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Dokumentenidentifikation DE102005021543B4 26.04.2007
Titel Beleuchtungsvorrichtung
Anmelder Yazaki Corp., Tokyo, JP
Erfinder Nagai, Kentaro, Shizuoka, JP;
Yamada, Shinji, Yokohama, Kanagawa, JP;
Chiba, Shingo, Shizuoka, JP;
Matsushita, Haruyuki, Yokohama, Kanagawa, JP
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Anmeldedatum 10.05.2005
DE-Aktenzeichen 102005021543
Offenlegungstag 08.12.2005
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 26.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.04.2007
IPC-Hauptklasse B60Q 3/02(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H05B 37/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsvorrichtung gemäß dem Patentanspruch 1.

Es sind verschiedene Beleuchtungsvorrichtungen bekannt und zum Beispiel ist eine Beleuchtungslampe an einer Innenwand der Raumdecke eines Fahrzeugs, z.B. eines Automobils, angebracht. Es ist ein Beispiel für solche Fahrzeugraumbeleuchtungslampen bekannt, das ein Gehäuse, das eine Lichterzeugungslampe (nachfolgend nur als "Lampe" bezeichnet) hat, die darin angebracht ist, und eine Linsenabdeckung aufweist, die an dem Gehäuse angebracht ist, und die Glühbirne innerhalb des Gehäuses wird durch Betätigen eines Schalters ein- und ausgeschaltet (vgl. z.B. JP-A 2002-79879).

Ein weiteres Beispiel für solche Fahrzeugraumbeleuchtungslampen ist der Typ der Beleuchtungslampe (einer sogenannten Kartenlampe), der zwei Beleuchtungsabschnitte für die Beleuchtung des Fahrersitzes bzw. des Insassensitzes oder Beifahrersitzes hat. In dieser Fahrzeugraumbeleuchtungslampe werden die Glühbirnen von zwei Beleuchtungsabschnitten jeweils durch das Betätigen von Schaltern der beiden Beleuchtungsabschnitte eingeschaltet.

In dieser Fahrzeugraumbeleuchtungslampe wird ein Modusänderungsschalter zwischen den beiden Beleuchtungsabschnitten bereitgestellt. Durch Betätigen dieses Modusänderungsschalters werden die Glühbirnen der Beleuchtungsabschnitte in Übereinstimmung mit dem Öffnen und Schließen einer Fahrzeugtür eingeschaltet und ausgeschaltet. In den letzten Jahren wurde diese Fahrzeugraumbeleuchtungslampe in vielen Fahrzeugen verwendet, die nicht nur einen Lichtemissionsbetriebsmodus für das Einschalten und Ausschalten der Glühbirnen der beiden Beleuchtungsabschnitte hat, sondern auch einen Lichtemissionsbetriebsmodus (das heißt, einen Türöffnen/Türschließenmodus) zum Einschalten und Ausschalten der Glühbirnen der beiden Beleuchtungsabschnitte in Übereinstimmung mit dem Öffnen und Schließen der Fahrzeugtür hat.

Ein Kabelbaum mit drei Leitungsdrähten, der einen Batteriedraht, einen Erdungsdraht und einen Moduswechsel-Genehmigungsdraht hat, wird in einer Verdrahtungsschaltung des vorstehenden, zweiten Beispiels der Fahrzeugraumbeleuchtungslampe verwendet. In jedem der beiden Beleuchtungsabschnitte sind ein Glühbirnenanschluss und ein Batterieanschluss elektrisch mit dem Batteriedraht bzw. dem Erdungsdraht verbunden und ein Genehmigungsanschluss ist mit dem Genehmigungsdraht verbunden. Zudem sind in dem Modusänderungsschalter zwei Genehmigungsschalteranschlüsse entsprechend mit zwei elektrisch getrennten Endabschnitten des Abschnitts des Genehmigungsdrahtes verbunden, die durch Pressen bzw. Stanzen oder Ähnlichem getrennt sind. Durch Schalten dieses Modusänderungsschalters können die getrennten Drahtabschnitte des Genehmigungsdrahtes elektrisch miteinander verbunden oder voneinander getrennt werden.

In diesem Schaltungsaufbau muss der Modusänderungsschalter zum Ändern des Lichtemissionsbetriebsmodus der Beleuchtungsabschnitte durch elektrisches Verbinden oder Trennen der getrennten Drahtabschnitte des Genehmigungsdrahtes näher zu einer Gleichstromquelle für den Kabelbaum angeordnet sein. Der Kabelbaum ist deshalb mit dem Modusänderungsschalter und den beiden Beleuchtungsabschnitten in dieser Reihenfolge von der Stromversorgung aus verbunden.

In diesem Verdrahtungsaufbau ist die Reihenfolge der Anordnung der beiden Beleuchtungsabschnitte und des Modusänderungsschalters an dem Gehäuse (das heißt, ein Beleuchtungsabschnitt, der Modusänderungsschalter und der andere Beleuchtungsabschnitt sind in dieser Reihenfolge an dem Gehäuse angeordnet) unterschiedlich zu der Reihenfolge der Verbindung des Kabelbaums mit den beiden Beleuchtungsabschnitten und dem Modusänderungsschalter. Die Verdrahtung muss deshalb über eine weite Entfernung gemäß der Anordnung der Beleuchtungsabschnitte und des Modusänderungsschalters installiert werden.

Im Ergebnis wird die Installation der Verdrahtung und auch eine Haltestruktur des Gehäuses kompliziert und der Zusammenbau ist deshalb mühsam und darüber hinaus hat die Verdrahtung eine größere Länge derart, dass die Kosten ansteigen.

Des weiteren gibt es einen Fahrzeugtyp, der nicht nur mit dieser Fahrzeugraumbeleuchtungslampe (das heißt, einer so genannten Kartenlampe) ausgestattet ist, sondern auch mit einer Fahrzeugraumbeleuchtungslampe (einer sogenannten Personenlampe) zum Beleuchten eines Rücksitzes oder anderer des Fahrzeugs ausgestattet ist. In dieser Beleuchtungslampe sind eine Verdrahtungsschaltung für die Kartenlampe und eine Verdrahtungsschaltung für die Personenlampe voneinander getrennt und deshalb ist es notwendig, separate Türöffnung/Türschließ-Modusgenehmigungsdrähte bereitzustellen, weshalb es wiederum erfoderlich ist, eine Verdrahtung mit unterschiedlichen Schaltungen bzw. Kreisen bereitzustellen. Ähnlich müssen zwei Modusänderungsschalter vorgesehen werden, sodass der Aufbau kompliziert wird.

In der vorstehenden Fahrzeugraumbeleuchtungslampe nimmt deshalb die Anzahl und die Länge des Kabelbaums zu und auch die Anzahl der Schalter nimmt zu und deshalb wird die Installation des Kabelbaums und der Haltestruktur aufwendiger und der Zusammenbaubetrieb wird mühsamer und zudem haben sich die Kosten erhöht.

Aus der DE 100 65 541 C2 ist eine Beleuchtungsvorrichtung mit einem Kabelbaum und einem Modusänderungsschalter bekannt.

Die DE 100 61 866 C2 offenbart eine Beleuchtungsvorrichtung, die an einem Fahrzeughimmel eines Fahrzeugs montierbar ist und die ein Gehäuse, eine flexible Leiterplatte und einen Betriebsartenschalter aufweist, der in verschiedene Betriebsarten schaltbar ist.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Beleuchtungsvorrichtung zu schaffen, die mit geringen Kosten herstellbar ist und einfach zu montieren ist.

Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.

Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.

Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird eine Beleuchtungsvorrichtung bereitgestellt, die aufweist:

einen Beleuchtungsabschnitt;

einen Modusänderungsschalter zum Ändern eines Lichtemissionsbetriebsmodus des Beleuchtungsabschnitts; und

einen Kabelbaum, der einen ersten Leiter, einen zweiten Leiter,

einen dritten Leiter und einen vierten Leiter enthält, die elektrisch voneinander isoliert sind;

worin der Beleuchtungsabschnitt und der Modusänderungsschalter elektrisch mit dem Kabelbaum verbunden sind;

worin der Modusänderungsschalter elektrisch mit dem zweiten Leiter und dem vierten Leiter verbunden ist und zwischen einem kurzgeschlossenen Zustand, in dem der zweite Leiter und der vierte Leiter elektrisch miteinander verbunden sind, und einem geöffneten Zustand, in dem der zweite Leiter und der vierte Leiter elektrisch voneinander getrennt sind, geschaltet werden kann; und worin der Beleuchtungsabschnitt aufweist:

einen Schalter, der einen ersten elektrischen Kontakt, einen zweiten elektrischen Kontakt, einen dritten elektrischen Kontakt und ein elektrisches Kontaktteil enthält, das zwischen einer ersten Position, in der das elektrische Kontaktteil in Kontakt mit dem ersten Kontakt und dem zweiten Kontakt angeordnet ist, um den ersten elektrischen Kontakt und den zweiten elektrischen Kontakt miteinander elektrisch zu verbinden, und außer Kontakt mit dem dritten elektrischen Kontakt angeordnet ist, und einer zweiten Position bewegbar ist, in der das elektrische Kontaktteil in Kontakt mit dem zweiten elektrischen Kontakt und dem dritten elektrischen Kontakt angeordnet ist, um den zweiten elektrischen Kontakt und den dritten elektrischen Kontakt miteinander elektrisch zu verbinden, und außer Kontakt mit dem ersten elektrischen Kontakt angeordnet ist;

eine Lichtquelle, die einen ersten elektrischen Kontakt und einen zweiten elektrischen Kontakt enthält, der elektrisch mit dem zweiten elektrischen Kontakt des Schalters verbunden ist;

einen ersten elektrischen Anschluss, der elektrisch mit dem ersten elektrischen Kontakt der Lichtquelle und dem ersten Leiter verbunden ist;

einen zweiten elektrischen Anschluss, der elektrisch mit dem dritten elektrischen Kontakt des Schalters und dem vierten Leiter verbunden ist und elektrisch mit dem zweiten elektrischen Kontakt der Lichtquelle verbunden werden kann, wenn das elektrische Kontaktteil des Schalters in die zweite Position gebracht wird; und einen dritten Anschluss, der elektrisch mit dem ersten elektrischen Kontakt des Schalters und dem dritten Leiter verbunden ist.

In dieser Beleuchtungsvorrichtung ist der vierte Leiter vorgesehen und mit diesem Aufbau können der Beleuchtungsabschnitt und der Modusänderungsschalter derart an dem Kabelbaum angeordnet werden, ohne dass der zweite Leiter abgeschnitten oder getrennt werden muss. Die Installation des Kabelbaums kann somit vereinfacht werden und der Zusammenbaubetrieb kann einfacher bewirkt werden und zudem können die Kosten reduziert werden.

In dieser Beleuchtungsvorrichtung ist bevorzugt eine Potentialdifferenz zwischen dem ersten Leiter und dem dritten Leiter vorhanden und, wenn der Modusänderungsschalter in dem kurzgeschlossenen Zustand ist und das elektrische Kontaktteil des Schalters des Beleuchtungsabschnitts in der zweiten Position derart angeordnet ist, dass die Lichtquelle des Beleuchtungsabschnitts erregt wird bzw. leuchtet, das Potential des zweiten Leiters im Allgemeinen das Gleiche wie das Potential des dritten Leiters ist.

In dieser Beleuchtungsvorrichtung ist, wenn der Modusänderungsschalter in einem geöffneten Zustand ist und sich das elektrische Kontaktteil des Schalters des Beleuchtungsabschnitts in der ersten Position befindet, der vierte Leiter bevorzugt in einem elektrisch schwebenden bzw. potentialfreien Zustand.

In dem Fall, in dem die Beleuchtungsvorrichtung der Erfindung eine Fahrzeugraumbeleuchtungslampe ist, die dafür ausgelegt ist, innerhalb des Fahrzeugraumes eines Fahrzeugs vorgesehen zu werden, wird dies bevorzugt, da die vorstehenden, ausgezeichneten Effekte und Vorteile erreicht werden.

In der vorliegenden Erfindung können die Anzahl der Kabelbäume, die Länge des Kabelbaums und die Anzahl der Schalter reduziert werden und deshalb kann die Installation des Kabelbaums vereinfacht werden und der Zusammenbau kann leichter bewirkt werden und die Kosten können deshalb reduziert werden.

Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigen:

1 eine perspektivische Explosionsansicht einer bevorzugten Ausführungsform einer Beleuchtungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung, die schräg von der Unterseite innerhalb eines Fahrzeugraumes bzw. Fahrzeugabteils gesehen ist;

2 eine perspektivische Explosionsansicht der Beleuchtungsvorrichtung, wenn sie von der Oberseite her schräg gesehen wird;

3 eine perspektivische Ansicht der Beleuchtungsvorrichtung in ihrem zusammengebauten Zustand, wenn sie schräg von der Oberseite her betrachtet wird;

4 eine perspektivische Explosionsansicht eines Beleuchtungsabschnitts, der einen Funktionsabschnitt der Beleuchtungsvorrichtung ausbildet;

5 ein Verdrahtungsschaltungsdiagramm, das einen Schaltungsaufbau der Beleuchtungsvorrichtung zeigt;

6 ein Verdrahtungsschaltungsdiagramm, das einen Schaltungsaufbau eines Vergleichsbeispiels für die Beleuchtungsvorrichtung zeigt;

7 eine perspektivische Explosionsansicht eines Vergleichsbeispiels für die Beleuchtungsvorrichtung, wenn sie schräg von der Oberseite her betrachtet wird;

8 eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel eines Flachbandkabels zeigt;

9 ein Verdrahtungsschaltungsdiagramm, das einen Schaltungsaufbau eines angewandten Beispiels der Ausführungsform der Beleuchtungsvorrichtung der Erfindung zeigt;

10 ein Verdrahtungsschaltungsdiagramm, das einen Schaltungsaufbau eines modifizierten Beispiels des angewandten Beispiels der 9 zeigt und das eine Kartenlampe vom Dreilampentyp enthält.

Eine bevorzugte Ausführungsform einer Beleuchtungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend in bezug auf 1 bis 10 beschrieben. Die Ausführungsform der Erfindung, die hier beschrieben wird, bezieht sich auf eine Fahrzeugraumbeleuchtungslampe, die innerhalb eines Raumes eines Fahrzeugs vorgesehen ist, und genauer auf eine einzelne Kartenlampe, die zwei Beleuchtungsabschnitte für die jeweilige Beleuchtung des Fahrersitzes und des Mitfahrersitzes bzw. Beifahrersitzes hat. Zudem wird eine Kombination aus der Kartenlampe und eine Vielzahl von Personenlampen für die Beleuchtung eines Rücksitzes und anderer als ein angewandtes Beispiel unter Verwendung des Vorteils der Erfindung beschrieben.

Zuerst wird der Aufbau der Kartenlampe beschrieben. 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht der Kartenlampe, wie sie schräg von der Unterseite innerhalb des Fahrzeugraumes gesehen wird. 2 ist eine perspektivische Explosionsansicht der Kartenlampe, wenn sie schräg von der Oberseite her betrachtet wird. 3 ist eine perspektivische Ansicht der Kartenlampe in ihrem zusammengebauten Zustand, wie rechtwinklig von der Oberseite her zu sehen ist und 4 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines Beleuchtungsabschnitts, der einen Funktionsabschnitt der Kartenlampe ausbildet.

Wie in 1 bis 3 gezeigt ist, weist die Kartenlampe 10 einen Design-Abschnitt 20 bzw. Gehäuseabschnitt zum Anbringen in einer Öffnung 12, die in einer Deckenplatte (Innenwand) 11 eines Himmels des Fahrzeugraumes ausgebildet ist, und einen Funktionsabschnitt 30 auf, der durch den Design-Abschnitt 20 gestützt wird und auf einer Rückseite der Deckenplatte 11 angeordnet ist.

Der Funktionsabschnitt 30 umfasst zwei Beleuchtungsabschnitte 30a und einen Modusänderungsschalter 33. Die Beleuchtungsabschnitte 30a und der Modusänderungsschalter 33 sind elektrisch mit einem Spannungsversorgung-Kabelbaum W/H verbunden, der mit einer Batterie (Gleichstromquelle) (nicht gezeigt) oder einer Gleichstromeinheit (nicht gezeigt) zum Wandeln einer Spannung der Batterie elektrisch verbunden ist.

Jeder der Beleuchtungsabschnitte 30a enthält eine Glühbirne (Lichtquelle) 31 und einen Schalter 32 vom Drüchktyp zum Zuführen von elektrischer Energie von dem Kabelbaum W/H zu der Glühbirne 31 und zum Unterbrechen der Zuführung dieser elektrischen Energie (das heißt, zum Zuführen und Unterbrechen elektrischer Energie bzw. Stroms). Andererseits ist der Modusänderungsschalter 33 dafür ausgelegt, einen Lichtemissionsbetriebsmodus (genauer einen Türöffnen/Türschließmodus in Übereinstimmung mit dem Öffnen/Schließen einer Tür) der Glühbirnen 31 der beiden Beleuchtungsabschnitte 30a zu schalten.

Der Auslegungsabschnitt 20 umfasst ein Gehäuse 21 und Linsen 22, die aus einem transparenten und durchlässigen Kunststoff hergestellt sind. Ein Schaltknopf 23 ist an einem Endabschnitt der Linsen 22 vorgesehen und kann nach oben und nach unten bewegt werden. Der Schalter 32 des Beleuchtungsabschnitts 30a kann eingeschaltet und ausgeschaltet werden, wenn der Insasse des Fahrzeugs den Schalterknopf 23 drückt.

Die Kartenlampe 10, die in 1 bis 3 gezeigt ist, hat ein Paar von Linsen 22, die zum Beispiel für den rechten bzw. den linken Sitz vorgesehen sind.

Ein Daumenstück 24 für einen Gleitschalter bzw. Schiebeschalter ist gleitbar bzw. beweglich zwischen den beiden Linsen 22 vorgesehen und ein Daumenstück 34 des Gleitschalters des Modusänderungsschalters 33 (der an dem Funktionsabschnitt 30derart vorgesehen ist, dass der Lichtemissionsbetriebsmodus jeder der beiden Beleuchtungsabschnitte 30a geändert werden kann) kann durch das Daumenstück 24 betätigt werden.

Haltevorsprünge 21a zum Anbringen des Gehäuses 21 an der Deckenplatte 11 sind an einer Außenoberfläche des Gehäuses 21 ausgebildet. Wie in 2 gezeigt ist, sind Beleuchtungsanbringungsabschnitte 25, die jeweils der rechten Linse bzw. der linken Linse 22 entsprechen, innerhalb des Gehäuses 21 ausgebildet und die Beleuchtungsabschnitte 30a können jeweils in diesen Beleuchtungsanbringungsabschnitten 25 angebracht werden. Ein Schalteranbringungsabschnitt 26, in dem der Modusänderungsschalter 33 angebracht werden kann, ist zwischen den beiden Beleuchtungsanbringungsabschnitten 25 ausgebildet.

Wenn die beiden Beleuchtungsabschnitte 30a jeweils in den rechten bzw. linken Beleuchtungsanbringungsabschnitt 25 des Auslegungsabschnitts 20 angebracht sind, ist jeder Beleuchtungsabschnitt 30a derart angeordnet, dass sich die Glühbirne 31 davon in der Nähe einer rückseitigen Oberfläche der entsprechenden Linse 22 befindet, und auch ein freies Ende eines Drückabschnitts 32a des Schalters 32 ist in der Nachbarschaft zu oder in Kontakt mit einer rückseitigen Oberfläche des entsprechenden Schalters 23 angeordnet.

Wenn der Modusänderungsschalter 33 in den Schalteranbringungsabschnitt 26 angebracht ist, kann sich das Daumenstück 34 des Modusänderungsschalters zusammen mit dem Daumenstück 24 des Gleitschalters bewegen. Wenn der Insasse des Fahrzeugraumes das Gleitschalterdaumenstück 24 bewegt, das an der Innenseite des Fahrzeugraumes freiliegt, wird das Daumenstück 34 des Modusänderungsschalters 33 bewegt, um den Lichtemissionsbetriebsmodus zu schalten, und wenn dies getan wird, kann der Modus ausgewählt werden, in dem die Glühbirnen 31 in Übereinstimmung mit dem Öffnen der Fahrzeugtür eingeschaltet werden oder in dem die Glühbirnen 31 in Übereinstimmung mit dem Schließen der Fahrzeugtür ausgeschaltet werden. Um den Schaltbetrieb durch den Modusänderungsschalter 33 effektiv oder ineffektiv zu machen, werden die Schalter 32 der Beleuchtungsabschnitte 30a betätigt. Um die Glühbirnen 31 in einem Leuchtzustand zu halten, werden auch die Schalter 32 der Beleuchtungsabschnitte 30a betrieben bzw. betätigt.

Wie in 4 gezeigt ist, enthält jeder der Beleuchtungsabschnitte 30a einen Aufnahmeabschnitt 35 (zum Aufnehmen des Schalters 32), der an einem Endabschnitt eines Körpers davon ausgebildet ist, und Führungsschienen 36 zum Führen des Schalters 32 in den Aufnahmeabschnitt 35 und zum Befestigen des Schalters 32 in einer vorgegebenen Position innerhalb des Aufnahmeabschnitts 35.

Der Beleuchtungsabschnitt 30a hat einen Sockel 38, der an dem anderen Ende des Körpers davon ausgebildet ist. Die Glühbirne 31 ist loslösbar in diesem Sockel 38 befestigt. Wenn die Glühbirne 31 ausfällt (zum Beispiel, wenn ein Heizdraht der Glühbirne 31 unterbrochen ist), kann die Glühbirne 31 leicht durch eine neue ausgetauscht werden.

Ein Installationsdurchlassweg 39 ist in jedem Beleuchtungsabschnitt 30a ausgebildet und erstreckt sich entlang einem Zentralabschnitt davon. Eine Vielzahl von Druckkontaktmessern 41 von Durchstichanschlüssen, die einen Glühbirnenanschluss (erster elektrischer Anschluss) VT, einen Genehmigungsanschluss (zweiter elektrischer Anschluss) CT und einen Schaltanschluss (dritter elektrischer Anschluss) ST ausbilden, sind innerhalb des Installationsdurchgangsweges 39 angeordnet.

Der Kabelbaum W/H, der vier Drähte 42 bzw. Leitungen hat (die elektrisch voneinander isoliert sind), ist entlang des Installationsdurchgangsweges 39 installiert und die Drähte 42 sind geeignet gegen die Druckkontaktiermesser 41 gepresst. Bei dieser Ausführung sind von dem Batteriedraht (erster Leiter) B, einem Genehmigungsdraht (zweiter Leiter) C, einem Erdungsdraht (dritter Leiter) G und einem Bypassdraht (vierter Leiter) P der Drähte 42 der Batteriedraht B, der Erdungsdraht G und der Bypassdraht P mit dem Schalter 32 des Beleuchtungsabschnitts 30a verbunden und deshalb kann elektrische Energie bzw. Strom dem Beleuchtungsabschnitt 30a zugeführt werden. Eine Zugentlastungsabdeckung 43 ist an dem Körper des Beleuchtungsabschnitts 30a von der oberen Seite des Kabelbaums W/H her angebracht, der elektrisch mit den Druckkontaktmessern 41 verbunden ist, und ist in diesen Körper eingesetzt. Diese Zugentlastungsabdeckung 43 verhindert, dass die Drähte 42 aus dem Eingriff mit den jeweiligen Druckkontaktmessern 41 beim Anlegen einer Zugkraft an den Kabelbaum W/H gebracht werden. Der Kabelbaum W/H umfasst ein Bündel aus vier Drähten 42, die die Leiter enthalten (das heißt, den Batteriedraht B, den Genehmigungsdraht C, den Erdungsdraht G oder den Bypassdraht P) und jeder der Drähte 42 hat ein elektrisch isolierendes Material, z.B. einen elektrisch isolierenden Kunststoff, einen elektrisch isolierenden Gummi (Silikongummi) oder Ähnliches, der eine äußere periphere Oberfläche bzw. Mantelfläche des entsprechenden Leiters abdeckt.

Als nächstes wird der Schaltungsaufbau der Kartenlampe 10 beschrieben. 5 ist ein Verdrahtungsschaltungsdiagramm, das den Schaltungsaufbau der Kartenlampe 10 zeigt.

Wie in 5 gezeigt ist, enthält der Schalter 32 jedes Beleuchtungsabschnitts 30a einen ersten, elektrischen Kontakt 32b, einen zweiten, elektrischen Kontakt 32c, einen dritten, elektrischen Kontakt 32d und ein elektrisches Kontaktteil 32f, das durch Drücken des Drückabschnitts 32a zwischen einer ersten Position (in 5 gezeigt), in der sich das elektrische Kontaktteil 32f in Kontakt mit dem ersten elektrischen Kontakt 32b und dem zweiten elektrischen Kontakt 32c befindet, um die beiden Kontakte 32b und 32c miteinander zu verbinden, und sich außer Kontakt mit dem dritten elektrischen Kontakt 32d befindet, und einer zweiten Position bewegt werden kann, in der das elektrische Kontaktteil 32f in Kontakt mit dem zweiten elektrischen Kontakt 32c und dem dritten elektrischen Kontakt 32d angeordnet ist, um die beiden Kontakte 32c und 32d miteinander zu verbinden, und außer Kontakt mit dem ersten elektrischen Kontakt 32b angeordnet ist.

Wie in 5 gezeigt ist, enthält Glühbirne 31 jedes Beleuchtungsabschnitts 30a einen ersten elektrischen Kontakt 31a und einen zweiten elektrischen Kontakt 31b, die elektrisch mit dem zweiten elektrischen Kontakt 32c des Schalters 32 verbunden sind.

Wie in 5 gezeigt ist, enthält jeder Beleuchtungsabschnitt 30a den Glühbirnenanschluss VT, der elektrisch mit dem ersten elektrischen Kontakt 31a der Glühbirne 31 und dem Batteriedraht B verbunden ist, den Genehmigungsanschluss CT, der elektrisch mit dem dritten elektrischen Kontakt 32d des Schalters 32 und dem Bypassdraht P verbunden ist und der elektrisch mit dem zweiten elektrischen Kontakt 31b der Glühbirne 31 verbunden werden kann, wenn das elektrische Kontaktteil 32f des Schalters 32 in die zweite Position gebracht wird, und den Schaltanschluss ST, der elektrisch mit dem ersten elektrischen Kontakt 32b des Schalters 32 und dem Erdungsdraht G verbunden ist.

Der Modusänderungsschalter 33 enthält zwei Genehmigungsschalteranschlüsse CST, wobei einer der Genehmigungsschaltanschlüsse CST elektrisch mit dem Genehmigungsdraht C verbunden ist, während der andere Genehmigungsschaltanschluss CST elektrisch mit dem Bypassdraht P verbunden ist. Der Modusänderungsschalter 33 enthält auch als einen Schaltabschnitt einen ersten elektrischen Kontakt 33a, einen zweiten elektrischen Kontakt 33b und ein elektrisches Kontaktteil 33c. Der Modusänderungsschalter 33 kann zwischen dem kurzgeschlossenen Zustand, in dem der Genehmigungsdraht C und der Bypassdraht P elektrisch miteinander verbunden sind, und einen geöffneten Zustand geschaltet werden, in dem der Genehmigungsdraht C und der Bypassdraht P elektrisch voneinander getrennt sind.

Es gibt eine vorgegebene Potenzialdifferenz zwischen dem Batteriedraht B und dem Erdungsdraht G, um elektrische Energie bzw. Strom der Glühbirne 31 derart zuführen zu können, dass die Glühbirne 31 mit einer vorgegebenen Helligkeit leuchten kann. In dieser Ausführungsform ist der Batteriedraht B elektrisch mit einem positiven (+) Ausgangsanschluss der Gleichstromquelle verbunden, während der Erdungsdraht G elektrisch mit dem negativen (–) Ausgangsanschluss der Gleichstromquelle verbunden ist.

Wenn der Modusänderungsschalter 33 in dem kurzgeschlossenen Zustand ist und das elektrische Kontaktteil 32f des Schalters 32 des mindestens einen Beleuchtungsabschnitts 30a in der zweiten Position derart angeordnet ist, dass die Glühbirne 31 des Beleuchtungsabschnitts 30a leuchtet, ist das Potential des Genehmigungsdrahtes C im Allgemeinen das Gleiche wie das Potential des Erdungsdrahtes G. Genauer ist das Potential des Genehmigungsdrahtes C zu dieser Zeit etwas höher oder niedriger als das Potential des Erdungsdrahtes G. Kurz gesagt muss der Genehmigungsdraht C nur diese Potenzialdifferenz mit Bezug auf den Batteriedraht B haben, um elektrische Energie der Glühbirne 31 zuführen zu können, damit diese mit der vorgegebenen Helligkeit leuchten kann.

Wenn der Modusänderungsschalter 33 in dem geöffneten Zustand ist und die elektrischen Kontaktteile 32f der Schalter 32 der beiden Beleuchtungsabschnitte 30a in ihren jeweiligen ersten Positionen sind, ist der Bypassdraht P in einem elektrisch potentialfreien bzw. schwimmenden Zustand oder Floating-Zustand.

In der Kartenlampe 10 dieses Schaltungsaufbaus fließt, wenn der Schalter 32 des Beleuchtungsabschnitts 30a auf das Drücken seines Drückabschnitts 32a eingeschaltet wird, durch den Schaltknopf 23 des Auslegungsabschnitts 20, elektrischer Strom zu der Glühbirne 31 über den Schalter 32 derart, dass diese Glühbirne 31 leuchtet. Wenn der Drückabschnitt 32a wieder gedrückt wird, um den Schalter 32 auszuschalten, wird die Zuführung des elektrischen Stroms zu der Glühbirne 31 derart unterbrochen, dass die Glühbirne 31 ausgeschaltet wird.

Wenn der Modusänderungsschalter 33 in den Türöffnen/Türschließmodus (angezeigt durch "TÜR" in 5) durch Betätigen seines Daumenstücks 34 über das Gleitschaltdaumenstück 24 geschaltet wird, werden der Genehmigungsdraht C und der Bypassdraht P elektrisch miteinander über diesen Modusänderungsschalter 33 (5 zeigt diesen Zustand) verbunden.

In diesem Zustand ist zum Beispiel, wenn die Tür geöffnet ist, jede Glühbirne 31 elektrisch mit dem Genehmigungsdraht C über den Modusänderungsschalter 33, dem Bypassdraht P und dem Schalter 32 des Beleuchtungsabschnitts 30a derart verbunden, dass elektrischer Strom zu dieser Glühbirne 31 fließt, um diese zu erregen.

Diese Kartenlampe 10 hat den vorstehenden Schaltungsaufbau, in dem der Bypassdraht P vorgesehen ist, und mit diesem Aufbau kann erreicht werden, wenn die beiden Beleuchtungsabschnitte 30a und der Modusänderungsschalter 33 an dem Gehäuse 21 angebracht sind, dass die Reihenfolge der Anordnung dieser Abschnitte (das heißt, die Reihenfolge der Anordnung eines Beleuchtungsabschnitts 30a, des Modusänderungsschalters 33 und des anderen Beleuchtungsabschnitts 30a) mit der Reihenfolge der Verbindung der beiden Beleuchtungsabschnitte 30a und des Modusänderungsschalters 33 mit dem Kabelbaum W/H übereinstimmt. Der Kabelbaum W/H kann deshalb in der Länge reduziert werden und die Länge der Installation des Kabelbaums W/H kann auf ein Minimum reduziert werden.

Nachfolgend wird der Fall, in dem eine Kartenlampe ohne die Verwendung des Bypassdrahtes P aufgebaut ist, in Bezug auf 6 und 7 beschrieben. 6 ist ein Verdrahtungsschaltungsdiagramm, das einen Schaltungsaufbau eines Vergleichsbeispiels 100 für die Kartenlampe 10 zeigt, und 7 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Vergleichsbeispiels 100 für die Kartenlampe 10, wie schräg von der oberen Seite her zu sehen ist. In 6 und 7 sind ähnliche Abschnitte zu jenen der vorstehenden Kartenlampe 10 mit identischen Bezugszeichen angegeben und eine Erläuterung davon wird deshalb vereinfacht oder gar weggelassen.

Wie in 6 gezeigt ist, wird in diesem Vergleichsbeispiel 100 für die Kartenlampe 10 ein Kabelbaum W/Hs verwendet, der einen Batteriedraht B, einen Erdungsdraht G und einen Genehmigungsdraht C hat, und an jedem der Beleuchtungsabschnitte 101 ist ein Glühbirnenanschluss VT mit dem Batteriedraht B verbunden, ist ein Schaltanschluss ST mit dem Erdungsdraht G verbunden und ist ein Genehmigungsanschluss CT mit dem Genehmigungsdraht C verbunden. Zudem sind in einem Modusänderungsschalter 103 zwei Genehmigungsschaltanschlüsse CST mit zwei elektrisch getrennten Endabschnitten des Abschnitts des Genehmigungsdrahtes C entsprechend verbunden, die bzw. der durch Stanzen bzw. Pressen oder Ähnlichem unterbrochen ist. Durch Schalten dieses Modusänderungsschalters 103 können die getrennten Drahtabschnitte des Genehmigungsdrahtes C elektrisch miteinander verbunden werden oder voneinander getrennt werden.

In diesem Schaltungsaufbau muss jedoch der Modusänderungsschalter 103 zum Ändern des Lichtemissionsbetriebsmodus der Beleuchtungsabschnitte 101 durch elektrisches Verbinden oder Trennen der getrennten Drahtabschnitte des Genehmigungsdrahtes C näher an der Gleichstromquelle für den Kabelbaum W/Hs angeordnet sein. Der Kabelbaum W/Hs ist deshalb mit dem Modusänderungsschalter 103 und den beiden Beleuchtungsabschnitten 101 in dieser Reihenfolge von der Spannungsversorgung aus verbunden.

In diesem Verdrahtungsaufbau ist die Reihenfolge der Anordnung der beiden Beleuchtungsabschnitte 101 und des Modusänderungsschalters 103 an ein Gehäuse 21 (das heißt, ein Beleuchtungsabschnitt 101, der Modusänderungsschalter 103 und der andere Beleuchtungsabschnitt 101 sind in dieser Reihenfolge an dem Gehäuse 21 angebracht) unterschiedlich zu der Reihenfolge der Verbindung des Kabelbaums W/Hs mit den beiden Beleuchtungsabschnitten 101 und dem Modusänderungsschalter 103. Der Kabelbaum W/Hs muss deshalb über eine lange Entfernung in Übereinstimmung mit der Anordnung der Beleuchtungsabschnitte 101 und des Modusänderungsschalters 103 installiert werden.

Die Reihenfolge der Anordnung der Beleuchtungsabschnitte 101 und des Modusänderungsschalters 103 an dem Gehäuse 21 ist nämlich unterschiedlich zu der Reihenfolge der Verbindung der Beleuchtungsabschnitte 101 und des Modusänderungsschalters 103 mit dem Kabelbaum W/Hs. In Übereinstimmung mit der Anordnung der Beleuchtungsabschnitte 101 und des Modusänderungsschalters 103 muss deshalb der Kabelbaum W/Hs derart installiert sein, dass er den halben Weg zurückgebogen oder zurückgefaltet ist.

Im Ergebnis wird die Installation des Kabelbaums W/Hs als auch die Haltestruktur des Gehäuses 21 kompliziert und deshalb ist der Zusammenbaubetrieb mühsam und darüber hinaus hat der Kabelbaum W/Hs eine erhöhte Länge derart, dass die Kosten ansteigen.

Andererseits ist in der Kartenlampe 10 der Bypassdraht P vorgesehen und mit diesem Aufbau kann der Modusänderungsschalter 33 an dem Kabelbaum W/Hs zwischen den beiden Beleuchtungsabschnitten 30a, wie in 1 bis 3 gezeigt ist, angeordnet werden. Wenn die beiden Beleuchtungsabschnitte 30a und der Modusänderungsschalter 33 an dem Gehäuse 21 angebracht ist, kann erreicht werden, dass die Reihenfolge der Anordnung dieser Abschnitte (das heißt, die Reihenfolge der Anordnung eines Beleuchtungsabschnitts 30a, des Modusänderungsschalters 33 und des anderen Beleuchtungsabschnitts 30a) mit der Reihenfolge der Verbindung der beiden Beleuchtungsabschnitte 30a und des Modusänderungsschalters 33 mit dem Kabelbaum W/H übereinstimmt. Die Installation des Kabelbaums W/H kann deshalb ziemlich vereinfacht werden, da es nicht notwendig ist, dass er auf halbem Wege bzw. in der Mitte zurückgebogen werden muss, und deshalb kann der Kabelbaum W/H in der Länge reduziert werden. Die Installation des Kabelbaums W/H kann leicht bewirkt werden und darüber hinaus kann die Haltestruktur des Gehäuses 21 vereinfacht werden. Die Installation des Kabelbaums kann deshalb vereinfacht werden, der Zusammenbau kann leicht bewirkt werden und die Kosten können reduziert werden. Und darüber hinaus muss der Genehmigungsdraht C nicht in der Hälfte bzw. Mitte durch Stanzen, Pressen oder Ähnlichem abgeschnitten oder unterbrochen werden.

Der Bypassdraht P muss nur an dem Funktionsabschnitt 30 vorgesehen sein.

Anstelle des zuvor erwähnten Kabelbaums W/H, der die Drähte 42 aufweist, kann ein Flachbandkabel verwendet werden, das einstückig aus einem elektrisch isolierenden Material, zum Beispiel einem elektrisch isolierenden Kunststoff, einem elektrisch isolierenden Gummi (Silikongummi) oder Ähnlichen, derart ausgeformt wird, dass ein Batteriedraht P, ein Genehmigungsdraht C, ein Erdungsdraht G und ein Bypassdraht P parallel zueinander in beabstandeter Beziehung angeordnet sind. Unter Verwendung dieses Flachbandkabels, kann der Betrieb der Installation der Verdrahtung an der Kartenlampe 10 vereinfacht werden und deshalb kann der Zusammenbau der Kartenlampe 10 einfacher bewirkt werden.

Ein Beispiel dieses Flachbandkabels ist in 8 gezeigt. In diesem flexiblen Flachbandkabel FFC sind Drähte 42a bzw. Leitungen oder Adern durch verdünnte Abschnitte (Abschnitte mit reduzierter Dicke) 44 miteinander verbunden. Schlitze 45 sind durch die verdünnten Abschnitte ausgebildet und wenn das flexible Flachkabel FFC gegen die Vielzahl von Druckkontaktmessern 41 der Durchstichanschlüsse des Beleuchtungsabschnitts 30a gedrückt wird, können Unterteilungswände (die an dem Körper des Beleuchtungsabschnitts 30a ausgebildet sind und sich zwischen den Reihen der Druckkontaktmesser 41 befinden) durch die Schlitze 45 austreten (das heißt durchgehen).

Weiteres Beispiel

Die Kartenlampe 10, die die beiden Beleuchtungsabschnitte für die jeweilige Beleuchtung des Fahrersitzes und des Insassensitzes bzw. Beifahrersitzes enthält, wurde vorstehend als bevorzugte Ausführungsform der Beleuchtungsvorrichtung der Erfindung beschrieben. Nachfolgend wird eine Kombination der Kartenlampe 10 und einer Vielzahl von Personenlampen zum Beleuchten eines Rücksitzes und weiterer als ein angewandtes Beispiel, das den Vorteil der Kartenlampe 10 verwendet, mit Bezug auf 9 beschrieben. 9 ist ein Verdrahtungsschaltungsdiagramm, das einen Schaltungsaufbau eines angewandten Beispiels der Ausführungsform der Beleuchtungsvorrichtung der Erfindung zeigt. In 9 sind ähnliche oder gleiche Abschnitte zu jenen der vorstehenden Kartenlampe 10 durch identische Bezugszeichen jeweils bezeichnet und eine Erläuterung davon kann deshalb hier vereinfacht oder weggelassen werden.

Wie in 9 gezeigt ist, weist das angewandte Beispiel der Ausführungsform der Beleuchtungsvorrichtung der Erfindung die Kartenlampe 10 als einen ersten Lampenabschnitt und die Personenlampen 50 als zweite Lampenabschnitte auf. Wie die Kartenlampe 10 enthält jede der Personenlampen 50 eine Glühbirne 51 und einen Beleuchtungsabschnitt 50a, der einen Schalter 52 hat. Die Personenlampe 50 enthält weiterhin ein Gehäuse (nicht gezeigt) (das den Beleuchtungsabschnitt 50a hält und an einer Innenwand innerhalb eines Fahrzeugraumes befestigt werden kann) und eine Linse (nicht gezeigt), die den Beleuchtungsabschnitt 50a abdeckt.

Die Personenlampen 50 bzw. persönlichen Lampen sind elektrisch mit einem Kabelbaum W/H, der mit der Kartenlampe 10 verbunden ist, derart verbunden, dass diese Personenlampen 50 in einer Reihe an dem Kabelbaum W/H angeordnet sind.

In dem angewandten Beispiel von 9, das die Kartenlampe 10 und die Personenlampen 50 enthält, fließt, wenn der Schalter 52 des Beleuchtungsabschnitts 50a gedrückt wird, damit er eingeschaltet wird, elektrischer Strom zu der Glühbirne 51 über den Schalter 52 derart, dass diese Glühbirne 51 erregt wird bzw. leuchtet. Wenn der Schalter 52 wieder gedrückt wird, um ihn auszuschalten, wird die Zuführung des elektrischen Stroms zu der Glühbirne 51 unterbrochen derart, dass die Glühbirne 51 ausgeschaltet wird.

Wenn ein Modusänderungsschalter 33 der Kartenlampe 10 in einen Türöffnen/Türschließmodus durch Betätigen eines Daumenstücks 34 des Modusänderungsschalters 33 geschaltet wird, werden ein Genehmigungsdraht C und ein Bypassdraht P elektrisch miteinander über dem Modusänderungsschalter 33 verbunden.

In diesem Zustand, zum Beispiel, wenn die Tür geöffnet ist, sind die Glühbirnen 31 und 51 elektrisch mit dem Genehmigungsdraht C über den Modusänderungsschalter 33, den Bypassdraht P und die jeweiligen Schaltern 32 und 52 der Beleuchtungsabschnitte 30a und 50a derart verbunden, dass elektrischer Strom durch die Glühbirnen 31 und 51 fließt, um diese zu erregen.

In dem angewandten Beispiel von 9 ist es nicht notwendig, eine Vielzahl von Kabelbäumen für die Kartenlampe 10 und die Vielzahl von Personenlampen 50 zu verwenden und es ist auch nicht notwendig, einen Kabelbaum zu verzweigen, und die Kartenlampe 10 und die Vielzahl von Personenlampen 50 können an dem einzigen Kabelbaum W/H angeordnet sein. Der Kabelbaum W/H kann deshalb in der Länge reduziert werden und die Verdrahtung kann vereinfacht werden. Darüber hinaus kann in dem angewandten Beispiel von 9 nicht nur die Anzahl der Modusänderungsschalter 33 reduziert werden, sondern es kann auch die Lichtemissionsbetriebsmodus-Schaltfunktion für die Kartenlampe 10 und dalle Personallampen 50 in einer konzentrierten Art und Weise an dem einzigen Modusänderungsschalter 33 vorgesehen werden und deshalb kann der Gesamtaufbau der Beleuchtungsvorrichtung vereinfacht werden und ein Aufbau mit geringem Gewicht der Beleuchtungsvorrichtung kann erreicht werden und die Kosten können weiter reduziert werden.

In dem vorstehenden Anwendungsbeispiel kann, obwohl die Kartenlampe 10 vom Zweilampentyp mit zwei Glühbirnen 31 ist, die Kartenlampe zum Beispiel vom Einzellampentyp oder vom Dreilampentyp sein. Die Kartenlampe 10 muss nämlich mindestens eine Glühbirne 31 haben. 10 ist ein Verdrahtungsschaltungsdiagramm, das einen Schaltungsaufbau eines modifizierten Beispiels des Aufbaus von 9 zeigt, der eine Kartenlampe vom Dreilampentyp enthält. In 10 haben ähnliche oder gleiche Abschnitte zu jenen des Aufbaus von 9 jeweils identische Bezugszeichen und deshalb kann eine Erläuterung davon hier vereinfacht oder weggelassen werden.

Wie in 10 gezeigt ist, enthält die Kartenlampe 10A einen Modusänderungsschalter 33 und einen Beleuchtungsabschnitt 30b mit einer Glühbirne 31.

Dieser Beleuchtungsabschnitt 30b hat einen Glühbirnenanschluss VT, der elektrisch mit der Glühbirne 31 verbunden ist, und dieser Glühbirnenanschluss VT ist elektrisch mit einem Batteriedraht B verbunden. Dieser Modusänderungsschalter 33 enthält einen Schaltanschluss ST und ein Paar von Genehmigungsschaltanschlüssen CST. Der Schaltanschluss ST ist elektrisch mit dem Erdungsdraht G verbunden und die Genehmigungsschaltanschlüsse CST sind elektrisch mit dem Genehmigungsdraht C bzw. einem Bypassdraht P verbunden.

Wenn der Modusänderungsschalter 33 der Kartenlampe 10 in einen Türmodus durch Betätigen eines Daumenstücks 34 des Modusänderungsschalters 33 geschaltet wird, sind der Genehmigungsdraht C und der Bypassdraht P elektrisch miteinander über diesen Modusänderungsschalter 33 verbunden.

In diesem Zustand fließt, zum Beispiel, wenn die Tür geöffnet ist, elektrischer Strom zu der Glühbirne 31 des Beleuchtungsabschnitts 30b über den Modusänderungsschalter 33, um diese Glühbirne 31 zu erregen, und auch die Glühbirnen 31 und 51 der Beleuchtungsabschnitte 30a und 50a sind elektrisch mit dem Genehmigungsdraht C über den Bypassdraht P und die jeweiligen Schalter 32 und 52 der Beleuchtungsabschnitte 30a und 50a derart verbunden, dass elektrischer Strom durch diese Glühbirnen 31 und 51 fließt, um sie zu erregen.

Wenn der Türöffnung/Türschließmodus durch Betätigen des Daumenstücks 34 des Modusänderungsschalters 33 gelöscht wird, fließt elektrischer Strom zu der Glühbirne 31 des Beleuchtungsabschnitts 30b über diesen Modusänderungsschalter 33 derart, dass nur die Glühbirne 31 dieses Beleuchtungsabschnitts 30b leuchtet.

In dieser Beleuchtungsvorrichtung, die die Kartenlampe 10A vom Dreilampentyp enthält, ist es deshalb auch nicht notwendig, eine Vielzahl von Kabelbäumen für die Kartenlampe 10A und die Vielzahl von Personenlampen 50 zu verwenden und es ist auch nicht notwendig, einen Kabelbaum zu verzweigen, und die Kartenlampe 10A und die Vielzahl von Personenlampen 50 kann an dem einzelnen Kabelbaum W/H angeordnet sein. Deshalb kann der Kabelbaum W/H in der Länge reduziert werden und die Verdrahtung kann vereinfacht werden. Darüber hinaus kann in der Beleuchtungsvorrichtung von 10 nicht nur die Anzahl der Modusänderungsschalter 33 reduziert werden, sondern es kann auch die Lichtemissionsbetriebsmodus-Schaltfunktion für sowohl die Kartenlampe 10A als auch die Vielzahl von Personenlampen 50 in einer kompakten Art und Weise an dem Einzelmodusänderungsschalter 33 vorgesehen sein, der die Beleuchtungsfunktion hat, und deshalb kann der Gesamtaufbau der Beleuchtungsvorrichtung vereinfacht werden und eine Auslegung mit niedrigem Gewicht der Beleuchtungsvorrichtung kann erreicht werden und die Kosten können weiter reduziert werden.

Die Erfindung ist nicht auf die vorstehende Ausführungsform beschränkt und Modifikationen, Verbesserungen und so weiter können wie geeignet gemacht werden. Die Form, die Abmessungen, numerische Werte, das Profil, die Anzahl, die Anordnung usw. jedes der beteiligten Elemente der vorstehenden Ausführungs form sind willkürlich und sind nicht beschränkt, soweit die Erfindung realisiert wird.

Zum Beispiel sind, obwohl die Glühbirnen 31 und 51 als Lichtquellen der Beleuchtungsabschnitte 30a, 30b und 50a verwendet werden, die Lichtquellen nicht auf die Glühbirnen beschränkt und irgendwelche anderen geeigneten lichtemittierenden Elemente, zum Beispiel eine lichtemittierende Diode, können als Lichtquelle verwendet werden.


Anspruch[de]
Beleuchtungsvorrichtung, die aufweist:

einen Kabelbaum (W/H), der einen ersten Leiter (B), einen zweiten Leiter (C), einen dritten Leiter (G) und einen vierten Leiter (P) enthält, die elektrisch voneinander getrennt sind;

mindestens einen Beleuchtungsabschnitt (30a);

einen Modusänderungsschalter (33) zum Ändern eines Lichtemissionsbetriebsmodus des mindestens einen Beleuchtungsabschnitts (30a), wobei der Modusänderungsschalter (33) elektrisch mit dem zweiten Leiter (C) und dem vierten Leiter (P) verbunden ist und zwischen einem kurzgeschlossenen Zustand, in dem der zweite Leiter (C) und der vierte Leiter (P) elektrisch miteinander verbunden sind, und einem geöffneten Zustand geschaltet werden kann, in dem der zweite Leiter (C) und der vierte Leiter (P) elektrisch voneinander getrennt sind;

einen Schalter (32), der in dem mindestens einen Beleuchtungsabschnitt (30a) vorgesehen ist und der einen ersten elektrischen Kontakt (32b), einen zweiten elektrischen Kontakt (32c), einen dritten elektrischen Kontakt (32d) und ein elektrisches Kontaktteil (32f) hat, das zwischen einer ersten Position, in der das elektrische Kontaktteil (32f) in Kontakt mit dem ersten elektrischen Kontakt (32b) und dem zweiten elektrischen Kontakt (32c) angeordnet ist, um den ersten elektrischen Kontakt (32b) und den zweiten elektrischen Kontakt (32c) miteinander zu verbinden, und außer Kontakt mit dem dritten elektrischen Kontakt (32d) angeordnet ist, und einer zweiten Position bewegbar ist, in der das elektrische Kontaktteil (32f) in Kontakt mit dem zweiten elektrischen Kontakt (32c) und dem dritten elektrischen Kontakt (32d) angeordnet ist, um elektrisch den zweiten elektrischen Kontakt (32c) und den dritten elektrischen Kontakt (32d) miteinander zu verbinden, und außer Kontakt mit dem ersten elektrischen Kontakt (32b) angeordnet ist;

eine Lichtquelle (31), die einen ersten elektrischen Kontakt (31a) und einen zweiten elektrischen Kontakt (31b) enthält, der elektrisch mit dem zweiten elektrischen Kontakt (32c) des Schalters (32) verbunden ist;

einen ersten elektrischen Anschluss (VT), der elektrisch mit dem ersten elektrischen Kontakt (31a) der Lichtquelle (31) und dem ersten Leiter (B) verbunden ist;

einen zweiten elektrischen Anschluss (CT), der elektrisch mit dem dritten elektrischen Kontakt (32d) des Schalters (32) und dem vierten Leiter (P) verbunden ist und elektrisch mit dem zweiten elektrischen Kontakt (31b) der Lichtquelle (31) verbunden werden kann, wenn das elektrische Kontaktteil (32f) des Schalters (32) in die zweite Position gebracht wird; und

einen dritten Anschluss (ST), der elektrisch mit dem ersten elektrischen Kontakt (31a) des Schalters (32) und dem dritten Leiter (G) verbunden ist.
Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Potentialdifferenz zwischen dem ersten Leiter (B) und dem dritten Leiter (G) vorhanden ist und, wenn der Modusänderungsschalter (33) in dem kurzgeschlossenen Zustand ist und das elektrische Kontaktteil (32f) des Schalters (32) des mindestens einen Beleuchtungsabschnitts (30a) in der zweiten Position derart angeordnet ist, dass die Lichtquelle (31) des mindestens einen Beleuchtungsabschnitts (30a) leuchtet bzw. erregt wird, das Potential des zweiten Leiters (C) im Allgemeinen das Gleiche wie das Potential des dritten Leiters (G) ist. Beleuchtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn der Modusänderungsschalter (33) in dem geöffneten Zustand ist und die elektrischen Kontaktteile (32f) der Schalter (32) einer Vielzahl von Beleuchtungsabschnitten (30a) in ihren jeweiligen ersten Positionen angeordnet sind, der vierte Leiter (P) in einem elektrisch schwebenden bzw. potentialfreien Zustand ist. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch:

einen ersten Lampenabschnitt (10), der mindestens zwei Beleuchtungsabschnitte (30a) und den Modusänderungsschalter (33) enthält; und

eine Vielzahl von zweiten Lampenabschnitten (50), die jeweils mindestens einen Beleuchtungsabschnitt (30a) enthalten, die andere sind als die mindestens zwei Beleuchtungsabschnitte (30a) des ersten Lampenabschnitts (10),

worin der erste Lampenabschnitt (10) und die zweiten Lampenabschnitte (50) im Allgemeinen in einer Reihe an dem Kabelbaum (W/H) angeordnet sind.
Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kabelbaum (W/H) ein Bündel aus Drähten (42) enthält, die den ersten Leiter (B), den zweiten Leiter (C), den dritten Leiter (6) und den vierten Leiter (P) aufweisen, und worin jeder dieser Drähte (42) ein elektrisch isolierendes Material hat, das eine Außenumfangsoberfläche des Leiters abdeckt bzw. ummantelt. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kabelbaum (W/H) ein Flachbandkabel ist, das einstückig aus einem elektrischen isolierenden Material derart ausgebildet ist, dass der erste Leiter (B), der zweite Leiter (C), der dritte Leiter (G) und der vierte Leiter (P) parallel zueinander mit Abstand zueinander angeordnet sind. Beleuchtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungsvorrichtung eine Fahrzeugraumbeleuchtungslampe ist, die für einen Fahrzeugraum des Fahrzeugs vorgesehen ist.






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