PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE602004000614T2 03.05.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001450038
Titel Anlassvorrichtung
Anmelder Denso Corp., Kariya, Aichi, JP
Erfinder Saito, Tatsuya, Kariya-city Aichi-pref., 448-8661, JP;
Katoh, Masahiro, Kariya-city Aichi-pref., 448-8661, JP
Vertreter Kuhnen & Wacker Patent- und Rechtsanwaltsbüro, 85354 Freising
DE-Aktenzeichen 602004000614
Vertragsstaaten DE, FR, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 18.02.2004
EP-Aktenzeichen 040036360
EP-Offenlegungsdatum 25.08.2004
EP date of grant 12.04.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.05.2007
IPC-Hauptklasse F02N 15/06(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Startvorrichtung, die zum Anlassen einer Maschine verwendet wird. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Startvorrichtung, die ein Untersetzungsgetriebe mit einem Planetengetriebe aufweist.

Eine interne Verbrennungsmaschine (im folgenden vereinfacht als „Maschine" bezeichnet) benötigt zum Starten bzw. Anlassen eine Startvorrichtung (im folgenden durchgehend als „Anlasser" bezeichnet). Als Startvorrichtung werden Anlasser vom Getriebetyp und dergleichen verwendet, die alle gemeinsam einen Elektromotor (im folgenden vereinfacht als „Motor" bezeichnet) als Antriebsquelle verwenden.

Beim Anlassen der Maschine ist ein vergleichsweise großes Drehmoment erforderlich, welches von ihrer Art und Anordnung abhängig ist. Wenn daher die Maschine direkt durch den Motor angekurbelt wird, wird der physikalische Aufbau des Motors natürlicherweise recht groß. Bei einer neueren Startvorrichtung, die einen leichten und kompakten Aufbau verlangt, wird daher ein hohes Drehmoment, dass für das Anlassen notwendig ist, durch das Dazwischenschalten eines Untersetzungsgetriebes zwischen dem Motor und der Maschine erzielt, wodurch das Drehzahluntersetzungsverhältnis erhöht wird.

Obwohl es verschiedene Arten von Untersetzungsgetrieben gibt, wird ein Untersetzungsgetriebe vom Planetenradtyp, welches bei kompakter Bauweise ein großes Drehzahluntersetzungsverhältnis erzielt, häufig verwendet. Bei dem Planetenraduntersetzungsgetriebe wird die Antriebskraft, die vom Motor an das Sonnenrad des Untersetzungsgetriebe abgegeben wird, von dem Träger, der ein Planetenradgetriebe hält, mit einem hohen Drehmoment ausgegeben. Als Folge davon muss eine große Reaktionskraft (Drehmoment), die in Übereinstimmung mit der Ausgangsleistung erzeugt wird, von dem Innenrad (Hohlrad) aufgenommen werden. Das heißt die Drehung des Innenrads muss in der Umfangsrichtung beschränkt werden.

Bei der Maschine hingegen variiert das Drehmoment, das zum Drehen der Maschine erforderlich ist, rasch mit dem Ansaugtakt, der Kompression und dergleichen und eine Maschinendrehzahl pulsiert dementsprechend. Der Motor des Anlassers kann einer derartigen Belastungsänderung nicht ohne weiteres folgen und daher ist die Reaktionskraft, die auf das Innenrad ausgeübt wird, nicht konstant. Folglich ist es leicht möglich, dass beim Anlassen der Maschine aufgrund der Vibration des Innenrads, welche bei einfacher Fixierung des Innenrads auftritt, ein störendes Geräusch erzeugt wird.

Um solche Belastungsänderungen abzuschwächen oder zu absorbieren, die auf das Innenrad oder dergleichen ausgeübt werden, wird daher ein stoßabsorbierendes Teil mit einem elastischen Körper aus Gummi oder dergleichen zwischen dem Innenrad und einem Abschnitt der Innenradfixierung angeordnet. Dies wird beispielsweise in der ungeprüften veröffentlichten japanischen Patentanmeldung JP-A-5-52166 vorgeschlagen.

Gemäß dem in JP-A-5-52166 offenbarten Anlasser wird ein Vorsprung, welcher aus einer Stirnfläche des Innenrades in der axialen Richtung heraussteht, durch ein stoßabsorbierendes Teil (elastischer Körper) gehalten. Daher ist der Anlasser nicht in radialer nach außen gerichteter Richtung vergrößert. In diesem Fall ist jedoch eine Reibungsplatte in Richtung einer Schwenkplatte, die mit dem Innenrad in Eingriff steht, vorgespannt, und das Innenrad wird durch die zwischen Ihnen erzeugte Reibungskraft beschränkt. Der Aufbau dieser Startvorrichtung ist daher kompliziert. Ferner ist das Innenrad nicht mit einer Arretierung versehen und daher kann das Innenrad sich weiterhin ein klein wenig drehen, da die ausgeübte Reaktionskraft groß ist. Daher ist es leicht möglich, dass die Effektivität der Übertragung der Antriebskraft des Motors verringert ist. Falls die Arretierung jedoch einfach an dem Innenrad vorgesehen wird, wird eine große Reaktionskraft auf das Arretierungsteil ausgeübt. Dies verursacht eine Beschädigung der Peripherie der Arretierung.

FR 516919 offenbart eine Startvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeugmaschinen, die einen Elektromotor und ein axial bewegliches Ritzel verwendet, wobei die Drehung des Elektromotors auf das Ritzel über bewegliche Längselemente, die zueinander benachbart sind, und welche durch eine geneigte gleitende Kontaktfläche verbunden sind, übertragen wird, sowie ein Eingriffselement, welches die Rotation des Elements, das das Ritzel trägt, verhindert, wenn das Ritzel getrennt wird.

US 4,680,979 offenbart einen Planetenradanlasser mit einem Innenrad aus gegossenem Kunstharz, das durch einen Rahmen unterstützt wird. Das Innenrad weist sich in Längsrichtung erstreckende Rippen auf, die an seiner äußeren Oberfläche ausgebildet sind, welche in Längsrichtung sich erstreckende Innenvorsprünge gegenüberliegen, die in der Innenoberfläche des Rahmens ausgebildet sind. Ein zylinderförmiges elastisches Teil weist einen Ringabschnitt auf, welcher über das Innenrad press angepaßt ist, und sich in Längsrichtung erstreckende Vorsprünge, welche in die Kavitäten eingefügt sind, die zwischen benachbarten Rippen und Innenvorsprüngen in dem Rahmen ausgebildet sind. Die Vorsprünge des elastischen Teils dienen als Stoßabsorber und übertragen elastisch ein Drehmoment von dem Innenrad auf den Rahmen. Das elastische Teil weist einen ringförmigen Abschnitt auf, welcher das offene Ende des Innenrades bzw. Tellerades (ring gear) verstärkt.

US 5,199,309 offenbart eine Anlassereinheit, bei der der Innenradrahmen eines Planetenrad-Untersetzungsgetriebes so eingestellt ist, dass er bezüglich einer vorderen Klammer drehbar ist, und wobei ein erster Freilauf (over-running clutch) aus einem Kupplungsaußenteil, das an der vorderen Klammer fixiert ist, und einem Kupplungsinnenteil aufgebaut ist, welcher der vordere Endabschnitt des Innenradrahmens ist, und wobei ein zweiter Freilauf auf der Ausgangswelle montiert ist. Das Vorsehen von zwei Freiläufen beseitigt die Schwierigkeit, dass das Ritzel mit dem Tellerrad wieder in Eingriff kommt, wenn der Startschalter während der anfänglichen Drehung des Motors oder der Anlassereinheit eingeschaltet wird, so dass ein abnormaler Schlag auf die Seite der Starteinheit ausgeübt wird und die Drehübertragungsteile beschädigt werden.

EP 1357287 A2 offenbart eine Startvorrichtung (1), die einen Antriebsmotor (80) und ein Untersetzungsgetriebe (10) mit einem Planetenrad (12) zum Anlassen einer Maschine durch den Antriebsmotor (80) über das Untersetzungsgetriebe (10) enthält. Ein Innenrad (14, 64, 649) des Untersetzungsgetriebes (10) enthält einen Verriegelungsvorsprung (143, 643), der in einer axialen Richtung hervorragt. Ein Drehbegrenzungsteil (18, 68) ist mit einer Führungsnut (181, 481, 683) ausgebildet, in welche der Verriegelungsvorsprung (143, 643) lose aufgenommen und in einer Umfangsrichtung geführt wird. Ein stoßabsorbierendes Teil (15, 25, 35, 65) wird in der Führungsnut (181, 481, 683) in einem elastischen Zustand in engen Kontakt mit dem Verriegelungsvorsprung (143, 643) in der Umfangsrichtung gehalten. Somit wird die Stoßbelastung auf das Innenrad (14, 64, 649) von Anfang an abgeschwächt.

Die vorliegende Erfindung wurde in Anbetracht der zuvor geschilderten Situation gemacht und es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine hoch zuverlässige, vergleichsweise einfache und effiziente Startvorrichtung zu schaffen, die ein störendes Geräusch beim Anlassen verhindert.

Gemäß der vorliegenden Erfindung weist eine Startvorrichtung einen Antriebsmotor und ein Untersetzungsgetriebe auf. Das Untersetzungsgetriebe weist ein Sonnenrad, ein Innenrad, ein Planetenrad, einen (Planetenrad-)Träger und eine Drehbegrenzungseinheit auf. Das Sonnenrad wird durch Aufnehmen in der Eingangsleistung von dem Antriebsmotor gedreht. Das Innenrad ist konzentrisch mit dem Sonnenrad an einer äußeren Umfangsseite des Sonnenrades angeordnet. Das Planetenrad (bzw. die Planetenräder) stehen mit dem Sonnenrad und dem Innenrad in Eingriff bzw. kämmt mit diesem. Der Träger hält die Planetenräder drehend und gibt die Eingangsleistung des Sonnenrades mit verminderter Drehzahl ab. Die Drehbegrenzungseinheit zum Begrenzen der Rotation des Innenrades ist in einem in Umfangsrichtung beweglichen Zustand angeordnet. Der Antriebsmotor wird zum Anlassen der Maschine über das Untersetzungsgetriebe gedreht.

Ferner enthält die Drehbegrenzungseinheit einen beweglichen Verriegelungsabschnitt, einen beweglichen Kontaktabschnitt, einen unbeweglichen Verriegelungsabschnitt, einen unbeweglichen Kontaktabschnitt und ein stoßabsorbierendes Teil. Der bewegliche Verriegelungsabschnitt ist an dem Innenrad vorgesehen und dreht sich integral mit dem Innenrad. Der bewegliche Kontaktabschnitt ist in einem vorbestimmten Abstand von dem beweglichen Verriegelungsabschnitt angeordnet. Der bewegliche Kontaktabschnitt dreht sich integral mit dem beweglichen Verriegelungsabschnitt. Der unbewegliche Verriegelungsabschnitt ist gegenüber dem beweglichen Verriegelungsabschnitt angeordnet und liegt dem beweglichen Verriegelungsabschnitt in Umfangsrichtung gegenüber. Ebenso ist der unbewegliche Verriegelungsabschnitt in einem unbeweglichen Zustand in Umfangsrichtung angeordnet. Der unbewegliche Kontaktabschnitt erstreckt sich in einer axialen Richtung gegenüberliegend zu dem beweglichen Konataktabschnitt und liegt dem beweglichen Kontaktabschnitt in der Umfangsrichtung gegenüber. Ebenso ist der unbewegliche Kontaktabschnitt in einem unbeweglichen Zustand in der Umfangsrichtung angeordnet. Das stoßabsorbierende Teil ist in Form eines elastischen Blocks ausgebildet. Das stoßabsorbierende Teil wird elastisch zwischen zumindest dem beweglichen Verriegelungsabschnitt und dem unbeweglichen Verriegelungsabschnitt zum elastischen Aufnehmen einer Reaktion gehalten, die von dem Innenrad ausgeübt wird, wenn der Antriebsmotor zum Anlassen der Maschine über das Untersetzungsgetriebe gedreht wird. Ein komprimierter Anteil des stoßabsorbierenden Teils, der zwischen dem beweglichen Verriegelungsabschnitt und dem unbeweglichen Verriegelungsabschnitt komprimiert ist, wird durch das In-Kontakt-Bringen des beweglichen Kontaktabschnitts und des unbeweglichen Kontaktabschnitts beschränkt bzw. begrenzt. Außerdem sind der bewegliche Verriegelungsabschnitt und der unbewegliche Verriegelungsabschnitt derart angeordnet, dass sie zumindest mit dem Außendurchmesserabschnitten zuerst miteinander in Kontakt kommen.

Demgemäß wird das Innenrad zumindest in einer Richtung durch die Drehbegrenzungseinrichtung am Drehen gehindert. Beim Anlassen der Maschine durch die Anlassvorrichtung nimmt das Innenrad eine Reaktionskraft (Drehmoment in entgegengesetzter Richtung) in einer Richtung auf, die entgegengesetzt einem Ausgang des Trägers ist. Die Reaktionskraft wird durch den unbeweglichen Verriegelungsabschnitt von dem beweglichen Verriegelungsabschnitt über das stoßabsorbierende Teil aufgenommen. Somit wird das Innenrad am Drehen in Richtung der Reaktionskraft gehindert. Hierbei wird die auf das Innenrad ausgeübte Reaktionskraft durch den unbeweglichen Verriegelungsabschnitt sanft und elastisch durch das Vorhandensein des stoßabsorbierenden Teils aufgenommen. Daher ist die auf die jeweiligen Abschnitte ausgeübte Stoßbelastung verringert. Ebenso wird das störende Geräusch, welches durch direkten Kontakt der Verriegelungsabschnitte verursacht wird, verringert. Ferner dient das stoßabsorbierende Teil als ein Vibrationsisolationsteil und kann daher eine Vibration oder ein Geräusch, das bei dem Untersetzungsgetriebe oder in seiner Umgebung erzeugt wird, absorbieren.

Ferner kann die Drehung des Innenrades durch In-Kontakt-Bringen des beweglichen Kontaktabschnitts mit dem unbeweglichen Kontaktabschnitt auch dann verhindert werden, wenn die große Reaktionskraft auf das Innenrad ausgeübt wird. Da der bewegliche Kontaktabschnitt und der unbewegliche Kontaktabschnitt als Arretierung fungieren, wird eine Drehung des Innenrades verhindert und daher wird eine Eingangsleistung von dem Antriebsmotor von dem Träger wirksam durch Verringern seiner Drehzahl ausgegeben. Ferner sind der bewegliche Kontaktabschnitt und der unbewegliche Kontaktabschnitt derart angeordnet, dass sie mit ihren Außendurchmesserabschnitten zuerst in Kontakt kommen. Daher wird eine zwischen dem beweglichen Kontaktabschnitt und dem unbeweglichen Kontaktabschnitt aufgenommene Reaktionskraft an der Position aufgenommen, die weiter entfernt von der Rotationsmittelachse ist. Das heißt, die auf die Kontaktabschnitte ausgeübte Kraft wird verringert. Daher ist es weniger wahrscheinlich, dass Risse oder dergleichen in dem beweglichen Kontaktabschnitt und dem unbeweglichen Kontaktabschnitt verursacht werden, wodurch die Zuverlässigkeit der Startvorrichtung vergrößert wird.

Auf diese Art und Weise kann das Untersetzungsgetriebe der Erfindung eine Vibration, störendes Geräusch und dergleichen, die beim Betrieb der Startvorrichtung erzeugt werden, ausreichend verringern, obgleich das Untersetzungsgetriebe mit einem vergleichsweise einfachen Aufbau vorgesehen wird.

Andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung im Zusammenhang mit der begleitenden Zeichnung besser ersichtlich, in welcher gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet werden und in welcher:

1 eine allgemeine Ansicht einer Startvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, die teilweise in Querschnittsansicht gezeigt ist;

2 eine perspektivische Ansicht eines zylindrischen Harzteiles der Startvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;

3 eine Draufsicht auf ein stoßabsorbierendes Teil der Startvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;

4 eine perspektivische Ansicht eines Aufnahmegehäuses der Startvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;

5 eine Explosionsansicht einer Drehbegrenzungseinheit gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;

6 eine perspektivische Ansicht eines zylindrischen Harzteils ist, auf welchen das stoßabsorbierendes Teil montiert ist, gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

7A und 7B planare Entwicklungsansichten sind, die einen Betrieb der Drehbegrenzungseinrichtung zeigen, wobei 7A einen Zustand vor dem Betrieb der Startvorrichtung zeigt und 7B einen Zustand während des Betriebs der Startvorrichtung zeigt; und

8 eine Halbquerschnittsansicht der Drehbegrenzungseinheit ist, entlang einer Linie VIII-VIII in 1;

9 eine Halbquerschnittsansicht der Drehbegrenzungseinheit gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist; und

10 eine Halbquerschnittsansicht der Drehbegrenzungseinheit gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist.

Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.

[Erste Ausführungsform]

Gemäß 1 kommt eine Startvorrichtung der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beispielsweise bei einem Anlasser vom Getriebetyp (im folgenden vereinfacht als "Anlasser" bezeichnet) 1 zum Einsatz. Der Anlasser 1 enthält hauptsächlich ein Untersetzungsgetriebe 10, einen Motor 80 und einen Magnetschalter 90. Eine Ausgangsleistung des Motors 80 wird von einem Träger 13 an eine Ausgangswelle, die mit einer Schraubenkeilwelle an ihrer äußeren Umfangsoberfläche ausgebildet ist, durch das Untersetzungsgetriebe 10 übertragen. Eine Überhohlkupplung bzw. Freilauf 82 und ein Ritzel 83 sind auf der Schraubenkeilwelle angeordnet. Beim Anlassen wird die Überhohlkupplung 82 und das Ritzel 83 in axialer Richtung nach vorne (nach links in 1) durch einen Hebelbetrieb des Magnetschalters 90 gedrückt. Weiter wird das Ritzel 83 temporär mit einem Tellerrad, das an der Kurbelwelle der Maschine befestigt ist, verzahnt bzw. eingespurt, um dadurch die Maschine anzukurbeln. Wenn die Maschine gestartet worden ist, dreht das Ritzel 83 des Anlassers 1 durch die Überhohlkupplung 82 leer durch, wodurch eine übermäßige Drehung des Motors 80 verhindert wird.

Das Untersetzungsgetriebe 10 ist dabei aus einem Sonnenrad 11, drei Planetenräder 12, einem Träger 13, einem zylindrischen Harzteil 14, einem Aufnahmegehäuse (Gehäuse) 18 und stoßabsorbierenden Teilen 15 aufgebaut. Das Sonnenrad 11 ist an einer Motorhauptwelle 81, die sich aus dem Motor 80 erstreckt, ausgebildet. Die drei Planetenräder 12 sind an der Peripherie um das Sonnenrad 11 angeordnet. Die Planetenräder 12 kämmen mit dem Sonnenrad 11 verzahnt. Der Träger 13 hält die Planetenräder 12 drehend und umlaufend. Das zylindrische Harzteil 14 ist an dem äußeren Umfang der Planetenräder 12 angeordnet. Das zylindrische Harzteil 14 ist mit dem Innenrad 149 an seiner zylindrischen Innenstirnfläche ausgebildet, um mit den Planetenrädern 12 in Eingriff zu kommen. Das Aufnahmegehäuse 18 ist an einer axialen Vorderseite (linke Seite in 1) des zylindrischen Harzteils 14 angeordnet. Die stoßabsorbierenden Teile 15 sind zwischen dem zylindrischen Harzteil 14 und dem Aufnahmegehäuse 18 angeordnet. Eine Abdeckplatte 19 ist auf einer axialen rückwärtigen Stirnseite des zylindrischen Harzteils 19 vorgesehen. Die Abdeckplatte 19 schließt eine vordere Öffnung eines Gehäuses des Motors 80 und verhindert eine axiale rückwärtige Bewegung des zylindrischen Harzteils 14.

Das zylindrische Harzteil 14, die stoßabsorbierenden Teile 15 und das Gehäuse 18 bilden eine Drehbegrenzungseinheit aus. Die Drehbegrenzungseinheit ist ein Merkmal der Ausführungsform und wird im folgenden eingehender beschrieben.

Wie in 2 gezeigt, weist das zylindrische Harzteil 14 im wesentlichen eine Form eines Zylinders mit Boden auf und ist integral durch thermoplastisches Harz geformt (molded). Das zylindrische Harzteil 14 ist derart aufgebaut, dass eine ringförmige Bodenwand sich an einer vorderen Seite (linke Seite in 2) befindet und der zylindrische Wandabschnitt sich an einer rückwärtigen Seite (rechte Seite in 2) befindet. Das Innenrad 149 ist auf der zylindrischen Innenstirnfläche des zylindrischen Wandabschnitts integral geformt. Die ringförmige Bodenwand des zylindrischen Harzteils 14 ist mit drei Paaren an beweglichen Verriegelungsvorsprünge 141 und der beweglichen Kontaktvorsprünge 142 ausgebildet. Die beweglichen Verriegelungsvorsprünge 141 und die beweglichen Kontaktvorsprünge 142 sind in regelmäßigen Abständen in der Umfangsrichtung ausgebildet und ragen in der axialen Vorwärtsrichtung hervor. Eine Wanddicke des beweglichen Kontaktvorsprungs 142 ist dabei größer als eine Wanddicke des beweglichen Verriegelungsvorsprungs 141, um in der Lage zu sein, eine große Reaktionskraft stabil aufzunehmen. Die genaue Form des beweglichen Kontaktvorsprungs 142 wird im folgenden genauer beschrieben.

Ferner wird das zylindrische Harzteil 14 mit einem Innenringvorsprung 145 und einem Außenringvorsprung 146 vorgesehen. Der Innenringvorsprung 145 ist an dem inneren peripheren Ende der Bodenwand ausgebildet und ragt leicht in die axiale Vorwärtsrichtung hervor. Der Außenringvorsprung 146 ist entlang einem äußeren peripheren Ende der Bodenwand ausgebildet und ragt leicht in der axialen Vorwärtsrichtung hervor. Auf der Bodenwand des zylindrischen Harzteils 14 sind bewegliche Hauptvertiefungsabschnitte 143 und bewegliche Nebenvertiefungsabschnitte 144, welche leicht vertieft sind, abwechselnd durch den Innenringvorsprung 145, den Außenringvorsprung 146, den beweglichen Verriegelungsvorsprung 141 und den beweglichen Kontaktvorsprung 142 ausgebildet. Ferner kann ein Verhältnis von Umfangslängen des beweglichen Hauptvertiefungsabschnitts 143 und des beweglichen Nebenvertiefungsabschnitts 144 durch Verändern einer Position des beweglichen Verriegelungsvorsprungs 141 zwischen zwei benachbarten beweglichen Kontaktvorsprüngen 142 leicht eingestellt werden.

Wie in 3 gezeigt, weist jedes der stoßabsorbierenden Teile 15 einen elastischen Hauptblockabschnitt (main elastic block portion) 151, einen elastischen Nebenblockabschnitt (sub elastic block portion) 152 und einen Brückenabschnitt 153 auf, der zwischen dem elastischen Hauptblockabschnitt 151 und dem elastischen Nebenblockabschnitt 152 überbrückend angeordnet ist. Das stoßabsorbierende Teil 15 ist integral aus einem Öl-resistenten Kunststoffharz (NBR oder dergleichen) geformt. Das stoßabsorbierende Teil 15 ist aus einem Öl-resistenten Kunstharz ausgebildet, da der Gummi auch für den Fall nicht zerstört wird, wenn Schmierstoffe, die zum Verringern des Reibungswiderstands oder dergleichen verwendet werden, an dem Gummi anhaften. Dadurch wird erreicht, dass das stoßabsorbierende Teil 15 für einen langen Zeitraum funktionsfähig bleibt.

Der elastische Hauptblockabschnitt 151 ist in der Form eines fächer- bzw. flügelartigen (fan-shaped) Blocks ausgebildet und eine Peripherie seines im wesentlichen zentralen Abschnitts ist eingeengt. Ferner sind an dem äußeren peripheren Ende des elastischen Hauptblockabschnitts 151, der in Kontakt mit dem Gehäuse 18 steht, halbkugelförmige, elastische Vorsprünge 154 an sowohl der vorderen Stirnfläche als auch seiner rückwärtigen Stirnfläche ausgebildet. Der elastische Nebenblockabschnitt 152 ist in Form eines fächer- bzw. flügelartigen Blocks. Eine Umfangslänge des elastischen Nebenblockabschnitts 152 ist beträchtlich kürzer als die des elastischen Hauptblockabschnitts 151. Bei der Ausführungsform ist das Umfangsverhältnis des elastischen Hauptblockabschnitts 151 zu dem elastischen Nebenblockabschnitt 152 ungefähr 5 zu 1. Der Brückenabschnitt 153 verbindet das innere Ende des elastischen Hauptblockabschnitts 151 mit einem inneren Ende des elastischen Nebenblockabschnitts 152 in Form eines Gürtels.

Wie in 4 gezeigt, ist das Gehäuse 18 im wesentlichen in Form einer Scheibe und durch eine passende Verarbeitung eines Aluminiumlegierungsgussproduktes ausgebildet. Eine Vorderseite (linke Seite in 4) des Gehäuses 18 ist im wesentlichen in Form einer planaren Platte ausgebildet. Drei Paare von unbeweglichen Verriegelungsvorsprüngen 181 und unbeweglichen Kontaktvorsprüngen 182 sind an der rückwärtigen Stirnfläche (Rückseite in 4) des Gehäuses 18 ausgebildet. Die drei Paare von unbeweglichen Verriegelungsvorsprüngen 181 und unbeweglichen Kontaktvorsprüngen 182 sind radial in regelmäßigen Abständen angeordnet. Die unbeweglichen Verriegelungsvorsprünge 181 und die unbeweglichen Kontaktvorsprünge 182 ragen in der axialen rückwärtigen Richtung hervor. Eine Wanddicke des unbeweglichen Kontaktvorsprungs 182 ist dabei größer als eine Wanddicke des unbeweglichen Verriegelungsvorsprungs 181, um eine große Reaktionskraft stabil aufzunehmen. Eine spezifische Form des unbeweglichen Kontaktvorsprungs 182 wird im folgenden eingehend beschrieben.

Das Gehäuse 18 ist ferner mit einem Innenringvorsprung 185 und einem Außenringvorsprung 186 ausgebildet. Der Innenringvorsprung ragt aus dem inneren peripheren Ende des Gehäuses 18 in der axial rückwärtigen Richtung hervor. Der Außenringvorsprung ragt aus einem äußeren peripheren Ende des Gehäuses 18 in der axial rückwärtigen Richtung hervor. Unbewegliche Hauptvertiefungsabschnitte 183 und unbewegliche Nebenvertiefungsabschnitte 184, welche vertieft sind, sind durch den Innenringvorsprung 185, dem Außenringvorsprung 186, den unbeweglichen Verriegelungsvorsprung 181 und den unbeweglichen Kontaktvorsprüngen 182 abwechselnd in der Umfangsrichtung ausgebildet. Ferner kann ein Verhältnis der Umfangslängen des unbeweglichen Hauptvertiefungsabschnitts 183 zu dem unbeweglichen Nebenvertiefungsabschnitt 184 durch Verändern der Position des unbeweglichen Verriegelungsvorsprungs 181 zwischen zwei benachbarten unbeweglichen Kontaktvorsprüngen 182 leicht eingestellt werden.

Ferner ist das Gehäuse 18 mit einem Verriegelungsstück 189 an seinem äußeren peripheren Abschnitt vorgesehen. Das Verriegelungsteil 189 steht mit dem Gehäuse des Anlassers 1 (nicht gezeigt) in Eingriff, um zu verhindern, dass das Gehäuse 18 in der Umfangsrichtung rotiert.

Als nächstes wird der Zusammenbau des zylindrischen Harzteils 14, des stoßabsorbierenden Teils 15 und des Gehäuses 18 unter Bezugnahme auf die 5 und 6 beschrieben. 5 zeigt eine Explosionsansicht der drei Teile. 6 zeigt das zylindrische Harzteil 14, auf welchem die stoßabsorbierenden Teile 15 zur besseren Erläuterung montiert sind. Tatsächlich sind die stoßabsorbierenden Teile 15 zuerst in dem Aufnahmegehäuse 18 montiert, und anschließend wird das zylindrische Harzteil 14 darin integriert. In Anbetracht dessen wird eine Erläuterung wie folgt gegeben.

Zunächst werden die stoßabsorbierenden Teile 15 an dem Gehäuse 18 befestigt. Zu diesem Zeitpunkt ist jedes der stoßabsorbierenden Teile 15 zwischen dem unbeweglichen Verriegelungsvorsprung 181 und dem unbeweglichen Kontaktvorsprung 182 des Gehäuses 18 eingefügt. Anschließend wird das zylindrische Harzteil 14 mit dem Gehäuse 18 derart verbunden, dass der bewegliche Verriegelungsvorsprung 151 des zylindrischen Harzteils 14 zwischen den elastischen Hauptblockabschnitt 151 und dem elastischen Nebenblockabschnitt 152 des stoßabsorbierenden Teils 15 eingefügt ist. Daher nimmt der elastische Blockabschnitt 151 und der elastische Nebenblockabschnitt 152 den beweglichen Verriegelungsvorsprung 141 elastisch dazwischen auf. Dieser Befestigungsschritt des zylindrischen Harzteils 14 mit dem stoßabsorbierenden Teil 15 wird an den jeweiligen drei Stellen in der Umfangsrichtung durchgeführt. Dadurch sind die unbeweglichen Verriegelungsvorsprünge 181 allgemein zwischen den beweglichen Kontaktvorsprüngen 142 des zylindrischen Harzteils 14 und den elastischen Hauptblockabschnitten 151 des stoßabsorbierenden Teils 15 dazwischengelegt bzw. angeordnet. Ferner ist der elastische Nebenblockabschnitt 152 des stoßabsorbierenden Teils 15 elastisch zwischen den unbeweglichen Kontaktabschnitt 182 und den beweglichen Verriegelungsvorsprung 141 dazwischengelegt bzw. angeordnet.

In verbundenen Zustand des zylindrischen Harzteils 14 und des Gehäuses 18 sind der Innenringvorsprung 145 und der Außenringvorsprung 146 des zylindrischen Harzteils 14 jeweils gegenüberliegend zu dem Innenringvorsprung 185 und dem Außenringvorsprung 186 des Aufnahmegehäuses 18 angeordnet. Daher wird ein hermetisch versiegelter Innenraum zwischen dem Zylinderharzteil 14 und dem Aufnahmegehäuse 18 ausgebildet. Die stoßabsorbierenden Teile 15 sind in dem Innenraum aufgenommen. Ebenso wird das zylindrische Harzteil 14 in der axialen Richtung elastisch gehalten, d.h., in einer Schubrichtung relativ zu dem Gehäuse 18, durch die elastischen Vorsprünge 154, die sowohl an der vorderen Stirnseite als auch der rückwärtigen Stirnseite der elastischen Hauptblockabschnitte 151 des stoßabsorbierenden Teils 15 vorgesehen sind. Der elastische Vorsprung 154 ist halbkugelförmig ausgebildet und steht in Punktkontakt mit der Wandstirnfläche. Daher ist ein Schwenken des zylindrischen Harzteils 14 relativ zu dem Gehäuse 18 weniger wahrscheinlich behindert. Demgemäß wird eine Abnutzung, Verschlechterung oder dergleichen des elastischen Vorsprungs 154 verringert. Da ferner das zylindrische Harzteil 14 durch die elastischen Vorsprünge 154 an den drei Stellen, die in regelmäßigen Abständen in der Umfangsrichtung angeordnet sind, gehalten wird, behält das zylindrische Harzteil 14 seine sehr stabile Position. Daher kann ein Übertragungsverlust der Antriebskraft des Innenrades 149, das durch eine Neigung oder dergleichen, einer Abnutzung oder dergleichen, verringert werden.

Als nächstes wird der Betrieb der Drehbegrenzungseinheit unter Bezugnahme auf die 7A und 7B beschrieben. Die 7A zeigt die Drehbegrenzungseinheit vor dem Start der Maschine. Die 7B zeigt die Drehbegrenzungseinheit nach dem Start der Maschine.

Wie in 7A gezeigt, wird vor dem Startbetrieb des Anlassers 1 in den unbeweglichen Hauptvertiefungsabschnitt 183, genauer gesagt in einen Raum eingefügt, der durch den unbeweglichen Verriegelungsvorsprung 181, den unbeweglichen Kontaktvorsprung 182 und den beweglichen Verriegelungsvorsprung 141 in einen Zustand der elastischen Kompression (Vorkompression) eingefügt. Ferner wird der bewegliche Vorsprung 142 in den unbeweglichen Nebenvertiefungsabschnitt 184 lose eingepasst, d.h. in einen Raum, der durch den unbeweglichen Verriegelungsvorsprung 181 und einem anderen unbeweglichen Kontaktvorsprung 182, der benachbart zu dem unbeweglichen Verriegelungsvorsprung 181 in der Umfangsrichtung ist, definiert ist. Vor dem Betrieb des Anlassers 1 wird das stoßabsorbierende Teil 15 kaum komprimiert, mit Ausnahme des Vorkompressionsbetrags, der durch die Montage des stoßabsorbierenden Teils 15 mit dem Gehäuse 18 verursacht wird. Ebenso ist der bewegliche Kontaktvorsprung 142 an einer Position angeordnet, die von dem unbeweglichen Kontaktvorsprung 182 getrennt ist, d.h. an einer Seite des unbeweglichen Verriegelungsvorsprungs 181 angeordnet.

Wenn andererseits der Anlasser S den Betrieb aufnimmt, nimmt das zylindrische Harzteil 14 die Reaktionskraft von dem Innenrad 149 in der durch den Pfeil A1 (nach oben in 7B) bezeichneten Richtung auf. Durch die Reaktionskraft komprimiert der bewegliche Verriegelungsvorsprung 141 den elastischen Hauptblockabschnitt 151 in Richtung A1 der Reaktionskraft. Vor dem Starten des Anlassers A1 ist bei dieser Ausführungsform der bewegliche Verriegelungsvorsprung 141 und der elastische Hauptblockabschnitt 141 elastisch in engen Kontakt miteinander. Daher wird die Reaktionskraft, die auf das zylindrische Harzteil 14 ausgeübt wird, von Anfang an ein bisschen durch den elastischen Hauptblockabschnitt 151 über den beweglichen Verriegelungsvorsprung 141 absorbiert. Demgemäß ist es weniger wahrscheinlich, dass ein Stoßbelastung schlagartig darauf ausgeübt wird. Bei dem Kompressionsvorgang erhielt ferner der unbewegliche Hauptvertiefungsabschnitt 183 die Funktion einer Führungsnut. Das stoßabsorbierende Teil 15 und der bewegliche Verriegelungsvorsprung 141 sind dabei jeweils geführt. Darüber hinaus erzielt der unbewegliche Nebenvertiefungsabschnitt 184 eine Funktion als Führungsnut. Der bewegliche Kontaktvorsprung 142 wird durch den unbeweglichen Nebenvertiefungsabschnitt 184 geführt.

Wenn die Reaktionskraft ferner erhöht wird und der komprimierte Betrag des elastischen Hauptblockabschnitts 151 durch den beweglichen Verriegelungsvorsprung 141 die Nähe einer Grenze (beispielsweise eines Kompressionsbetrags von 30%) erreicht, wird der bewegliche Kontaktvorsprung 142, welcher sich integral mit dem beweglichen Verriegelungsvorsprung 141 bewegt, in Kontakt mit dem unbeweglichen Kontaktvorsprung 182 des Gehäuses 18, welches fixiert ist, wie in 7B gezeigt, gebracht. Danach wird die Drehung des zylindrischen Harzteils 14 in Richtung A1 der Reaktionskraft begrenzt. Durch den Kontakt des beweglichen Kontaktvorsprungs 142 und des unbeweglichen Kontaktvorsprungs 182 wird erreicht, dass der Kompressionsbetrag bzw. -grad des elastischen Hauptblockabschnitts 151 eine Kompressionsgradbegrenzung (maximaler Kompressionsgrad) nicht überschreitet.

Wenn ferner die Reaktionskraft, die auf das zylindrische Harzteil 14 ausgeübt wird, nach dem Start der Maschine oder dergleichen nachlässt, kehren das stoßabsorbierende Teil 15 und das zylindrische Harzteil 14 aus dem in 7 gezeigten Zustand in den in 7A gezeigten Zustand zurück. Zu diesem Zeitpunkt wird der bewegliche Verriegelungsvorsprung 141 in entgegengesetzter Richtung gedreht, d.h., kehrt in Richtung eines anderen unbeweglichen Kontaktvorsprungs 182, welcher in einer niedrigeren Seite der 7 angeordnet ist, zurück. Dabei ist die Rückstellkraft an sich klein und der elastische Nebenblockabschnitt 152 ist zwischen dem beweglichen Verriegelungsvorsprung 141 und dem unbeweglichen Verriegelungsvorsprung 182 vorhanden. Daher ist zu diesem Zeitpunkt es weniger wahrscheinlich, dass die Stoßbelastung oder dergleichen auf die jeweiligen Abschnitte ausgeübt werden, und ein störendes Geräusch oder dergleichen wird nicht in der Umgebung erzeugt.

Als nächstes wird die spezifische Form und die positionelle Beziehung zwischen dem beweglichen Kontaktvorsprung 142 und dem unbeweglichen Kontaktvorsprung 182 unter Bezugnahme auf 8 beschrieben. In 8 ist das stoßabsorbierende Teil 15 zum Zwecke der Erläuterung nicht dargestellt.

Wie in 8 gezeigt, weisen der bewegliche Kontaktvorsprung 142 und der unbewegliche Kontaktvorsprung 182 im wesentlichen einen trapezförmigen Querschnitt auf. Der bewegliche Kontaktabschnitt 142 weist Seitenwände auf, die sich im wesentlichen in der radialen Richtung erstrecken. Der unbewegliche Kontaktabschnitt 182 weist Seitenwände 182a, 182b in Form von im wesentlichen flachen Oberflächen auf, die sich im wesentliche in der radialen Richtung erstrecken. Der bewegliche Kontaktvorsprung 142 und der unbewegliche Kontaktvorsprung 182 stehen miteinander an den Seitenwänden 142a, 182a in Kontakt, die an der radialen Außenseite der Mittellinie LL' (Kontaktabschnitt M in 8) angeordnet sind. Die Mittellinie LL' läuft durch die Mittelpositionen des beweglichen Kontaktvorsprungs 142 und des unbeweglichen Kontaktvorsprungs 182 in der radialen Richtung. Das heißt, der bewegliche Kontaktvorsprung 142 und der unbewegliche Kontaktvorsprung 182 sind derart ausgebildet, dass ihre Außendurchmesserabschnitte näher zueinander angeordnet sind, als ihre jeweiligen Innendurchmesserabschnitte.

Genauer gesagt, ist die Seitenwand des beweglichen Kontaktvorsprungs 142 bei der ersten Ausführungsform, welche der Seitenwand 182a des unbeweglichen Kontaktabschnitts 182 gegenüberliegt, aus einem Außendurchmesserabschnitt 142a und einem Innendurchmesserabschnitt 142c ausgebildet. Der Außendurchmesserabschnitt 142a ist auf einer Radiallinie der Mittelachse O ausgebildet. Der Innendurchmesserabschnitt 142c ist auf einer unterbrochenen Linie L1 ausgebildet, die durch den Punkt T1 auf der Mittellinie LL' und einem Punkt C1 verläuft. Der Punkt C1 ist radial außerhalb der Mittelachse O angeordnet. Daher ist eine Innenseitenwand 142c vertieft zu der Radiallinie ausgebildet, auf welche die Außenseitenwand 142a liegt, und zwar in der Richtung, die von dem unbeweglichen Kontaktvorsprung 182 wegführt bzw. trennt. Mit anderen Worten führt der Außendurchmesserabschnitt 142a in seiner Drehrichtung vor dem Innendruchmesserabschnitt 142c bezüglich einer Radiallinie von der Mittelachse O, die durch eine Innendurchmesserecke des Innendurchmesserabschnitts 142c führt.

Wenn demgemäß der bewegliche Kontaktvorsprung 142 in Kontakt mit dem unbeweglichen Kontaktvorsprung 182 gebracht wird, kontaktiert der Außendurchmesserabschnitt 142a zuerst mit der Seitenwand 182a des unbeweglichen Kontaktvorsprungs 182.

[Zweite Ausführungsform]

Als nächstes wird die zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die 9 beschrieben. Auch bei dieser zweiten Ausführungsform kontaktieren sich der bewegliche Kontaktvorsprung 142 und der unbewegliche Kontaktvorsprung 182 zuerst an ihren radialen Außenabschnitten. Bei der zweiten Ausführungsform weist der bewegliche Kontaktvorsprung 142 die Seitenwände 142a, 142b auf. Der Winkel, der zwischen den Seitenwänden 142a, 142b definiert wird, vergrößert sich mit dem Abstand zu der Mittelachse O. Genauer gesagt sind die Seitenwände 142, 142b auf Linie L2, L3 ausgebildet, die durch die Punkte T2 und den Punkt C2 verlaufen. Der Punkt T2 ist auf der radialen Linie (gepunktete Linie in 9) von der Mittelachse O angeordnet, die durch die Ecke der Außendurchmesserabschnitte des beweglichen Kontaktvorsprungs 142 führt. Der Punkt C2 ist radial außen von der Mittelachse O angeordnet.

Die Außendurchmesserabschnitte des beweglichen Kontaktvorsprungs 142 führen auch in der zweiten Ausführungsform ihrer Drehrichtung führen vor den Innendurchmesserabschnitte bezüglich der Radiallinien von der Mittelachse O an, die durch die Innendurchmesserabschnitte in. Wenn daher der bewegliche Kontaktvorsprung 142 in Kontakt mit dem unbeweglichen Kontaktvorsprung 182 kommt, kontaktieren der bewegliche Kontaktvorsprung 142 und der unbewegliche Kontaktvorsprung 182 sich an ihren Außendurchmesserabschnitten.

[Dritte Ausführungsform]

Als nächstes wird die dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die 10 beschrieben. Auch bei der dritten Ausführungsform vergrößert sich der Winkel, der zwischen den Seitenwänden 142a, 142b des beweglichen Kontaktvorsprungs 142 definiert wird, mit Abstand zu der Mittelachse O. Genauer gesagt, sind die Seitenwände 142a, 142b auf Linien L4, L5 ausgebildet, die durch die Punkte T3 und den Punkt C3 führen. Der Punkt T3 ist auf den radialen Linien angeordnet, die die Mittellinie 0 und die Ecke der Außendurchmesserabschnitte des beweglichen Kontaktabschnitts 142 verbinden. Der Punkt C3 ist radial außen von der Mittelachse O angeordnet.

Ähnlich wie bei den ersten und zweiten Ausführungsformen kontaktiert der bewegliche Kontaktvorsprung 142 den unbeweglichen Kontaktvorsprung 182 zuerst an ihren Außendurchmesserabschnitten.

Bei der ersten bis dritten Ausführungsform sind die Seitenwände des beweglichen Kontaktvorsprungs 142 verschiedentlich geändert. Alternativ können die Seitenwände des unbeweglichen Kontaktvorsprungs 182 verändert werden. Die Seitenwände 182a, 182b des unbeweglichen Kontaktvorsprungs 182 können in einer ähnlichen Weise wie die Seitenwände 142a, 142b, 142c des beweglichen Kontaktvorsprungs 142 ausgebildet sein. Ferner können die vorbeschriebenen Seitenwände sowohl für den beweglichen Kontaktvorsprung 142 als auch den unbeweglichen Kontaktvorsprung 182 in verschiedenen Kombinationen genutzt werden.

Gemäß dem Anlasser 1 der Ausführungsformen wird das Innenrad 149 zumindest in einer Richtung durch die Drehbegrenzungseinheit begrenzt, die aus dem beweglichen Verriegelungsabschnitt 141, dem unbeweglichen Verriegelungsabschnitt 181, dem stoßabsorbierenden Teil 15, dem beweglichen Kontaktabschnitt 142 und dem unbeweglichen Kontaktabschnitt 182 aufgebaut ist.

Beim Anlassen der Maschine durch den Anlasser 1 wird die auf das Innenrad 140 ausgeübte Reaktionskraft durch den unbeweglichen Verriegelungsabschnitt 181 durch den beweglichen Verriegelungsabschnitt 141 und das stoßabsorbierende Teil 15 aufgenommen. Dadurch wird das Innenrad 149 an der Drehung in Richtung der Reaktionskraft gehindert. Die Reaktionskraft wird durch den unbeweglichen Verriegelungsabschnitt 181 elastisch und sanft durch das Vorhandensein des stoßabsorbierenden Teils 15 aufgenommen. Daher wird eine Stoßbelastung nicht auf die jeweiligen Abschnitte ausgeübt und kein störendes Geräusch oder dergleichen erzeugt. Ferner dient das stoßabsorbierende Teil 15 als ein Vibrationsisolationsteil und kann daher Vibrationen oder Geräusche, die bei dem Untersetzungsgetriebe 10 oder in seiner Umgebung erzeugt werden, absorbieren. Auf diese Art und Weise kann das Untersetzungsgetriebe 10 Vibrationen, störende Geräusche oder dergleichen, die durch den Betrieb des Anlassers 1 erzeugt werden, verringern, obgleich das Untersetzungsgetriebe 10 mit einem vergleichsweise einfachen Aufbau vorgesehen ist.

Auch für den Fall, dass eine große Reaktionskraft auf das Innenrad 149 ausgeübt wird, wird die Drehung des Innenrads 149 durch das in Kontakt bringen des beweglichen Kontaktabschnitts 142 mit dem unbeweglichen Kontaktabschnitt 182 begrenzt bzw. verhindert. Daher ist auch der Kompressionsgrad des stoßabsorbierenden Teils 15 innerhalb eines vorbestimmten Bereichs begrenzt. Daher kann im vorhinein eine Zerstörung, Beschädigung, frühzeitige Alterung oder dergleichen des stoßabsorbierenden Teils 15 durch einen übermäßig großen Kompressionsgrad begrenzt werden. Dies verbessert des weiteren die Zuverlässigkeit des stoßabsorbierenden Teils 15 und in der Folge die Zuverlässigkeit des Anlassers 1. Desweiteren dient der bewegliche Kontaktabschnitt 142 und der unbewegliche Kontaktabschnitt 182 als Arretierung, wobei die Drehung des Innenrads 149 begrenzt wird und daher die Eingangsleistung des Antriebsmotors 80 von dem Träger 13 unter Reduzierung der Drehzahl ausgegeben wird.

Da das stoßabsorbierende Teil zwischen dem beweglichen Verriegelungsabschnitt 141 und dem unbeweglichen Verriegelungsabschnitt 181 elastisch gehalten wird, wird eine Last von dem beweglichen Verriegelungsabschnitt 141 nur elastisch und allmählich vom Beginn des Betriebs des Anlassers 1 auf das stoßabsorbierende Teil 15 ausgeübt. Wenn ferner das stoßabsorbierende Teil 15 nach dem Anlassen der Maschine (in seinen ursprünglichen Zustand) zurückgekehrt, nimmt der bewegliche Verriegelungsabschnitt 141 die Rückstellkraft allmählich auf. Ein Zustand, in welchem das stoßabsorbierende Teil 15 elastisch zwischen dem beweglichen Verriegelungsabschnitt 141 und dem unbeweglichen Verriegelungsabschnitt 181 gehalten wird, wird beispielsweise durch Fixieren des stoßabsorbierenden Teil 15 zwischen dem beweglichen Verriegelungsabschnitt 141 und dem unbeweglichen Verriegelungsabschnitt 181 erzielt, während das stoßabsorbierende Teil 15 um einen kleinen Betrag komprimiert wird.

Auf diese Art und Weise wird ein hochzuverlässiger und hocheffizienter Anlasser 1 vorgesehen, welcher in der Lage ist, störende Geräusche oder dergleichen zu verringern. Desweiteren kann der Kompressionsgrad bzw. die Kompressionsstärke, die für das stoßabsorbierende Teil 15 zugelassen wird (maximaler Kompressionsgrad) 15 ohne weiteres durch Einstellen des Abstandes zwischen dem beweglichen Kontaktabschnitt 142 und dem unbeweglichen Kontaktabschnitt 182 veränderlich eingestellt werden, und daher ein Freiheitsgrad beim Entwickeln des Untersetzungsgetriebes 10 vergrößert werden.

Ferner sind der bewegliche Kontaktabschnitt 142 und der unbewegliche Kontaktabschnitt 182, welche die Arretierung vorsehen, miteinander zuerst zumindest an ihren Außendurchmesserabschnitten kontaktierend angeordnet. Demgemäß wird die Reaktionskraft (Rotations-Drehmoment), welches zwischen dem beweglichen Kontaktabschnitt 142 und dem unbeweglichen Kontaktabschnitt 182 aufgenommen wird, an der Position aufgenommen, die weiter entfernt von der Mittelachse O liegt. Daher ist die Kraft, die auf die Kontaktabschnitte M ausgeübt wird, verringert. Da es weniger wahrscheinlich ist, dass dies Brüche oder Risse in dem beweglichen Kontaktabschnitt 142 und dem unbeweglichen Kontaktabschnitt 182 verursacht, ist die Zuverlässigkeit des Anlassers 1 verbessert. Ferner ist es möglich, die Dicke des beweglichen Kontaktabschnitts 142 und des unbeweglichen Kontaktabschnitts 182 an den Außendurchmesserabschnitten größer zu machen als den Innendurchmesserabschnitten. Daher kann der bewegliche Kontaktabschnitt 142 und der unbewegliche Kontaktabschnitt 182 leicht verstärkt werden. Auch für den Fall dass Gussteile mit großen Toleranzen und großem Volumen verwendet werden, kann der bewegliche Kontaktabschnitt 142 und der unbewegliche Kontaktabschnitt 182 sich an den Außendurchmesserabschnitten kontaktieren. Daher ist es weniger wahrscheinlich, dass Brüche oder Risse an den Innendurchmesserabschnitten des beweglichen Kontaktabschnitts 142 und des unbeweglichen Kontaktabschnitts 182 verursacht werden.

Die Seitenwand 142a des beweglichen Kontaktabschnitts 142, welche benachbart zu der Seitenwand 182a des unbeweglichen Kontaktabschnitts 182 ist und damit in Kontakt steht, steht leicht in Richtung des unbeweglichen Kontaktabschnitts 182 von der Radiallinie hervor, die durch ihren Innendurchmesserabschnitt verläuft. Es ist nicht immer notwendig, dass die Seitenwand 142a eben ist. Die Seitenwand 142a kann von dem Innendurchmesserabschnitt zu dem Außendurchmesserabschnitt gekrümmt sein. Die Seitenwand 182a des unbeweglichen Kontaktabschnitts 182 kann derart ausgebildet sein, dass ihr Außendurchmesserabschnitt mehr als ihr Innendurchmesserabschnitt bezüglich einer Radiallinie von der Mittelachse O hervorragt, die durch den Innendurchmesserabschnitt verläuft. Ebenso kann die gegenüberliegende Seitenwand 182b des unbeweglichen Kontaktabschnitts 182 in ähnlicher Weise wie die Seitenwand 182a ausgebildet sein. Da die Drehrichtung des Anlassers 1 nicht beschränkt ist, verbessert diese Anordnung die allgemeine Vielseitigkeit der Teile. Der bewegliche Kontaktabschnitt 142 und der unbewegliche Kontaktvorsprung 182 sind derart angeordnet, dass sie zumindest an den Außendurchmesserabschnitten zuerst miteinander in Kontakt kommen. Daher können die Kontaktvorsprünge 142 und 182 miteinander an den Mittelabschnitten in Kontakt kommen und anschließend an den Innendurchmesserabschnitten. D. h., die Abschnitte 142, 182 können einen Oberflächenkontakt miteinander nach dem Kontakt ihrer Außendurchmesserabschnitte machen.

Das stoßabsorbierende Teil 15 kann durch beispielsweise eine Feder, ein Kunststoff, einem synthetischen Gummi oder dergleichen vorgesehen werden. Für den Fall, dass das stoßabsorbierende Teil 15 die Form eines elastischen Blocks aufweist, wird das stoßabsorbierende Teil 15 bevorzugt aus synthetischem Gummi in Anbetracht der Funktion, Zuverlässigkeit, der Kosten, der Integrationsfähigkeit und dergleichen hergestellt. In diesem Fall wird es ferner bevorzugt, dass der bewegliche Kontaktabschnitt 142 und der unbewegliche Kontaktabschnitt 182 derart angeordnet sind, dass ein maximaler Kompressionsgrad des stoßabsorbierenden Teils 15 sich in einem Bereich von 10 bis 30 Prozent befindet.

Im allgemeinen wird ein zulässiger maximaler Kompressionsgrad des synthetischen Gummis normalerweise auf ungefähr 20 Prozent in Anbetracht seiner Beständigkeit eingestellt. Da jedoch das stoßabsorbierende Teil 15 in einer kurzen Zeitdauer beim Anlassen der Maschine als das stoßabsorbierende Teil 15 verwendet wird, wird auch für den Fall, bei welchem der Kompressionsgrad 20 Prozent übersteigt, die Zuverlässigkeit nicht für einen langen Zeitraum verschlechtert. Falls jedoch der Kompressionsgrad 30 Prozent übersteigt, wird dies nicht bevorzugt, da der stoßabsorbierende Teil 15 zerstört oder beschädigt werden könnte. Bei den Ausführungsformen wird daher der Kompressionsgrad auf 30 Prozent begrenzt. Ferner kann eine obere Grenze des Kompressionsgrad leicht durch den Kontakt des beweglichen Kontaktabschnitts 142 und des unbeweglichen Kontaktabschnitts 182 begrenzt werden. Eine untere Grenze des Kompressionsgrades wird zur effektiven Verwendung der Elastizität des stoßabsorbierenden Teils 15 auf 10 Prozent eingestellt.

Um die Reaktionskraft, die auf das Innenrad 149 durch das stoßabsorbierende Teil 15 ausgeübt wird, sanft zu absorbieren, ist es notwendig, dass das stoßabsorbierende Teil 15 per se leicht zu deformieren ist. Daher enthält das stoßabsorbierende Teil 15 einen elastischen Hauptblockabschnitt 151 mit einem elastischen Hauptblockabschnitt 151. Der Mittelabschnitt des elastischen Hauptblockabschnitts 151 ist in Bezug auf die Umfangsrichtung schwächer verengt als sein Endabschnitt. Ebenso ist der elastische Hauptblockabschnitt 151 in der Umfangsrichtung komprimierbar. Daher ist zumindest der Deformationswiderstand des Mittelabschnitts verringert. Ferner wird der verengte Abschnitt in die Umgebung ausgedehnt, wenn das stoßabsorbierende Teil 15komprimiert wird. Daher wird die Form in Übereinstimmung mit der Kompression an dem Abschnitt verändert und daher die Elastizität des stoßabsorbierende Teils 15 effektiv verwendet. Auf diese Art und Weise wird durch Vorsehen des verengten Abschnitt im wesentlichen in der Mitte das stoßabsorbierende Teil 15 mit einer großen Stoßabsorbtionswirkung vorgesehen. Ferner ist das stoßabsorbierende Teil 15 nicht an dem Endabschnitt eingeengt und daher werden die beiden Endabschnitt des stoßabsorbierende Teils 15 durch den beweglichen Verriegelungsabschnitt 142 und den unbeweglichen Verriegelungsabschnitt 182 stabil gehalten.

Tatsächlich wird eine Richtung der Kraft, die auf den beweglichen Verriegelungsabschnitt 142 ausgeübt wird, vor und nach dem Anlassen der Maschine geändert. Daher kann der bewegliche Verriegelungsabschnitt 142 und das Innenrad 149 in einer zu der Richtung A1 der Reaktionskraft entgegengesetzten Richtung gedreht werden. Zu diesem Zeitpunkt kann eine Vibration oder störendes Geräusch durch das Untersetzungsgetriebe erzeugt werden, obgleich sein Betrag gering ist. Daher enthält das stoßabsorbierende Teil 15 ferner den elastischen Nebenblockabschnitt 142, der elastisch zwischen dem beweglichen Verriegelungsabschnitt 141 und dem unbeweglichen Verriegelungsabschnitt 182 gehalten wird, sowie den Brückenabschnitt 153, der den elastischen Hauptblockabschnitt 151 und den elastischen Nebenblockabschnitt 152 verbindet, um den beweglichen Verriegelungsabschnitt 141 zu überspannen. Das Verhältnis der Umfangslänge des elastischen Hauptblockabschnitts 151 zu dem elastischen Nebenblockabschnitt 152 wird vorzugsweise in einem Bereich von 4 bis 6 eingestellt.

Daher wird der bewegliche Verriegelungsabschnitt 141 durch den elastischen Nebenblockabschnitt 152 an der Seite, die dem elastischen Hauptblockabschnitt 151 gegenüberliegt, elastisch gehalten. Folglich wird der bewegliche Verriegelungsabschnitt 141 und das Innenrad 149 in beiden Rotationsrichtungen elastisch gehalten. Der bewegliche Verriegelungsabschnitt 141 wird ferner stabil gehalten. Daher kann störendes Geräusch oder dergleichen, das durch das Untersetzungsgetriebe 10 erzeugt wird, verringert werden. Da ferner der elastische Hauptblockabschnitt 151 und der elastische Nebenblockabschnitt 152 durch den Brückenabschnitt 153 verbunden sind, kann daher die Integration oder Teilesteuerung erleichtert werden.

Hierbei wird das Verhältnis der Umfangslänge des elastischen Hauptblockabschnitts 151 zu dem elastischen Nebenblockabschnitt 152 auf einen Bereich von 4 bis 6 eingestellt, da die Reaktionskraft beim Anlassen, welche in einer Kompressionsrichtung des elastischen Hauptblockabschnitts 151 ausgeübt wird, größer ist, als die entgegengesetzte Kraft, die in einer Kompressionsrichtung des elastischen Nebenblockabschnitts 152 ausgeübt wird. Wenn das Verhältnis der Umfangslänge weniger als 4 beträgt, ist es schwierig die Beständigkeit des elastischen Hauptblockabschnitts 151 sicherzustellen. Wenn andererseits das Verhältnis der Umfanglänge größer als 6 ist, ist es schwierig, eine kompakte Form zu erzielen. Desweiteren kann das Verhältnis der Umfangslänge durch Längen der Mittelkreisbögen des elastischen Hauptblockabschnitts 151 und des elastischen Nebenblockabschnitts 152 verglichen werden.

Obgleich die Form, Anzahl und dergleichen des stoßabsorbierende Teils 15 nicht im einzelnen beschränkt ist, wird es bevorzugt, die stoßabsorbierenden Teile 15 jeweils gleichförmig an zumindest drei Stellen in der Umfangsrichtung anzuordnen, um eine kompakte Ausbildung des Anlassers 1 und einen stabilen Betrieb des Innenrades 149 zu erzielen. Daher werden mindestens drei Sätze der beweglichen Verriegelungsabschnitte 141, der beweglichen Kontaktabschnitte 142, der unbeweglichen Verriegelungsabschnitte 181 und der unbeweglichen Kontaktabschnitte 182 jeweils in regelmäßigen Abständen in der Umfangsrichtung angeordnet. Die stoßabsorbierenden Teile 15 sind jeweils zwischen den beweglichen Verriegelungsabschnitten 141 und den unbeweglichen Verriegelungsabschnitten 181 angeordnet.

Demgemäß kann eine Neigung oder Abweichung des Innenrades 149 beim Anlassen begrenzt werden und der Anlasser kann reibungslos betrieben werden. Ferner kann die Reaktionskraft beim Anlassen durch eine Vielzahl von stoßabsorbierenden Teilen 15 aufgenommen werden und daher die stoßabsorbierenden Teile 15 in ihren Abmessungen verringert werden und eine stabile stoßabsorbierende Funktion kann erzielt werden.

Für den Fall des Vorsehens der stoßabsorbierenden Teile 15 an einer Vielzahl von Stellen, können die stoßabsorbierenden Teile 15 in einer ringartigen Form hinsichtlich Teilesteuerung, Integration und dergleichen integriert werden. Jedoch wird es bevorzugt, die stoßabsorbierenden Teile 15 separat vorzusehen. Dies geschieht aufgrund der Verbesserung der Zuverlässigkeit der stoßabsorbierenden Teile 15, die durch Verhindern von einem Ziehen (dragging) zwischen den stoßabsorbierenden Teilen 15 in Übereinstimmung mit der Kompression des elastischen Hauptblockabschnitts 151 erzielt.

Obgleich der bewegliche Verriegelungsabschnitt 141 und der bewegliche Kontaktabschnitt 142 zum Drehen des Innenrads 149 angeordnet sind, ist es nicht immer notwendig, dass der bewegliche Verriegelungsabschnitt 141 und der bewegliche Kontaktabschnitt 142 in einem einzigen Stück integral ausgeführt sind. Beispielsweise sind das Innenrad 149, der bewegliche Verriegelungsabschnitt 141 und der bewegliche Kontaktabschnitt 142 als separate Teile vorgesehen, und dann verbunden werden, um eine Verriegelungsbeziehung so vorzusehen, dass sie zusammen rotieren.

Bei den Ausführungsformen sind der bewegliche Verriegelungsabschnitt 141, der bewegliche Kontaktabschnitt 142 und das Innenrad 149 als ein einziges Teil integral ausgebildet. Daher ist die Teilesteuerung und der Zusammenbau erleichtert. Auch für den Fall, dass das Teil eine komplizierte Form aufweist, kann das Teil vergleichsweise leicht mit niedrigen Kosten durch ein integrales Harzformen vorgesehen werden. Daher wird es bevorzugt, dass der bewegliche Verriegelungsabschnitt 141, der bewegliche Kontaktabschnitt 142 und das Innenrad 149 durch ein Harzteil mit im wesentlichen Zylinderform mit Boden, welcher integral mit einem Harz ausgeformt wird, vorgesehen werden. Das Innenrad 149 weist eine auf seiner inneren peripheren Wand des Zylinderabschnitts des zylindrischen Harzteils 14 ausgeformte Innenverzahnung auf. Der bewegliche Verriegelungsabschnitt 141 und der bewegliche Kontaktabschnitt 142 ragen in der axial nach außen gerichteten Richtung von der Bodenstirnfläche des Harzteils hervor.

Bei den Ausführungsformen kann ein Stoß der Reaktionskraft oder dergleichen, der auf das Innenrad 149 und den beweglichen Verriegelungsabschnitt 141 ausgeübt wird, durch das stoßabsorbierende Teil 15 absorbiert werden. Daher werden die Teile, auch für den Fall, bei dem die Teile integral aus Harz geformt sind, sie nicht zerstört oder beschädigt und besitzen eine hervorragende Abnutzungsbeständigkeit. Dementsprechend ist die Zuverlässigkeit verbessert.

Da die Drehung des unbeweglichen Verriegelungsabschnitts 181 und des unbeweglichen Kontaktabschnitts 182 beschränkt ist, werden der unbewegliche Verriegelungsabschnitt 181 und der unbewegliche Kontaktabschnitt 182 separat von dem obigen Harzteil vorgesehen. Der unbewegliche Verriegelungsabschnitt 181 und der unbewegliche Kontaktabschnitt 182 sind in dem Gehäuse 18 derart ausgebildet, dass sie aus der Bodenwand des Gehäuses in der axialen Richtung hervorragen. Der unbewegliche Verriegelungsabschnitt 181 und der unbewegliche Kontaktabschnitt 182 sind in dem vertieften Abschnitt, der in dem zylindrischen Abschnitt des Gehäuses 18 ausgebildet ist, aufgenommen.

Obgleich eine Erläuterung für den Fall gegeben worden ist, bei welchem das Innenrad in der Umfangsrichtung beschränkt wird, wird es in Anbetracht der verschiedenen Vibrationen, die auf das Innenrad 149 ausgeübt werden, eine Integrationstoleranz und dergleichen bevorzugt, dass das Innenrad 149 ebenso in der axialen Richtung elastisch gehalten wird. Daher wird das stoßabsorbierende Teil 15 mit elastischen vorspringenden Abschnitten 154 vorgesehen, welche sich in der axialen Richtung erstrecken. In diesem Fall sind die elastischen hervorstehenden Abschnitte 154 an der Seite des unbeweglichen Verriegelungsabschnitts 181 angeordnet. Somit erzielen die elastischen hervorstehenden Abschnitte 154 die Funktion eines stabilen Haltens. Wenn die elastischen hervorstehenden Abschnitte 154 an der Seite des unbeweglichen Verriegelungsabschnitts 181 ausgebildet werden, werden die elastischen hervorstehenden Abschnitte 154 weniger wahrscheinlich mit der Rotation des beweglichen Verriegelungsabschnitts 141 gezogen (dragged). Daher erzielen die elastischen hervorstehenden Abschnitte 154 die Funktion eines stabilen Haltens in der axialen Richtung. Da ferner der elastische hervorstehende Vorsprung 154 eine halbkugelförmige Form aufweist, steht der elastische hervorstehende Abschnitt 154 in Punktkontakt mit der Gleitoberfläche. Daher kann ein Abnutzungswiderstand verringert werden und das Innenrad 149 reibungslos geschwenkt werden. Da ferner die Gleitfläche klein ist, ist die Abnutzung, Beschädigung oder Verschlechterung des stoßabsorbierenden Teils 15 verringert.

Auf diese Art und Weise nimmt der Anlasser 1 die Reaktionskraft beim Betrieb des Anlassers durch das stoßabsorbierende Teil 15 unter Abschwächung der Reaktionskraft auf. Daher wird eine Beschädigung oder dergleichen der jeweiligen Teile verringert. Die Zuverlässigkeit des Anlassers 1 wird daher verbessert.

In der Beschreibung bedeutet ein „unbeweglicher" Zustand hinsichtlich des unbeweglichen Verriegelungsabschnitts oder des unbeweglichen Kontaktabschnitts, dass der Abschnitt im wesentlichen nicht geschwenkt wird und ein größeres oder kleineres Spiel oder dergleichen daher nicht problematisch ist.

Ferner ist der Anlasser 1 der Erfindung nicht auf einen Anlasser des Getriebetyps beschränkt, sondern kann eine andere Art von Anlasser sein. Ferner ist die „Umfangsrichtung" oder „axiale Richtung" in der Beschreibung relativ zu der Drehmittelachse O des Untersetzungsgetriebes 10 definiert.


Anspruch[de]
Startvorrichtung (1) zum Anlassen einer Maschine aufweisend:

einen Antriebsmotor (80) zum Erzeugen einer Drehkraft;

ein Untersetzungsgetriebe (10), das enthält:

ein Sonnenrad (11), das so angeordnet ist, daß es durch Aufnehmen der Drehkraft von dem Antriebsmotor (80) dreht;

ein Innenrad (14), das konzentrisch zu dem Sonnenrad (11) am äußeren Umfang des Sonnenrads (11) angeordnet ist und in Umfangsrichtung drehbar ist;

ein Planetenrad (12), das in das Sonnenrad (11) und das Innenrad (149) eingreift;

einen Träger (13), der das Planetenrad (12) drehbar lagert und die Drehung des Sonnenrads (11) mit untersetzter Drehzahl ausgibt; und

eine Drehbegrenzungseinheit (14, 15, 18) zum Begrenzen der Drehung des Innenrads (149), wobei

die Drehbegrenzungseinheit enthält:

einen beweglichen Verriegelungsabschnitt (141), der zum Bewegen mit dem Innenrad (149) in Umfangsrichtung vorgesehen ist;

einen beweglichen Kontaktabschnitt (142), der mit einem vorbestimmten Abstand von dem beweglichen Verriegelungsabschnitt (141) in Umfangsrichtung angeordnet ist und mit dem beweglichen Verriegelungsabschnitt (141) beweglich ist;

einen unbeweglicher Verriegelungsabschnitt (181), der in einem in Umfangsrichtung nicht beweglichen Zustand gehalten ist und dem beweglichen Verriegelungsabschnitt (141) in Umfangsrichtung gegenüberliegend ist;

einen unbeweglichen Kontaktabschnitt (182), der in einem in Umfangsrichtung nicht beweglichen Zustand gehalten ist und dem beweglichen Kontaktabschnitt (142) in der Umfangsrichtung gegenüberliegend angeordnet ist; und

ein stoßabsorbierendes Teil (15), das zwischen dem beweglichen Verriegelungsabschnitt (141) und dem unbeweglichen Verriegelungsabschnitt (181) zum elastischen Aufnehmen einer Reaktionskraft, die auf das Innenrad (149) wirkt, wenn der Antriebsmotor (80) mit dem Drehen der Maschine über das Untersetzungsgetriebe (10) beginnt, elastisch gehalten ist, wobei ein Kompressionswert des stoßabsorbierenden Teils (15) durch ein in Kontakt bringen des beweglichen Kontaktabschnitts (142) mit dem unbeweglichen Kontaktabschnitt (182) begrenzt ist, und wobei der bewegliche Kontaktabschnitt (142) und der unbewegliche Kontaktabschnitt (182) derart angeordnet sind, daß der bewegliche Kontaktabschnitt (142) und der unbewegliche Kontaktabschnitt (182) zumindest an ihren Außendurchmesserabschnitten (M) zuerst in Kontakt kommen, wenn der bewegliche Kontaktabschnitt (142) mit dem unbeweglichen Kontaktabschnitt (182) in Kontakt gebracht wird,

wobei die Startvorrichtung (1) dadurch gekennzeichnet ist, daß

der bewegliche Kontaktabschnitt (142) eine erste Seitenwand (142a, 142c) und eine zweite Seitenwand (142b) aufweist, die zueinander in einer Umfangsrichtung gegenüberliegend sind, wobei die erste Seitenwand (142a, 142c) dem unbeweglichen Kontaktabschnitt (182) gegenüberliegt;

der bewegliche Kontaktabschnitt (142) derart angeordnet ist, daß ein Außendurchmesserabschnitt (142a) der ersten Seitenwand zu einem Innendurchmesserabschnitt (142c) der ersten Seitenwand in Bezug auf eine Radiallinie von der Mittelachse (O) der Drehbegrenzungseinheit in ihrer Drehrichtung führt, wobei die Radiallinie durch den Innendurchmesserabschnitt der ersten Seitenwand hindurch verläuft.
Startvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die zweite Seitenwand (142b) des beweglichen Kontaktabschnitts (142) derart angeordnet ist, daß ihr Außendurchmesserabschnitt zu ihrem Innendurchmesserabschnitt bezüglich einer Radiallinie von der Mittelachse (O) der Drehbegrenzungseinheit in seiner Drehrichtung führt, wobei die Radiallinie durch den Innendurchmesserabschnitt der zweiten Seitenwand (142b) hindurch verläuft. Startvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 2, wobei

der unbewegliche Kontaktabschnitt (142) eine erste Seitenwand (182a) und eine zweite Seitenwand (182b) aufweist, die zueinander in Umfangsrichtung gegenüberliegend sind, wobei die erste Seitenwand (182a) dem beweglichen Kontaktabschnitt (142) gegenüberliegt,

die erste Seitenwand (182a) derart angeordnet ist, daß ihr Außendurchmesserabschnitt in Bezug auf eine Radiallinie von der Mittelachse (O) der Drehbegrenzungseinheit mehr hervorragt als ihr Innendurchmesserabschnitt, wobei die Radiallinie durch den Innendurchmesserabschnitt der ersten Seitenwand (182a) hindurch verläuft.
Startvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der bewegliche Kontaktabschnitt (142) und der unbewegliche Kontaktabschnitt (182) derart angeordnet sind, daß ihre Außendurchmesserabschnitte zueinander näher angeordnet sind als die jeweiligen Innendurchmesserabschnitte. Startvorrichtung gemäß Anspruch 4, wobei

die Drehbegrenzungseinheit ferner ein zylindrisches Harzteil (14) und ein Gehäuseteil (18) enthält, die in der Axialrichtung zueinander gegenüberliegend angeordnet sind, wobei

das Innenrad (149) an einer Innenwand des zylindrischen Harzteils (14) vorgesehen ist,

der bewegliche Kontaktabschnitt (142) und der bewegliche Verriegelungsabschnitt (141) auf den zylindrischen Harzteil (14) derart ausgebildet sind, daß sie in der axialen Richtung in Richtung des Gehäuseteils (18) hervorragen, und

der unbewegliche Kontaktabschnitt (182) und der unbewegliche Verriegelungsabschnitt (181) auf dem Gehäuseteil (18) derart ausgebildet sind, daß sie in der axialen Richtung in Richtung des zylindrischen Harzteils (14) hervorragen.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com