PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202006019041U1 16.05.2007
Titel Einrichtung zur Behandlung von Wasser, insbesondere zur Belebung von in der Nahrungs- und Genussmittelbranche eingesetztem Wasser
Anmelder Deinert, Christoph, 10997 Berlin, DE;
Beck, Alex, 97789 Oberleichtersbach, DE
Vertreter Anwaltskanzlei Gulde Hengelhaupt Ziebig & Schneider, 10179 Berlin
DE-Aktenzeichen 202006019041
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 16.05.2007
Registration date 12.04.2007
Application date from patent application 13.12.2006
IPC-Hauptklasse C02F 1/00(2006.01)A, F, I, 20061213, B, H, DE
IPC-Nebenklasse C02F 1/48(2006.01)A, L, I, 20061213, B, H, DE   C02F 1/28(2006.01)A, L, I, 20061213, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Behandlung von Wasser, insbesondere zur Belebung von in der Nahrungs- und Genussmittelbranche eingesetztem Wasser, mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Merkmalen.

Es ist bekannt, zur Erzielung einer hohen Qualität von Wasser die vielfältigsten Verfahren und Vorrichtungen zur Behandlung des Wassers aber auch zur Belebung und damit zur Vitalisierung des Wassers bereitzustellen. So ist beispielsweise nach DE 297 14 201 U1 eine Wasserbehandlungsvorrichtung bekannt, bei der um die von dem zu behandelnden Wasser durchströmten Rohre eine Manschette wickelbar ist, die an die Rohre befestigt; sandförmige oder pulverförmige mineralische Urmaterie und reine Quarzkristalle enthält, wobei die Urmaterie mit der ihr eigenen energetischen Urinformation und die Quarzkristalle mit einer speziellen, aufgedrückten Information behaftet ist. Durch diese Wasserbehandlungsvorrichtung wird zwar das Wasser u. a. durch Urinformationen der eingesetzten Materialien behandelt, aber da auf das Wasser keine gezielten Informationen übertragen werden, entspricht das behandelte Wasser nicht immer der angestrebten Qualität.

Bei der weiterhin bekannten Vorrichtung zur Reinigung und Vitalisierung und damit zur Belebung von Wasser nach DE 42 02 809 A1 ist vorgesehen, dass ausgehend von einem mit dem zu behandelnden Wasser zu beschickenden Behälter, der mit einem Rührwerk oder mit einer Kreiselpumpe versehen ist, deren Rotor den Sauerstoffeintrag in das Wasser intensiviert, in die von dem Rührwerk oder der Kreiselpumpe aufgewirbelte Wasserströmung wenigstens ein den Energiegehalt des Wassers erhöhender, fester Kristallträger angeordnet ist. Hierdurch wird zwar Einfluss auf die Erhöhung der Qualität des behandelnden Wassers genommen, jedoch ist das stets mit dem Nachteil verbunden, dass das nur möglich ist, wenn dieser Vorrichtung von außen elektrische Energie zugeführt wird, so dass sie kostenungünstig ist.

Die Zufuhr elektrischer Energie von außen erfordert aber auch die weiterhin bekannte Vorrichtung zur Reinigung und Vitalisierung von Wasser nach der DE 42 446 59 A1. Bei dieser Vorrichtung, bei der ein mit dem zu behandelnden Wasser zu beschickender Behälter als Gehäuse einer mehrstufigen Kreiselpumpe vorgesehen ist, deren Laufräder ebenfalls den Sauerstoffeintrag in das Wasser erhöhen, ist jede Stufe der Kreiselpumpe mit einer wenigstens einen festen Kristallkörper aufnehmenden Reaktionskammer innerhalb des Gehäuses der Kreiselpumpe versehen, die von der durch die Pumpe geförderten Wasserströmung bespült wird. Diese Ausbildung der Vorrichtung erfordert somit nicht nur die Zuführung elektrischer Energie von außen, sondern unter Berücksichtigung der Zuordnung von jeweils einer einen festen Kristallkörper aufnehmenden Reaktionskammer zu jeder Stufe der Kreiselpumpe einen unverhältnismäßig hohen Aufwand, so dass sie ebenfalls kostenintensiv ist.

Schließlich ist nach der DE 103 27 984 A1 aber auch ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Behandlung von Trinkwasser bekannt, durch das im Zusammenwirken mit der Vorrichtung erreicht werden soll, dass ausgehend von einem in den das Wasser führenden Leitungsstrang eingebundenen Gehäuse, das eine dem Volumen des Gehäuses entsprechende Schüttung aus Edelsteinen und/oder Halbedelsteinen aufnimmt, auch größere Mengen Trinkwasser mittels alleiniger Behandlung durch diese Edelsteine und/oder Halbedelsteine effektiv energetisiert und vitalisiert werden. Um diese Energetisierung und Vitalisierung und damit auch die Belebung des Wassers zu ermöglichen, ist eine Lichtquelle vorgesehen, die beispielsweise eine Glühlampe ist. Das aber bedeutet, dass auch dieses Verfahren und damit diese Vorrichtung zur Bereitstellung von behandeltem Wasser durch Vitalisierung eine elektrische Energiezuführung von außen benötigen. Als nachteilig bei dieser Vorrichtung hat sich aber auch gezeigt, dass keine optische Sichtbarmachung des bei der Vitalisierung und damit der Belebung des Wassers möglich ist und dass sie nur eingeschränkt dazu geeignet ist, einen modularen Aufbau der jeweiligen, durch den Nutzer gewünschten Anlagenaspekte zu ermöglichen.

Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Einrichtung zur Behandlung von Wasser, insbesondere zur Belebung von in der Nahrungs- und Genussmittelbranche eingesetztem Wasser, entsprechend dem Oberbegriff von Anspruch 1, zu schaffen, durch die bei der Belebung von Wasser zur Bereitstellung von Wasser hoher Qualität die Belebung des Wassers ohne Zuführung von elektrischer Energie von außen durchführbar ist, wobei gleichzeitig zu gewährleisten ist, dass bei kostengünstiger Behandlung des Wassers nicht nur ein modularer Aufbau der jeweiligen, durch den Nutzer gewünschten Anlagenaspekte ermöglicht wird, sondern auch eine regelmäßige Aufladung oder ein Austausch der Informationsträger, alles dies unter Vermeidung negativer Einflüsse elektrischer Felder auf die Wasserstruktur.

Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch eine Einrichtung mit den in dem Anspruch 1 genannten Merkmalen gelöst. Dadurch, dass innerhalb eines als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten, vorzugsweise am Ausgang des Rohrsystems angeordneten Rohres vor ihrem Einbringen durch Energie aufgeladene Steine, insbesondere in Form von Heil-, Edel- und Flusssteinen, angeordnet sind, und dass gegebenenfalls zusätzlich innerhalb eines als Trockeninformer dienenden, ebenfalls transparent oder opak ausgebildeten, am äußeren Umfang des transparent oder opak ausgebildeten Rohres angeordneten Behälters durch Energie aufgeladene Kristalle, vorzugsweise in Form von Siliziumkristalen und/oder Zubereitungen auf der Basis von Quartz und/oder Orthoklas nach biologisch dynamischen Anleitungen hergestellt und/oder Edel- und Halbedelsteinen (auch gemahlen oder gemisch) angeordnet sind, wird erreicht, dass die Belebung des Wassers ohne Zuführung von elektrischer Energie von außen durchführbar ist. Es sind gleichzeitig aber auch die Voraussetzungen dafür gegeben, dass unter dem Aspekt einer kostengünstigen Belebung des Wassers ein modularer Aufbau der jeweiligen durch den Nutzer gewünschten Anlagenaspekte, auch unter Berücksichtigung einer größeren Leistung sowie eines Austausches beziehungsweise einer regelmäßigen Aufladung der Informationsträger ohne Unterbrechung der Belebung des Wassers ermöglicht wird. Darüber hinaus wird aber auch eine optische Sichtbarmachung des Prozesses gewährleistet.

In vorteilhafter Ausgestaltung ist das als Nassinformer dienende, die aufgeladenen Steine aufnehmende, transparent oder opak ausgebildete Rohr gemeinsam mit dem als Trockeninformer dienenden, am äußeren Umfang des transparent oder opak ausgebildeten Rohres angeordneten, die aufgeladenen Kristalle aufnehmenden Behälter in gestreckter Form oder aber, insbesondere zur Herbeiführung einer Bypass-Schaltung, in U-Form angeordnet. Ausgehend von der Anordnung in gestreckter Form wird vorteilhaft auf eine Wasserenergetisierung dann eingewirkt, wenn zumindest das als Nassinformer dienende, die aufgeladenen Steine aufnehmende, transparent oder opak ausgebildete Rohr vertikal zum Erdmagnetfeld angeordnet ist. Zumindest bei dieser Anordnung des als Nassinformer dienenden Rohres sind die aufgeladenen Steine in ihrer Position innerhalb des transparent oder opak ausgebildeten Rohres durch eine Austragssperre gesichert. Als Austragssperre ist besonders ein Edelstahlsieb geeignet, das vorzugsweise durch eine Klebeverbindung an einem Klebefittingstutzen des dem transparent oder opak ausgebildeten Rohr zugeordneten Flansches befestigt ist.

Um auf die durch die Erfindung beabsichtigten Wirkungen, insbesondere hinsichtlich der Wasserqualität, weiter Einfluss zu nehmen, ist zumindest bei vertikal zum Erdmagnetfeld vorgesehener Anordnung des als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten, die aufgeladenen Steine aufnehmenden Rohres den Steinen in Strömungsrichtung des Wassers vorgelagert, eine Quarzkanüle mit einem Hornkieselpräparat angeordnet. Dabei ist die Quarzkanüle durch ein transparentes Kunststoffgarn an einem der aufgeladenen Steine befestigt.

Damit ein Austausch beziehungsweise eine regelmäßige Aufladung der Steine außerhalb des als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten Rohres vorgenommen werden kann, besitzt dieses Flanschverbindungen, über die das als Nassinformer dienende Rohr in das Rohrleitungssystem eingebunden ist.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die in den als Trockeninformer dienenden, am äußeren Umfang des transparent oder opak ausgebildeten Rohres angeordneten, aufgeladenen Siliziumkristalle Zubereitungen auf der Basis von Quartz und/oder Orthoklas nach biologisch dynamischen Anleitungen hergestellt und/oder Edel- und Halbedelsteine (auch gemahlen oder gemischt) innerhalb des transparent oder opak ausgebildeten Behälters vorgesehen.

Damit auch ein Austausch des transparent oder opak ausgebildeten Behälters ermöglicht wird, ist dieser in Modulbauweise ausgebildet, wobei die den Behälter bildenden Module vorzugsweise durch Schraubverbindungen oder Spannbänder, denen gegebenenfalls eine Gewindestange zugeordnet ist, an dem transparent oder opak ausgebildeten Rohr befestigt sind. Um diesen, die Belebung des Wassers beeinträchtigenden Austausch zu vermeiden, besitzen die den transparent oder opak ausgebildeten Behälter bildenden Module darüber hinaus verschraubbare Füll- und Entleerstutzen, über die unmittelbar am als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten Rohr ein Austausch der Siliziumkristalle, Hornkiesel-Präparat sowie Edel- und/oder Halbedelsteine vorgenommen werden kann. Weiterhin besitzen die den transparent oder opak ausgebildeten Behälter bildenden Module ein Sichtfenster, durch das die Voraussetzungen dafür geschaffen sind, dass der Prozess optisch sichtbar gemacht werden kann.

Damit einerseits auch eine optische Sichtbarmachung des Prozesses bei der Belebung des Wassers und andererseits eine Optimierung der Übertragung von Informationen an das zu behandelnde Wasser ermöglicht wird, bestehen nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der als Trockeninformer dienende, die aufgeladenen Siliziumkristalle, Zubereitungen auf der Basis von Quartz und/oder Orthoklas nach biologisch dynamischen Anleitungen hergestellt und/oder Edel- und Halbedelsteine (auch gemahlen oder gemischt) aufnehmende Behälter bei transparenter Ausbildung aus PVC-U, Sicherheitsglas oder Quarzglas.

Zur Übertragung von aus Sonnenlicht resultierenden Impulsen zur Aufladung der verwendeten Materialien kann aber auch Acrylglas eingesetzt werden, insbesondere für den als Trockeninformer dienenden Behälter.

In weiterer Ausbildung der Erfindung ist zur weiteren Erhöhung der Qualität des Wassers bei seiner Belebung vorzugsweise bei einer Anordnung des als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten Rohres in gestreckter Form in einer Reihenschaltung zusätzlich jeweils ein als Trockeninformer dienender, transparent oder opak ausgebildeter Behälter in Form einer Quarzsandbox mit eingemischten, gemahlenen Edelsteinen dem als Nassinformer dienenden transparent oder opak ausgebildeten Rohr vor- sowie nachgeordnet, wobei zumindest zwischen einer dieser Quarzsandboxen und dem als Nassinformer dienenden, die aufgeladenen Steine aufnehmenden, transparent oder opak ausgebildeten Rohr ein als Trockeninformer dienender, die aufgeladenen Kristalle aufnehmender, transparent oder opak ausgebildeter Behälter angeordnet ist.

Um den vom Nutzer gewünschten jeweiligen Anlagenaspekten zu entsprechen, ist ausgehend von der erfindungsgemäß ausgebildeten Einrichtung zur Belebung von Wasser, sowohl hinsichtlich der angestrebten Qualität des Wassers aber auch hinsichtlich der geforderten Leistung sowie des jeweils zur Verfügung stehenden Raumes, in den die Einrichtung zu installieren ist, ein modularer Aufbau in den unterschiedlichsten Varianten möglich.

Gemäß einer bevorzugten Variante sind in U-Form in einer Reihenschaltung zwischen zwei als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten Rohren mit ihren Heil-, Edel- und Flusssteinen zwei als Trockeninformer dienende, transparent oder opak ausgebildete Behälter mit dem Informationsmaterial aus Zubereitungen auf der Basis von Quartz und/oder Orthoklas nach biologisch dynamischen Anleitungen hergestellt und/oder Edel- und Halbedelsteine (auch gemahlen oder gemischt) angeordnet, wobei die beiden als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten Rohre nach Art eines Bypasses in jeweils einem Schenkel der u-förmigen Anordnung vorgesehen sind und in ihrem Eingang über ein vorzugsweise als Kugelhahn ausgebildetes Ventil in Verbindung stehen, durch das durch Wirkverbindung mit jeweils einem weiteren, den als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten Rohren vorgeordneten, ebenfalls vorzugsweise als Kugelhahn ausgebildeten Ventil eines der beiden, der als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten Rohre mit ihren Heil-, Edel- und Flusssteinen als Bypass zu- oder abschaltbar ist, so dass bei einem Austausch der Heil-, Edel- und Flusssteine in einem der Rohre gewährleistet ist, dass die durch die Erfindung beabsichtigte Belebung des Wassers unterbrechungslos auch weiterhin gewährleistet ist.

Schließlich kann bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Einrichtung dem als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten Rohr zur Vorfilterung vor der Belebung des Wassers auch ein Aktivkohlefilter vorgeordnet werden, durch den beispielsweise eine Entfernung von Kontaminanten, so von Medikamentenrückständen, im Wasser erfolgt.

Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen, in den Unteransprüchen genannten Merkmalen.

Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen anhand der zugehörigen Zeichnungen erläutert. Es zeigen:

1 eine Ansicht einer Einrichtung zur Belebung von Wasser,

2 eine Ansicht einer gegenüber der Einrichtung nach 1 erweiterten Einrichtung zur Belebung von Wasser und

3 eine Ansicht einer Reihenschaltung von zwei Einrichtungen zur Belebung von Wasser gemäß 1.

1 zeigt eine am Ausgang eines nicht weiter dargestellten Rohrsystems angeordnete Einrichtung zur Belebung von Wasser, die im Wesentlichen aus einem transparent ausgebildeten Rohr 1 besteht, wobei als Material PVC-U zur Anwendung kommt, und aus einem, unter Anwendung von Acrylglas, ebenfalls transparent ausgebildeten Behälter 2 besteht, der am äußeren Umfang des transparent ausgebildeten Rohres 1 angeordnet ist. Dabei nimmt das transparent ausgebildete Rohr 1, dass als Nassinformer dient, vor ihrem Einbringen in das transparent ausgebildete Rohr 1 durch Energie aufgeladene Steine 3, so Heil-, Edel- und Flusssteine, auf, während in dem transparent ausgebildeten Behälter 2, der als Trockeninformer dient, vor dem Einbringen in den transparent ausgebildeten Behälter 2 durch Energie aufgeladene Kristalle 4 in Form von Siliziumkristallen vorgesehen sind. Dadurch, dass das als Nassinformer dienende, transparent ausgebildete Rohr 1 mit seinen aufgeladenen Steinen 3, die durch eine Austragssperre 5 in Form eines Edelstahlsiebes 6 gesichert sind, das durch eine Klebeverbindung an einem Klebefittingstutzen 7 befestigt ist, sowie der als Trockeninformer dienende, transparent ausgebildete Behälter 2 mit seinen aufgeladenen Kristallen 4 in gestreckter Form und zwar vertikal zum Erdmagnetfeld angeordnet sind, werden durch das Leiten des Wassers vertikal zum Erdmagnetfeld hinsichtlich der Wasserenergetisierung bei der durch diese Einrichtung herbeizuführenden Belebung des Wassers weitere Auswirkungen auf die angestrebte Qualität des Wassers erzielt.

Wie aus 1 weiterhin hervorgeht, ist dem transparent ausgebildeten Rohr 1 jeweils ein Ventil 8, das als Kugelhahn ausgebildet ist, vor- beziehungsweise nachgeordnet, so dass die Voraussetzungen dafür geschaffen sind, dass nach Lösung der Flanschverbindungen 9 ein Austausch des transparent ausgebildeten Rohres 1 mit seinen Steinen durch ein neues, durch Energie aufgeladene Steine 3 aufnehmendes transparent ausgebildetes Rohr 1 vorgenommen werden kann. Dabei kann gleichzeitig auch ein Austausch des transparent ausgebildeten Behälters 2 mit seinen Kristallen durch einen neuen, durch Energie aufgeladene Kristalle 4 aufnehmenden Behälter 2 vorgenommen werden. Der Austausch des transparent ausgebildeten Behälters 2 ist jedoch an den Austausch des transparent ausgebildeten Rohres 1 nicht gebunden. Dieser Austausch kann vielmehr auch unabhängig vom Austausch des transparent ausgebildeten Rohres 1 erfolgen. Daher ist der transparent ausgebildete Behälter 2 in Modulbauweise ausgebildet und besteht, wie nicht weiter dargestellt, aus zwei Modulen. Der Austausch der Kristalle durch neue durch Energie aufgeladene Kristalle 4 kann aber auch unmittelbar am transparent ausgebildeten Behälter 2 vorgenommen werden und zwar über beiden Modulen des transparent ausgebildeten Behälters 2 zugeordnete Füll- und Entleerstutzen 10.

Die Einrichtung zur Belebung von Wasser nach 2 entspricht zwar im Wesentlichen der Einrichtung gemäß 1, bei der also wieder das als Nassinformer dienende, transparent ausgebildete Rohr 1 mit seinen aufgeladenen Steinen 3 sowie der als Trockeninformer dienende, transparent ausgebildete Behälter 2 mit seinen aufgeladenen Kristallen 4 in gestreckter Form vertikal zum Erdmagnetfeld angeordnet sind und das transparent ausgebildete Rohr 1 über Flanschverbindungen 9 mit jeweils einem als Kugelhahn ausgebildeten Ventil 8 in Verbindung steht, so dass bei Bedarf ein Austausch des transparent ausgebildeten Rohres 1 ermöglicht wird, aber gegenüber der Einrichtung nach 1 ist bei dieser Einrichtung jeweils ein als Trockeninformer dienender, transparent ausgebildeter Behälter 11 in Form einer Quarzsandbox 12 mit eingemischten, gemahlenen Edelsteinen 13 vor- sowie nachgeordnet. Durch diese Quarzsandboxen 12 mit ihren eingemischten, gemahlenen Edelsteinen 13 wird eine weitere Verbesserung der Qualität des zu belebenden Wassers erreicht. Bei dieser Ausbildung ist zwischen der einen Quarzsandbox 12 und dem als Nassinformer dienenden, die aufgeladenen Steine 3 aufnehmenden, transparent ausgebildeten Rohr 1 der als Trockeninformer dienende, transparent ausgebildete Behälter 2 mit seinen aufgeladenen Kristallen 4 angeordnet. Sowohl dieser transparent ausgebildete Behälter 2 als auch beide Quarzsandboxen 12 besitzen ebenfalls Füll- und Entleerstutzen 10, so dass unmittelbar am transparent ausgebildeten Rohr 1 bei Bedarf ein Austausch der in dem transparent ausgebildeten Behälter 2 sowie in den beiden Quarzsandboxen 12 eingesetzten Materialien vorgenommen werden kann.

Die Einrichtung zur Belebung von Wasser nach 3 besteht im Wesentlichen aus zwei als Nassinformer dienenden, transparent ausgebildeten, durch Energie aufgeladene Steine 3 aufnehmenden Rohren 1 sowie aus zwei als Trockeninformer dienenden, transparent ausgebildeten, durch Energie aufgeladene Kristalle 4 aufnehmenden Behältern 2. Dabei sind die transparent ausgebildeten Rohre 1 gemeinsam mit den transparent ausgebildeten Behältern 2 in U-Form in einer Reihenschaltung derart angeordnet, dass jeweils einem der Schenkel 14 der u-förmigen Anordnung ein als Nassinformer dienendes, transparent ausgebildetes Rohr 1 zugeordnet ist. Durch die vertikal zum Erdmagnetfeld getroffene Anordnung der transparent ausgebildeten Rohre 1 wird auch hier zusätzlich auf eine Wasserenergetisierung Einfluss genommen. Zur weiteren Erhöhung der angestrebten Qualität des zu belebenden Wassers ist zumindest einem der transparent ausgebildeten Rohre 1, den durch Energie aufgeladenen Steinen 3 in Strömungsrichtung des Wassers vorgelagert, eine Quarzkanüle 15 mit einem Hornkieselpräparat angeordnet, die durch ein transparentes Kunststoffgarn 16 an einem der durch Energie aufgeladenen Steine 3 befestigt ist.

Während den transparent ausgebildeten Rohren 1 wieder Flanschverbindungen 9 zugeordnet sind, die einen Austausch des jeweiligen transparent ausgebildeten Rohres 1 durch ein neues, durch Energie aufgeladene Steine 3 aufnehmendes, transparent ausgebildetes Rohr 1 ermöglichen, stehen die die aufgeladenen Kristalle 4 aufnehmenden, transparent ausgebildeten Behälter 2, die auf ein transparent ausgebildetes Rohr 17 aufgebracht sind, über dieses Rohr 17 ebenfalls über Flanschverbindungen 18 mit dem transparent ausgebildeten Rohren 1 in Verbindung und können bei Bedarf durch Lösen dieser Flanschverbindungen 18 durch neue, durch Energie aufgeladene Kristalle 4 aufnehmende, transparent ausgebildete Behälter 2 ausgetauscht werden. Bei Ausbildung in Modulbauweise der transparent ausgebildeten Behälter 2, die durch nicht weiter gezeigte Schraubverbindungen oder Spannbänder auf dem transparent ausgebildeten Rohr 17 befestigt sind, kann ein Austausch der transparent ausgebildeten Behälter 2 auch vorgenommen werden, ohne dass eine Lösung der Flanschverbindungen 18 erfolgt. Ein Austausch der Kristalle in den transparent ausgebildeten Behältern 2 durch neue, durch Energie aufgeladene Kristalle 4 wird aber auch hier ermöglicht, indem den transparent ausgebildeten Behältern 2 Füll- und Entleerstutzen 10 zugeordnet sind.

Wie die 3 weiterhin zeigt, ist jedem der als Nassinformer dienenden, transparent ausgebildeten Rohre 1 auch bei dieser Ausbildung der Einrichtung zur Belebung von Wasser ein als Kugelhahn ausgebildetes Ventil 8 vorgeordnet. Gleichzeitig ist ein weiteres, als Kugelhahn ausgebildetes Ventil 19 vorgesehen, über das die beiden Rohrleitungen 20, in die die beiden als Kugelhahn ausgebildeten Ventile 8 integriert sind, verbindbar sind. Damit sind die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass bei entsprechender Einstellung der als Kugelhahn ausgebildeten Ventile 8, 19 eines der beiden, der als Nassinformer dienenden, transparent ausgebildeten Rohre 1 mit seinen Steinen 3 als Bypass zu- oder abgeschaltet werden kann. Somit ist gesichert, dass auch dann eine Belebung des Wassers unterbrechungslos vorgenommen werden kann, wenn eins der beiden transparent ausgebildeten Rohre 1 mit seinen Steinen ausgetauscht werden muss.


Anspruch[de]
Einrichtung zur Behandlung von Wasser, insbesondere zur Belebung von in der Nahrungs- und Genussmittelbranche eingesetztem Wasser, bei der das zu behandelnde Wasser bei seinem Fließen über innerhalb eines Rohrsystems angeordnete, durch Energie aufgeladene Steine (3) geleitet wird, bevor es als vitalisiertes Wasser das Rohrsystem wieder verlässt und zur Verarbeitung bei der Herstellung von Nahrungs- und Genussmitteln zur Verfügung steht, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb eines als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten, vorzugsweise am Ausgang des Rohrsystems angeordneten Rohres (1) vor ihrem Einbringen durch Energie aufgeladene Steine (3), insbesondere in Form von Heil-, Edel- und Flusssteinen, angeordnet sind, und dass gegebenenfalls zusätzlich innerhalb eines als Trockeninformer dienenden, ebenfalls transparent oder opak ausgebildeten, am äußeren Umfang des transparent oder opak ausgebildeten Rohres (1) angeordneten Behälters (2) durch Energie aufgeladene Kristalle (4), vorzugsweise in Form von Siliziumkristallen und/oder Zubereitungen auf der Basis von Quartz und/oder Orthoklas nach biologisch dynamischen Anleitungen hergestellt und/oder Edel- und Halbedelsteine (auch gemahlen oder gemischt) abgeordnet sind. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das als Nassinformer dienende, die aufgeladenen Steine (3) aufnehmende, transparent oder opak ausgebildete Rohr (1) gemeinsam mit dem als Trockeninformer dienenden, am äußeren Umfang des transparent oder opak ausgebildeten Rohres (1) angeordneten, die aufgeladenen Kristalle (4) aufnehmenden Behälter (2) in gestreckter Form oder aber, insbesondere zur Herbeiführung einer Bypass-Schaltung, in U-Form angeordnet ist. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das als Nassinformer dienende, die aufgeladenen Steine (3) aufnehmende, transparent oder opak ausgebildete Rohr (1) vertikal zum Erdmagnetfeld angeordnet ist. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei vertikal zum Erdmagnetfeld vorgesehener Anordnung des als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten, die aufgeladenen Steine (3) aufnehmenden Rohres (1) die Steine (3) in ihrer Position innerhalb des transparent oder opak ausgebildeten Rohres (1) durch eine Austragssperre (5) gesichert sind. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Austragssperre (5) ein Edelstahlsieb (6) vorgesehen ist, das vorzugsweise durch eine Klebeverbindung an einem Klebefittingstutzen (7) des dem transparent oder opak ausgebildeten Rohr (1) zugeordneten Flansches befestigt ist. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest bei vertikal zum Erdmagnetfeld vorgesehener Anordnung des als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten, die aufgeladenen Steine (3) aufnehmenden Rohres (1) den Steinen (3) in Strömungsrichtung des Wassers vorgelagert, eine Quarzkanüle (15) mit einem Hornkieselpräparat angeordnet ist. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Quarzkanüle (15) durch ein transparentes Kunststoffgarn (16) an einem der aufgeladenen Steine (3) befestigt ist. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das als Nassinformer dienende, transparent oder opak ausgebildete, die aufgeladenen Steine (3) aufnehmende Rohr (1) dem Austausch der im Rohr (1) eingesetzten Materialien dienende Flanschverschraubungen (9) besitzt. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet; dass die in den als Trockeninformer dienenden, am äußeren Umfang des transparent oder opak ausgebildeten Rohres (1) angeordneten, transparent oder opak ausgebildeten Behälter (2) angeordneten, aufgeladenen Siliziumkristalle, Zubereitungen auf der Basis von Quartz und/oder Orthoklas nach biologisch dynamischen Anleitungen hergestellt und/oder Edel- und Halbedelsteine (auch gemahlen oder gemischt) innerhalb des Behälters (2) vorgesehen sind. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der transparent oder opak ausgebildete Behälter (2) in Modulbauweise ausgebildet ist, wobei die den Behälter (2) bildenden Module vorzugsweise durch Schraubverbindungen oder Spannbänder, denen gegebenenfalls eine Gewindezange zugeordnet ist, an dem transparent oder opak ausgebildeten Rohr (1) befestigt sind. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die den transparent oder opak ausgebildeten Behälter (2) bildenden Module verschraubbare Füll- und Entleerstutzen (10) besitzen. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die den transparent oder opak ausgebildeten Behälter (2) bildenden Module ein Sichtfenster besitzen. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das als Nassinformer dienende, die aufgeladenen Steine (3) aufnehmende Rohr (1) bei transparenter Ausbildung als auch der als Trockeninformer dienende, die aufgeladenen Siliziumkristalle und/oder Zubereitungen auf der Basis von Quartz und/oder Orthoklas nach biologisch dynamischen Anleitungen hergestellt und/oder Edel- und Halbedelsteinen (auch gemahlen oder gemischt) aufnehmende Behälter (2) bei transparenter Ausbildung, aus PVC-U, Sicherheitsglas oder Quarzglas bestehen. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der als Trockeninformer dienende Behälter (2) aus Acrylglas besteht. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise bei einer Anordnung des als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten Rohres (1) in gestreckter Form in einer Reihenschaltung zusätzlich jeweils ein als Trockeninformer dienender, transparent oder opak ausgebildeter Behälter (11) in Form einer Quarzsandbox (12) mit eingemischten, gemahlenen Edelsteinen dem als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten Rohr (1) vor- sowie nachgeordnet ist, wobei zumindest zwischen einer dieser Quarzsandboxen (12) und dem als Nassinformer dienenden, die aufgeladenen Steine (3) aufnehmenden, transparent oder opak ausgebildeten Rohr (1) ein als Trockeninformer dienender, die aufgeladenen Kristalle (4) aufnehmender, transparent oder opak ausgebildeter Behälter (2) angeordnet ist. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in U-Form in einer Reihenschaltung zwischen zwei als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten Rohren (1) mit ihren Heil-, Edel- und Flusssteinen zwei als Trockeninformer dienende, transparent oder opak ausgebildete Behälter (2) mit ihren Kristallen (4) und/oder Hornkieselpräparaten beziehungsweise Edel und/oder Halbedelsteinen angeordnet sind, wobei die beiden als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten Rohre (1) nach Art eines Bypasses in jeweils einem Schenkel (14) der u-förmigen Anordnung vorgesehen sind und an ihrem Eingang über ein vorzugsweise als Kugelhahn ausgebildetes Ventil (19) in Verbindung stehen, durch das durch Wirkverbindung mit jeweils einem weiteren, den als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten Rohren (1) vorgeordneten, ebenfalls vorzugsweise als Kugelhahn ausgebildeten Ventil (8) eins der beiden, der als Nassinformer dienenden transparent oder opak ausgebildeten Rohre (1) mit ihren Heil-, Edel- und Flusssteinen als Bypass zu- oder abschaltbar ist. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem als Nassinformer dienenden, transparent oder opak ausgebildeten Rohr (1) zur Vorfilterung vor der Belebung des Wassers ein Aktivkohlefilter vorgeordnet ist. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Nassinformer als auch der Trockeninformer vollständig unabhängig in Anlagen einsetzbar sind.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com