PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202005017733U1 03.05.2007
Titel Zettelkasten mit unterer Entnahmeöffnung
Anmelder INHOUSE Werbeagentur GmbH, 88239 Wangen, DE
Vertreter Riebling, P., Dipl.-Ing. Dr.-Ing., Pat.-Anw., 88131 Lindau
DE-Aktenzeichen 202005017733
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 03.05.2007
Registration date 29.03.2007
Application date from patent application 12.11.2005
IPC-Hauptklasse B65D 83/08(2006.01)A, F, I, 20051112, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Zettelkasten mit unterer Entnahmeöffnung nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.

Bei der Schweizerischen Patentschrift Nr. 1998 aus dem Jahr 1890 werden abzugebende Geschäftskarten hochkant gelagert. Sie ruhen auf einer unteren Bodenfläche f und werden von einer gebogenen Feder c nach vorne gedrückt, so dass die jeweils vorderste Karte N des Stapels M in den Bereich eines bodenseitig angeordneten Schlitzes d gerät. Wenn man von vorne über einen Ausschnitt e die jeweils vorderste Karte N ergreift und nach unten zieht, tritt diese aus dem Schlitz e in Richtung auf den Boden f aus.

Bei dieser Patentschrift ist also das Problem gelöst, dass man die Karten nicht von oben her durch eine entsprechende Klappe herausnehmen muss, sondern die Karten nach unten jeweils stückweise herausnehmen kann.

Die US 4,623,073 offenbart eine Ausgabe-Vorrichtung für Karten oder Papierbögen, die einen hochkant stehenden Stapel aufnehmen kann, und jeweils ein Papier durch einen sehr schmalen Schlitz herausgezogen werden kann, welcher etwa der Papierstärke entspricht. Zum Herausziehen eines Papiers aus einem Papierstapel muss deshalb mit beiden Fingern einer Hand in eine untere Entnahmeöffnung eingegriffen werden, wobei das zu entnehmende Papier zwischen beispielsweise dem Daumen und dem Zeigefinger eingeklemmt wird, um dieses dann durch den schmalen Schlitz aus diesem Schlitz herauszuziehen. Es handelt sich also um einen in der Stärke des Materials des Papiers ausgebildeten Schlitz, der somit verhindern soll, dass mehrere Papiere aus dem Schlitz gleichzeitig herausgezogen werden können.

Nachteil dieser Anordnung ist, dass wegen des schmalen Schlitzes die Gefahr besteht, dass sich andere Papiere in diesem Stapel in diesem Schlitz verkeilen und dass es dann nicht ohne Weiteres gelingt, das einzige, gewünschte Papier mittels Fingerdruck aus dem Schlitz herauszuziehen.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Zettelkasten bei dem man die Karten nicht von oben her durch eine entsprechende Klappe herausnehmen muss, sondern die Karten nach unten jeweils stückweise herausnehmen kann, wesentlich zu vereinfachen und zu verbilligen.

Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Schutzanspruchs 1 gelöst.

Wesentliches Merkmal ist, dass der Boden der Kammer, für die Auflage der blattförmigen Gegenstände, seitliche Stege beinhaltet, zwischen denen die Entnahmeöffnung gebildet ist, wobei der Abstand zwischen den Stegen kleiner ist als die Breite der blattförmigen Gegenstände.

Vorteil ist, dass man die blattförmigen Gegenstände nicht von oben her durch eine entsprechende Klappe herausnehmen muss, sondern nach unten jeweils stückweise herausnehmen kann, wobei der Zettelkasten wesentlich einfacher und billiger ist als beim Stand der Technik. Eine Selbstklemmung von mehreren Papieren wie bei der US 4,623,073 in einem begrenzten Querschnitt wird vermieden, indem die Eigenspannung des zu entnehmenden Zettels, Blattes oder Karte ausgenutzt wird, wobei die zu entnehmenden Papiere in ihrer Breite größer sind als der Abstand zwischen Stegen, auf denen sie mit ihrer Bodenseite aufliegen. Der gesamte Stapel der zu entnehmenden Papiere liegt deshalb aufgrund der Eigenspannung stabil auf den Stegen auf. Um ein einziges Papier zu entnehmen, muss deshalb die Eigenspannung des zu entnehmenden Papiers oder Karte oder Blatt überwunden werden, dieses wird breitenvermindernd zusammengebogen, um es im Zwischenraum zwischen den Stegen herauszuziehen.

Im Mittelpunkt der Erfindung steht also ein Zettelkasten, in dem ein Stapel von Prospekt- oder Informationsunterlagen hochkant gestapelt ist. Die jeweils unten liegenden Stirnseiten der gestapelten Blätter liegen auf seitlichen Stegen auf, die zwischen sich einen Freiraum als Entnahmeöffnung bilden.

Die Entnahme jeweils eines Zettels erfolgt dadurch, dass der Zettel von unten und vorne durch die entsprechende Entnahme- bzw. Durchgriffsöffnung ergriffen wird und leicht verbogen wird, so dass seine wirksame Breite vermindert wird und er sich hierbei von den beiden Stegen löst. Alsdann kann der Zettel durch die untere, bodenseitige Entnahme- bzw. Durchgriffsöffnung entnommen werden.

Die Kammer des Zettelkastens ist bevorzugt im Querschnitt rechteckförmig oder quadratisch, kann aber beliebige andere Formen annehmen. Insbesondere ist aber die Kammer des Zettelkastens in der Form eines hochkant gestellten Schuhkartons ausgebildet, mit ringsum geschlossenen Wänden, wobei jedoch der Boden erfindungsgemäß teiloffen durch die horizontalen seitlichen Stege und der dazwischen liegenden Entnahmeöffnung ausgebildet ist. Die ringsum geschlossene Form (mit Ausnahme des teiloffenen Bodens) bringt den Vorteil mit sich, dass der Innenraum des Zettelkastens vor Witterungseinflüssen geschützt ist. Natürlich können auch die übrigen Seitenwände des Zettelkastens teilweise offen ausgebildet sein, wenn der Zettelkasten in einem vor Witterungseinflüssen geschützten Raum eingesetzt wird.

Zum Schutz der im Zettelkasten aufgenommenen blattförmigen Gegenstände vor Nässe, Schmutz und mechanischer Beschädigung, kann unterhalb der Entnahmeöffnung der Kammer des Zettelkastens ein Schutzraum ausgebildet sein, der wesentliche Vorteile bringt. Dieser untere Schutzraum ist ringsum geschlossen, jedoch bodenseitig offen, so dass die Entnahmeöffnung zugänglich bleibt. Die Wände des unteren Schutzraums sind bevorzugt eine Verlängerung der Wände der Kammer des Zettelkastens, so dass die seitlichen Stege sich nicht ganz unten auf der unteren Stirnseite der Kammer befinden, sondern nach oben hin dazu beabstandet sind.

Zur einfacheren Entnahme der blattförmigen Gegenstände aus dem Zettelkasten kann auf der Vorderseite der Kammer des Zettelkastens eine Fingeraussparung vorgesehen sein, die aber nicht lösungsnotwendig ist.

Der Zettelkasten wird durch eine spezielle Aufhängung an einem Objekt, z.B. einer Wand oder einem Fahrzeug lösbar befestigt, wobei diese Aufhängung mindestens einen U-förmigen Bügel beinhaltet, der bevorzugt aus der nach oben hin verlängerten Rückwand der Kammer gebildet wird.

Bevorzugt ist die Aufhängung derart relativ zur Kammer ausgerichtet, dass die Information enthaltende Seite der in der Kammer enthaltenen blattförmigen Gegenstände einem Benutzer zugewandt sind, was insbesondere bei einem durchsichtigen Zettelkasten den Vorteil hat, dass auf eine zusätzliche Kennzeichnung des Inhalts des Zettelkastens (meist durch Anbringung eines separaten vorderen lesbaren blattförmigen Gegenstandes) verzichtet werden kann. Alternativ kann aber auch die Aufhängung derart relativ zur Kammer ausgerichtet sein, dass die Information enthaltende Seite der in der Kammer enthaltenen blattförmigen Gegenstände einem Benutzer eben nicht zugewandt sind, so dass eine zusätzliche Kennzeichnung des Inhalts des Zettelkastens nötig ist, z.B. in Form einer am Zettelkasten angebrachten separaten vorderen lesbaren Karte.

Bevorzugt wird, wenn der Zettelkasten mindestens im Bereich der Kammer durchsichtig ausgebildet ist, so dass entweder erkannt werden kann, was auf den blattförmigen Gegenständen für eine Information sich befindet, oder aber zumindest, ob sich noch blattförmige Gegenstände im Zettelkasten befinden oder ob der Zettelkasten mit neuen blattförmigen Gegenständen befüllt werden muss.

Der Zettelkasten ist bevorzugt im Wesentlichen aus Kunststoff und/oder Glas ausgebildet.

Im Folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellende Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.

Es zeigt:

1: Vorderansicht auf den erfindungsgemäßen Zettelkasten

2: Seitenansicht von links der 1

3: Draufsicht auf die 1

4: Vorderansicht auf den erfindungsgemäßen Zettelkasten nach 1 mit eingelegtem Papierstapel

5: Seitenansicht von links der 4 mit eingelegtem Papierstapel

6: Draufsicht auf die 5 mit eingelegtem Papierstapel

Die 13 zeigen den erfindungsgemäßen Zettelkasten ohne Papierstapel 17, die 46 zeigen den erfindungsgemäßen Zettelkasten mit in eine Kammer 1 eingelegtem Papierstapel 17, der aus einer Vielzahl von einzelnen Papierbögen 18 besteht.

Der erfindungsgemäße Zettelkasten beinhaltet eine untere Kammer 1, bestehend aus einer Vorderwand 4, einer Rückwand 5, zwei Seitenwänden 6 und 7, sowie einer Deckwand 8. Der Boden dieser Kammer 1 ist durch zwei horizontale seitliche Stege 3 gebildet, die jeweils an den Seitenwänden 6, 7 und der Vorder- 4 und Rückwand 5 festliegen. Zwischen den beiden Stegen 3 ist die Entnahmeöffnung 2 zur Entnahme der blattförmigen Gegenstände 18 definiert. In den 46 ist erkennbar, dass die unteren Blattkanten der einzelnen Papierbögen 18 des in die Kammer 1 eingelegten Papierstapels 17, auf den beiden unteren seitlich angeordneten Stegen 3 aufliegen. Im unteren Bereich der Entnahmeöffnung 2 kann dann ein Papierbogen 18 erfasst und aus der Kammer 1 herausgezogen werden.

Unterhalb der Kammer 1 ist der Schutzraum 9 gebildet durch fluchtende Verlängerung der Wände 48 der Kammer 1 nach unten hin. Dieser Schutzraum 9 dient dem Schutz der in der Kammer 1 befindlichen blattförmigen Gegenstände 18 gegen Beschädigung.

Zur bequemeren Entnahme der in der Kammer 1 befindlichen blattförmigen Gegenstände 18 ist in der verlängerten Vorderwand 4 eine Fingeraussparung 10 gebildet.

Zwischen der verlängerten Vorderwand 4 und der verlängerten Rückwand 5 sind im Schutzraum 9 zwei Abstandshalter 11 eingebracht, welche die Kammer 1 stabilisieren. Bei Entfernen der Abstandshalter 11 kann dann die Vorderwand 4 von der Rückwand 5 nach vorn hin aufgebogen, um ein Scharnier im Bereich der Deckwand 8 verschwenkt, oder gänzlich entnommen werden, womit ein Befüllen oder Entleeren der in der Kammer 1 befindlichen blattförmigen Gegenstände 18 ermöglicht wird.

Oberhalb der Kammer 1 befindet sich die Aufhängung 12 für den Zettelkasten, beinhaltend ein U-förmiges Aufhängeteil 13 und eine daran befestigte Werbetafel 14. Das U-förmige Aufhängeteil 13 ist aus einer fluchtenden Verlängerung der Rückwand 5 der Kammer 1 gebildet. Die Werbetafel 14 ist über eine Schraubverbindung (zwei Schrauben 15) vorn auf dem Aufhängeteil 13 aufgeschraubt und besteht aus einem einfach gefalteten Material, in dessen Innenraum 16 eine Werbeplakat aufgenommen werden kann. Der gesamte Zettelkasten kann nun auf einem externen balkenförmigen Bauteil durch das U-förmige Aufhängeteil 13 lösbar aufgehängt werden.

Der gesamte Zettelkasten ist bevorzugt aus einem oder mehreren Kunststoffmaterialien (z.B. Plexiglas, PP, PE etc.) gebildet, mit Ausnahme der Abstandshalter 11 und der Schrauben 15, die aus Metall sind. Die Werbetafel 14 ist wegen der Faltbarkeit aus einem durchsichtigen Folienkunststoff gebildet.

Im Übrigen können die blattförmigen Gegenstände 18 z.B. als DIN-Blätter ausgebildet sein, mit einer Schmalseite und einer Breitseite und hochkant mit der Schmalseite nach unten in Richtung Entnahmeöffnung 2 der Kammer 1 angeordnet werden, und/oder mit der breiteren Seite nach unten in Richtung Entnahmeöffnung 2 der Kammer 1, je nach den inneren Abmaßen der Kammer 1.

1
Entnahmeöffnung
2
Kammer
3
seitliche Stege
4
Vorderwand
5
Rückwand
6
Seitenwand links (gemäß Blick des Benutzers)
7
Seitenwand rechts (gemäß Blick des Benutzers)
8
Deckwand
9
Schutzraum
10
Fingeraussparung
11
Abstandshalter
12
Aufhängeteil
13
U-förmiger Bügel
14
Werbetafel
15
Schrauben für 14
16
Innenraum von 14
17
Papierstapel
18
einzelne Papierbögen


Anspruch[de]
Zettelkasten mit unterer Entnahmeöffnung (2) zur vereinzelten Entnahme von blattförmigen Gegenständen (18), wie z.B. Zettel, Blätter, Karten, Prospekte, etc, welche in einer Kammer (1) des Zettelkastens vertikal hochkant gestapelt lagerbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass für die Auflage der blattförmigen Gegenstände (18), der Boden der Kammer (1) seitliche Stege (3) beinhaltet, zwischen denen die Entnahmeöffnung (2) gebildet ist, wobei der Abstand zwischen den Stegen (3) kleiner ist als die Breite der blattförmigen Gegenstände (18). Zettelkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Stege (3) etwa im rechten Winkel zu den Seitenwänden (6, 7) verlaufen. Zettelkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer (1) des Zettelkastens im Querschnitt rechteckförmig oder quadratisch mit ringsum geschlossenen Wänden (48) ausgebildet ist, wobei jedoch der Boden teiloffen durch die seitlichen Stege (3) und der dazwischen liegenden Entnahmeöffnung (2) ausgebildet ist. Zettelkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Stege (3) etwa im rechten Winkel zu den Seitenwänden (6, 7) verlaufen und sich ununterbrochen über die gesamte Tiefe der Kammer (1) von der Vorderwand (4) bis zur Rückwand (5) erstrecken. Zettelkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Entnahmeöffnung (2) der Kammer (1) des Zettelkastens ein Schutzraum (9) ausgebildet, der ringsum geschlossen ist, jedoch bodenseitig mindestens im Bereich der Entnahmeöffnung (2) offen ist. Zettelkasten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände des unteren Schutzraums eine fluchtende Verlängerung der Wände (47) der Kammer (1) des Zettelkastens sind, so dass die seitlichen Stege (3) sich nicht ganz unten auf der unteren Stirnseite der Kammer (1) befinden, sondern nach oben hin dazu beabstandet angeordnet sind. Zettelkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur einfacheren Entnahme der blattförmigen Gegenstände (18) aus dem Zettelkasten, auf der Vorderwand (4) der Kammer (1) eine Fingeraussparung (10) vorgesehen ist. Zettelkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zettelkasten eine spezielle Aufhängung (12) zur lösbaren Befestigung an einem Objekt, z.B. einer Wand oder einem Fahrzeug, besitzt. Zettelkasten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängung (12) derart relativ zur Kammer (1) ausgerichtet ist, dass die Vorderwand der Kammer (1) einem Benutzer zugewandt ist. Zettelkasten nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängung (12) mindestens einen U-förmigen Bügel (13) beinhaltet. Zettelkasten nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine U-förmige Bügel (13) aus der nach oben hin verlängerten Rückwand (5) der Kammer (1) gebildet ist. Zettelkasten nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass an dem mindestens einen U-förmigen Bügel (13) eine Werbetafel (14) angebracht ist, die einfach gefaltet ist und in deren Innenraum (16) ein Werbeplakat aufgenommen werden kann. Zettelkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Zettelkasten im Wesentlichen aus einem oder mehreren Kunststoffmaterialien und/oder aus Glas besteht. Zettelkasten nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Zettelkasten mindestens im Bereich der Kammer (1) mindestens teilweise aus einem durchsichtigen Material ausgebildet ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com