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Dokumentenidentifikation DE202006019475U1 19.04.2007
Titel Trainingsgerät mit zwei Drehachsen
Anmelder GLORY LIFE INDUSTRIAL CO., LTD., Longjing, Taichung, TW
Vertreter Viering, Jentschura & Partner, 80538 München
DE-Aktenzeichen 202006019475
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 19.04.2007
Registration date 15.03.2007
Application date from patent application 27.12.2006
IPC-Hauptklasse A63B 69/00(2006.01)A, F, I, 20061227, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A63B 23/04(2006.01)A, L, I, 20061227, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Trainingsgerät, und insbesondere ein Trainingsgerät mit zwei Drehachsen zum realistischen Simulieren von Wellenreiten und mit einer vereinfachten Struktur.

Indoor-Trainingsgeräte sind wegen der bequemen Verwendung dieser Trainingsgeräte weit verbreitet. Ein übliches Indoor-Trainingsgerät, wie beispielsweise ein Laufband- oder ein Stepper-Trainingsgerät, weist im Wesentlichen eine Übertragungseinrichtung auf, die aus mechanischen Elementen oder Hebeln besteht, zum realistischen Simulieren von Sportarten. Jedoch hat das übliche Indoor-Trainingsgerät eine komplexe Struktur und nimmt bei der Nutzung, dem Aufbewahren oder dem Transportieren viel Platz in Anspruch, so dass das übliche Indoor-Trainingsgerät nicht komfortabel herzustellen und zu verwenden ist.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zur Grunde, ein eine vereinfachte Struktur aufweisendes Trainingsgerät zum realistischen Simulieren von Wellenreiten bereitzustellen.

Dies wird mit einem Trainingsgerät gemäß Anspruch 1 erreicht. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.

Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weist das Trainingsgerät eine Basis, eine Tragplatte und eine Antriebseinrichtung auf, die zwischen die Basis und die Tragplatte montiert ist und die die Tragplatte an ihrer Mitte so antreibt, dass diese sich entlang einer dreidimensionalen, 8-förmigen Bahn bewegt.

Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren anhand bevorzugter Ausführungsformen beschrieben.

1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Trainingsgerätes.

2 zeigt eine teilweise auseinandergezogene, perspektivische Ansicht der Basis und einer Steuereinrichtung des Trainingsgerätes von 1.

3 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht der Basis, der Tragplatte und der Steuereinrichtung des Trainingsgerätes von 1.

4 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht des in Betrieb befindlichen Trainingsgerätes von 1, wobei eine Strichlinie die Bahn der Mitte der Tragplatte zeigt.

5 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht des in Betrieb befindlichen Trainingsgerätes von 4. 6 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht des in Betrieb befindlichen Trainingsgerätes von 4. 7 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht des in Betrieb befindlichen Trainingsgerätes von 4.

8 zeigt eine Draufsicht des in Betrieb befindlichen Trainingsgerätes von 1, wobei die Strichlinie die Bahn der Mitte der Tragplatte zeigt.

9 zeigt eine teilweise auseinandergezogene, perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Trainingsgerätes.

10 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Trainingsgerätes von 9.

11 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht noch einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Trainingsgerätes.

Unter Bezugnahme auf die 1 bis 4 weist ein erfindungsgemäßes Trainingsgerät eine Basis 10, eine Antriebseinrichtung 20, eine Tragplatte 30 und eine Steuereinrichtung 40 auf.

Die Basis 10 weist einen Mittelrahmen 12, zwei seitliche Füße bzw. Stützelemente 11, zwei Stützen 13, eine V-förmige Achshalterung 14 und einen Handgriff 16 auf. Der Mittelrahmen 12 weist zwei Enden auf. Die beiden seitlichen Füße 11 sind jeweils an einem der Enden des Mittelrahmens 12 angebracht. Die Stützen 13 sind an den Mittelrahmen 12 montiert und erstrecken sich von diesem nach oben. Die v-förmige Achshalterung 14 ist zwischen die Stützen 13 montiert, ist mit der offenen Seite des V's nach unten weisend angeordnet (umgekehrt V-förmig) und hat zwei geneigte Seitenteile bzw. Flügel. Der Handgriff 16 weist im Wesentlichen die Form eines umgekehrten U's auf und ist mit seinen beiden Enden jeweils an einem Ende zweier gegenüberliegender Enden der beiden seitlichen Füße 11 angebracht, so dass er sich von dort nach oben erstreckt und ein Nutzer den Handgriff 16 ergreifen kann.

Die Antriebseinrichtung 20 ist an die Basis 10 montiert und weist zwei Drehachsen bzw. Wellen 21A, 21B, zwei angetriebene Zahnräder 22, zwei Rüttelarme bzw. Schwingarme 23, zwei Schwingachsen 24 und zwei Querarme 25A, 25B auf. Die Wellen 21A, 21B sind mit Lagern 241 drehbar an die Achshalterung 14 montiert und erstrecken sich jeweils durch eines der geneigten Seitenteile der Achshalterung 14 hindurch. Die Wellen 21A, 21B sind in so einem Winkel zueinander angeordnet, dass die Wellen 21A, 21B eine V-förmige Anordnung an der Basis 10 bilden. Unter Bezugnahme auf 11 ist bei einer alternativen Ausgestaltung dieser Ausführungsform die V-förmige Achshalterung 14 mit der offenen Seite des V's nach oben weisend angeordnet (V-förmig) und sind die Wellen 21A, 21B in so einem Winkel zueinander angeordnet, dass die Wellen 21B, 21B eine Anordnung in Form eines umgekehrten V's an der Basis 10 bilden. Ferner sind die unteren Enden der Wellen 21A, 21B an dem Mittelrahmen 12 der Basis 10 abgestützt bzw. liegen daran an.

Jeweils eines der angetriebenen Zahnräder 22 ist an eine der Wellen 21A, 21B montiert, wobei die angetriebenen Zahnräder 22 miteinander in Eingriff stehen, so dass sich die Wellen 21A, 21B synchron drehen, jedoch in entgegengesetzte Richtungen. Zum Drehantreiben der Wellen 21A, 21B ist an der Basis 10 ein Manuellantriebsmechanismus oder ein Elektroantriebsmechanismus vorgesehen. Der Elektroantriebsmechanismus weist einen Motor 27, ein Antriebszahnrad 271 und ein Übertragungszahnrad 26 auf. Der Motor 27 ist sicher an der Basis 10 angebracht und weist eine Antriebswelle auf. Das Antriebszahnrad 271 ist koaxial auf die Antriebswelle des Motors 27 montiert. Das Übertragungszahnrad 26 ist auf die eine Welle 21B der beiden Wellen montiert und steht mit dem Antriebszahnrad 271 in Eingriff. Wenn der Motor 27 eingeschaltet ist, werden sich die Wellen 21A, 21B durch die Übertragung von Antriebsleistung über das Antriebszahnrad 271, das Übertragungszahnrad 26 und das angetriebene Zahnrad 22 synchron in entgegengesetzte Richtungen drehen.

Jeweils ein Schwingarm 23 ist fest an den Wellen 21A, 21B angebracht und erstreckt sich radial von seiner zugeordneten Welle 21A bzw. 21B. Das heißt, jeder Schwingarm 23 ist mit seinem einen Ende fest an einer zugeordneten Welle 21A, 21B angebracht und erstreckt sich von dieser rechtwinklig. Jeder Schwingarm 23 weist eine Hülse 231 auf, die fest an dem anderen Ende des Schwingarms 23 angebracht ist und deren Längsachse in einem Winkel relativ zu ihrer zugeordneten Welle 21A bzw. 21B angeordnet ist.

Die Schwingachsen 24 sind mit ihrem einen Ende drehbar in die jeweiligen Hülsen 231 der Schwingarme 23 montiert.

Die Querarme 25A, 25B weisen einen ersten Querarm 25A und einen zweiten Querarm 25B auf, wobei die Querarme 25A, 25B jeweils an das andere Ende der Schwingachsen 24 montiert sind und sich jeweils quer zur Längsrichtung ihrer zugeordneten Schwingachse 24 von dieser erstrecken. Der zweite Querarm 25B weist zwei Rollen bzw. Rollkörper 252 auf, die an die beiden Enden des zweiten Querarms 25B montiert sind.

Die Tragplatte 30 ist schwenkbar mit dem ersten Querarm 25A gekuppelt und verschiebbar mit dem zweiten Querarm 25B gekuppelt zum Tragen bzw. Abstützen eines Nutzers. Die Tragplatte 30 weist einen Körper 31 mit einer Unterseite, zwei Stangen 32 und zwei Schienen 33 auf. Die Stangen 32 sind fest an die Unterseite des Körpers 31 montiert und parallel zueinander angeordnet. Jede Stange 32 weist ein als Durchgangsloch ausgebildetes Schwenkloch 321, wobei die beiden Schwenklöcher 321 zueinander fluchten, und eine Innenseite auf, wobei die beiden Innenseiten einander zugewandt sind. Die beiden Enden des ersten Querarms 25A fluchten zu den Schwenklöchern 321 in den Stangen 32, wobei zwei Schwenkzapfen 251 (im Ausführungsbeispiel die Gewindezapfen zweier Schrauben) sich durch die Schwenklöcher 321 hindurch erstrecken und jeweils in eines der beiden Enden des ersten Querarms 25A eingeschraubt sind, so dass der erste Querarm 25A schwenkbar mit der Tragplatte 30 gekuppelt ist. Die Schienen 33 sind fest an der jeweiligen Innenseite der Stangen 32 angebracht und weisen jeweils einen Kanal 331 auf, wobei die Rollen 252 an dem zweiten Querarm 25B jeweils in einem zugeordneten der Kanäle 331 der Schienen 33 aufgenommen sind, so dass sie drehbar an den Schienen 33 anliegen bzw. in den Kanälen 331 der Schienen 33 rollen können.

Die Steuereinrichtung 40 ist elektrisch mit der Antriebseinrichtung 20 gekoppelt und weist eine Montageplatte 15, eine Leiterplatte bzw. Platine 41 und ein Steuergerät 43 auf. Die Montageplatte 15 ist zwischen die Stützen 13 montiert. Die Leiterplatte 41 ist an der Montageplatte 15 angebracht, mittels Leitungen 42 elektrisch mit dem Motor 27 gekoppelt und weist einen Schaltkreis und mehrere elektrische Komponenten auf, die auf die Leiterplatte 41 montiert sind. Das Steuergerät 43 ist an dem Handgriff 16 angebracht und elektrisch mit der Leiterplatte 41 gekoppelt. Auf diese Weise kann ein Nutzer mittels des Steuergerätes 43 an dem Handgriff 16 die Drehzahl der Antriebswelle des Motors 27 und den Betriebszeitraum des Trainingsgerätes steuern bzw. das Trainingsgerät einschalten oder ausschalten.

Unter Bezugnahme auf die 1 und 4 bis 8 werden, wenn der Motor 27 eingeschaltet ist, die Wellen 21A, 21B durch die Übertragung von Antriebsdrehmoment von der Antriebswelle des Motors 27 über das Antriebszahnrad 271, das Übertragungszahnrad 26 an die angetriebenen Zahnräder 22 gedreht. Die Schwingarme 23 werden mit den Wellen 21A, 21B gedreht. Durch die Schwenkverbindung und die Gleitverbindung zwischen der Tragplatte 30 und den Querarmen 25A, 25B und die V-förmige bzw. umgekehrt V-förmige Anordnung der Wellen 21A, 21B kann die Tragplatte 30 so geschwenkt, gedreht, gehoben und in unterschiedliche Winkel geneigt werden, dass sich die Mitte der Tragplatte 30 durch die Kraftübertragung mittels der Schwingachsen 24 und der Querarme 25A, 25B entlang einer 8-förmigen Bahn bewegt. Genauer gesagt ist die 8-förmige Bahn der Mitte der Tragplatte 30 eine dreidimensionale, 8-förmige Bahn, das heißt, dass die Bahn sowohl von oben betrachtet als auch von der Seite betrachtet 8-förmig ist, wie in den 4 und 8 gezeigt.

Demgemäß kann das Trainingsgerät eine realistische Simulation für Wellenreiten bereitstellen, so dass ein dementsprechender Trainingseffekt für die Muskeln der Hände, der Beine und der Taille bzw. des Bauchs des Nutzers bereitgestellt wird. Ferner wird durch das Erfordernis, im Gleichgewicht auf der schwingenden Tragplatte 30 zu stehen, ein Trainingseffekt bezüglich des Balancehaltens für den Nutzer bereitgestellt. Bei solch einem Trainingsgerät ist die Struktur vereinfacht und sind die Kosten zum Herstellen des Trainingsgeräts reduziert. Ferner nimmt das Trainingsgerät wenig Raum zum Lagern und bei der Nutzung ein, so dass das Trainingsgerät in komfortabler Weise genutzt und transportiert werden kann.

Bezugnehmend auf die 9 und 10 weist bei einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Trainingsgerätes die Achshalterung 14 ferner zwei Stützplatten 141 auf, die jeweils an die geneigten Seitenteile montiert sind und die um die Lager 241 bzw. die Wellen 21A, 21B herum angeordnet sind. Jeder Schwingarm 23 weist an seiner Unterseite ein Stützrad 232 auf, das auf einer korrespondierenden Stützplatte 141 auf der Achshalterung 14 aufliegt. Die Anlage zwischen den Stützrädern 232 und den Stützplatten 141 bietet einen zusätzlichen Stützeffekt für die Schwingarme 23, so dass die den Wellen 21A, 21B und den Schwingarmen 23 beaufschlagte Scherbeanspruchung reduziert ist. Auf diese Weise wird eine Verformung der Wellen 21A, 21B verhindert.


Anspruch[de]
Trainingsgerät, aufweisend:

eine Basis (10),

eine Tragplatte (30) mit einer Mitte, und

eine Antriebseinrichtung (20), die zwischen die Basis (10) und die Tragplatte (30) montiert ist und die die Mitte der Tragplatte (30) so antreibt, dass sie sich entlang einer dreidimensionalen, 8-förmigen Bahn bewegt.
Trainingsgerät gemäß Anspruch 1, wobei die Antriebseinrichtung (20) aufweist:

zwei Wellen (21A, 21B), die drehbar an die Basis (10) montiert sind und die in einem Winkel zueinander angeordnet sind,

zwei angetriebene Zahnräder (22), die an die jeweiligen Wellen (21A, 21B) montiert sind und die miteinander in Eingriff stehen,

zwei Schwingarme (23), die fest an den jeweiligen Wellen (21A, 21B) angebracht sind und die sich von diesen erstrecken,

zwei Schwingachsen (24), die drehbar an den jeweiligen Schwingarmen (23) angebracht sind, und

einen ersten Querarm (25A) und einen zweiten Querarm (25B), die an die jeweiligen Schwingachsen (24) montiert sind und die sich von diesen seitwärts erstrecken,

wobei die Tragplatte (30) schwenkbar mit dem ersten Querarm (25A) verbunden ist und verschiebbar mit dem zweiten Querarm (25B) verbunden ist.
Trainingsgerät gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die Antriebseinrichtung (20) aufweist:

einen Motor (27), der sicher an der Basis angebracht ist und der eine Antriebswelle aufweist,

ein Antriebszahnrad (271), das koaxial auf die Antriebswelle des Motors (27) montiert ist, und

ein Übertragungszahnrad (26), das auf eine der Wellen (21B) montiert ist und das mit dem Antriebszahnrad (271) in Eingriff steht.
Trainingsgerät gemäß Anspruch 3, wobei die Basis (10) eine V-förmige Achshalterung (14) mit zwei geneigten Seitenteilen aufweist, und wobei jede Welle (21A, 21B) mittels eines Lagers (241) drehbar an eines der geneigten Seitenteile der Achshalterung (14) montiert ist und sich durch dieses hindurch erstreckt und ein unteres Ende aufweist, das an der Basis (10) anliegt. Trainingsgerät gemäß Anspruch 4, wobei jeder Schwingarm (23) fest an einer zugeordneten der Wellen (21A, 21B) angebracht ist und sich rechtwinklig von dieser erstreckt, wobei jeder Schwingarm (23) eine Hülse (231) aufweist, die in einem Winkel relativ zu der zugeordneten Welle (21A, 21B) fest an einem Ende des Schwingarms (23) angebracht ist, und wobei die Schwingachsen (24) drehbar in die jeweiligen Hülsen (231) montiert sind. Trainingsgerät gemäß Anspruch 5, wobei die Achshalterung (14) ferner zwei Stützplatten (141) aufweist, die an die jeweiligen geneigten Seitenteile und um die jeweiligen Lager (241) herum montiert sind, und wobei jeder Schwingarm (23) eine Unterseite aufweist, die mit einem Stützrad (232) versehen ist, das auf einer korrespondierenden Stützplatte (141) auf der Achshalterung (14) aufliegt. Trainingsgerät gemäß Anspruch 6, wobei die Tragplatte (30) aufweist:

einen Körper (31) mit einer Unterseite,

zwei Stangen (32), die fest an die Unterseite des Körpers (31) montiert sind und parallel zueinander sind und die jeweils eine Innenseite aufweisen, wobei die Innenseiten der beiden Stangen (32) einander zugewandt sind, und

zwei Schienen (33), die fest an der jeweiligen Innenseite der Stangen (32) angebracht sind,

wobei der zweite Querarm (25B) zwei Rollen (252) aufweist, die an zwei Enden des zweiten Querarms (25B) montiert sind und die jeweils drehbar an den Schienen (33) anliegen,

wobei der erste Querarm (25A) zwei Enden aufweist, die jeweils schwenkbar mit den Schienen (33) verbunden sind,

wobei die Basis (10) aufweist:

einen Mittelrahmen (12) mit zwei Enden,

zwei seitliche Füße (11), die an den jeweiligen Enden des Mittelrahmens (12) angebracht sind,

zwei Stützen (13), die an den Mittelrahmen (12) montiert sind und die sich von diesem nach oben erstrecken, und

einen Handgriff (16), der zwischen den seitlichen Füßen (11) angebracht ist, und

wobei die Achshalterung (14) zwischen die Stützen (13) montiert ist.
Trainingsgerät gemäß Anspruch 7, ferner aufweisend: eine Steuereinrichtung (40), die elektrisch mit der Antriebseinrichtung (20) verbunden ist und die eine Montageplatte (15), die zwischen die Stützen (13) montiert ist, eine Leiterplatte (41), die an der Montageplatte (15) angebracht ist und die mittels Leitungen (42) elektrisch mit dem Motor (27) verbunden ist, und ein Steuergerät (43) aufweist, das an dem Handgriff (16) angebracht ist und das elektrisch mit der Leiterplatte (41) verbunden ist. Trainingsgerät gemäß Anspruch 8, wobei die Wellen (21A, 21B) so einen Winkel zueinander aufweisen, dass die Wellen (21A, 21B) eine V-förmige Anordnung an der Basis (10) bilden. Trainingsgerät gemäß Anspruch 8, wobei die Wellen (21A, 21B) so einen Winkel zueinander aufweisen, dass die Wellen (21A, 21B) eine umgekehrt V-förmige Anordnung an der Basis (10) bilden.






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