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Dokumentenidentifikation DE10021786B4 26.04.2007
Titel Etikett-Befestigungsvorrichtung
Anmelder NEC Corp., Tokyo, JP
Erfinder Morikawa, Hajime, Tokyo, JP
Vertreter Betten & Resch, 80333 München
DE-Anmeldedatum 04.05.2000
DE-Aktenzeichen 10021786
Offenlegungstag 21.12.2000
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 26.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.04.2007
IPC-Hauptklasse B65C 9/26(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Etikett-Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines Etiketts, das gedruckte Informationen anzeigt, die einem Material wie etwa einem Kasten, einem Produkt usw. zugeordnet sind, wobei das Etikett auf dem Material, das durch eine Transportvorrichtung transportiert wird, befestigt wird.

Eine Etikett-Befestigungsvorrichtung, in der ein Etikett, das beispielsweise unter Verwendung eines Strichcodes Informationen anzeigt, die einem Material wie etwa einer Postsendung, einem Produkt usw. (im folgenden mit "Material" abgekürzt) zugeordnet sind, an dem das Etikett befestigt wird, an dem Material automatisch befestigt wird, wird bereits verwendet.

Die herkömmliche Etikett-Befestigungsvorrichtung umfaßt einen Material-Transportmechanismus zum Transportieren des Materials wie etwa ein Förderband, einen Etikett-Transportmechanismus zum Transportieren eines Etiketts mit gedruckten Informationen, die dem Material zugeordnet sind, eine Etikett-Halterung zum Aufnehmen des Etiketts vom Etikett-Transportmechanismus und zum Transportieren des Etiketts zum Material sowie ein Etikett-Befestigungselement zum Pressen des Etiketts auf das Material, um das Etikett auf dem Material zu befestigen.

Dieser Typ einer Etikett-Befestigungsvorrichtung ist in japanischen Patenanmeldungen mit Erstveröffentlichungs-Nrn. JP 10-264915 A und JP 10-101044 A und der Zweitveröffentlichungs-Nr. JP 07-084215 B offenbart. Die meisten Etikett-Befestigungsvorrichtungen dieses Typs umfassen eine Etikett-Halterung, die das Etikett durch Ansaugen von Luft festhält. Die Etikett-Befestigungsvorrichtung, die die Etikett-Halterung des Luftansaugtyps umfaßt, bewirkt eine Vereinfachung und eine Miniaturisierung der Vorrichtung. Wenn darüber hinaus das Etikett von der Etikett-Halterung zum Material transportiert wird, bläst die Etikett-Halterung Luft aus, wobei die Luft das Etikett gegen das Material in der Etikett-Befestigungsvorrichtung preßt. Daher erfordert dieser Typ einer Etikett-Befestigungsvorrichtung kein spezielles Element zum Befestigen des Etiketts am Material außer dem Etikett-Befestigungselement. Unter diesem Gesichtspunkt kann die Etikett-Befestigungsvorrichtung einfacher sein.

Des weiteren ist aus der DE 31 24 337 C eine Etikett-Befestigungsvorrichtung bekannt, auf welcher der Oberbegriff von Patentanspruch 1 basiert. Die in dieser Druckschrift offenbarte Etikett-Befestigungsvorrichtung weist eine Etikett-Halterung auf, die mit einer Etikett-Ansaugfläche zum Ansaugen und Halten eines Etiketts daran versehen ist. Die Etikett-Halterung ist mit einer mit einer Überdruckquelle verbundenen Luftausblaskammer und einer mit einer Unterdruckquelle verbundenen Luftansaugkammer versehen, die übereinander angeordnet sind und durch eine Deckplatte und eine Bodenplatte begrenzt und durch eine Mittelplatte voneinander getrennt sind. Sämtliche Platten weisen eine Vielzahl von zueinander ausgerichteten Durchgangslöchern auf, in die spezielle Ventilstifte eingesetzt werden können. Je nach Ausgestaltung der eingesetzten Ventilstifte dienen die Durchgangslöcher als Luftausblas- oder als Luftansaugrohre, die in der Deckplatte der Etikett-Halterung enden, um das Etikett an der Oberfläche der Deckplatte anzusaugen bzw. wegzublasen.

Ferner ist in der US 3,984,277 eine Etikett-Befestigungsvorrichtung beschrieben, die ebenfalls eine Etikett-Halterung mit einer Etikett-Ansaugfläche aufweist. Die Etikett-Ansaugfläche wird in diesem Fall durch eine offene Seite der Etikett-Halterung gebildet, die mit einem Gitter versehen ist. Das Innere der Etikett-Halterung ist mit einer Unterdruckquelle verbunden, so dass ein Etikett an das Gitter gesaugt werden kann. Zusätzlich ist im Innern der Etikett-Halterung ein Druckluftverteiler angeordnet, der mit einer Überdruckquelle verbunden ist und der mehrere kurz vor dem Gitter endende Rohre aufweist, durch die das Etikett von dem Gitter weggeblasen werden kann.

Die US 3,885 705 beschreibt eine Etikett-Befestigungsvorrichtung, wobei das zu befestigende Etikett durch Luftansaugrohre an einer Etikett-Ansaugfläche festgehalten und dann durch einen durch Ausblasbohrungen ausgeblasenen Luftstoß von der Ansaugfläche entfernt und auf dem zu etikettierenden Material aufgebracht wird.

Für Etikett-Befestigungsvorrichtungen des Luftausblastyps ist es jedoch allgemein schwierig, die Position des Etiketts aufrechtzuerhalten, wenn das Etikett zum Material transportiert wird. Häufig wird das Etikett beim Transport leicht geknickt oder gebogen, so dass das befestigte Etikett zerknickert oder verkrumpelt ist. Weiterhin besteht das Problem, dass die Position, an der das Etikett befestigt werden soll, nicht exakt eingehalten werden kann. Wenn die Strecke zwischen der Etikett-Halterung und dem Material groß ist, werden diese Probleme noch verstärkt. Wenn das Etikett an mehreren Arten von Materialien mit unterschiedlichen Größen und Formen befestigt werden soll, kann der Abstand zwischen der Etikett-Halterung und dem Material aber nicht immer ausreichend verkleinert werden.

Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Etikett-Befestigungsvorrichtung zu schaffen, bei der die oben geschilderten Probleme vermieden werden und mit der insbesondere ein(e) zuverlässige(r) und genaue(r) Halterung, Transport und Befestigung der Etiketten selbst bei einem größeren oder veränderlichen Abstand zwischen der Etikett-Halterung und dem Material, auf dem das Etikett befestigt werden soll, gewährleistet ist.

Zusammenfassung der Erfindung

Die oben genannte Aufgabe wird durch eine Etikett-Befestigungsvorrichtung mit den Merkmalen von Patentanspruch 1 gelöst.

Die vorliegende Erfindung umfaßt einen Material-Transportmechanismus zum Transportieren des Materials in einer Transportrichtung, wobei der Durchmesser der Öffnungen der Luftausblasrohre, die auf der stromabwärtigen Seite in Transportrichtung des Materials angeordnet sind, größer ist als derjenige der Öffnungen der Luftausblasrohre, die auf der stromaufwärtigen Seite angeordnet sind.

Bei der Etikett-Befestigungsvorrichtung sind die mehreren Luftausblasrohre mit der gemeinsamen Luftausblaskammer verbunden; daher können die Luftausblasrohre Luft gleichmäßig und ungefähr gleichzeitig ausblasen. Darüber hinaus sind die mehreren Luftansaugrohre ebenfalls mit einer gemeinsamen Luftansaugkammer verbunden; daher können die Luftansaugrohre Luft gleichmäßig und ungefähr gleichzeitig ansaugen. Folglich ist es möglich, schnell zwischen einem Ansaugen und einem Ausblasen von Luft zu wechseln und das Etikett zuverlässig zum Material zu transportieren. Da die Luftausblasöffnungen und die Luftansaugöffnungen im Boden von quer zur Längsrichtung der Etikett-Halterung verlaufenden Aussparungen in der Luftansaugfläche ausgebildet sind, wird die Luft in Querrichtung des Etiketts gleichmäßig angesaugt bzw. ausgeblasen, so dass das Etikett ebenfalls gleichmäßig an die Etikett-Ansaugfläche angesaugt bzw. von ihr weggeblasen wird.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bewegt sich die Etikett-Halterung bei ihrer Bewegung in eine Etikett-Aufnahmeposition A, in der die Etikett-Halterung das Etikett von einem Etikett-Transportmechanismus durch Ansaugen des Etiketts mit der Etikett-Ansaugfläche aufnimmt, in eine Etikett-Freigabeposition B, in der die Etikett-Halterungdas Etikett freigibt und zum Material transportiert, und in eine Warteposition C zwischen der Etikett-Aufnahmeposition A und der Etikett-Freigabeposition B, und die Etikett-Befestigungsvorrichtung umfaßt ferner einen Etikett-Transportmechanismus zum Transportieren des Etikettsin die Etikett-Aufnahmeposition A längs einer Etikett-Transportrichtung, einen Antriebsmechanismus für die Etikett-Halterung, der die Etikett-Halterung aus der Anfangsposition in die Etikett-Aufnahmeposition A transportiert und aus der Etikett-Aufnahmeposition A parallel in die Warteposition C transportiert, und einen Rotationsmechanismus für die Etikett-Halterung, der die Etikett-Halterung aus der Warteposition C in die Etikettfreigabeposition B durch Drehen der in der Warteposition C positionierten Etikett-Halterung bewegt, so dass die Etikett-Ansaugfläche der Etikett-Halterung der Oberfläche des Materials zugewandt ist.

Bei der Etikett-Befestigungsvorrichtung transportiert der Etikett-Transportmechanismus das Etikett zur Etikett-Aufnahmeposition A. Wenn sich die Etikett-Halterung aufgrund des Betriebs des Antriebsmechanismus von der Anfangsposition zur Etikett-Aufnahmeposition A bewegt, beginnt die Etikett-Halterung mit dem Ansaugen von Luft. Dann wird das Etikett durch die Luftansaugfläche an der Etikett-Aufnahmeposition A angesaugt und durch die Etikett-Halterung gehalten. Die Etikett-Halterung, die das Etikett hält, bewegt sich aufgrund des Betriebs des Antriebsmechanismus in die Warteposition C. Wenn das Material in die Etikett-Freigabeposition B transportiert wird, bewegt sich die Etikett-Halterung aufgrund des Betriebs des Rotationsmechanismus von der Warteposition C in die Etikett-Freigabeposition B.

Vorteilhafterweise umfaßt die Etikett-Halterung ein Positionierungselement für das Etikett, das an der Etikett-Ansaugfläche ausgebildet ist.

Bei der Etikett-Befestigungsvorrichtung kann das Etikett stets an einer festen Position der Etikett-Saugfläche gehalten werden. Daher ist es möglich, das Etikett exakt an der erforderlichen Position auf der Oberfläche des Materials zu befestigen.

Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die Öffnungen der Luftausblasrohre, die wenigstens bei einem Teil der Kanten des Etiketts positioniert sind, geschlossen.

Ein Widerstand der Luft (im folgenden mit "offene Luft" abgekürzt), die von der aus den Luftausblasrohren ausgeblasenen Luft verschieden ist und auf den Mittelteil des Etiketts gerichtet ist, ist größer als derjenige der offenen Luft, die auf die Kantenabschnitte des Etiketts gerichtet wird. Wenn daher das Etikett, das einfach gebogen werden kann, etwa ein dünnes Etikett und ein weiches Etikett, durch die ausgeblasene Luft zum Material transportiert wird, wird das Etikett aufgrund des Luftwiderstandes der offenen Luft gebogen. Dann erreichen die Kanten des Etiketts die Oberfläche des Materials schneller als der Mittelteil des Etiketts. Dieses Phänomen bewirkt Knitter des befestigten Etiketts.

Bei der Etikett-Befestigungsvorrichtung sind die Öffnungen der Luftausblasrohre, die sich wenigstens bei einem Teil der Kanten des Etiketts befinden, verschlossen. Dadurch nimmt wenigstens ein Teil der Kanten des Etiketts, auf die Luft mit kleinstem Luftwiderstand gerichtet wird, keine Luft auf. Daher kann ein Biegen des Etiketts verhindert werden und können die Kanten und der Mittelabschnitt des Etiketts ungefähr gleichzeitig ankommen.

Ferner sind in Abhängigkeit von der Form des Etiketts vorzugsweise die Öffnungen der Luftausblasrohre, die über allen Kanten des Etiketts angeordnet sind, geschlossen.

Bei der Etikett-Befestigungsvorrichtung ist die Luftmenge, die von der stromabwärtig angeordneten Öffnung der Luftausblasrohre ausgeblasen wird, größer als diejenige der Luft, die von der stromaufwärtig angeordneten Öffnung der Luftausblasrohre ausgeblasen wird. Daher erreicht das Ende des Etiketts auf der stromabwärtigen Seite das Material schneller als das andere Ende auf der stromaufwärtigen Seite. Außerdem wird das Etikett an dem Material, das transportiert wird, befestigt. Daher wird das Material, an dem nur ein Ende des Etiketts zuverlässig befestigt ist und das andere Ende des Etiketts nicht oder schwach befestigt ist, in einer Transportrichtung transportiert. Wenn das Material in Transportrichtung transportiert wird, d. h. wenn das Etikett von der stromaufwärtigen Seite zur stromabwärtigen Seite transportiert wird, wird das Etikett zum Material mit einer größeren Luftkraft geschoben. Daher wird der Teil des Etiketts, der am Material nicht oder schwach befestigt ist, anschließend am Material zuverlässig befestigt. Folglich werden in dem befestigten Etikett kaum Knitter gebildet.

Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung schafft die vorliegende Erfindung eine Etikett-Befestigungsvorrichtung, ferner mit einem Gebläse zum Befestigen des Etiketts.

Bei der Etikett-Befestigungsvorrichtung bläst das Gebläse, nachdem das Etikett durch die Etikett-Halterung zum Material transportiert und an ihm befestigt worden ist, Luft mit hoher Leistung auf das zum Material transportierte Etikett, so dass das Etikett zuverlässig auf dem Material befestigt wird. Daher ist es möglich, das Etikett auf dem Material zuverlässiger zu befestigen.

In einer bevorzugten Ausführungsform schafft die vorliegende Erfindung eine Etikett-Befestigungsvorrichtung, wobei mehrere Aussparungen in der Etikett-Ansaugfläche der Etikett-Halterung ausgebildet sind, sie sich bis zur seitlichen Oberfläche der Etikett-Halterung erstrecken.

Bei der Etikett-Befestigungsvorrichtung wird das Etikett durch den Etikett-Transportmechanismus zur Etikett-Aufnahmeposition A transportiert, in das Etikett-Positionierungselement eingegeben und an einer erforderlichen Position auf der Etikett-Ansaugfläche gehalten. Darüber hinaus sind in der Etikett-Ansaugfläche Rillen ausgebildet, um die seitlichen Oberflächen der Etikett-Halterung dort, wo die Öffnung ausgebildet ist, zu beseitigen. Die Rillen mit einer derartigen Struktur sind an der Etikett-Halterung ausgebildet, wobei der Unterdruck in den Rillen bei Beginn des Ansaugens von Luft nicht direkt ausreicht, um das Etikett anzusaugen. Daher kann das Etikett unter Ausnutzung dieser Zeitverzögerung an die erforderliche Position transportiert werden, an der das Etikett mit der Innenwand des Positionierungselements in Kontakt gelangt.

In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung schafft die vorliegende Erfindung eine Etikett-Befestigungsvorrichtung, wobei die Etikett-Halterung eine Etikett-Aufnahmeeinrichtung zum Aufnehmen eines nicht erforderlichen Etiketts umfaßt, die sich zwischen einer Position, an der die Etikett-Aufnahmeeinrichtung der Etikett-Ansaugfläche zugewandt ist, und einer Position, die von der Etikett-Ansaugfläche entfernt ist, bewegt.

Bei der Etikett-Befestigungsvorrichtung kann ein nicht erforderliches Etikett dann, wenn die Etikett-Halterung das nicht erforderliche Etikett, etwa ein Etikett, dessen Zustand vor der Befestigung nicht gut ist, zurückgewonnen werden und durch Bewegen der Etikett-Aufnahmeeinrichtung an die Position, an der die Etikett-Aufnahmeeinrichtung der Etikett-Ansaugfläche zugewandt ist, entsorgt werden, woraufhin das Ansaugen von Luft beendet wird, wodurch das nicht erforderliche Etikett von der Etikett-Ansaugfläche zur Etikett-Aufnahmeeinrichtung transportiert wird. Dadurch kann das nicht erforderliche Etikett zurückgewonnen und entsorgt werden.

Kurzbeschreibung der Zeichnung

1 ist eine perspektivische Ansicht, die die Etikett-Halterung mit einem teilweise ausgebrochenen Abschnitt zeigt, der eine Ausführungsform der Etikett-Befestigungsvorrichtung nicht gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt.

2 ist eine Draufsicht, die die in 1 gezeigte Etikett-Halterung zeigt.

3 ist eine schematische Ansicht zur Erläuterung eines Antriebsmechanismus zum Bewegen der Etikett-Halterung aus einer Etikett-Aufnahmeposition in eine Etikett-Freigabeposition und zum Drehen der Etikett-Halterung.

4 ist eine perspektivische Ansicht, die die Etikett-Halterung zeigt, die eine Ausführungsform der Etikett-Befestigungsvorrichtung nicht gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt.

5A und 5B sind Ansichten zur Erläuterung der Form eines Knitters des befestigten Etiketts.

6 ist eine schematische Ansicht, die die Etikett-Halterung zeigt, die die Erzeugung des in den 5A und 5B gezeigten Knitters verbessern kann und die eine Ausführungsform der Etikett-Befestigungsvorrichtung nicht gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt.

7 ist eine Draufsicht, die die Etikett-Halterung zeigt, die eine erste Ausführungsform der Etikettbefestigungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt.

8 ist eine schematische Ansicht zur Erläuterung einer Funktion der in 7 gezeigten Etikett-Halterung.

9 ist eine schematische Ansicht zur Erläuterung einer Funktion der in 7 gezeigten Etikett-Halterung.

10 ist eine schematische Ansicht zur Erläuterung einer zweiten Ausführungsform der Etikett-Befestigungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.

11 ist eine perspektivische Ansicht, die die Etikett-Halterung zeigt, die eine Ausführungsform der Etikett-Befestigungsvorrichtung nicht gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt.

12 ist eine perspektivische Ansicht, die die Etikett-Halterung zeigt, die eine dritte Ausführungsform der Etikett-Befestigungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt.

Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen

Mit Bezug auf die Figuren werden Ausführungsformen der Etikett-Befestigungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung erläutert. Außerdem wird in den folgenden Ausführungsformen ein Etikett mit rechtwinkliger Form, das lange und kurze Seiten besitzt, verwendet. Die Form des Etiketts ist jedoch nicht auf eine rechtwinklige Form eingeschränkt. Die Etikett-Befestigungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung kann Etiketten verwenden, die absolut jede Form besitzen, etwa ein Dreieck, ein Quadrat, ein Polygon, ein Kreis, eine Ellipse und eine undefinierte Form.

Wie in 1 gezeigt ist, umfaßt eine Etikett-Halterung 101 zwei Luftausblaskammern 111 und 112 und eine Luftansaugkammer 110, die zwischen den zwei Luftausblaskammern 111 und 112 angeordnet ist und deren Höhe von derjenigen der Luftausblaskammern 111 und 112 verschieden ist.

Weiterhin sind zusammen mit den beiden Luftausblaskammern 111 und 112 zwei Luftverbindungsrohre 113 und 114 vorgesehen, die die zwei Luftausblaskammern 111 und 112 in Längsrichtung in drei gleiche Teile unterteilen. Die Luftverbindungsrohre 113 und 114 verbinden die Luftausblaskammern 111 und 112. Die Etikett-Halterung 101 ist in einer Etiketthaltevorrichtung (in 1 nicht gezeigt) vorgesehen.

Außerdem besitzen die Luftansaugkammer 110 und die Luftausblaskammern 111 und 112, die in 1 gezeigt sind, eine zylindrische Form. Die Form der Luftansaugkammer 110 und der Luftausblaskammern 111 und 112 ist jedoch nicht auf eine zylindrische Form eingeschränkt, sofern die von einer (in den Figuren nicht gezeigten) Luftquelle zugeführte Luft gleichmäßig auf mehrere Luftausblasrohre 131 und 132, die im folgenden erläutert werden, aufgeteilt werden kann oder der durch ein (in den Figuren nicht gezeigtes) Luftansaugelement erzeugte Unterdruck gleichmäßig auf die Luftansaugrohre 133, die im folgenden erläutert werden, aufgeteilt werden kann.

Die Etikett-Halterung 101 umfaßt eine Etikett-Ansaugfläche 121. Ein Etikett wird durch die Etikett-Ansaugfläche 121 angesaugt. Genauer wird das Etikett, wie in 2 gezeigt ist, durch einen Etikett-Ansaugbereich 125 auf der Etikett-Ansaugfläche 121 angesaugt. In dem Etikett-Ansaugbereich 125 sind mehrere Aussparungen 134 ausgebildet, die quer zur Längsrichtung des Etikett-Ansaugbereichs 125 verlaufen und in regelmäßigen Intervallen angeordnet sind. Außerdem sind in dieser Ausführungsform in dem Etikett-Ansaugbereich 125 zehn Aussparungen 134 ausgebildet. Vorzugsweise werden die Anzahl und die Position der Aussparungen 134 in Abhängigkeit von der Form und der Größe des im Etikett-Ansaugbereich 125 angesaugten Etiketts geändert.

In den Luftausblaskammern 111 und 112 sowie in der Luftansaugkammer 110 sind mehrere Luftausblasrohre 131 und 132 bzw. Luftansaugrohre 133, die sich zur Etikett-Ansaugfläche 121 erstrecken, vorgesehen. Die Luftausblasrohre 131 und 132 sowie die Luftansaugrohre 133 sind in Längsrichtung des Etikett-Ansaugbereichs 125 angeordnet, um ein regelmäßiges Intervall, das gleich demjenigen der Aussparungen 134 ist, aufrechtzuerhalten. Das heißt, dass die Öffnungen der Luftausblasrohre 131 und 132 und der Luftansaugrohre 133 den Boden der Aussparungen 134 erreichen. Die Öffnungen sind Luftausblasöffnungen und Luftansaugöffnungen.

Im allgemeinen ist ein Etikett äußerst leicht; daher reicht eine geringe Luftmenge aus, um das Etikett zur Etikett-Ansaugfläche 121 anzusaugen. Um jedoch das Etikett von der Etikett-Ansaugfläche 121 zu trennen und es zuverlässig und schnell zum Material zu transportieren, muß eine ausreichende Luftmenge von den Luftausblasrohren 131 und 132 ausgeblasen werden. Daher ist der Durchmesser der Öffnungen der Luftausblasrohre 131 und 132 vorzugsweise größer als derjenige der Öffnungen der Luftansaugrohre 133 ausgebildet.

Beispielsweise kann die Etikett-Halterung 101 in einem in 3 gezeigten Antriebsmechanismus 200 vorgesehen sein. Im folgenden wird mit Bezug auf 3 der Aufbau des Antriebsmechanismus 200 erläutert.

In einem Körper 1 der Etikett-Befestigungsvorrichtung ist ein Unterstützungselement 230 vorgesehen. Zusammen mit dem Unterstützungselement 230 sind zwei Zylinder 210 und 220 vorgesehen, die jeweils als ein Bewegungselement aufgrund von Befehlen von einem (in den Figuren nicht gezeigten) Steuerabschnitt arbeiten. Die Zylinder 210 und 220 umfassen Grundkörper 210a bzw. 220a und Kolbenstangen 210b und 220b. Die Kolbenstange 210b des Zylinders 210 ist mit einem im folgenden erläuterten Gleiter 201 verbunden. Eine Kolbenstange 220b des anderen Zylinders 220 ist mit dem Unterstützungselement 230 verbunden.

Die Grundkörper 210a und 220a der Zylinder 210 und 220 sind mit einer Führung 202 versehen, die sich zu einem Material-Transportmechanismus 400 für ein Material 10 erstreckt. Der Gleiter 201 ist so vorgesehen, dass er sich längs der Führung 202 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt. Die Etikett-Halterung 101 ist mit dem Gleiter 201 versehen. Ferner ist unter der Führung ein Etikett-Transportmechanismus 301 zum Transportieren eines Etiketts 12 in der durch den in 3 gezeigten Pfeil angezeigten Richtung vorgesehen. Das Etikett 12 wird vom Etikett-Transportmechanismus 301 zur Etikett-Halterung 101 transportiert, die sich an einer Etikett-Aufnahmeposition A am Etikett-Transportmechanismus 301 befindet.

Der Material-Transportmechanismus 400 behält die Position des Materials 10 bei, so dass er schräg steht, wie in 3 gezeigt ist. Das Etikett 12 wird an einer Etikett-Freigabeposition B von der Etikett-Halterung 101 zum Material 10 freigegeben. Die Etikett-Halterung 101 ist am Gleiter 201 so vorgesehen, dass sie sich zwischen der Etikett-Aufnahmeposition A und der Etikett-Freigabeposition B durch einen Rotationsmechanismus 203 frei drehen kann.

Wenn die Etikett-Halterung 101, die das Etikett 12 durch Drehen zwischen der Etikett-Aufnahmeposition und der Etikett-Freigabeposition B aufnimmt und freigibt, mit einer Etikett-Halterung verglichen wird, die das Etikett 12 durch paralleles Bewegen zwischen der Etikett-Aufnahmeposition A und der Etikett-Freigabeposition B aufnimmt und freigibt, ist eine Bewegungsstrecke für die Aufnahme und Freigabe des Etiketts 12 der sich drehenden Etikett-Halterung 101 kürzer als diejenige der sich parallel bewegenden Etikett-Halterung. Daher kann die Etikett-Befestigungsvorrichtung, die die sich drehende Etikett-Halterung 101 umfaßt, kompakt ausgebildet werden.

Als Rotationsmechanismus 203 der Etikett-Halterung 101 kann jeder bekannte Rotationsmechanismus verwendet werden, sofern sich die Etikett-Halterung 101 zwischen der Etikett-Aufnahmeposition A und der Etikett-Freigabeposition B drehen kann. In dieser Ausführungsform ist eine Kante eines Arms 203a, der sich von der Etikett-Halterung 101 nach oben zum Material-Transportmechanismus 400 erstreckt, stets mit der Führung 202 in Kontakt. Weiterhin ist an der Kante in der Nähe des Material-Transportmechanismus 400 der Führung 202 eine Aussparung 202a ausgebildet. Wenn die Kante des Arms 203a in die in der Führung 202 ausgebildete Aussparung 202a fällt, indem der Gleiter 201 bewegt wird und mit der Innenwand in der Nähe des Material-Transportmechanismus 400 der Aussparung 202a in Kontakt gelangt, kann sich die Etikett-Halterung 101 nicht zusammen mit dem Gleiter 201 parallel zur Führung 202 bewegen. Der Gleiter 201 bewegt sich jedoch weiter längs der Führung 202 zum Material-Transportmechanismus 400. Dann dreht sich der Arm 203a im Uhrzeigersinn in einer durch den in 3 gezeigten Pfeil angezeigten Richtung, wobei die Kante des Arms 203a als Drehzentrum des Arms 203a dient. Dadurch dreht sich die Etikett-Halterung 101 im Uhrzeigersinn. Der Rotationsmechanismus 203 ist bemerkenswert einfach und kann die Etikett-Halterung 101 schnell um einen erforderlichen Winkel drehen.

Die Etikett-Ansaugfläche 121 nähert sich in der Etikett-Aufnahmeposition A der Etikett-Transportoberfläche des Etikett-Transportmechanismus 301 soweit wie möglich an. Daher wird das Etikett 12 auf der Etikett-Transportoberfläche durch Ansaugen einer kleinen Luftmenge von den Luftansaugrohren 133 zur Etikett-Ansaugfläche 121 angesaugt.

Außerdem wird an der Etikett-Freigabeposition B der Abstand zwischen der Oberfläche des Materials, an dem das Etikett 12 befestigt wird, und der Etikett-Ansaugfläche 121 vorzugsweise so klein wie möglich eingestellt, wobei eine Änderung der Dicke des Materials 10, das durch den Material-Transportmechanismus 400 transportiert wird, berücksichtigt wird. Das heißt, dass der Abstand zwischen der Oberfläche des Materials 10 mit der größten Dicke und der Etikett-Ansaugfläche 121 so eingestellt wird, dass er minimal ist.

Im folgenden werden Betriebsabläufe der Etikett-Befestigungsvorrichtung erläutert.

Im Anfangszustand sind die Kolbenstangen 210b und 220b der Zylinder 210 und 220 in die Grundkörper 210a und 220a eingefahren.

Dadurch ist die Etikett-Halterung 101 an der Etikett-Aufnahmeposition A angeordnet, wobei die Etikett-Ansaugfläche 121 dem Etikett-Transportmechanismus 301 zugewandt ist. Wenn das Etikett 12 durch den Etikett-Transportmechanismus 301 in die Etikett-Aufnahmeposition A transportiert worden ist, wird Luft in der Luftansaugkammer 110 durch ein (in den Figuren nicht gezeigtes) Saugelement, das außerhalb der Etikett-Halterung 101 vorgesehen ist, angesaugt. Dann wird Luft von mehreren Luftansaugrohren 133, deren Öffnungen in der Etikett-Ansaugfläche 121 ausgebildet sind, angesaugt, wobei das Etikett 12 durch die Luftansaugfläche 121, genauer an den Öffnungen der Aussparungen 134, angesaugt wird.

In dieser Ausführungsform sind die Öffnungen der Luftansaugrohre 133 in den Böden der Aussparungen 134 ausgebildet, deren Breite geringer als diejenige des Etiketts 12 ist. Daher wird das Etikett 12 an der Etikett-Ansaugfläche 121 durch Herstellen eines Kontakts zwischen dem Etikett 12 und der oberen Oberfläche des Raums in der Aussparung 134 angesaugt. Folglich wird das Etikett 12 durch die Etikett-Halterung 101 zuverlässig gehalten.

Wenn die Etikett-Ansaugfläche 121 der Etikett-Halterung 101 das Etikett 12 ansaugt, wird der Zylinder 210 durch einen Befehl von dem (in den Figuren nicht gezeigten) Steuerabschnitt angetrieben. Die Kolbenstange 210b wird ausgefahren und schiebt die Etikett-Halterung 101 zusammen mit dem Gleiter 201 zum Material-Transportmechanismus 400. Die Etikett-Halterung 101 dreht sich mittels des obenerläuterten Rotationsmechanismus 203 an der Kante der Führung 202, wobei die Etikett-Ansaugfläche 121 in die Etikett-Freigabeposition B zeigt.

Wenn das Material 10 durch den Material-Transportmechanismus 400 zur Etikett-Freigabeposition B transportiert ist, wird der Zylinder 220 angetrieben und wird die Kolbenstange 220b ausgefahren. Dadurch bewegt sich die Führung 202 zum Material-Transportmechanismus 400. Anschließend wird das Etikett 12, das zur Etikett-Ansaugfläche 121 angesaugt wird, an der Etikett-Freigabeposition B positioniert.

Der Steuerabschnitt beendet den Betrieb des Luftansaugelements wie etwa einer Vakuumpumpe, die Luft in den Luftansaugkammern 110 ansaugt, und beginnt den Betrieb des Luftausblaselements wie etwa eines Gebläses, das den Luftausblaskammern 111 und 112 Luft zuführt. Dadurch erfolgt das Ausblasen von Luft aus mehreren Luftausblasrohren 131 und 132 ungefähr gleichzeitig, wobei die Luft das Etikett 12 gleichzeitig zum Material 10 schickt.

Außerdem besitzen die in den 4 bis 12 gezeigten Komponenten, die mit den Komponenten, die in den 1 bis 3 gezeigt sind, übereinstimmen, die gleichen Bezugszeichen wie in den 1 bis 3 gezeigt. Daher wird eine Erläuterung dieser Komponenten in den folgenden Ausführungsformen weggelassen.

4 ist eine perspektivische Ansicht, die die Etikett-Halterung 102 zeigt, die eine Ausführungsform der Etikett-Befestigungsvorrichtung nicht gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt. In dieser Ausführungsform ist ein Positionierungselement 122 mit gleichseitiger C-Form, die so geöffnet ist, dass das Etikett 12 in der durch den Pfeil X angegebenen Richtung eindringen kann, mit der Etikett-Ansaugfläche 121 der Etikett-Halterung 102 versehen.

Um darüber hinaus kleine Verschiebungen des Etiketts 12, das durch den Etikett-Transportmechanismus 301 in X-Richtung transportiert wird, einzustellen, sind vorzugsweise die Kanten des Positionierungselements 122, die die Öffnung 122a bilden, konisch oder bogenförmig ausgebildet.

Die Etikett-Halterung 102 dieser Ausführungsform kann auch mit dem in 3 gezeigten Antriebsmechanismus 200 gemäß der Ausführungsform von 1 versehen sein. Das heißt, dass die Etikett-Halterung 102 mit dem Gleiter 201 versehen ist, so dass die Öffnung 122a des Positionierungselements 122 zur stromaufwärtigen Seite in der durch den Pfeil in 3 angegebenen Etikett-Transportrichtung, die durch Bewegen des Etikett-Transportmechanismus 301 gebildet wird, zeigt. Das durch den Etikett-Transportmechanismus 301 transportierte Etikett 12 tritt in das Positionierungselement 122 von der Öffnung 122a ein, gelangt mit der Innenwand des Positionierungselements 122 in Kontakt und wird positioniert.

Gemäß dieser Ausführungsform ist es möglich, die Unregelmäßigkeit der Ansaugposition des Etiketts 12 auf der Etikett-Ansaugfläche 121 zu vermeiden. Daher kann die Etikett-Befestigungsvorrichtung dieser Ausführungsform das Etikett 12 zuverlässig an der im voraus festgelegten Position des Materials 10 befestigen.

In den ersten und zweiten Ausführungsformen wird vorzugsweise die gleiche Luftmenge von jedem Luftausblasrohr 131 und 132 ausgeblasen. Tatsächlich ändert sich jedoch die von jedem Luftausblasrohr 131 und 132 ausgeblasene Luftmenge in Abhängigkeit von der Größe der Luftausblaskammern 111 und 112 in bezug auf die Größe der Luftausblasrohre 131 und 132, die Anzahl und die Position der Luftausblasrohre 131 und 132. Es ist schwierig, die von jedem Luftausblasrohr 131 und 132 ausgeblasene Luftmenge gleichmäßig zu machen.

In dem Maß, in dem das Etikett 12 dünn ist und der Bereich gegenüber der Dicke des Etiketts 12 groß ist, sind Probleme aufgrund der Ungleichmäßigkeit der von jedem Luftausblasrohr 131 und 132 ausgeblasenen Luftmenge erheblich. Das heißt, wenn das Etikett 12 am Material befestigt wird, wird leicht der in den 5A und 5B gezeigte Knitter L gebildet.

6 ist eine schematische Ansicht, die die Etikett-Halterung 103 zeigt, die die Erzeugung des in den 5A und 5B gezeigten Knitters verbessern kann. Wenn das dünne Etikett 12 zum Material 10 transportiert wird, nimmt das gesamte Etikett 12 von der Etikett-Halterung 101 und 102 eine gleichmäßige Luftkraft auf, wobei der Luftwiderstand der offenen Luft, mit der der Mittelabschnitt des Etiketts 12 beaufschlagt wird, größer als derjenige der offenen Luft ist, mit der die Kantenabschnitte des Etiketts beaufschlagt werden. Daher dehnt sich der Mittelabschnitt des Etiketts 12 aus, wobei das Etikett 12 gebogen wird. Dann erreichen die Kantenabschnitte des Etiketts 12 das Material 10 schneller als der Mittelabschnitt des Etiketts 12. Daher wird angenommen, dass in Breitenrichtung des Etiketts 12 ein oder mehrere Knitter gebildet werden, wie in den 5A und 5B gezeigt ist.

Um das Problem zu lösen, sind die Öffnungen der Luftausblasrohre 131 und 132, die wenigstens an einem Teil der Kanten des Etiketts 12 positioniert sind, geschlossen. Genauer sind die Öffnungen der Luftausblasrohre 131 und 132, die an beiden Enden in Längsrichtung des Etikettansaugbereichs 125 positioniert sind, in dieser Ausführungsform geschlossen, wie in 6 gezeigt ist. Dadurch nehmen beide Enden des Etiketts 12 in Längsrichtung des Etiketts 12 keine Luft von der Etikett-Halterung 103 auf. Gemäß der Etikett-Befestigungsvorrichtung, die die Etikett-Halterung 103 in dieser Ausführungsform umfaßt, kann die Luftkraft, die von der Etikett-Halterung 103 auf das Etikett 12 ausgeübt wird, in bezug auf den Widerstand der offenen Luft eingestellt werden, d. h. das gesamte Etikett 12 wird gleichmäßig zum Material 10 geschoben. Daher kann die Erzeugung der Knitter in dem befestigten Etikett 12 verhindert werden.

Erste Ausführungsform

7 ist eine Draufsicht, die die Etikett-Halterung 104 zeigt, die eine erste Ausführungsform der Etikett-Befestigungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.

Öffnungen der Luftausblasrohre 131 und 132 an beiden Enden in Längsrichtung der Etikett-Ansaugfläche 121 sind in der Etikett-Halterung 104 ähnlich wie in der Etikett-Halterung 103 in der dritten Ausführungsform geschlossen. Außerdem ist der Durchmesser der Öffnungen der Luftausblasrohre 141 und 142, die auf einer Seite in Längsrichtung der Etikett-Ansaugfläche 121 angeordnet sind, größer als derjenige der Öffnungen der Luftausblasrohre 131 und 132, die auf der anderen Seite angeordnet sind. Die Breite der Aussparungen 144 für die Öffnungen der Luftausblasrohre 141 und 142 ist vergrößert.

Bei der Etikett-Befestigungsvorrichtung, die die Etikett-Halterung 104 in dieser Ausführungsform umfaßt, ist die Luftmenge, die von den Luftausblasrohren 141 und 142 mit einem großen Durchmesser ausgeblasen wird, größer als diejenige, die von den Luftausblasrohren 131 und 132 mit einem kleinem Durchmesser ausgeblasen wird. Daher ist es möglich, das Etikett 12 auf einer Seite in Längsrichtung der Etikett-Ansaugfläche 121 mit einer großen Luftkraft zum Material 10 zu pressen.

Die 8 und 9 sind eine schematische Ansicht zur Erläuterung einer Funktion der in 7 gezeigten Etikett-Halterung 104. Wie oben erläutert worden ist, sind die Öffnungen der Luftausblasrohre 131, 132, 141 und 142 auf der Etikett-Ansaugfläche 121 der Etikett-Halterung 104 vorgesehen. Das heißt, dass die Öffnungen der Luftausblasrohre 141 und 142, die auf der stromabwärtigen Seite in einer durch den Pfeil Y angegebenen Transportrichtung, d. h. in einem Bereich G, positioniert sind, größer sind als jene der Luftausblasrohre 131 und 132, die auf der stromaufwärtigen Seite, d. h. in einem Bereich H, positioniert sind. Wenn daher Luft aus der Etikett-Halterung 104 ausgeblasen wird, bläst der Bereich G Luft mit einer Luftkraft, die größer als jene des Bereichs H ist. Daher erreicht das Ende des Etiketts 12 auf der stromabwärtigen Seite in Transportrichtung die Oberfläche des Materials 10 schneller als das andere Ende des Etiketts 12. Außerdem wird das Etikett 12 auf dem Material 10, das durch den Material-Transportmechanismus 400 transportiert wird, befestigt. Daher wird das Material 10, an dem nur ein Ende des Etiketts 12 in Längsrichtung des Etiketts 12 befestigt ist und an dem das andere Ende des Etiketts 12 nicht befestigt oder schwach befestigt ist, in einer Transportrichtung transportiert. Außerdem wird Luft aus den Luftausblasrohren 131, 132, 141 und 142 ausgeblasen, um das Etikett 12 zum Material 10 zu schieben, während das Material 10 in Transportrichtung transportiert wird. Daher wird das Etikett 12, wenn das Material 10 in Transportrichtung Y transportiert wird, d. h. wenn das Etikett 12 vom Bereich H zum Bereich G der Etikett-Halterung 104 transportiert wird, zum Material 10 mit einer größeren Luftkraft geschoben. Dadurch wird der Teil des Etiketts 12, der am Material 10 nicht befestigt oder schwach befestigt, anschließend am Material 10 zuverlässig befestigt. Folglich werden in dem befestigten Etikett kaum Knitter gebildet.

Zweite Ausführungsform

10 ist eine schematische Ansicht zur Erläuterung einer zweiten Ausführungsform der Etikett-Befestigungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.

In den bisher beschriebenen Ausführungsformen wird das Etikett 12 durch Ausblasen von Luft von der Etikett-Halterung 101 bis 104 zum Material 10 geschoben und daran befestigt. Nachdem jedoch das Etikett 12 durch die Etikett-Halterung 105 zum Material 10 transportiert worden ist, bläst ein Gebläse 109 Luft mit hoher Leistung zu dem zum Material 10 transportierten Etikett 12, so dass das Etikett 12 in dieser Ausführungsform zuverlässig am Material 10 befestigt wird. Gemäß der Etikett-Befestigungsvorrichtung in dieser Ausführungsform wird das Etikett 12 zuverlässiger am Material 10 befestigt.

11 ist eine perspektivische Ansicht, die die Etikett-Halterung 106 zeigt, die eine Ausführungsform der Etikett-Befestigungsvorrichtung nicht gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt. Die Etikett-Halterung 106 ist mit dem Positionierungselement 122 versehen, das in der zweiten Ausführungsform erläutert wurde.

Um die Periode zum Befestigen des Etiketts 12 am Material 10 zu verkürzen, wird das Ansaugen von Luft vorzugsweise so schnell wie möglich begonnen. Wenn jedoch das Ansaugen von Luft beginnt, bevor das Etikett 12 von der Öffnung 122a im Positionierungselement 122 eintritt und mit der Innenwand des Positionierungselements 122 in Kontakt gelangt, ist die Position des Etiketts 12 an der Etikett-Halterung 106 nicht definiert. Daher ist es schwierig, das Etikett 12 zuverlässig an der erforderlichen Position des Materials 10 zu befestigen.

Um das Problem zu lösen, sind an der Etikett-Ansaugfläche 121 der Etikett-Halterung 106 Rillen 154 ausgebildet, so dass die seitlichen Oberflächen der Etikett-Halterung 106 dort, wo die Öffnung 122a ausgebildet ist, beseitigt sind. Das heißt, dass die Rillen 154 die seitliche Oberfläche der Etikett-Halterung 106 dort, wo das Etikett 12 eintritt, beseitigen. Darüber hinaus sind im Boden der Rillen 154 die Öffnungen 131, 132, 141 und 142 der Luftausblasrohre ausgebildet.

Wenn die Rillen 154 mit dieser Struktur in der Etikett-Halterung 106 ausgebildet sind und das Ansaugen von Luft beginnt, reicht der Unterdruck in den Rillen 154 nicht aus, um das Etikett 12 direkt anzusaugen. Daher kann das Etikett 12 unter Ausnutzung der Zeitverzögerung an die Position transportiert werden, an der das Etikett 12 mit der Innenwand des Positionierungselements 121 in Kontakt gelangt.

Darüber hinaus können die Rillen 154 direkt in der Etikett-Halterung 106 ausgebildet sein. Die Rillen 154 können jedoch an der Etikett-Ansaugfläche 121 ausgebildet sein, die frei auf die Etikett-Halterung 106 gesetzt und von dieser abgenommen werden kann.

Dritte Ausführungsform

12 ist eine perspektivische Ansicht, die die Etikett-Halterung 107 zeigt, die eine dritte Ausführungsform der Etikett-Befestigungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt.

In manchen Fällen ist eine Befestigung des Etiketts 12 je nach Art des Materials 10 nicht erforderlich. Weiterhin wird in manchen Fällen ein Versuchsdurchlauf zum Einstellen jedes Teils einschließlich der Etikett-Befestigungsvorrichtung unter Verwendung eines Etiketts ausgeführt, auf das keine gedruckten Informationen gedruckt sind, bevor ein wirklicher Durchlauf ausgeführt wird. Ferner beurteilt in einigen Fällen ein (in den Figuren nicht gezeigtes) Etikettprüfelement, ob die Etikettzustände vor der Befestigung gut sind. Um diese nicht erforderlichen Etiketten wiederzugewinnen und zu entsorgen, ist in der Etikett-Befestigungsvorrichtung in dieser Ausführungsform ein Etikett-Wiedergewinnungselement 180 vorgesehen.

Das Etikett-Wiedergewinnungselement 180 umfaßt eine Etikett-Aufnahmeeinrichtung 181 zum Aufnehmen eines nicht erforderlichen Etiketts 12, eine Unterstützungseinrichtung 182, die die Etikett-Aufnahmeeinrichtung 181 unterstützt, so dass sie sich frei drehen kann, und einen Rotationsantrieb (in 12 nicht gezeigt) zum Drehen der Unterstützungseinrichtung 182 und zum Drehen der Etikett-Aufnahmeeinrichtung 181 zwischen der Position, an der die Etikett-Aufnahmeeinrichtung 181 der Etikett-Ansaugfläche 121 zugewandt ist, und der Position, an der sie von der Etikett-Ansaugfläche 121 entfernt ist und die durch eine Zweipunkt-Strichlinie angegeben ist. Die Etikett-Aufnahmeeinrichtung 181 umfaßt vorzugsweise einen netzartigen Körper oder einen porösen Körper, um Luft, die von der Etikett-Halterung 107 ausgeblasen wird, durchzulassen, wenn das nicht erforderliche Etikett 12 von der Etikett-Halterung 107 freigegeben wird.

Wenn die Etikett-Halterung 107 das nicht erforderliche Etikett 12 vom Etikett-Transportmechanismus 301 aufnimmt, bewegt sich die Etikett-Halterung 107 durch den Zylinder 210, der in 3 gezeigt ist, in eine Warteposition C. Die Etikett-Aufnahmeeinrichtung 181 dreht sich mittels des Rotationsantriebs aus der Position, in der sie von der Etikett-Ansaugfläche 121 entfernt ist, in die Position, in der die Etikett-Aufnahmeeinrichtung 181 der Etikett-Ansaugfläche 121 in der Warteposition C zugewandt ist. Unter Beibehaltung der Position der Etikett-Aufnahmeeinrichtung 181 wird das Ansaugen von Luft zum Ansaugen des Etiketts 12 angehalten. Dann wird das nicht erforderliche Etikett 12 durch Ausblasen von Luft zur Etikett-Aufnahmeeinrichtung 181 transportiert. Die Etikett-Aufnahmeeinrichtung 181, die das nicht erforderliche Etikett 12 aufnimmt, dreht sich in die Position, die von der Etikett-Ansaugfläche 121 entfernt ist. Beispielsweise fällt das nicht erforderliche Etikett 12 von der Etikett-Aufnahmeeinrichtung 181 durch Drehen der Etikett-Halterung 107 unter Verwendung des Rotationsmechanismus 203 herab und wird entsorgt.

Die bevorzugten Ausführungsformen der Etikett-Befestigungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung sind oben erläutert worden. Die Etikett-Befestigungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung ist jedoch nicht spezifisch auf diese Ausführungsformen eingeschränkt. Um beispielsweise das Problem zu lösen, dass ein Widerstand offener Luft, mit der der Mittelabschnitt des Etiketts 12 in einem Rechteck beaufschlagt wird, größer als derjenige offener Luft ist, mit der die Kantenabschnitte des Etiketts 12 in einem Rechteck beaufschlagt werden, so dass sich das Etikett 12 biegt, sind in den dritten und vierten Ausführungsformen die Öffnungen der Luftausblasrohre 131, 132, 141 und 142 an beiden Enden in Längsrichtung des Etikettansaugbereichs 125 verschlossen. Vorzugsweise werden jedoch die Öffnungen der Luftausblasrohre 131, 132, 141 und 142 unter Berücksichtigung der Tatsache angeordnet, dass der Luftwiderstand und die Position, an der die Knitter erzeugt werden, von der Form und der Größe des Etiketts 12 abhängen.

Darüber hinaus ist die Etikett-Halterung 101 bis 107 in den ersten bis siebten Ausführungsformen mit zwei Luftausblaskammern 111 und 112 versehen. An der Etikett-Halterung 101 bis 107 können jedoch entweder nur eine Luftausblaskammer oder aber drei oder mehr Luftausblaskammern vorgesehen sein.

Ferner kann sich die Etikett-Aufnahmeeinrichtung 181 in der siebten Ausführungsform frei drehen. Die Etikettaufnahmeeinrichtung 181 kann sich jedoch auch parallel bewegen, sofern sich die Etikett-Aufnahmeeinrichtung 181 zwischen der Position, an der die Etikett-Aufnahmeeinrichtung 181 der Etikett-Ansaugfläche 121 zugewandt ist, und der Position, an der sie von der Etikett-Ansaugfläche 121 entfernt ist, bewegen kann.


Anspruch[de]
Etikett-Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines Etiketts (12) an einem Material (10), die eine Etikett-Halterung (104), die mit einer Etikett-Ansaugfläche (121) zum Ansaugen und Halten des Etiketts daran versehen ist, umfasst, wobei die Etikett-Halterung versehen ist mit wenigstens einer Luftausblaskammer (111, 112) zum Zuführen von von einer Luftquelle zugeführter Luft an mehrere Luftausblasrohre (131, 132), die Öffnungen besitzen, und wenigstens einer Luftansaugkammer (110), die den Unterdruck, der durch die Luftansaugquelle bedingt ist, auf mehrere Luftansaugrohre (133), die Öffnungen besitzen, aufteilt,

die Etikett-Ansaugfläche (121) wenigstens eine Aussparung (134) umfasst, die in einer Etikett-Transportrichtung (x) verläuft, und dass die Öffnungen der Luftausblasrohre (131, 132) und der Luftansaugrohre (133) im Boden der Aussparungen (134) vorgesehen sind,

wobei ein Material-Transportmechanismus (400) zum Transportieren des Materials (10) in einer Transportrichtung vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Öffnungen der Luftausblasrohre (141, 142) in der Etikett-Ansaugfläche, die auf der stromabwärtigen Seite in Transportrichtung des Materials angeordnet sind, größer ist als derjenige der Öffnungen der Luftausblasrohre (131, 132), die auf der stromaufwärtigen Seite angeordnet sind.
Etikett-Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei sich die Etikett-Halterung (101; 104) bei ihrer Bewegung in eine Etikett-Aufnahmeposition A, in der die Etikett-Halterung das Etikett (12) von einem Etikett-Transportmechanismus (301) durch Ansaugen des Etiketts mit der Etikett-Ansaugfläche (121) aufnimmt, in eine Etikett-Freigabeposition B, in der die Etikett-Halterung das Etikett freigibt und zum Material (10) transportiert, und in eine Warteposition C zwischen der Etikett-Aufnahmeposition A und der Etikett-Freigabeposition B bewegt, ferner umfassend einen Etikett-Transportmechanismus (301) zum Transportieren des Etiketts (12) in die Etikett-Aufnahmeposition A längs der Etikett-Transportrichtung (x), einen Antriebsmechanismus (200) für die Etikett-Halterung, der die Etikett-Halterung aus der Anfangsposition in die Etikett-Aufnahmeposition A transportiert und aus der Etikett-Aufnahmeposition A parallel in die Warteposition C transportiert, und einen Rotationsmechanismus (203) für die Etikett-Halterung, der die Etikett-Halterung aus der Warteposition C in die Etikettfreigabeposition B durch Drehen der in der Warteposition C positionierten Etikett-Halterung bewegt, so dass die Etikett-Ansaugfläche der Etikett-Halterung der Oberfläche des Materials zugewandt ist. Etikett-Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Etikett-Halterung (102; 106) ein Positionierungselement (122) für das Etikett (12) umfasst, das an der Etikett-Ansaugfläche (121) ausgebildet ist. Etikett-Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei das Positionierungselement (122) eine gleichseitige C-Form besitzt, die so geöffnet ist, dass das Etikett (12) in das Positionierungselement eintreten kann. Etikett-Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Öffnungen der Luftausblasrohre (131, 132), die wenigstens bei einem Teil der Kanten des Etiketts (12) positioniert sind, geschlossen sind. Etikett-Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, ferner mit einem Gebläse (190) zum Befestigen des Etiketts (12). Etikett-Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Etikett-Halterung (107) eine Etikett-Aufnahmeeinrichtung (181) zum Aufnehmen eines nicht erforderlichen Etiketts umfasst, die zwischen einer Position, an der die Etikett-Aufnahmeeinrichtung der Etikett-Ansaugfläche (121) zugewandt ist, und einer Position, die von der Etikett-Ansaugfläche entfernt ist, bewegbar ist. Etikett-Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die wenigstens eine Aussparung (154) in der Etikett-Ansaugfläche der Etikett-Halterung (106) sich bis zur seitlichen Oberfläche der Etikett-Halterung erstreckt. Etikett-Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Etikett-Halterung (101; 102; 103; 104; 105; 106; 107) mehrere Luftausblaskammern (111, 112) und wenigstens ein Luftverbindungsrohr (113, 114), das die Luftausblaskammern verbindet, umfasst, so dass die Luftausblaskammern in Längsrichtung der Luftausblaskammern in mehrere gleiche Teile zu unterteilt sind.






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