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Dokumentenidentifikation DE102005040128B3 03.05.2007
Titel Befestigungsvorrichtung
Anmelder Erhophal Maschinenmesser GmbH, 42855 Remscheid, DE
Erfinder Pufal, Holger, 42855 Remscheid, DE
Vertreter Patentanwälte Dr. Sturies Eichler Füssel, 42289 Wuppertal
DE-Anmeldedatum 25.08.2005
DE-Aktenzeichen 102005040128
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 03.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.05.2007
IPC-Hauptklasse B27G 13/04(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Befestigung zur Befestigung eines Hobelmessers an einem Messerkopf, wobei unter Verwendung einer Zwischenplatte der gesetzlich gebotene Fliehkraftschutz erfolgt.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für die Befestigung eines Hobelmessers an einem Messerkopf nach Oberbegriff des Hauptanspruchs.

Derartige Befestigungen sind bekannt, z. B. aus der DE 85 11 476 U1.

Hierzu ist am Messerkopf eine Anlagefläche vorgerichtet, aus welcher zumeist zwei oder mehr Vorsprünge von zylindrischem Längsschnitt hervorstehen, welche in korrespondierende Ausnehmungen des Hobelmessers eingreifen.

Diese Maßnahme dient dem Zweck, einen Fliehkraftschutz für das einzelne Hobelmesser herbeizuführen, damit dieses auch bei Drehzahlen von etwa 7.000 Umdrehungen pro Minute nicht wegfliegen kann.

Abhängig von dem jeweils zu bearbeitenden Werkstoff werden Hobelmesser verschiedener Materialien verwendet, die zumeist auch noch von unterschiedlichen Herstellern stammen.

Insbesondere bei den hoch abrasiv wirkenden MDF-Materialien kann auch nicht mehr herkömmlicher Stahl verwendet werden.

Zu diesem Zweck müßten gesinterte Hartmetallplatten eingesetzt werden, die jedoch ausgesprochen teuer sind.

Es muß daher nach Möglichkeiten gesucht werden, Hobelmesser mit unterschiedlich geforderten Materialzusammensetzungen, die von unterschiedlichen Herstellern stammen können, auf einfache Weise und kostengünstig auch in Baumärkten anbieten zu können.

Problematisch ist insoweit auch die Forderung nach relativ dünnen Materialien für die Hobelmesser, weil dadurch die Stabilität entsprechend vermindert wird.

Es muß daher nach einer Lösung gesucht werden, bei welcher ohne Verlust an Stabilität und auch an Sicherheit an ein und demselben Messerkopf Hobelmesser unterschiedlicher Materialienunterschiedlicher Hersteller zuverlässig befestigt werden können.

Diese Aufgabe löst die Erfindung mit den Merkmalen des Hauptanspruchs.

Wesentlich für die Erfindung ist zunächst einmal die Zwischenplatte, welche zusammen mit dem Hobelmesser zu einem Werkzeug relativ großer Dicke zusammengebaut wird.

Dabei liegt die Zwischenplatte auf der Rückseite des Hobelmessers und Hobelmesser und Zwischenplatte liegen dicht an dicht.

Die Außenkontur der Zwischenplatte ist dabei geringfügig kleiner als die des Hobelmessers, so daß tatsächlich nur das Hobelmesser mit dem Werkstück in Berührung kommt.

Der Fliehkraftschutz, der bauartbedingt am Messerkopf vorgesehen ist, greift dabei in eine Ausnehmung der Zwischenplatte ein, deren Abmessungen im wesentlichen den Abmessungen der Vorsprünge am Messerkopf entsprechen.

Ihrerseits weist nun die Zwischenplatte Vorsprünge auf, die in die Ausnehmungen des Hobelmessers eingreifen.

Insgesamt entsteht hierdurch eine form- und kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Messerkopf und dem Hobelmesser unter Zwischenschaltung der Zwischenplatte. Der Form- und Kraftschluß erfolgt daher zwischen den Ausnehmungen der Zwischenplatte einerseits und den Vorsprüngen des Messerkopfs andererseits sowie zwischen den Vorsprüngen der Zwischenplatte auf deren Vorderseite und dem Zusammenwirken mit den Ausnehmungen am Hobelmesser.

Der Vorteil der Erfindung liegt dabei im wesentlichen darin, daß mit ein und derselben Befestigungsvorrichtung sowohl Hobelmesser in Baumarktqualität oder HSS-Stahl oder Widia-Materialien und ebenso in Keramik an ein und demselben Messerkopf befestigt werden können.

Dabei dient die Zwischenplatte mit ihren Vorsprüngen quasi als Träger für das Hobelmesser und bietet, da auf der Rückseite des Hobelmessers angeordnet, eine stabile Rückenstütze um die Schnittkräfte am Hobelmesser während des Betriebs abzutragen.

Eine vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, die Ausnehmung in der Zwischenplatte durch eine Büchse zu bilden, die mit einem offenen Ende in Richtung zur Rückseite der Zwischenplatte zeigt und in einer Bohrung derselben steckt.

Diese Büchse kann auch die notwendigen Vorsprünge bilden, wenn sie die Zwischenplatte auf ihrer Vorderseite überragt, so daß das Hobelmesser mit seinen Ausnehmungen dort aufgesteckt werden kann.

Auf diese Weise läßt sich erreichen, daß allein über Innen- und Außendurchmesser der Büchse herkömmliche Hobelmesser nach wie vor an dem entsprechenden Messerkopf Verwendung finden könnten.

Zweckmäßigerweise weist die Zwischenplatte eine Stufenbohrung auf.

Hierzu sind von der Rückseite der Zwischenplatte her zunächst eine Bohrung größeren Durchmessers und dann eine Durchgangsbohrung kleineren Durchmessers, beide Bohrungen koaxial, eingebracht.

In diese Stufenbohrung wird die Büchse eingepreßt, die zu diesem Zweck im Bereich der Bohrung größeren Durchmessers einen passenden Bund aufweist.

Um die Stabilität der Büchse insbesondere im Hinblick auf die anfallenden Fliehkräfte zu erhöhen, wird ergänzend vorgeschlagen, die Büchse auf ihrer Vorderseite, also dort wo das Hobelmesser sitzen wird, mit einem geschlossenen Boden auszugestalten.

Wird die Büchse darüber hinaus mit einem Preßsitz in der Zwischenplatte positioniert, ist dort ein spielfreier Sitz gegeben.

Zweckmäßigerweise weist zu diesem Zweck die Büchse an ihrem Umfang eine Rändelung auf.

Dabei sollte die Länge der Rändelung lediglich so groß sein, wie die Dicke der Zwischenplatte, so daß die Rändelung nicht in den Ausnehmungen des Hobelmessers zu tragen kommt.

Das Hobelmesser ansich kann mit einer leichten Spiel- oder Übergangspassung auf den Vorsprüngen sitzen, welche durch den vorstehenden Bereich der Büchse gebildet werden.

Dabei hat sich herausgestellt, daß ein Gesamtspiel von weniger als 0,15 mm anzustreben ist.

Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert:

Es zeigen:

1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung,

2 eine erfindungsgemäße Zwischenplatte in Frontalansicht,

3 Ansicht 2 aus Blickrichtung III/III,

4 ein herkömmliches Hobelmesser in Aufsicht,

5 Ansicht 4 in Blickrichtung V/V,

6 ein erfindungsgemäße Büchse,

7 Montagezeichnung Büchse, Zwischenplatte, Hobelmesser

8 Zusammenstellungszeichnung.

Sofern im Folgenden nichts anderes gesagt ist, gilt die folgende Beschreibung stets für alle Figuren.

Die Figuren zeigen eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines Hobelmessers 2 an einem Messerkopf 1.

Hierzu ist ein Ausschnitt des Messerkopfs 1 gezeigt. Die Drehrichtung ist hier gegen den Uhrzeigersinn gewählt.

Der Messerkopf weist eine Anlagefläche 3 auf, die so vorgerichtet ist, daß das Hobelmesser 2 unter Verwendung der Spanneinrichtung 6 gegen diese Anlagefläche verspannt werden kann.

Um zu vermeiden, daß das eingespannte Hobelmesser fliehkraftbedingt wegfliegen kann, ist ein Vorsprung 4 vorgesehen, der aus der Anlagefläche 3 hervorsteht, und formschlüssig mit einer zu seinem Querschnitt korrespondierenden Ausnehmung 5 im Hobelmesser zusammenwirkt.

Das Hobelmesser 2 ist also mit seiner Ausnehmung 5 auf den Vorsprung 4 formschlüssig aufgesteckt.

Wesentlich ist nun, daß zwischen der Anlagefläche 3 und dem Hobelmesser 2 eine Zwischenplatte 8 vorgesehen ist, welche eine zum Vorsprung 4 korrespondierende Ausnehmung 40 aufweist, so daß zwischen der Zwischenplatte 8 und dem Vorsprung 4 ebenfalls eine form- und kraftschlüssige Verbindung zum Messerkopf 1 entsteht.

Darüber hinaus weist die Zwischenplatte 8 auf ihrer, in der gezeigten Montageposition am Messerkopf 1 der Rückseite 7 des Hobelmessers 2 zugewandten Vorderseite 9 zumindest einen einzigen Vorsprung 50 auf, dessen Kontur ebenfalls form- und kraftschlüssig zu den Ausnehmungen 5 im Hobelmesser 2 korrespondiert.

Man kann sich nun leicht vorstellen, daß ein derart ausgestaltetes Hobelmesser zusammen mit der Zwischenplatte 8 form- und kraftschlüssig auch bei höchsten Drehzahlen mit dem Messerkopf 1 verbunden ist und bleibt.

Dabei wird von folgenden Definitionen ausgegangen:

Die Drehrichtung ist im gezeigten Ausführungsbeispiel entgegen dem Uhrzeigersinn.

Dementsprechend weisen das Hobelmesser 2 und ebenso die Zwischenplatte 8 mit ihrer jeweiligen Vorderseite in die Drehrichtung.

Dementsprechend liegen die Rückseiten des Hobelmessers 2 und der Zwischenplatte 8 entgegen der jeweiligen Drehrichtung.

Eine Besonderheit ergibt sich, wonach nämlich die Ausnehmung 40 in der Zwischenplatte 8 von einer Büchse 10 gebildet wird, die in einer im Durchmesser angepaßten Bohrung 11 in der Zwischenplatte 8 steckt.

Auf diese Weise läßt sich nämlich der Innendurchmesser der Ausnehmung 40 in der Zwischenplatte 8 an den Außendurchmesser des Vorsprungs 4 am Messerkopf 1 anpassen, wobei zusätzlich über den Außendurchmesser der Büchse 10 eine Anpassung an den Innendurchmesser der Ausnehmung 5 im Hobelmesser 2 erfolgen kann.

Dies ist ein wesentlicher Gedanke der Erfindung, weil letztlich über die Wandstärke der Büchse 10 trotz der unterschiedlichen Außendurchmesser von Vorsprung 40 und Innendurchmesser der Ausnehmung 5 im Hobelmesser eine absolut form- und kraftschlüssige Verbindung der Baueinheit, bestehend aus Hobelmesser 2 und Zwischenplatte 8 am Messerkopf 1 möglich ist.

Dabei ist die Länge der Büchse so gewählt, daß sie einerseits auf der Rückseite der Zwischenplatte 8 allenfalls bündig an der Anlagefläche 3 des Messerkopfs anliegt und andererseits mit ihrem freien Ende, welches in die entsprechende Ausnehmung 5 des Hobelmessers 2 eingesteckt ist, die Wirkung der Spanneinrichtung 6 nicht behindert.

Der überragende Bestandteil 12 steht daher höchstens soweit über die Vorderseite der Zwischenplatte 8 hervor, wie die Dicke des Hobelmessers 2 beträgt.

Um einen sicheren Sitz der Büchse 10 in der Zwischenplatte 8 zu erzielen, weist die Zwischenplatte 8 eine Stufenbohrung 13 auf, die von ihrer Rückseite her eingebracht ist.

Es handelt sich hier um zwei koaxial zueinander liegende Bohrungen mit – von der Rückseite her gesehen – größerem und nachfolgendem kleinerem Durchmesser.

Die Büchse 10 ihrerseits weist an ihrem, dem Messer der Anlagefläche 3 des Messerkopfs 1 zugewandten Ende einen Bund 14 auf, und sitzt mit diesem Bund 14 in dem durchmessergrößeren Bestandteil der Stufenbohrung 13.

Zusätzlich ist die Büchse 10 an ihrem Ende des überragenden Bestandteils 11 mit einem geschlossenen Boden 15 versehen. Die Dicke des Bodens ist so gewählt, daß eine deutliche Stabilitätsverbesserung gegenüber einer nicht geschlossenen Büchse entsteht um die Sicherheit der Konstruktion zu erhöhen.

Bei derartigen Befestigungsvorrichtungen sollte, den einschlägigen Vorschriften folgend, ein möglichst geringes Spiel vorgesehen sein, um den Setzvorgang beim Schleudern des bestückten Messerkopfs im 1/10 mm-Bereich zu halten.

Zu diesem Zweck weist die Büchse 10 in dem Längsbereich, in welchem sie in der Bohrung 11 der Zwischenplatte 8 sitzt, einen Preßsitz 16 auf.

Die Büchse 10 kann sich daher in radialer Richtung in der Zwischenplatte 8 nicht bewegen.

Der Preßsitz 16 wird im gezeigten Ausführungsbeispiel durch eine Rändelung 17 erreicht, die am Umfang der Büchse 10 angebracht ist.

Die Länge 18 der Rändelung 17 entspricht dabei im wesentlichen der Dicke 19 der Zwischenplatte 8, so daß die Rändelung 17 nicht in den Bereich der Ausnehmung 5 im Hobelmesser 2 hineinreicht.

Dort allerdings soll zwischen dem Vorsprung 15 in welchen die Büchse 10 für das Hobelmesser 2 bildet und den Ausnehmungen 5 im Hobelmesser 2 eine Spiel- oder Übergangspassung 20 bestehen, damit das Hobelmesser 2 genau wie bisher leicht von dem Vorsprung 50 abgenommen werden kann.

Das Spiel sollte allerdings nicht mehr als 0,1 mm betragen.

Wie sich aus der Zusammenschau der 2 bis 7 ergibt, wird zunächst einmal die Büchse 10 mit ihrer Rändelung 17 in die Stufenbohrung 13 der Zwischenplatte 8 eingesteckt und sitzt dann mit Ihrem Bund 14 in axialer Richtung unverrückbar fest, weil die Rückseite des Bundes 14 gegenüber der Anlagefläche 3 des Messerkopfs 1 nicht verrutschen kann.

Auf den überragenden Bestandteil 12 wird anschließend das Hobelmesser 2 mit der dafür vorgesehenen Spiel- oder Übergangspassung 20 aufgesteckt und anschließend kann das Hobelmesser zusammen mit der Zwischenplatte 8 gegenüber der Anlagefläche 3 durch eine herkömmliche Spanneinrichtung verspannt werden.

1
Messerkopf
2
Hobelmesser
3
Anlagefläche an 1
4
Vorsprung
5
korrespondierende Ausnehmung in 2
6
Spanneinrichtung
7
Rückseite von 2
8
Zwischenplatte
9
Vorderseite von 8
10
Büchse
11
Bohrung in 8
12
überragender Bestandteil
13
Stufenbohrung
14
Bund
15
geschlossener Boden
16
Preßsitz
17
Rändelung
18
Länge von 17
19
Dicke von 8
20
Spiel- oder Übergangspassung
40
Ausnehmung in 8
50
Vorsprung der 8


Anspruch[de]
Befestigungsvorrichtung für die Befestigung eines Hobelmessers (2) an einem Messerkopf (1), wobei am Messerkopf (1) eine Anlagefläche (3) vorgerichtet ist, aus welcher zumindest ein Vorsprung (4) hervorsteht zum formschlüssigen Zusammenwirken mit einer korrespondierenden Ausnehmung (5) des Hobelmessers, sowie eine Spanneinrichtung (6) zum Zwecke, das Hobelmesser (2) mit seiner Rückseite (7) gegen die Anlagefläche (3) zu verspannen, wobei zwischen Anlagefläche (3) und Hobelmesser (2) eine Zwischenplatte (8) vorgesehen ist, welche eine zum Vorsprung (4) korrespondierende Ausnehmung (40) aufweist und die ihrerseits auf ihrer in Montageposition der Rückseite (7) des Hobelmessers (2) zugewandten Vorderseite (9) Vorsprünge (50) aufweist, deren Kontur zu den Ausnehmungen (5) der Hobelmesser korrespondiert, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (40) in der Zwischenplatte (8) von einer Büchse (10) gebildet wird, die in einer Bohrung (11) der Zwischenplatte (8) steckt und die Zwischenplatte (8) auf ihrer Vorderseite (9) überragt, wobei der überragende Bestandteil (12) den Vorsprung (50) bildet. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (8) eine Stufenbohrung (13) aufweist und daß die Büchse (10) mit einem Bund (14) in dem durchmessergrößeren Bestandteil der Stufenbohrung (13) sitzt. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (10) auf der Vorderseite (9) der Zwischenplatte (8) einen geschlossenen Boden (15) aufweist. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (10) mit einem Preßsitz (16) in der Bohrung (11) der Zwischenplatte (8) sitzt. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (8) an ihrem Umfang eine Rändelung (17) aufweist. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (18) der Rändelung (17) der Dicke (19) der Zwischenplatte (8) entspricht. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (5) des Hobelmessers (2) mit einer Spiel- oder Übergangspassung (20) auf den Vorsprüngen (50) der Zwischenplatte (8) sitzen. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Spiel nicht mehr als 0,15 mm beträgt.






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