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Dokumentenidentifikation DE102005011015B4 03.05.2007
Titel Kunstharzmörtel, Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung
Anmelder Ardex GmbH, 58453 Witten, DE
Erfinder Oberste-Padtberg, Rüdiger, Dr., 42111 Wuppertal, DE;
Sieksmeier, Jörg, 45133 Essen, DE;
Offerhaus, Rolf, Dr., 58453 Witten, DE
Vertreter COHAUSZ & FLORACK, 40211 Düsseldorf
DE-Anmeldedatum 10.03.2005
DE-Aktenzeichen 102005011015
Offenlegungstag 14.09.2006
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 03.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.05.2007
IPC-Hauptklasse C04B 28/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse C04B 22/06(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   C04B 24/28(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Kunstharzmörtelzusammensetzung mit hohem Wasserbindungsvermögen aus einem Epoxidharz, einem Epoxidharzhärter und einem reaktiven Pulverbestandteil, die Verwendung dieser Zusammensetzung als Fugenmaterial, Boden-, Wand- oder Deckenspachtel, Estrich, Verlegematerial für Boden-, Wand- oder Deckenbekleidungen sowie ein Verfahren zur Herstellung eines selbsttrocknenden Kunstharzmörtels.

Epoxidharz enthaltende Baustoffe sind grundsätzlich bekannt. So beschreibt die US 3 798 191 Epoxidharz und Puzzolan enthaltende Zementzusammensetzungen. Diese Zementmischung härtet hydraulisch über die Hydratation des Zements und die Vernetzungsreaktion des Epoxidharzes aus. Bei einem dickschichtigen Auftrag eines solchen Systems wird aber im inneren des Mörtelkörpers eine lange Zeit eine Restmenge an Wasser bleiben, welches die Vernetzungsreaktion verhindert und, bei langsamem Austreten durch Verdunstung, zu einem Schwinden des aushärtenden Produkts führt.

Aus Boden und Belag 3/2000 S. 34–37 (2000) ist ein wasseremulgierbares Reaktionsharzprodukt bekannt, das durch Zugabe von Füllstoffen während der Trocknung und Vernetzung ein offenporiges Gefüge ausbildet, welches die Verdunstung des gebundenen Restwassers ermöglicht.

Bislang ist folglich die Verwendung von wässrigen Epoxidharzbeschichtungen und -mörteln in Auftragsstärken von mehr als 2 bis 5 mm nur begrenzt möglich, da die hierin enthaltene Wassermenge praktisch ausschließlich durch Verdunstung ausgetrieben wird. Die bei dickschichtiger Applikation verbleibenden Wassermengen wirken sich überaus störend auf die Vernetzungsreaktion des Reaktionsharzsystems aus. Verwendbar sind solche wässrigen Systeme bisher also ausschließlich in dünnschichtig applizierbaren Beschichtungs- oder Anstrichsystemen. In solchen dünnschichtigen Systemen erhärtet das jeweilige Beschichtungsmittel durch Verdunstung des darin enthaltenen Wassers und durch anschließende Vernetzung.

Andererseits haben mit Wasser verdünnbare Reaktionsharzbeschichtungsmaterialien die Vorteile, dass keine organischen Lösungsmittel verwendet werden müssen, der Feuchtigkeitsgehalt des zu beschichtenden Untergrunds höher sein kann als bei wasserfreien Systemen und das Reinigen von Verarbeitungsgeräten mit Wasser erfolgen kann.

Die EP 0 727 398 B2 offenbart einen Ölschiefer enthaltenden Kompositzement. Ein Gehalt an Calciumaluminosulfathydrat von mindestens 30 Gew.%, bezogen auf die Masse der Gesamthydratationsprodukte, wird durch die darin beschriebene Verfahrensweise nicht erreicht.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen selbsttrocknenden, vernetzenden, mit Wasser mischbaren Epoxidharzmörtel bereitzustellen, der in beliebigen Schichtdicken aufgetragen werden kann, homogen trocknet und vernetzt. Darüber hinaus ist es erwünscht, die Abbinde- und Erhärtungszeit zu steuern.

Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Kunstharzmörtelzusammensetzung mit hohem Wasserbindungsvermögen aus einem Epoxidharz/Härter-Gemisch in einer Menge von 10 bis 60 Gew.%, bezogen auf 100 Gewichtsteile der Zusammensetzung, einem geeigneten Härter für das Epoxidharz, einem reaktiven Pulverbestandteil, der Aluminiumhydroxid und/oder Calciumaluminat, üblichen Tonerdezement oder Calciumsulfoaluminatzement als Aluminatträger in einer Menge von 20 bis 80 Gew.-% und als Anhydrit, Halbhydrat oder Dihydrat vorliegendes Calciumfulfat oder Calciumsulfoaluminatzement als Calciumsulfatträger in einer Menge von 11 bis 50 Gew.-% jeweils bezogen auf den reaktiven Pulverbestandteil, enthält, und der reaktive Pulverbestandteil so zusammengesetzt ist, dass unter Wasserzugabe die Bildung eines Calciumaluminiumsulfathydrat mit einem Kristallwasseranteil von mehr als 10 mol/Formeleinheit in einem Anteil von mindestens 30 Gew.%, bezogen auf die Masse der Gesamthydrationsprodukte, erfolgt.

Gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung enthält der reaktive Pulverbestandteil zusätzlich (c) einen Calciumoxidträger.

Die Menge der Pulverbestandteile (a), (b) und gegebenenfalls (c) ist derart gewählt, dass die Bildung eines wasserreichen Calciumaluminosulfathydrats nach Wasserzugabe erfolgt.

Der erfindungsgemäß eingesetzte reaktive Pulverbestandteil der Zusammensetzung weist ein hohes Wasserbindungsvermögen auf. Es bildet sich ein wasserreiches Calciumaluminosulfathydrat als Haupthydratationsprodukt. Unter wasserreich wird verstanden, dass die gebildete mineralische Phase einen Kristallwasseranteil vom mehr als 10 mol/Formeleinheit aufweist. Haupthydratationsprodukt bedeutet, dass dieses in einem Anteil von mindestens 30 Gew.%, vorzugsweise 50 bis 90 Gew.%, bezogen auf das Gesamthydratationsprodukt, vorliegt.

Selbsttrocknend im Sinne der Erfindung bedeutet mithin ein hohes Wasserbindungsvermögen. Dieses hohe Wasserbindungsvermögen der mineralischen Phase erlaubt die Applikation der Zusammensetzung in beliebigen Schichten. Dennoch erfolgt eine weitgehend homogene Trocknung und Vernetzung und somit letztendlich ein schneller Festigkeitsaufbau des formulierten Mörtels.

Ein erfindungsgemäß geeigneter reaktiver Pulverbestandteil ermöglicht die Bildung eines Calciumaluminosulfathydrats. Neben den Calciumaluminosulfathydraten können beispielsweise Calciumsilikathydrate und Calciumsulfathydrate vorliegen. Ein besonders geeignetes Calciumaluminosulfathydrat ist beispielsweise das Mineral Ettringit, 3 CaO·Al2O3·3CaSO4·32H2O.

Ettringit kann auch als Hauptreaktionsprodukt neben weiteren Calciumaluminosulfathydraten vorliegen.

Ein reaktiver Pulverbestandteil, der unter Wasserzugabe Calciumaluminosulfathydrat, insbesondere Ettringit, bildet, ist ein solcher, der einen Aluminatträger wie Aluminiumhydroxid oder Calciumaluminat, einen Calciumsulfatträger und gegebenenfalls einen Calciumoxidträger enthält.

Geeignete Calciumaluminatträger sind beispielsweise handelsübliche Tonerdezemente. Geeignete Calciumsulfatträger sind die als Anhydrit, Halbhydrat oder Dihydrat vorliegenden Calciumsulfate. Calciumsulfoaluminatzement kann vorzugsweise als Calciumaluminat- und Calciumsulfatträger dienen. Sulfoaluminatzement ist ein geeigneter Sulfat- und Aluminatträger. Geeignete Calciumoxidträger sind beispielsweise Portlandzement, Brandkalk oder Kalkhydrat.

Der reaktive Pulverbestandteil der erfindungsgemäßen Zusammensetzung ist mithin ein anorganisches Bindemittel. Dieses Bindemittel kann 10 bis 50, vorzugsweise 20 bis 35 Gew.-% eines Calciumsulfatträgers, 20 bis 80, vorzugsweise 65 bis 70 Gew.-% eines Calciumaluminatträgers, beispielsweise handelsüblichen Tonerdezements und 0 bis 60, vorzugsweise 3 bis 20, besonders bevorzugt 3 bis 10 Gew.-% Portlandzement, Brandkalk und/oder Calciumhydroxid enthalten.

Der reaktive Pulverbestandteil kann weitere handelsübliche Additive enthalten. Übliche Additive sind beispielsweise Abbindebeschleuniger oder -verzögerer. Im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung werden Alkalicarbonate, insbesondere Lithiumcarbonat und Natriumcarbonat besonders bevorzugt Diese Additive können in Mengen bis zu 3 Gew.-% eingesetzt werden. Insbesondere können die vorgeschlagenen Alkalicarbonate, Lithiumcarbonat, Natriumcarbonat oder deren Gemische in Mengen bis zu 3,0, vorzugsweise 0,1 bis 0,2 Gew.-% eingesetzt werden. Diese Additive dienen der Steuerung des Abbindens und der Erhärtung des reaktiven Pulverbestandteils und des Gesamtsystems.

Die erfindungsgemäße Zusammensetzung für einen selbsttrocknenden Kunstharzmörtel enthält ferner ein mit Wasser mischbares Epoxid, das mit einem geeigneten Härter vernetzt und damit gehärtet wird. Grundsätzlich sind alle Epoxidharze geeignet, die für den Baustoffsektor oder andere Anwendungen auf dem Markt erhältlich sind. Typischerweise handelt es sich dabei um bei Raumtemperatur (beispielsweise 15 bis 25 °C) härtbare Harze, in denen vicinale Epoxy-Gruppen als Polymerisationspunkte dienen. Solche Harze sind üblicherweise durch Copolymerisation eines Monomers erhältlich, das eine Epoxygruppe oder eine in eine Expoxygruppe umwandelbare Gruppe enthält, mit einem Monomer, das sich durch das Vorhandensein von Hydroxylgruppen auszeichnet, beispielsweise ein Di- oder Polyhydroxyphenol oder ein Di- oder Polyhydroxyalkohol. Beispielhaft für das eine Epoxygruppe liefernde Monomer ist Epichlorhydrin. Beispielhaft für Monomere, die Hydroxylgruppen aufweisen, sind Di- und Trihydroxyphenole einschließlich Resorcin, Hydrochinon, Pyrocatechol, Saligenin und Phloroglucinol, ferner geeignet ist der dreiwertige Alkohol Glycerol und schließlich mehrkernige Hydroxyaromaten und Polyhydxoxyphenole einschließlich Bisphenol A, Bisphenol F, Trihydroxyldiphenyldimethylmethan, 4,4'-Dihydroxybiphenyl, die langkettigen Bisphenole sowie Gemische der vorgenannten Verbindungen.

Besonders bevorzugte Epoxidharze für die Zwecke der vorliegenden Erfindung sind Kondensationsprodukte aus Epichlorhydrin und Bisphenol A oder Bisphenol F, Gemischen aus Bisphenolen, insbesondere Bisphenolen A und F, oder Glycerol.

Die erfindungsgemäß eingesetzten Epoxidharze sind im Handel erhältlich. Dasselbe gilt für Härter zur Vernetzung der Epoxidharze. Entweder ist das Epoxidharz und/oder der Härter mit Wasser mischbar. Grundsätzlich als Härter geeignet sind aliphatische, aromatische, primäre, sekundäre oder tertiäre Amine. Dies sind insbesondere Ethylendiamin, Diethylentriamin, Triethylentetramin, Tetraethylen, Pentamin, Diethylamino-propylamin, Metaphenylendiamin, Piperin, Diaminodiphenylsulfon, Menthandiamin und Polyamidharze, die mit Epoxidharzen vernetzt werden können.

Die erfindungsgemäße Zusammensetzung enthält 10 bis 60 Gew.% eines Epoxidharz/Härter-Gemischs, bezogen auf die Masse des Gemischs aus Epoxidharz/Härter und reaktivem Pulverbestandteil. Vorzugsweise beträgt der Anteil des Epoxidharz/Härter-Gemischs 20 bis 50 Gew.%.

Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann auf verschiedenen Wegen hergestellt werden. Beispielsweise kann derart verfahren werden, dass man zunächst den reaktiven Pulverbestandteil mit einem wasserfreien Härter vermischt und anschließend die Zubereitung des Reaktivharzes oder Epoxidharzes untermischt. Es ist auch möglich, dass man den reaktiven Pulverbestandteil mit dem wasserfreien Harz vermischt und anschließend Wasser und den Härter zumischt.

Das folgende Beispiel dient der weiteren Erläuterung der Erfindung.

Ein wässriges Reaktionsharzgemisch besteht aus 50 Gewichtsteilen einer Epoxid-Festharzdispersion (50% Festkörper), wobei 4,9 Gew.% auf einen Härter entfallen. Die Festigkeitsentwicklung dieser Festharzdispersion I wurde bestimmt.

Mit dem Reaktionsharzgemisch I wurden 69,5 Gewichtsteile eines feinkörnigen Calciumcarbonatfüllstoffs (spezifische Oberfläche nach Blaine 6.400 cm2/g) vermischt. Von diesem Gemisch II wurde die Festigkeitsentwicklung gemessen.

Anstelle des Calciumcarbonatfüllstoffs II wurde dem Reaktionsharzgemisch I ein nach Wasserzugabe Ettringit bildendes Reaktionspulver zugesetzt. Dieses bestand aus 22 Gewichtsteilen eines handelsüblichen Calciumsulfathalbhydrats, 68 Gewichtsteilen Tonerdezement, 9 Gewichtsteilen Portlandzement, 0,6 Gewichtsteilen Alkalicarbonat und 0,4 Gewichtsteilen eines handelsüblichen Zementverzögerers. Der so erhaltene Mörtel III bildet bereits nach 24 Stunden, bedingt durch die kristalline Wassereinbindung, eine Oberflächenfestigkeit von > 30 N/mm2 aus. Die Festigkeitsentwicklung ist in der Tabelle gezeigt.

Enthält der Mörtel III keinen Härter (Gemisch IV), stellt sich nach 24 Stunden nur eine Oberflächenfestigkeit von <10 N/mm2 ein.

Bestimmt wurde von den Zusammensetzungen I bis IV jeweils die Kugeldruckhärte nach Brinell. Diese Bestimmung erfolgt entsprechend der DIN EN ISO 65006-1.

Die folgende Tabelle 1 zeigt die Zusammensetzungen der zu prüfenden Probekörper in Gewichtsteilen.

In der Tabelle 2 ist die Entwicklung der Festigkeitswerte der Gemische I, II, III und IV gezeigt. Angegebenen sind die Werte für die Kugeldruckhärte nach Brinell in N/mm2.

Trotz des hohen durch die Epoxidharzzubereitung eingebrachten Wasseranteils erfolgt im Falle der Zusammensetzung III eine ausgezeichnete Festigkeitsentwicklung durch die Aufnahme des Wassers in das gebildete Calciumaluminosulfathydrat. Diese Festigkeit wird nicht erzielt, wenn das Epoxidharz wegen des fehlenden Härters nicht vernetzen und aushärten kann.


Anspruch[de]
Kunstharzmörtelzusammensetzung mit hohem Wasserbindungsvermögen aus einem Epoxidharz, einem Epoxidharzhärter und einem reaktiven Pulverbestandteil, bei der

– Epoxidharz und Härter 10 bis 60 Gew.% der Kunstharzmörtelzusammensetzung ausmachen,

– der reaktive Pulverbestandteil

a) 20 bis 80 Gew.% Aluminatträger in Form von Aluminiumhydroxid und/oder Calciumaluminat, üblichem Tonerdezement oder Calciumsulfoaluminatzement und

b) 10 bis 50 Gew.% Calciumfulfatträger in Form von als Anhydrit, Halbhydrat oder Dihydrat vorliegendem Calciumsulfat oder Calciumsulfoaluminatzement

enthält,

– und der reaktive Pulverbestandteil so zusammengesetzt ist, dass mit Wasser die Bildung eines Calciumaluminiumsulfathydrats mit einem Kristallwasseranteil von mehr als 10 mol/Formeleinheit in einem Anteil von mindestens 30 Gew.%, bezogen auf die Masse der Gesamthydrationsprodukte, erfolgt.
Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Portlandzement, Calciumoxid, Calciumhydroxid oder ein Gemisch aus diesen zusätzlich als Calciumoxid-träger (c) in dem Pulverbestandteil enthalten ist. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der reaktive Pulverbestandteil 20 bis 35 Gew.% eines Calciumsulfats oder Calciumsulfathydrats, 65 bis 70 Gew.% eines Tonerdezements, 3 bis 20 Gew.% eines Calciumoxidträgers enthält. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das nach der Hydratation gebildete Calciumaluminosulfathydrat hauptsächlich als Ettringit vorliegt. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass 0,05 bis 3 Gew.% mindestens eines Alkalicarbonats, bezogen auf die Masse des Pulverbestandteils, enthalten sind. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Epoxidharz in einem Anteil von 20 bis 50 Gew.%, bezogen auf die Masse des Gemischs aus Harz, Härter und reaktivem Pulverbestandteil, enthalten ist. Verwendung einer Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 als Fugenmaterial, Boden-, Wand- oder Deckenspachtel, Estrich, Verlegematerial für Boden-, Wand- oder Deckenbekleidungen. Verfahren zur Herstellung eines selbsttrocknenden Kunstharzmörtels unter Einsatz einer Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man zunächst einen reaktiven Pulverbestandteil mit einem wasserfreien Härter vermischt und anschließend eine wässrige Zubereitung des Epoxidharzes untermischt. Verfahren zur Herstellung eines selbsttrocknenden Kunstharzmörtels unter Einsatz einer Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man den reaktiven Pulverbestandteil mit einem wasserfreien Epoxidharz vermischt und anschließend Wasser und Härter zumischt.






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