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Dokumentenidentifikation DE60212342T2 10.05.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001367465
Titel Einstellungsvorrichtung für einen Elektrozeitschalter
Anmelder All-Time Inc., Taipeh/T'ai-pei, TW
Erfinder Stekelenburg, Albert, Taipei, TW
Vertreter LOUIS, PÖHLAU, LOHRENTZ, 90409 Nürnberg
DE-Aktenzeichen 60212342
Vertragsstaaten BE, DE, FR, GB, NL
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 29.05.2002
EP-Aktenzeichen 020119210
EP-Offenlegungsdatum 03.12.2003
EP date of grant 14.06.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.05.2007
IPC-Hauptklasse G04C 23/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]
GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Einstellstruktur-Modul für eine Zeitschaltuhr, insbesondere ein Einstellstruktur-Modul für eine Zeitschaltuhr, die eine obere Werkplatte und einen Unterboden aufweist.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Die Zeiteinstellvorrichtungen der derzeitigen mechanischen Zeitschaltuhren werden gewöhnlich in zwei Typen eingeteilt: Beim ersten Typ ist ein Stift in offene EIN/AUS-Löcher einzusetzen. Beim zweiten Typ wird die Zeit durch Bewegen der Schaltskala, die sich gewöhnlich in horizontaler oder vertikaler Richtung außerhalb der Zeitschaltuhr-Lagerplatte befindet, eingestellt. Der erste Typ besitzt den Nachteil, dass er 30 Minuten als eine Einheit verwendet, jedoch 15 Minuten als Einheit nicht verfügbar sind, und dass der Stift leicht verloren geht. Außerdem ist das Einstellen der Zeit auf die Anzahl der Stifte beschränkt. Der Nachteil des zweiten Typs ist, dass die Schaltskala dadurch, dass sie sich außerhalb der Zeitschaltuhr befindet, durch eine äußere Kraft leicht zu Bruch gehen kann und dass die Position versehentlich verändert werden kann, was einen fehlerhaften Betrieb zur Folge haben kann. Außerdem sind die Abmessungen größer, und der Aufbau ist stets komplizierter.

Die derzeitige mechanische Zeitschaltuhr liefert keine Betriebsanzeige, und ob die Zeitschaltuhr in Betrieb ist, wird in Abhängigkeit vom Ton bzw. Geräusch oder anhand einer Langzeitbeobachtung entschieden.

Die derzeitige mechanische Zeitschaltuhr ist nicht fähig, den Zeitunterschied, der durch den Unterschied von Mikroschaltern verursacht ist, auszugleichen. Folglich ist die Präzision der Zeitmessung ungefähr 15 Minuten ± 5 %.

Die Leistungsversorgungs-Anschlussvorrichtung einer derzeitigen mechanischen Zeitschaltuhr macht von einem synchronisierenden elektrischen Teilbereich, üblicherweise in Form einer Leiterplatte, Gebrauch. Der Widerstand für den Spannungsabfall ist schwerer anzubringen, und die Zuverlässigkeit ist mangelhaft.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Einstellstruktur-Modul für eine Zeitschaltuhr zu schaffen, das die oben erwähnten Nachteile überwindet und einen vorteilhafteren Betrieb einer Zeitschaltuhr ermöglicht, indem es eine Betriebsanzeigeskala, eine Verbindungsvorrichtung für den elektrischen Synchronisationsabschnitt und eine Vorrichtung für eine präzise Zeiteinstellung aufweist.

Diese Aufgabe wird durch das Einstellstruktur-Modul mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Es umfasst ein hohles, sich jedoch öffnen lassendes oberes Gehäuse 12 und ein unteres Gehäuse 13 sowie eine Zeiteinstellvorrichtung 50, die im oberen Abschnitt des oberen Gehäuses 12 positioniert ist. In der Mitte der die obere Lage bildenden Platte ist durch das Innenloch der Zeiteinstellvorrichtung 50 eine Mittelabdeckung 9 eingesetzt. Die linke Seite des inneren unteren Gehäuses 13 stellt einen elektrischen Synchronisationsabschnitt 16, dessen Leistungsversorgungs-Anschlussvorrichtung und das Zahnradübertragungssystem, das mit der Ausgangswelle des elektrischen Synchronisationsabschnitt verbunden ist, bereit. Auf der rechten Seite der inneren, die untere Lage bildenden Platte 13 sind eine Schaltskala 14 und ein Mikroschalter 1 vorgesehen.

Die Zeiteinstellvorrichtung hat eine runde Pfannenform, sie umfasst eine Einstellstift-Basis 23, die an der äußeren Oberfläche des mittig vorstehenden Abschnitts des oberen Gehäuses 12 angebracht ist, und dreht sich um den äußeren Umfang. Am oberen Abschnitt der Einstellstift-Basis ist ein abnehmbarer Skalenring 8 vorgesehen, und zwischen der Außenkante der Einstellstift-Basis 23 und dem Skalenring 8 sind 96 Einstellstifte 11 vorgesehen, die in Wellenrichtung gleiten können. Die obere Oberfläche der Mittelabdeckung 9 stellt eine Betriebsanzeigenadel 10 bereit, wobei der untere Abschnitt der Betriebsanzeigenadel eine zylindrische Hülse ist, die in den oberen Abschnitt eines ersten Übertragungszahnrades 17 des Zahnradübertragungssystems und durch die obere Wand der Mittelabdeckung 9 eingeschoben ist. Die Oberseite der Betriebsanzeigenadel ist auf gleicher Höhe wie die Mittelabdeckung 9. Die Leistungsversorgungs-Anschlussvorrichtung des elektrischen Synchronisationsabschnitts, die in einer Seite der Innenkammer des unteren Gehäuses 13 befestigt ist, umfasst eine elektrisch leitende A-Platte 2, eine elektrisch leitende B-Platte 3 sowie eine elektrisch leitende C-Platte 6 und eine elektrisch leitende D-Platte 7, die sich von der Außenwand des unteren Gehäuses 13 erstreckt. Zwischen die elektrisch leitende A-Platte 2 und die elektrisch leitende D-Platte 7 ist ein elektrischer A-Widerstand 5 geschweißt bzw. zwischen die elektrisch leitende B-Platte 3 und die elektrisch leitende C-Platte 6 ist ein elektrischer B-Widerstand 4 geschweißt.

Die Schaltskala 14 stellt ferner eine Einstellvorrichtung für eine präzise Zeiteinstellung bereit. Die Vorrichtung umfasst einen Mikroschalterintervall-Schaltskala-Einstellgleiter 43, der im oberen Abschnitt der Schaltskala 14 angebracht ist und darin gleiten kann. Seine Innenseite, die einen Mikroschalter-Berührungskopf 42 berührt, ist eine schiefe Ebene. Das Ende seiner Außenseite stellt eine Klaue 44 bereit, die mit den Zähnen des oberen Abschnitts der Schaltskala 14 in Eingriff ist.

Im Übrigen kann der Einstellstift, da die Zeiteinstellvorrichtung aus der Einstellstift-Basis, dem Skalenring und dem Einstellstift gebildet ist, in der Führung zwischen der Einstellstift-Basis und dem Skalenring gleiten, wobei er zur rechten Zeit an den Skalenring stößt, um den Mikroschalter zu schließen. Folglich ist die Zeiteinstellvorrichtung zuverlässiger und vorteilhafter im Betrieb. Da es die Betriebsanzeigenadel gibt, ist leicht zu sehen, ob sie in Betrieb ist. Da es einen Mikroschalterintervall-Schaltskala-Einstellgleiter gibt, kann der Fehler oder Zeitunterschied auf wirksame Weise ausgeglichen werden. Die Präzision ist auf 16 Minuten ± 1 Minute verbessert, der Einstellfehler ist kleiner als eine Minute. Da die Leistungsversorgungs-Anschlussvorrichtung aus vier elektrisch leitenden Platten und zwei elektrischen Widerständen gebildet und in einer Seite des unteren Gehäuses befestigt ist, ist der Leistungsversorgungsanschluss einfacher und zuverlässiger.

Die untere zylindrische Stange der drehbaren Einstellstift-Basis stellt das letzte Verbindungszahnrad 30 des Zahnradübertragungssystems bereit, das mit dem Übertragungszahnrad 21 in Eingriff gelangen kann. Die Drehgeschwindigkeit beträgt 24 Stunden pro Umdrehung. Die Verlängerungsplatte der Einstellstift-Basis 23 stellt vier Löcher 31 bereit, die Außenkante liefert 96 Positionierungsnuten 32, und unter dem äußeren Umfang weist sie einen Vorsprung 33 auf.

Unter dem Skalenring 8 gibt es vier kleine vertikale Vorsprünge 34, die den vier Löchern 31 der Einstellstift-Basis 23 entsprechen. Die vier kleinen vertikalen Vorsprünge 34 sind in die vier Löcher 31 der Einstellstift-Basis 23 eingesteckt, um die Verbindung zwischen dem Skalenring 8 und der Einstellstift-Basis 23 zu schaffen. Der obere äußere Umfang des Skalenrings 8 ist mit 24-Stunden-Zeitangaben 35 bedruckt; der untere äußere Umfang stellt 89 Durchgangsnuten 36, die den 96 Positionierungsnuten 32 entsprechen und sich nach unten erstrecken, um 96 flache Nuten 37 zu bilden, bereit.

Der Einstellstift umfasst die offene Nut 38, die im Mittelabschnitt des Einstellstifts 11 vorgesehen ist und im äußeren Umfang der Einstellstift-Basis 23 gleiten kann, wobei der obere Abschnitt des Einstellstifts 11 in vertikaler Richtung einen beweglichen Kopf 39 bereitstellt, der durch die Durchgangsnut 36 verläuft und an der oberen Oberfläche erscheint. Der Endabschnitt des Einstellstifts 11 stellt ein auslaufendes Ende 40 bereit. Seine Form entspricht der flachen Nut 37 des Skalenrings 8. Die Seiten des auslaufenden Endes können die Berührungsstange 41 berühren, die vertikal zur Schaltskala 14 vorgesehen ist.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG

1 ist die Darstellung eines Gesamtaufbaus des Einstellstruktur-Moduls für eine Zeitschaltuhr.

2 ist die Draufsicht des Einstellstruktur-Moduls für eine Zeitschaltuhr.

3 ist eine Ebenenansicht bei entferntem oberem Gehäuse zur Lokalisierung sowohl des Übertragungssystems, der Schaltskala und des Mikroschalters als auch der Intervalleinstellvorrichtung.

4 ist eine Ebenenansicht bei entferntem oberem Gehäuse zur Lokalisierung der Leistungsversorgungs-Anschlussvorrichtung des elektrischen Synchronisationsabschnitts und des Mikroschalters.

5 ist die Längsschnittdarstellung der Einstellstift-Basis der Zeiteinstellvorrichtung.

6 ist die Längsschnittdarstellung des Skalenrings der Zeiteinstellvorrichtung.

7 ist die Hauptansicht des Einstellstifts der Zeiteinstellvorrichtung.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM

Die Einzelheiten der vorliegenden Erfindung sind nachstehend in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung offenbart.

Wie in 1 bis 7 gezeigt ist, umfasst das Einstellstruktur-Modul für eine Zeitschaltuhr der vorliegenden Erfindung einen Hohlraum, der geöffnet oder verschlossen werden kann und durch ein oberes Gehäuse 12 und ein unteres Gehäuse 13 gebildet ist, eine Zeiteinstellvorrichtung 50, die sich im oberen Abschnitt des oberen Gehäuses 12 befindet, und eine Mittelabdeckung 9, die im Mittelabschnitt des oberen Gehäuses 12 angebracht und mit diesem verbunden ist. Die Mittelabdeckung 9 steht durch das Innenloch der Zeiteinstellvorrichtung 50 heraus, wobei ihre obere Fläche die obere Oberfläche des Einstellstruktur-Moduls für eine Zeitschaltuhr der vorliegenden Erfindung ist. In der linken Seite des inneren unteren Gehäuses stellt sie sowohl einen elektrischen Synchronisationsabschnitt 16 und dessen Leistungsvorsorgungs-Anschlussvorrichtung als auch das Zahnradübertragungssystem, das mit der Ausgangswelle des elektrischen Synchronisationsabschnitts verbunden ist, bereit. In der linken Seite des unteren Gehäuses 13 stellt sie die Schaltskala 14 und den Mikroschalter 1 bereit. Der Bewegungsmechanismus der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Zeiteinstellvorrichtung eine runde Pfannenform hat, wobei sie eine Einstellstift-Basis 23, die an der äußeren Oberfläche des mittig vorstehenden Abschnitts des oberen Gehäuses 12 angebracht ist, einschließt und entlang dem äußeren Umfang drehbar ist. Der untere Abschnitt der Stiftbasis 23 ist in Zylinderform mit dem letzten Verbindungszahnrad 30 des Zahnradübertragungssystems. Das Verbindungszahnrad 30 ist mit dem Übertragungszahnrad 21 im Eingriff, die Drehgeschwindigkeit beträgt 24 Stunden pro Umlauf. Der obere Teil der Stiftbasis 23 stellt eine hervorstehende Ebene bereit, die vier Löcher 31 hat; der obere Abschnitt der Stiftbasis 23 stellt 96 Positionierungsnuten 32 bereit, die als Führungsschiene wirksam werden, und der Umfang des unteren Abschnitt liefert den Vorsprung 33. Am oberen Abschnitt der Stiftbasis 23 befindet sich der abnehmbare Skalenring 8, von dem sich vier kleine, vertikale Vorsprünge 34 nach unten erstrecken (siehe 6), die den vier Löchern 31 entsprechen. Durch Einschieben der kleinen Vorsprünge 34 in die vier Löcher 31 wird die Stiftbasis 23 mit dem Skalenring 8 verbunden. Auf den oberen Umfang des Skalenrings 8 sind 24-Stunden-Zeitangaben 35 gedruckt, auf dem unteren äußeren Umfang des Skalenrings 8 sind 96 Durchgangsnuten 36 vorgesehen, die den 96 Positionierungsnuten 32 entsprechen. Sich von der unteren Oberfläche der Durchgangsnuten 36 nach außen erstreckend sind 96 flache Nuten 37 vorgesehen. Zwischen den Umfängen der Stiftbasis 23 und des Skalenrings 8 gibt es 96 Einstellstifte 11, die unabhängig voneinander die longitudinale Führung entlang gleiten können, d. h. die Stiftbasis 23 und der Skalenring 8 sind Gegenstücke und gleiten in der Nut, die aus der oberen und unteren Führung gebildet ist. Die Nut hat eine bestimmte Tiefe und ist in seitlichem Kontakt mit dem Einstellstift 11. Abgesehen von ihrer Positionierungsfunktion verhindert sie außerdem das Herausschütteln des Einstellstifts 11. Der Mittelteil des Einstellstifts 11 stellt eine offene Nut 38 bereit, die an der Stiftbasis 23 angebracht werden kann und daran gleiten kann. Die obere Oberfläche der offenen Nut 38 gleitet die Positionierungsnut 32 der Stiftbasis 23 entlang, die untere Oberfläche der offenen Nut liefert eine Nut 46, die mit dem Vorsprung 33 der Einstellstift-Basis 23 zusammenpasst, wodurch es dem Einstellstift 11 möglich ist, während des Betriebs für Flexibilität und Stabilität zu sorgen. Der obere Teil des Einstellstifts 11 ist in vertikaler Richtung verlängert und bildet einen beweglichen Kopf, der durch die Durchgangsnut 36 verläuft und an ihrer oberen Oberfläche zum Vorschein kommt. Der bewegliche Kopf 39 kann von Hand bewegt werden und in Längsrichtung gleiten. Am Ende des Einstellstifts 11 ist ein auslaufendes Ende 40 vorgesehen, dessen obere Oberfläche eine Gestalt hat, die der flachen Nut 37 des Skalenrings 8 entspricht, sodass sie eine Gleitverbindung mit dieser eingehen kann. Wenn der bewegliche Kopf 39 von Hand bewegt wird, berührt sein Weg in seitlicher Richtung die sich von der Schaltskala 14 nach oben erstreckende Berührungsstange 41, um den Zweck der Zeiteinstellung zu erfüllen. Die Mittelabdeckung 9 des oberen Gehäuses 12 durchquert die Innenlöcher der Zeiteinstellstift-Basis 23 und des Skalenrings 8, und die obere Fläche ist die obere Oberfläche des Einstellstruktur-Moduls dieser Zeitschaltuhr. Die obere Fläche der Mittelabdeckung 9 stellt die Betriebsanzeigenadel 10 bereit und ihr unterer Abschnitt ist eine zylindrische Hülse, die am ersten Übertragungszahnrad 17 des Zahnradübertragungssystems angebracht sein kann und ferner durch die gleiche Höhe wie die Mittelabdeckung 9 verläuft. Die Synchronisationsleistungsversorgungs-Anschlussvorrichtung ist in einer Seite der Innenkammer des unteren Gehäuses 13 befestigt (siehe 1), das die leitende A-Platte 2, die leitende B-Platte 3 einschließt, während sich die leitende C-Platte 6 und die leitende D-Platte 7 vom unteren Gehäuse 13 aus erstrecken. Diese leitenden Platten sind mit der Synchronisationsleistungsversorgungs-Verbindungsvorrichtung 60 verbunden. Außerdem sind zwischen die leitende A-Platte 2 und die leitende D-Platte 7 sowie zwischen die leitende B-Platte 3 und die leitende C-Platte 6 ein elektrischer A-Widerstand 5 bzw. ein elektrischer B-Widerstand 4 geschweißt, wodurch eine vollständige Synchronisationsleistungsversorgung gebildet wird. Außerdem gibt es eine Einstellvorrichtung 70 für eine präzise Zeiteinstellung (siehe 3), die in der Schaltskala 14 vorgesehen ist. Die Schaltskala umfasst einen Mikroschalterintervall-Schaltskala-Einstellgleiter 43, der gleitfähig an der Schaltskala 14 angebracht ist. Die Innenseite, die mit dem Mikroschalter-Berührungskopf 42 in Kontakt ist, ist eine geneigte Ebene, und das Ende seiner Außenseite stellt die Klaue 44 bereit, die mit den Zähnen im oberen Abschnitt der Schaltskala 14 im Eingriff ist, um ein selbsttätiges Gleiten zu verhindern. Um den Zweck des Einstellens des Schaltskala-Einstellgleiters 43 zu erfüllen, ist an der Unterseite des unteren Gehäuses 13 ein Durchgangsloch 45 vorgesehen. Das Durchgangsloch 45 entspricht dem Schaltskala-Einstellgleiter 43. Der Schaltskala-Einstellgleiter kann durch das Durchgangsloch hindurch bewegt werden. Da die von den Mikroschaltern zurückgelegte Strecke stets ungleich ist, macht die vorliegende Erfindung nicht von der Methode Gebrauch, die Schaltskala 14 mit dem Mikroschalter direkt zu betätigen, sondern die Position wird mittels des Schaltskala-Einstellgleiters 43 eingestellt. In der Praxis ist die geneigte Ebene des Mikroschalter-Schaltskala-Einstellgleiters 43 mit dem Schalter-Berührungskopf 42 in Kontakt. Dadurch, dass sich die Höhe des Kontakts ändert, wird der Ungleichheit der Strecken abgeholfen und folglich die Präzision der Zeiteinstellung bis auf ± 1 Minute verbessert.

Das Einstellstruktur-Modul für die Zeitschaltuhr wird folgendermaßen in Betriebsbereitschaft versetzt. Zuerst ist der Einstellstift 11 nach außen zu bewegen. Da jeder Stift 15 Minuten entspricht, wird das Einstellen der Zeit durch die Anzahl der Bewegungen des Stifts erzielt. Diese Anzahl kann der anfängliche Einstellwert für die Leistungsversorgung für die Drehgeschwindigkeit von 30 Umdrehungen pro Minute des elektrischen Synchronisationsabschnitts 16 sein. Wenn der elektrische Synchronisationsabschnitt 16 die Leistungsversorgung erhalten hat, bewegt die Ausgangswelle das erste Zahnrad vorwärts, und das Übersetzungsverhältnis entspricht 30, wechselt dann auf das zweite Zahnrad 18, das dritte Zahnrad 19, das vierte Zahnrad 20, und das Übertragungszahnrad 21 ist mit dem letzten Verbindungszahnrad 30 der Einstellstift-Basis 23 in Eingriff, wodurch die Zeiteinstellvorrichtung 50 eine Drehbewegung ausführen kann. Das nach außen bewegte, die Zeit einstellende, auslaufende Ende 40 des Einstellstifts drückt gegen die Berührungsstange 41 der Schaltskala 14 und schiebt den Berührungskopf 42 des Mikroschalters durch den Mikroschalter-Schaltskala-Einstellgleiter 43 der Schaltskala 14, um die Verbindung herzustellen, um das Unterbrechen des Kreises innerhalb des voreingestellten Zeitintervalls zu erreichen. Da das Übersetzungsverhältnis des ersten Zahnrades 30 ist, beträgt die Drehgeschwindigkeit des ersten Übertragungszahnrads 17 eine Umdrehung pro Minute, und die Drehgeschwindigkeit der Betriebsanzeigenadel 10, die an der sich nach oben erstreckenden Welle des Zahnrads 17 angebracht ist, beträgt eine Umdrehung pro Minute, was die Drehgeschwindigkeit der zweiten Skala ist. Folglich ist direkt sichtbar, ob die Zeitschaltuhr in Betrieb ist.


Anspruch[de]
Einstellstruktur-Modul für eine Zeitschaltuhr, mit einem Hohlraum, der durch ein oberes Gehäuse (12) und ein unteres Gehäuse (13) gebildet ist, einer Zeiteinstellvorrichtung (50), die im oberen Abschnitt des oberen Gehäuses (12) positioniert ist, und einer Mittelabdeckung (9), die in die Mitte der oberen Platte eingesetzt ist und durch ein Innenloch der Zeiteinstellvorrichtung (50) verläuft; wobei die linke Seite des inneren unteren Gehäuses (13) einen elektrischen Synchronisierungsabschnitt (16), dessen Leistungsversorgungs-Anschlussvorrichtung und ein Zahnradübertragungssystem, das mit der Ausgangswelle des elektrischen Synchronisationsabschnitts verbunden ist, bereitstellt; und die rechte Seite des inneren unteren Gehäuses (13) eine Schaltskala (14) und einen Mikroschalter (1) bereitstellt, dadurch gekennzeichnet, dass:

die Zeiteinstellvorrichtung (50) eine runde Pfannenform hat und eine Einstellstift-Basis (23), die an der äußeren Oberfläche des oberen Gehäuses (12) angebracht ist und sich um den äußeren Umfang dreht und einen abnehmbaren Skalenring (8) auf dem oberen Abschnitt der Einstellstift-Basis (23) sowie mehrere Einstellstifte (11) bereitstellt, die in Wellenrichtung zwischen der Außenkante der Einstellstift-Basis (23) und dem Skalenring (8) gleiten können; die obere Oberfläche der Mittelabdeckung (9) eine Betriebsanzeigenadel (10) bereitstellt, wobei der untere Abschnitt der Betriebsanzeigenadel eine zylindrische Hülse ist, die in den oberen Abschnitt eines ersten Übertragungszahnrades des Zahnradübertragungssystems eingeschoben ist und durch die obere Wand der Mittelabdeckung (9) verläuft; die Oberseite der Betriebsanzeigenadel (10) die gleiche Höhe wie die Mittelabdeckung (9) hat; die Leistungsversorgungs-Anschlussvorrichtung des elektrischen Synchronisationsabschnitts in einer Seite der Innenkammer des unteren Gehäuses (13) befestigt ist und eine elektrisch leitende A-Platte (2), eine elektrisch leitende B-Platte (3), eine elektrisch leitende C-Platte (6) und eine elektrisch leitende D-Platte (7) umfasst, wobei sich die elektrisch leitende C-Platte (6) und die elektrisch leitende D-Platte (7) von der Außenwand des unteren Gehäuses (13) erstrecken und ein elektrischer A-Widerstand (5) zwischen die elektrisch leitende A-Platte (2) und die elektrisch leitende D-Platte (7) geschweißt ist und ein elektrischer B-Widerstand (4) zwischen die elektrisch leitende B-Platte (3) und die elektrisch leitende C-Platte (6) geschweißt ist, wobei die Schaltskala (14) ferner eine Einstellvorrichtung für eine präzise Zeiteinstellung schafft, wobei die Einstellvorrichtung für eine präzise Zeiteinstellung einen Mikroschalterintervall-Schaltskalas-Einstellgleiter (43) umfasst, der an dem oberen Abschnitt der Schaltskala (14) angebracht ist und darin gleiten kann, wobei seine Innenseite, die einen Mikroschalter-Berührungskopf (42) berührt, eine schiefe Ebene ist und wobei das Ende seiner äußeren Seite eine Klaue (44) bereitstellt, die mit den Zähnen des oberen Abschnitts der Schaltskala (14) in Eingriff ist, wobei die Einstellstifte (11) die Schaltskala (14) rechtzeitig anschieben, um eine Verbindung mit dem Mikroschalter (1) herzustellen.
Einstellstruktur-Modul für eine Zeitschaltuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere zylindrische Stange der drehbaren Einstellstift-Basis (23) das letzte Verbindungszahnrad (30) des Zahnradübertragungssystems in der Reihe, das mit einem Übertragungszahnrad (21) des Zahnradübertragungssystems in Eingriff gelangen kann, bereitstellt, wobei die Drehgeschwindigkeit 24 Stunden oder eine Woche pro Umdrehung sein kann; eine Verlängerungsplatte der Einstellstift-Basis (23) vier Löcher (31) vorsieht, die Außenkante der Einstellstift-Basis (23) mehrere Positionierungsnuten (32) vorsieht und die Einstellstift-Basis (23) unter dem äußeren Umfang einen Vorsprung (33) aufweist. Einstellstruktur-Modul für eine Zeitschaltuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vier kleine vertikale Vorsprünge (34), die vier Löchern (31) der Einstellstift-Basis (23) entsprechen, unter dem Skalenring (13) vertikal ausgebildet sind; die vier kleinen vertikalen Vorsprünge (34) in die vier Löcher (31) der Einstellstift-Basis (23) eingesteckt sind, um eine Verbindung zwischen dem Skalenring (13) und der Einstellstift-Basis (23) zu schaffen; auf den oberen äußeren Umfang des Skalenrings (13) 24-Stunden-Zeitangaben (35) gedruckt sind, und der untere äußere Umfang mehrere Durchgangsnuten (36), die Positionierungsnuten (32) entsprechen und sich nach unten erstrecken, um eine flache Nut (37) zu bilden, bereitstellt. Einstellstruktur-Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einstellstift (11) eine offene Nut (38) aufweist, die im Mittelabschnitt des Einstellstifts (11) vorgesehen ist und im äußeren Umfang der Einstellstift-Basis (23) gleiten kann; der obere Abschnitt des Einstellstifts (11) in vertikaler Richtung einen beweglichen Kopf (39) bereitstellt, der durch die Durchgangsnut (36) verläuft und an der oberen Oberfläche erscheint; der Endabschnitt des Einstellstifts (11) ein auslaufendes Ende (40) bereitstellt; die Form des auslaufenden Endes (40) der flachen Nut (37) des Skalenrings (8) entspricht; und die Seiten des auslaufenden Endes eine Berührungsstange (41) berühren können, die durch die Schaltskala (14) in vertikaler Richtung verläuft. Einstellstruktur-Modul für eine Zeitschaltuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Oberfläche des unteren Gehäuses (13) ein Durchgangsloch vorsieht, das einem Mikroschalterbewegungsintervall-Schaltskala-Einstellgleiter entspricht. Einstellstruktur-Modul für eine Zeitschaltuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehgeschwindigkeit des elektrischen Synchronisationsabschnitts 30 min–1 beträgt, das Übersetzungsverhältnis des ersten Zahnrades in der Reihenfolge 30 ist und die Drehgeschwindigkeit der Betriebsanzeigenadel, die an der nach oben sich erstreckenden Welle des ersten Übertragungszahnrades angebracht ist, 1 min–1 beträgt.






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