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Dokumentenidentifikation DE102004029170B4 03.05.2007
Titel Auslegermodul für eine Druckmaschine
Anmelder MAN Roland Druckmaschinen AG, 63075 Offenbach, DE
Erfinder Stansch, Karsten, 08529 Plauen, DE
DE-Anmeldedatum 16.06.2004
DE-Aktenzeichen 102004029170
Offenlegungstag 12.01.2006
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 03.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.05.2007
IPC-Hauptklasse B65H 29/40(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B41F 13/70(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   B41F 13/56(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   B41F 13/54(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Auslegermodul für einen Falzapparat einer Druckmaschine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Die EP 1 044 914 A2 offenbart einen Schaufelradausleger für eine Rollenrotationsdruckmaschine, wobei einem Schaufelrad des Schaufelradauslegers von einem Falzapparat Produkte zur nachfolgenden Ablage auf ein Auslegerband zugeführt werden. Gemäß der EP 1 044 914 A2 wird das Schaufelrad des dort offenbarten Schaufelradauslegers über einen eigenen, lagegeregelten Motor angetrieben, wobei über eine Steuerung für den Motor die Drehwinkellage des Schaufelrads zu den ankommenden Produkten stellbar oder regelbar ist. Mit dem dort offenbarten Schaufelradausleger lässt sich bereits das Schaufelrad zur Erhöhung der Auslagequalität in gewissen Umfang an die vom Falzapparat an den Schaufelradausleger übergebenen Produkte verstellen. Insgesamt sind jedoch die Einstellmöglichkeiten bzw. Verstellmöglichkeiten des Schaufelradauslegers gemäß EP 1 044 914 A2 zur Anpassung desselben an Produktveränderungen begrenzt.

Weiterhin wird in der EP 0527 317 A2 eine Falzapparatauslage offenbart bei der Auslageeinrichtungen zwischen einer minimalen und maximalen Stellung eingestellt werden können.

Aus der EP 1 344 737 A1 wird ein Schaufelradausleger offenbart, der senkrecht zur Schaufelradrotationsachse drehbar gelagert ist. Und aus der WO 02/44065 A1 ist schließlich eine Vorrichtung zum Querverschieben von Falzprodukten bekannt, bei dem jedes n-te Falzprodukt längs der Produktionsrichtung versetzbar auslegbar ist.

Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein neuartiges Auslegermodul für einen Falzapparat einer Druckmaschine zu schaffen.

Diese Aufgabe wird durch ein Auslegermodul gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Erfindungsgemäß ist zumindest das Schaufelrad samt dessen Schaufeln als Einheit in horizontaler Richtung quer oder längs zur Förderrichtung liegender Richtung und in vertikaler Richtung, relativ zum Falzapparat verstellbar ausgeführt sind, wobei dem Schaufelrad ein Einzelantrieb zugeordnet ist.

In horizontaler Richtung ist zumindest das Schaufelrad relativ zum Falzapparat derart verstellbar, dass die Produkte unabhängig von der Produktbreite immer mittig bzw. symmetrisch an die Schaufeln des Schaufelrads übergeben werden.

Durch Verstellung zumindest des Schaufelrads in vertikaler und gegebenenfalls horizontaler Richtung relativ zum Falzapparat ist gewährleistbar, dass die Produkte unabhängig von der Produktstärke bzw. Produktdicke positionsgenau an die Schaufeln des Schaufelrads übergeben werden. Hierdurch kann die Auslagequalität gegenüber dem Stand der Technik deutlich verbessert werden.

Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:

1 ein erfindungsgemäßes Auslegermodul zusammen mit einem Falzapparat einer Druckmaschine in Seitenansicht; und

2 eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Auslegermoduls.

Nachfolgend wird die hier vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf 1 und 2 in größerem Detail beschrieben.

1 zeigt ein erfindungsgemäßes Auslegermodul 10 zusammen mit einem Falzapparat 11 einer Rollendruckmaschine. Der Falzapparat 11 verfügt über einen Schneidmesserzylinder 12, einen Falzmesserzylinder 13 sowie einen Falzklappenzylinder 14. Der Schneidermesserzylinder 12 sowie der Falzklappenzylinder 14 drehen sich gleichsinnig sowie gegensinnig zum Falzmesserzylinder 13. Zwischen Schneidmesserzylinder 12, Falzmesserzylinder 13 und Falzklappenzylinder 14 wird ein Bedruckstoff 15 bewegt bzw. geführt. Der Schneidmesserzylinder 12 umfasst zwei Schneidmesser 16. Mit Hilfe der Schneidmesser 16 sind vom Bedruckstoff 15 Exemplare abtrennbar. Der Falzmesserzylinder 13 umfasst drei Falzmesser 17 sowie drei Punktureinrichtungen 18. Die drei Falzmesser 17 sind jeweils mit einem Winkel von 120° voneinander beabstandet gleichverteilt am Umfang des Falzmesserzylinders 13 positioniert. Die drei Punktureinrichtungen 18sind ebenfalls jeweils mit einem Winkel von 120° voneinander beabstandet gleichverteilt am Umfang des Falzmesserzylinders 13 positioniert, wobei zwischen zwei Falzmessern 17 jeweils eine Punktureinrichtung 18 angeordnet ist. Der Falzklappenzylinder 14 verfügt vorzugsweise über drei Falzklappen 19, die auch mit einem Winkel von 120° voneinander beabstandet gleichverteilt am Umfang des Falzklappenzylinders 14 positioniert sind.

Zur Bereitstellung eines Falzes an einem vom Bedruckstoff 15 mithilfe des Schneidmesserzylinders 12 abgetrennten Exemplars wirken Schneidmesserzylinder 12, Falzmesserzylinder 13 sowie Falzklappenzylinder 14 derart zusammen, dass beim Abtrennen eines Exemplars vom Bedruckstoff 15 mithilfe eines Schneidmessers 16 des Schneidmesserzylinders 12 das abgetrennte Exemplar am Blattanfang von einer Punktureinrichtung 18 gehalten und unter Drehung des Falzmesserzylinders 13 weiterbewegt wird. Hierdurch wird das abgetrennte Exemplar in eine für die Falzbildung definierte Relativposition zwischen Falzmesserzylinder 13 und Falzklappenzylinder 14 bewegt, wobei dann, wenn diese Relativposition erreicht ist, ein Falzmesser 17 des Falzmesserzylinders 13 das Exemplar im Falzbereich zwischen geöffnete Falzklappen 19 des Falzklappenzylinders 14 drückt, wohingegen die Punktureinrichtung 18 das Exemplar freigibt. Das so vom Falzklappenzylinder 14 gehaltene Exemplar wird dann unter Drehung des Falzklappenzylinders 14 weiterbewegt und an einer geeigneten Position vom Falzklappenzylinder 14 an das erfindungsgemäße Auslegermodul 10 übergeben.

Das Auslegermodul 10 verfügt gemäß 1 über ein Schaufelrad 20 mit mehreren Schaufeln, wobei benachbarte Schaufeln des Schaufelrads 20 Schaufeltaschen begrenzen. Wie bereits oben erwähnt, werden im Falzklappenzylinder 14 gehaltene Exemplare bzw. Produkte vom Falzklappenzylinder 14 an das Auslegermodul 10 übergeben, wobei hierzu Förderbänder 21 zum Einsatz kommen, die an Umlenkwalzen 22 geführt sind. Die gefalzten Exemplare bzw. Produkte werden demnach im Bereich der Förderbänder 21 von den Falzklappen 19 des Falzklappenzylinders 14 freigegeben, an die Förderbänder 21 übergeben und über die Förderbänder 21 in Schaufeltaschen des Schaufelrads 20 eingeführt.

Neben dem Schaufelrad 20 umfasst das Auslegermodul 10 weiterhin ein Auslegerband 23, wobei das Schaufelrad 20 die gefalzten Exemplare bzw. Produkte auf dem Auslegerband 23 ablegt. An das Auslegerband 23 kann sich ein weiteres Transportband 24 anschließen. Wie 1 entnommen werden kann, ist dem Schaufelrad 20 ein Einzelantrieb 25 zugeordnet, mithilfe dessen das Schaufelrad 20 und gegebenenfalls das Auslegerband 23 angetrieben wird. Dem Auslegerband 23 kann jedoch auch ein eigener Antrieb zugeordnet sein. Im gezeigten Ausführungsbeispiel umfasst demnach das erfindungsgemäße Auslegermodul 10 das Schaufelrad 20, den dem Schaufelrad 20 zugeordneten Einzelantrieb 25 sowie das Auslegerband 23.

Im Sinne der hier vorliegenden Erfindung ist zumindest das Schaufelrad 20 in horizontaler und/oder vertikaler Richtung relativ zum Falzapparat 11, nämlich zum Falzklappenzylinder 14 des Falzapparats 11, verstellbar ausgebildet. Bevorzugt ist das gesamte Auslegermodul 10 in horizontaler und/oder vertikaler Richtung relativ zum Falzklappenzylinder 14 verstellbar ausgebildet, wobei in diesem bevorzugten Fall das Schaufelrad 20 zusammen mit dem Einzelantrieb 25 sowie dem Auslegerband 23 sowie nicht-dargestellten Ausstreifvorrichtungen in horizontaler und/oder vertikaler Richtung verstellbar ist. Mit einem derart verstellbaren Auslegermodul 10 ist es möglich, dasselbe optimal an sich verändernde Produkte, insbesondere an sich verändernde Produktbreiten sowie sich verändernden Produktstärken bzw. Produktdicken, anzupassen.

Das Auslegermodul 10 ist in horizontaler Richtung im Sinne des Doppelpfeils 26 der 2 derart in horizontaler Richtung relativ zum Falzapparat 11 verstellbar, dass gefalzte Produkte bzw. Exemplare unabhängig von deren Produktbreite immer mittig an die Schaufeln des Schaufelrads 20 übergeben werden. Durch horizontales Verfahren des gesamten Auslegermoduls 10 in Richtung des Doppelpfeils 26 kann demnach sichergestellt werden, dass das gefalzte Produkt immer symmetrisch in den Schaufeln des Schaufelrads 20 sowie auf dem Auslegerband 23 geführt wird.

Zusätzlich ist im bevorzugten Ausführungsbeispiel das erfindungsgemäße Auslegermodul 10 im Sinne der in 1 gezeigten Doppelpfeile 27 und 28 in einer weiteren horizontalen Richtung sowie in vertikaler Richtung verstellbar. Hierdurch wird sichergestellt, dass die gefalzten Produkte unabhängig von deren Produktstärke bzw. Produktdicke positionsgenau an die Schaufeln des Schaufelrad 20 übergeben werden. Durch die Verstellung des Auslegermoduls 10 im Sinne der Doppelpfeile 27 und 28 ist das Auslegermodul 10 derart verstellbar, dass dasselbe parallel zur Einfallrichtung (Pfeil 30) des gefalzten Produkts in die Schaufeltaschen des Schaufelrads 20 vorschoben werden kann, um so eine Änderung des Einfallzeitpunkts sowie des Einfallwinkels des gefalzten Produkts in die Schaufeltaschen des Schaufelrads 20 zu gewährleisten. Weiterhin kann hierdurch der Abstand des gefalzten Produkts von einem Rücken der Schaufeln des Schaufelrads 20 beim Einschieben des Produkts in eine Schaufeltasche eingestellt werden.

Das erfindungsgemäße Auslegermodul 10 zeichnet sich demnach durch eine Vielzahl von Verstellmöglichkeiten zur Anpassung desselben an variierende Produktstärken sowie Produktbereiten eines gefalzten Produkts aus. Das Auslegermodul 10 ist hierzu als Einheit in horizontaler sowie vertikaler Richtung sowie parallel zu Einfallrichtung eines gefalzten Produkts in das Schaufelrad 20 des Auslegermoduls 10 verfahrbar.

Im Sinne der hier vorliegenden Erfindung ist das Auslegermodul 10 sowohl während eines Maschinenlaufs als auch während des Maschinenstillstands verstellbar ausgebildet.

Das Auslegermodul 10 ist zur Gewährleistung einer einfachen Verstellbarkeit in einem nicht-dargestellten Schienensystem in horizontaler und/vertikaler Richtung verstellbar gelagert bzw. geführt, wobei die eigentliche Verstellung über elektromotorische oder pneumatische oder hydraulische Stelleinrichtungen erfolgen kann. Die Verstellung des Auslegermoduls 10 relativ zum Falzapparat 11 zur Anpassung des Auslegermoduls 10 an variierende Produktstärken und/oder Produktbereiten kann entweder voll automatisiert oder manuell durchgeführt werden. Auch ist es möglich, in einem Steuerungsrechner für das Auslegermodul 10 verschiedene Positionen bzw. Stellungen des Auslegermoduls 10 relativ zum Falzapparat 11 in Abhängigkeit von vordefinierten Produktbereiten und/oder Produktstärken zu hinterlegen, um in Abhängigkeit dieser Voreinstellungen eine vollautomatische Verstellung des Auslegermoduls 10 vorzunehmen.

Wie in 1 und 2 angedeutet, ist das erfindungsgemäße Auslegermodul 10 des weiteren um eine Drehachse 29 drehbar bzw. schwenkbar. Bei Verstellung des Auslegermoduls 10 in horizontaler Richtung im Sinne des Doppelpfeils 27 verändert sich auch die Position der Drehachse 29. Zu Wartungsarbeiten kann das Auslegermodul 10 als Einheit vollständig vom Falzapparat 11 entfernt und in eine entsprechende Wartungsposition verschoben werden. Das Schwenken um die Drehachse 29 bewirkt ebenfalls eine Veränderung des Einfallzeitpunkts, -winkels in Schwenkrichtung 31 und der -position. Zusätzlich ist auch ohne weiteres denkbar, das Auslegermodul 10 zu Wartungszwecken seitlich um eine weitere Drehachse 32 herauszuschwenken.

Es ist auch möglich, das erfindungsgemäße Auslegermodul dadurch in seiner entsprechenden Funktionslage zu halten, dass es pneumatisch oder hydraulisch oder federbelastet gegen manuell oder automatisiert verstellbare Anschläge gedrückt wird. Die Stellung dieser Anschläge wird wiederum in Abhängigkeit des Produkts, also in Abhängigkeit der Produktstärke und/oder Produktbreite eines gefalzten Exemplars, beeinflusst.

10
Auslegermodul
11
Falzapparat
12
Schneidmesserzylinder
13
Falzmesserzylinder
14
Falzklappenzylinder
15
Bedruckstoff
16
Schneidmesser
17
Falzmesser
18
Punktureinrichtung
19
Falzklappen
20
Schaufelrad
21
Förderband
22
Umlenkwalze
23
Auslegerband
24
Transportband
25
Einzelantrieb
26
Doppelpfeil
27
Doppelpfeil
28
Doppelpfeil
29
Drehachse
30
Pfeil
31
Schwenkrichtung
32
Drehachse


Anspruch[de]
Auslegermodul für einen Falzapparat einer Druckmaschine, mit einem Schaufelrad (20), wobei dem Schaufelrad (20) Produkte von einem Falzapparat zur nachfolgenden Ablage auf einem Auslegerband (23) zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das Schaufelrad (20) samt dessen Schaufeln als Einheit in horizontaler (26, 27) Richtung quer (26) oder längs (27) zur Förderrichtung liegender Richtung und in vertikaler (28) Richtung, relativ zum Falzapparat verstellbar ausgeführt sind, wobei dem Schaufelrad (20) ein Einzelantrieb (25) zugeordnet ist. Auslegermodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einzelantrieb (25) zusammen mit dem Schaufelrad (20) in horizontaler und/oder vertikaler Richtung relativ zum Falzapparat verstellbar ist. Auslegermodul nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaufelrad (20) und das Auslegerband (23) in horizontaler und/oder vertikaler Richtung relativ zum Falzapparat verstellbar ausgebildet sind. Auslegermodul nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das gesamte Auslegermodul (10) in horizontaler Richtung relativ zum Falzapparat derart verstellbar ist, dass die Produkte unabhängig von der Produktbreite immer mittig bzw. symmetrisch an die Schaufeln des Schaufelrads (20) übergeben werden. Auslegermodul nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das gesamte Auslegermodul (10) in vertikaler und gegebenenfalls horizontaler Richtung relativ zum Falzapparat derart verstellbar ist, dass die Produkte unabhängig von der Produktstärke bzw. Produktdicke positionsgenau an die Schaufeln des Schaufelrads (20) übergeben werden. Auslegermodul nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das gesamte Auslegermodul (10) in horizontaler und/oder vertikaler Richtung relativ zum Falzapparat während des Maschinenlaufs verstellbar ist. Auslegermodul nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das gesamte Auslegermodul (10) in horizontaler und/oder vertikaler Richtung relativ zum Falzapparat während des Maschinenstillstands verstellbar ist. Auslegermodul nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das gesamte Auslegermodul (10) in einem Schienensystem in horizontaler und/oder vertikaler Richtung verstellbar gelagert bzw. geführt ist. Auslegermodul nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das gesamte Auslegermodul (10) weiterhin um mindestens eine Drehachse (29, 32) schwenkbar ausgebildet ist. Auslegermodul nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse durch Verstellung des Auslegermoduls in horizontaler und/oder vertikaler Richtung während des Maschinenlaufs veränderbar ist.






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