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Dokumentenidentifikation DE69835048T2 03.05.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0000865187
Titel Fernsprechgerät mit einer digitalen Verarbeitungsschaltung für Sprachsignale und in diesem Gerät durchgeführtes Verfahren
Anmelder Koninklijke Philips Electronics N.V., Eindhoven, NL
Erfinder Lorieau, Christophe, 75008 Paris, FR;
Ryon, Mylène, 75008 Paris, FR
Vertreter Volmer, G., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 52066 Aachen
DE-Aktenzeichen 69835048
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB, IT
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 03.03.1998
EP-Aktenzeichen 982006546
EP-Offenlegungsdatum 16.09.1998
EP date of grant 28.06.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.05.2007
IPC-Hauptklasse H04M 1/72(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse H04M 1/65(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Fernsprechgerät mit mindestens einem Handset mit mindestens einer digitalen Verarbeitungsschaltung für die Verarbeitung digitaler Sprachsignale in Bezug auf Nachrichten und einer Anrufbeantworteranordnung digitalen Typs.

Die Erfindung betrifft auch ein in solch einem Gerät durchgeführtes Verfahren.

Die Erfindung findet weit reichende Anwendungen, insbesondere im Bereich von Fernsprechern mit einer Anrufbeantworteranordnung vom digitalen Typ, beispielsweise denen, die der DECT-Norm entsprechen. Diese Anrufbeantworteranordnungen digitalen Typs setzen sich wegen ihrer leichten Verwendung zusammen mit ihrer großen Robustheit mehr und mehr durch.

In Fernsprechgeräten vom DECT-Typ, die digitale Verarbeitungsorgane enthalten, muss die Anrufbeantworteranordnung ihren eigenen Wandler enthalten, um die Daten, die sie ausgibt oder erhält, unter Einhaltung der Kriterien einer annehmbaren Verständlichkeit und bei einer angemessenen Speicherkapazität an die Speicherung von Nachrichten mit einer möglichst langer Dauer angepasst sind.

Das Dokument US 5 528 666 beschreibt ein solches Gerät mit einem Schaltkreis zur Kompression/Dekompression von Audiosignalen, das systematisch in Anrufbeantwortersystemen verwendet wird.

Diese Erfindung schlägt eine Anordnung der in der Einleitung aufgeführten Art vor, welche die Anrufbeantworterfunktion bereitstellt, ohne viel Material zu benötigen, und die dem Anwender Erleichterungen für die Verwaltung der Anrufbeantworteranordnung bringt.

Solch eine Anordnung ist dadurch bemerkenswert, dass sie Mittel für die Steuerung der Verarbeitung enthält, damit die besagte Verarbeitungsschaltung die Sprachsignale für den besagten Fernsprecher und für die besagte Anrufbeantworteranordnung verarbeitet, dass die Verarbeitungsschaltung in mehreren Formaten zur Codierung/Decodierung arbeiten kann und dadurch, dass dafür bestimmte Auswahlmittel für den Anwender vorgesehen sind, um eines der besagten Formate in Bezug auf die Anrufbeantworteranordnung zu bestimmen, um entweder eine längere Aufzeichnungsdauer oder eine bessere Qualität der aufgezeichneten Nachrichten zu erhalten.

Die Idee der Erfindung besteht in der Nutzung des vorhandenen Wandlers, der in dem Gerät bereits verwendet wird, und in seinem Einsatz auf eine Art und Weise, dass für die Anrufbeantworteranordnung mindestens ein Codierungsformat verwendet wird, um den Anforderungen an Dauer und Verständlichkeit der in der Anrufbeantworteranordnung aufgezeichneten Nachrichten zu genügen.

Außerdem sind gemäß der Erfindung Auswahlmittel für den Anwender für die Bestimmung eines der Formate in Bezug auf die Anrufbeantworteranordnung vorgesehen, was dem Anwender den Vorteil bringt, selbst und nach eigenem Wunsch entweder eine lange Aufzeichnungsdauer oder eine bessere Qualität der aufgezeichneten Nachrichten wählen zu können.

Gemäß einer anderen Ausführungsform sind automatische Umschaltmittel vorgesehen, damit ein Teil der Nachricht in hochwertiger Qualität und ein anderer Teil in minderer Qualität aufgezeichnet wird.

Die folgende Beschreibung macht hinsichtlich der beigefügten Zeichnungen als nicht erschöpfendes Beispiel gut verständlich, wie die Erfindung verwirklicht werden kann.

1 zeigt ein Gerät entsprechend der Erfindung.

2 zeigt ein Diagramm der Funktionsweise des Geräts der 1.

3 zeigt, wie der Speicher als Teil des Anrufbeantworters organisiert ist.

4 ist ein Organigramm, das zeigt, wie die Nachrichten entsprechend der gewünschten Codierung aufgezeichnet werden.

5 ist ein Organigramm, das zeigt, wie die Nachrichten entsprechend der Codierung, in der sie aufgezeichnet wurden, wiedergegeben werden.

In 1 ist das dargestellte Gerät ein den DECT-Normen entsprechendes Gerät. Referenz 1 zeigt den Basisschaltkreis, an den über den radioelektrischen Weg eine Vielzahl von Handsets C1, C2, ... angeschlossen sein können. Dieser Basisschaltkreis enthält unter anderem einen Leitungsschaltkreis 10, der es ihm ermöglicht, an eine Fernsprechleitung 12 angeschlossen zu werden, und einen radioelektrisch Schaltkreis 14, der den Dialog mit den verschiedenen Handsets C1, C2, ... ermöglicht, indem er Wellen über eine Antenne 16 sendet und empfängt. Für die Verarbeitung aller Informationen, die durch das Innere des Basisschaltkreises laufen, ist eine digitale Verarbeitungsschaltung 20 vorgesehen. Diese Schaltung ist wie üblich zusammengesetzt aus:

  • – einem Signalprozessor 22, der mit einem Schreib-Lese-Speicher 24 und mit einem Nur-Lese-Speicher 26 mit den Funktionsanweisungen zusammenarbeitet,
  • – einem Schnittstellenschaltkreis 27, der die digitalen Daten gemäß der DECT-Normen organisiert, damit sie über den radioelektrischen Schaltkreis 14 übertragen werden,
  • – einem Codec 28 für die Codierung der Sprachsignale, die von Natur aus analog sind, in digitaler Form, und
  • – einem Mikrosteuerbaustein 29 für die Verwaltung aller Funktionen dieser Schaltung.

Diese Schaltung 20 wird aus einem integrierten Schaltkreis mit der Zulassung PCX509 × gebildet, hergestellt von der Gesellschaft „PHILIPS Semiconductors". Der Basisschaltkreis 1 enthält auch einen Speicher 30 eines unter dem Namen Flash-Speicher bekannten Typs, welcher das Wichtigste der Anrufbeantworteranordnung bildet. Er ist folglich dafür bestimmt, die für die Anrufbeantworterfunktion notwendigen Nachrichten zu enthalten. Weiterhin im Rahmen des beschriebenen Beispiels hat dieser Speicher eine Kapazität von 4 Megabits, organisiert in Bytes. Dieser Speicher bietet eine Nachrichtendauer von ca. 5 Minuten.

Die Funktionsweise der Anordnung wird mithilfe der 2 erklärt. In dieser Figur stehen die verschiedenen Blöcke für Aufgaben, die von der Verarbeitungsschaltung 20, und insbesondere von der Schaltung 22, zu verarbeiten sind. Diese Aufgaben werden unter Berücksichtigung des Datenwegs ausgeführt. Somit wird auf dem Weg T1, T2 die Verarbeitung für die Daten ausgeführt, die von der Fernsprechleitung 12 über den radioelektrischen Schaltkreis 14 zu den Handsets C1, C2, ... verlaufen. Die Wege T3 und T4 beziehen sich auf die Daten, die von den Handsets zu der vorgenannten Leitung 12 verlaufen. Auf dem Weg T1 findet man das Feld K1, das eine Verarbeitung auf dem Niveau der Signale anzeigt, die von der Leitung 12 kommen und welche die Form linearer Samplings über 16 Bits (PCM-Codierung) haben, ausgegeben vom Codec 28. Vor ihrer Übertragung an den Schaltkreis 14 werden diese Signale auf dem Weg T2 in ADPCDI-Differenzialcodes (Feld K2) umgewandelt, ein Format für Fernsprecher. Dieser Code wird definiert von der Norm des CCITT G726. Auf dem Weg T3 werden die Signale, die in ADPCM-Form aus dem Schaltkreises 14 kommen, mit der in Feld K4 gezeigten Decodierung in binären Code codiert, und sie werden in Feld K5 auch einer „schalldämpfenden" Verarbeitung unterzogen. Auf dem Weg T4 wird das Niveau in Feld K6 nach einer analogen, vom Codec 28 ausgeführten Umwandlung vor der Übertragung über die Leitung 12 via den Leitungsschaltkreis 10 justiert.

Nach einem Aspekt der Erfindung werden die Daten im Speicher 30 nach einer ADPCM-Codierung, gezeigt in Feld K10, aufgezeichnet, und die aus diesem Speicher kommenden Daten werden mit der in Feld K11 gezeigten Decodierung linear codiert. Damit der Speicher keine zu große Kapazität hat, ist diese ADPCM-Codierung/Decodierung eine Verarbeitung, die weniger Bits als für Fernsprecher ergibt. Die vorgenannte Norm G726 beschreibt diese Art der Verarbeitung für mehrere Formate von Differenzialcodes für Anrufbeantworter umfassend. Somit werden in 2 gezeigt:

  • – eine Decodierung ADPCM16d (respektive ADPCM124d) als eine Umcodierung eines Differenzialcodes, dessen Datendurchlauf 16 KBits/s (respektive 24 KBits/s) beträgt, in einen linearen Code mit einem Datendurchlauf von 64 KBits/s,
  • – eine Codierung ADPCM16e (respektive ADPCM24e) für den umgekehrten Vorgang, d.h. den Übergang eines linearen Codes mit 64 KBits/s zu einem Differenzialcode mit 16 KBits/s (respektive mit 24 KBits/s),
  • – eine Decodierung ADPCM32d als eine Umcodierung eines Differenzialcodes, dessen Datendurchlauf 32 KBits/s in einen linearen Code mit einem Datendurchlauf von 64 KBits beträgt,
  • – eine Codierung ADPCM32e für den umgekehrten Vorgang, d.h. den Übergang eines linearen Codes mit 64 KBits/s zu einem Differenzialcode mit 32 KBits/s.

In der folgenden Beschreibung wird aus Gründen der Verständlichkeit nur der Differenzialcode mit 16 KBits/s erwähnt. Doch es ist zu verstehen, dass der Code 24 KBits/s verwendet werden kann, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Kurz gesagt stellen die Wege T1, T2, T3 und T4 eine Funktionsweise dar, welche die Anrufbeantworteranordnung nicht einbeziehen, d.h. sie bedingt folglich einen Codierer 32 KBits und einen Decodierer 32 KBits.

Die Wege T1 und T6 stellen die Funktionsweise im Falle der Aufzeichnung einer Nachricht dar, kommend aus der Leitung 12, was einen Codiervorgang 16 KBits bedingt.

Die Wege T5 und T2 stellen die Funktionsweise dar, wenn eine aufgezeichneten Nachricht in dem Speicher 30 von einem Fernsprecher abgehört wird, was einen Decodiervogang 16 KBits und einen Codiervorgang 32 KBits bedingt.

Die Wege T3 und T7 stellen die Funktionsweise im Falle der Aufzeichnung einer aus einem Fernsprecher kommenden Nachricht dar. Dies bedingt eine Decodierung 32 KBits und eine Codierung 16 KBits.

Die Wege T8 und T4 stellen die Funktionsweise dar, wenn eine Nachricht über die Leitung übermittelt wird. Dies bedingt ein Decodierung 16 KBits.

Alle diese Wege werden von den Weichenstellungen festgelegt, die in den Feldern K20, K21, K22 und K23 gezeigt werden. Somit wird gemäß den Maßnahmen, welche die Erfindung empfiehlt, deutlich, dass das Vorhandensein der Anrufbeantworteranordnung der Verarbeitungsschaltung 22 quasi keine Mehrarbeit bereitet.

Gemäß einer Ausführungsform werden die in Feld K10 gezeigten Codiervorgänge und die in Feld K11 gezeigten Decodiervorgänge in einem der Differenzialcodeformate für Anrufbeantworter ausgeführt, die bei seiner Herstellung definiert werden.

Gemäß einer anderen Ausführungsform kann dieses Format vom Anwender gewählt werden, der seinen Vorzügen entsprechend einerseits eine bessere Qualität zur Klangwiedergabe bevorzugen kann, wofür er dann das erste Format mit 24 KBits/s wählt, oder andererseits eine längere aufzuzeichnende Nachrichtendauer, wofür er folglich das zweite Format mit 16 KBits/s wählt. Die Sprachsamplings betragen für diese Formate respektive 3 und 2 Bits.

Wie dies in 3 gezeigt wird fügt man, um diese zwei Formate verarbeiten zu können, den jeweiligen Vorspann HD1, HD2 hinzu, der respektive den Nachrichten MESS1 und MESS2 zugeteilt sind: In diesem Vorspann ermöglicht ein binäres Element „bd" es, zu bestimmen, ob es sich um das erste Format mit 24 KBits/s (bd = 1) oder um das zweite Format mit 16 KBits/s (bd = 0) handelt.

4 zeigt den Vorgang zur Aufzeichnung einer Nachricht. Das Feld K50 zeigt den Beginn des Vorgangs, wo ein Punkt eines Menü auf dem Bildschirm des Fernsprechers erscheint und den Anwender auffordert, zwischen dem ersten und dem zweiten Format zu wählen. Nachdem diese Wahl getroffen wurde (Feld K51), wird das binäre Element bd in die Felder K52 und K53 positioniert. Die Nachricht wird dann mit den entsprechenden Codierern verarbeitet, wie dies in den Feldern K56 und K57 ersichtlich ist, bevor sie im Speicher 30 (Feld K58) aufgezeichnet wird.

5 zeigt das Verfahren zur Wiedergabe der aufgezeichneten Nachricht, die im Speicher 30 (Feld K60) enthalten ist. Der Vorspann wird gelesen, und das binäre Element „bd" decodiert (Feld K62). Dieses binäre Element ist es, welches die Verwendung des geeigneten Decodierers definiert, also entweder den Decodierer 16K (Feld K64) oder den Decodierer 24K (Feld K65).

Es ist auch möglich, automatische Umschaltmittel vorzusehen, damit ein Teil der Nachricht in hochwertiger Qualität und ein anderer Teil in minderer Qualität aufgezeichnet wird. In diesem Fall enthält der Vorspann HD ein zusätzliches Bit, um anzuzeigen, dass die Nachricht in zwei Teile geteilt ist und dass der eine in hochwertiger Qualität aufgezeichnet werden muss und der andere nicht.

C
Handset
&mgr;C
Mikrosteuerbaustein
BML
Schnittstellenschaltkreis
RAM
Schreib-Lese-Speicher
ROM
Nur-Lese-Speicher
DSP
Signalprozessor
CODEC
Codierer/Decodierer
SMU
Schalldämpfung
HD
Vorspann
MESS
Nachricht
bd
binäres Element


Anspruch[de]
Fernsprechgerät mit mindestens einem Handset mit mindestens einer digitalen Verarbeitungsschaltung für die Verarbeitung digitaler Sprachsignale in Bezug auf Nachrichten und einer Anrufbeantworteranordnung digitalen Typ, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel für die Steuerung der Verarbeitung enthält, damit die besagte Verarbeitungsschaltung die Sprachsignale für den besagten Fernsprecher und für die besagte Anrufbeantworteranordnung verarbeitet, dass die Verarbeitungsschaltung in mehreren Formaten zur Codierung/Decodierung arbeiten kann und dadurch, dass dafür bestimmte Auswahlmittel für den Anwender vorgesehen sind, um eines der besagten Formate in Bezug auf die Anrufbeantworteranordnung zu bestimmen, um entweder eine längere Aufzeichnungsdauer oder eine bessere Qualität der aufgezeichneten Nachrichten zu erhalten. Fernsprechgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Codierungen/Decodierungen der Norm G726 entsprechen. Fernsprechgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass automatische Umschaltmittel vorgesehen sind, damit Teile der Nachricht in Formaten verschiedener Qualität aufgezeichnet werden. Fernsprechgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, in dem die Anrufbeantworteranordnung aus einem digitalen Speicher gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass jede in der besagten Anrufbeantworteranordnung aufgezeichnete Nachricht einen Identifizierer enthält, um das bezüglich der Anrufbeantworteranordnung verwendete Format anzuzeigen. Fernsprechgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der besagten Verarbeitungsschaltung höchstens zwei Codierungen/Decodierungen durchgeführt werden. Durchgeführtes Verfahren in einem Fernsprechgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, das einerseits an eine Fernsprechleitung angeschlossen ist, über die unter anderem Sprachsignale übertragen werden, und andererseits an Handsets, dadurch gekennzeichnet, dass es folgende Schritte enthält:

– Formatierung erster linearer digitaler Samplings der Sprachsignale, die über die besagte Leitung kommen,

– Formatierung von Differenzialsamplings in einem Format für Fernsprecher der besagten ersten linearen Samplings für eine Übertragung an die besagten Fernsprecher,

– Formatierung von Differenzialsamplings in mindestens zwei Formaten für Anrufbeantworter der besagten ersten linearen Samplings für deren Speicherung in der Anrufbeantworteranordnung,

– Formatierung von zweiten linearen digitalen Samplings von Differenzialsamplings, welche das besagte Format für Fernsprecher aufweisen,

– Formatierung von dritten linearen digitalen Samplings von Differenzialsamplings, welche das Format für Anrufbeantworter aufweisen,

– Auswahl, ausgeführt vom Anwender, eines Formats für Anrufbeantworter,

– Festlegung eines der aufgezeichneten Nachricht zugeteilten Indikators, um das vom Anwender gewählte Format für Anrufbeantworter zu definieren.






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