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Dokumentenidentifikation DE102006050721A1 26.04.2007
Titel Wischerblatt und Fahrzeugwischereinrichtung
Anmelder ASMO Co., Ltd., Kosai, Shizuoka, JP
Erfinder Harita, Yasuhiro, Kosai, Shizuoka, JP;
Hirota, Yoshito, Kosei, Shizuoka, JP
Vertreter KRAMER - BARSKE - SCHMIDTCHEN, 81245 München
DE-Anmeldedatum 24.10.2006
DE-Aktenzeichen 102006050721
Offenlegungstag 26.04.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.04.2007
IPC-Hauptklasse B60S 1/52(2006.01)A, F, I, 20061129, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B60S 1/38(2006.01)A, L, I, 20061129, B, H, DE   
Zusammenfassung Ein Hebelarm (14) eines Wischerblatts (13) hält einen Wischgummi (15). Eine Abdeckung (16) nimmt wenigstens einen Teil des Hebelarms (14) mit einer Öffnung auf. Ein Düsenmechanismus (41) besitzt ein Anschlussstück (42), das mit einer Zuleitung (40) verbunden ist. Ein Düsenabschnitt (44) empfängt Waschflüssigkeit, die von der Zuleitung (40) unter Druck zugeführt wurde und das Anschlussstück (42) passierte, und führt die Waschflüssigkeit zu einer zu wischenden Fläche (1a). Ein Befestigungselement (18) ist mit dem Düsenmechanismus (41) einstückig ausgebildet. In einem Zustand, wo die Abdeckung (16) den Düsenmechanismus (41) aufnimmt, ist das Befestigungselement (18) an dem Hebelarm (14) oder der Abdeckung (16) angebracht. Aufgrund dessen ist das Wischerblatt (13) in der Lage, die Waschflüssigkeit über eine längere Zeitspanne einwandfrei zur zu wischenden Fläche (1a) zuzuführen.

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Wischerblatt und eine Fahrzeugwischervorrichtung, die dazu in der Lage sind, Waschflüssigkeit auf eine zu wischende Fläche einer Fahrzeugscheibe zuzuführen.

Üblicherweise führt, wenn ein Wischerblatt eine Wischbewegung ausführt, um Schmutz von einer Fahrzeugscheibe wegzuwischen, eine Wascheinrichtung Waschflüssigkeit auf die zu wischende Fläche zu. Beispielsweise offenbart die offengelegte japanische Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 54-180541 ein starres Röhrchen, die Waschflüssigkeit auf eine zu wischende Fläche einwandfrei zuführt. Das starre Röhrchen ist an einem Wischerarm längs eines Wischerblatts, an dessen Außenseite verlaufend angebracht. Das starre Röhrchen besitzt eine Anzahl von Düsenaustritten zum Versprühen von Waschflüssigkeit auf die zu wischende Fläche in einem engen Bereich.

Bei der obigen Ausgestaltung liegt das starre Röhrchen mit den Düsenaustritten an der Außenseite des Wischerblatts frei. Eine derartige Röhrchenführung beeinträchtigt das äußere Erscheinungsbild des Fahrzeugs. Außerdem beschleunigt direktes Sonnenlicht eine Alterung des Röhrchens, und die Düsenaustritte können durch Schnee, Staub oder Vogelkot verstopfen. Damit besteht ein Bedürfnis für eine Ausgestaltung, die dazu in der Lage ist, Waschflüssigkeit auf eine zu wischende Fläche über eine ausgedehnte Zeitspanne hinweg zu versprühen (zuzuführen).

Die offengelegte japanische Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 2-132566 offenbart eine Wischervorrichtung, bei der die Waschdüsen an einem Wischerblatt und einem Wischerarm angebracht sind, so dass Waschflüssigkeit zuverlässig zu der zu wischenden Fläche zugeführt wird. Die Waschflüssigkeit wird somit in einem engen Bereich auf die zu wischende Fläche aufgesprüht. Um die Waschflüssigkeit aus einem Tank zu den Waschdüsen zu fördern, erstrecken sich Schläuche entlang der Wischerblätter und der Wischerarme.

Bei den Wischervorrichtungen nach dem Stand der Technik kann allerdings in den Schläuchen verbleibende Waschflüssigkeit in einer Ruhestellung, in welcher keine Waschflüssigkeit auf die zu wischende Fläche geführt werden soll, aus den Waschdüsen aussickern. Insbesondere sind in der Wischervorrichtung der offengelegten japanischen Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 2-132566 die Waschdüsen an sich hin- und herbewegenden Elementen bzw. den Wischerblättern und Wischerarmen angebracht. Hierbei wirkt auf die in den Schläuchen verbleibende Waschflüssigkeit eine Zentrifugalkraft, die durch die Schwenkbewegung der Wischerblätter und der Wischerarme erzeugt wird, und die Waschflüssigkeit sammelt sich in der Waschdüse. Damit ist es wahrscheinlich, dass Flüssigkeit aus den Düsen herauströpfelt.

Aus den Waschdüsen herausgesickerte Waschflüssigkeit kann sich vor einem von dem Wischerblatt durchzuführenden Wischvorgang auf der zu wischenden Fläche ansammeln. In diesem Fall ist das kein Problem, da das Wischerblatt die ausgesickerte Waschflüssigkeit unmittelbar wegwischt. Jedoch sammelt sich während einer Zurückbewegung des Wischerblatts ausgesickerte Waschflüssigkeit auf der zu wischenden Fläche an, unmittelbar nachdem das Wischerblatt diese Fläche gewischt hat. Bis das Wischerblatt die Fläche in einem darauffolgenden Zyklus wieder wischt verbleibt deswegen die ausgesickerte Flüssigkeit auf der zu wischenden Fläche, wodurch die Sicht des Fahrers beeinträchtigt werden kann.

Wenn Waschflüssigkeit aus den Waschdüsen austritt, reduziert sich auch die Waschflüssigkeitsmenge in den Schläuchen. Aufgrund dessen kann solange keine Waschflüssigkeit in einem nachfolgenden Sprühvorgang versprüht werden, bis die Schläuche wieder mit Waschflüssigkeit aufgefüllt sind. Entsprechend verschlechtert sich die Ansprechzeit der Waschvorrichtung. D.h., die Zeitspanne wird länger, die es vom Beginn des Zuführvorgangs von Waschflüssigkeit bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Waschflüssigkeit tatsächlich versprüht wird, dauert.

DARSTELLUNG DER ERFINDUNG

Entsprechend besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein Wischerblatt bereitzustellen, das dazu in der Lage ist, Waschflüssigkeit über eine längere Zeitspanne einwandfrei auf eine zu wischende Fläche zuzuführen.

Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Wischerblatt und eine Wischervorrichtung bereitzustellen, die dazu in der Lage sind, Waschflüssigkeit auf eine zu wischende Fläche zuzuführen, ein Aussickern von Waschflüssigkeit während einer Zeitspanne, in der keine Zuführung erfolgt, zu verhindern und eine gute Sicht des Fahrers aufrecht zu erhalten.

Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ein Wischerblatt bereitgestellt, das an einem Wischerarm anbringbar ist. Der Wischerarm ist mit einer Zuleitung für Waschflüssigkeit ausgestattet. Das Wischerblatt umfasst einen Wischgummi zum Wischen einer zu wischenden Fläche und einen Hebelarm, der mit dem Wischerarm gekoppelt ist. Der Hebelarm hält der Wischgummi. Eine Abdeckung besitzt eine Öffnung, die dem Wischgummi zugewandt ist. Die Abdeckung nimmt wenigstens einen Teil des sich von der Öffnung erstreckenden Hebelarms auf. Ein Düsenmechanismus besitzt ein Anschlussstück, das mit der Zuleitung und einem Düsenabschnitt verbunden ist. Der Düsenabschnitt empfängt die Waschflüssigkeit, die von der Zuleitung unter Druck gefördert wurde und das Anschlussstück passiert hat, und leitet die Waschflüssigkeit auf die zu wischende Fläche. Ein Befestigungselement ist mit dem Düsenmechanismus einstückig ausgebildet. Ist der Düsenmechanismus in der Abdeckung aufgenommen, ist das Befestigungselement an dem Hebelarm oder der Abdeckung angebracht.

Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Wischervorrichtung für ein Fahrzeug zum Versprühen von Waschflüssigkeit, die unter Druck von einer Pumpe durch eine Zuleitung auf eine zu wischende Fläche gefördert wurde, bereitgestellt. Die Wischervorrichtung umfasst einen Wischerarm, der relativ zur zu wischenden Fläche hin- und herschwenkend bewegt wird. An dem Wischerarm befindet sich ein Wischerblatt. Das Wischerblatt umfasst ein Halteelement, das mit einem distalen Ende des Wischerarms gekoppelt ist, und einen langen Wischgummi, der durch das Halteelement gehalten wird. Der Wischgummi wischt die zu wischende Fläche. Wenigstens ein Düsenmechanismus ist an dem Wischerblatt oder dem Wischerarm angebracht. Der Düsenmechanismus umfasst ein Anschlussstück, das mit der Zuleitung verbunden ist, und einen Düsenaustritt zum Versprühen der von dem Anschlussstück zu der zu wischenden Fläche zugeführten Waschflüssigkeit. Eine Wasserabsperreinrichtung trennt den Düsenaustritt von dem Anschlussstück, wenn die Versorgung mit Waschflüssigkeit unterbrochen ist. Die Wasserabsperreinrichtung erlaubt, dass Waschflüssigkeit durch den Waschflüssigkeitseingangsdruck, der erzeugt wird, wenn die Waschflüssigkeit mit Druck zugeführt wird, von dem Anschlussstück zu dem Düsenaustritt strömt.

Weitere Aspekte und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen deutlich werden, die die grundlegenden Merkmale der Erfindung anhand von Beispielen veranschaulichen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Die Merkmale der vorliegenden Erfindung, die als neu erachtet werden, werden insbesondere unter Hinzuziehung der beigefügten Ansprüche nachfolgend weiter ausgeführt. Die Erfindung kann zusammen mit weiteren Zielen und Vorteilen hiervon unter Bezugnahme auf die nachfolgende Beschreibung der derzeit bevorzugten Ausführungsformen und der beigefügten Zeichnungen besser verstanden werden, wobei:

1 eine perspektivische Ansicht ist, die eine Wischervorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;

2A eine Draufsicht des in der 1 gezeigten Wischerblatts ist;

2B eine Vorderansicht des in der 2A gezeigten Wischerblatts ist;

2C eine Hinteransicht des in der 2A gezeigten Wischerblatts ist;

3 eine perspektivische Explosionsdarstellung des in der 2A gezeigten Wischerblatts ist;

4 eine perspektivische Ansicht der Anbringungsplatte mit der in der 3 gezeigten Waschdüse ist;

5 eine perspektivische Querschnittsansicht der in der 4 gezeigten Waschdüse ist;

6 eine Querschnittsansicht des in 2A gezeigten Wischerblatts ist;

7 eine perspektivische Ansicht ist, die eine Wischervorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;

8A eine Draufsicht des in der 7 gezeigten Wischerblatts mit einer Waschdüse ist;

8B eine Vorderansicht des in der 8A gezeigten Wischerblatts ist;

8C eine Hinteransicht des in der 8A gezeigten Wischerblatts ist;

9 eine perspektivische Explosionsdarstellung des in der 8A gezeigten Wischerblatts ist;

10 eine vergrößerte Draufsicht des in der 8A gezeigten Wischerblatts ist;

11 eine perspektivische Ansicht der in der 9 gezeigten Waschdüse ist;

12 eine von schräg unten gesehen perspektivische Schnittansicht der in der 11 gezeigten Waschdüse ist;

13 eine von schräg unten gesehen perspektivische Explosionsansicht der in der 12 gezeigten Waschdüse ist;

14 eine perspektivische Explosionsansicht eines Wischerblatts gemäß einer modifizierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;

15 eine schematische Ansicht ist, die ein Wischerblatt gemäß einer weiteren modifizierten Ausführungsform veranschaulicht;

16 eine Querschnittsansicht ist, die ein Wischerblatt gemäß einer weiteren modifizierten Ausführungsform veranschaulicht;

17 eine schematische Ansicht ist, die eine Wischervorrichtung gemäß einer weiteren modifizierten Ausführungsform veranschaulicht;

18 eine schematische Ansicht ist, die eine Wischervorrichtung gemäß einer weiteren modifizierten Ausführungsform veranschaulicht;

19 eine schematische Ansicht ist, die ein Wischerblatt gemäß einer weiteren modifizierten Ausführungsform veranschaulicht, und

20 eine schematische Ansicht ist, die ein Wischerblatt gemäß einer weiteren modifizierten Ausführungsform veranschaulicht.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE

Es wird nun eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die 1 bis 6 beschrieben.

Die in der 1 gezeigte Fahrzeugwischervorrichtung 11 wischt Schmutz und Regentropfen von der zu wischenden Fläche 1a einer Windschutzscheibe 1 eines Fahrzeugs.

Die Fahrzeugwischervorrichtung 11 umfasst einen Wischerarm 12 und ein Wischerblatt 13. Das proximale Ende des Wischerarms 12 ist mit einer Schwenkachse (nicht gezeigt) verbunden, die in einem vorbestimmten Winkelbereich durch die Antriebskraft eines Wischermotors (nicht gezeigt) hin und her verschwenkt wird. Das Wischerblatt 13 ist an einem distalen Ende des Wischerarms 12 verankert. Das Wischerblatt 13 ist um eine Drehachse drehbar, die senkrecht zur Längsrichtung des Wischerarms 12 verläuft. Eine Feder (nicht gezeigt), die das Wischerblatt 13 gegen die zu wischende Fläche 1a drückt, ist an dem Wischerarm 12 angebracht. Wenn sich die Schwenkachse hin und her dreht, wird der Wischerarm 12 hin und her verschwenkt, so dass das Wischerblatt 13 die zu wischende Fläche 1a wischt.

Wie in der 3 gezeigt, umfasst das Wischerblatt 13 eine Hebelanordnung 14, einen Wischgummi 15, der an der Hebelanordnung 14 angebracht ist, einen Abdeckmechanismus 16, der die Hebelanordnung 14 bedeckt, ein Kupplungselement 17, das die Hebelanordnung 14 an dem Wischerarm 12 verankert, eine Anschlussplatte 18, die an der Hebelanordnung 14 befestigt ist.

Die Hebelanordnung 14, die als Lagerhebel dient, umfasst einen Haupthebelarm 21 und zwei Zusatzhebelarme 22, die jeweils mit einem Ende des Haupthebelarms 21 verbunden sind. Der Haupthebelarm 21 und die Zusatzhebelarme 22 sind so zusammengefügt, dass sie eine organigrammartige Struktur, also eine hierarchische Struktur bilden. Der Haupthebelarm 21 und die zwei Zusatzhebelarme 22 sind durch Pressen von Metallblechen geformte Hebelelemente.

Der Haupthebelarm 21 besitzt einen Halterabschnitt 21a, der sich im mittleren Teil befindet, und zwei Armabschnitte 21b, die sich jeweils von dem Halterabschnitt 21a in Längsrichtung erstrecken. Der Halterabschnitt 21a weist eine rechteckige Öffnung 21c auf, die sich nach oben hin öffnet. Der Halterabschnitt 21a enthält ein Paar parallele Seitenwände, welche die Öffnung 21c begrenzen. Die Öffnung 21c nimmt das Kupplungselement 17 auf. Das Kupplungselement 17 ist in dem Halterabschnitt 21a drehbar gelagert. Das distale Ende des Wischerarms 12 ist an dem Kupplungselement 17 lösbar angebracht. D.h., das distale Ende des Wischerarms 12 ist in die Öffnung 21c eingesteckt. Der Haupthebelarm 21 ist relativ zu dem Wischerarm 12 um eine Drehachse drehbar, wobei sich die Drehachse in einer Richtung erstreckt, die senkrecht zur Längsrichtung des Wischerarms 12 verläuft.

Schaut man in einer senkrecht zur Längsrichtung liegenden Richtung bzw. auf eine seitliche Schnittansicht, so besitzt jeder Armabschnitt 21b eine ⋂-Form, die sich zur wischenden Fläche 1a hin öffnet. D.h., jeder Armabschnitt 21b besitzt eine gebirgsartig gefaltete Form.

Wie die Armabschnitte 21b des Haupthebelarms 21 besitzen die Zusatzhebelarme 22 ebenfalls jeweils einen ⋂-förmigen Querschnitt, der sich zur wischenden Fläche 1a hin öffnet. An jedem Ende des Haupthebelarms 21 bzw. dem distalen Ende jedes Armabschnitts 21b ist ein Mittelteil jedes Zusatzhebelarms 22 drehbar befestigt. Jeder Zusatzhebelarm 22 ist in Bezug auf den Haupthebelarm 21 um eine Drehachse relativ drehbar, die sich in einer zur Längsrichtung des Haupthebelarms 21a senkrecht liegenden Richtung erstreckt.

An jedem Ende jedes Zusatzhebelarms 22 ist ein Halterabschnitt 22a zum Halten des Wischgummis 15 ausgebildet. Jeder Halterabschnitt 22a ist wie ein Kanal mit einem zur wischenden Fläche 1a hin sich öffnenden Kanal geformt und besitzt hakenförmige distale Enden, die einwärts gebogen sind. Die Hebelanordnung 14 besitzt vier Halterabschnitte 22a zum Halten des Wischgummis 15 an in Längsrichtung gesehen vorbestimmten Abständen liegenden Stellen.

Der Wischgummi 15 zum Wischen der zu wischenden Fläche 1a hat eine längliche Form. Zwei längliche Verstärkungsstreifen 19 sind längs des Wischgummis 15 an dem Wischgummi 15 befestigt. Die Verstärkungsstreifen 19 verteilen die Anpresskraft, die über die Halterabschnitte 22a auf den Wischgummi 15 so ausgeübt wird, dass der Wischgummi 15 gegen die zu wischende Fläche 1a gedrückt wird, in Längsrichtung. Damit der Wischgummi 15 der zu wischenden Fläche 1a zuverlässig folgt, haben die Verstärkungsstreifen 19 eine gekrümmte Form, die der Krümmung der zu wischenden Fläche 1a entspricht. Jeder Verstärkungsstreifen 19 besitzt an verschiedenen Abschnitten unterschiedliche Krümmungsradien, so dass sich die Krümmungsradien über die Längsrichtung verändern.

Wie in den 1 bis 3 gezeigt, überdeckt der Abdeckmechanismus 16, der wie eine Bedeckung funktioniert, die Hebelanordnung 14 und den Wischgummi 15 über die gesamte Länge. Der Abdeckmechanismus 16 umfasst eine mittlere Abdeckung 31 und zwei seitliche Abdeckungen 32, die sich jeweils auf einer Seite der mittleren Abdeckung 31 befinden. Die mittlere Abdeckung 31 und die seitlichen Abdeckungen 32 sind aus einem Harzmaterial hergestellt und weisen eine vorbestimmte Steifigkeit auf.

Die mittlere Abdeckung 31, die als feste Abdeckung dient, ist an dem Haupthebelarm 21 angebracht und bedeckt diesen. Die mittlere Abdeckung 31 besitzt an einem Mittelteil einen Halteraufnahmeabschnitt 31a und ein Paar Armaufnahmeabschnitte 31b, die sich von den Enden des Halteraufnahmeabschnitts 31a in Längsrichtung erstrecken. Der Halteraufnahmeabschnitt 31a nimmt den Halterabschnitt 21a des Haupthebelarms 21 auf. Der Halteraufnahmeabschnitt 31a besitzt eine Öffnung 31c, die der Öffnung 21c des Halterabschnitts 21a entspricht. Die Öffnung 31c empfängt das distale Ende des Wischerarms 12. Wenn man in einer zur Längsrichtung senkrechten Richtung bzw. in einer seitlichen Schnittansicht schaut, besitzt jeder Armaufnahmeabschnitt 31b eine ⋂-Form, die sich zur zu wischenden Fläche 1a hin öffnet.

Das proximale Ende jeder seitlichen Abdeckung 32, die als bewegliche Bedeckung dienen, ist an einem Ende des Haupthebelarms 21 bzw. durch das distale Ende des entsprechenden Armabschnitts 21b drehbar gehaltert. Ein Verbindungsstift 32x ist an der Innenseite des proximalen Endes jeder seitlichen Abdeckung 32 vorhanden. Verbindungslöcher 21x sind an jedem Ende des Haupthebelarms 21 ausgebildet. Die Verbindungsstifte 32x werden in den Verbindungslöchern 21x aufgenommen, so dass die seitlichen Abdeckungen 32 relativ zu dem Haupthebelarm 21 drehbar sind. Wie die Armaufnahmeabschnitte 31b der mittleren Abdeckung 31, besitzt jede seitliche Abdeckung 32 einen ⋂-förmigen Querschnitt. Der Scheitel jeder seitlichen Abdeckung 32 wird ausgehend von dem proximalen Ende zu dem distalen Ende hin niedriger. Die Drehachse 32x kann die bewegbare Abdeckung 32 drehbar an der festen Abdeckung 31 lagern.

Jede seitliche Abdeckung 32 bedeckt den entsprechenden Zusatzhebel 22 und ein Teilstück des Wischgummis 15, das sich von dem Zusatzhebel 22 erstreckt. An dem distalen Ende jeder seitlichen Abdeckung 32 ist ein Halterabschnitt 32a ausgebildet, um das entsprechende distale Ende des Wischgummis 15 zu halten. Die Halterabschnitte 32a gleichen den Halterabschnitten der Zusatzhebelarme 22. Jede seitliche Abdeckung 32 ist um den jeweiligen Verbindungsstift 32x drehbar, der sich in einer senkrecht zur Längsrichtung des Haupthebelarms 21 liegenden Richtung erstreckt. Deswegen wird, wenn ein Teilstück des Wischgummis 15, das sich von dem distalen Ende eines der Zusatzhebelarme 22 ausgehend weiter erstreckt, biegt, die entsprechende seitliche Abdeckung 32 verdreht, um der Verbiegung des Wischgummis 15 zu folgen.

An jedem Armaufnahmeabschnitt 31b der mittleren Abdeckung 31 ist eine Windleitschaufel 31d ausgebildet. Die Windleitschaufel 31d erstreckt sich über die gesamte Länge des Armaufnahmeabschnitts 31b. In gleicher Weise ist eine Windleitschaufel 32b an einem dem Fahrzeug zugewandten Wandteil jeder seitlichen Abdeckung 32 ausgebildet. Die Windleitschaufel 32b erstreckt sich über die gesamte Länge der seitlichen Abdeckung 32. Auf die Windleitschaufeln 31d, 32b trifft ein Fahrtwind, der erzeugt wird, wenn das Fahrzeug fährt, auf, so dass eine Kraft erzeugt wird, die den Wischgummi 15 gegen die zu wischende Fläche 1a drückt.

Wie in den 2A und 3 gezeigt, befindet sich in der mittleren Abdeckung 31 ein Düsenmechanismus 41. Der Düsenmechanismus 41 befindet sich in dem Fahrzeug rückseitig der mittleren Abdeckung 31 oder einer der Windleitschaufel 31d gegenüberliegenden Seite. D.h., der Düsenmechanismus 41 befindet sich zu Beginn eines Wischvorgangs aus einer Ruhestellung heraus auf einer Vorderseite des Wischerblatts 13. Der Düsenmechanismus 41 ist in der Befestigungsplatte 18 integriert.

Wie in der 3 gezeigt, wird die aus Kunstharz bestehende Befestigungsplatte 18 von unten her an dem Halterabschnitt 21a des Haupthebelarms 21 angebracht. Die Längsrichtung der Befestigungsplatte 18 stimmt mit der Längsrichtung des Wischerblatts 13 überein. Wie in der 4 gezeigt, umfasst ein Plattenhauptteil 18a der Befestigungsplatte 18 eine Öffnung 18b, die sich in dem Mittelteil des Plattenhauptteils 18a befindet, und ein Paar Befestigungsteile 18c, die die Öffnung 18b begrenzen. Die Öffnung 18b ist rechteckig und hat eine Form, die der Öffnung 21cdes Halterabschnitts 21a entspricht. Die Öffnung 18b erstreckt sich in Längsrichtung des Wischerblatts 13. Die Befestigungsteile 18c erstrecken sich in Längsrichtung des Wischerblatts 13 und stehen so vor, dass sie der Außenfläche des Halterabschnitts 21a zugewandt sind. Jedes Befestigungsteil 18c besitzt auf der Innenseite zwei Rastvorsprünge 18d. Zum lösbaren Befestigen der Befestigungsplatte 18 an dem Halterabschnitt 21a werden die Rastvorsprünge 18d an dem oberen Ende des Halterabschnitts 21a eingerastet.

Ein Paar erster Trennwände 18e befindet sich an den Enden der Öffnung 18b, wodurch die Enden der unteren Öffnung des Halterabschnitts 21a verschlossen werden. Von jeder ersten Trennwand 18e steht eine zweite Trennwand 18f vor. Die zweiten Trennwände 18f sind in den Halterabschnitt 21a eingesteckt. Die ersten Trennwände 18e sind flache Flächen, die parallel zur zu wischenden Fläche 1a verlaufen, und die zweiten Trennwände 18f sind flache Flächen, die senkrecht zur Längsrichtung der Befestigungsplatte 18 stehen.

Die zweiten Trennwände 18f unterteilen den Innenraum des Halterabschnitts 12a in einen ersten Raum, der der Öffnung 21c näher liegt, und zweite Räume, die näher den Armabschnitten 21b liegen, d.h. in Längsrichtung des Wischerblatts 13 an Außenseiten. Wie in der 6 gezeigt, verhindern die ersten Trennwände 18e während des Fahrens, dass ein Luftstrom durch die untere Öffnung des Halterabschnitts 21a in den ersten Raum gelangt. Die zweiten Trennwände 18f verhindern, dass ein in den ersten Raum eingedrungener Luftstrom in die zweiten Räume gelangt. Dadurch wird die Luftströmung um den Haupthebelarm 21 herum beruhigt und somit werden die Windgeräusche während des Fahrens reduziert.

Wie in der 6 gezeigt, weist das Plattenhauptteil 18a einen ersten Rand auf, der näher an der Windleitschaufel 31d liegt bzw. an einer Seite platziert ist, die im Fahrzeug nach vorn zeigt, und einen zweiten Rand, der auf einer Seite liegt, die auf einer Seite platziert ist, welche der Windleitschaufel 31d gegenüberliegt bzw. sich auf einer Seite befindet, die am Fahrzeug nach hinten zeigt. Am zweiten Rand des Plattenhauptteils 18a ist ein Ansatzstück 18g angeformt. Zwischen dem Haupthebelarm 21 und der mittleren Abdeckung 31 ist ein Aufnahmeraum 101 begrenzt, um den Düsenmechanismus 41 aufzunehmen. Das Ansatzstück 18g verschließt die untere Öffnung des Aufnahmeraums 101. Das Ansatzstück 18g verhindert, dass ein Luftstrom in den Raum eindringt, der den Düsenmechanismus 41 aufnimmt, wodurch die Windgeräusche während des Fahrens reduziert werden.

Wie in der 4 gezeigt, liegt der Düsenmechanismus 41 neben den ersten Trennwänden 18e entlang der Längsrichtung des Wischerblatts 13, d.h. entlang einer Richtung senkrecht zur Längsrichtung der Befestigungsplatte 18. Der Düsenmechanismus 41 ist mit der oberen Fläche des Ansatzstücks 18g einstückig ausgebildet. Wie in der 6 gezeigt, ist der Düsenmechanismus 41 in dem Aufnahmeraum 101 untergebracht. Der Düsenmechanismus 41 wird mit einer Waschflüssigkeit versorgt, die von einem fahrzeugseitigen Schlauch 40, wie er in der 1 gezeigt ist, zugeleitet wird, und versprüht die Flüssigkeit auf die zu wischende Fläche 1a. Der fahrzeugseitige Schlauch 40 kann durch ein fahrzeugseitiges Röhrchen ersetzt werden.

Wie in der 5 gezeigt, umfasst der Düsenmechanismus 41 ein Anschlussrohrstück 42, das mit dem fahrzeugseitigen Schlauch 40 verbunden ist, ein Rückschlagventil 43 zum Verschließen eines Einlasskanals 42a in dem Anschlussrohrstück 42, wenn die Wischerpumpe nicht läuft, und einen Sprühabschnitt 44 zum Versprühen der Waschflüssigkeit auf die zu wischende Fläche 1a.

Wie in der 5 gezeigt, umfasst das Rückschlagventil 43 einen Ventilkörper 45, eine Schraubenfeder 46 und ein Gehäuse 43a. Die Schraubenfeder 46 drückt den Ventilkörper 45 in eine Richtung, so dass der Einlasskanal 43a oder eine Ventilöffnung verschlossen wird. Das Gehäuse 43a nimmt den Ventilkörper 45 und die Schraubenfeder 46 auf. Das Gehäuse 43a ist als seitlicher Zylinder ausgebildet. Eine Aufnahmevertiefung 43b, die in dem Gehäuse 43a ausgebildet ist, besitzt einen kreisförmigen Querschnitt. Das Gehäuse 43a ist mit der oberen Fläche des Ansatzstücks 18g der Befestigungsplatte 18 einstückig ausgebildet. Der Boden des Gehäuses 43a ist mit dem Sprühabschnitt 44 einstückig ausgebildet.

Der Ventilkörper 45 umfasst einen proximalen Abschnitt 45a, der an der Schraubenfeder 46 angebracht ist, und einen Dichtungsabschnitt 45b, der zwischen dem proximalen Abschnitt 45a und dem Einlasskanal 42a liegt. Der zylindrische proximale Abschnitt 45a ist aus Kunstharz hergestellt, und der scheibenförmige Dichtungsabschnitt 45b ist aus einem elastischen Material wie beispielsweise Gummi oder ein Elastomer hergestellt. Der proximale Abschnitt 45a besitzt eine ringförmige Federsitznut 45c, an der ein Ende der Schraubenfeder 46 anliegt. Der Außendurchmesser des Ventilkörpers 46 ist kleiner als der Innendurchmesser der Aufnahmevertiefung 43b. D.h., zwischen der Innenumfangsfläche der Aufnahmevertiefung 43b und dem Ventilkörper 45 ist ein Spalt definiert. Der Spalt funktioniert als Durchlass für die Waschflüssigkeit W.

Der Sprühabschnitt 44 besitzt ein Durchgangsloch 44a, das sich über die Längsrichtung des Wischerblatts 13 von der Aufnahmevertiefung 43b des Rückschlagventils 43 bis zu dem Ende erstreckt, das dem Einlasskanal 42a gegenüberliegt. Unterhalb des Durchgangslochs 44a und der Aufnahmevertiefung 43b sind Düsenaustritte 47 ausgebildet. In der vorliegenden Ausführungsform sind entlang der Längsrichtung des Wischerblatts 13 in vorbestimmten Abständen vier Düsenaustritte 47 angeordnet. Die 5 zeigt drei der Düsenaustritte 47. Die Düsenaustritte 47 versprühen Waschflüssigkeit aus dem Durchgangsloch 44a und der Aufnahmevertiefung 43b auf die zu wischende Fläche 1a.

Die Aufnahmevertiefung 43b des Gehäuses 43a ist durch einen Deckel 48, der das zylindrische Anschlussrohrstück 42 umfasst, verschlossen.

Wie in der 1 gezeigt, erstreckt sich der fahrzeugseitige Schlauch 40 entlang des unteren Teils des Wischerarms 12 von der Wischerpumpe (nicht gezeigt) am Fahrzeug zu dem Düsenmechanismus 41. Der fahrzeugseitige Schlauch 40 ist aus einem elastischen Material wie beispielsweise Kunstharz, Gummi oder Elastomer hergestellt. Die mittlere Abdeckung 31 besitzt ein Einführloch 31e, das dem distalen Ende des Wischerarms 12 entspricht. Das distale Ende des fahrzeugseitigen Schlauchs 40 ist in die mittlere Abdeckung 31 durch das Einsteckloch 31e eingesteckt und an das Anschlussrohrstück 42 des Düsenmechanismus 41 angeschlossen.

Wie in der 5 gezeigt, besitzt der Deckel 48 einen ringförmigen Vorsprung 48a, der den Einlasskanal 42a umgibt. Der Durchmesser des ringförmigen Vorsprungs 48a ist kleiner als der des Ventilkörpers 45.

Wenn die Wischerpumpe stillsteht, wird der Dichtungsabschnitt 45b des Ventilkörpers 45 durch die Kraft der Schraubenfeder 46 gegen den ringförmigen Vorsprung 48a gepresst. Das führt dazu, dass der Ventilkörper 45 den Einlasskanal 42a verschließt. Wenn die Wischerpumpe also nicht betrieben wird, wird somit verhindert, dass in dem Einlasskanal 42a befindliche Waschflüssigkeit W aus den Düsenaustritten 47 über die Aufnahmevertiefung 43b aussickert.

Im Gegensatz hierzu bewegt sich der Ventilkörper 45 gegen die Kraft der Schraubenfeder 46 und der Einlasskanal 42a öffnet sich, wenn die Wischerpumpe betrieben wird und somit der Druck der Waschflüssigkeit W in dem Einlasskanal 42a bzw. der Zuführdruck zunimmt. Infolgedessen strömt die in dem Einlasskanal 42a befindliche Waschflüssigkeit W durch die Aufnahmevertiefung 43b und wird aus den Düsenaustritten 47 auf die zu wischende Fläche 1a versprüht.

Wenn eine gewünschte Menge an Waschflüssigkeit W versprüht ist und die Wischerpumpe angehalten wird, wird der Zuführdruck der Wischflüssigkeit W, der auf den Ventilkörper 45 wirkt, verringert. Deswegen verschließt der Ventilkörper 45 aufgrund der Unterstützung durch die Kraft der Schraubenfeder 46 den Einlasskanal 42a. Da der Dichtungsabschnitt 45b des Ventilkörpers 45 gegen den ringförmigen Vorsprung 48a, der den Einlasskanal 42a umgibt, gedrückt wird, wird der Einlasskanal 42a einwandfrei verschlossen. Infolgedessen wird verhindert, dass Waschflüssigkeit W in die Aufnahmevertiefung 43b strömt. D.h., die Waschflüssigkeit W verbleibt in dem fahrzeugseitigen Schlauch 40 und dem Einlasskanal 42a. Die restliche Waschflüssigkeit W wird daran gehindert, aus dem Düsenmechanismus 41 heraus zu tröpfeln. Da die Schraubenfeder 46 weiterhin gegen den Ventilkörper 45 drückt, so dass der Einlasskanal 42a verschlossen wird, bleiben das Innere des fahrzeugseitigen Schlauchs 40 und der Einlasskanal 42a mit Waschflüssigkeit W gefüllt.

Wenn die Fahrzeugwischervorrichtung 11 nicht betrieben wird, befindet sich das Wischerblatt 13 am unteren Ende der Windschutzscheibe 1. D.h., die Windleitschaufeln 31d, 32b des Abdeckungsmechanismus 16 befinden sich am Fahrzeug an der vorderen Kante des Wischerblatts 13. Der Düsenmechanismus 41 befindet sich auf der der Fahrzeugrückseite zugewandten Seite des Wischerblatts 13.

Zu Beginn einer erneuten Betätigung der Wischerpumpe sind der fahrzeugseitige Schlauch 40 und der Einlasskanal 42a bereits mit Waschflüssigkeit W gefüllt, die in einer vorangehenden Sprühbetätigung zugeführt wurde. Somit öffnet zu Beginn der neuerlichen Betätigung der Wischerpumpe der erhöhte Zuführdruck der Wischflüssigkeit W unmittelbar das Rückschlagventil 43. Infolgedessen strömt die Wischflüssigkeit W, die sich in dem Einlasskanal 42a befindet, schnell durch die Aufnahmevertiefung 43b und wird aus den Düsenaustritten 47 herausgesprüht. Durch die Betätigung der Wischerpumpe führt das Wischerblatt 13 eine Wischbewegung aus.

Der Düsenmechanismus 41, der an dem Wischerblatt 13 angebracht ist, befindet sich zu Beginn der neuerlichen Betätigung der Wischerpumpe in der Nähe der zu wischenden Fläche 1a. Somit wird die Waschflüssigkeit W in einem engen Bereich auf die zu wischende Fläche 1a versprüht. Das führt dazu, dass ein ungewolltes Versprühen der Waschflüssigkeit W auf die Außenseite der Windschutzscheibe 1 aufgrund von Fahrtwind verhindert wird. D.h., die Waschflüssigkeit wird leicht zu den Zielpunkten zugeführt.

Die Waschflüssigkeit W wird auf Stellen versprüht, die auf der zur Fahrzeugrückseite zeigenden Seite des Wischerblatts 13 liegen, d.h. auf Stellen, die zu Beginn eines Wischvorgangs vor dem Wischgummi 15 liegen. Somit wird, nachdem die Waschflüssigkeit W auf die zu wischende Fläche 1a versprüht wurde, die Waschflüssigkeit W mittels des Wischgummis 15 sofort weggewischt. Dadurch wird die zu wischende Fläche 1a schnell gesäubert. D.h., es wird verhindert, dass der Wischgummi 15 auf einer trockenen zu wischenden Fläche 1a entlang gleitet.

Es kann dann die Anzahl der Düsenaustritte 47 des Düsenmechanismus 41, der an dem Wischerblatt 13 angeordnet ist, entsprechend der Länge des Wischerblatts 13 verändert werden. Beispielsweise kann die Anzahl der Düsenaustritte 47 entsprechend einer Zunahme der Länge des Wischerblatts 13 erhöht werden. Dies vergrößert den mit der Waschflüssigkeit W besprühten Bereich entlang der Längsrichtung entsprechend der vergrößerten Länge des Wischerblatts 13. Im Allgemeinen sind zwei Wischervorrichtungen 11 an der Windschutzscheibe 1 des Fahrzeugs vorhanden. D.h., eine Wischervorrichtung 11 ist so platziert, dass sie dem Fahrersitz zugeordnet ist, und die andere ist so platziert, dass sie dem Beifahrersitz zugeordnet ist. In diesem Fall ist das Wischerblatt 13 der Wischervorrichtung 11 auf der Seite des Fahrersitzes länger als das, das sich mit dem Beifahrersitz deckt. Die Fahrzeugwischervorrichtung 11 der vorliegenden Ausführungsform kann hierin eingesetzt werden. Eine für die Länge jedes Wischerblatts 13 geeignete Waschwassermenge W kann auf die zu wischende Fläche 1a der Windschutzscheibe 1 aufgebracht werden.

Die erste Ausführungsform bietet die folgenden Vorteile:

  • (1) Die Hebelanordnung 14 des Wischerblatts 13 ist in dem Abdeckmechanismus 16 untergebracht, welcher das Aussehen verbessert. Die Befestigungsplatte 18, an die der Düsenmechanismus 41 angeformt ist, ist an dem Haupthebelarm 21 angebracht. Infolgedessen ist der Düsenmechanismus 41 innerhalb des Abdeckmechanismus 16 untergebracht. Somit sind die Leitungen für die Waschdüse davor geschützt, aufgrund von direktem Sonnenlicht vorzeitig zu altern. Es wird verhindert, dass die Düsenaustritte 47 durch Schnee, Staub oder Vogelkot auf den Leitungen der Waschdüse verstopft werden. Entsprechend wird die Waschflüssigkeit W über eine lange Zeitspanne auf die zu wischende Fläche 1a beständig zugeführt. Der Schutz des Düsenmechanismus 41 vor ultravioletter Strahlung trägt dazu bei, dass eine vorzeitige Alterung des Düsenmechanismus 41 verhindert wird.
  • (2) Die Befestigungsplatte 18, die den Düsenmechanismus 41 aufweist, ist an dem Haupthebelarm 21 lösbar angebracht. Dies erleichtert die Wartung des Düsenmechanismus 41. Es ist auch ohne Weiteres möglich, ein Wischerblatt ohne den Düsenmechanismus 41 zu erzielen, indem der Abdeckmechanismus 16 und die Hebelanordnung 14 der vorliegenden Erfindung verwendet werden, aber keine Befestigungsplatte 18 angebracht wird.
  • (3) Die Befestigungsplatte 18 besitzt die ersten Trennwände 18e, die zweiten Trennwände 18f und das Ansatzstück 18g, um die während des Fahrens des Fahrzeugs erzeugte Luftströmung in dem Abdeckmechanismus 16 zu regulieren. Der Luftstrom in dem Abdeckmechanismus 16 wird stabilisiert und die durch das Wischerblatt 13 erzeugten Windgeräusche werden reduziert.

    Die ersten Trennwände 18e und die zweiten Trennwände 18f steuern den Luftstrom in dem Abdeckmechanismus 16 entlang der Längsrichtung des Wischerblatts 13.

    Beispielsweise verbläst der in Längsrichtung des Wischerblatts 13 strömende Luftstrom Regentropfen in Längsrichtung des Wischerblatts 13, wodurch die Regentropfen mit den Halterabschnitten 22a der Zusatzhebelarme 22, die den Wischgummi 15 halten, kollidieren. Dies kann dazu führen, dass eine beträchtliche Menge an Regenwasser von dem Wischerblatt 13 ausströmt. Die ersten Trennwände 18e und die zweiten Trennwände 18f der vorliegenden Ausführungsform verhindern, dass Regenwasser aus dem Wischerblatt 13 ausströmt, und verhindert somit, dass sich die Sicht für Insassen verschlechtert. Somit wird eine klare Sicht erreicht.
  • (4) Der Düsenmechanismus 41 befindet sich zwischen dem Halterabschnitt 21a des Haupthebelarms 21 und dem Halteraufnahmeabschnitt 31a der mittleren Abdeckung 31, d.h. in der Nähe des Halterabschnitts 21a. Dies erleichtert das Handling des fahrzeugseitigen Schlauchs 40 zum Anschließen des Schlauchs 40 an dem Düsenmechanismus 41. Das führt dazu, dass der Düsenmechanismus 41 leicht an den fahrzeugseitigen Schlauch 40 anzuschließen ist.

    Der Düsenmechanismus 41 befindet sich auf der Seite des Wischgummis 15, die am Fahrzeug nach hinten zeigt. Deswegen wird die Waschflüssigkeit W auf einen Bereich der zu wischenden Fläche 1a, die durch den Wischgummi 15 zu wischen ist, auf solch eine Weise zugeführt, dass keine Störung mit dem Wischgummi 15 erfolgt.
  • (5) Wenn sich das Wischerblatt 13 in einer Ruhestellung befindet, ist der Düsenmechanismus 41 zu Beginn eines Wischvorgangs auf der Vorderseite des Wischerblatts 13 platziert. Deswegen wird die Waschflüssigkeit W zu einem Bereich der zu wischenden Fläche 1a zugeführt, der nun vom Wischgummi 15 zu wischen ist. Somit wird die zu wischende Fläche 1a schnell gesäubert. Ferner wird verhindert, dass der Wischgummi 15 auf der trockenen zu wischenden Fläche 1a entlang gleitet. Dies verlängert die Lebensdauer des Wischgummis 15.
  • (6) Der Düsenmechanismus 41 umfasst das Rückschlagventil 43. Wenn die Waschflüssigkeit W unter Druck zugeführt wird, verhindert das Rückschlagventil 43, dass die Waschflüssigkeit W aus dem Einlasskanal 42a zu den Düsenaustritten 47 gefördert wird. Wenn die Zuführung der Waschflüssigkeit W unterbrochen wird, blockiert das Rückschlagventil 43 das Strömen der Waschflüssigkeit W aus dem Einlasskanal 42a zu den Düsenaustritten 47. Dies verhindert, dass in dem fahrzeugseitigen Schlauch 40 verbleibende Waschflüssigkeit aus den Düsenaustritten 47 heraus tröpfelt. D.h., es wird verhindert, dass aussickernde Waschflüssigkeit W auf der zu wischenden Fläche 1a verbleibt.

    Wenn beispielsweise die Fahrzeugwischervorrichtung 11 einen Wischvorgang ohne Zuführung von Waschflüssigkeit W ausführt, dann ist es wahrscheinlich, dass Flüssigkeit W aussickert. Sogar in diesem Fall verhindert das Rückschlagventil 43 der vorliegenden Ausführungsform zuverlässig einen Austritt von Flüssigkeit auf die zu wischende Fläche 1a.
  • (7) Das Rückschlagventil 43 umfasst den Ventilkörper 45, der den Einlasskanal 42a öffnet und verschließt, und die Schraubenfeder 46, die den Ventilkörper 45 in Schließrichtung zum Verschließen des Einlasskanals 42a drückt. Dies vereinfacht den Aufbau des Rückschlagventils 43, und somit wird der Zusammenbau erleichtert.
  • (8) Der Abdeckmechanismus 16 bedeckt die Hebelanordnung 14, die die Zusatzhebelarme 22 aufweist, welche mit dem Haupthebelarm 41 hierarchisch strukturiert verbunden sind. Dies verbessert das Aussehen des Wischerblatts 13. Außerdem unterdrückt der Abdeckmechanismus 16 die Erzeugung von Windgeräuschen durch Fahrtwind, der durch die Öffnungen in der Hebelanordnung 14 hindurchgeht.
  • (9) Der Abdeckmechanismus 16 besitzt das Einführloch 31e, das der Verbindungsleitung 42 entspricht. Somit kann der Abdeckmechanismus 16 die Verbindungsleitung 42 abdecken, indem der fahrzeugseitige Schlauch 40 in die Einführöffnung 31e eingesteckt ist.
  • (10) Die Windleitschaufeln 31d, 32b sind in Bezug auf das Fahrzeug auf einer Vorderkante des Abdeckmechanismus 16 vorhanden, und der Düsenmechanismus 41 ist in Bezug auf das Fahrzeug an einem rückseitigen Ende des Abdeckmechanismus 16 platziert. Die Neigung der Windleitschaufeln 31d ist in solch einer Weise begrenzt, dass eine einwandfreie andere Anpresskraft erzielt wird, um den Wischgummi 15 mit Hilfe des relativen Fahrtwinds gegen die zu wischende Fläche 1a zu drücken. Da der Düsenmechanismus 41 auf der Seite liegt, die in dem Abdeckungsmechanismus der Windleitschaufel 31d gegenüberliegt, ist eine praktische Anordnung des Düsenmechanismus 41 möglich. Es wird beispielsweise verhindert, dass der Abdeckmechanismus 16 übermäßig vergrößert ist.
  • (11) Der Düsenmechanismus 41 umfasst die Düsenaustritte 47, die die Waschflüssigkeit W in Längsrichtung des Wischerblatts 13 versprühen. Der Düsenkanal, der ein Durchlasskanal für Waschflüssigkeit in dem Düsenmechanismus 41 ist, zweigt von der Aufnahmevertiefung 43b in jeden Düsenaustritt 47 ab. Der Ventilkörper 45 liegt zwischen der Aufnahmevertiefung 43b und dem Einlasskanal 42a. D.h., der Ventilkörper 45 liegt näher an dem Einlasskanal 42a als an einer Abzweigstelle, an der der Düsenkanal in die Düsenaustritte 47 abzweigt. Somit wird durch den einzigen Ventilkörper 45 das Aussickern von Waschflüssigkeit aus den Düsenaustritten 47 verhindert. Somit wird mit Hilfe eines einfaches Aufbaus ein Aussickern von Waschflüssigkeit aus den Düsenaustritten 47 verhindert, während die Versorgung mit Waschflüssigkeit W über einen weiten Bereich in Längsrichtung des Wischerblatts 13 ermöglicht ist.

Es wird nun eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die 7 bis 13 beschrieben.

Wie in den 7 bis 10 gezeigt, befindet sich ein Düsenbefestigungsbereich 31n in dem Mittelteil des Halteraufnahmeabschnitts 31a der mittleren Abdeckung 31. Der Düsenbefestigungsbereich 31n befindet sich an der Seite der mittleren Abdeckung 31, die am Fahrzeug nach hinten zeigt, bzw. an einer Seite, die der Windleitschaufel 31d, die in Vorwärtsrichtung des Fahrzeugs liegt, gegenüber liegt. Ein Düsenmechanismus 241 der zweiten Ausführungsform ist an dem Düsenbefestigungsbereich 31n angebracht. In dem Wischerblatt 13 der zweiten Ausführungsform ist nur ein Düsenmechanismus 241 vorhanden. Der Düsenbefestigungsbereich 31n umfasst mehrere in der 11 gezeigte Rast- oder Schnappteile 31f. Die elastisch verformbaren Rast- oder Schnappteile 31f halten den Düsenmechanismus 241 derart, dass dieser abnehmbar ist.

Wie in den 11 bis 13 gezeigt, besteht das Gehäuse 43a des Düsenmechanismus 241 aus Harz und ist als teilweise abgeflachter Zylinder mit einem verschlossenen Ende ausgebildet. Genauer gesagt umfasst das Gehäuse 43a ein Paar flacher Abschnitte 241a, die parallel zueinander verlaufen, ein paar Bogenabschnitte 241b und einen Boden 241c. Die Bogenabschnitte 241b verbinden die Enden der flachen Abschnitte 241a. Der Boden 241c verschließt ein Ende eines röhrenförmigen Körpers, der durch die flachen Abschnitte 241a und die Bogenabschnitte 241b geformt ist. Das Gehäuse 43a ist an der mittleren Abdeckung 31 derart angebracht, dass der Boden 241c nach unten zeigt und die Ebenen der flachen Abschnitte 241a mit der Längsausrichtung des Wischerblatts 13 übereinstimmen, d.h. die Bogenabschnitte 241b sind so angeordnet, dass die Bogenabschnitte 241b den Enden des Wischerblatts 13 zugewandt sind.

Das Gehäuse 43a umfasst ein Paar Düsenaustritte 47. Ein Düsenaustritt 47 befindet sich jeweils in dem mittleren Bereich eines Eckstücks zwischen einem der Bogenabschnitte 241b und dem Boden 241c. Jeder Düsenaustritt 47 ist als Schlitz ausgebildet, der sich in Längsrichtung des Wischerblatts 13 erstreckt, und versprüht Waschflüssigkeit W derart, dass die versprühte Flüssigkeit W in Längsrichtung gerichtet wird. Das Gehäuse 43a besitzt zwei Paar Führungswände 241e, wovon jedes Paar zwischen sich einen der Düsenaustritte 47 einschließt. Die Führungswände 241e richten die Waschflüssigkeit W derart, dass die Flüssigkeit W mit einer Ausrichtung in Längsrichtung des Wischerblatts 13 versprüht wird.

Wie in den 12 und 13 gezeigt, besitzt der proximale Abschnitt 45a des Ventilkörpers 45 einen Einpassvorsprung 45d, und der Dichtungsabschnitt 45b weist eine Einpassausnehmung 45e auf, in die der Einpassvorsprung 45d eingesetzt wird. Durch das Paaren des Einpassvorsprungs 45d mit der Einpassausnehmung 45e ist der Dichtungsabschnitt 45b an dem proximalen Abschnitt 45a des Ventilkörpers 45 angebracht.

Der Boden 241c des Gehäuses 43a besitzt einen Befestigungsabschnitt 241g, der in der Aufnahmevertiefung 43b ausgebildet ist. Das proximale Ende der Schraubenfeder 46 ist auf den Befestigungsabschnitt 241g aufgesetzt. Während der Ventilkörper 45 gelagert wird, drückt die Schraubenfeder 46 den Ventilkörper 45 gegen die Öffnung des Gehäuses 43a, d.h. gegen den Deckel 48.

Der Deckel 48 verschließt die Öffnung des Gehäuses 43a. Der Deckel 48 umfasst ein Anschlussleitungsstück 42, das in Längsrichtung des Wischerblatts 13 vorsteht. Wie in der 12 gezeigt, befindet sich die Öffnung 48b des Einlasskanals 42a in einem mittleren Bereich der Unterseite des Deckels 48.

Wie in der 7 gezeigt, ist der fahrzeugseitige Schlauch 40 in einem unteren Teil des Wischerarms 12 untergebracht. Der fahrzeugseitige Schlauch 40 erstreckt sich von einer Wischerpumpe (nicht gezeigt), die sich in dem Fahrzeug befindet und als Pumpeinrichtung funktioniert.

Wie in der 12 gezeigt, verschließt der Ventilkörper 45 die Öffnung 48b des Einlasskanals 42a, wodurch verhindert wird, dass Waschflüssigkeit W in die Aufnahmevertiefung 43b eindringt.

Die zweite Ausführungsform, wie sie zuvor beschrieben wurde, weist die gleichen Vorteile auf wie die erste Ausführungsform. Die vorliegende Erfindung kann in den folgenden Ausgestaltungen verkörpert werden.

In den vorherigen Ausführungsformen ist der Abdeckmechanismus 16 durch drei Teile gebildet bzw. durch die mittlere Abdeckung 31 und die zwei seitlichen Abdeckungen 32. Der Abdeckmechanismus 16 kann aber auch durch zwei oder weniger Teile oder durch vier oder mehr Teile gebildet sein.

Wie in der 14 gezeigt, kann ein Abdeckmechanismus 33, der durch ein einziges Teil gebildet ist, verwendet werden. Der Abdeckmechanismus 33 besitzt eine einteilige Form mit mittlerer Abdeckung 31 und zwei seitlichen Abdeckungen 32. Der Abdeckmechanismus 33 besitzt in dem mittleren Bereich einen Halteraufnahmeabschnitt 31a und an in Längsrichtung gesehen jedem Ende des Halteraufnahmeabschnitts 31a einen Armaufnahmeabschnitt 31b.

In den obigen Ausführungsformen können die Windleitschaufeln 31d, 32b am Abdeckmechanismus 16 weggelassen werden.

In der obigen Ausführungsform ist die Position des Düsenmechanismus 241 nicht darauf begrenzt, dass dieser im mittleren Bereich des Abdeckmechanismus 16 liegt, d.h. im Mittelteil der mittleren Abdeckung 31, sondern sie kann entsprechend der Größe des Raums, in welchem sich die Wischervorrichtung 11 befindet, und entsprechend des gewünschten Sprühbereichs verändert werden.

In der zweiten Ausführungsform kann das Wischerblatt 13 mehr als einen Düsenmechanismus 241 haben, es können insbesondere auch zwei oder mehr Düsenmechanismen 241 vorhanden sein.

Beispielsweise besitzt das in der 15 gezeigte Wischerblatt 13 an den Enden jeweils einen Düsenmechanismus 241. Die an den Enden vorhandenen Düsenmechanismen 241 werden als erste Düsenmechanismen 241 bezeichnet. Das Wischerblatt 13 umfasst ferner einen zweiten Düsenmechanismus 242, der sich in dem mittleren Teilstück befindet.

Jeder Düsenmechanismus 241 ist in dem proximalen Ende der entsprechenden seitlichen Abdeckung 32 untergebracht. Jede seitliche Abdeckung 32 nimmt den gesamten jeweiligen Düsenmechanismus 241 auf. D.h. jede seitliche Abdeckung 32 nimmt auch das Anschlussleitungsstück 42 auf, das sich von dem entsprechenden Düsenmechanismus 241 erstreckt.

Der zweite Düsenmechanismus 242 hat den gleichen Aufbau wie die ersten Düsenmechanismen 241, umfasst aber ferner ein Paar Anschlussleitungsstücke 247. Jedes Anschlussleitungsstück 247 zweigt von dem Anschlussleitungsstück 42 zu einem in Längsrichtung liegenden Ende des Wischerblatts 13 ab. Jedes Anschlussleitungsstück 247 des zweiten Düsenmechanismus 242 ist mit dem entsprechenden ersten Düsenmechanismus 241 durch ein Verbindungsrohr 248 verbunden. Der fahrzeugseitige Schlauch 40 ist an das Anschlussleitungsstück 242 des zweiten Düsenmechanismus 242 angeschlossen. Somit wird die von dem fahrzeugseitigen Schlauch 40 unter Druck zugeführte Waschflüssigkeit W über den zweiten Düsenmechanismus 242 zu jedem ersten Düsenmechanismus 241 gefördert. In diesem Fall wird die Waschflüssigkeit W in Längsrichtung gesehen über einen weiten Bereich des Wischerblatts 13 zugeführt, da die Waschflüssigkeit W aus den ersten Düsenmechanismen 241 und dem zweiten Düsenmechanismus 242 versprüht wird.

Die Verbindungsrohre 248 sind aus einem elastischen Material wie beispielsweise Harz, Gummi oder einem Elastomer hergestellt. Wie in der 16 gezeigt, ist jede Verbindungsleitung 248 in dem Abdeckmechanismus 16 untergebracht. Somit sind die Verbindungsleitungen 248 von außen nicht sichtbar und beeinträchtigen nicht das äußere Erscheinungsbild des Wischerblatts 13. Da der Abdeckmechanismus 16 die Verbindungsleitungen 248 vor ultravioletter Strahlung schützt, sind die Verbindungsleitungen 248 auch vor einer frühzeitigen Alterung geschützt.

Wie in der 16 gezeigt, können Rohrhalter 31g zum Halten der Verbindungsleitungen 248 an der Innenwandung der mittleren Abdeckung 31 vorhanden sein. Es ist einfach, die Verbindungsleitungen 248 in die Rohrhalterungen 31g einzusetzen, und die Rohrhalterungen 31g halten die Verbindungsleitungen 248 zuverlässig. Jede Rohrhalterung 31g hat einen hakenförmigen Querschnitt. Jede Rohrhalterung 31g steht von der mittleren Abdeckung 31 nach unten vor, so dass die entsprechende Verbindungsleitung 248 von dem Haupthebelarm 21 und den zweiten Hebelarmen 22 getrennt ist.

Die Rohrhalterungen 31g verhindern, dass die Hebelanordnung 14 mit den Verbindungsleitungen 248 in Konflikt kommen. D.h., die Rohrhalterungen 31g verhindern, dass die Verbindungsleitungen 248 den Haupthebelarm 21 und die Zusatzhebelarme 22 berühren. Die Rohrhalterungen 31g verhindern, dass die Verbindungsleitungen 248 den Wischvorgang der Hebelanordnung 14 behindern. Des Weiteren verhindern die Rohrhalterungen 31g, dass die Verbindungsleitungen 248 während eines Wischvorgangs zwischen dem Haupthebelarm 21 und den Zusatzhebelarmen 22 eingeklemmt werden. Mit anderen Worten: Die Verbindungsleitungen 248 werden vor davor geschützt, beschädigt zu werden.

In den voranstehenden Ausführungsformen ist der Düsenmechanismus 241 an dem Abdeckmechanismus 216 angebracht. Der Düsenmechanismus 241 kann aber auch an einem Bauteil des Wischerblatts 13 befestigt sein, das nicht Teil des Abdeckmechanismus 16 ist.

Wie beispielsweise in der 17 gezeigt, können die Düsenmechanismen 241 an den Zusatzhebelarmen 242 der Hebelanordnung 14 angebracht sein. Jeder Zusatzhebelarm 22 wird so verdreht, dass er mit der gekrümmten Form der zu wischenden Fläche 1a übereinstimmt. Die Sprührichtung der Waschflüssigkeit W aus jedem Düsenmechanismus 241, die jeweils an einem der Zusatzhebelarme 22 befestigt sind, wird entsprechend der Drehung des Zusatzhebelarms 22 verändert. Deswegen wird der Sprühwinkel der Waschflüssigkeit W gegenüber der zu wischenden Fläche 1a immer stabil gehalten, wenn sich das Wischerblatt 13 hin und her bewegt. Außerdem sind die Zusatzhebelarme 22 der zu wischenden Fläche 1a am nächsten, da die Zusatzhebelarme 22 den Wischgummi 15 halten. Da die Hebelmechanismen 241 an die derart ausgestatteten Zusatzhebelarme 22 angebracht sind, wird die Waschflüssigkeit W auf die zu wischende Fläche 1a derart aufgesprüht, dass der Sprühwinkel weiter stabil bleibt. Wie in der 17 gezeigt, kann in der Ausgestaltung, bei der an jedem Zusatzhebelarm 22 jeweils ein Düsenmechanismus 241 angebracht ist, der Abdeckmechanismus 16 weggelassen werden.

Wie in der 18 gezeigt, kann der Düsenmechanismus 241 anstatt an dem Wischerblatt 13 an dem distalen Ende des Wischerarms 12 angebracht sein.

In den vorherigen Ausführungsformen ist die Hebelanordnung 14 mit drei Hebelelementen (21, 22) das Haltebauteil, das den Wischgummi 15 hält. Die Anzahl der Hebelelemente in dem Halteelement kann aber in gewünschter Weise verändert werden. Es kann auch nur ein einziges Hebelelemente vorhanden sein. Die Halteelemente müssen nicht durch Hebelelemente gebildet sein, sondern können auch aus Dichtungsbauteilen gebildet sein. Ein Dichtungselement besitzt ein Anschlussstück, das mit dem Wischerarm 12 zu verbinden ist. Die Steifigkeit der Dichtungselemente wird so erhöht, dass der Wischgummi 15 gehalten wird.

In der ersten Ausführungsform ist der Düsenmechanismus 41 einstückig mit der Befestigungsplatte 18, die an dem Haupthebelarm 21 angebracht ist, ausgebildet. Die Befestigungsplatte 18 steuert die Luftströmung. Der Düsenmechanismus 41 kann aber auch an einem Befestigungselement angebracht sein, das an der Hebelanordnung 14 oder dem Abdeckmechanismus 16 befestigt ist, um einem anderen Zweck als der Steuerung des Luftstroms zu dienen oder um nur zum Anbringen einer Waschdüse zu dienen.

In den vorherigen Ausführungsformen umfasst das Rückschlagventil 43 den Ventilkörper 45 und die Schraubenfeder 46. Die Ausgestaltung des Rückschlagventils 43 kann aber, falls erforderlich, verändert werden. Beispielsweise kann anstatt der Schraubenfeder 46 ein anderes Andrückelement eingesetzt werden.

In dem Abdeckmechanismus 16 können beispielsweise die Kanäle für die Waschflüssigkeit W von dem Düsenmechanismus 41 zu den seitlichen Abdeckungen 32 unter Verwendung der Anschlussleitungen so verlängert werden, dass die Waschflüssigkeit W aus den seitlichen Abdeckungen 32 heraus versprüht wird.

Wie in der 19 gezeigt, kann eine distale Düse 51 an dem distalen Ende des Wischerblatts 13 vorhanden sein. Die in dem Düsenmechanismus 41 befindliche Waschflüssigkeit W wird durch die Anschlussleitung 248, die als Verbindungsschlauch funktioniert, zugeführt. Die Sprührichtung der Waschflüssigkeit W aus der distalen Düse 51 kann zum Mittelteil des Wischerblatts 13 geneigt sein. Dies unterdrückt ein Versprühen der Waschflüssigkeit W aus der distalen Düse 51 auf Bereiche, die außerhalb der durch das Wischerblatt 13 zu wischenden Fläche liegen.

Wie in der 20 gezeigt, kann der Düsenmechanismus 41 Düsenaustritte 47a zum Versprühen von Waschflüssigkeit W in der Nähe der Verbindungsstifte 32x zwischen den seitlichen Abdeckungen 32 und dem Haupthebelarm 21 aufweisen. In diesem Fall wird verhindert, dass die Verbindungsstifte 32x, die als Drehachsen für die seitlichen Abdeckungen 32 dienen, einfrieren können. Sogar wenn die Verbindungsstifte 32x einfrieren, können sie durch die Waschflüssigkeit W wieder aufgetaut werden. Dies erlaubt, dass die seitlichen Abdeckungen 32 ruckfrei drehen. Dadurch, dass die Waschflüssigkeit W im allgemeinen Alkohol enthält, wird ein Einfrieren zuverlässig verhindert und ein Auftauen effektiv unterstützt.

Obwohl hierin verschiedenste Ausführungsformen beschrieben wurden, ist es für einen Fachmann klar, dass die vorliegende Erfindung in verschiedenen spezifischen Ausgestaltungen ausgeführt werden kann, ohne dass der Schutzbereich der Erfindung verlassen wird. Die Erfindung ist somit nicht auf die hier beschriebenen Details begrenzt und kann innerhalb des Schutzbereichs und der Äquivalente der anhängigen Ansprüche modifiziert werden.


Anspruch[de]
Wischerblatt (13), das an einem Wischerarm (12) anbringbar ist, wobei der Wischerarm (12) mit einer Zuleitung (40) für Waschflüssigkeit ausgebildet ist, wobei das Wischerblatt (13) umfasst:

einen Wischgummi (15) zum Wischen einer zu wischenden Fläche (1a),

einen Hebelarm (14), der an einem Wischerarm (12) angekoppelt ist, wobei der Hebelarm (14) den Wischgummi (15) hält,

eine Abdeckung (16), die eine dem Wischgummi (15) zugewandte Öffnung aufweist, wobei die Abdeckung (16) wenigstens einen Teil des Hebelarms (14) in der Öffnung aufnimmt, wobei das Wischerblatt (13) gekennzeichnet ist durch:

einen Düsenmechanismus (41), der ein Anschlussstück (42), welches mit der Zuleitung (40) verbunden ist, und einen Düsenabschnitt (44) aufweist, wobei der Düsenabschnitt (44) Waschflüssigkeit empfängt, die von der Zuleitung (40) unter Druck zugeführt wurde und das Anschlussstück (42) durchlief, und die Waschflüssigkeit zu der zu wischenden Fläche (1a) zuführt, und

ein Befestigungselement (18), das mit dem Düsenmechanismus (41) einstückig ausgebildet ist, wobei in einem Zustand, wo die Abdeckung (16) den Düsenmechanismus (41) aufnimmt, das Befestigungselement (18) an dem Hebelarm (14) oder der Abdeckung (16) angebracht ist.
Wischerblatt (13) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (18) an dem Hebelarm (14) oder der Abdeckung (16) lösbar befestigt ist. Wischerblatt (13) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die zu wischende Fläche (1a) an einem Fahrzeug befindet, und wobei das Befestigungselement (18) ein Lenkungselement (18e, 18f 18g) zum Lenken des Luftstroms umfasst, der in der Abdeckung (16) erzeugt wird, wenn das Fahrzeug fährt. Wischerblatt (13) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebelarm (14) einen Halterabschnitt (21a) umfasst, der den Hebelarm (14) mit dem Wischerarm (12) drehbar verbindet,

wobei die Abdeckung (16) einen Halteraufnahmeabschnitt (31a) zum Aufnehmen des Halterabschnitts (21a) enthält, und

wobei sich der Düsenmechanismus (41) zwischen dem Halterabschnitt (21a) und dem Halteraufnahmeabschnitt (31a) befindet.
Wischerblatt (13) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn das Wischerblatt (13) beginnt, die zu wischende Fläche (1a) zu wischen, der Düsenmechanismus (41) sich in Bezug auf das Wischerblattgummi (15) in Bewegungsrichtung des Wischerblatts (13) auf der Vorderseite befindet. Wischerblatt (13) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenmechanismus (41) ein Ventil (43) umfasst, das, wenn die Waschflüssigkeit (W) unter Druck zugeführt wird, zulässt, dass die Waschflüssigkeit (W) von dem Anschlussstück (42) zu dem Düsenabschnitt (44) strömt, und wobei, wenn die Zuführung der Waschflüssigkeit (W) unterbrochen wird, das Ventil (43) die Strömung der Waschflüssigkeit (W) von dem Anschlussstück (42) zu dem Düsenabschnitt (44) blockiert. Wischerblatt (13) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil (43) einen Ventilkörper (45) und ein Druckelement (46) umfasst, welches den Ventilkörper (45) in Schließrichtung zum Verschließen des Ventils (43) drängt. Wischerblatt (13) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (16) eine fixe Abdeckung (31), die an dem Hebelarm (14) angebracht ist, eine bewegbare Abdeckung (32), welche relativ zu der fixen Abdeckung (31) drehbar ist, und eine Drehachse (32x) zum drehbaren Lagern der bewegbaren Abdeckung (32) an dem Hebelarm (14) oder an der fixen Abdeckung (31) enthält, und wobei der Düsenmechanismus (41) ein Zuführloch (47a) zum Zuführen der Waschflüssigkeit (W) zu einem Abschnitt im Bereich der Drehachse (32x) enthält. Wischerblatt (13) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebelarm (14) einen Haupthebelarm (21), der an einem distalen Ende des Wischerarms (12) angekoppelt ist, und mehrere Zusatzhebelarme (22), die an dem Haupthebelarm (21) derart angekoppelt sind, dass eine hierarchische Struktur gebildet ist, enthält, und wobei die Abdeckung (16) den gesamten Hebelarm (14) aufnimmt. Wischerblatt (13) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenmechanismus (41) an wenigstens einem der Arme, dem Haupthebelarm (21) oder den Zusatzhebelarmen (22) angebracht ist. Wischerblatt (13) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzhebelarme (22) einen Gummihaltehebelarm (22) beinhalten, der den Wischgummi (15) hält, und wobei der Düsenmechanismus (41) an dem Gummihalterhebelarm (22) angebracht ist. Wischerblatt (13) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (16) die Zuleitung (40) aufnimmt. Wischerblatt (13) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Wischerarm (12) sich von einem Fahrzeug erstreckt und die Abdeckung (16) in Längsrichtung des Hebelarms (14) verläuft, wobei die Abdeckung (16) einen ersten und einen zweiten Rand aufweist, wobei eine Windleitschaufel (31d, 32b) an dem ersten Rand vorhanden ist, wobei die Windleitschaufel (31d, 32b) einen Fahrtwind, der erzeugt wird, wenn das Fahrzeug fährt, aufnimmt und somit eine Druckkraft erzeugt, mit der der Wischgummi (15) gegen die zu wischende Fläche (1a) gedrückt wird, und wobei der Düsenmechanismus (41) sich an dem zweiten Rand befindet. Wischerblatt (13) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenmechanismus (41) mehrere Düsenaustritte (47) umfast, die die Waschflüssigkeit (W) in Längsrichtung des Wischerblatts (13) versprühen. Wischerblatt (13) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenmechanismus (41) zwischen dem Anschlussstück (42) und den Düsenaustritten (47) ein Verzweigungsstück enthält, wobei das Verzweigungsstück Waschflüssigkeit verteilt, und wobei der Ventilkörper (45) zwischen dem Anschlussstück (42) und dem Verzweigungsstück liegt. Fahrzeugwischervorrichtung zum Versprühen von Waschflüssigkeit (W), die unter Druck von einer Pumpe durch eine Zuleitung (40) zu einer zu wischenden Fläche (1a) zugeführt wird, wobei die Wischervorrichtung umfasst:

einen Wischerarm (12), der relativ zur zu wischenden Fläche (1a) hin und her rotiert,

ein Wischerblatt (13), das sich an dem Wischerarm (12) befindet, wobei das Wischerblatt (13) ein Halteelement (14), das an einem distalen Ende des Wischerarms (12) angekoppelt ist, und einen langen Wischgummi (15), der durch das Halteelement (14) gehalten wird, umfasst, wobei der Wischgummi (15) die zu wischende Fläche (1a) wischt, und

wenigstens einen Düsenmechanismus (41), der an dem Wischerblatt (13) oder dem Wischerarm (12) angebracht ist, wobei der Düsenmechanismus (41) ein Anschlussstück (42), das mit der Zuleitung (40) verbunden ist, und einen Düsenaustritt (47) zum Versprühen der Waschflüssigkeit (W), die von dem Anschlussstück (42) zur zu wischenden Fläche (1a) zugeführt wird, enthält,

wobei die Fahrzeugwischervorrichtung gekennzeichnet ist durch:

eine Wasserabsperreinrichtung (43) zum Abkoppeln des Düsenaustritts (47) von dem Anschlussstück (42), wenn die Zuführung der Waschflüssigkeit (W) unterbrochen wird, wobei die Wasserabsperreinrichtung (43) es zulässt, dass die Waschflüssigkeit (W) mittels des Zuführdrucks der Waschflüssigkeit (W), der erzeugt wird, wenn die Waschflüssigkeit (W) unter Druck zugeführt wird, von dem Anschlussstück (42) zu dem Düsenaustritt (47) strömt






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