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Magnetische Druckpunkteinrichtungen für Klaviaturen von Tasteninstrumenten insbesondere für Orgeln - Dokument DE202006013962U1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202006013962U1 03.05.2007
Titel Magnetische Druckpunkteinrichtungen für Klaviaturen von Tasteninstrumenten insbesondere für Orgeln
Anmelder Aug. Laukhuff GmbH & Co, 97990 Weikersheim, DE
DE-Aktenzeichen 202006013962
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 03.05.2007
Registration date 29.03.2007
Application date from patent application 12.09.2006
IPC-Hauptklasse G10B 3/12(2006.01)A, F, I, 20060912, B, H, DE
IPC-Nebenklasse G10C 3/12(2006.01)A, L, I, 20060912, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Spieler von Tasteninstrumenten wünschen einen präzisen Anschlag, wobei die Artikulation und der genaue Toneinsatz vom Spieler präzise zu bestimmen ist. Dazu gehört die Einstellung der Tastenschwere, der Tastenreise, des Tastenleergangs und des genau definierten Auslösepunktes für den Tonansatz.

Bei Orgeln mit mechanischer Spieltraktur, beim Klavier oder beim Cembalo wird dieser Auslösepunkt nach einer Leerreise von ca. 1–2 mm erreicht, um dann nach der Überwindung des Widerstands des Auslösepunktes leichtgängig den Rest der Tastenreise ausführen. Bei Klaviaturen für elektrische Spieltraktur wird vom Spieler ein künstlicher Auslösepunkt bevorzugt. Dazu gibt es verschiedene Ansatzpunkte, die seit Jahren angewendet werden. Beispielsweise eine umspringende Schenkelfeder oder Systeme mit Permanentmagneten, die einen Abreißeffekt oder Knackfroscheffekt erzeugen. Diese magnetischen Systeme sind teilweise sehr aufwendig und die Leerreise kompliziert einzustellen.

Bei der hier vorgestellten neuen Erfindung handelt es sich um ein Kombinationssystem aus einer Blattfeder und einem Permanentmagnet. Die Blattfeder (3) ist an einem Ende mit der Taste (1) fest verbunden, am anderen Ende in einer Zwangsführung (4) gehalten. Der Permanentmagnet (2) hält die Blattfeder durch die Magnetkraft auf einer geringen Vorspannung. Beim Niederdrücken der Klaviaturtaste wird durch die Magnetkraft die Blattfeder zurückgehalten bis die dann gespannte Feder die Haltekraft des Magneten übersteigt und somit den Auslösepunkt darstellt. Nach Überwindung des Auslösepunktes erfolgt der Rest der Tastenreise mit geringem Widerstand. Die Druckwerte der Taste können sowohl mit entsprechend dimensioniertem Permanentmagneten, wie auch durch andere Möglichkeiten (zusätzliche Spiral-, Schenkelfedern oder Gewichten) erfolgen. Zu einer Verbesserung des Druckpunktes kann auch eine magnetische Blattfeder oder Blattfeder, die zusätzlich mit einem Permanentmagnet ausgestattet ist, eingesetzt werden. Dieses System kann sowohl unterhalb der Taste (1), in Verlängerung der Taste, sowie oberhalb der Taste angebracht werden. Durch entsprechende Reguliereinrichtungen lässt sich sowohl der Tastendruck, die Leerreise und der Druckpunkt verändern. Diese können Gewichte oder Federn sein.


Anspruch[de]
Druckpunkteinrichtung mittels Permanentmagneten in Verbindung mit einer Blattfeder. Druckpunkteinrichtung sowohl für am Ende geachst, sowie zweischenklige Klaviatur. Druckpunkteinrichtung bestehend aus einer Blattfeder mit darauf befestigtem Permanentmagneten. Zum Justieren können Magnete verschiebbar sowohl auf der Blattfeder wie unter- oder oberhalb der Blattfeder angebracht werden.






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