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Dokumentenidentifikation DE102004045833B4 16.05.2007
Titel Halter für blattförmige Gegenstände
Anmelder Kleih, Thomas, 82346 Andechs, DE
Erfinder Kleih, Thomas, 82346 Andechs, DE
Vertreter Heuer, W., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 82335 Berg
DE-Anmeldedatum 22.09.2004
DE-Aktenzeichen 102004045833
Offenlegungstag 30.03.2006
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 16.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.05.2007
IPC-Hauptklasse B42F 1/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Halter für blattförmige Gegenstände in Art einer Pinnwand.

Herkömmliche Pinnwände haben meist eine mit Kork oder einem festen Schaumstoff beschichtete Grundplatte, an der Zettel mit Hilfe von Reißzwecken oder dergleichen festgesteckt werden können. Dabei werden die befestigten Gegenstände notwendigerweise durchstochen, was nicht immer erwünscht ist. Es sind daher auch Halter entwickelt worden, bei denen die Grundplatte ein ferromagnetisches Material enthält und Gegenstände befestigt werden können, indem sie zwischen der Grundplatte und einem Magneten eingeklemmt werden. DE 298 09 155 U1 offenbart eine Pinnwand, an der beide Befestigungstechniken zum Einsatz kommen.

Bei beiden Arten der Befestigung ergibt sich das Problem, dass die Befestigung um so weniger sicher ist, je dicker der befestigte Gegenstand ist, im einen Fall, weil der Abschnitt des Reißnagels, der in die Korkschicht eindringt, um so kürzer ist, je dicker der angeheftete Gegenstand ist, im anderen Falle, weil die magnetischen Haltekräfte kurzreichweitig sind und mit zunehmender Entfernung zwischen Grundplatte und Magnet stark abnehmen.

Ein weiteres Problem dieser bekannten Halter ist, dass sie Reißzwecken oder Magnete als vom Halter getrennte Zubehörteile benötigen, die leicht verloren gehen können. Dies führt im praktischen Gebrauch leicht dazu, dass eine Mehrzahl von Gegenständen gleichzeitig mit einem Reißzwecken oder einem Magneten befestigt werden muss, worunter sowohl die Sichtbarkeit der Gegenstände als auch die Sicherheit ihrer Aufhängung leidet.

Aus DE 299 05 984 U1 ist ein Halter für blattförmige Gegenstände nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt. Dieser bekannte Halter ist im Wesentlichen gebildet aus einer Grundplatte aus Kunststoff, aus der spiralförmig Klemmkörper ausgeschnitten sind. In Folge ihrer großen Länge bieten diese Klemmkörper nur dann einen sicheren Halt für einen blattförmigen Gegenstand, wenn dieser sehr nahe an dem mit der Grundplatte verbundenen Wurzelabschnitt eines Klemmkörpers eingeklemmt ist. Dadurch ergeben sich erhebliche Einschränkungen hinsichtlich der Zahl der Gegenstände, die befestigt werden können, und ihrer Anordnung.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, einen Halter für blattförmige Gegenstände zu schaffen, der es ermöglicht, eine große Zahl von Gegenständen jeweils gut sichtbar darzubieten, und bei dem keine Gefahr des Verlustes von Befestigungshilfsmitteln besteht.

Die Aufgabe wird gelöst durch einen Halter mit den Merkmalen des Anspruchs 1.

Indem der Wurzelabschnitt eines ersten Klemmkörpers jeweils durch einen benachbarten zweiten Klemmkörper überdeckt ist, können die Klemmkörper in großer Dichte angebracht werden, und dementsprechend zahlreich sind die Möglichkeiten der Platzierung eines blattförmigen Gegenstandes an dem Halter.

Einer bevorzugten Weiterbildung zufolge umfasst jeder Klemmkörper eine Außenplatte und eine zwischen der Außenplatte und der Grundplatte angeordnete Innenlage, die leichter verformbar als die Außenplatte ist. Wenn ein Gegenstand in den Spalt geschoben wird, so hat dies zunächst im Wesentlichen nur eine Verformung der Innenlage zur Folge, und die Klemmkraft, die der Klemmkörper auf den Gegenstand auszuüben im Stande ist, nimmt mit zunehmender Dicke des Gegenstandes und dementsprechend zunehmender Stauchung der Innenlage schnell zu, so dass auch vergleichsweise dicke und schwere Gegenstände sicher gehaltert werden können.

Damit die Außenplatte einer Auslenkung beim Einschieben eines Gegenstandes einen hohen Widerstand entgegensetzen kann, ist sie vorzugsweise unmittelbar, insbesondere nicht über die Innenlage, mit der Grundplatte verbunden.

Die Innenlage des ersten Klemmkörpers erstreckt sich vorzugsweise von dessen freiem Rand wenigstens bis in einen durch den zweiten Klemmkörper über, deckten Bereich des ersten Klemmkörpers. Dies schafft die Möglichkeit, beim Einführen eines Gegenstandes in den Spalt zwischen erstem und zweitem Klemmkörper die Innenlage des ersten Klemmkörpers, die sich an der von dem betreffenden Spalt abgewandten Seite von dessen Außenplatte befindet, bei gleichzeitiger Verformung der Außenplatte zu stauchen und so den Spalt vorübergehend aufzuweiten, so dass auch ein Gegenstand aus einem leicht verformbaren Material in den Spalt eingeschoben und ohne Gefahr einer Beschädigung seiner Kanten darin geklemmt werden kann.

Die Innenlage kann aus einem elastisch kompressiblen Material wie etwa einem Schaumstoff bestehen. Alternativ kann die Innenlage auch durch eine Blattfeder gebildet sein. Vorzugsweise geht eine solche Blattfeder von dem freien Rand der Außenplatte aus und erstreckt sich ins Innere des Spalts hinein; dies erleichtert die Einführung eines Gegenstandes in den Spalt und erschwert das Herausziehen.

Die Blattfeder kann einfach und preiswert einteilig mit der Außenplatte ausgebildet sein, insbesondere als ein Stranggussprofil.

Zur Vereinfachung des Einführens von Gegenständen kann der Spalt in Tiefenrichtung verengt sein.

Möglich ist auch, dem Spalt einen in der Längsrichtung gekrümmten Verlauf zu geben, so dass auch einem in dem Spalt eingeklemmten blattförmigen Gegenstand eine ihn versteifende Krümmung aufgeprägt wird.

Vorzugsweise ist der gekrümmte Verlauf des Spalts vorgegeben durch eine entsprechende Krümmung wenigstens eines der den Spalt begrenzenden Klemmkörper.

Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die beigefügten Figuren. Es zeigen:

1 eine perspektivische, teilweise geschnittene Ansicht eines Halters für blattförmige Gegenstände gemäß einer ersten Ausgestaltung der Erfindung;

2 in einem Schnitt den Aufbau einer zweiten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Halters mit einem Blatt, das im Begriff ist, in einen Spalt des Halters eingeführt zu werden;

3 einen Schnitt analog 2, der den Halter während des Einführens des Blatts in den Spalt zeigt;

4 einen weiteren Schnitt analog 2, der den Halter mit eingeklemmtem Blatt zeigt;

5 eine perspektivische, teilweise geschnittene Ansicht eines Halters gemäß einer dritten Ausgestaltung der Erfindung; und

6 eine perspektivische, teilweise geschnittene Ansicht eines Halters gemäß einer vierten Ausgestaltung der Erfindung; und

7 eine perspektivische, teilweise geschnittene Ansicht eines Halters gemäß einer fünften Ausgestaltung der Erfindung.

Der in 1 gezeigte Halter umfasst eine Grundplatte 1 aus einem beliebigen, steifen Material wie etwa Blech, Kunststoff, Sperrholz oder dergleichen. Die Grundplatte ist ringsum in einen Rahmen 2 eingefasst, der beim hier betrachteten Ausführungsbeispiel rechteckig ist, dessen Gestalt grundsätzlich aber weitgehend beliebig wählbar ist.

Auf der Grundplatte 1 ist eine große Zahl von lamellenartigen Klemmkörpern 3 angebracht. Die Lamellen oder Klemmkörper 3 überlappen einander jeweils teilweise in einer geschuppten Anordnung. Jede Lamelle umfasst eine steife Außenplatte 4 und eine zwischen der Außenplatte 4 und der Grundplatte 1 angeordnete, an der Außenplatte 4 z.B. durch Klebung befestigte Innenlage 5 aus einem im Vergleich zur Außenplatte 4 leicht verformbaren, kompressiblen Material wie etwa Moosgummi oder einem anderem Schaumstoff. Die Außenplatten 4 sind mit der Grundplatte 1 entlang ihrer oberen Kanten 6 unmittelbar befestigt. Die Innenlagen 5 berühren jeweils eine Außenplatte 4 einer nächst tieferen Lamelle 3 bzw. oberhalb der oberen Kante 6 dieser Lamelle 3 die Grundplatte 1, ohne jedoch an der benachbarten Lamelle 3 oder der Grundplatte 1selbst unmittelbar befestigt zu sein, so dass ein Notizzettel 7 oder dergleichen in den Spalt 8 zwischen der Innenlage 5 einer Lamelle 3 und der Außenplatte 4 der nächst tieferen Lamelle 3 eingeschoben werden kann. Um das Einführen des Zettels 7 zu erleichtern, nimmt die Dicke der Innenlage 5 von ihrem unteren Rand nach oben allmählich zu, so dass der Spalt 8 einen weiten Einführbereich aufweist, der sich nach oben hin immer weiter verjüngt.

Der Klarheit halber sei angemerkt, dass, wenn in der vorliegenden Beschreibung von „oben" und „unten" die Rede ist, lediglich auf die Perspektive der Figuren Bezug genommen wird; der erfindungsgemäße Halter ist nicht nur in der in den Figuren gezeigten Orientierung brauchbar, sondern kann beliebig gedreht sein, so dass beispielsweise vertikale Lamellen 3 jeweils einen linken oder rechten Rand eines Zettels 7 klemmen oder ein Zettel mit seinem unteren Rand in einen nach oben offenen Spalt 8 eingeführt ist.

2 zeigt anhand eines vertikalen Schnittes eine zweite Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Halters. Grundplatte 1 und Rahmen 2 unterscheiden sich nicht von denen in 1 gezeigten. Die leicht verformbare Innenlage ist bei dieser Ausgestaltung durch eine Blattfeder 9 realisiert, die von der unteren Kante 10 der Außenplatte 4 jeder Lamelle ausgeht und sich in den Spalt 8 hinein aufwärts erstreckt. Blattfeder 9 und Außenplatte 4 bestehen aus dem gleichen Werkstoff, unterscheiden sich aber, wie durch unterschiedliche Strichdicken in der Figur angedeutet, in ihrer Materialstärke, so dass die Blattfeder 9 vergleichsweise leicht und die Außenplatte 4 eher schwer verformbar ist.

An die oberen Kanten der Außenplatten 4 ist jeweils eine nach unten abgeknickte Lasche 11 angeformt, die eine großflächige Befestigung der Außenplatten an der Grundplatte 1 ermöglicht.

2 zeigt ferner einen Notizzettel 7, der im Begriff ist, in einen Spalt 8 eingeführt zu werden, indem ein Benutzer ihn einerseits in Richtung des Pfeils P1 gegen eine unterhalb des Spalts 8 liegende Lamelle 3 drückt und ihn gleichzeitig an der Außenplatte 4 entlang in Richtung des Pfeils P2 in den Spalt 8 hineinschiebt.

In der Konfiguration der 2 drückt die den Spalt 8 begrenzende Blattfeder 9 gegen die Außenplatte 4, an der der Zettel 7 anliegt, so dass beim Aufwärtsschieben der Zettel 7 die Blattfeder 9 beiseite drängen und stauchen muss. Wenn der Druck der Blattfeder 9 stark ist und die Steifigkeit des Zettels 7 nicht ausreicht, kann es vorkommen, dass der Zettel im Spalt 8 lediglich gestaucht und zerknittert wird, ohne sicher geklemmt zu werden.

Wie man jedoch in 3 erkennt, wird dieses Problem bei dem erfindungsgemäßen Halter vermieden, da es möglich ist, durch Flachdrücken der unteren Lamelle 3 den Klemmdruck zwischen deren Außenplatte 4 und der gegenüberliegenden Blattfeder 9 soweit zu lockern, dass der Notizzettel 7 ohne nennenswerten Widertand weit in den Spalt 8 eingeführt werden kann. Wenn anschließend, wie in 4 gezeigt, der Notizzettel 7 losgelassen wird, kehrt die untere Lamelle 3 in ihre ursprüngliche Konfiguration zurück, und der Zettel 7 ist fest und sicher eingeklemmt.

Einen weiteren Beitrag zu der festen Verankerung des Zettels 7 leistet die Tatsache, dass die den Zettel berührende Blattfeder 9 mit der Außenplatte 4 ihrer Lamelle in Höhe von deren unterer Kante 10 verbunden ist. Wenn nämlich am Zettel 7 gezogen wird, um ihn aus dem Spalt 8 zu lösen, so wird die Blattfeder 9 von der Bewegung des Zettels 7 nach unten mitgenommen und auf diese Weise verstärkt gestaucht, was die auf den Zettel 7 wirkende Klemmkraft erhöht.

Bei der in 5 gezeigten Ausgestaltung sind die langgestreckten Lamellen aufgelöst in einzelne einander ähnlich Dachschindeln überlappende Plättchen 12, die wiederum jeweils eine Außenplatte 4 und eine leicht verformbare Innenlage 5 aufweisen. Mit Hilfe von jeweils in gleicher Höhe nebeneinanderliegenden Plättchen 12 kann ein Zettel 7, wie gezeigt, in derselben Orientierung wie bei der Ausgestaltung der 1 geklemmt werden, es besteht aber auch die Möglichkeit, einen solchen Zettel in einer (nicht dargestellten) um 45° geneigten Stellung zu klemmen.

6 zeigt eine weitere Abwandlung der Ausgestaltung der 1. Bei dieser Ausgestaltung sind die Außenplatten 4 der Lamellen 3 wellenförmig gekrümmt, so dass auch die jeweils zwischen ihnen gebildeten Spalte 8 einen wellenförmigen Verlauf haben. Ein in einen solchen Spalt 8 eingeklemmter Zettel 7 erhält dadurch ebenfalls eine wellenförmige Krümmung, die bewirkt, dass er, anstatt schlaff herunter zu hängen, jeweils in Verlängerung der ihn stützenden Außenplatte 4 von dem Halter absteht.

Eine solche Gestalt der Außenplatten 4 ist insbesondere dann sinnvoll, wenn der Halter in einer von der in 6 gezeigten Orientierung abweichenden Orientierung eingesetzt werden soll. Wenn der Halter z.B. mit nach oben offenen Spalten 8, in einer gegenüber der 6 um 180° gedrehten Orientierung, verwendet wird, so ist durch die Krümmung gewährleistet, dass auch dünne Zettel in den Spalten 8 aufrecht stehen und gut lesbar bleiben.

7 zeigt eine fünfte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Halters. Dieser unterscheidet sich vom Halter der 1 dadurch, dass an der Außenplatte 4 jedes Klemmkörpers 3 der freie Rand 10 nach außen und zum Wurzelabschnitt 6 hin zurückgebogen ist, um eine zum Wurzelabschnitt 6 hin offene Nut 13 zu bilden. Der an seinem oberen Rand zwischen zwei Klemmkörpern 3 eingeklemmte Zettel 7 kann hier mit seinem unteren Rand in die Nut 10 eines dritten Klemmkörpers 3 eingeführt und auf diese Weise abgestützt werden. Die auf den oberen Rand des Zettels 7 ausgeübte Klemmkraft kann hier im Vergleich zu den anderen Ausgestaltungen eher gering sein, durch die Abstützung ist der Zettel 7 dennoch sicher gehalten.

Selbstverständlich kann eine Nut wie die Nut 13 auch an den freien Rändern der Klemmkörper der Ausgestaltung von 2-4 vorgesehen werden.


Anspruch[de]
Halter für blattförmige Gegenstände mit einer Grundplatte (1) und einer Mehrzahl von Klemmkörpern (3), die jeweils einen mit der Grundplatte (1) verbundenen Wurzelabschnitt (6, 11) und einen dem Wurzelabschnitt (6, 11) gegenüberliegenden freien Rand (10) aufweisen und eine Seite eines Spalts (8) zum Einklemmen eines blattförmigen Gegenstandes (7) bilden, dadurch gekennzeichnet, dass der Wurzelabschnitt (6, 11) eines ersten Klemmkörpers (3) in den von einem benachbarten zweiten Klemmkörper (3) und der Grundplatte (1) gebildeten Spalt (8) eingreift. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Klemmkörper (3) eine Außenplatte (4) und eine zwischen der Außenplatte (4) und der Grundplatte (1) angeordnete Innenlage (5) umfasst, die leichter verformbar als die Außenplatte (4) ist. Halter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenplatte (4) unmittelbar mit der Grundplatte (1) verbunden ist. Halter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Innenlage (5) des ersten Klemmkörpers (3) von dessen freiem Rand (10) wenigstens bis in einen durch den zweiten Klemmkörper (3) überdeckten Bereich des ersten Klemmkörpers (3) erstreckt. Halter nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenlage aus einem elastisch kompressiblen Material besteht. Halter nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenlage durch eine Blattfeder (9) gebildet ist. Halter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (9) von dem freien Rand (10) der Außenplatte (4) ausgeht. Halter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (9) einteilig mit der Außenplatte (4) ausgebildet ist. Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (8) sich in Tiefenrichtung verengt. Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (8) einen gekrümmten Verlauf aufweist. Halter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenplatte (4) des ersten und/oder des zweiten Klemmkörpers (3) entsprechend dem Verlauf des Spalts (8) gekrümmt ist. Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am freien Rand (19) eines Klemmkörpers (3) eine zum Wurzelabschnitt (6) dieses Klemmkörpers (3) hin offene Nut (13) gebildet ist.






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