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Dokumentenidentifikation DE102004005336B4 16.05.2007
Titel Schranksystem
Anmelder Ross Design GmbH, 77694 Kehl, DE
Erfinder Ross, Martin, 77694 Kehl, DE
Vertreter Möbus, D., Dr.-Ing. Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 72764 Reutlingen
DE-Anmeldedatum 04.02.2004
DE-Aktenzeichen 102004005336
Offenlegungstag 01.09.2005
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 16.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.05.2007
IPC-Hauptklasse A47B 96/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A47B 87/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Schranksystem mit mindestens einem Schrankkorpus, der eine seitlich angeschlagene Schranktür aufweist, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Schranktüren können an einem Schrankkorpus seitlich oder oben angeschlagen, d. h. über mindestens ein Scharnier mit dem Schrankkorpus verbunden sein. Insbesondere, wenn die Tür seitlich angeschlagen ist, kann es oft schwierig sein, die Schranktür so zu justieren, dass die Öffnung des Schrankkorpus durch die Tür richtig abgedeckt wird, wenn diese geschlossen ist, ohne dass die Tür an ungewünschten Stellen streift oder anschlägt. Dieses Problem tritt umso mehr auf, wenn ein Schranksystem in einem Wohnwagen oder in einem Wohnmobil eingebaut werden soll, da der Wohnwagen oder das Wohnmobil ungenau gefertigt oder in sich geringfügig verschoben sein können.

Aus der DE 84 12 687 U1 ist ein Schrankmöbel bekannt geworden, welches einen Möbelkorpus aufweist, an dem Türen angelenkt werden können. Zwischen den Türen ist eine Blende vorgesehen, gegen die die Türen mit ihren freien Enden schlagen. Die freien Enden der Türen sind abgerundet.

Aus der DE 296 15 732 U1 ist ein Kastenmöbel bekannt geworden mit durch vertikale und horizontale Trennflächen begrenzten einzelnen Hohlräumen, welche frontseitig mit vertikal gelagerten Drehtüren versehen sind, wobei die öffnungsseitigen Türkanten nicht in einer Flucht liegen, sondern in ihren Flächen hintereinander stehen.

Aus der DE 92 09 789 U1 ist ein schrankartiges Möbelstück bekannt, das mit weiteren Möbelstücken zu größeren Einheiten zusammenbaubar ist, mit einer Rückwand, zwei Seitenwänden, einer Vorderwand mit/ohne Tür und Deck- und Bodenwand, wobei die aus dünnem Material bestehenden Seitenwände, Rückwand und Vorderwand an ihren seitlichen Randbereichen je eine nach außen vorstehende, sich über die Höhe der jeweiligen Wand erstreckende Befestigungswange aufweisen, die zur Ebene des jeweiligen Wandteiles abgewinkelt oder in dieser Ebene selbst verläuft und an der eine sich hierzu parallel erstreckende Befestigungswange einer benachbarten Wand über Befestigungselemente befestigt ist.

Die DE 31 03 275 A1 offenbart einen Eckschrank mit einer Tür, die zu den beiden senkrecht zueinander gerichteten benachbarten Schrankwänden jeweils in einem stumpfen Winkel steht, und mit Türanschlagholmen, die im Bereich der einander zugekehrten Stirnkanten der Tür und der benachbarten Schrankwände angeordnet sind. Im Raum zwischen den einander zugekehrten Stirnkanten ist eine Abschlussleiste angeordnet, die an der benachbarten Schrankwand und/oder dem Türanschlagholm mittels einer Haltevorrichtung befestigt ist.

In der DE 33 01 524 C1 ist ein Möbel beschrieben, bei dem die frontseitig angeordneten, verschwenkbaren Türelemente sich fächerartig übergreifend angeordnet sind, so dass sich einerseits eine optisch aufgelockerte Ansicht der Schrankwand ergibt und andererseits der Vorteil erreicht wird, dass beim Öffnen der Türen nicht die gesamte Breite der Türelemente aus der Schrankfront herausgeschwenkt wird, da durch eine im Randbereich des Elementes angeordnete Schwenkachse ein Teil des Türelementes bei der Verschwenkung in das Schrankinnere eintaucht.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Schranksystem zu schaffen, das einfach montiert werden kann und mit dem Ungenauigkeiten ausgeglichen werden können.

Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Schranksystem der eingangs genannten Art mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Aufgrund des gewölbten bzw. abgewinkelten Endes der Schranktür kann die Schranktür leicht versetzt, also insbesondere lateral verschoben eingebaut werden und kann die Öffnung des Schrankkorpus durch die Schranktür dennoch abgedeckt werden, ohne die Funktionsweise und das Erscheinungsbild des Schranksystems negativ zu beeinflussen. Dies bedeutet, dass Toleranzen einfach ausgeglichen werden können. Bei einem derartigen Schranksystem können herkömmliche Scharniere verwendet werden.

Wenn die Blende bezüglich einer Korpusvorderseite schräg angeordnet oder gewölbt ist, können die Schranktür und die Blende bei geschlossener Tür besonders einfach durch einen Spalt beabstandet sein. Insbesondere, wenn ein Spalt zwischen Blende und Tür beabsichtigt ist, kann die Spaltbreite beim Einbau leicht variiert werden. Dadurch wird der Einbau des Schranksystems erleichtert. Wenn das freie Ende der Tür nach außen gewölbt ist, kann dieses als Griff verwendet werden. Die Montage eines zusätzlichen Türgriffs kann entfallen.

Eine optisch besonders ansprechende Ausführungsform des Schranksystems erhält man, wenn das freie Ende der Schranktür und das freie Ende der Blende in den Schrankkorpus ragen oder nach vorn über den Schrankkorpus hervorstehen. Dies bedeutet, dass das freie Ende der Schranktür und das freie Ende der Blende in die gleiche Richtung, d. h. nach innen oder nach außen, ausgerichtet sind. Ein geringfügiger Spalt zwischen der Blende und der Schranktür fällt dabei wenig auf. Bei nach außen gerichtetem freien Ende der Schranktür kann es ausreichend sein, dass die Blende ebenfalls im Wesentlichen nach außen ausgerichtet ist. Sie muss nicht notwendigerweise über den Schrankkorpus hervorstehen.

Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Blende lichtdurchlässig ausgebildet ist. Durch diese Maßnahme wird es möglich, hinter der Blende im Korpusinnenraum mindestens ein Leuchtmittel anzuordnen. Durch das Leuchtmittel erfolgt zum einen eine Beleuchtung des Korpusinnenraums, sodass durch einen Benutzer Gegenstände im Korpusinnenraum besonders einfach aufgefunden werden können, zum anderen kann durch die lichtdurchlässige Blende Licht nach außen dringen, sodass durch das Schranksystem eine Beleuchtung des Raums, in dem das Schranksystem angeordnet ist, sogar bei geschlossener Schranktür erfolgen kann. Das Leuchtmittel kann grundsätzlich an einer beliebigen Stelle des Korpusinnenraums angeordnet werden. Bevorzugt ist jedoch die Anordnung hinter der Blende.

Bei einer vorteilhaften Weiterbildung kann vorgesehen sein, dass die Blende aus Glas oder transparentem Kunststoff hergestellt ist. Das Glas oder der Kunststoff können milchig ausgebildet sein, insbesondere kann das Glas zumindest teilweise als Milchglas ausgebildet sein. Durch diese Maßnahme wird der direkte Blick auf das Leuchtmittel versperrt. Trotzdem kann genügend Licht aus dem Korpusinnenraum bei geschlossener Schranktür nach außen gelangen, um eine Beleuchtung darzustellen. Durch das Milchglas wird weiterhin der Blick in den Korpusinnenraum verwehrt, sodass von außen nicht genau gesehen werden kann, was sich im Korpusinnenraum befindet. Das Milchglas kann glasklare Abschnitte aufweisen. Durch diese Maßnahme können verschiedene Lichteffekte erzeugt werden.

Besondere Lichteffekte können außerdem erzeugt werden, wenn die Blendenoberfläche strukturiert ist.

Bei einer vorteilhaften Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass die obere und untere Schmalseite der Schranktür im geschlossenen Zustand der Schranktür jeweils durch einen Spalt von einer Boden- und Deckenwandung des Schrankkorpus beabstandet ist. Dieser Spalt dient, ebenso wie der Spalt zwischen der Tür und der Blende, dazu, Toleranzen auszugleichen. Die Montage des gesamten Schranksystems und insbesondere der Schranktür wird durch diese Maßnahme vereinfacht.

Vorzugsweise umfasst das Schranksystem mehrere Schrankkorpusse. Durch eine entsprechende Anordnung mehrerer Schrankkorpusse kann gezielt eine Beleuchtung des Raums, in dem das Schranksystem angeordnet ist, erfolgen.

Bei einer Ausgestaltung der Erfindung stoßen in einem Eckbereich zwei Schrankkorpusse rechtwinklig aneinander, wobei der erste Schrankkorpus sich vollständig in den Eckbereich erstreckt und der zweite Schrankkorpus sich über eine gemeinsame Wandung, die einen Teil einer Vorderwandung des ersten Schrankkorpus und eine Seitenwandung des zweiten Schrankkorpus darstellt, anschließt. Durch diese Maßnahme wird kein Stauraum verschenkt und bleibt auch der Raum in einem Eckbereich gut erreichbar. Dies ist insbesondere vorteilhaft, wenn das Schranksystem in kleinen Räumen oder in Wohnmobilen oder Wohnwagen eingebaut wird. Darüber hinaus werden bei dieser Ecklösung spezielle Eckteile oder Passstücke überflüssig.

Das Schranksystem kann als ein Hängeschranksystem ausgebildet sein. Insbesondere bei einem Hängeschranksystem ist der Toleranzausgleich durch die verschiedenen Spalte vorteilhaft, da ein Hängeschranksystem ohne Toleranzen schwer zu montieren ist.

Vorzugsweise wird das Schranksystem in einem Wohnwagen oder Wohnmobil eingebaut. Dort kommen die Vorteile der Beleuchtung des Innenraums des Schrankkorpus, der Beleuchtung des Außenraums durch das hinter der Blende angeordnete Leuchtmittel, der vereinfachten Montage und der guten Ausnutzung des Stauraums besonders zum Tragen.

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, anhand der Figuren der Zeichnung, die erfindungswesentliche Einzelheiten zeigen, und aus den Ansprüchen. Die einzelnen Merkmale können je einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination bei einer Variante der Erfindung verwirklicht sein.

Ausführungsbeispiele sind in der schematischen Zeichnung dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung erläutert.

Es zeigt:

1 eine erste Ausführungsform eines Schranksystems mit nach innen gewölbten Schranktüren;

2 eine Draufsicht auf ein Schranksystem gemäß der 1;

3 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Schranksystems mit nach außen gewölbten Schranktüren;

4 eine Draufsicht auf ein Schranksystem gemäß der 3.

In der 1 ist eine erste Ausführungsform eines Schranksystems 1 dargestellt. Das Schranksystem 1 umfasst mehrere Schrankkorpusse 2, 3, die jeweils eine seitlich angeschlagene Schranktür 4, 5 aufweisen. Die Schranktüren 4, 5 sind an ihrem freien Ende 6, 7 zum Korpusinnenraum hin gewölbt und befinden sich in unmittelbarer Nähe einer Blende 8, 9, die bezüglich einer Vorderseite der Schrankkorpusse 2, 3 schräg angeordnet ist. Die Blenden 8, 9 befinden sich jeweils an der der Anschlagseite 10, 11 gegenüberliegenden Seite 12, 13 der Schrankkorpusse 2, 3. Aufgrund der Anordnung der schräg gestellten Blenden 8, 9 und der gewölbten Enden 6, 7 können die Schranktüren 4, 5 lateral etwas verschoben werden, ohne dass die Funktion der Schranktüren beeinträchtigt wird. Dies bedeutet, dass auch bei einer geringfügigen lateralen Verschiebung beim Einbau der Schranktüren 4, 5 eine vollständige Abdeckung des Korpusinnenraums bei geschlossener Schranktür 4, 5 sichergestellt ist. Insbesondere kann zwischen den Enden 6, 7 und den Blenden 8, 9 jeweils ein Spalt vorgesehen sein. Dieser Spalt dient zusätzlich dem Toleranzausgleich. Im Ausführungsbeispiel sind die Enden 6, 7 und die Blenden 8, 9 in Richtung des Schrankinnenraums gerichtet. Zwischen den Schranktüren 4, 5 und einer unteren Wandung 14, 15 der Schrankkorpusse 2, 3 sowie einer oberen Wandung 16, 17, die im Ausführungsbeispiel als transparente Wandung dargestellt ist, befindet sich jeweils ein Spalt. Die Spalte dienen zusätzlich dem Toleranzausgleich und vereinfachen den Einbau der Schranktüren 4, 5 bzw. des gesamten Schranksystems 1. Beim Einbau in einen Wohnwagen oder ein Wohnmobil kann die obere Wandung der Himmel oder das Dach des Wohnwagens oder des Wohnmobils sein. Die Blenden 8, 9 können transparent ausgebildet sein, sodass hinter den Blenden 8, 9 ein Leuchtmittel angeordnet sein kann, das durch die Blenden 8, 9 hindurch scheinen und damit den Raum vor den Schranktüren 4, 5 beleuchten kann. Es versteht sich, dass durch ein im Innenraum der Schrankkorpusse 2, 3 angeordnetes Leuchtmittel auch der Innenraum der Schrankkorpusse 2, 3 beleuchtet wird. Der erste Schrankkorpus 2 erstreckt sich vollständig in einen Eckbereich. An den Eckbereich schließt sich der zweite Schrankkorpus 3 an, wobei die Wandung 18 zum einen eine Seitenwand des zweiten Schrankkorpus 3 und zum anderen einen Teil der Vorderseite des Schrankkorpus 2 darstellt. Über die durch die Schranktür 4 abgedeckte Öffnung des Schrankkorpus 2 ist der Eckbereich vollständig zugänglich. Die Korpusse 2, 3 stoßen rechtwinklig aneinander an.

In der 2 ist eine Draufsicht auf das Schranksystem 1 der 1 dargestellt. Aus dieser Ansicht wird klar, dass ein seitliches Verschieben der Schranktüren 4, 5 beim Einbau an der Anschlagseite 10, 11 benachbarte Schranktüren nicht beeinflusst, da die Enden benachbarter Schranktüren 4, 5 durch die Blenden 8, 9 voneinander beabstandet sind. Durch die schräge Anordnung der Blenden 8, 9 wird die Schranktür 4, 5 mit ihrem freien Ende auch nur geringfügig nach außen bewegt, wenn sie in Richtung auf die Blende 8, 9 verschoben wird. Andererseits ist ein vollständiges Schließen der Türen 4, 5 auch sichergestellt, wenn die Schranktüren 4, 5 geringfügig lateral von den Blenden 8, 9 weg bewegt und in dieser Lage montiert werden. Auch wenn sie in diesem Fall geringfügig über die Wandungen 20, 21 überstehen, wird beispielsweise eine benachbarte Schranktür 22 in ihrer Funktionsweise nicht gestört. Ein Leuchtmittel ist beispielsweise durch die Bezugsziffer 23 angedeutet.

In der 3 ist eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform eines Schranksystems 30 dargestellt. Das Schranksystem 30 unterscheidet sich vom Schranksystem 1 im Wesentlichen dadurch, dass die freien Enden 31, 32 nach außen gewölbt und die Blenden 33, 34 ebenfalls nach außen ausgerichtet sind. Dadurch, dass die Enden 31, 32 der Schranktüren 35, 36 nach außen gerichtet sind, können die Schranktüren 35, 36 an den Enden 31, 32 angefasst werden. Türgriffe erübrigen sich dadurch. Während im ersten Ausführungsbeispiel jeweils nur ein Ende 7 in einen Eckbereich des Schranksystems 1 stößt, stoßen im Schranksystem 30 beide Enden 31, 32 jeweils an eine Blende 33, 34 im Eckbereich.

In der 4 ist eine Draufsicht auf das Schranksystem 30 dargestellt. Hier ist noch einmal deutlich zu sehen, dass die Blenden 33, 34 bezüglich der Korpusvorderseite schräg angeordnet sind und nach außen ragen. Die Enden 31, 32 stehen nach außen über die Schrankkorpusse 37, 38 hervor. Der Eckbereich 39 des Schrankkorpus 37 ist über die Schranktür 36 einfach zugänglich.


Anspruch[de]
Schranksystem (1, 30) mit mindestens einem Schrankkorpus (2, 3, 37, 38), der eine seitlich angeschlagene Schranktür (4, 5, 22, 35, 36) aufweist, wobei an dem Schrankkorpus (2, 3, 37, 38) an der der Anschlagseite (10, 11) gegenüberliegenden Seite (12, 13) eine feststehende Blende (8, 9, 33, 34) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schranktür (4, 5, 22, 35, 36) an ihrem der Blende (8, 9, 33, 34) zugewandten Ende (6, 7, 31, 32) gewölbt oder abgewinkelt ist, wobei das freie Ende (6, 7, 31, 32) der Schranktür (4, 5, 22, 35, 36) und das freie Ende der Blende (8, 9, 33, 34) in den Schrankkorpus (2, 3, 37, 38) ragen oder nach außen ausgerichtet sind, insbesondere vorn über den Schrankkorpus (2, 3, 37, 38) hervorstehen. Schranksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (8, 9, 33, 34) bezüglich einer Korpusvorderseite schräg angeordnet ist. Schranksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (8, 9, 33, 34) gewölbt ist. Schranksystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schranktür (4, 5, 22, 35, 36) und die Blende (8, 9, 33, 34) bei geschlossener Tür (4, 5, 22, 35, 36) durch einen Spalt beabstandet sind. Schranksystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (8, 9, 33, 34) lichtdurchlässig ausgebildet ist. Schranksystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (8, 9, 33, 34) aus Glas oder transparentem Kunststoff hergestellt ist. Schranksystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (8, 9, 33, 34) zumindest teilweise als Milchglas ausgebildet ist. Schranksystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Blendenoberfläche strukturiert ist. Schranksystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Korpusinnenraum hinter der Blende (8, 9, 33, 34) mindestens ein Leuchtmittel (23) angeordnet ist. Schranksystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die obere und untere Schmalseite der Schranktür (4, 5, 22, 35, 36) im geschlossenen Zustand der Schranktür (4, 5, 22, 35, 36) jeweils durch einen Spalt von einer Boden- und Deckenwandung (14, 15, 16, 17) des Schrankkorpus (2, 3, 37, 38) beabstandet ist. Schranksystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Schrankkorpusse (2, 3, 37, 38) vorgesehen sind. Schranksystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Eckbereich (39) zwei Schrankkorpusse (2, 3, 37, 38) rechtwinklig aneinander stoßen, wobei der erste Schrankkorpus (2, 37) sich vollständig in den Eckbereich (39) erstreckt und der zweite Schrankkorpus (3, 38) sich über eine gemeinsame Wandung (18), die ein Teil einer Vorderwandung des ersten Schrankkorpus (2, 37) und eine Seitenwandung des zweiten Schrankkorpus (3, 38) darstellt, anschließt. Schranksystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schranksystem (1, 30) ein Hängeschranksystem ist. Schranksystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schranksystem (1, 30) in einem Wohnwagen oder Wohnmobil eingebaut ist.






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