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Dokumentenidentifikation DE10157239B4 03.05.2007
Titel Leiter
Anmelder Zarges GmbH & Co KG, 82362 Weilheim, DE
Erfinder Schneider, Friedrich, Budapest, HU
Vertreter Schwabe, Sandmair, Marx, 81677 München
DE-Anmeldedatum 22.11.2001
DE-Aktenzeichen 10157239
Offenlegungstag 14.08.2002
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 03.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.05.2007
IPC-Hauptklasse E06C 7/08(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Leiter, gemäss dem Oberbegriff von Anspruch 1.

Bei einer derartigen Leiter, die auch als Bockleiter bezeichnet wird, erstreckt sich in aufgeklapptem Zustand der Leiter eine Trittplatte im oberen Bereich der Leiter. Die Trittplatte ist an Arbeitsholmen angelenkt und liegt auf einer Stützstange auf, die zwischen Stützholmen vorgesehen ist. Hierzu weisen zwei Schürzen an der Trittplatte eine Ausnehmung auf, die der Stützstange entsprechend geformt ist und sie halbkreisförmig übergreift. Hierdurch soll die Leiter in Arbeitsstellung stabilisiert werden.

Bei der Herstellung von Leitern sind zwei einander eher widersprechende Forderungen und Wünsche der Kunden zu berücksichtigen: Zum einen soll die Leiter besonders leicht sein, zumal sie regelmässig über gewisse Entfernungen von Hand getragen wird. Zum anderen soll sie in aufgestelltem Zustand besonders steif sein. Abgesehen davon, dass bei zu starken Verwindungen tatsächlich eine erhöhte Unfallgefahr besteht, vermittelt eine sehr steife Leiter einem Benutzer auch ein höheres Sicherheitsgefühl.

Andererseits sind die Stützholme und Arbeitsholme gerade mal an einem Gelenk miteinander verbunden. Durch die mit der Stützstange zusammenwirkende Trittplatte muss daher die Aussteifung voll gewährleistet werden.

Zur Verbesserung der Aussteifung und zur automatischen Mitführung der Trittplatte zwischen dem zusammengelegten und dem aufgeklappten Zustand ist vorgesehen, Trittplattenhalter zwischen den Stützholmen und der Trittplatte anzubringen. Bei spielarmer Ausführung der Lager der Trittplattenhalter an der Trittplatte bzw. an den Stützholmen wird die Verwindungsneigung der Leiter deutlich reduziert. Allerdings können sich die bislang verwendeten Trittplattenhalter auch seitlich durchbiegen. Daher ist es bekannt geworden, sie in dem Spalt zwischen Trittplatte und Stützholm vorzusehen, so dass sie sich nicht nach innen durchbiegen können. Aus Festigkeitsgründen werden zudem die Trittplattenhalter häufig aus einer Eisenlegierung gefertigt, so dass sie zwar einigermassen steif sind, das Gesamtgewicht der Leiter jedoch erhöht wird.

Ein weiterer Sicherheitsaspekt einer Leiter, der sowohl die tatsächliche Unfallgefahr, als auch das Sicherheitsgefühl des Benutzers betrifft, ist die Rutschfestigkeit der Stufen und Trittplatten. Arbeitsleitern sollen auch dann zumindest eine gewisse Griffigkeit der Stufen und der Trittplatten aufweisen, wenn eine nasse Arbeitsumgebung vorliegt. Hierzu ist es bekannt, die meist aus einer Aluminiumlegierung bestehenden Stufen und die meist aus Stahl bestehende Trittplatte mit nach oben geprägten Durchbrechungen zu versehen. Derartige Prägungen sind zwar rutschfester als eine glatte Metalloberfläche. Sie werden jedoch im Bereich der Trittplatte manchmal als unangenehm empfunden, insbesondere, wenn der Benutzer auf der Trittplatte kniet, was bei bestimmten Arbeitshöhen günstig sein kann.

Ferner ist es vorgeschlagen worden, Kunststoffnoppen zu verwenden, die die Durchbrechungen durchtreten und die Rutschfestigkeit noch deutlich verbessern. Auch ist es vorgeschlagen worden, grossflächige Einsätze zu verwenden, die auf die Trittplatte oder die Stufen aufgeklebt werden, um die Rutschsicherheit zu verbessern. Diese Lösung ist im Grunde von der Rutschsicherheit her günstig, hat jedoch Kosten- und Gewichtsnachteile.

Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Leiter gemäss dem Oberbegriff von Anspruch 1 zu schaffen, die eine verbesserte Sicherheit bei dennoch zumindest nicht wesentlich erhöhtem Gewicht aufweist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.

Durch die erfindungsgemässe Lösung, die Trittplattenhalter als Stanzteil aus der Trittplatte auszubilden, lässt sich in überraschender Weise gewährleisten, dass die Steifheit der Leiter verbessert ist. Die Trittplattenhalter können nun ausgesprochen gross ausgebildet sein und können bei Bedarf auch geprägt sein. Sie können wie die Trittplatte auch aus Aluminium, einer Aluminiumlegierung oder auch preisgünstig aus Stahl hergestellt sein. Zugleich wird durch das Ausstanzen im Bereich der Trittplatte Platz für rutschhemmende Einsätze geschaffen, die in die Trittplatte einschnappen und eine gerade beim Stehen angenehm empfundene Weichheit aufweisen können. Zudem ist der jeweilige Einsatz an dieser Stelle nicht zusätzlich zu der betreffenden Metallfläche vorgesehen, sondern anstelle dessen, so dass das Gewicht der Trittplatte gegenüber eine Trittplatte aus Vollmaterial sogar deutlich reduziert ist.

Durch das Hindurchragen der Einsätze in die Stanzausnehmungen ist zudem eine seitliche Stabilisierung gewährleistet und die Neigung des Einsatzes vermindert, sich zu lösen.

Die erfindungsgemässe Leiter ist insofern auch in zusammengeklapptem Zustand gut zu handhaben. Durch die präzise Führung über die vergrösserten Trittplattenhalter ist die Trittplatte in zusammengeklapptem Zustand so geführt, dass sie – spielfreie Lager der Trittplattenhalter vorausgesetzt – an einer festen Position gehalten wird und die Klapperneigung beim Transport entfällt. Zur Verbesserung der Lagerqualität ist es bevorzugt, das Lagerauge, das den Stützholmen benachbart ist, so gross auszubilden, dass es kurzerhand die Stützstange umgreifen kann. Bevorzugt ist zusätzlich eine Lagerbuchse vorgesehen, die die seitliche Führung des Trittplattenhalters verbessert.

Während pro Leiter zwei Trittplattenhalter benötigt werden, ist es bevorzugt, drei längliche Einsätze zu verwenden. Der mittlere Einsatz kann als Eckstrebe ausgebidet sein. Derartige Eckstreben werden bei Leitern größerer Höhe benötigt. Es ist aber auch möglich, einen mittleren Einsatz als reines Auflegeteil herzustellen und keine Ausstanzung dort vorzunehmen.

Bevorzugt erstrecken sich die Einsätze in Längsrichtung der Trittplatte, also quer zur Längserstreckungsrichtung der Stufen oder Sprossen der Leiter. Sie nehmen bevorzugt einen wesentlichen Teil der Oberfläche der Trittplatte ein. Sie können die Mitte der Trittplatte nahezu vollständig ausfüllen und von der Gesamtoberfläche her betrachtet etwa die Hälfte der Trittplattenoberfläche abdecken. In einer bevorzugten Ausgestaltung erstrecken sich zudem seitlich der Einsätze geprägte Rippen, was die Rutschsicherheit weiter verbessern soll.

Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung.

Es zeigen:

1 eine erfindungsgemässe Leiter in der Seitenansicht und in einer Ausführungsform;

2 eine Trittplatte für die Leiter gemäss 1 in der Draufsicht;

3 eine Seitenansicht der Trittplatte gemäss 2;

4 eine vergrösserte Darstellung eines Trittplattenhalters für die Leiter gemäss 1;

5 eine Draufsicht auf die Trittplatte gemäss 2 mit rutschhemmenden Einsätzen;

6 ein Schnitt durch einen Einsatz in dem auf die Trittplatte montierten Zustand; und

7 eine schematische Ansicht der Anordnung einer Eckstrebe, hergestellt als Stanzteil aus einer Trittplatte einer erfindungsgemäßen Leiter.

Die in 1 dargestellte Leiter 10 weist zwei Arbeitsholme 12 und zwei Stützholme 14 auf, von denen jeder vordere aus 1 ersichtlich ist. Die Arbeitsholme 12 sind in an sich bekannter Weise mit Stufen 16 in gleichmässigem Abstand ausgestattet. Die Stufenreihe ist oben mit einer Trittplatte 18 abgeschlossen, die sich in dem in 1 dargestellten, nahezu aufgeklappten Zustand zu den Stützholmen 14 hin erstreckt. Die Stützholme 14 und die Arbeitsholme 12 sind je mit Gelenk 20 miteinander verbunden. Insofern entspricht die erfindungsgemässe Leiter einer üblichen Leiter.

Erfindungsgemäss sind Trittplattenhalter 22 in besonderer Weise ausgebildet. Die Trittplattenhalter 22 erstrecken sich zwischen dem Stützholmen 14 und etwa der Mitte der Trittplatte 18. Sie sind beidseitig der Trittplatte 18 vorgesehen. Die Stützholme 14 weisen zudem eine, aus 3 besser ersichtliche, Stützstange 50 auf, auf der die Trittleiter 18 in der Arbeitsstellung aufliegt.

Hierzu umgreift der Trittplattenhalter 22 mit einem aus 4 ersichtlichen Lagerauge 24 die Stützstange 50. Ein entsprechendes, aber wesentlich kleineres Lagerauge 26 ist an dem trittplattenseitigen Ende des Trittplattenhalters 22 ausgebildet. Die Lageraugen 24 und 26 sind je den Enden des Trittplattenhalters 22 so stark benachbart, dass eine freie Beweglichkeit ohne überstehende Teile des Trittplattenhalters 22 gewährleistet ist.

Erfindungsgemäss ist jeder Trittplattenhalter 22 als Stanzteil aus der Trittplatte 18 ausgestanzt. Dies ist aus 2 ersichtlich. Bei dieser Ausführungsform sind zwei Stanzausnehmungen 28, 30 vorgesehen, die die Trittplatte 18 durchbrechen. Die Stanzausnehmungen 28, 30 entsprechen in ihrer Form je den Trittplattenhaltern 22 und sind länglich mit einem Längen-/Breiten-Verhältnis von etwa 1:5. Sie sind endseitig halbkreisförmig abgerundet. Erfindungsgemäss besonders günstig ist es, dass bei Bedarf auch mit einem Werkzeug das Prägen und Stanzen der Trittplatte 18 vorgenommen werden kann. In der in 2 dargestellten Ausführungsform ist die Trittplatte 18 um jede Stanzausnehmung 28, 30 herum vertieft geprägt, so dass ein rutschhemmender Einsatz 32, wie er auch aus 3 ersichtlich ist, besser aufgenommen werden kann. Ferner weist die Trittplatte 18, die Stanzausnehmungen 28, 30 umgebend, Durchbrechungen 34 auf, die für die Aufnahme von Befestigungsklipsen 62 bestimmt sind und mit welchen die Einsätze 32 auf der Trittplatte 18 festgehalten sind.

Bei dem in 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die mittlere Stanzausnehmung für die Herstellung von zwei Eckstreben 66 bestimmt. Derartige Eckstreben sind bei höheren Leitern erforderlich und werden, wie es aus 7 ersichtlich ist, zwischen Stützholm 14 und Querstrebe befestigt.

Gemäß einer modifizierten Ausführungsform ist lediglich eine Eckstrebe dort ausgestanzt. Nachdem längst nicht jede Leiter derartige Eckstreben benötigt, lassen sich auch so Eckstreben in ausreichender Zahl bereitstellen.

Gemäß einer weiteren modifizierten Ausführungsform ist der mittlere rutschhemmende Einsatz nicht für eine Stanzausnehmung bestimmt, wobei es sich versteht, dass bei Bedarf die Konstruktion dahingehend abgeändert sein kann, dass auch hier kurzerhand eine Ausstanzung vorgenommen wird und das Stanzteil dann verworfen wird.

Zwischen den Einsätzen 32 und den Einsätzen seitlich benachbart sind zudem Längsrippen 36 vorgesehen, die nach oben geprägt sind und einerseits der Aussteifung und andererseits der Verbesserung der Rutschsicherheit dienen.

Aus 3 ist ersichtlich, in welcher Weise die Trittplatte 18 weiter ausgesteift ist. In an sich bekannter Weise ist sie endseitig je abgeknickt, so dass Schürzen 40 gebildet sind. Die seitliche Schürze 40, die aus 3 ersichtlich ist, weist eine Lagerausnehmung 42 für die Bildung des Gelenkes 45 an den Arbeitsholmen 12 auf. Etwa mittig ist ein Stift 44 vorgesehen, der in das Lagerauge 26 des Trittplattenhalters 22 eingreift. Beispielsweise kann der Stift 44 als Niet ausgebildet sein.

Ferner weist die Trittplatte 18 an der Schürze 40 und an ihrem den Stützholmen 14 benachbarten Ende eine Ausnehmung 48 auf, die die Stützstange 50 der Stützholme 14 übergreift. Die Ausnehmung 48 ist ausgerundet, so dass sie die Stützstange 50 halbkreisförmig umschliesst.

Aus 4 ist ersichtlich, in welcher Weise ein Trittplattenhalter 22 ausgebildet sein kann. Mit dem Prägen der Trittplatte 18 kann auch in einem Zuge der Trittplattenhalter 22 geprägt sein, so dass zwei Längsrippen 52 und 54 ausgebildet sind, die den Trittplattenhalter 22 wesentlich aussteifen und sich zwischen den Lageraugen 24 und 26 erstrecken.

Das Lagerauge 24 weist einen wesentlich grösseren Durchmesser als das Lagerauge 26 auf, nachdem es die Stützstange 50 umgreifen soll.

Aus 5 ist eine Ansicht der Trittplatte 18 mit eingesetzten Einsätzen 32 ersichtlich. Es wird deutlich, dass ein wesentlicher Teil der Oberfläche der Trittplatte 18 von den Einsätzen 32 aufgenommen ist.

6 zeigt schliesslich einen Einsatz 32 im Schnitt. Der Einsatz 32 durchtritt die Stanzausnehmung 28 und weist hierzu Längsrippen 56 und 58 sowie Querrippen 60 auf. Die Querrippen erstrecken sich so durch die Stanzausnehmung 28, dass sie seitlich bündig anliegen.

Ferner ist der Einsatz 32 über Befestigungsclips 62 befestigt, die mit den Durchbrechungen 34 zusammenwirken und die Einsätze 32 sicher auf der Trittplatte 18 halten.

Wie aus 6 ersichtlich ist, weist der Einsatz 32 darüberhinaus auf seiner Oberseite Rippen 64 auf, die die Griffigkeit des Einsatzes 32 noch weiter unterstützen. Der Einsatz 32 besteht bevorzugt aus einem gut haftenden Material, wie einer Kautschukmischung.

7 zeigt eine schematische Ansicht der Anordnung einer Eckstrebe 66. Die Eckstreben erstrecken sich über Eck zur Austeifung zwischen den beiden Stützholmen 14 und eine Querstrebe 68 zwischen diesen und lassen sich durch das mittlere Stanzteil bereitstellen.


Anspruch[de]
Leiter mit einer Trittplatte, die gelenkig an Arbeitsholmen gelagert ist und sich zu den Stützholmen erstreckt, wobei zwischen den Stützholmen und der Trittplatte ein Trittplattenhalter gelenkig angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Trittplattenhalter (22) als Stanzteil aus der Trittplatte (18) ausgebildet ist. Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittplatte (18) mindestens zwei Stanzausnehmungen (28, 30) aufweist, die mit einem rutschhemmenden Einsatz (32) ausgestattet sind. Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzausnehmungen (28, 30) in der Trittplatte (18) sich über etwa die Hälfte der Länge der Trittplatte (18) erstrecken und endseitig abgerundet sind. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittplattenhalter (22) aus Vertiefungen ausgestanzt sind, die die rutschhemmenden Einsätze (32) aufnehmen. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Trittplattenhalter (22) endseitig ein Lagerauge (24, 26) aufweist und ein Lagerauge (24, 26) einen Durchmesser aufweist, der um weniges, insbesondere um weniger als die Hälfte, geringer als die Breite des Trittplattenhalters (22) ist. Leiter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerauge (24, 26) an einer Stützstange (50) angelenkt ist, auf der die Trittplatte (18) abgestützt ist. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Trittplattenhalter (22), insbesondere zusammen mit der Trittplatte (18), geprägt ist. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Trittplattenhalter (22) zwischen Stützholm (14) und Trittplatte (18) geführt ist. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittplatte (18) in an sich bekannter Weise, endseitig unter Bildung von Schürzen (40) umgebogen ist und dass der Trittplattenhalter (22) sich im Innenraum der Trittplatte (18) erstreckt. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittplatte (18) Rippen (36) aufweist, die sich zwischen den Stanzausnehmungen (28, 30) erstrecken und insbesondere durch Prägen hergestellt sind. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die rutschhemmenden Einsätze (32) in die Stanzausnehmungen (28, 30) hineinragen und dort seitlich anliegen. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass den Stanzausnehmungen (28, 30) benachbart Durchbrechungen (34) vorgesehen sind, in die Befestigungsklipse (62) des Einsatzes (32) hineinragen und den Einsatz (32), insbesondere unter Vorspannung, festhalten. Leiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die rutschhemmenden Einsätze (32) an den Stanzausnehmungen (28, 30) Rippen (56, 60) aufweisen, insbesondere sowohl Längs- als auch Querrippen.






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