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Dokumentenidentifikation DE69836025T2 10.05.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001000430
Titel KUPPLUNGSVORRICHTUNG ZWISCHEN ZWEI MODULAREN ELEKTRISCHEN ELEMENT
Anmelder Hager Electro S.A., Obernai, FR
Erfinder ROIATTI, Jean-Marie, F-67210 Obernai, FR;
LEHNING, Guy, F-67540 Ostwald, FR;
HECHT, Jean-Georges, F-67120 Molsheim, FR;
DIETRICH, Christian, F-67140 Gertwiller, FR;
WALCH, Frederic, F-67140 Barr, FR
Vertreter LOUIS, PÖHLAU, LOHRENTZ, 90409 Nürnberg
DE-Aktenzeichen 69836025
Vertragsstaaten AT, BE, DE, ES, FR, IT, NL
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 29.05.1998
EP-Aktenzeichen 989284013
WO-Anmeldetag 29.05.1998
PCT-Aktenzeichen PCT/FR98/01094
WO-Veröffentlichungsnummer 1999063563
WO-Veröffentlichungsdatum 09.12.1999
EP-Offenlegungsdatum 17.05.2000
EP date of grant 27.09.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.05.2007
IPC-Hauptklasse H01H 71/08(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrischen Block, der aus zwei Elementen des modularen Typs zusammengesetzt ist, die längs einer ihrer Seitenflächen aneinander geklebt sind und Befestigungsmittel aufweisen, die sie in dieser Konfiguration in gegenseitigem Kontakt halten.

Obwohl die Erfindung potentiell auf alle modularen Elemente anwendbar ist, für die eine Kopplung erforderlich ist, wird die folgende Beschreibung für Klärungszwecke mit Bezug auf ein bevorzugtes Beispiel durchgeführt, in dem eines der Elemente ein differentieller Block ist, während das andere ein Trennschalter ist.

Diese Elemente, die in Reihe in den elektrischen Schränken montiert sind, müssen notwendigerweise miteinander in Kontakt stehen, da sich die elektrische Verbindung von einer mechanischen Kopplung verdoppelt, die das Auslösen des Trennschalters sicherstellt, wenn der differentielle Block in dem Netz, das er steuert, ein Leck nachweist.

Die Standardkonfiguration dieser Elemente ist jedoch derart, dass die Drehachse des mechanischen Schlosses zur Richtung der elektrischen Verbindung in den Anschlüssen senkrecht ist, die dazu im differentiellen Block und im Trennschalter vorgesehen sind. Damit diese mechanische und elektrische Verbindung funktioniert, ist natürlich eine Durchdringung von Organen, die von einem stammen (Zentrierungszähne, Hebel, der vom Schloss stammt, starre Leiter), in das Volumen des anderen vorhanden.

Diese gegenseitige Durchdringung erfolgt auf zwei senkrechten Achsen, ohne dass die an einem der Elemente befestigten und in das Volumen des anderen eindringenden Elemente im Allgemeinen mit einem Freiheitsgrad versehen sind, der es ermöglicht, die Verbindung zuerst auf einer Achse, dann auf der anderen herzustellen. Der für die Montage verantwortliche Elektriker verwendet, um die zwei Elemente zusammenzukleben, die ihm zur Verfügung stehenden Spiele wie die seitlichen Spiele, die zum Einfügen der starren Leiter in die Verbindungsanschlüsse bleiben. Manchmal sind trotzdem komplizierte Manipulationen erforderlich, die bis zum Biegen oder Verdrehen der Leiter gehen, um die Kopplung entlang der zwei nicht kollinearen Achsen zu erlangen, bevor die Installation des so gebildeten Blocks an einer Schiene, mit der der elektrische Schrank ausgestattet ist, durchgeführt wird.

Eine Lösung für dieses Problem besteht darin, die Beweglichkeit der mit dem differentiellen Block verbundenen Leiter zu gestatten, was in allen Fällen möglich ist, wenn sie nachgiebig sind. Die Nachteile, die die Verwendung von nachgiebigen Leitern betreffen, sind jedoch ausreichend zahlreich (einzelne Verbindung, Risiken für Fehler ...), so dass die meisten Konstrukteure von elektrischem Material die Lösung der starren Leiter gewählt haben.

Eine Lösung, die die Beweglichkeit dieser Leiter gestattet, ist auch im europäischen Patent EP-A-O 806 784 von FELTEN und GUILLEAUME beschrieben, das teilweise starre Leiter verwendet, die mit einem gleitenden Element im Körper des differentiellen Blocks verbunden sind. Die offenbarte Konfiguration weist jedoch den Hauptnachteil auf, dass sie nicht korrekt funktioniert, sobald die elektrische Leistung ansteigt, da die Bewegung des gleitenden Organs mechanisch von den Bauteilen des differentiellen Blocks abhängt. Somit umfasst dieses Organ starre Leiter, die an nachgiebige Leiter im Inneren des Blocks gelötet sind, wobei sich diese letzteren – insbesondere über den Erfassungstoroid- auf dem Abstand erstrecken, den im Prinzip das Organ durchlaufen sollte, wenn es zur Translation betätigt wird.

Die Verschiebung des gleitenden Organs hat normalerweise die Aufgabe, die Enden der starren Leiter aus dem Volumen zu entfernen, das potentiell vom zu klebenden Trennschalter belegt ist, so dass sie für die Bewegung, die darauf abzielt, die zwei Elemente in gegenseitigen Kontakt zu bringen, kein Hindernis darstellen, wobei die Bewegung entlang einer Richtung verläuft, die zur Richtung der Verbindung der Enden in ihren Anschlüssen senkrecht ist.

Folglich muss in zufrieden stellender Weise das gleitende Organ aus seinem Aufnahmesitz herausgezogen werden können, im vorliegenden Fall der Körper des differentiellen Blocks. Mit der vorstehend genannten Konfiguration üben nun die nachgiebigen Drähte eine Wirkung aus, die dazu tendiert, dem Herausziehen des gleitenden Organs entgegenzuwirken, auf Grund ihrer eigenen Elastizität, die dazu neigt, sie in die längliche Position, parallel zum Gleitverlauf, zurückzubringen, während der Ausgang des Organs die Tendenz hat, sie auf sich umzubiegen.

Wenn die Nennleistung und folglich die nominale Intensität zunimmt, nimmt der Querschnitt der nachgiebigen Drähte folglich zu und es wird immer schwieriger, das gleitende Organ zu betätigen. Die Gleitfunktion ist folglich nicht mehr in zufrieden stellender Weise sichergestellt, tatsächlich auf Grund der gegenseitigen Abhängigkeit der elektrischen und mechanischen Funktionen, die sich aus dieser Konzeption ergibt.

Die vorliegende Erfindung befreit sich von diesen Begrenzungen und schlägt außerdem eine vollständige Lösung für das Problem der doppelten Kopplung entlang zwei nicht kollinearen Achsen vor. Die empfohlene Lösung erweist sich außerdem als wirtschaftlich interessant und sie verbessert die Zuverlässigkeit beträchtlich, da sie sich insbesondere von jeglichem Löten zwischen beweglichen Elementen und festen Elementen befreit.

Eine Hauptaufgabe der Erfindung besteht schließlich darin, gleichzeitig für die sequentielle Herstellung der Kopplungen die gegenseitige Befestigung der aneinander geklebten Elemente vorzuschlagen, die in jeglicher Weise durch den für die Montage verantwortlichen Elektriker durchgeführt werden muss.

In allgemeiner Weise betrifft die Erfindung, wie erwähnt wurde, einen kompakten elektrischen Block, der aus zwei Elementen des modularen Typs zusammengesetzt ist, die jeweils längs einer ihrer Seitenflächen aneinander geklebt sind und Befestigungsmittel aufweisen, die sie in dieser Konfiguration in gegenseitigem Kontakt halten, was eine doppelte Zusammenwirkung ermöglicht:

  • – mechanisch über eine mechanische Kopplung, die über eine zu der Ebene der Seitenflächen senkrechte Richtung und längs dieser wirkt, und
  • – elektrisch über eine Zwischenverbindung, die in einer Richtung senkrecht zu jener der mechanischen Kopplung hergestellt ist,
wobei eines der Elemente ein Schubfach, das senkrecht zu der mechanischen Kopplung gleitet, für die Herstellung der elektrischen Verbindung aufweist.

Er ist dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Leistungs- und Steuerorgane des Elements mit dem Gleitschubfach, einschließlich der Verbindungsanschlüsse und der Gesamtheit der Leiter, von den Organen, die die mechanische Kopplung schaffen, getrennt sind und in eine relative Bewegung versetzt werden, wenn das Gleitschubfach in Bewegung ist.

Die bewirkte Trennung ermöglicht es, das Gleiten unter jeglichem Umstand sicherzustellen.

Gemäß einer Möglichkeit betätigt das Schubfach, wenn es in der Nähe der inneren Anschlagposition ankommt, in der sich die Leiter in den Anschlüssen des anderen Elements befinden, Mittel zur Befestigung an diesem letzteren.

Vorzugsweise bestehen diese Befestigungsmittel aus mindestens einem Haken, der zu dem das gleitende Schubfach aufnehmenden Element gehört und daran nach außen in die Nähe der Kante seiner Seitenfläche schwenken kann, die sich gegenüber der Einschuböffnung des Schubfachs befindet, so dass er in wenigstens eine hierzu in dem zweiten Element vorgesehene Aussparung eindringen kann, sowie aus wenigstens einem Zentrierungsansatz, der mit dem Schubfach fest verbunden ist und in der Umgebung der Einschuböffnung des Schubfachs in wenigstens einen Aufnahmesitz eindringen kann, der dem anderen Element entspricht, wobei die Einschubrichtungen des Hakens und des Ansatzes entgegengesetzt sind.

Im Fall des oder der Haken wird die Translationsgleitbewegung des Schubfachs folglich in eine Drehbewegung eines Stücks, das mit dem Element fest verbunden ist, das das Schubfach aufnimmt, transformiert.

Die Existenz von zwei Kopplungsachsen, die zwei sequentielle Bewegungen auferlegt, hat die Existenz von zwei möglichen Varianten zur Folge, die eine Funktion des Ablaufs der Sequenz sind. In der vorangehenden Hypothese wird die elektrische Kopplung als letzte hergestellt, deshalb die Notwendigkeit für ein entlang der Achse dieser Kopplung gleitendes Schubfach.

Es ist jedoch möglich, die gegenteilige Wahl zu treffen, d. h., zuerst die elektrische Verbindung herzustellen, wobei die mechanische Kopplung anschließend hergestellt wird. In diesem Fall muss das gleitende Stück entlang der Achse der mechanischen Kopplung verschoben werden können.

Gemäß einer zweiten Variante der Erfindung ist folglich das gleitende Organ entlang einer Richtung parallel zu jener der mechanischen Kopplung beweglich, wobei die elektrischen Leistungs- und Steuerorgane des Elements mit dem gleitenden Organ, einschließlich der Verbindungsanschlüsse und der Gesamtheit der Leiter, von den Organen, die die mechanische Kopplung durch das gleitende Organ herstellen, getrennt sind und in eine relative Bewegung versetzt werden, wenn dieses letztere in Bewegung ist. Vorzugsweise besteht dieses gleitende Organ aus einem Teil der Abdeckhaube eines der zwei zusammen geklebten Elemente, mit dem die Teile fest verbunden sind, die die mechanische Kopplung herstellen und zwischen zwei Extrempositionen verschoben werden können, nämlich einer Position, in der sie die Ebene der Klebeseitenfläche des Elements, an dem sich der gleitende Teil der Abdeckhaube verschiebt, nicht durchqueren, und einer Position, in der sie ihre mechanische Kopplung ausüben können.

Wie in der vorangehenden Variante kann der gleitende Teil der Abdeckhaube, wenn er in der Nähe der Position für die Ausübung der mechanischen Kopplung ankommt, Mittel für die Befestigung am anderen Element betätigen.

In den zwei Hypothesen erfolgt die Befestigung zwischen den zwei zusammengeklebten Elementen vorzugsweise in antagonistischer Weise an zwei gegenüberliegenden Flächen des Blocks durch Einführung von Steckerelementen in Aufnahmesitze, in denen sie eingestellt werden, deshalb eine Blockierung entlang der drei Achsen.

Wie vorher erwähnt, ist das erste Element vorzugsweise ein differentieller Block, wobei das zweite Element ein Trennschalter ist.

In dieser Hypothese und gemäß einer der Varianten stattet das gleitende Organ den differentiellen Block aus und besteht aus einem Schubfach, in dem die Verbindungsanschlüsse, der Erfassungstoroid und die Steuer- und Leistungsleiter montiert sind, sowie aus einem Seitenflügel, der parallel zu den Seiten verläuft, die mit den Verbindungsanschlüssen des differentiellen Blocks und des Trennschalters, der an ihm befestigt ist, versehen sind, wobei der Flügel die Verbindungsleiter der zwei Elemente umfasst, deren Enden hiervon parallel zur Gleitachse des Schubfachs vorstehen.

Dieses Schubfach ist zwischen zwei Extrempositionen beweglich, einer Schließposition, in der sich die Enden der Leiter, die vom vorstehend genannten Flügel vorstehen, in den Verbindungsanschlüssen des Trennschalters befinden, und einer Öffnungsposition, in der die Enden von den Anschlüssen gelöst sind.

Es handelt sich einfach um die Herstellung der zweiten sequentiellen Kopplung, der elektrischen Verbindung.

Gemäß einer Möglichkeit ist der Teil des Schubfachs, der die Verbindungsanschlüsse des differentiellen Blocks und den Seitenflügel enthält, mit einem Schutzdeckel abgedeckt, der die Anschlüsse verbirgt und einen freien Zugang für die Festklemmung/Klemmlösung freilässt und die in diesem Flügel befindlichen Leiter abdeckt.

Dieser Deckel umfasst eine Abdeckung, die sich auf dem Schubfach befindet und die Komponenten des differentiellen Blocks in der Öffnungsposition des Schubfachs verbirgt.

Diese letzteren technischen Aspekte decken insbesondere Sicherheitsanforderungen, die auf die elektrischen Elemente des differentiellen Blocks angewendet werden, ab. Was den Trennschalter betrifft, umfasst der Deckel eine Anschlussabdeckung, die auf der Höhe des Seitenflügels liegt und dazu vorgesehen ist, den Zugang zu den Klemmorganen des Trennschalters zu schützen.

Vorzugsweise gleitet diese Anschlussabdeckung in einem Aufnahmesitz des Deckels zwischen einer Anordnungsposition und einer ausgefahrenen Position, in der die Form des Aufnahmesitzes ihr eine Drehung um eine zur Richtung der mechanischen Kopplung parallele Achse zwischen der ausgefahrenen Position und einer Ruheposition, in der sie die Verbindungsanschlüsse des Trennschalters verbirgt, ermöglicht.

Eine Plombierung in dieser Position ist außerdem möglich.

Nach der Herstellung von zwei Kopplungen, wenn die elektrische Verbindung zum Festklemmen bereit ist, d. h. wenn das Schubfach im Inneren des differentiellen Blocks anliegt, wurden die Mittel zur Befestigung am Trennschalter im Prinzip betätigt.

Der differentielle Block umfasst dazu einen Ansatz, der mit einer Schwenkwelle mit zwei Haken verbunden ist, wobei die Gesamtheit auf der Höhe der Kante gegenüber der Gleitöffnung des Schubfachs auf der inneren Fläche der an den Trennschalter angeklebten Seitenfläche angeordnet ist, wobei der Ansatz mit dem inneren Ende des Schubfachs zusammenwirkt, um die Haken rotatorisch zu bewegen.

Vorzugsweise ist der Ansatz mit der Welle drehfest verbunden und ist in einem Aufnahmesitz, der am inneren Ende des Schubfachs angeordnet ist, über eine Öffnung eingeschoben, deren Ränder senkrecht zum Boden des Schubfachs eine hin und her gehende Wirkung auf den Ansatz ausüben, die darauf zielt, ihm eine Drehbewegung in den zwei Richtungen zu verleihen.

Genauer ist dieser Ansatz ein gebogener Hebel, dessen zum Boden des Schubfachs senkrechte Seiten den Kanten der Öffnung des Aufnahmesitzes ermöglichen, eine relative Bewegung längs der Seiten auszuführen, wodurch die Gleitbewegung des Schubfachs in eine Drehung des Ansatzes und der die Haken abstützenden Welle überführt wird.

Gleichzeitig mit der Herstellung dieser Befestigungsmittel auf einer Seite des Blocks werden weitere Mittel, wie bereits erwähnt, auf der anderen Seite hergestellt. Gemäß einer Möglichkeit umfasst der Seitenflügel, der vom gleitenden Schubfach vorsteht, Zentriereinrichtungen, die parallel zur Gleitachse in Richtung der Anschlüsse des Trennschalters verlaufen, unter denen Aufnahmesitze vorgesehen sind, die die Zentriereinrichtungen aufnehmen können.

Gemäß der zweiten Variante, die auf das Paar differentieller Block/Trennschalter angewendet wird, ist das gleitende Organ ein Teil der Abdeckhaube des differentiellen Blocks mit dem Schloss des Blocks, dem Antriebshebel des Schlosses des Trennschalters und Zentrierungszähnen, die in Richtung der mechanischen Kopplung wirken.

Die Kopplung erfolgt folglich an mehreren Punkten, was eine perfekte Ausrichtung der zwei Elemente, die den elektrischen Block bilden, garantiert, wobei die Ausrichtung des Rests, die für die Montage des Blocks an der Schiene erforderlich ist, unter guten Bedingungen erfolgen kann.

Außerdem kann der differentielle Block einen Unverwechselbarkeitsvorsprung aufweisen, der in der Richtung der mechanischen Kopplung verläuft und mit einer entsprechenden Öffnung des Trennschalters zusammenwirkt, wobei der Unverwechselbarkeitsvorsprung auch mit dem gleitenden Teil der Abdeckhaube fest verbunden ist.

Aus Sicherheitsgründen erlegt die Norm auf, dass die zwei Elemente, die den beschriebenen elektrischen Block bilden, schließlich aneinander verriegelt werden, so dass es nicht mehr möglich ist, sie ohne Zerstörung einer sichtbaren Zone, die die Absicht, sie zu trennen, nachweist, zu trennen.

Vorzugsweise ist somit das Element, das das gleitende Organ umfasst, mit einem Verriegelungsknopf versehen, der, wenn er betätigt wird, das Gleiten des Organs verhindert, wobei der Knopf ein einziges Mal in einer einzigen Richtung betätigbar ist.

In der Konfiguration, die Gegenstand des bevorzugten Beispiels ist, ist es der differentielle Block, der einen Drücker umfasst, der hier senkrecht zu den zwei Richtungen der elektrischen und mechanischen Kopplung gleitet, wobei der Drücker, der von der Abdeckhaube des differentiellen Blocks aus zugänglich ist, in der Gleitrichtung durch einen Stift verlängert ist, der in einem hierzu im gleitenden Schubfach vorgesehenen Aufnahmesitz einstellbar ist und jegliche Bewegung von diesem verhindert, wobei der Drücker folglich mit der Abdeckhaube bündig ist und nach der Einstellung des Endes des Stifts in dem Aufnahmesitz nicht mehr betätigt werden kann.

Es wurde die Montage der Elemente an den Schienen, mit denen die elektrischen Schränke ausgestattet sind, erwähnt, aber die Erfindung ermöglicht es auch, die Demontage eines einzigen Elements, wenn der Bedarf besteht, beträchtlich zu verbessern, da der Verlauf des gleitenden Organs ausreicht, um eine vollständige mechanische Unabhängigkeit auf einer Achse zu ermöglichen.

Die Erfindung wird nun genauer mit Bezug auf die im Anhang beigefügten Figuren beschrieben, in denen:

1 einen differentiellen Block zeigt, der mit einem vierpoligen Trennschalter verbunden ist;

2 die für eine sequentielle mechanische, dann elektrische Kopplung verwendete Verbindungsart darstellt;

3 eine auseinander gezogene perspektivische Ansicht des differentiellen Blocks mit dem Schubfach und seinem Deckel ist;

4 die Elemente von 3 unter einem anderen Winkel aufgreift;

5 eine perspektivische Ansicht des gleitenden Schubfachs zusammengesetzt ist;

6 ein vergrößertes Detail der vorangehenden Fig. darstellt, die das Befestigungssystem zeigt, das Elemente des elektrischen Blocks schwenkt;

7 die Elemente von 5 mit Ausnahme der Seitenfläche des differentiellen Blocks aufgreift;

8 das Ziel hat, die Funktion des Verriegelungsdrückers zu erläutern; und

9 in der Perspektive die sequentielle Montage der zwei Elemente, die den elektrischen Block bilden, im Rahmen der zweiten Variante mit gleitender Abdeckhaube zeigt.

Dieselben Bezugszeichen entsprechen von einer Figur zur anderen denselben Elementen. Die in 1 dargestellte Konfiguration bildet das bevorzugte Beispiel, das im Rahmen dieser Beschreibung verwendet wird.

Der differentielle Block (B) ist mit einem Trennschalter (D), im vorliegenden Fall vierpolig, gekoppelt dargestellt. Es ist jedoch klar, dass die Erfindung für zweipolige und dreipolige mit einer Ausführung gilt, die zu jener, die erläutert wird, exakt identisch ist.

Ohne auf die Details einzugehen, die nicht das Gebiet der vorliegenden Erfindung sind, umfasst der differentielle Block einen Steuerhebel (1) eines Auslöseschlosses (nicht sichtbar), der mechanisch mit den Schlössern des Trennschalters (D) verbunden ist, die auch über die Hebel (2) steuerbar sind: diese mechanische Verbindung bildet außerdem den wesentlichen Teil der mechanischen Kopplung.

Die Verbindungsanschlüsse des differentiellen Blocks (B) sind durch den Deckel (3) des Schubfachs (4) verborgen, von dem nur die Fläche, die in der Verlängerung der äußeren ebenen Fläche des Seitenflügels (5) liegt, sichtbar ist. Der Teil des Deckels (3a), der für den Seitenflügel (5) bestimmt ist, umfasst eine Anschlussabdeckung (6), die auf dem oberen Teil der Verbindungsanschlüsse (nicht sichtbar) des Trennschalters (D) ruht.

2 zeigt in klarerer Weise das gleitende Schubfach (4) und seinen Seitenflügel (5), die mit dem Deckel (3, 3a) abgedeckt sind. Das Schubfach (4) befindet sich in der entfernten Position und die Verbindungsanschlüsse (7) des differentiellen Blocks (B) sind folglich in einem Abstand vom Körper des Blocks (B) gehalten, da sie mit diesem fest verbunden sind, aber immer über Öffnungen (8) zugänglich, die im oberen Teil des Deckels (3) ausgebildet sind.

Der Teil des Deckels (3a), der den Seitenflügel (5) überragt, umfasst eine Vorrichtung zur Anordnung der Anschlussabdeckung (6), die aus zwei seitlichen Gleitschienen (9a, 9b) mit komplexer Form, geradlinigen Rillen, die zuerst eine Translationsverschiebung der Anschlussabdeckung nach oben ermöglichen, dann harte versetzte Punkte, die eine Drehung von dieser gestatten, um sie in die in 1 dargestellte Position umzuklappen, besteht. Es handelt sich in gewisser Weise um eine Verlängerung des Deckels (3), um die Anschlüsse des Trennschalters (D) zu bedecken.

Diese 2 stellt auch bestimmte der Elemente zur mechanischen Kopplung genau dar: das Schloss des Auslöseblocks (B) verschiebt, wenn es betätigt wird, einen Ansatz oder Hebel (10), der seinerseits die Auslösung der Schlösser des vierpoligen Trennschalters (D) antreibt. Dieser Ansatz ist in einer Öffnung aufgenommen, mit der die Seitenwand des Trennschalters (D) versehen ist, deren Form eine Verschiebung des Ansatzes (10) gestattet, wenn eine Funktionsstörung eintritt.

Außer diesem Ansatz umfasst die Seitenwand (P) des differentiellen Blocks (B) Zentrierungszähne (11), von denen ein einziger hier sichtbar ist, und einen Unverwechselbarkeitszahn (12), der es ermöglicht, Komponenten mit kompatibler Abmessung zuzuordnen.

Schließlich lässt 2 Haken (13) zur Befestigung erkennen, die schwenkend mit dem differentiellen Block (B) verbunden sind und sich in entsprechende Öffnungen des Trennschalters (D) einfügen können, um die Verhakung ihrerseits durchzuführen.

Die 3 und 4 geben eine genauere Vorstellung von den vier wesentlichen Komponenten des Trennschalterblocks der Erfindung, nämlich:

  • – dem Schubfach (4) und seinem Seitenflügel (5), die eine Einheit bilden;
  • – dem Deckel (3, 3a), der diese letzteren abdeckt, mit einer Abdeckung (30), um die Komponenten des Schubfachs zu verbergen, wenn dieses letztere offen ist;
  • – einer ersten Halbschale (14) des Gehäuses; und
  • – der zweiten Halbschale (15) des Gehäuses.

Es ist insbesondere besonders ersichtlich, dass der Deckel (3) und sein Flügel (3a) Teile abdecken, deren Kontakt sich als gefährlich erweisen kann, nämlich die Anschlüsse (7) des differentiellen Blocks (B) bzw. die starren Leiter, von denen die Enden senkrecht zu den in den zwei Fig. ersichtlichen Zinnen austreten.

Das Schubfach (4) umfasst den ganzen Leistungs- und Steuerteil der elektrischen Schaltung, nämlich hauptsächlich die Anschlüsse (7), die starren Leiter (25) zur Verbindung mit dem Trennschalter (D) und den Toroid (16), den sie durchqueren. Folglich besteht eine quasi vollständige Unabhängigkeit zwischen dem elektrischen Aspekt und dem mechanischen Aspekt. Der Steuerteil, die um den Toroid gewickelte "Sekundärwicklung", besteht aus feinen, nachgiebigen Drähten, die die mechanische Funktion nicht verändern.

Der obere Teil der Halbschale (15) umfasst den Steuerhebel (1), der über dem Schloss (nicht dargestellt) angeordnet ist. Das Ende des Schubfachs (4) wirkt mit einem Ansatz (17) zusammen, der die Bewegung der Schwenkhaken (13) steuert. Der Entwurf der Baugruppe Ansatz (17)/Haken (13) und seine mechanische Verbindung mit der Halbschale (15) erscheinen deutlicher in den 5 und 6, während die seitlichen Elemente der mechanischen Kopplung in 4 mit den Zentrierungsblock (11) und Unverwechselbarkeitsblock (12) sowie dem mit dem Schloss fest verbundenen Ansatz (10) besser dargestellt sind.

In 5 ist der Ansatz (17) in einen Aufnahmesitz (18) des Schubfachs (4) eingefügt, der eine Öffnung (10) aufweist, die durch zwei Säulchen (20, 20') begrenzt ist. Diese letzteren gleiten entlang der Flächen des Ansatzes (17), wenn das Schubfach in eine Gleitbewegung versetzt wird, wobei der Ansatz (17) angetrieben wird, der zur gleichen Zeit wie die Welle (21) um eine benachbarte Achse der Kante des differentiellen Blocks schwenkt. Die Haken (13), die ihrerseits mit der Welle (21) fest verbunden sind, schwenken zur gleichen Zeit und befinden sich in der Befestigungsposition, wenn das Schubfach (4) innen anliegt.

Diese gleichen Elemente erscheinen in 6 vergrößert. Die gleiche 5 zeigt außerdem die Zentriereinrichtungen (22), die mit Öffnungen (23) zusammenwirken, die unter den Anschlüssen des Trennschalters liegen (siehe 2).

Die Zentriereinrichtungen (22) und die Haken (13) verschieben sich in der umgekehrten Richtung in Bezug auf das Gehäuse des Trennschalters (D), was eine feste Befestigung der Elemente, die den kompakten elektrischen Block der Erfindung bilden, sicherstellt.

Die jeweiligen Richtungen der Enden der Haken (13) und der Zentriereinrichtungen (22) sind in 7 deutlich sichtbar: in Anlage liegen sie auf parallelen Achsen und verriegeln die Unterbringung des Trennschalters am differentiellen Block perfekt.

In der Nähe des Aufnahmesitzes (18) befindet sich ein zweiter Aufnahmesitz (24), der kleiner ist und der mit dem Verriegelungsdrücker, der insbesondere in 8 unter dem Bezugszeichen (26) erscheint, zusammenwirken soll. Dieser Drücker (26) ist mit einem Stift (27) verlängert, der sich in den Aufnahmesitz (24) einfügen kann, wenn der Drücker (26) betätigt wird. In diesem Fall ist der Drücker (26) mit der Oberfläche der Abdeckhaube des differentiellen Blocks (B) bündig und es nicht mehr möglich, ihn hochzuziehen, ohne irgendetwas am Gehäuse des Blocks (B) kaputt zu machen. Dieser Drücker (26) erscheint insbesondere in 9, wobei er in Bezug auf die Abdeckhaube (28) vorsteht, da er nicht betätigt wurde.

Diese 9 stellt die zweite Variante der Erfindung mit einem gleitenden Organ, das in der Richtung der mechanischen Kopplung betätigt wird, dar. Es handelt sich um die Abdeckhaube (28), die in Bezug auf die Ebene der Kopplungsseitenfläche versetzt dargestellt ist.

Die Kopplungsschritte sind folglich die folgenden:

  • – Anordnung des Trennschalters entlang des Pfeils (A), wobei die elektrische Verbindung hergestellt wird;
  • – Anbringen der beweglichen Abdeckhaube (28) in der Richtung des Pfeils (C), wobei die mechanische Kopplung hergestellt wird, mit Einführung der Zähne (11) und des Hebels (10);
  • – Verriegelung des Schubfachs durch Absenken des Drückers (26) entlang der Richtung des Pfeils (E); und

    Anbringen der Anschlussabdeckung entlang des Pfeils (F).

Die Erfindung kann in allgemeiner Weise auch auf andere Elemente des modularen Typs, wie Uhrwerke, Betätigungsschalter für Fernsteuerung usw., angewendet werden.


Anspruch[de]
Kompakter elektrischer Block, der aus zwei Elementen (D, P) des modularen Typs zusammengesetzt ist, die jeweils längs einer ihrer Seitenflächen aneinander geklebt sind und Befestigungsmittel aufweisen, die sie in dieser Konfiguration in gegenseitigem Kontakt halten, was eine doppelte Zusammenwirkung ermöglicht:

– mechanisch über eine mechanische Kopplung, die über eine zu der Ebene der Seitenfläche senkrechte Richtung und längs dieser wirkt, und

– elektrisch über eine Zwischenverbindung, die in einer Richtung senkrecht zu jener der mechanischen Kopplung hergestellt ist, wobei eines der Elemente (P) ein Schubfach (4), das senkrecht zu der mechanischen Kopplung gleitet, aufweist, um die elektrische Verbindung zu schaffen,

dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Leistungs- und Steuerorgane (7, 25, 16) des Elements (P) einschließlich der Verbindungsanschlüsse (7) und der Gesamtheit der Leiter (25) von den Organen (10, 11, 12), die die mechanische Kopplung schaffen, getrennt sind und in eine relative Bewegung versetzt werden, wenn das Gleitschubfach (4) in Bewegung ist.
Kompakter elektrischer Block nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schubfach (4) dann, wenn es in der Nähe der inneren Anschlagposition ankommt, in der sich die Leiter (25) in den Anschlüssen des anderen Elements (D) befinden, Mittel (13) für die Befestigung an diesem letzteren betätigt. Kompakter elektrischer Block nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel bestehen aus wenigstens einem Haken (13), der zu dem das gleitende Schubfach (4) aufnehmenden Element (P) gehört und daran nach außen in die Nähe der Kante seiner Seitenfläche schwenken kann, die sich gegenüber der Einschuböffnung des Schubfachs (4) befindet, so dass er in wenigstens eine hierzu in dem zweiten Element (D) vorgesehene Aussparung eindringen kann, und aus wenigstens einem Zentrierungsansatz (22), der mit dem gleitenden Schubfach (4) fest verbunden ist und in der Umgebung der Einschuböffnung des Schubfachs (4) in wenigstens einen Aufnahmesitz (23) eindringen kann, der dem anderen Element (D) entspricht, wobei die Einschubrichtung des Hakens (13) und des Ansatzes (22) entgegengesetzt sind. Kompakter elektrischer Block, der aus zwei Elementen (D, P) des modularen Typs zusammengesetzt ist, die längs einer ihrer Seitenflächen aneinander geklebt sind und Befestigungsmittel aufweisen, die sie in dieser gegenseitigen Konfiguration in gegenseitigem Kontakt halten, was eine doppelte Zusammenwirkung ermöglicht:

– mechanisch über eine mechanische Kopplung, die über eine zu der Ebene der Seitenflächen senkrechte Richtung und längs dieser wirkt, und

– elektrisch über eine Zwischenverbindung, die in einer Richtung senkrecht zu jener der mechanischen Kopplung hergestellt ist,

wobei eines der Elemente (P) ein gleitendes Organ (28) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass das gleitende Organ (28) in einer Richtung parallel zu jener der mechanischen Kopplung beweglich ist, wobei die elektrischen Leistungs- und Steuerorgane (7, 25, 16) des Elements (P) einschließlich der Verbindungsanschlüsse (7) und der Gesamtheit der Leiter (25) von den Organen (10, 11, 12), die die mechanische Kopplung über das gleitende Organ (28) verwirklichen, getrennt sind und in eine relative Bewegung versetzt werden, wenn dieses letztere in Bewegung ist.
Kompakter elektrischer Block nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das gleitende Organ (28) aus einem Teil der Abdeckhaube eines der zwei aneinander geklebten Elemente (P) besteht, mit dem die Teile (10, 11, 12) fest verbunden sind, die die mechanische Kopplung verwirklichen und zwischen zwei Extrempositionen verlagert werden können, nämlich einer Position, in der sie die Ebene der Klebeseitenfläche des Elements (P), an dem sich der gleitende Teil der Abdeckhaube (28) verlagert, nicht durchqueren, und einer Position, in der sie ihre mechanische Kopplung ausüben können. Kompakter elektrischer Block nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der gleitende Teil der Abdeckhaube dann, wenn er in der Umgebung der Position für die Ausübung der mechanischen Kopplung ankommt, Mittel für die Befestigung am anderen Element (D) betätigt. Kompakter elektrischer Block nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Element ein differentieller Block (P) ist, während das zweite Element ein Trennschalter (D) ist. Kompakter elektrischer Block nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der differentielle Block (P) mit dem gleitenden Organ ausgerüstet ist und aus einem Schubfach (4), in dem die Verbindungsanschlüsse (7), der Erfassungstoroid (16) und die Steuer- und Leistungsleiter (25) angebracht sind, sowie aus einem Seitenflügel (5), der sich parallel zu den mit den Verbindungsanschlüssen (7) des differentiellen Blocks (P) und des an ihm befestigten Trennschalters (D) versehenen Seiten erstreckt, aufgebaut ist, wobei der Flügel (5) die Leiter (25) für die Verbindung der zwei Elemente (P, D) aufweist, deren Enden hiervon parallel zur Gleitachse des Schubfachs (4) vorstehen. Kompakter elektrischer Block nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schubfach (4) zwischen zwei Extrempositionen beweglich ist, einer Schließposition, in der sich die Enden der Leiter (25), die von dem Flügel (5) vorstehen, in den Verbindungsanschlüssen des Trennschalters (D) befinden, und einer Öffnungsposition, in der diese Enden von diesen Anschlüssen gelöst sind. Kompakter elektrischer Block nach einem der Ansprüche 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass jener Teil des Schubfachs, der die Verbindungsanschlüsse (7) des differentiellen Blocks (P) und den Seitenflügel (5) enthält, mit einem Schutzdeckel (3, 3a) abgedeckt ist, der die Anschlüsse (7) verbirgt und einen freien Zugang (8) für die Festklemmung/Klemmlösung freilässt und die in diesem Flügel (5) befindlichen Leiter (25) abdeckt. Kompakter elektrischer Block nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (3, 3a) eine Abdeckung (30) aufweist, die sich auf dem Schubfach (4) befindet und die Komponenten (16, 25) des differentiellen Blocks (P) in der Öffnungsposition des Schubfachs (4) verbergen. Kompakter elektrischer Block nach einem der Ansprüche 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (3, 3a) eine Anschlussabdeckung (6) umfasst, die sich auf Höhe des Seitenflügels (5) befindet und dazu vorgesehen ist, den Zugang zu den Klemmorganen des Trennschalters (D) zu schützen. Kompakter elektrischer Block nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussabdeckung (6) in einem Aufnahmesitz (9, 9a) des Deckels zwischen einer Anordnungsposition und einer ausgefahrenen Position gleiten kann, in der die Form des Aufnahmesitzes (9, 9a) ihr eine Drehung um eine zur Richtung der mechanischen Kopplung parallele Achse zwischen der ausgefahrenen Position und einer Ruheposition, in der sie die Verbindungsanschlüsse des Trennschalters (D) verbirgt, ermöglicht. Kompakter elektrischer Block nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der differentielle Block (P) einen Ansatz (17) aufweist, der mit einer Schwenkwelle (21) verbunden ist, die zwei Haken (13) umfasst, wobei die Gesamtheit auf Höhe der Kante gegenüber der Gleitöffnung des Schubfachs (4) auf der inneren Fläche der an den Trennschalter (D) angeklebten Seitenfläche angeordnet ist, wobei der Ansatz (17) mit dem inneren Ende des Schubfachs (4) zusammenwirkt, um die Haken (13) rotatorisch zu bewegen. Kompakter elektrischer Block nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (17) mit der Welle (21) drehfest verbunden ist und in einen Aufnahmesitz (18), der am inneren Ende des Schubfachs (4) angeordnet ist, durch eine Öffnung (19) eingeschoben ist, deren Ränder (20, 20') senkrecht zum Boden des Schubfachs (4) auf den Ansatz (17) eine hin und her gehenden Wirkung ausüben, die darauf zielt, ihm eine Drehbewegung in den beiden Richtungen zu verleihen. Kompakter elektrischer Block nach dem vorhergehende Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (17) ein gebogener Hebel ist, dessen zum Boden des Schubfachs (4) senkrechte Seiten den Kanten (20, 20') der Öffnung (19) des Aufnahmesitzes (18) ermöglichen, eine relative Bewegung längs dieser Seiten auszuführen, wodurch die Gleitbewegung des Schubfachs (4) in eine Drehung des Ansatzes (17) und der die Haken (13) unterstützenden Welle (21) überführt wird. Kompakter elektrischer Block nach einem der Ansprüche 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der von dem gleitenden Schubfach (4) vorstehende Seitenflügel (5) Zentriereinrichtungen (22) aufweist, die parallel zur Gleitachse in Richtung der Anschlüsse des Trennschalters (D) verlaufen, unter denen Aufnahmesitze (23) vorgesehen sind, die diese Zentriereinrichtungen (22) aufnehmen können. Kompakter elektrischer Block nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitorgan (28) ein Teil einer Abdeckhaube des differentiellen Blocks (P) ist, der das Schloss des Blocks (P), den Antriebshebel (10) des Schlosses des Trennschalters (D) und die Zentrierungszähne (11), die in Richtung der mechanischen Kopplung wirken, umfasst. Kompakter elektrischer Block nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der differentielle Block (P) einen Unverwechselbarkeitsvorsprung (12) aufweist, der in Richtung der mechanischen Kopplung verläuft und mit einer entsprechenden Öffnung des Trennschalters (D) zusammenwirkt, wobei der Unverwechselbarkeitsvorsprung (12) mit dem gleitenden Teil der Abdeckhaube (28) fest verbunden ist. Kompakter elektrischer Block nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eines (D) der zwei Elemente, das das gleitende Organ (4, 28) umfasst, ein Verriegelungsknopf (26) ist, der, wenn er betätigt wird, das Gleiten des Organs (4, 28) verhindert, wobei der Knopf (26) ein einziges Mal in einer einzigen Richtung betätigbar ist. Kompakter elektrischer Block nach einem der Ansprüche 8 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der differentielle Block (P) einen Drücker (26) umfasst, der hier senkrecht zu der Richtung der elektrischen Kopplung und der Richtung der mechanischen Kopplung gleitet, wobei der Drücker (26), auf den von der Abdeckhaube des differentiellen Blocks aus zugegriffen werden kann, in Gleitrichtung durch einen Stift (27) verlängert ist, der in einem hierzu in dem gleitenden Schubfach (4) vorgesehenen Aufnahmesitz (24) einstellbar ist und jegliche Bewegung des gleitenden Schubfachs (4) verhindert, wobei der Drücker (26) mit der Abdeckhaube bündig ist und nach der Einstellung des Endes des Stifts (27) in dem Aufnahmesitz (24) nicht mehr betätigt werden kann.






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