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Dokumentenidentifikation DE102005018033B4 16.05.2007
Titel Variables Schubkasteneinsatzsystem
Anmelder Laschet, Michael, Dipl.-Ing., 91239 Henfenfeld, DE
Erfinder Laschet, Michael, Dipl.-Ing., 91239 Henfenfeld, DE
Vertreter Stippl Patentanwälte, 90482 Nürnberg
DE-Anmeldedatum 18.04.2005
DE-Aktenzeichen 102005018033
Offenlegungstag 19.10.2006
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 16.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.05.2007
IPC-Hauptklasse A47B 88/20(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Einsatz für eine Schublade eines Möbelstücks oder dergleichen zur Schaffung von Einteilungen bzw. Abtrennungen innerhalb der Schublade.

Abtrennungen bzw. Aufteilungen innerhalb eines Schubladens werden üblicherweise durch vorgeformte Einsätze vorgenommen. Diese können aus Holz, Kunststoff oder Metall bestehen. Der Nachteil dieser Einsätze liegt darin, dass sie keine Flexibilität gewährleisten.

Weiterhin ist es bekannt, Unterteilungen in Form von Streben vorzusehen, die an der Unterseite Zapfen aufweisen, welche in am Schubladenboden vorhandene Bohrungen eingesteckt werden. Diese Art der Unterteilung gewährleistet ein gewisses Maß an Flexibilität, allerdings können die betreffenden Leisten leicht herausfallen, da lediglich eine Steckverbindung vorgesehen ist.

Aus DE 202 18 567 U1 ist eine Befestigungsvorrichtung für die Fixierung einer stab- oder wandförmigen Unterteilung auf einer mit Durchbrüchen versehenen Unterlage in einem Schubkasten bekannt, wobei die Befestigung der Unterteilung von der Oberseite der Unterlage aus erfolgt. Dabei dreht sich ein Gewinde einer Schraube in eine Gewindehülse ein, die sich in einer Bohrung an der Unterseite der Unterteilung befindet. Der Fuß der Schraube wird durch einen Durchbruch der Unterlage geführt. Bei Verdrehung der stabförmigen Unterteilung dreht sich das Gewinde in die Gewindehülse ein, wobei der Fuß, der über die Unterseite der Unterlage hervorsteht, gegen die Unterseite der Unterlage verspannt. Das entsprechende Prinzip wird auch bei der Fixierung der wandförmigen Unterteilungen realisiert, wobei sich in den wandförmigen Unterteilungen durchgehende Bohrungen befinden, durch die eine verdrehbare Achse hindurch gesteckt ist.

Der aus DE 94 10 149 U1 bekannte Schubladenkasten weist eine Anzahl von Bohrungen auf, in welche rutschhemmende Elemente eingerastet sind, welche die Auflageflächen für entsprechende daraufzulegende Behältnisse, Gegenstände und dergleichen bilden. Die Rutschhemmer selbst sind dabei als Dübel ausgebildet und von zugeordneten Bohrungen im Schubladenboden aufgenommen. Darüber hinaus ist es möglich, dass statt der Rutschhemmer Wände eingesetzt werden, wobei aber stets ein Dübel dazwischen angeordnet ist. Die Befestigung erfolgt dadurch, dass eine Schraube von unten in eine Innenausnehmung des Dübels eingeführt wird. Der Kopf der Schraube steht dabei von der Unterseite des Schubladenbodens hervor.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen verbesserten Einsatz der vorgenannten Art zur Verfügung zu stellen, welcher eine große Variabilität hinsichtlich der Einteilungen und Abtrennungen gewährleistet, bei welchem die Einteilungen und Abtrennungen bewegungsfest fixiert sind und eine Änderung der Unterteilung in einfacher Weise auch vom Nutzer vorgenommen werden kann.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Einsatz für eine Schublade gelöst, welcher folgende Merkmale aufweist:

  • – einen Einsatzboden,
  • – einer Vielzahl von Durchbrechungen im Einsatzboden,
  • – mindestens einen insbesondere länglichen Aufsatz, der an der einen Seite des Einsatzbodens angeordnet ist,
  • – Befestigungsmittel, mittels denen der Aufsatz von der gegenüberliegenden Seite des Einsatzbodens her fixiert ist, wobei
  • – die Befestigungsmittel den Aufsatz von der gegenüberliegenden Seite des Einsatzbodens her fixieren,
  • – an der Unterseite des Aufsatzes eine linienförmige Ausnehmung vorgesehen ist, die einen Schraubkanal bildet,
  • – als Befestigungsmittel Schrauben mit Schneidgewinde vorgesehen sind und
  • – die Fixierung von Aufsatz mit Einsatzboden über die Schrauben
  • – ohne Einsatz eines Dübels erfolgt.

Die Erfindung hat den Vorteil, dass der Einsatz komplett vormontiert über den Einsatzboden zusammengehalten wird und in dieser Art und Weise in die Schublade in einfacher Weise eingesetzt werden kann. Der Einsatz kann demzufolge bereits im Werk auf die entsprechenden Anforderungen des Nutzers hin vormontiert sein oder im Zuge eines Do-it-yourself-Sets vom Anwender selbst vormontiert und eingesetzt werden. Auch ein ab Werk vormontierter Einsatz kann zu einem späteren Zeitpunkt durch den Anwender im Bedarfsfall ohne Probleme hinsichtlich seiner Einteilungen und Abtrennungen geändert werden. Die Erfindung bietet demzufolge eine besonders hohe Variabilität. Durch die linienförmige Ausnehmung wird die Möglichkeit geschaffen, dass eine Fixierung des Aufsatzes über das an der Unterseite angeordnete Befestigungsmittel an jeder beliebigen Stelle der Ausnehmung erfolgen kann. Daraus wiederum resultiert der Vorteil, dass der betreffende Aufsatz besonders variabel installiert werden kann. Die Schraube mit Schneidgewinde ermöglicht es, dass die Schraube mit vergleichsweise geringem Kraftaufwand in die Ausnehmung eingeschraubt werden kann, gleichzeitig allerdings ein guter Halt gewährleistet ist. Der Aufsatz wird zweckmäßigerweise mittels einer Mehrzahl von Befestigungsmitteln, z.B. Schrauben, fixiert. Zweckmäßigerweise besteht der Aufsatz im zumindest im Wesentlichen aus Holz. Der Einsatz kann komplett vormontiert in den Schubladen eingesetzt werden.

Zweckmäßigerweise wird als flächiger Einsatzboden eine Lochplatte, insbesondere eine handelsübliche Lochplatte aus Metall oder Holzwerkstoffen wie z.B. MDF verwendet. Die einzelnen Durchbrechungen bzw. Löcher sind zweckmäßigerweise in einem einheitlichen Raster angeordnet bzw. vorgesehen. Der Einsatz einer derartigen Lochplatte gewährleistet neben der Haltefunktion des Einsatzes gleichzeitig auch eine besonders günstige, ästhetische Wirkung, da sich die Lochplatte optisch vom Material des Schubladens (z. B. Holz, Metall oder Kunststoff) abhebt.

Die Ausnehmung, z.B. Nut, erstreckt sich zweckmäßigerweise nahezu im Wesentlichen über die gesamte Länge des Aufsatzes insbesondere auch in die Stirnseite desselben. Dies hat u. a. auch den Vorteil, dass die Aufsätze einerseits optimal fixiert werden können andererseits kann als Aufsatz ein auf Länge geschnittenes Aufsatzprofil z. B. Profilholz verwendet werden. Hierdurch können die Herstellungskosten niedrig gehalten werden.

Zur optimalen Zentrierung des Befestigungsmittels umfasst die Ausnehmung eine erste Ausnehmung sowie zweite Ausnehmung, wobei die Ausnehmungen zur Gewährleistung einer Abstufung unterschiedliche Breite besitzen. Hierdurch wird gewährleistet, dass das Befestigungsmittel, z.B. in Form einer Schraube, in der richtigen Ausrichtung eingeschraubt wird. Auch hierbei kann der Aufsatz als Profil ausgebildet sein.

Die Durchbrechungen sind in einem gleichmäßigen Raster vorgesehen.

Der Durchmesser der Durchbrechungen liegt zweckmäßigerweise im Bereich von 7,0 mm – 3,0 mm, vorzugsweise bei 5 mm. Der Abstand zwischen zwei Durchbrechungen liegt im Bereich von 4 mm – 2 mm, vorzugsweise bei 3 mm. Durch eine derartige Rasterung ergibt sich eine besonders variable Befestigungsmöglichkeit des Aufsatzes auf dem Einsatzboden.

Der Einsatz ist vorzugsweise aus Quer- sowie Längszargen zusammengesetzt. Derartige Quer- und Längszargen können beispielsweise durch Holzverbindungen wie z.B. Dübel, Nut und Feder, Verzapfungen oder dergleichen verbunden sein.

Falls gewünscht kann ein kompletter Aufsatz, bestehend aus Quer- und Längszargen, insgesamt als solcher einfach mit dem Einsatzboden fixiert werden und zwar mit großen Freiheitsgraden hinsichtlich der genauen Position, da aufgrund der unterseitigen durchlaufenden Ausnehmung einerseits und der Vielzahl der Durchbrechungen andererseits eine große Variabilität der Fixierung geschaffen wird.

Zweckmäßigerweise ist aufgrund der erfindungsgemäßen Konstruktion der Aufsatz derartig mit dem Einsatzboden verbindbar, dass dieser zumindest in Teilabschnitten unmittelbar an den Innenseiten und/oder der Stirnseite des Schubladens anliegend positioniert ist. Dies bewirkt eine besonders anmutende Optik, da die Begrenzung des jeweiligen Einsatzes sich am unmittelbaren Außenbereich desselben befindet.

Mit der vorliegenden Erfindung wird ein Schubladeneinsatz geschaffen, der besonders variabel (auch vom Anwender selbst) verändert werden kann, dessen Aufsätze aufgrund der vorgesehenen Befestigungsart bei mechanischen Beeinträchtigungen kein Loslösen derselben verursachen und welcher durch den verwendeten Einsatzboden in Form eines Lochblechs ein besonders anmutendes Design gewährleistet. Die Erfindung stellt daher einen ganz besonderen Beitrag auf dem einschlägigen technischen Gebiet dar.

Eine zweckmäßige Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird anhand der Zeichnungsfigur näher erläutert. Wiederkehrende Merkmale des Einsatzes sind der Übersichtigkeit halber lediglich einmal in den Zeichnungsfiguren erwähnt.

Es zeigen:

1: eine Schnittdarstellung durch einen Teil einer Schublade mit dem erfindungsgemäßen Einsatz;

2: eine stirnseitige Darstellung des als Profil ausgebildeten Aufsatzes als Bestandteil des erfindungsgemäßen Einsatzes mit einer einfachen Ausnehmung (2A) sowie einer gestuften Ausnehmung (2B);

3: eine Teilschnittdarstellung durch den Einsatzboden;

4: eine Darstellung einer als Befestigungsmittel zu verwendenden Schraube sowie

5: eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Einsatz in fertig montiertem Zustand.

Die Bezugsziffer 1 bezeichnet den erfindungsgemäßen Einsatz in seiner Gesamtheit. Er umfasst einen flächigen bis an die Seitenwand 11 der Schublade 2 heranreichenden Einsatzboden 3 z.B. in Form eines Lochblechs, auf dem sich mindestens ein, vorzugsweise im Anwendungsfall eine Mehrzahl von Aufsätzen 4 befinden, die zur Festlegung einer individuell zu erstellenden Einteilung oder Abtrennung dienen. In 1 ist der Übersichtlichkeit halber lediglich ein Aufsatz 4 dargestellt.

Zur Befestigung des Einsatzes 1 wird der Aufsatz 4 von der Unterseite des Einsatzbodens 3 an verschiedenen Positionen mittels je eines Befestigungsmittels, z.B. in Form einer Schraube fixiert. Der gesamte Einsatz 1, bestehend aus einer Mehrzahl von Aufsätzen 4, dem Einsatzboden 3 sowie der Befestigungsmittel wird zuerst vorgefertigt bzw. vormontiert und anschließend in die Schublade 2 von oben eingesetzt. Für den Fall, dass eine Änderung der Aufteilung notwendig werden sollte, ist der gesamte Einsatz 1 herauszunehmen, die Aufsätze 4 zu demontieren und an anderer Stelle wieder zu montieren.

Der Aufsatz 4 ist – wie in 2A dargestellt – beispielsweise als leistenartiges Gebilde ausgeführt und besteht zweckmäßigerweise aus einem Profil vorzugsweise einem Holzprofil. An der Unterseite läuft eine nutförmige Ausnehmung 6 über die gesamte Länge des Aufsatzes 4 und bildet die Ausnehmung 8 zur Aufnahme des Befestigungsmittels. Bei der Ausnehmung 6 in 2A handelt es sich um eine einfache Ausnehmung. Bei der Ausgestaltung gemäss 2B ist die Ausnehmung 6 durch eine erste Ausnehmung 8 und eine zweite Ausnehmung 9 gebildet. Die Ausnehmungen 8 und 9 haben unterschiedliche Breite, so dass eine Stufe gebildet wird. Die gestufte Ausnehmung dient dazu, eine saubere Führung bzw. Zentrierung für das Befestigungsmittel der Vormontage zu gewährleisten.

Der zu verwendende Einsatzboden 3 ist im Schnitt in 3 dargestellt. Es handelt sich, wie bereits eingangs erwähnt, zweckmäßigerweise um eine handelsübliche und daher günstig zuzukaufende Lochplatte (z.B. Lochblech oder Lochplatte aus Holzwerkstoff) mit einer gleichmäßig wiederkehrenden Lochung, d.h. einem gleichmäßigen Raster. Die Größe der Durchbrechungen 7 liegt zweckmäßigerweise im Bereich von 5 mm, wohingegen die Größe der Stege 13 zwischen zwei Durchbrechungen 7 ca. 3 mm beträgt. Der Einsatzboden 3 ist dergestalt dimensioniert, dass er nahezu den gesamten Bodenbereich der Schublade 2 ausfüllt und hierdurch optisch wie der Eigenboden der Schublade 2 wirkt.

Als Befestigungsmittel dient gemäß 4 eine leicht konische, selbstschneidende Holzschraube d. h. eine Holzschraube 10 mit einem Schneidgewinde, welche ebenfalls als günstige Massenware erhältlich ist. Der Kopf der Holzschraube 10 ist im Ausführungsbeispiel der 1 abgeflacht. Auch andere Schraubköpfe sind verwendbar.

Die Darstellung gemäß 5 zeigt beispielhaft eine mögliche Ausgestaltung des Einsatzes 1 unter Verwendung einer Mehrzahl von Aufsätzen 4, die in unterschiedlicher individueller Anordnung zueinander befestigt sind. Die Anordnung der Aufsätze 4 wird zusammen mit dem Einsatzboden 3 vormontiert und der gesamte Einsatz 1 in fertig vormontiertem Zustand in die Schublade 2 eingesetzt. Durch die Verwendung des Einsatzbodens 3 in Form eines Lochblechs wird es möglich, Aufsätze 4 so anzuordnen, dass sie unmittelbar in Anlage zu den Seitenwänden 11 und zur Stirnseite 12 der Schublade sich befinden, was eine besonders anmutende optische Wirkung mit sich trägt. Der Einsatz 1 wirkt hierbei wie ein fester Bestandteil der Schublade 2 In 5 sind die Durchbrechungen 7 nur zum Teil und lediglich schematisch angedeutet. Was die Größe der Durchbrechungen 7 anbelangt wird auf die vorstehenden Ausführungen verwiesen.

Die Aufsätze 4 besitzen eine Breite von 8,0 – 15,0 mm, vorzugsweise von 10,0 -13,0 mm.

1
Einsatz
2
Schubladen
3
Einsatzboden
4
Aufsatz
5
Schraube
6
Ausnehmung
7
Durchbrechung
8
erste Ausnehmung
9
zweite Ausnehmung
10
Holzschraube
11
Seitenwand
12
Stirnseite
13
Steg


Anspruch[de]
Einsatz für eine Schublade eines Möbelstücks oder dergleichen zur Schaffung von Einteilungen oder Abtrennungen innerhalb der Schublade, mit einem Einsatzboden (3), einer Vielzahl von Durchbrechungen (7) im Einsatzboden (3), mindestens einem insbesondere länglichen Aufsatz (4), der an der einen Seite des Einsatzbodens (3) angeordnet ist, sowie Befestigungsmitteln, mittels denen der Aufsatz (4) fixiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel den Aufsatz (4) von der gegenüberliegenden Seite des Einsatzbodens (3) her fixieren, an der Unterseite des Aufsatzes (4) eine linienförmige Ausnehmung (6) vorgesehen ist, die einen Schraubkanal bildet, als Befestigungsmittel Schrauben Holzschraube (10) mit Schneidgewinde vorgesehen sind, wobei die Fixierung von Aufsatz (4) mit Einsatzboden (3) über die Schrauben Holzschraube (10) Einsatz eines Dübels erfolgt. Einsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzboden (3) als Lochplatte, insbesondere handelsübliche Lochplatte, ausgebildet ist. Einsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (6) sich nahezu im Wesentlichen über die gesamte Länge des Aufsatzes (4) insbesondere auch in die Stirnseite desselben erstreckt. Einsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (4) eine erste Ausnehmung (8) und eine zweite Ausnehmung (9) umfasst, wobei die beiden Ausnehmungen (8 bzw. 9) eine unterschiedliche Breite besitzen. Einsatz nach einem vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz (4) zumindest im Wesentlichen aus Massivholz, Holzwerkstoffen oder artverwandten Werkstoffen besteht. Einsatz nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (1) vormontiert in den Schubladen (2) einsetzbar ist. Einsatz nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen (7) in einem gleichmäßigen Raster vorgesehen sind. Einsatz nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Durchbrechungen (7) im Bereich von 7,0 mm bis 3,0 mm, vorzugsweise von 6,0 mm bis 4,0 mm liegt. Einsatz nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz (4) aus Quer- sowie Längsverstrebungen zusammengesetzt ist. Einsatz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz (4) bestehend aus Quer- und Längsverstrebungen als solcher mit dem Einsatzboden (3) fixierbar ist. Einsatz nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz (4) derartig mit dem Einsatzboden (3) verbindbar ist, dass der Aufsatz (4) zumindest in Teilabschnitten unmittelbar an den Innenseiten und/oder der Stirnseite des Schubladens (2) anliegend positioniert ist.






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