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Gleitstruktur für Klavierinstrument - Dokument DE602004000991T2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE602004000991T2 24.05.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001455339
Titel Gleitstruktur für Klavierinstrument
Anmelder Yamaha Corp., Hamamatsu, Shizuoka, JP
Erfinder Sato, Shigeaki, Hamamatsu-shi Shizuoka-ken, JP;
Sugiyama, Nobuo, Hamamatsu-shi Shizuoka-ken, JP
Vertreter WAGNER & GEYER Partnerschaft Patent- und Rechtsanwälte, 80538 München
DE-Aktenzeichen 602004000991
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 02.03.2004
EP-Aktenzeichen 040048381
EP-Offenlegungsdatum 08.09.2004
EP date of grant 31.05.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.05.2007
IPC-Hauptklasse G10H 1/32(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse G10C 3/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   F16B 1/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft Strukturen für Keyboardmusikinstrumente wie elektronische Konzertflügel.

Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der japanischen Patentanmeldung Nummer 2003-57133, deren Inhalt hierin durch Bezugnahme aufgenommen wird.

Beschreibung des relevanten technischen Hintergrunds

Konventionell wurden verschiedene elektronische Klaviere wie elektronische Konzertflügel entwickelt, um realen Tastenanschlag (zum Beispiel reales Tastenanschlaggefühl oder Empfindung) zu simulieren, realisiert auf akustischen Konzertflügeln unter Verwendung von Mechaniken, welche Mechaniken von akustischen Konzertflügeln simulieren, wovon Beispiele in der japanischen Patentanmeldung mit Veröffentlichungsnummer Hei9-179545 (was die Priorität der japanischen Patentanmeldung Nummer Hei7-280744 beansprucht, und was zu U.S. Patent Nummer 6,054,641 entspricht) veröffentlicht sind, und die Veröffentlichung, welche „DGP-2XG electronic rent piano manual" benannt ist, veröffentlicht durch Yamaha Corp. im Jahr 2001.

In dem vorstehend genannten elektronischen Konzertflügel ist die Justierung der Mechaniken ein wichtiger Faktor, um die Klangqualität zu definieren, wobei Mechaniken angeordnet sind, um dem Benutzer (oder Spieler) reale Tastenanschlagsgefühle zu geben, so dass tatsächliche Klänge elektronisch produziert werden. Insbesondere weist ein typisches Beispiel des elektronischen Konzertflügels verschiedene Sensoren zum Detektieren des Betriebs der Tasten und Hammer auf, so dass Musiktonsignale synthetisiert und erzeugt werden, basierend auf den Detektionsergebnissen der Sensoren. Die Synthetisierung von Musiktonsignalen benötigt normalerweise elektronische Schaltkreise und Komponenten, wie einen Steuerungsschaltkreis für einen Klangquellenschaltkreis (oder einen Tongenerator), einen Verstärker, und einen (oder mehrere) Lautsprecher. In dem konventionellen elektronischen Konzertflügel sind die vorstehend genannten elektronischen Schaltkreise und Komponenten unabhängig voneinander in dem Hauptkörper eingebaut (das heißt die Verkleidung oder das Gehäuse des Musikinstruments), und sind zusammen verbunden durch gegenseitige Verbindung oder Verdrahtung dazwischen.

Vor der Fertigstellung des Zusammenbaus von elektronischen Schaltkreisen und Komponenten, soll der Hauptkörper des elektronischen Konzertflügels ungefähr in der Fertigstellung (oder in der Produktion) vervollständigt sein. Aus diesem Grund kann es für einen Inspektor möglich sein, den Betrieb eines Leistungstransformators, eines Klangquellenschaltkreises, und anderer individueller Teile leicht während der Produktion davon zu überprüfen; jedoch kann es schwierig sein, den gesamten Betrieb der Anordnung von elektronischen Schaltkreisen und der Komponenten zu überprüfen. Um eine relativ schwere Komponente (zum Beispiel einen Leistungstransformator) in der unteren Seite des Konzertflügels zu installieren, ist es notwendig für den Arbeiter, diese durch (manuelle) Haltung bei vorbestimmten Positionen zusammenzubauen. Dies verschlechtert die Bearbeitbarkeit in der Produktion des elektronischen Konzertflügels. Dies bedeutet, dass verschiedene Risiken für einen einzigen Arbeiter in dem Zusammenbau von mechanischen und elektronischen Teilen auftreten; somit werden mehrere Arbeiter notwendig sein, um sie sicher zusammenzubauen.

US 6,288,313 offenbart einen Konzertflügel, welcher eine geteilte obere Platte hat, das heißt eine Vielzahl von Teilplatten, welche selektiv durch einen Pianist geöffnet werden, zur Betonung von Klängen des höheren Registers oder des niedrigeren Registers und ein visuelles Display, welches dem Pianist lehrt, wie der Konzertflügel in dem gewünschten Modus zum selektiven Betonen der Klänge des höheren/niedrigeren Registers einzustellen ist. Dieses Dokument wurde als Grundlage für den Oberbegriff von Anspruch 1 benutzt.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Es ist ein Ziel der Erfindung, eine Struktur für ein Keyboardmusikinstrument wie einen elektronischen Konzertflügel vorzusehen, welche es möglich macht, den gesamten Betrieb von elektronischen Schaltkreisen und Komponenten, welche in das Keyboardmusikinstrument während seiner Produktion eingebaut werden, zu Überprüfen, wodurch es möglich ist, eine hohe Bearbeitbarkeit bzw. Effizienz in der Produktion des Keyboardmusikinstruments zu realisieren.

Ein Keyboardmusikinstrument (zum Beispiel ein elektronischer Konzertflügel) gemäß dieser Erfindung weist grundlegend einen Hauptkörper (oder eine Keyboardumhüllung oder ein Gehäuse), eine Vielzahl von Tasten, welche auf einem Tastenbett angeordnet sind, eine Vielzahl von Mechaniken, welche ansprechend auf den Betrieb der Tasten betätigt werden, und einen Tongenerator (zum Beispiel eine elektronische Schaltkreiseinheit, welche Tonerzeugungsfunktionen unter Verwendung von Lautsprechern realisiert) zur Ausführung von Tonerzeugungsfunktionen ansprechend auf den Betrieb der Mechaniken auf. Diese Erfindung ist gekennzeichnet wie es in Anspruch 1 ausgeführt ist. Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung können von den abhängigen Ansprüchen erhalten werden. Der Tongenerator kann frei in einer vorbestimmten Richtung derart bewegt werden, dass die Gleitteile davon entlang den Leitteilen gleiten, wobei er an der vorbestimmten Position gestoppt wird, bei welcher die rückwärtigen Enden der Gleitteile positionsmäßig reguliert sind mit Bezug auf das Tastenbett des Hauptkörpers des Keyboardmusikinstruments.

In dem Obenstehenden ist jeder Gleitteil geformt, um einen kurbelförmigen Querschnitt derart zu haben, dass er durch zwei flache Platten ausgebildet ist, welche parallel angeordnet sind, und wovon eine mit einer anderen flachen Platte verbunden ist, wobei eine der parallelen flachen Platten an dem Hauptkörper fixiert ist, so dass der Gleitteil lose mit dem Raum, welcher zwischen der anderen "parallelen" flachen Platte und dem Hauptkörper (das heißt das Tastenbett) des Keyboardmusikinstruments gebildet wird, in Eingriff kommt.

Zusammenfassend wird der Tongenerator unabhängig von dem Hauptkörper des Keyboardmusikinstruments vorgesehen, wobei diese derart zusammengebaut werden, dass die Gleitteile des Tongenerators lose mit den Leitteilen in Eingriff kommen, welche an dem Hauptkörper durch metallene Befestigungen oder ähnliches fixiert sind. Somit ist es für den Inspektor (oder Arbeiter) möglich, leicht den Gesamtbetrieb des Tongenerators vor der Fertigstellung der Produktion des Hauptkörpers des Keyboardmusikinstruments zu überprüfen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Diese und andere Ziele, Aspekte und Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden detaillierter beschrieben mit Bezug auf die folgenden Zeichnungen, wobei folgendes gilt:

1 ist eine Seitenansicht teilweise im Querschnitt, welche die Struktur eines elektronischen Konzertflügels gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;

2A ist eine Draufsicht, teilweise im Querschnitt, welche die interne Zusammensetzung einer elektronischen Schaltkreiseinheit, welche in dem elektronischen Konzertflügel installiert ist, zeigt;

2B ist eine Vorderansicht, in welcher die elektronische Schaltkreiseinheit an einem Tastenbett eines Hauptkörpers des elektronischen Konzertflügels fixiert ist;

3A ist eine vergrößerte Ansicht, teilweise im Querschnitt, welche wesentliche Teile, welche in einer Fläche A, welche in 2B gezeigt ist, eingebaut sind, zeigt;

3B ist eine vergrößerte Ansicht, welche eine positionsmäßige Beziehung zwischen einem rückwärtigen Ende eines Gleitteils der elektrischen Schaltkreiseinheit und einer mit einem Außengewinde versehenen Schraube, welche an dem Tastenbett des Hauptkörpers des elektronischen Konzertflügels befestigt ist, zeigt;

4A ist eine Seitenansicht, teilweise im Querschnitt, welche die elektrische Schaltkreiseinheit zeigt, welche an dem Hauptkörper des elektronischen Konzertflügels befestigt ist; und

4B ist eine Seitenansicht, teilweise im Querschnitt, welche zeigt, dass die elektronische Schaltkreiseinheit vollständig an dem Hauptkörper des elektronischen Konzertflügels befestigt ist.

BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS

Die Erfindung wird detaillierter beschrieben anhand von Beispielen, mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen.

Die Gesamtstruktur eines elektronischen Konzertflügels wird gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung mit Bezug auf die 1 und 2 beschreiben.

In 1 bezeichnet Bezugszeichen 50 einen Hauptkörper (oder ein Keyboardgehäuse) des elektronischen Konzertflügels, in welchem eine Vielzahl von Tasten 52 auf einem Tastenbett 51 angeordnet ist, worin jede Taste 52 drehbar gelagert ist, durch einen Wagestift 56, und ein Tastenverschluss bzw. -unterbrecher 55, welcher die Form einer flachen Platte hat, ist an der unteren Oberfläche des Vorderteils der Taste 52 befestigt, von wo aus er sich nach unten erstreckt. Bezugszeichen 54 bezeichnet eine Tastensensoreinheit, in welcher eine Leuchtdiode (LED = light emmitting diode) und eine Fotodiode zum Empfangen von Licht, welches von der LED emittiert wurde, jeweils an vorbestimmten Positionen angeordnet sind, mit Bezug darauf, dass sich der Tastenverschluss bzw. -unterbrecher 55 nach unten bewegt hat, wenn die Taste 52 gedrückt ist. Somit ist es möglich, eine Tastendrücktiefe (das heißt eine Distanz, um welche der Vorderteil der Taste 52 sich nach unten bewegt, wenn er gedrückt wird) durch die Tastensensoreinheit 54 zu detektieren.

Bezugszeichen 62 bezeichnet eine Mechanik, welche über dem rückwärtigen Teil der Taste 52 angeordnet ist, welches sich mit Bezug auf den Wagestift 56 bewegt, wobei die Mechanik 62 einen Hammer 62b und andere Teile, welche angetrieben werden, wenn die Taste 52 betrieben wird, aufweist. Ein Hammerverschluss bzw. -unterbrecher 62a, welcher die Form einer flachen Platte hat, ist auf dem Schaft des Hammers 62b befestigt, von welchem aus er sich nach oben erstreckt. Bezugszeichen 61 bezeichnet eine Hammersensoreinheit, in welcher eine LED und eine Fotodiode zum Empfangen von Licht, welches von der LED emittiert wurde, bei vorbestimmten Positionen mit Bezug auf den Hammerverschluss 62a, wenn der Hammer 62b angetrieben wird, um sich nach oben zu bewegen, angeordnet sind. Somit ist es möglich, die Geschwindigkeit des Hammers 62b durch die Hammersensoreinheit 61 zu detektieren.

Vier Stützbeine 8 sind jeweils an vorbestimmten Positionen entsprechend zu vier Ecken des Tastenbetts 51 des Hauptkörpers 50 fixiert, von wo aus sie sich nach unten erstrecken. Eine elektrische Schaltkreiseinheit (oder eine elektronische Schaltkreiseinheit) 20, welche ungefähr eine quadratische säulenartige Form hat, ist unter dem Tastenbett 51 bei seinem mittleren oder seinem rückwärtigen Bereich angeordnet. Eine Eingangs-/Ausgangs-Einheit 24 zum Eingeben und Ausgeben von verschiedenen Signalen ist auf der rechten Seite der elektronischen Schaltkreiseinheit 20 angeordnet. Zusätzlich sind zwei Unterstützungsglieder 16 bei vorbestimmten Positionen der elektrischen Schaltkreiseinheit 20 fixiert, von wo aus sie sich nach unten erstrecken. Eine Pedaleinheit 10, welche drei Pedale hat (alle sind durch das gleiche Bezugszeichen "12" bezeichnet) ist bei der unteren Endposition, welche mit den unteren Enden der zwei Tragglieder 16 verbunden ist, fixiert.

Wie in 2A gezeigt ist, ist ein Paar von Gleitteilen 22, welche jeweils lang gestreckte rechteckige parrallelflache Form haben, bei oberen Positionen auf den linken und rechten Seiten der elektronischen Schaltkreiseinheit 20 ausgebildet, und sie sind jeweils linear lang gestreckt von der Vorderseite zu der Rückseite der elektronischen Schaltkreiseinheit 20. Insgesamt vier Durchgangslöcher 22a, welche erlauben, dass mit einem Außengewinde versehene Schrauben darin eingesetzt werden, sind ausgebildet, um durch die vorderen Enden und die Mitten der Gleitteile 22 jeweils durchzudringen. Zusätzlich werden Ausschnittsteile 22b, mit welchen mit einem Außengewinde versehene Schrauben in Kontakt gebracht werden, um gestoppt zu werden, an den rückwärtigen Enden der Gleitteile 22 jeweils ausgebildet. Bezugszeichen 23 bezeichnet Leitteile, welche angeordnet sind um die Gleiter 22 von ihren linken und rechten Seiten dazwischen zu halten.

Als nächstes werden Details eines ausgewählten Teils A, welcher durch gepunktete Linien in 2B umfasst ist, mit Bezug auf 3A beschrieben.

Bezugszeichen 74 bezeichnet eine Brückenplatte, welche die Form einer lang gestreckten flachen Platte hat, welche an der unteren Oberfläche des Tastenbetts 51 fixiert ist, und welche von der Vorderseite zu der Rückseite bei jeder Seite des Tastenbetts 51 lang gestreckt ist. Die oberen Enden der Stützbeine 8 sind an dem Tastenbett 51 über die Brückenplatte 74 fixiert. Zusätzlich sind Innengewinde 51a ausgebildet und bei vorbestimmten Positionen auf der unteren Oberfläche des Tastenbetts 51 ausgebildet, wobei sie mit gleichen Distanzen dazwischen in Verbindung mit den Durchgangslöchern 22a und den Ausschnittsteilen 22b angeordnet sind. Somit sind die Gleitteile 23 jeweils derart geformt, dass die entsprechenden einzelnen Seiten von zwei flachen Platten, parallel zueinander angeordnet, mit einer anderen flachen Platte verbunden sind, wobei eine der zwei flachen Platten zu der Brückenplatte 74 passt. Innengewinde 51b sind bei vorbestimmten Positionen zur Fixierung der Leiter 23 an das Tastenbett 51 ausgebildet, wodurch mit einem Außengewinde versehene Schrauben 72 eingeführt werden und mit den Innengewinden 51b über die Leitteile 23 und die Brückenplatte 74 in Eingriff kommen, so dass der Leitteil 23 fest mit der unteren Oberfläche des Tastenbetts 51 fixiert werden kann. Hierin ist der Gleitteil 22 lose in dem Raum, welcher zwischen dem anderen der zwei flachen Platten ausgebildet ist, eingefügt, welche parallel mit dem Leitteil 23 angeordnet sind, und mit der unteren Oberfläche des Tastenbetts 51. Aufgrund eines derart lose in Eingriff stehenden Zustands, welcher für jeden der Gleitteile 22 etabliert wird, ist es möglich, die elektrische Schaltkreiseinheit 20 in Vor-Zurück-Richtungen zu bewegen, während die Gleiter 22 jeweils mit den Leitern 23 gleiten.

Mit Bezug auf die 2A und 2B ist ein Paar von linken und rechten Tieftonlautsprechern 26 in dem Boden der elektrischen Schaltkreiseinheit 20 derart angeordnet, dass deren Öffnungen nach unten gerichtet sind. Zusätzlich ist ein Paar von linken und rechten Lautsprechern 28 an der Vorderseite der elektronischen Schaltkreiseinheit 20 derart angeordnet, dass deren Öffnungen geneigt sind und etwa nach unten gerichtet sind. Ferner beinhaltet die elektrische Schalkkreiseinheit 20 einen Leistungstransformator 25, eine Schaltkreisplatte 27, und andere elektrische Teile und Komponenten, welche gegenseitig miteinander verbunden sind innerhalb der elektrischen Schaltkreiseinheit 20. Ein Performanceinformationserzeugungsschaltkreis zum Erzeugen von Performanceinformation, basierend auf detektierten Signalen, welche von der Tastensensoreinheit 54 und der Hammersensoreinheit 61 ausgegeben wurden, und eine Schaltwelle zur Erzeugung von Musiktonsignalen basierend auf Performanceinformation, und andere elektronische Komponenten sind auf der Schaltkreisplatte 27 angeordnet.

Als nächstes wird der manuelle Betrieb zur Installation der elektrischen Schaltkreiseinheit 20 in dem elektronischen Konzertflügel mit Bezug auf die 4A und 4B beschrieben.

Zunächst werden mit einem Außengewinde versehene Schrauben 73 leicht mit den Innengewinden 51, welche an den linken und rechten Seiten des rückwärtigen Endteils des Tastenbetts 51 ausgebildet sind, in Eingriff gebracht, und die Enden der Gleitteile 22 werden lose mit den Leitteilen 23 jeweils in Eingriff gebracht (siehe 4A). Dann wird die elektrische Schaltkreiseinheit 20 langsam rückwärts bewegt, während die Gleitteile 22 entlang der Leitteile 23 gleiten, wodurch die Ausschnittsteile 22b, welche in den rückwärtigen Enden der Gleiter 22 ausgebildet sind, sich den mit einem Außengewinde versehenen Schrauben 73 nähern. Details der Beziehungen zwischen den vorab genannten Teilen in dieser Phase sind in 3B gezeigt. Wenn die Ausschnittsteile 22b in Kontakt mit den mit einem Außengewinde versehenen Schrauben 73 kommen, kann die elektrische Schaltkreiseinheit 20 nicht weiter nach hinten bewegt werden. Bei dieser Position, bei welcher die Ausschnittsteile 22b der Gleiter 22 in Kontakt mit den mit einem Außengewinde versehenen Schrauben 73 kommen, ist die elektrische Schaltkreiseinheit 20 präzise in dem elektronischen Konzertflügel installiert. Bei dieser Position sind vier mit einem Außengewinde versehene Schrauben 70 jeweils in die vier Durchgangslöcher 22a eingesetzt, und stehen mit den Innengewinden 51, welche in dem Tastenbett 51 ausgebildet sind, in Eingriff. Danach werden die vorstehend genannten mit einem Außengewinde versehenen Schrauben 70 und 73 derart angezogen, dass die elektrische Schaltkreiseinheit 20 fest an das Tastenbett 51 fixiert werden kann, wie in 3A gezeigt ist.

Wie oben stehend beschrieben ist die vorliegende Erfindung dadurch charakterisiert, dass die elektrische Schaltkreiseinheit 20, welche den Leistungstransformator 25, die Schaltkreisplatte 27, die Tieftonlautsprecher 26, die Lautsprecher 28 und ähnliches enthält, unabhängig von dem Hauptkörper des elektronischen Konzertflügels vorgesehen ist, einschließlich der Mechaniken 62, wobei die elektronischen Teile gegenseitig zusammen verbunden werden können. Dies macht es möglich für den Inspektor (oder Arbeiter), den gesamten Betrieb der elektronischen Schaltkreiseinheit 20 vor der Fertigstellung der Produktion des Hauptkörpers 50 des elektronischen Konzertflügels zu überprüfen. Hierin ist die elektrische Schaltkreiseinheit 20 derart ausgebildet, dass sie eine Gleitmöglichkeit derart hat, dass die Gleitteile 22 davon lose mit den Leitteilen 23 in Eingriff stehen. Somit ist es möglich, wenn die elektrische Schaltkreiseinheit 20 an dem Hauptkörper 50 des elektronischen Konzertflügels befestigt ist, zuverlässig ein Risiko zu vermeiden, dass die elektrische Schaltkreiseinheit 20, welche eine relativ schwere Komponente ist, zufällig herunterfällt. Dies erlaubt dem Arbeiter, mechanische und elektrische Teile für den elektronischen Konzertflügel sicher zusammenzubauen.

Diese Erfindung ist nicht notwendigerweise auf das vorliegende Ausführungsbeispiel beschränkt, welches in einer Vielzahl von Wegen wie folgt modifiziert werden kann:

  • (1) In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Leitteile 23 an den linken und rechten Seiten des Tastenbetts 51 derart angeordnet, dass die elektrische Schaltkreiseinheit 20 in Vorwärts-Rückwärts Richtungen mit Bezug auf das Tastenbett 51 gleiten kann. Es ist möglich, das vorliegende Ausführungsbeispiel derart zu modifizieren, dass die Gleitteile 23 an den Vorder- und Rückseiten des Tastenbetts 51 angeordnet sind, und die Gleitteile 22 sind dementsprechend für die elektrische Schaltkreiseinheit 20 angeordnet, wodurch die elektrische Schaltkreiseinheit 20 in Links-Rechts Richtungen mit Bezug auf das Tastenbett 51 gleiten kann.
  • (2) Die vorliegende Erfindung verwendet die elektrische Schaltkreiseinheit 20, welche die Eingangs-/Ausgangs-Einheit 27, den Leistungstransformator 25, und die Schaltkreisplatte 27 beinhaltet, als ein Beispiel eines Tongenerators, welcher in dem elektronischen Konzertflügel installiert werden soll. Natürlich ist der Tongenerator nicht notwendigerweise auf die vorstehend genannte elektrische Schaltkreiseinheit 20 eingeschränkt, und er kann frei ausgebildet sein, um Tonerzeugungsoperationen ansprechend auf den Betrieb von Mechaniken auszuführen. Zum Beispiel können die Tieftonlautsprecher 26 und die Lautsprecher 28 in verschiedenen Lautsprecherboxen installiert sein, welche für den Tongenerator verwendet werden. In diesem Fall sind Gleitteile in einer vertikalen Richtung auf den vorbestimmten Seiten der Lautsprecherboxen ausgebildet, während Gleitteile in einer vertikalen Richtung an beiden Seiten des Hauptkörpers 50 des elektronischen Konzertflügels ausgebildet sind, wodurch der Arbeiter (oder Benutzer) leicht die Lautsprecherboxen in den Hauptkörper 50 derart einbauen kann, dass die Gleitteile entlang der Leitteile gleiten.


Anspruch[de]
Eine Struktur für ein Keyboardmusikinstrument, welche einen Hauptkörper (50), eine Vielzahl von Tasten (52), welche auf einem Tastenbett (51) angeordnet sind, eine Vielzahl von Mechaniken (62), welche mit der Vielzahl von Tasten verbunden sind, einen Tongenerator (20) zum Ausführen von Tonerzeugungsoperationen ansprechend auf Betätigungen der Hammer, wobei die Struktur für ein Keyboardmusikinstrument folgendes aufweist:

ein Paar von Gleitteilen (22), welche jeweils eine lang gestreckte Form haben, welche parallel zueinander angeordnet sind und an äußeren Peripherien des Tonerzeugers fixiert sind;

ein Paar von Leitteilen 23, welche parallel in Bezug auf den Hauptkörper angeordnet sind, wobei die Gleitteile lose mit den Leitteilen derart in Eingriff kommen, dass sie dem Tongenerator ermöglichen, sich in einer vorgegebenen Richtung zu bewegen, während er durch die Leitteile geleitet wird; und

eine Fixierungsstruktur (51a, 51b, 70, 72, 73) zum automatischen Stoppen der Bewegung des Tongenerators in eine feste vorgegebene Position, wenn der Tongenerator vollständig mit dem Hauptkörper in Eingriff steht, dadurch gekennzeichnet dass der Tongenerator ein Paar von Lautsprechern (28) aufweist, welche elektronisch Musiktöne ansprechend auf den Betrieb der Hammer, welche mit den Tasten, welche bedient werden, verbunden sind, erzeugen.
Die Struktur für ein Keyboardmusikinstrument gemäß Anspruch 1, wobei jeder der Gleitteile lose in einen Raum eingefügt ist, welcher durch das Tastenbett und jeder der Leitteile ausgebildet wird. Die Struktur für ein Keyboardmusikinstrument gemäß Anspruch 1, wobei jeder der Leitteile gebildet ist durch erste und zweite flache Platten, welche parallel angeordnet sind, und eine dritte flache Platte, durch welche die ersten und zweiten flachen Platten an vorbestimmten Seiten davon zusammen verbunden sind, so dass jeder der Leitteile in einer Kurbelform im Querschnitt davon geformt ist, und die erste flache Platte ist an dem Hauptkörper fixiert, wobei jeder der Gleitteile lose in einen Raum eingefügt ist, welcher durch die zweite flache Platte und den Hauptkörper ausgebildet ist. Die Struktur für ein Keyboardmusikinstrument gemäß Anspruch 1, wobei jeder der Gleitteile einen Ausschnittsteil (22b) hat, welcher in Kontakt mit einem Teil (73) der Fixierungsstruktur kommt, wenn der Tongenerator tief in der vorbestimmten Richtung bewegt wird, so dass der Tongenerator in der Bewegung gestoppt wird.






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