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Dokumentenidentifikation DE102005053092A1 10.05.2007
Titel Zerkleinerungseinrichtung für Erntegut
Anmelder Lacotec Agri Systems GmbH, 51580 Reichshof, DE
Erfinder Ottersbach, Hans, 51580 Reichshof, DE
Vertreter Beckmann, J., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 57462 Olpe
DE-Anmeldedatum 04.11.2005
DE-Aktenzeichen 102005053092
Offenlegungstag 10.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.05.2007
IPC-Hauptklasse A01D 43/08(2006.01)A, F, I, 20051104, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A01D 45/02(2006.01)A, L, I, 20051104, B, H, DE   A01F 29/20(2006.01)A, L, I, 20051104, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungseinrichtung für Erntegut, welche beispielsweise in Verbindung mit einem Feldhäcksler eingesetzt werden kann. Die Einrichtung enthält zwei gegenläufig angetriebene Zerkleinerungswalzen mit in Axialrichtung ausgebildeten und ineinandergreifenden Wellenprofilen, wobei die Wellenflanken der einen Zerkleinerungswalze konkave (13) und die Wellenflanken der anderen Zerkleinerungswalze konvexe Abschnitte aufweisen. Darüber hinaus haben die Wellenflanken radial innen und/oder radial außen gerade Abschnitte (12, 14). Vorzugsweise sind die Zerkleinerungswalzen aus einzelnen Tellerelementen (11) zusammengesetzt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungseinrichtung ("Megacracker") für Erntegut, enthaltend zwei gegenläufig antreibbare Zerkleinerungswalzen, welche jeweils in Axialrichtung eine gewellte Mantelfläche aufweisen und ineinandergreifend angeordnet sind, wobei die Wellenflanken an der ersten Zerkleinerungswalze konkave Abschnitte und die Wellenflanken an der zweiten Zerkleinerungswalze konvexe Abschnitte haben.

Eine Nachzerkleinerungseinrichtung der eingangs genannten Art ist aus der DE 101 51 246 B4 bekannt. Nachzerkleinerungseinrichtungen werden in Verbindung mit von einem Schlepper gezogenen oder selbstfahrenden Feldhäckslern eingesetzt. In einem Feldhäcksler wird Erntegut wie Gras, Getreide oder Mais in ein Schneidwerkzeug eingezogen und durch Schneidvorrichtungen wie etwa eine Messertrommel oder ein Scheibenrad in kleine Stücke geschnitten. Das zerschnittene Erntegut wird dann über einen Auswurfkanal in einen Vorratsbehälter gefördert, zum Beispiel einen parallel mit dem Feldhäcksler fahrenden Anhänger. In dieser Anordnung wird in der Regel im Auswurfkanal hinter den Schneidvorrichtungen eine Nachzerkleinerungseinrichtung vorgesehen, um das Erntegut weiter zu zerkleinern. Ferner kann die Nachzerkleinerungseinrichtung dazu dienen, im Erntegut enthaltene Körner aufzubrechen.

Die aus der DE 101 51 246 B4 bekannte Nachzerkleinerungseinrichtung zeigt eine hervorragende Zerkleinerungswirkung in Bezug auf zugeführtes Mahlgut unterschiedlicher Art. Allerdings kommt es im Betrieb der Einrichtung gelegentlich zu Störfällen, welche den Arbeitsablauf unterbrechen.

Vor diesem Hintergrund war es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Zerkleinerungseinrichtung für Erntegut bereitzustellen, welche bei guter Zerkleinerungsleistung eine erhöhte Robustheit aufweist.

Diese Aufgabe wird durch eine Zerkleinerungseinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1, eine Zerkleinerungswalze mit den Merkmalen des Anspruchs 12 sowie ein Tellerelement mit den Merkmalen des Anspruchs 14 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen enthalten.

Die erfindungsgemäße Zerkleinerungseinrichtung für Erntegut enthält zwei gegenläufig antreibbare Zerkleinerungswalzen, welche jeweils in Axialrichtung eine gewellte Mantelfläche bzw. ein Wellenprofil aufweisen und ineinandergreifend angeordnet sind. Das heißt, dass die Spitzen der Wellen der einen Zerkleinerungswalze in die Täler der Wellen der anderen Zerkleinerungswalze eingreifen und umgekehrt. Das Wellenprofil erstreckt sich vorteilhafterweise jeweils über die gesamte wirksame axiale Länge der Zerkleinerungswalzen, obwohl dies nicht zwingend der Fall sein muss. Ferner sind die Wellentäler und -berge vorzugsweise kreisförmig um die Drehachse umlaufend ausgebildet, so dass die Mantelfläche insgesamt rotationssymmetrisch ist. Die Wellenflanken an der ersten Zerkleinerungswalze haben konkave Abschnitte und die Wellenflanken an der zweiten Zerkleinerungswalze haben konvexe Abschnitte. Die Zerkleinerungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass

  • a) die Wellenflanken an der ersten Zerkleinerungswalze zusätzlich zu den konkaven Abschnitten mindestens einen geraden Abschnitt haben,

    und/oder dass
  • b) die Wellenflanken an der zweiten Zerkleinerungswalze zusätzlich zu den konvexen Abschnitten mindestens einen geraden Abschnitt haben.

Anders als die bekannten Zerkleinerungswalzen mit wellenförmigem Profil sind die Wellenflanken somit nicht komplett gerade, konkav oder konvex, sondern sie weisen vielmehr eine Mischform zwischen einem gekrümmten und einem geraden Verlauf auf. Es hat sich gezeigt, dass auf diese Weise sehr viel robustere Zerkleinerungseinrichtungen gebaut werden können bei gleichbleibend hoher Zerkleinerungswirkung. Die verbesserte Robustheit ermöglicht es, die erfindungsgemäße Zerkleinerungseinrichtung nicht nur zur Nachzerkleinerung von Erntegut oder dergleichen zu verwenden, sondern auch als alleiniges Zerkleinerungsgerät.

Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung beginnt der mindestens eine gerade Abschnitt am radial äußeren Ende der zugehörigen Wellenflanke. Mit anderen Worten bildet er den Abschluss zur Spitze eines Wellenberges. Insbesondere bei den konkaven Wellenflanken der ersten Zerkleinerungswalze ist dies von Vorteil, da hierdurch zu spitz zulaufende, brüchige Enden vermieden werden.

Bei der vorstehenden Ausführungsform hat weiterhin der sich anschließende gekrümmte Abschnitt der zugehörigen Wellenflanke am Übergang zum genannten geraden Abschnitt im Wesentlichen eine in radialer Richtung verlaufende Tangente. Der gekrümmte Abschnitt läuft dann mit größtmöglicher Steigung aus.

Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung beginnt der mindestens eine gerade Abschnitt am radial inneren Ende der zugehörigen Wellenflanke. Mit anderen Worten bildet er den Abschluss zum Boden eines Wellentales.

Die vorstehend beschriebenen Anordnungen der geraden Abschnitte werden optional dahingehend kombiniert, dass am radial äußeren und am radial inneren Ende der Wellenflanke gerade Abschnitte angeordnet sind.

Die Längenverhältnisse von geraden und gekrümmten Abschnitten sind vorteilhafterweise so, dass die zusätzlichen geraden Abschnitte weniger als 40 %, vorzugsweise weniger als 30 %, besonders bevorzugt weniger als 20 % der (in radialer Richtung gemessenen) Gesamtlänge der jeweils zugehörigen Wellenflanke ausmachen.

Nachfolgend werden Weiterbildungen der Erfindung beschrieben, welche in ähnlicher Weise auch in der DE 101 51 246 B4 offenbart sind, wobei dieses Dokument durch Bezugnahme vollständig in die vorliegende Anmeldung aufgenommen wird.

So können bei der Zerkleinerungseinrichtung die Zerkleinerungswalzen unterschiedliche mittlere, minimale und/oder maximale Radien haben. Auf diese Weise kann durch verschiedene Umfangsgeschwindigkeiten ein verbesserter Reibaufschluss von Erntegut erzielt werden.

Gemäß einer anderen Weiterbildung sind die Zerkleinerungswalzen mit mindestens einem Antrieb derart gekoppelt, dass sie mit unterschiedlicher Drehzahl antreibbar sind. Die Einstellung unterschiedlicher Drehzahlen erlaubt es, dafür zu sorgen, dass sich berührende Punkte auf den Oberflächen der Walzen unterschiedliche Umfangsgeschwindigkeiten haben, was ebenfalls zu einem verbesserten Reibaufschluss des Erntegutes führt.

Zur Vereinfachung der Konstruktion werden die Zerkleinerungswalzen vorzugsweise beide von demselben Antrieb (Motor) angetrieben, wobei die Übertragung des Antriebs auf die Walzen jedoch mit unterschiedlichen Übersetzungsverhältnissen erfolgt.

Die Wellenflanken der Zerkleinerungswalzen können in sich noch einmal profiliert sein, zum Beispiel durch radial verlaufende Einkerbungen. Durch die Profilierung kann ein starker Reißeffekt auf das Erntegut ausgeübt werden, so dass eine noch bessere Zerkleinerungswirkung erreicht wird.

Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Zerkleinerungswalzen sind diese aus in Axialrichtung gestapelten Tellerelementen aufgebaut, wobei jedes Tellerelement vorzugsweise eine Welle des Wellenprofils der Zerkleinerungswalze bildet. Ein solcher modularer Aufbau aus Tellerelementen lässt sich einerseits gut herstellen und gewährleistet andererseits, dass defekte Tellerelemente leicht gegen neue ausgetauscht werden können, so dass bei einem lokalen Schaden nicht die gesamte Zerkleinerungswalze verworfen werden muss.

Bei einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist mindestens eine der Zerkleinerungswalzen in radialer Richtung verschiebebeweglich oder schwenkbar gelagert. Hierdurch ist es möglich, dass sich durch ein Ausschwenken der Zerkleinerungswalze in radialer Richtung der Reibspalt zwischen den Zerkleinerungswalzen vergrößert, um zum Beispiel einen harten Fremdkörper zwischen den Walzen passieren zu lassen. Typischerweise wird die verschiebebewegliche Zerkleinerungswalze mit Hilfe einer Feder unter einer vorgegebenen Spannung in radialer Richtung bis auf eine minimale Spaltbreite gegen die andere Walze gedrückt.

Ferner betrifft die Erfindung eine Zerkleinerungswalze für eine Zerkleinerungseinrichtung der oben beschriebenen Art, d. h. eine Zerkleinerungswalze, welche in Axialrichtung eine gewellte Mantelfläche bzw. ein Wellenprofil aufweist, wobei die Wellenflanken an der Zerkleinerungswalze konkave oder konvexe Abschnitte sowie zusätzlich hierzu mindestens einen geraden Abschnitt haben. Bevorzugte Ausgestaltungen der Zerkleinerungswalze ergeben sich aus der obigen Beschreibung der Zerkleinerungseinrichtung.

Des Weiteren betrifft die Erfindung Tellerelemente für eine Zerkleinerungswalze der vorstehend beschriebenen Art.

Im Folgenden wird die Erfindung mit Hilfe der Figuren beispielhaft erläutert. Es zeigt:

1 eine Aufsicht (links) und eine perspektivische Ansicht (rechts) der beiden Zerkleinerungswalzen einer erfindungsgemäßen Zerkleinerungseinrichtung;

2 ein profiliertes Tellerelement der ersten Zerkleinerungswalze von 1 mit teilweise konkavem Wellenprofil in einer Aufsicht (links), einem seitlichen Querschnitt (rechts), und einer Vergrößerung des seitlichen Querschnitts (Mitte);

3 ein profiliertes Tellerelement der zweiten Zerkleinerungswalze von 1 mit teilweise konvexem Wellenprofil in einer Aufsicht (links), einem seitlichen Querschnitt (rechts), und einer Vergrößerung des seitlichen Querschnitts (Mitte).

In den Figuren ist eine bevorzugte Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Zerkleinerungseinrichtung für Erntegut wie beispielsweise Mais dargestellt. Kernbestandteil dieser Einrichtung sind die in 1 erkennbaren zwei Zerkleinerungswalzen 10, 20, welche von geeigneten Komponenten (nicht dargestellt) gegenläufig angetrieben werden. Blockpfeile deuten an, dass (zumindest) die Zerkleinerungswalze 20 in Radialrichtung verschiebebeweglich gelagert ist. Hierdurch ist es möglich, dass diese Walze 20 bei Eindringen eines Fremdkörpers in den Reibspalt radial ausweichen kann, um eine größere Beschädigung der Zerkleinerungswalzen durch den Fremdkörper zu vermeiden. Des Weiteren sind die Zerkleinerungswalzen 10, 20 aus einzelnen Tellerelementen 11, 21 (2, 3) zusammengesetzt. Eine detaillierte Erläuterung der grundsätzlichen Funktionsweise derartiger Zerkleinerungswalzen findet sich im Übrigen beispielsweise in der DE 101 51 246 B4.

Der entscheidende Unterschied zwischen dem Stand der Technik und der dargestellten Zerkleinerungseinrichtung ist in den 2 und 3 erkennbar. Demnach bestehen die als Reibflächen wirksamen Wellenflanken aus einer Mischform von geraden Abschnitten an den Enden und einem gekrümmten Abschnitt in der Mitte.

Bei den Tellerelementen 11 der ersten Zerkleinerungswalze 10 folgt konkret auf einen radial äußeren geraden Abschnitt 12 an der Wellenberg-Spitze der möglichst lange konkave (d. h. nach innen gekrümmte) Abschnitt 13, welcher wiederum von einem geraden Abschnitt 14 zum Boden des Wellentals hin abgeschlossen wird. In der Vergrößerung von 2 ist erkennbar, dass die Tangente T an das radial äußere Ende des gekrümmten Abschnitts 13 radial verläuft, d. h. eine weitere Krümmung würde eine "überhängende" Wellenflanke erzeugen.

Bei den Tellerelementen 21 der zweiten Zerkleinerungswalze 20 folgt auf einen radial äußeren geraden Abschnitt 22 an der Wellenberg-Spitze der möglichst lange konvexe (d. h. nach außen gekrümmte) Abschnitt 23, welcher wiederum von einem geraden Abschnitt 24 zum Boden des Wellentals hin abgeschlossen wird.

Die Wellenflanken an den Tellerelementen 11, 21 sind dabei im Wesentlichen komplementär zueinander ausgebildet, um einen gleichmäßig breiten Reibspalt zwischen den Zerkleinerungswalzen 10, 20 zu gewährleisten. Ferner weisen die Tellerelemente 11, 21 in den Wellenflanken eine Profilierung auf, welche durch radial verlaufende Einkerbungen 15, 25 gebildet wird.

Eine Zerkleinerungseinrichtung der in den Figuren dargestellten Art lässt sich beispielsweise zur Zerkleinerung von Maiskörnern in einem Maishäcksler einsetzen.

10
erste Zerkleinerungswalze
11
Tellerelement der ersten Zerkleinerungswalze
12
radial äußerer gerader Abschnitt
13
konkaver Abschnitt
14
radial innerer gerader Abschnitt
15
Einkerbung
20
zweite Zerkleinerungswalze
21
Tellerelement der zweiten Zerkleinerungswalze
22
radial äußerer gerader Abschnitt
23
konvexer Abschnitt
24
radial innerer gerader Abschnitt
25
Einkerbung


Anspruch[de]
Zerkleinerungseinrichtung für Erntegut, enthaltend zwei gegenläufig antreibbare Zerkleinerungswalzen (10, 20), welche jeweils in Axialrichtung eine gewellte Mantelfläche aufweisen und ineinandergreifend angeordnet sind, wobei die Wellenflanken an der ersten Zerkleinerungswalze (10) konkave Abschnitte (13) und die Wellenflanken an der zweiten Zerkleinerungswalze (20) konvexe Abschnitte (23) haben, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellenflanken an der ersten und/oder an der zweiten Zerkleinerungswalze (10, 20) zusätzlich mindestens einen geraden Abschnitt (12, 14, 22, 24) haben. Zerkleinerungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gerade Abschnitt (12, 22) am radial äußeren Ende der zugehörigen Wellenflanke beginnt. Zerkleinerungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der gekrümmte Abschnitt (13) der zugehörigen Wellenflanke am Übergang zum genannten geraden Abschnitt (12) im Wesentlichen eine in radialer Richtung verlaufende Tangente (T) hat. Zerkleinerungseinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der gerade Abschnitt (14, 24) am radial inneren Ende der zugehörigen Wellenflanke beginnt. Zerkleinerungseinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass am radial äußeren und am radial inneren Ende der Wellenflanke gerade Abschnitte (12, 14, 22, 24) angeordnet sind. Zerkleinerungseinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen geraden Abschnitte (12, 14, 22, 24) weniger als 40 %, vorzugsweise weniger als 30 %, besonders bevorzugt weniger als 20 % der Gesamtlänge der zugehörigen Wellenflanke ausmachen. Zerkleinerungseinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerkleinerungswalzen unterschiedliche mittlere, minimale und/oder maximale Radien haben. Zerkleinerungseinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerkleinerungswalzen (10, 20) mit mindestens einem Antrieb derart gekoppelt sind, dass sie mit unterschiedlicher Drehzahl antreibbar sind. Zerkleinerungseinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellenflanken profiliert sind, vorzugsweise durch radial verlaufende Einkerbungen (15; 25). Zerkleinerungseinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerkleinerungswalzen (10, 20) aus in Axialrichtung gestapelten Tellerelementen (11; 21) bestehen. Zerkleinerungseinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Zerkleinerungswalzen in radialer Richtung verschiebebeweglich oder schwenkbar gelagert ist. Zerkleinerungswalze (10, 20) für eine Zerkleinerungseinrichtung, welche in Axialrichtung eine gewellte Mantelfläche aufweist, wobei die Wellenflanken an der Zerkleinerungswalze (10, 20) konkave oder konvexe Abschnitte (13, 23) haben, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellenflanken zusätzlich mindestens einen geraden Abschnitt (12, 14, 22, 24) haben. Zerkleinerungswalze (10, 20) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass sie gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10 ausgestaltet ist. Tellerelement (11, 21) für eine Zerkleinerungswalze (10, 20) nach Anspruch 12 oder 13.






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