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Dokumentenidentifikation DE60306382T2 03.05.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001519457
Titel Adapter für ein tragbares elektronisches Gerät und Übertragungssystem zwischen diesen Bauteilen
Anmelder Asulab S.A., Marin, CH
Erfinder Ferri, Yvan, 1003 Lausanne, CH;
Oesch, Yves, 2000 Neuchatel, CH
Vertreter Sparing · Röhl · Henseler, 40237 Düsseldorf
DE-Aktenzeichen 60306382
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, RO, SE, SI, SK, TR
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 23.09.2003
EP-Aktenzeichen 030214571
EP-Offenlegungsdatum 30.03.2005
EP date of grant 21.06.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.05.2007
IPC-Hauptklasse H01R 33/945(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse G04G 1/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
TECHNISCHES GEBIET

Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen ein System zum Übertragen von elektrischen Signalen zwischen einem tragbaren elektronischen Instrument und einem Adapter, wie beispielsweise zwischen einer Uhr und einem Ladegerät oder noch zwischen einer Uhr und einer Kommunikationsschnittstelle, die mit einer externen Kommunikationseinheit, wie einem Personalcomputer, verbunden ist. Die Erfindung betrifft insbesondere die Mittel, die ermöglichen, eine elektrische Verbindung zwischen dem tragbaren elektrischen Instrument und dem Adapter für die Übertragung von elektrischen Signalen von und/oder zu dem tragbaren Instrument herzustellen.

TECHNOLOGISCHER HINTERGRUND

Im Stand der Technik sind insbesondere aus den Dokumenten EP 1 109 084 und EP 1 134 630 Mittel bekannt, um den Akkumulator nachzuladen bzw. um Informationen in ein tragbares elektronisches Instrument, wie eine Uhr, einzubringen oder Informationen daraus zu gewinnen. In den beiden Dokumenten umfasst die Uhr ein Gehäuse, das einen elektronischen Modul enthält, der über wenigstens ein Steuerorgan gesteuert wird, das elektrische Kontaktmittel besitzt, die von ausserhalb des Gehäuses zugänglich sind. Das Steuerorgan kann eine erste nicht eingerückte Position, in der keine elektrische Verbindung zwischen den elektrischen Kontaktmitteln und dem elektronischen Modul hergestellt ist, und eine zweite eingerückte Position, in der eine elektrische Verbindung zwischen den elektrischen Kontaktmitteln und dem elektronischen Modul hergestellt ist, einnehmen.

Im Dokument EP 1 109 084 wird die Uhr durch einen wiederaufladbaren Akkumulator versorgt, und sie umfasst zwei Steuerorgane, um zeitmesstechnische Funktionen zu steuern, wobei jedes der Steuerorgane nach einem Drücken auf diese Organe mit einem entsprechenden Pol des Akkumulators verbunden ist.

Im Dokument EP 1 134 630 umfasst die Uhr eine interne elektronische Einheit und wenigstens ein Steuerorgan, um eine zeitmesstechnische Funktion zu steuern, wobei das Steuerorgan auch verwendet wird, um mit einer externen Kommunikationseinheit, wie einem Personalcomputer, Daten zu senden und/oder zu empfangen.

In den beiden obenerwähnten Dokumenten wird keine Angabe über die Anpassungsmittel gemacht, die verwendet werden, um die Schnittstelle zwischen der Uhr und dem Ladegerät oder dem Personalcomputer zu verwirklichen.

Im Stand der Technik ist insbesondere aus dem Dokument US 6 319 034 die Verwendung einer Kommunikationsschnittstelle zwischen einem tragbaren elektronischen Instrument und einer externen Kommunikationseinheit bekannt. Diese Kommunikationsschnittstelle umfasst einen Träger, der einen Hohlraum aufweist, der dazu bestimmt ist, das tragbare Instrument aufzunehmen. Der Hohlraum ist breiter als das Instrument vorgesehen und weist auf einer Seite eine elastische Oberfläche und auf der anderen Seite ein manuell betätigbares bewegliches Element auf, derart, dass das tragbare Instrument zwischen der elastischen Oberfläche und dem beweglichen Element komprimiert wird. Um zwischen der Kommunikationsschnittstelle und dem tragbaren Instrument Daten zu übertragen, ist das bewegliche Element mit Verbindungselementen versehen, die in spezifisch für diesen Zweck vorgesehene Anschlüsse des Instruments gesteckt werden.

Eine solche Kommunikationsschnittstelle weist jedoch gewisse Nachteile auf. So benötigt die Verwendung eines manuell betätigbaren beweglichen Elements einerseits Mittel für die Betätigung dieses beweglichen Elements, die sich als komplex und kostspielig erweisen, und andererseits eine besondere Aufmerksamkeit des Benutzers, um sich der korrekten Herstellung der elektrischen Verbindung zwischen der Kommunikationsschnittstelle und dem tragbaren Element zu vergewissern. Da die Verbindungselemente vom beweglichen Element getragen werden, ist ferner festzuhalten, dass es nötig ist, die Verbindungsanschlüsse in einem gleichen Bereich anzuordnen, was kostspielige Herstellungsbeschränkungen für das Instrument nach sich zieht.

Wie weiter oben erwähnt, sind die verwendeten Verbindungsanschlüsse ferner spezifisch für den Informationsaustausch zwischen dem tragbaren Instrument und der Schnittstelle vorgesehen, was einerseits Beschränkungen hinsichtlich der Anordnung der herkömmlichen Steuerorgane vorschreibt und andererseits zusätzliche Dichtigkeitsprobleme im Bereich des Gehäuses des tragbaren Instruments stellt. Eine Lösung, die darin bestehen würde, die Steuerorgane, wie sie in den Dokumenten EP 1 109 084 und EP 1 134 630 beschrieben sind, zu verwenden, ist insofern nicht wünschenswert, als dies erfordern würde, ein noch komplexeres bewegliches Element oder mehrere bewegliche Elemente je nach Verteilung der Steuerorgane vorzusehen.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die Erfindung hat zum Gegenstand, die obenerwähnten Nachteile zu beheben. Deshalb ist also ein allgemeines Ziel der vorliegenden Erfindung, ein System zum Übertragen von elektrischen Signalen zwischen einem tragbaren elektronischen Instrument und einem Adapter vorzuschlagen, das ermöglicht, eine einfache elektrische Verbindung sicherzustellen, das keine besondere Konstruktion im Bereich des tragbaren Instruments benötigt, wobei es eine einfache und wenig kostspielige Adapterkonstruktion sicherstellt, und das keine Verbindungselemente, die beweglich sind oder auf einem beweglichen Element angeordnet sind, benötigt, um diese elektrische Verbindung auszuführen.

Die vorliegende Erfindung hat somit ein System zum Übertragen von elektrischen Signalen des obenerwähnten Typs zum Gegenstand, dessen Merkmale im Anspruch 1 dargelegt sind.

Die Erfindung hat ebenfalls einen Adapter für ein solches System zum Gegenstand, dessen Merkmale im Anspruch 6 dargelegt sind.

Vorteilhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.

Die für das Übertragungssystem vorgeschlagene Lösung besteht darin, dass einerseits ein tragbares Instrument vorgesehen wird, das über seine normalen Steuerorgane elektrische Signale übertragen kann, und dass andererseits ein Adapter vorgesehen wird, der eine Vertiefung aufweist, die bemessen ist, um das tragbare Instrument aufzunehmen, derart, dass die für die Übertragung von elektrischen Signalen verwendeten Steuerorgane in der eingerückten Position sind, wobei eine elektrische Verbindung zwischen dem Instrument und dem Adapter gewährleistet ist, wenn das Instrument in die Vertiefung eingesetzt ist.

Gemäss einem bevorzugten Aspekt der Erfindung umfasst die Vertiefung des Adapters eine oder mehrere Aufnahmen, die bemessen sind, um die Steuerorgane des tragbaren Instruments aufzunehmen. Diese Aufnahmen umfassen vorteilhaft von oben nach unten eine Führungsfläche, um die Uhr in ihre Position zu bringen, eine Abstützfläche, um die Steuerorgane in ihre eingerückte Position zu bringen, und elektrische Kontaktmittel, die vorzugsweise in Form eines in einem Hohlraum angeordneten flexiblen metallischen Plättchens verwirklicht sind, um mit den von aussen zugänglichen elektrischen Kontaktmitteln des Steuerorgans in Kontakt zu gelangen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich klarer aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung von Ausführungsformen der Erfindung, die einzig als nicht einschränkende Beispiele gegeben sind und durch die beigefügten Zeichnungen illustriert sind, in denen:

1a eine Draufsicht eines Adapters gemäss einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung darstellt;

1b eine Draufsicht eines mit dem Adapter der 1a gemäss der ersten Ausführungsform der Erfindung kompatiblen tragbaren elektronischen Instruments darstellt, das hier vorteilhaft in Form einer Armbanduhr, die eine Vielzahl von Steuerorganen des Druckknopftyps aufweist, vorliegt;

2a eine teilweise Schnittansicht der 1a und 1b gemäss der Betätigungsachse X-X eines Steuerorgans vor dem Einsetzen des tragbaren Instruments in die Vertiefung des Adapters darstellt;

2b eine teilweise Schnittansicht der 1a und 1b gemäss der Betätigungsachse X-X eines Steuerorgans nach dem Einsetzen des tragbaren Instruments in die Vertiefung des Adapters darstellt;

3 eine Strirnansicht einer der Aufnahmen der Vertiefung des Adapters gemäss einer besonderen Ausführungsvariante darstellt; und

4 eine Draufsicht eines Adapters gemäss einer zweiten Ausführungsform der Erfindung darstellt.

BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN

Die Erfindung geht, wie bereits erwähnt, von der allgemeinen Idee hervor, die darin besteht, ein tragbares elektronisches Instrument (zum Beispiel eine Armbanduhr) über wenigstens ein Organ zum Steuern der Anwenderschnittstelle, mit dem das tragbare elektronische Instrument ausgerüstet ist, mit einer externen elektrischen oder elektronischen Vorrichtung zu verbinden. Unter „Übertragung von elektrischen Signalen" versteht man insbesondere die Verwendung von elektrischen Signalen in der Absicht, die Nachladung eines Akkumulators mit elektrischer Energie sowie die Übertragung von Daten zu und/oder von dem tragbaren elektronischen Instrument auszuführen. Die externe Vorrichtung kann somit eine elektrische Akkumulatorladevorrichtung oder eine Kommunikationsschnittstelle mit einer elektronischen Kommunikationsvorrichtung, wie zum Beispiel einem Personalcomputer, sein. In der Folge der vorliegenden Beschreibung wird diese elektrische Ladevorrichtung und/oder diese Kommunikationsschnittstelle Adapter genannt, insofern, als das Ladegerät und/oder die Kommunikationsschnittstelle ermöglichen, das tragbare elektronische Instrument für eine andere Verwendung als diejenige, die anfänglich vorgesehen war, passend zu machen.

Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist verständlich, dass das oder die Steuerorgane des tragbaren elektronischen Instruments derart konfiguriert sind, dass sie zwei Funktionen erfüllen, nämlich ihre erste Steuerfunktion, um Funktionen des tragbaren elektronischen Instruments zu wählen (Funktionsarten- oder Informationenwahl, Aufarbeitung von Daten oder Parametern des tragbaren elektronischen Instruments, zum Beispiel der Zeit und/oder dem Datum, usw.) und die zusätzliche Funktion als Mittel zum Übertragen von elektrischen Signalen über elektrische Kontaktmittel, die von ausserhalb der Uhr zugänglich sind.

Es ist auch verständlich, dass die Übertragung von elektrischen Signalen (zum Beispiel für die Nachladung eines Akkumulators und/oder die Datenübertragung) hergestellt ist, sobald das oder die für diesen Zweck konfigurierten Steuerorgane in die eingerückte Position gebracht werden. Die Verbindung des tragbaren elektronischen Instruments mit der externen elektrischen oder elektronischen Vorrichtung wird also dank eines Adapters hergestellt, der so angeordnet ist, dass er die betroffenen Steuerorgane in die eingerückte Position bringt.

Die vorliegende Erfindung wird unter Bezugnahme auf ein Übertragungssystem zwischen einem Zeitmessgerät, das vorteilhaft in Form einer Armbanduhr vorliegt, und einem Adapter, der vorteilhaft in Form eines Armbanduhrträgers vorliegt, beschrieben. Die Erfindung lässt sich jedoch in gleicher Weise auf jedes tragbare elektronische Instument, ob es eine zeitmesstechnische Funktion erfüllt oder nicht, sowie auf jeden Adapter, ob er die Trägerfunktion erfüllt oder nicht, anwenden.

1a stellt eine Draufsicht eines Adapters, der insgesamt mit dem numerischen Bezugszeichen 100 bezeichnet ist, gemäss einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dar. Wie zuvor erwähnt, liegt dieser Adapter 100 vorteilhaft in Form eines Armbanduhrträgers 101 vor, der auf seinem oberen Abschnitt eine Vertiefung 102 definiert, die bemessen ist, um die Armbanduhr (auf 1b dargestellt) aufzunehmen. Unter Vertiefung versteht man einen Hohlraum, der vermeidet, dass sich das tragbare Instrument, wenn es einmal in den Hohlraum eingesetzt ist, in der Hauptebene verschiebt oder dreht.

Gemäss dem illustrierten Beispiel ist der Träger 101 mit zwei Öffnungen 103 und 104 versehen, die beiderseits der Vertiefung 102 angeordnet sind, derart, dass sie das Armband der Uhr durchlassen. Die Vertiefung weist vorzugsweise eine kreisförmige Höhlung 105 auf, in die der Boden-Gehäusemittelteil der Armbanduhr eingepasst wird. Die Vertiefung 102 weist ebenfalls zwei seitliche Flächen 106 und 107 auf, die zwei bzw. drei mit den numerischen Bezugszeichen 108, 109, 110, 111 bzw. 112 bezeichnete Aufnahmen umfassen, die dazu bestimmt sind, jeweils eines der fünf Steuerorgane der Armbanduhr aufzunehmen. Es ist jedoch festzuhalten, dass die Anzahl von Steuerorganen, mit denen die Armbanduhr ausgerüstet ist, sowie die Anzahl von entsprechenden Aufnahmen, die in der Vertiefung 102 ausgebildet sind, einzig beispielshalber gegeben sind, wobei diese letztere wenigstens eine Aufnahme umfassen muss, die das oder die Steuerorgane der Uhr aufnehmen kann.

Jede der Aufnahmen 108, 109, 110 und 112, die einem Steuerorgan, das konfiguriert ist, um zwei Funktionen zu erfüllen, entspricht, weist elektrische Kontaktmittel auf, um die elektrische Verbindung zwischen dem Adapter 100 und der Armbanduhr sicherzustellen, wobei Ausführungsbeispiele dieser Kontaktmittel später ausführlich beschrieben werden.

Es ist ebenfalls festzuhalten, dass innerhalb des Trägers 101 die elektrische Ladevorrichtung und/oder die elektronische Kommunikationsschnittstelle mit einem Personalcomputer (die beide auf dieser Figur nicht dargestellt sind) angeordnet sind. Vorzugsweise ist der Adapter 100 mit Mitteln für die Anzeige seines Betriebszustandes ausgerüstet. Somit kann beispielsweise eine Angabe über den Ladungszustand des Akkumulators der Uhr mittels einer ersten eine erste Farbe aufweisenden elektrolumineszenten Diode 113 während dem Laden der Uhr und mittels einer zweiten eine zweite Farbe aufweisenden Diode für die Anzeige des Endes der Ladung geliefert werden (wobei die Uhr auf dem Adapter positioniert ist). Als Alternative kann eine einzige Diode 113, die in einen Blinkmodus oder Off-Modus übergeht, um das Ende der Ladung anzuzeigen, oder auch eine zweifarbige Diode vorgesehen werden. Eine Angabe über den Datenübertragungszustand kann mittels einer Diode 114 geliefert werden, die leuchtet, wenn Daten zwischen dem Computer und der Uhr über die Kommunikationsschnittstelle des Adapters ausgetauscht werden (wobei die Uhr auf dem Adapter positioniert ist).

Für den Fall eines Adapters, der zugleich als Ladegerät und als Kommunikationsschnittstelle dienen kann, ist vorgesehen, gegenüber jeder der Anzeigedioden 113 und 114 ein Zeichen anzubringen, das die entsprechende Betriebsart darstellt. Im dargestellten Beispiel ist das Zeichen 115, das dem Lademodus entspricht, eine Batterie, und das Zeichen 116, das dem Datenübertragungsmodus entspricht, ist ein Zweirichtungspfeil. In der Folge der vorliegenden Beschreibung wird der Adapter 100 als Adapter gezeigt, der zugleich als Ladegerät und als Kommunikationsschnittstelle dient. Es ist jedoch verständlich, dass das, was folgt, auch auf einen Adapter anwendbar ist, der nur eine der beiden Funktionen ausführen kann.

1b zeigt eine Gesamtdraufsicht einer Armbanduhr, die dazu bestimmt ist, mit dem Adapter der 1a zusammenzuwirken. Die Armbanduhr ist insgesamt mit dem numerischen Bezugszeichen 200 bezeichnet. Sie umfasst insbesondere ein Gehäuse 201, das in diesem Beispiel durch einen den Gehäusemittelteil und Boden bildenden unteren Teil 202, der, wie zuvor erwähnt, in die in der Vertiefung 102 des Adapters ausgebildete Höhlung 105 eingepasst wird, und durch einen den Glasreif bildenen oberen Teil 203, der im Übrigen ein Glas 204 trägt, begrenzt ist. Der Glasreif 203 wird in herkömmlicher Weise auf den Gehäusemittelteil 202 eingepasst, wobei eine Dichtung zwischen diese Elemente eingefügt wird, um die Undurchlässigkeit des Gehäuses 201 sicherzustellen.

Durch den Gehäusemittelteil 202 verlaufen in diesem Beispiel fünf Steuerorgane des Druckknopftyps, die mit den numerischen Bezugszeichen 208, 209, 210, 211 bzw. 212 bezeichnet sind. Es ist klar, dass dieses Beispiel einzig als Illustration gegeben ist und dass es für die Durchführung der vorliegenden Erfindung genügt, wenn das Instrument wenigstens ein Steuerorgan umfasst, das so konfiguriert ist, wie dies weiter unten beschrieben wird. Die fünf Steuerorgane 208 bis 212 bilden zusammen eine Anwenderschnittstelle, auf die der Benutzer einwirken kann, um die verschiedenen Funktionen der Armbanduhr 200 zu wählen.

Die Steuerorgane 208 bis 212 sind hier seitlich auf dem Gehäusemittelteil 202 an Stellen angeordnet, die für eine Armbanduhr typisch sind, nämlich merklich bei 2 Uhr, 3 Uhr, 4 Uhr, 8 Uhr bzw. 10 Uhr. Natürlich könnten die Steuerorgane 208 bis 212 an anderen Stellen angeordnet sein.

In diesem Beispiel weisen die Steuerorgane 208, 209, 210 und 212 eine ähnliche Konfiguration auf, wohingegen das Steuerorgan 211 als herkömmliches Steuerorgan konfiguriert ist, um einzig seine Steuerfunktion zu erfüllen. Dieses Steuerorgan 211 könnte im Übrigen als herkömmliche Kronenwelle für die Zeigerstellung der Uhr konfiguriert sein.

Gemäss einem bevorzugten Ausführungsbeispiel werden zwei Steuerorgane 208 und 209 verwendet, um dann, wenn sie in der eingerückten Position sind, mit den zwei Ladeanschlüssen des Akkumulators verbunden zu sein. Zwei andere Organe 210 und 212 werden verwendet, um dann, wenn auch sie in der eingerückten Position sind, eine Verbindung mit einem Zweidrahtbus herzustellen, in dem ein Draht als Ohrenterminal und der andere als Datenterminal dient. Das letzte Organ 211 bleibt unbenutzt. Natürlich kann dieses letzte Organ im Bedarfsfall verwendet werden.

Die 2a und 2b zeigen jeweils eine teilweise Schnittansicht der 1a und 1b, die im Bereich des Steuerorgans 210 gemäss seiner mit X-X bezeichneten Betätigungsachse bzw. im Bereich der diesem Organ entsprechenden Aufnahme 110 gemacht ist, wobei diese Figuren die Uhr 200 vor bzw. nach ihrem Einsetzen in die Vertiefung 102 des Adapters 100 darstellen.

Zuerst soll der Adapter 100 untersucht werden. Dieser letztere wird im Wesentlichen vom Träger 101 der Armbanduhr 200 gebildet, der eine Vertiefung 102aufweist, die bemessen ist, um diese Armbanduhr aufzunehmen. Der Schnitt des Adapters 100 ist im Bereich der Aufnahme 110 dargestellt, wovon ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel nachstehend beschrieben wird.

Die Aufnahme 110 umfasst in ihrem oberen Teil Führungsmittel, die in Form eines konisch erweiterten Abschnitts 117 verwirklicht sind, um die Uhr 200 und insbesondere das entsprechende Steuerorgan 210 in ihre Position zu bringen. Es ist diesbezüglich festzuhalten, dass die seitlichen Wände 106 und 107 der Vertiefung 102 ebenfalls einen konisch erweiterten Abschnitt aufweisen, um die Uhr zu führen, wenn sie in die Vertiefung eingesetzt wird.

Gemäss einer nicht dargestellten Variante weist der konisch erweiterte Abschnitt 117 an seinem unteren Ende eine Schulter auf, die als Mittel zum Halten des Steuerorgans 210 und somit der Uhr dienen, wenn diese letztere einmal in die Vertiefung 102 eingesetzt ist. Für die Durchführung dieser Variante ist es wichtig, sich einerseits zu vergewissern, dass das Steuerorgan 210 dann, wenn die Uhr 200 einmal in die Vertiefung 102 eingesetzt ist, in seiner eingerückten Position ist (i.e. die elektrische Verbindung ist hergestellt), wobei man sich andererseits vergewissert, dass ein ausreichendes Spiel im Bereich des Laufs des Steuerorgans 210 gelassen wird, um die Uhr 200 ohne übermässige mechanische Beanspruchung herausnehmen zu können.

Auf den konisch erweiterten Abschnitt 117 folgt eine Abstützfläche 118, gegen die sich der obere Teil der Schubfläche 213 des Steuerorgans 210 abstützt, wenn die Uhr 200 in die Vertiefung 102 eingesetzt ist. Die Tiefe der Aufnahme 110, i.e. der Abstand zwischen der seitlichen Oberfläche 107 der Vertiefung (in diesem Schnitt nicht sichtbar) und der Abstützfläche 118, ist derart bemessen, dass das Steuerorgan 210 dann, wenn die Uhr einmal in die Vertiefung eingesetzt ist, in seiner eingerückten Position ist.

Diesbezüglich bemerkt man, dass die den Steuerorganen 208, 209, 210 und 212 entsprechenden Aufnahmen 108, 109, 110 und 112 derart angeordnet sind, dass die Abstützfläche 118 jeder dieser Aufnahmen ebenfalls als Fläche zum Halten der Uhr in der Vertiefung dient, falls die Steuerorgane mit Mitteln 222 zum Rückstellen aus ihrer eingerückten Position in ihre nicht eingerückte Position ausgerüstet sind. In diesem Fall kompensiert nämlich jede Abstützfläche die Wirkung des Steuerorgans, das sich auf der gegenüberliegenden Abstützfläche abstützt.

Unter der Abstützfläche 118 sind entsprechend dem unteren Teil der Schubfläche 213 des Steuerorgans 210 nach dem Einsetzen der Uhr in die Vertiefung elektrische Kontaktmittel 119 in einem Hohlraum 120 angeordnet, der im unteren Teil der Aufnahme 110 ausgebildet ist. Diese elektrischen Kontaktmittel sind vorzugsweise mittels eines flexiblen metallischen Plättchens 119 verwirklicht, das eine Rückstellkraft besitzt, die derjenigen des Steuerorgans 210 entgegengesetzt ist. Dieses Plättchen 119 weist im Bereich, der dem unteren Teil der Schubfläche 213 des Steuerorgans gegenüberliegt, einen gekrümmten Abschnitt 121 auf, der in Bezug auf die vertikale Ebene, die durch die Abstützfläche 118 definiert ist, leicht vorsteht. Als Alternative kann dieser gekrümmte Abschnitt durch einen gestanzten Abschnitt in Form eines Höckers, wie auf 3 dargestellt, ersetzt werden. Diese Anordnung des Plättchens 119 in der Aufnahme 110 ermöglicht nicht nur, einen guten elektrischen Kontakt mit dem leitenden Teil des von aussen zugänglichen Steuerorgans, zum Beispiel mit der Schubfläche 213, sicherzustellen, sondern sie ermöglicht auch zu vermeiden, dass das Plättchen 119 beim Einsetzen der Uhr in die Vertiefung starken mechanischen Beanspruchungen unterworfen wird.

3 stellt eine Stirnansicht der Aufnahme 110 gemäss einer bevorzugten Ausführungsvariante dar. Man erkennt wieder den konisch erweiterten Abschnitt 117, unter dem sich die Abstützfläche 118 befindet, die als Fläche zum Halten des entsprechenden Steuerorgans des tragbaren Instruments dient. Die gestrichelte Linie, die die Abstützfläche 118 umgibt, illustriert die Schubfläche 213 des Steuerorgans, wenn das Instrument in die Vertiefung eingesetzt ist. Das Plättchen 119 ist im Hohlraum 120 angeordnet. Dieses elektrisch leitende Plättchen umfasst gemäss dieser Variante einen gestanzten Abschnitt in Form eines Höckers 121 oder in gleicher Weise einen gekrümmten Abschnitt, wie zuvor auf den 2a und 2b erwähnt, der den elektrischen Kontakt mit der Schubfläche 213 des Steuerorgans herstellt.

Gemäss einer weiteren Ausführungsvariante der Aufnahme 110 (nicht dargestellt) gelangt die Abstützfläche 118 mit der Gesamtheit der Schubfläche 213 des Steuerorgans 210 in Kontakt, wobei sie das Steuerorgan in seine eingerückte Position bringt, wenn die Uhr 200 in die Vertiefung 102 eingesetzt wird. Um die elektrische Verbindung sicherzustellen, ist dann die Abstützfläche mit einer Metallisierungschicht überzogen, die als elektrische Kontaktmittel dient. Gemäss dieser Variante existiert jedoch eine starke Reibung zwischen der Schubfläche 213 des Steuerorgans und der Metallisierungsschicht, was die Qualität des Kontakts nach wiederholtem Gebrauch beeinträchtigen kann.

Unter erneuter Bezugnahme auf die 2a und 2b erkennt man wieder, wie zuvor erwähnt, den Boden der Vertiefung, der vorteilhaft eine Höhlung 105 aufweist, deren Schnittlinien vorzugsweise ähnlich wie diejenigen des Boden-Gehäusemittelteils 202 der Uhr sind, was ermöglicht, diese letztere bei ihrem Einsetzen in die Vertiefung stabil einzupassen. Es ist jedoch verständlich, dass der Boden der Vertiefung andere Schnittlinien aufweisen kann, insofern, als wenigstens eine Anschlagfläche vorgesehen ist, um die vertikale Bewegung der Uhr anzuhalten, derart, dass die Steuerorgane mit den elektrischen Kontaktmitteln, die in den Aufnahmen angeordnet sind, in Kontakt gelangen.

Der Träger 101 des Adapters umfasst ausserdem die Elemente, die ermöglichen, die Ladegerät- und/oder die Kommunikationsschnittstellenfunktion sicherzustellen. Um die Ladegerätfunktion zu gewährleisten, ist der Adapter 100 typisch mit einem Transformator 122 ausgerüstet, der an das Versorgungsnetz angeschlossen werden kann, dem vorzugsweise eine Stromsteuerschaltung 123 zugeordnet ist, um jede Überladung des Akkumulators der Uhr zu vermeiden. Als Alternative kann der Transformator einteilig mit dem Netzverbinder des Speisekabels ausgebildet sein, wie dies für kleine tragbare Geräte, die an das Versorgungsnetz angeschlossen werden, gut bekannt ist.

Um die Kommunikationsschnittstellenfunktion sicherzustellen, ist der Adapter mit einem die Schnittstelle zwischen einem Datentransfer-Bus und einem Kommunikationsanschluss (parallel, seriell...) eines Personalcomputers bildenden Modul 124 ausgerüstet. Man kann beispielsweise einen Zweidrahtbus verwenden, in dem eine Übertragungsleitung verwendet wird, um ein zeitmesstechnisches Signal zu übertragen, und in dem die andere Übertragungsleitung verwendet wird, um Datensignale zu übertragen. Als Alternative kann die erste Leitung verwendet werden, um Signale, die vom tragbaren Instrument ausgehen, zu übertragen, und die andere Leitung kann verwendet werden, um Signale, die von ausserhalb des Instruments stammen, zu empfangen. Jede dieser Übertragungsleitungen ist über ein Steuerorgan der Uhr mit dem Kommunikationsmodul dieser letzteren verbunden. Eine Lösung, die die Verwendung einer USB-Peripherie-Anschlussleitung und eines USB-Kommunikationsanschlusses vorschlägt, weist den Vorteil auf, dass die Versorgung der USB-Peripherie-Anschlussleitung benutzt werden kann, um die Ladeoperationen auszuführen, wobei dann kein Adapter für das externe Stromnetz mehr nötig ist.

Die elektrischen Kontaktmittel 119, die in der Aufnahme 110 angeordnet sind, sind über eine gedruckte Platte 125, oder PCB, die diese Elemente trägt, beispielsweise durch Schweissung mit dem Transformator 122 und/oder der Kommunikationsschnittstelle 124 elektrisch verbunden.

Jetzt wird die Armbanduhr 200 und genauer das Steuerorgan 210 untersucht. Das Steuerorgan 210 ist in einer Montageöffnung 214, die im Gehäusemittelteil 202 ausgebildet ist, beweglich montiert, derart, dass es einen translatorischen Lauf gemäss der Betätigungsachse X-X aufweist. Das Steuerorgan 210 kann wie ein herkömmlicher Drücker durch Drücken betätigt werden, um aus einer sogenannten nicht eingerückten Position, i.e. vor seinem Einsetzen in die Vertiefung 102 des Adapters, wie auf 2a illustriert, in eine sogenannte eingerückte Position, i.e. nach seinem Einsetzen in die Vertiefung 102 des Adapters, wie auf 2b illustriert, gebracht zu werden.

Das Steuerorgan 210 besteht hauptsächlich aus einer länglichen Welle 215, die aus einem elektrisch leitenden Werkstoff, vorteilhaft aus Metall, verwirklicht ist. Diese Welle 215 weist vorzugsweise, aber nicht ausschliesslich, eine zylindrische Form auf und durchquert den Gehäusemittelteil 202. Ein erstes Ende der Welle 215 mündet somit in den Hohlraum, der durch den Gehäusemittelteil 202 gebildet ist, während das zweite Ende der Welle 215 an der Aussenseite des Gehäusemittelteils 202 hervortritt. Die Undurchlässigkeit wird in herkömmlicher Weise durch einen oder mehrere Runddichtringe 216 sichergestellt, die in einer oder mehreren Rillen 217, die auf der Welle 215 ausgebildet sind, angeordnet sind.

An ihrem zweiten Ende endigt die Welle 215 mit einem einen grösseren Durchmesser aufweisenden Kopf 218, der eine externe Schubfläche 213 besitzt. In diesem Beispiel sind die Welle 215 und der Kopf 218 des Steuerorgans aus einem einzigen Stück, das elektrisch leitend ist, verwirklicht, wobei sie somit ein elektrisches Kontaktmittel sicherstellen, das von ausserhalb des Gehäuses zugänglich ist. Um die gewünschte Funktion für die Übertragung von elektrischen Signalen zu erfüllen, ist es verständlich, dass jedenfalls ein elektrischer Zugang zur Welle 215 von aussen sichergestellt werden muss.

Der Gehäusemittelteil 202 ist gemäss einer Variante auch aus einem elektrisch leitenden Werkstoff realisiert, wobei die Welle 215 folglich durch eine Isoliermuffe 219 von diesem Gehäusemittelteil 202 isoliert ist. In diesem bevorzugten Beispiel wird der Gehäusemittelteil 202 bei einem normalen, vom Adapter unabhängigen Gebrauch überdies auf ein bestimmtes elektrisches Potential, hier auf das Erdpotential des tragbaren Instruments, gebracht. Die Isoliermuffe 219 weist vorteilhaft eine allgemein röhrenförmige Form mit einer Schulter 220 auf, die so beschaffen ist, dass sie sich von der Aussenseite des Gehäusemittelteils 202 aus gegen eine entsprechende Schulter 221 abstützt, die in der Montageöffnung 214 ausgebildet ist. Diese Isoliermuffe 219 wird also von aussen in die Montageöffnung 214 eingeführt, und wird vorzugsweise zum Beispiel durch Eintreiben, Schrauben oder Kleben mit dem Gehäusemittelteil 202 fest verbunden.

Ein elastisches Rückstellmittel 222, das in diesem Fall von einer zylindrischen Schraubenfeder gebildet ist, wird zwischen der Schulter 220 der Isoliermuffe 219 und dem Kopf 218 des Steuerorgans angeordnet. Bei einem Drücken auf das Steuerorgan wird dieses Rückstellmittel 222 also zwischen der Schulter 220 und dem Kopf 218, wie auf 2b dargestellt, komprimiert, derart, dass sie eine Rückstellkraft ausübt, die dazu tendiert, das Steuerorgan 210 aus seiner eingerückten Position in seine nicht eingerückte Position, die auf 2a illustriert ist, zurückzubringen. Es ist festzuhalten, dass die Schulter 220 der Isoliermuffe ebenfalls gewährleistet, dass der Kopf 218 des Steuerorgans, der hier leitend ist, nicht mit dem Gehäusemittelteil 202 in elektrischen Kontakt gelangt.

Das Steuerorgan umfasst noch ein Halteelement 223, das so ausgebildet ist, dass es die Welle 215 des Steuerorgans axial festhält. Für diesen Zweck ist das Halteelement 223 mit der Welle 215 fest verbunden und innerhalb des Gehäusemittelteils 202 angeordnet, um der Wirkung des Rückstellmittels 222, das dazu tendiert, das Steuerorgan aus seiner Montageöffnung 214 hinauszudrücken, entgegenzuwirken. Das Halteelement 223 ist vorteilhaft wie ein herkömmlicher Haltekeil konfiguriert, der in eine Kehle 224, die auf der Welle 215 ausgebildet ist, eingeführt ist. Dieses Halteelement 223 kann im Übrigen aus einem elektrisch leitenden Werkstoff verwirklicht sein.

Es ist noch festzuhalten, dass der Gehäusemittelteil 202 einen inneren Hohlraum definiert, in dem in herkömmlicher Weise ein elektronischer Kommunikationsmodul 205 (teilweise auf 2a dargestellt) angeordnet ist, der insbesondere eine gedruckte Platte 206, oder PCB, umfasst, die verschiedene elektrische und elektronische Bauteile (nicht dargestellt) trägt, welche eine Datenverarbeitungseinheit (zum Beispiel einen Mikrosteuerbaustein oder einen Mikroprozessor), Speichermittel (zum Beispiel EEPROM, FLASH oder ähnliche) und andere Bauteile für die Durchführung der Funktionen der Armbanduhr 200 einschliessen. In diesem Beispeil sind typisch insbesondere zeitmesstechnische Bauteile (Zeitbasis, Frequenzteiler, Analog- und/oder Digitalanzeigemittel, usw.) vorgesehen, um verschiedene zeitmesstechnische Funktionen, die insbesondere die Zeitanzeige einschliessen, zu erfüllen. Das Bezugszeichen 207 bezeichnet ein zur Wahl gestelltes und ein Abstandsstück bildendes Element, das auf der oberen Fläche der PCB 206 angordnet ist und insbesondere die Anzeigemittel des elektronischen Elements trägt. Man hat noch eine elektrische Energiequelle 226 teilweise dargestellt, die dazu bestimmt ist, insbesondere den obenerwähnten elekronischen Modul 205 zu speisen. Es kann sich um eine herkömmliche Batterie oder um einen wiederaufladbaren Akkumulator (dessen Nachladung beispielsweise über wenigstens eines der Steuerorgane, wie bereits erwähnt, ausgeführt werden kann) handeln.

In dieser ersten Ausführungsform ist also verständlich, dass sich das Halteelement 223 auf 2a, i.e. in der nicht eingerückten Position, somit an der Peripherie der Montageöffnung 214 auf dem Gehäusemittelteil 202 abstützt. Dadurch wird in der nicht eingerückten Position eine Erdung des Steuerorgans sichergestellt, wobei die Welle 215 mit dem Gehäusemittelteil 202 elektrisch verbunden ist.

Dagegen ist die Welle 215 auf 2b, i.e. in der eingerückten Position, wegen der axialen Verlagerung des Halteelements 223, das die Bewegung der Welle 215 begleitet, nicht mehr mit dem Gehäusemittelteil 202 elektrisch verbunden, was die Übertragung von elektrischen Signalen mittels der Welle 215, die dann mit dem Kommunikationsmodul 205 der Uhr elektrisch verbunden ist, möglich macht. Es ist festzuhalten, dass das Steuerorgan in dieser eingerückten Position als herkömmlicher Drücker, was mittels eines herkömmlichen ersten elektrischen Kontaktmittels verwirklicht wird, und als Organ zum Übertragen von elektrischen Signalen, was mittels eines zweiten elektrischen Kontakts verwirklicht wird, funktionieren kann. Ein Ausführungsbeispiel dieser beiden elektrischen Kontakte ist im Nachstehenden detailliert ausgeführt.

Der erste elektrische Kontakt ist in herkömmlicher Weise in Form einer elektrischen Kontaktzunge 225 ausgeführt, die eine Basis, die mit dem elektronischen Kommunikationsmodul 205 fest verbunden ist (diese Basis wird hier zwischen der PCB 206 und dem Abstandsstück 207 gehalten), und eine flexible Verlängerung umfasst, die mit dem Ende der Welle 215 zusammenwirkt, wobei dieses Ende durch eine Isolierhülle 227, die aus einem Werkstoff, der ähnlich wie derjenige der Isoliermuffe 219 ist, verwirklicht sein kann, von der Kontaktzunge 225 elektrisch isoliert ist. Die flexible Verlängerung der Kontaktzunge 225 ist derart angeordnet, dass sie typisch mit dem anderen Teil des ersten elektrischen Kontakts (auf den 2a und 2b nicht dargestellt) in Kontakt gebracht wird. Im Sonderfall handelt es sich um eine Metallisierung, die auf dem Rand der PCB 206 ausgebildet ist. In der eingerückten Position gelangt dann die flexible Verlängerung der Kontaktzunge 225 mit der Metallisierung auf der PCB 206 in Kontakt.

Der zweite elektrische Kontakt wird dank dem Halteelement 223, das mit der Welle 215 fest verbunden ist, und dank einer zweiten elektrischen Kontaktzunge 228, die tangential zur Welle 215 in der Nähe ihres mit der Isolierhülle 227 überdeckten Endes angeordnet ist, verwirklicht. Auch diese elektrische Kontaktzunge 228 wird über ihre Basis zwischen der PCB 206 und dem Abstandsstück 207 gehalten. In der nicht eingerückten Position (2a) ist die elektrische Kontaktzunge 228 somit mit der Isolierhülle 227 in Kontakt, und in der eingerückten Position (2b) ist die elektrische Kontaktzunge 228 mit der Welle 215 in Kontakt.

Um die Verwendung der Steuerorgane 208 bis 212 im normalen Funktionsmodus und im Funktionsmodus, in dem sie als Organe zum Übertragen von elektrischen Signalen wirken, voneinander zu trennen, können verschiedene Lösungen in Betracht gezogen werden. Eine vorteilhafte Lösung ist, eine automatische Erfassung, zum Beispiel durch den Kommunikationsmodul 205, eines gleichzeitigen Drückens auf alle Steuerorgane während einer vorbestimmten Zeitperiode vorzusehen, was im Wesentlichen vorkommt, wenn das elekronische Instrument auf dem Adapter 100 angeordnet ist. Als Alternative könnte im Spektrum der Funktionen des elektronischen Instruments eine Funktion zum Aktivieren eines Kommunikationsmodus vordefiniert sein, und diese Funktion könnte mittels der Anwenderschnittstelle des Instruments abgerufen und gewählt werden. Als weitere Alternative kann die Anordnung des tragbaren elektronischen Instruments auf dem Adapter dadurch erfasst werden, dass eine der Übertragungsleitungen über eines der Steuerorgane auf ein bestimmtes Potential gebracht wird.

4 stellt eine Draufsicht eines insgesamt mit dem numerischen Bezugszeichen 300 bezeichneten Adapters gemäss einer zweiten Ausführungsform der Erfindung dar. Dieser Adapter 300 liegt in Form eines Trägers 301 für eine Armbanduhr vor, der auf seinem oberen Teil eine Vertiefung 302 definiert, die bemessen ist, um die Armbanduhr (nicht dargestellt) aufzunehmen. Gemäss dem illustrierten Beispiel umfasst der Träger 301 eine erste Öffnung 303 und eine zweite Öffnung 304, die beiderseits der Vertiefung 302 derart angeordnet sind, dass sie das Armband der Uhr durchlassen, und eine dritte seitliche Öffnung 305, die ein Element für den Anschluss an eine externe Kommunikationseinheit, wie das Stromnetz oder einen Personalcomputer, aufnehmen kann, je nachdem, ob der Adapter als Ladegerät bzw. als Kommunikationsschnittstelle verwendet wird.

Die Vertiefung 302 weist vorzugsweise eine kreisförmige Höhlung 306 auf, in die der Boden-Gehäusemittelteil der Armbanduhr eingepasst wird. Unten in dieser Höhlung ist eine Öffnung 308 ausgebildet, durch die elektrische Kontaktmittel 309 vorstehen, derart, dass zwischen der Kommunikationsschnittstelle des Adapters und einem Anschluss des Akkumulators oder dem Kommunikationsmodul der Uhr über den metallischen Boden dieser letzteren eine elektrische Verbindung hergestellt wird. Die Vertiefung 302 weist ebenfalls eine Aufnahme 310 auf, die ähnlich wie diejenige ist, die im Rahmen der 2a und 2b beschrieben worden ist. Es ist festzuhalten, dass in gleicher Weise elektrische Kontaktmittel 311, vorzugsweise in Form eines flexiblen leitenden Plättchens, in der Aufnahme angeordnet sind. Diese Aufnahme 310 befindet sich vorzugsweise an einer Stelle, die der 3 Uhr-Position auf der Armbanduhr, die dazu bestimmt ist, in die Vertiefung eingesetzt zu werden, entspricht.

Es ist also verständlich, dass die Ladegerätfunktion bzw. die Kommunikationsschnittstellenfunktion verwirklicht werden kann, indem das Steuerorgan und der Boden der Uhr als Akkumulatorladeanschlüsse bzw. als Datenübertragungsterminale verwendet werden.

Es ist verständlich, dass verschiedene Veränderungen und/oder Verbesserungen, die für den Fachman offensichtlich sind, an den verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung, die in der vorliegenden Beschreibung dargelegt sind, angebracht werden können, ohne über den durch die beigefügten Ansprüche definierten Rahmen der Erfindung hinauszugehen. Insbesondere ist die vorliegende Erfindung nicht allein auf eine Verwendung in einer Armbanduhr beschränkt, sondern sie gilt für jede andere Verwendung in einem tragbaren elektronischen Instrument.

Überdies kann anstelle der Steuerorgane des Druckknopftyps jeder andere Steuerorgantyp verwendet werden, insofern, als er zwei unterschiedliche Positionen aufweist, die eine Kopplung bzw. eine Entkopplung der Ein-/Ausgangsterminale ermöglichen. Es kann zum Beispiel eine Kronenwelle in Betracht gezogen werden, die wenigstens zwei unterschiedliche axiale Positionen aufweist. Die Verlagerung des Verbindungselementes könnte überdies eine nicht translatorische Verlagerung sein. Es kann zum Beispiel ein Steuerelement in Betracht gezogen werden, in dem das bewegliche Element gedreht wird.

Es ist schliesslich verständlich, dass die elektronische Kommunikationseinheit, mit der man über Ein-/Ausgangsterminale eine Verbindung herstellen will, verschiedenartig sein kann. Es kann sich um eine wie hier beschriebene Prozessoreinheit, bloss um eine Speichereinheit oder um eine Einheit, deren Funktionsmerkmale man einstellen möchte, (zum Beispiel eine Frequenzteilerschaltung, ein Sensor, usw.) handeln.


Anspruch[de]
System zum Übertragen von elektrischen Signalen zwischen einem tragbaren elektronischen Instrument (200) und einem Adapter (100), dadurch gekennzeichnet, dass es umfasst:

– das tragbare elektronische Instrument, das ein Gehäuse (201) aufweist, das einen elektronischen Modul (205) enthält, der über wenigstens ein erstes Steuerorgan (208 bis 212) gesteuert wird, das erste elektrische Kontaktmittel (213) besitzt, die von ausserhalb des Gehäuses zugänglich sind, wobei das erste Steuerorgan eine erste nicht eingerückte Position, in der keine elektrische Verbindung zwischen den ersten elektrischen Kontaktmitteln und dem elektronischen Modul hergestellt ist, und eine zweite eingerückte Position, in der eine elektrische Verbindung zwischen den ersten elektrischen Kontaktmitteln und dem elektronischen Modul hergestellt ist, einnehmen kann, und

– den Adapter der ausgebildet ist, um eine Verbindung mit dem Instrument herzustellen und die Übertragung von elektrischen Signalen zu ermöglichen, wobei dieser Adapter einen Träger (101) aufweist, der eine Vertiefung (102) aufweist, die bemessen ist, um das Instrument aufzunehmen, wobei die Vertiefung wenigstens eine erste Aufnahme (108 bis 112) umfasst, in der zweite elektrische Kontaktmittel (119) angeordnet sind, wobei die erste Aufnahme bemessen ist, um das erste Steuerorgan in der Weise aufzunehmen, dass einerseits das erste Steuerorgan in die eingerückte Position gebracht wird und andererseits die ersten und zweiten elektrischen Kontaktmittel in Kontakt gebracht werden, wenn das Instrument in die Vertiefung eingesetzt wird.
Übertragungssystem nach Anspruch 1, in dem der elektronische Modul durch einen wiederaufladbaren Akkumulator (226), der einen ersten und einen zweiten Ladeanschluss besitzt versorgt wird, und in dem das Instrument ein erstes Steuerorgan (208) und ein zweites Steuerorgan (209) umfasst, die in ihrer eingerückten Position mit dem einen bzw. dem anderen der zwei Ladeanschlüsse verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter Lademittel (122) umfasst und dass die Vertiefung eine erste Aufnahme (108) und eine zweite Aufnahme (109) umfasst, die dem ersten bzw. dem zweiten Steuerorgan entsprechen und dann, wenn das Instrument in die Vertiefung eingesetzt wird, eine elektrische Verbindung zwischen dem Akkumulator und den Lademitteln herstellen, um das Laden des Akkumulators zu ermöglichen. Übertragungssystem nach Anspruch 1, in dem das Instrument ein erstes Steuerorgan (210) und ein zweites Steuerorgan (212) umfasst, die in ihrer eingerückten Position mit dem elektronischen Modul verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter eine Kommunikationsschnittstelle (124) zwischen dem elektronischen Modul des Instruments und einer externen Kommunikationseinheit aufweist und dass die Vertiefung eine erste Aufnahme (110) und eine zweite Aufnahme (112) aufweist, die dem ersten bzw. dem zweiten Steuerorgan entsprechen und eine elektrische Verbindung zwischen dem elektronischen Modul und der externen Kommunikationseinheit herstellen, um Daten von und/oder zu dem Instrument zu übertragen. Übertragungssystem nach Anspruch 1, in dem der elektronische Modul durch einen wiederaufladbaren Akkumulator (226), der einen ersten und einen zweiten Ladeanschluss besitzt versorgt wird, und in dem das Instrument ein erstes Steuerorgan (208) und ein zweites Steuerorgan (209) umfasst, die in ihrer eingerückten Position mit dem einen bzw. dem anderen der zwei Ladeanschlüsse verbunden sind, und ein drittes Steuerorgan (210) und ein viertes Steuerorgan (212) aufweist, die in ihrer eingerückten Position mit dem elektronischen Modul verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter Lademittel (122) und eine Kommunikationsschnittstelle (124) zwischen dem elektronischen Modul des Instruments und einer externen Kommunikationseinheit aufweist und dass die Vertiefung eine erste Aufnahme (108), eine zweite Aufnahme (109), eine dritte Aufnahme (110) und eine vierte Aufnahme (112) umfasst, die den Steuerorganen entsprechen und dann, wenn das Instrument in die Vertiefung eingesetzt wird, eine erste elektrische Verbindung zwischen dem Akkumulator und den Lademitteln herstellen, um das Laden des Akkumulators zu ermöglichen, und eine zweite elektrische Verbindung zwischen dem elektronischen Modul und der externen Kommunikationseinheit herstellen, um Daten von und/oder zu dem Instrument zu übertragen. Übertragungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Instrument Mittel umfasst, um die normalen Funktionen der Steuerorgane zu deaktivieren, wenn das Instrument in die Vertiefung eingesetzt wird. Adapter (100; 300), der ausgebildet ist, um eine elektrische Verbindung mit einem tragbaren elektronischen Instrument (200) herzustellen und die Übertragung von elektrischen Signalen zu ermöglichen, wobei das Instrument über wenigstens ein erstes Steuerorgan (208 bis 212) gesteuert wird, das erste elektrische Kontaktmittel (213) besitzt, die von ausserhalb des Instruments zugänglich sind, wobei das erste Steuerorgan eine erste nicht eingerückte Position und eine zweite eingerückte Position einnehmen kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter einen Träger (101; 301) umfasst, der eine Vertiefung (102; 302) aufweist, die bemessen ist, um das Instrument aufzunehmen, wobei die Vertiefung wenigstens eine Aufnahme (110; 310) aufweist, in der zweite elektrische Kontaktmittel (119, 311) angeordnet sind, wobei die Aufnahme bemessen ist, um das erste Steuerorgan aufzunehmen, derart, dass einerseits das erste Steuerorgan in die eingerückte Position gebracht wird und dass andererseits die ersten und die zweiten elektrischen Kontaktmittel in Kontakt gebracht werden, wenn das Instrument in die Vertiefung eingesetzt wird. Adapter nach Anspruch 6 für ein tragbares elektrisches Instrument, in dem das erste Steuerorgan Mittel (222) zum Rückstellen aus der zweiten eingerückten Position in die erste nicht eingerückte Position umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten elektrischen Kontaktmittel in Form eines flexiblen metallischen Plattchens (119) verwirklicht sind, das eine Rückstellkraft besitzt, die zu jener des Steuerorgans entgegengesetzt ist. Adapter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme eine Abstützfläche (118) aufweist, gegen die sich wenigstens ein Teil einer Schubfläche (213) des Steuerorgans abstützt, wenn das Instrument in die Vertiefung eingesetzt wird, derart, dass das Steuerorgan in die eingerückte Position gebracht wird. Adapter nach Anspruch 8 für ein tragbares elektronisches Instrument, in dem die ersten elektrischen Kontaktmittel die Schubfläche aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme unter der Abstützfläche einen Hohlraum (120) aufweist, in dem das Plättchen angeordnet ist, das einen gekrümmten oder Höckerförmigen gestanzten Abschnitt (121) aufweist, der in Bezug auf die vertikale Ebene, die durch die Abstützfläche definiert ist, vorsteht, und dass der gekrümmte Abschnitt mit einem Teil der Schubfläche in Kontakt ist, wenn das Instrument in die Vertiefung eingesetzt ist. Adapter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme eine Abstützfläche (118) aufweist, gegen die sich wenigstens ein Teil einer Schubfläche (213) des Steuerorgans abstützt, wenn das Instrument in die Vertiefung eingesetzt wird, derart, dass das Steuerorgan in die eingerückte Position gebracht wird, und dass die zweiten elektrischen Kontaktmittel in Form einer Metallisierungsschicht verwirklicht sind, die auf die Abstützfläche aufgebracht ist, derart, dass sie mit einem elektrisch leitenden Teil der Schubfläche einen Kontakt herstellt. Adapter nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme in ihrem oberen Teil Führungsmittel (117) aufweist, um das Steuerorgan (210) in seine Position zu bringen. Adapter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsmittel in Form eines konisch erweiterten Abschnitts verwirklicht sind. Adapter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der konisch erweiterte Abschnitt an seinem unteren Ende Mittel zum Halten des Steuerorgans aufweist, wenn das Instrument in die Vertiefung eingesetzt ist. Adapter nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung wenigstens eine Anschlagfläche aufweist, um die vertikale Bewegung des Instruments anzuhalten, derart, dass das Steuerorgan mit den zweiten elektrischen Kontaktmitteln in Kontakt gelangt. Adapter nach einem der Ansprüche 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Vertiefung eine Höhlung (105; 306) aufweist, in die der Boden des Instruments eingepasst wird. Adapter nach Anspruch 15 für ein tragbares elektronisches Instrument, das einen metallischen Boden besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass in der Höhlung eine Öffnung (308) ausgebildet ist, durch die dritte elektrische Kontaktmittel (309) vorstehen, derart, dass ein elektrischer Kontakt mit dem Boden des Instruments hergestellt wird. Adapter nach einem der Ansprüche 8 bis 10 für ein tragbares elektronisches Instrument, das wenigstens vier Steuerorgane (208, 209, 210, 212) aufweist, die paarweise diametral entgegengesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung wenigstens vier Aufnahmen (108, 109, 110, 112) aufweist, die den Steuerorganen entsprechen, und dass die Abstützfläche (118) jeder dieser Aufnahmen ausserdem als Fläche zum Halten des Steuerorgans dient, das sich auf der diametral entgegengesetzten Abstützfläche abstützt. Adapter nach einem der Ansprüche 6 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter ein Träger für eine Armbanduhr ist.






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