) des Topfträgers (2) angeordnet ist. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (343) zwei Flügelelemente (343a, 343c) umfasst, zwischen denen der Auflagesteg (22 bis 25) angeordnet ist. Anordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (343) so ausgebildet ist, dass sich die Auflagestege (22 bis 25) des Topfträgers (2) in radialer Richtung des Basisträgers (31) erstrecken. Anordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (343) eine derartige Tiefe aufweist, dass ein die Auflagestege (33 bis 35) aufnehmender Ring (21) des Topfträgers (2) im aufgesetzten Zustand des Topfträgers (2) auf die Haltevorrichtung (3) auf einer Oberseite (343b, 343d) der Flügelelemente (343a, 343c) aufliegt. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Steg (32 bis 35) der Haltevorrichtung (3) einen in Richtung des Topfträgers (2) orientierten Schenkel (342), insbesondere einen vertikal orientierten Schenkel, aufweist, welcher einen dem Auflagesteg (22 bis 25) zugewandten oberen Rand (342a) umfasst, auf dem der Auflagesteg (22 bis 25) aufsitzt. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (342) am oberen Rand (342a) schräg ausgebildet ist, insbesondere nach außen hin abfallend ist. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Topfträger (2) abhängig davon, mit welcher Seite er auf die Haltevorrichtung (3) aufgesetzt ist, zum Tragen von Zubereitungsbehältern mit ebenem Boden und zum Tragen von Zubereitungsbehältern mit gewölbtem Boden, wie Woks und dergleichen, ausgebildet ist. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abstand des Topfträgers (2), insbesondere eines die Auflagestege (22 bis 25) umfassenden Rings (21), zum Basisträger (31) abhängig davon, mit welcher Seite der Topfträger (2) auf die Stege (32 bis 35) aufgesetzt ist, unterschiedlich ist. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle eines Aufsetzens des Topfträgers (2) mit derjenigen Seite auf die Haltevorrichtung (3), bei der die schräg verlaufenden Ränder (22a bis 25a) der Auflagestege (22 bis 25) der Haltevorrichtung (3) zugewandt sind, der Abstand kleiner ist, als im Falle, dass die horizontal verlaufenden Ränder (22b bis 25b) der Auflagestege (22 bis 25) der Haltevorrichtung (3) zugewandt sind. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel am oberen Ränder (342a) gestuft ausgebildet ist und die Auflagestege (22 bis 25) an den schräg verlaufenden Rändern (22a bis 25a) komplementär dazu gestuft ausgebildet sind. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Topfträger (2) und/oder die Haltevorrichtung (3) jeweils einstückig ausgebildet sind.






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