PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102004008238B4 31.05.2007
Titel Bereitstellen von Netzwerkressourcen
Anmelder Hewlett-Packard Development Co., L.P., Houston, Tex., US
Erfinder Valladares, Anthony, Boise, Id., US;
Blair, Timothy, Boise, Id., US;
Turnbull, Connie, Meridian, Id., US
Vertreter Schoppe, Zimmermann, Stöckeler & Zinkler, 82049 Pullach
DE-Anmeldedatum 19.02.2004
DE-Aktenzeichen 102004008238
Offenlegungstag 13.01.2005
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 31.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.05.2007
IPC-Hauptklasse G06F 15/177(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, DE

Beschreibung[de]

Für größere Unternehmen und Behörden kann der Einsatz neuer Netzwerkressourcen bei Netzwerkbenutzern eine beängstigende Aufgabe für IT-Personal (Informationstechnologie-Personal) sein. Man stelle sich vor, daß man einen neuen Netzwerkdrucker installiert und anschließend hundert oder tausend Netzwerkcomputer einzeln darauf einrichten muß, den neuen Drucker zu benutzen. Das IT-Personal kann von einer immensen Last befreit werden, wenn man es den einzelnen Netzwerkbenutzern erlaubt bzw. es von ihnen verlangt, den neuen Drucker zu ihren eigenen Computern hinzuzufügen. Um einen Drucker zu einem Computer eines Netzwerkbenutzers hinzuzufügen, liefert Microsoft Windows einen „Add printer Wizard" (Füge-Drucker-Hinzu-Wizard). Wenn der Wizard verwendet wird, muß der Netzwerkpfad zu dem neuen Drucker identifiziert werden, und anschließend muß in denselben eingetreten werden. Dies ist für IT-Personal zeitaufwendig, wenn die Aufgabe jedoch den einzelnen Netzwerkbenutzern überlassen wird, ist sie besonders fehleranfällig.

Die EP 1168711 A1 bezieht sich auf einen Prozess zur Steuerung von Geräten in einem Intranet-Netzwerk durch das Internet. Der Prozess zur Steuerung und zur Verwaltung eines Intranet-Netzwerks durch einen Web-Browser beinhaltet die Schritte der Entdeckung der Geräte in dem Intranet-Netzwerk mit seinen verschiedenen Subnetzwerken, einen Schritt des Extrahierens repräsentativer Daten von diesen Geräten, um eine Datei zu erstellen, die mittels des HTTP-Protokolls an einen Web-Server, dem eine Datenbank zugeordnet ist, zu übermitteln. Anschließend wird ein sogenannter Internet-Control-Agent in den Geräten, die in dem besagten Intranet-Netzwerk enthalten sind, verteilt, wobei der Internet-Control-Agent durch den Web-Server in Form eines Satzes von Befehlen kontrollierbar ist, die mittels des HTTP-Protokolls oder des HTTTPS-Protokolls ausgetauscht werden. Der Web-Server übermittelt ferner regelmäßig einen Satz von Befehlen zu den besagten Internet-Control-Agents, um Aufgaben innerhalb des Netzwerks zu steuern. Der Satz von Befehlen wird hierbei bevorzugt zur Steuerung einer entfernten Installation eines Softwarepackets in den Geräten in Übereinstimmung mit der Auswahl durch den IT-Administrator verwendet.

Die US 5,909,544 bezieht sich auf ein automatisches Testsystem, insbesondere auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zur temporären Versklavung und Konfiguration einer Mehrzahl von Hardware-Ressourcen, wie etwa Computer, Mikroprozessor basierte Geräte und ähnliche Systeme, über ein Netzwerk. Die beschriebene Vorrichtung und das beschriebene Verfahren ist dann in der Lage, die Hardware-Ressource zu emanzipieren, um diese unabhängig zu betreiben. Eine Steuerung kann hierbei eine Mehrzahl von Hardware-Ressourcen dahingehend konfigurieren, um autonom über das Netzwerk zu funktionieren. Die Ressourcen können daher auf der Betriebssystemebene versklavt, durch Befehle einer Steuerung konfiguriert und zur unabhängigen Arbeit emanzipiert werden. Die so emanzipierten Hardware-Ressourcen können dann Anwendungen herunterladen, Dateien lesen und schreiben, mit anderen Geräten kommunizieren und auf andere Art und Weise als unabhängige Computer operieren. Insbesondere können so Daten, die Testbefehlen entsprechen, von einem Netzwerkserver heruntergeladen werden können, und Daten, die den Resultaten entsprechen, aufgenommen und auf einem Netzwerkserver durch eine solche unabhängig operierende Ressource gespeichert werden können. Mit dem Abschluss eines Tests oder einer Serie von Tests kann dann eine solche Ressource sich wiederum bei der Steuerung zurückmelden, um erneut versklavt, rekonfiguriert und gegebenenfalls erneut emanzipiert zu werden, um andere Testsoftware auszuführen.

Die Informationsschrift „OSS Solution for Network Operators – White Paper 2002" von teleca bzw. AU-System bezieht sich auf grundlegende Konzepte der Netzwerktechnologie und führt das sog. OSS-SYSTEM (OSS = Operations Support Systems) ein, wobei ein solches OSS-System die Unterstützungssysteme bezeichnet, die notwendig sind, um Netzwerkbetreiber-Geschäftsmodell unter Einschluss eines Geschäfts-Support-Systems zu betreiben.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, computerlesbare Medien, Verfahren und Systeme zu schaffen, die die Bereitstellung von neuen Netzwerkressourcen an Benutzer erleichtern.

Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zum Vorbereiten eines Bereitstellens gemäß Anspruch 1, gemäß einem Verfahren zum Bereitstellen gemäß Anspruch 14, durch ein Computerlesbares Medium gemäß Anspruch 24, sowie durch Systeme gemäß den Ansprüchen 25 und 29 gelöst.

Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:

1 eine exemplarische Netzwerkumgebung, bei der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung implementiert werden können;

2 ein Blockdiagramm der Netzwerkumgebung der 1 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

3 ein Blockdiagramm, das einen Verkäufer und Bereitstellungsdaten gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;

4 ein Blockdiagramm einer Verkäuferdatenbank gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;

5 schematisch ein Beispiel eines Mehrebenen-Identifizierers;

6 ein exemplarisches Flußdiagramm, das Schritte zum Vorbereiten einer Netzwerkressource für eine Bereitstellung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;

7 ein exemplarisches Flußdiagramm, das Schritte zum Bereitstellen einer Netzwerkressource gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;

815 exemplarische Bildschirmansichten einer Schnittstelle zum Bestücken einer Verkäuferdatenbank gemäß verschiedenen Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung; und

1618 exemplarische Bildschirmansichten einer Schnittstelle zum Bereitstellen einer Netzwerkressource gemäß verschiedenen Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung.

GLOSSAR: Programm:

Eine organisierte Liste von elektronischen Anweisungen, die, wenn sie ausgeführt wird, bewirkt, daß sich eine Vorrichtung auf eine vorbestimmte Weise verhält. Ein Programm kann viele Formen annehmen. Beispielsweise kann es eine Software sein, die auf dem Plattenlaufwerk eines Computers gespeichert ist. Es kann eine Firmware sein, die in einen Nur-Lese-Speicher geschrieben ist. Es kann in Hardware als eine Schaltung oder als eine Zustandsmaschine verkörpert sein, die eine beliebige oder eine Kombination einer Anzahl von Technologien verwendet. Diese Technologien können folgende umfassen, sind aber nicht auf diese beschränkt: diskrete Logikschaltungen, die Logikgatter zum Implementieren verschiedener Logikfunktionen auf ein Anlegen eines oder mehrerer Datensignale hin aufweisen, anwendungsspezifische integrierte Schaltungen, die entsprechende Logikgatter aufweisen, programmierbare Gatterarrays (PGA – programmable gate arrays), feldprogrammierbare Gatterarrays (FPGA – field programmable gate arrays) oder andere Komponenten. Der Begriff „Programm" kann sie sich ferner auf eine Kombination von Programmen beziehen, die zusammenarbeiten. Folglich kann ein Programm Komponenten oder Module aufweisen, die an verschiedenen, jedoch miteinander verbundenen Computern arbeiten.

Client-Server:

Ein Modell einer Interaktion zwischen zwei Programmen. Beispielsweise sendet ein Programm, das auf einer Netzwerkvorrichtung arbeitet, eine Anforderung an ein Programm, das auf einer anderen Netzwerkvorrichtung arbeitet, und wartet auf eine Antwort. Das anfordernde Programm wird als der „Client" bezeichnet, während die Vorrichtung, auf der der Client arbeitet, als die „Clientvorrichtung" bezeichnet wird. Das antwortende Programm wird als der „Server" bezeichnet, während die Vorrichtung, auf der der Server arbeitet, als die „Servervorrichtung" bezeichnet wird. Der Server ist dafür verantwortlich, die Clientanforderung abzuarbeiten und die angeforderten Informationen, falls vorhanden, an den Client zurückzusenden. Diese angeforderten Informationen können eine elektronische Datei wie z.B. ein Textverarbeitungsdokument oder ein elektronisches Arbeitsblatt, eine Webseite oder jegliche anderen elektronischen Daten sein, die durch den Client angezeigt oder verwendet werden soll bzw. sollen. In einem beliebigen gegebenen Netzwerk können mehrere Clients und mehrere Server vorliegen. Eine einzelne Vorrichtung kann eine Programmierung enthalten, die es ihr ermöglicht, sowohl als Clientvorrichtung als auch als Servervorrichtung zu arbeiten. Überdies können ein Client und ein Server beide auf derselben Vorrichtung arbeiten.

Webserver:

Ein Server, der HTTP (Hypertext Transport Protocol) implementiert. Ein Webserver kann eine Website oder einen Webdienst oder beides beherbergen. Eine Website liefert eine Benutzerschnittstelle, indem sie Webseiten an einen anfordernden Client, in diesem Fall einen Webbrowser, liefert. Webseiten können in einer Anzahl von Formaten geliefert werden, einschließlich, aber nicht ausschließlich, HTML (Hyper-Text Markup Language) und XML (eXtensible Markup Language). Webseiten können unter Verwendung von serverseitigen Skripttechnologien, die ASP (Active Server Pages) und JSP (Java Server Pages) umfassen, aber nicht auf diese beschränkt sind, auf Anfrage erstellt werden. Auf eine Webseite wird üblicherweise durch eine Netzwerkadresse zugegriffen. Die Netzwerkadresse kann die Form eines URL (Uniform Resource Locator, Einheitsressourcenlokator), einer IP-Adresse (IP = Internet Protocol, Internetprotokoll) oder eines beliebigen anderen eindeutigen Adressierungsmechanismus annehmen. Ein Webdienst liefert eine programmatische Schnittstelle, die unter Verwendung einer Vielzahl von Protokollen freigelegt werden kann, die über HTTP geschichtet sind, z.B. SOAP (Simple Object Access Protocol).

Schnittstelle:

Der Übergang zwischen einem Benutzer und einem Computerprogramm, das Befehle oder Menüs liefert, durch die ein Benutzer mit dem Programm kommuniziert. Der Begriff „Benutzer" stellt in diesem Zusammenhang allgemein eine Einzelperson, einen Mechanismus oder ein anderes Programm dar, die bzw. der bzw. das mit dem Programm zu kommunizieren wünscht. Beispielsweise erzeugt der Server bei dem oben definierten Client/Server-Modell üblicherweise eine Schnittstelle zum Kommunizieren mit einem Programm, das auf der Servervorrichtung arbeitet oder durch dieselbe gesteuert wird, und liefert diese Schnittstelle an den Client. Wenn der Server ein Webserver ist, kann die Schnittstelle eine Webseite, eine durch einen Webdienst gelieferte programmatische Schnittstelle oder beides sein. Wenn eine Webseite durch die Clientvorrichtung angezeigt wird, präsentiert sie einem Benutzer Schnittstellensteuerungen zum Auswählen von Optionen, Erteilen von Befehlen und Eingeben von Text. Die angezeigten Schnittstellensteuerungen können viele Formen annehmen. Sie können Verknüpfungen, Druckknöpfe, Wahltasten, Textkästchen, Scroll-Leisten oder Pull-Down-Menüs umfassen, die unter Verwendung einer Tastatur und/oder einer Zeigevorrichtung wie z.B. einer Maus, die mit einer Clientvorrichtung verbunden ist, zugänglich sind. In einer nicht-graphischen Umgebung können die Schnittstellensteuerungen Befehlsleitungen umfassen, die es dem Benutzer ermöglichen, Textbefehle einzugeben. Der Vorgang des Präsentierens von Schnittstellensteuerungen kann trotz der Mehrzahlverwendung des Wortes „Steuerungen" ein Präsentieren einer einzigen Schnittstellensteuerung sowie ein Präsentieren von mehreren Schnittstellensteuerungen umfassen.

Verknüpfung (Link):

Eine Komponente einer Schnittstelle, die beispielsweise auf eine andere Schnittstelle, ein anderes Programm oder eine andere Programmdatei Bezug nimmt. Wenn eine Verknüpfung ausgewählt ist, lenkt sie einen Benutzer darauf hin, worauf die Verknüpfung Bezug nimmt. Wenn eine Schnittstelle beispielsweise eine Webseite ist, kann eine Verknüpfung eine Hyperverknüpfung (Hyperlink) sein, die auf ein Programm, eine Datei und/oder eine andere Webseite Bezug nimmt. Wenn eine Schnittstelle entworfen ist, um es einem Benutzer zu ermöglichen, eine Bilderzeugungsvorrichtung zum Drucken auszuwählen, kann die Verknüpfung eine Verknüpfung mit einem Treiber für die Bilderzeugungsvorrichtung oder, vielleicht, mit einer Druckwarteschlange für die Bilderzeugungsvorrichtung sein.

Netzwerkvorrichtung:

Eine Vorrichtung, die so ausgestattet ist, daß ein Client über ein Netzwerk aus der Ferne auf sie zugreifen kann. Übliche Beispiele umfassen Server, Drucker, Scanner und Router. Jedoch können auch andere übliche Haushaltsgeräte wie z.B. Kühlschränke, Mikrowellengeräte, Fernsehgeräte, Stereoanlagen und Haussicherheitssysteme Netzwerkvorrichtungen sein, wenn sie ordnungsgemäß ausgestattet sind.

Netzwerkressource:

Ein durch eine Netzwerkvorrichtung gelieferter Dienst. Oft muß die Ressource zu dem Client hinzugefügt werden, bevor eine Clientvorrichtung auf eine Netzwerkressource zugreifen kann. Beispielsweise ist eine Druckwarteschlange eine durch einen Druckserver, eine Netzwerkvorrichtung, bereitgestellte Netzwerkressource. Um es der Clientvorrichtung zu ermöglichen, auf die Druckwarteschlange zuzugreifen, wird ein Druckerobjekt zu der Clientvorrichtung hinzugefügt. Ein Druckerobjekt kann eine Verknüpfung mit einem Treiber für die Druckwarteschlange und/oder eine Verknüpfung mit der Druckwarteschlange sein oder umfassen.

EINFÜHRUNG:

Verschiedene Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung tragen dazu bei, den Einsatz von Netzwerkressourcen zu rationalisieren. Für jede neue Netzwerkressource ist IT-Personal durch eine Administratorschnittstel-le in der Lage, die Erzeugung eines Datenbankeintrages zu leiten, der einen Mehrebenen-Identifizierer für die Ressource, Ressourcenattributsdaten und Daten, die eine Installationsdatei für die Ressource identifizieren, enthält. Nachdem sie vollständig bestückt wurde, kann die Datenbank Einträge für eine beliebige Anzahl von Netzwerkressourcen enthalten.

Durch eine Benutzerschnittstelle sind Benutzer in der Lage, Ebenendaten und Gewünschtes-Attribut-Daten einzugeben. Ebenendaten und Gewünschtes-Attribut-Daten, die unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen eingegeben werden, werden empfangen. Jeder Eintrag in der Datenbank – der einen Mehrebenenidentifizierer enthält, der mit den Ebenendaten sowie mit Ressourcenattributsdaten, die mit den Gewünschtes-Attribut-Daten in Einklang stehen, übereinstimmt – wird lokalisiert. Schnittstellenprotokolle werden für ein Zugreifen auf Installationsdateien, die durch jeden lokalisierten Eintrag identifiziert werden, präsentiert. Der Benutzer kann dann die Steuerung für die gewünschte Netzwerkressource auswählen, und diese Netzwerkressource wird zu dem Computer des Benutzers hinzugefügt oder dem Benutzer auf andere Weise zur Verfügung gestellt.

Die folgende Beschreibung ist in Abschnitte unterteilt. Der erste Abschnitt, der mit „Komponenten" bezeichnet ist, beschreibt exemplarische logische und physische Elemente, die verwendet werden, um verschiedene Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung zu implementieren. Der nächste Abschnitt, der mit „Funktionsweise" bezeichnet ist, beschreibt exemplarische Schritte, die unternommen werden, um verschiedene Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung zu praktizieren. Der letzte Abschnitt, der mit „Beispiel" bezeichnet ist, beschreibt exemplarische Implementierungen der vorliegenden Erfindung.

KOMPONENTEN:

1 veranschaulicht eine Netzwerkumgebung 10, bei der verschiedene Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung zum Bereitstellen von Netzwerkressourcen implementiert sein können. Der Begriff „bereitstellen (vending)" bezieht sich üblicherweise auf ein Vertreiben eines Postens über einen Verkauf – beispielsweise Ausgeben einer Coca Cola aus einem Verkaufsautomaten. Jedoch erfordern die Begriffe „bereitstellen" und „Bereitstellung" gemäß der Verwendung hierin keinen Verkauf. Gemäß der Verwendung hierin ist der Begriff „bereitstellen" gleichbedeutend mit Ausgeben, Vertreiben, Einsetzen.

Die Umgebung 10 umfaßt Benutzer 12, Bilderzeugungsvorrichtungen 14, Druckserver 16, einen Administrator 18 und einen administrativen Server 20. Komponenten 1220 sind durch eine Verknüpfung 22 miteinander verbunden. Die Benutzer 12 stellen einen oder mehrere Clientcomputer dar. Die Bilderzeugungsvorrichtungen 14 stellen eine oder mehrere Vorrichtungen dar, die in der Lage sind, ein gedrucktes Bild auf einer Seite zu erzeugen. Beispiele umfassen Laserdrucker, Tintendrucker, Kopierer, Faxgeräte und multifunktionelle Alles-In-Einem-Vorrichtungen. Druckserver 16 stellen eine oder mehrere Netzwerkvorrichtungen dar, die Programme zum Leiten von Druckaufträgen an die Bilderzeugungsvorrichtungen 14 darstellen. Der Administrator 18 und der administrative Server 20 stellen Computer dar, die Programme zur Verwendung beim Bereitstellen von Netzwerkressourcen an Benutzer 12 darstellen.

Die Verknüpfung 22 stellt allgemein eine Kabel-, drahtlose oder Fernverbindung über eine Telekommunikationsverknüpfung, eine Infrarotverknüpfung, eine Funkfrequenzverknüpfung oder einen beliebigen anderen Verbinder oder ein beliebiges anderes System von Verbindern dar, die bzw. der bzw. das eine elektronische Kommunikation zwischen den Benutzern 12, den Bilderzeugungsvorrichtungen 14, den Druckservern 16, dem Administrator 18 und dem administrativen Server 20 liefert bzw. liefern. Die Verknüpfung 22 kann ein Intranet, das Internet oder eine Kombination aus beiden umfassen. Der Abschnitt oder die Abschnitte der Verknüpfung 22, der bzw. die die Druckserver 16 mit den Bilderzeugungsvorrichtungen 14 verbindet bzw. verbinden, kann bzw. können sich von dem Abschnitt oder den Abschnitten der Verknüpfung 22 unterscheiden, der bzw. die die Benutzer 12 und den Administrator 18 mit dem administrativen Server 20 und den Druckservern 16 verbindet bzw. verbinden.

2 ist ein Block der Netzwerkumgebung 10 der 1. 2 umfaßt lediglich einen Benutzer 12 und einen Druckserver 16, und Bilderzeugungsvorrichtungen 14 sind nicht gezeigt. Der Druckserver 16 umfaßt Warteschlangen 2428 und einen Spooler 30. Die Warteschlangen 2426 sind Netzwerkressourcen, die jeweils ein elektronisches Behältnis für Druckaufträge liefern, die an eine bestimmte Bilderzeugungsvorrichtung geleitet werden. Der Spooler 30 stellt allgemein eine beliebige Programmierung dar, die in der Lage ist, Druckaufträge in den Warteschlangen 2428 auszuführen. Beispielsweise empfängt der Spooler 30 Druckanweisungen von dem Benutzer 12, die an eine bestimmte Bilderzeugungsvorrichtung 14 gerichtet sind, und plaziert sie in die Warteschlange 24, 26 oder 28 für diese Bilderzeugungsvorrichtung. Wenn diese Bilderzeugungsvorrichtung verfügbar wird, gibt der Spooler die Druckaufträge einzeln frei, damit sie gedruckt werden.

Der Spooler 30 kann Drucktreiber umfassen, die für jede Warteschlange 2428 spezifisch sind. Der Treiber für eine Warteschlange 24, 26 oder 28 ist ein Programm, das für ein Übersetzen von generischen Druckanweisungen, die von dem Benutzer 12 empfangen werden, in vorrichtungsspezifische Anweisungen – einen Druckauftrag – verantwortlich ist, die in der Lage sind, durch die Bilderzeugungsvorrichtung, die dieser Warteschlange 24, 26 oder 28 zugeordnet ist, verarbeitet zu werden. In diesem Fall empfängt der Spooler 30 generische Druckanweisungen, wandelt die Anweisungen in einen Druckauftrag um und plaziert den Druckauftrag in der Warteschlange 24, 26 oder 28. Der Benutzer 12 kann ferner einen oder mehrere Treiber umfassen, die ermöglichen, daß die generischen Druckanweisungen in einen Druckauftrag übersetzt werden, bevor sie durch den Spooler 30 empfangen werden. In diesem Fall empfängt der Spooler 30 einen Druckauftrag und leitet ihn in die entsprechende Warteschlange 24, 26 oder 28.

er administrative Server 20 umfaßt einen Verkäufer 32, Verkäuferdaten 34 und einen Server 36. Der Verkäufer 32 und die Verkäuferdaten 34 werden nachstehend unter Bezugnahme auf 3 ausführlicher beschrieben. Allgemein gesagt stellt der Verkäufer 32 ein Programm dar, das in der Lage ist, Netzwerkressourcen wie z.B. Druckwarteschlangen 2428 bereitzustellen. Ein Bereitstellen umfaßt das Durchführen von Schritten, die benötigt werden, um eine Netzwerkressource dem Benutzer 12 zur Verfügung zu stellen. Die Bereitstellungsdaten 34 stellen die durch den Verkäufer 34 verwendeten elektronischen Daten dar. Der Server 36 ist dafür verantwortlich, den Verkäufer 32 dem Benutzer 12 und dem Administrator 18 zur Verfügung zu stellen.

Der Benutzer 12 umfaßt einen Client 38, und der Administrator 18 umfaßt einen Client 40. Die Clients 38 und 40 stellen Programme dar, die in der Lage sind, eine Kommunikation mit dem Verkäufer 32 über den Server 36 zu ermöglichen. Wenn beispielsweise der Server 36 ein Webserver ist und der Verkäufer 32 ein Webdienst ist, können die Clients 38 und 40 Webbrowser sein.

Es sei angemerkt, daß die Netzwerkumgebung 10 bei einem anderen Ausführungsbeispiel andere Netzwerkvorrichtungen umfassen kann, die andere Netzwerkressourcen liefern. In solchen Fällen könnte der administrative Server 20 andere Verkäufer und andere Verkäuferdaten, die für ein Bereitstellen dieser Netzwerkressourcen spezifisch sind, umfassen. 2 liefert lediglich ein Beispiel eines Bereitstellens von Netzwerkressourcen, die zufällig Druckwarteschlangen sind.

Jeder Warteschlange 24, 26 und 28 ist ihre eigene Netzwerkadresse zugeordnet, durch die sie identifiziert werden kann. Ein Druckauftrag oder Druckanweisungen, der bzw. die an eine bestimmte Warteschlange 24, 26 oder 28 geleitet wird bzw. werden, wird bzw. werden an die Netzwerkadresse für diese Warteschlange 24, 26 oder 28 geleitet. Warteschlangen 2428 und jegliche andere Art von Netzwerkressource können auf andere Weise identifiziert werden. Sie können auf der Grundlage der physischen Position identifiziert werden. Beispielsweise kann eine Druckwarteschlange durch die physische Position der Bilderzeugungsvorrichtung, der sie zugeordnet ist, identifiziert werden. Netzwerkressourcen können nach der Funktion identifiziert werden. Bilderzeugungsvorrichtungen können von Scannern unterschieden werden. Ähnliche Ressourcen können aufgrund ihrer Fähigkeit voneinander unterschieden werden. Beispielsweise kann eine Druckwarteschlange als eine Warteschlange identifiziert werden, die einem Farblaserdrucker zugeordnet ist. Eine andere Warteschlange kann als eine Warteschlange identifiziert werden, die einem Hochgeschwindigkeits-Laserdrucker zugeordnet ist, der zu einem Sortieren und doppelseitigen Drucken in der Lage ist.

3 ist ein Blockdiagramm, das die Programmelemente des Verkäufers 32 und den Inhalt der Bereitstellungsdaten 34 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Der Verkäufer 32 umfaßt ein Administrationshilfsmittel 42 und ein Clienthilfsmittel 44. Die Verkäuferdaten umfassen eine Datenbank 46, einen Installationsdateiordner 48 und einen Abbildungsbilddateiordner 50. Die Datenbank 46, die unter Bezugnahme auf 4 ausführlicher beschrieben wird, stellt eine Sammlung von Einträgen dar. Der Installationsdateiordner 48 stellt einen Speicher zum Speichern von Installationsdateien (nachstehend definiert) dar. Desgleichen stellt der Abbildungsbildordner einen Speicher dar, der zum Speichern von Abbildungsbildern bzw. Kartenbildern verwendet wird (ebenfalls nachstehend definiert).

Das Administrationshilfsmittel 42 stellt ein Programm dar, das in der Lage ist, eine Netzwerkressource zu identifizieren und zum Bereitstellen vorzubereiten. Um diese Funktion zu erfüllen, ordnet das Administrationshilfsmittel 42 Netzwerkressourcen Mehrebenen-Identifizierern zu. Mehrebenen-Identifizierer werden Netzwerkressourcen zugeordnet, damit Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Netzwerkressourcen allein auf der Grundlage des Mehrebenen-Identifizierers selbst festgestellt werden können. Ein Mehrebenen-Identifizierer ist ein Viele-Zu-Einem-Identifizierer, der aus zwei oder mehr rangmäßig eingeordneten Ebenendaten aufgebaut oder zusammengesetzt ist. Nah verwandte Netzwerkressourcen sind jeweils demselben Mehrebenen-Identifizierer zugeordnet. Weniger nah verwandte Netzwerkressourcen sind einem unterschiedlichen Mehrebenen-Identifizierer zugeordnet. Jedoch können diese Identifizierer gemeinsame Ebenendaten verwenden.

Die jeweilige Beziehung zwischen den Netzwerkressourcen trägt dazu bei, die Struktur und Rangordnung der Ebenendaten zu bestimmen. Wenn die Beziehung beispielsweise auf der Geographie eines Unternehmens beruht, können die Ebenendaten nach Standort, Gebäude und Etage rangmäßig eingeordnet werden. Jede Netzwerkressource, die zu einem gegebenen Standort gehört, weist dann einen Mehrebenen-Identifizierer auf, der Ebenendaten für diesen Standort umfaßt. Jede Netzwerkressource, die zu einem Gebäude an einem gegebenen Standort gehört, weist dann einen Mehrebenen-Identifizierer auf, der Ebenendaten für dieses Gebäude und Ebenendaten für diesen Standort umfaßt. Jede Netzwerkressource, die zu einer Etage eines gegebenen Gebäudes an einem gegebenen Standort gehört, weist dann einen Mehrebenen-Identifizierer auf, der Ebenendaten für diese Etage, Ebenendaten für dieses Gebäude und Ebenendaten für diesen Standort umfaßt. Auf diese Weise können alle Netzwerkressourcen für eine gegebene Etage in einem gegebenen Gebäude an einem gegebenen Standort durch Mehrebenen-Identifizierer, die aus Ebenendaten für diese Etage, dieses Gebäude und diesen Standort zusammengesetzt sind, lokalisiert werden.

Wenn, bei einem anderen Beispiel, die Beziehung zwischen den Netzwerkressourcen auf der Ressourcenfunktion beruht, können die Ebenendaten nach Vorrichtungstyp und -attributen rangmäßig eingeordnet werden. Jede Netzwerkressource, die einen Vorrichtungstyp, z.B. einen Drucker, gemeinsam mit anderen Netzwerkressourcen verwendet, weist einen Mehrebenen-Identifizierer auf, der Ebenendaten für einen Drucker umfaßt. Von den Druckern, die in Farbe drucken können, weist jeder ferner einen Mehrebenen-Identifizierer auf, der Ebenendaten für einen Drucker und Ebenendaten für ein Farbdrucken umfaßt.

Bei dem Beispiel der 3 umfaßt das Administrationshilfsmittel 42 eine Ressourcenschnittstelle 54, eine Administrationsschnittstellenmaschine 52, einen Installationsdateischreiber 56, eine Datenbankbestückungseinrichtung 58 und ein Konfigurationsmodul 60. Die Ressourcenschnittstelle 54 stellt ein Programm dar, das in der Lage ist, mit einer gegebenen Netzwerkvorrichtung zu kommunizieren, um Netzwerkressourcen, die durch diese Vorrichtung geliefert werden, sowie Netzwerkadressen für diese Ressourcen zu identifizieren. Die Ressourcenschnittstelle 54 ist auch dafür verantwortlich, mit einer oder durch eine Netzwerkvorrichtung zu kommunizieren, um die Attribute einer ausgewählten Netzwerkressource festzustellen. Ressourcenattribute sind die Charakteristika einer Ressource. Beispielsweise können Attribute eines Laserdruckers neben vielen anderen ein Farbdrucken, Duplexdrucken, Tackern bzw. Heften, Sortieren, Lochen und Binden umfassen. Eine Druckwarteschlange kann Kenntnis der Attribute einer Bilderzeugungsvorrichtung, der sie zugeordnet ist, haben. Eine Druckwarteschlange kann auch eine Netzwerkadresse für diese Bilderzeugungsvorrichtung kennen und liefern, was es der Ressourcenschnittstelle 54 ermöglicht, direkt mit der Bilderzeugungsvorrichtung zu kommunizieren. Attribute können auch ausgehend von einer MIB (Management Information Base, Verwaltungsinformationsbasis), die für die Bilderzeugungsvorrichtung eingerichtet ist, festgestellt werden.

Die Administrationsschnittstellenmaschine 52 stellt ein Programm dar, das in der Lage ist, Schnittstellensteuerungen zu präsentieren, die, wenn sie angezeigt werden, die Eintragung von Ebenendaten ermöglichen, die Auswahl einer verfügbaren Netzwerkvorrichtung ermöglichen und die Auswahl einer bestimmten Netzwerkressource, die durch die identifizierte Netzwerkvorrichtung geliefert wird, ermöglichen. Die Administrationsschnittstellenmaschine 52 kann ferner dafür verantwortlich sein, Schnittstellensteuerungen zum Identifizieren oder Auswählen eines Abbildungsbildes aus Abbildungsbildern 50 und zum Positionieren einer Netzwerkressource in einem ausgewählten Abbildungsbild darzustellen.

Ein Abbildungsbild ist eine elektronische Datei, die, wenn sie angezeigt wird, eine Abbildung einer bestimmten Position zeigt, die einem bestimmten Mehrebenen-Identifizierer entspricht. Beispielsweise kann ein Abbildungsbild ein Grundriß eines bestimmten Gebäudes sein. Ein Positionieren beinhaltet ein Identifizieren einer Position in einem Abbildungsbild, die einer Netzwerkressource zugeordnet ist. Wenn die Netzwerkressource eine Druckwarteschlange ist, kann ein Positionieren ein Identifizieren, auf dem Abbildungsbild, der Position einer Bilderzeugungsvorrichtung, die der Druckwarteschlange zugeordnet ist, umfassen. Die Administrationsschnittstellenmaschine 52 kann die oben erwähnten Schnittstellensteuerungen auf einer oder mehreren Webseiten oder anderen geeigneten Schnittstellen präsentieren.

Der Installationsdateischreiber 56 stellt ein Programm dar, das in der Lage ist, eine Installationsdatei für eine Netzwerkressource, die unter Verwendung von Schnittstellensteuerungen identifiziert wird, die durch die Administrationsschnittstellenmaschine 52 präsentiert werden, zu erzeugen und/oder in dem Installationsdateiordner 48 zu sichern. Eine Installationsdatei ist ein Programm, das, wenn es ausgeführt wird, einen Zugriff auf eine Netzwerkressource ermöglicht oder erleichtert. Wenn eine Netzwerkressource beispielsweise eine Druckwarteschlange ist, kann die Installationsdatei ein Druckobjekt für die Warteschlange installieren. Sie kann auch einen Drucktreiber für eine Bilderzeugungsvorrichtung, die der Druckwarteschlange zugeordnet ist, installieren. Installationsdateien können viele Formen annehmen. Beispielsweise können sie ausführbare Dateien oder Hypertext-Anwendungen sein. Eine Hypertext-Anwendung ist ein Programm, das heruntergeladen und anschließend durch einen Browser ausgeführt werden kann.

Betriebssysteme wie z.B. Microsoft Windows liefern einen „Add Printer Wizard", der eine Druckwarteschlange installiert, nachdem ihre Netzwerkadresse manuell identifiziert wurde. Beim Erzeugen oder Sichern einer Installationsdatei bettet der Installationsdateischreiber 56 die Netzwerkadresse für die Netzwerkressource in die Installationsdatei ein. Wenn die Installationsdatei später ausgeführt wird, kann die Netzwerkressource installiert werden, ohne daß eine manuelle Identifizierung der Netzwerkadresse notwendig ist.

Die Datenbankbestückungseinrichtung 58 stellt ein Programm dar, das in der Lage ist, die Datenbank 46 mit Einträgen zu bestücken, die jeweils einen Mehrebenen-Identifizierer, Ressourcenattributsdaten und Daten, die eine Installationsdatei identifizieren, enthalten. Die Datenbankbestückungseinrichtung 58 ist dafür verantwortlich, einen Mehrebenen-Identifizierer aus Ebenendaten zusammenzusetzen, die unter Verwendung von Schnittstellensteuerungen, die durch die Administrationsschnittstellenmaschine 52 präsentiert werden, eingegeben werden. Ressourcenattributsdaten sind Daten, die die Attribute einer bestimmten Netzwerkressource, wie sie durch die Ressourcenschnittstelle 54 festgestellt wird, identifizieren. Daten, die die Installationsdatei identifizieren, können eine Verknüpfung mit einer bestimmten Installationsdatei sein, die in Installationsdateien 48 gespeichert ist. Daten, die die Installationsdatei identifizieren, können auch eine Verknüpfung mit einem Abbildungsbild und Positionierungsdaten für diese Verknüpfung umfassen. Positionierungsdaten, die von der Administrationsschnittstellenmaschine 52 erhalten werden, identifizieren die Plazierung der Verknüpfung zu der Installationsdatei in dem Abbildungsbild. Beispielsweise können Positionierungsdaten die Koordinaten eines Fensters in einem Abbildungsbild definieren – wobei das Fenster einer Position der Netzwerkressource entspricht. Es sei angemerkt, daß eine Netzwerkressource wie z.B. eine Druckwarteschlange oft von ihrer zugeordneten Bilderzeugungsvorrichtung physisch getrennt ist. In diesem Fall kann die Position der Netzwerkressource als die Position der Bilderzeugungsvorrichtung identifiziert werden.

Das Konfigurationsmodul 60 stellt ein Programm zum Konfigurieren der Ebenendaten dar, die zum Zusammensetzen von Mehrebenen-Identifizierern verwendet werden. Das Konfigurationsmodul 60 ist dafür verantwortlich, Schnittstellensteuerungen zum Bestimmen der Anzahl von benötigten Ebenen von Daten, zum rangmäßigen Einordnen der Ebenendaten und zum Liefern einer Beschreibung für jede Ebene zu präsentieren. Die Anzahl von Ebenen von Daten, die benötigt werden, entspricht direkt der Anzahl von Ebenen in einem Mehrebenen-Identifizierer. Beispielsweise kann bestimmt werden, daß ein Vier-Ebenen-Identifizierer die physische Position, die einer Netzwerkressource entspricht, identifizieren muß. Das Konfigurationsmodul 60 gibt dann die Beschreibung und Anzahl von Schnittstellensteuerungen zum Eingeben von Ebenendaten, die durch die Administrationsschnittstellenmaschine 52 präsentiert werden, vor.

Das Clienthilfsmittel 44 stellt ein Programm dar, das in der Lage ist, Netzwerkressourcen, die durch das Administrationshilfsmittel 42 zur Verfügung gestellt werden, bereitzustellen. Das Clienthilfsmittel 44 umfaßt eine Clientschnittstellenmaschine 62, eine Datenbankleseeinrichtung 64 und ein Installationsnachverfolgungsmodul 66. Die Clientschnittstellenmaschine 62 stellt ein Programm dar, das in der Lage ist, Schnittstellensteuerungen zum Auswählen von Ebenendaten und Steuerungen zum Auswählen von Gewünschtes-Attribut-Daten zu präsentieren. Die Clientschnittstellenmaschine 62 kann die oben erwähnten Schnittstellensteuerungen auf einer oder mehreren Webseiten oder anderen geeigneten Schnittstellen präsentieren.

Die Datenbankleseeinrichtung 64 stellt ein Programm dar, das in der Lage ist, innerhalb der Datenbank 46 einen Satz von Einträgen zu identifizieren, die jeweils einen Mehrebenen-Identifizierer enthalten, der mit Ebenendaten, die unter Verwendung von Schnittstellensteuerungen ausgewählt werden, die durch die Clientschnittstellenmaschine 62 präsentiert werden, übereinstimmt bzw. diesen entspricht. Aus dem identifizierten Satz von Einträgen identifiziert die Datenbankleseeinrichtung 64 einen Teilsatz von Einträgen, die jeweils Ressourcenattributsdaten enthalten, die mit den Gewünschtes-Attribut-Daten, die unter Verwendung von Schnittstellenprotokollen ausgewählt werden, die durch die Clientschnittstellenmaschine 62 präsentiert werden, im Einklang stehen. Um mit ausgewählten Ebenendaten übereinzustimmen, muß ein Mehrebenen-Identifizierer lediglich aus Ebenendaten, die mit den jeweiligen ausgewählten Ebenendaten übereinstimmen, zusammengesetzt werden. Wenn ein Mehrebenen-Identifizierer beispielsweise eine physische Position identifiziert, die einer Netzwerkressource nach Standort, Gebäude und Etage entsprechen, können Ebenendaten, die den Standort und das Gebäude identifizieren, ausgewählt werden, jedoch nicht Ebenendaten, die die Etage identifizieren. Jeglicher Mehrebenen-Identifizierer kann zumindest teilweise aus Ebenendaten zusammengesetzt werden, die identifizieren, daß der Standort und das Gebäude übereinstimmen. Damit Ressourcenattributsdaten mit Gewünschtes-Attribut-Daten im Einklang stehen, dürfen die Gewünschtes-Attribut-Daten keine Attribute identifizieren, die nicht durch die Ressourcenattributsdaten identifiziert werden. Beispielsweise können Gewünschtes-Attribut-Daten ein Farbdrucken und doppelseitiges Drucken angeben. Solange die Ressourcenattributsdaten für einen Eintrag ebenfalls ein Farbdrucken und doppelseitiges Drucken angeben, stehen die zwei im Einklang. Sollten Gewünschtes-Attribut-Daten ein Attribut identifizieren, das nicht durch Ressourcenattributsdaten identifiziert ist, stehen die zwei nicht im Einklang. Wenn keine Gewünschtes-Attribut-Daten ausgewählt sind, ist der Teilsatz von Einträgen derselbe wie der Satz von Einträgen.

Aus jedem Eintrag in dem identifizierten Teilsatz erfaßt die Datenbankleseeinrichtung 64 Daten, die eine Installationsdatei identifizieren, und präsentiert sie der Clientschnittstellenmaschine 62. Unter Verwendung der Daten, die die Installationsdateien identifizieren, präsentiert die Clientschnittstellenmaschine 62 anschließend Schnittstellensteuerungen zum Zugreifen auf die identifizierten Installationsdateien. Die Clientschnittstellenmaschine 62 kann dies tun, indem sie Verknüpfungen mit den Installationsdateien in einem Abbildungsbild positioniert, das einem Mehrebenen-Identifizierer entspricht, der mit den ausgewählten Ebenendaten übereinstimmt. Alternativ dazu kann die Clientschnittstellenmaschine 62 einfach die Verknüpfungen präsentieren.

Das Installationsnachverfolgungsmodul 66 stellt ein Programm dar, das in der Lage ist, zu bestimmen, ob eine Netzwerkressource zuvor installiert wurde. Auf ein Erfassen hin, das eine bestimmte Netzwerkressource installiert wurde, weist das Installationsnachverfolgungsmodul 66 die Clientschnittstellenmaschine 62 an, keine Schnittstellensteuerung zum Zugreifen auf eine Installationsdatei für diese Netzwerkressource zu präsentieren.

4 trägt dazu bei, ein Beispiel der Datenbank 46 zu veranschaulichen. Bei 4 umfaßt die Datenbank 46 eine Anzahl von Einträgen 68, die jeweils einer Netzwerkressource zugeordnet sind. Jeder Eintrag 68 umfaßt Daten in einer Anzahl von Feldern 7074, die durch eine Datenbankbestückungseinrichtung 58 gefüllt sind (3). Für einen gegebenen Eintrag 68 enthält das Feld 70 einen Mehrebenen-Identifizierer, der der Netzwerkressource, die diesem Eintrag 68 zugeordnet ist, entspricht. Es sei angemerkt, daß das Feld 70 in der Tat aus Teilfeldern bestehen könnte, die jeweils Ebenendaten enthalten, die zum Zusammensetzen des Mehrebenen-Identifizierers verwendet werden. Ein Hinzufügen eines Mehrebenen-Identifizierers zu der Datenbank 46 kann dann auch ein Hinzufügen von Ebenendaten zu den entsprechenden Teilfeldern umfassen. Das Feld 72 enthält Ressourcenattributsdaten für die Netzwerkressource. Das Feld 74 enthält Daten, die eine Installationsdatei für die Netzwerkressource identifizieren. Wie oben erwähnt wurde, können die Daten, die eine Installationsdatei identifizieren, eine Verknüpfung zu der Installationsdatei sein. Sie können auch Daten umfassen, die ein Abbildungsbild identifizieren, sowie Koordinaten, die auf ein Positionieren der Verknüpfung in dem Abbildungsbild bezogen sind. In vielen Fällen entspricht die Position der Verknüpfung einer Position der Netzwerkressource. Die Daten, die ein Abbildungsbild identifizieren, können eine Verknüpfung mit dem Abbildungsbild sein.

5 trägt dazu bei, ein Beispiel eines Mehrebenen-Identifizierers 76 zu veranschaulichen, der verwendet wird, um eine Netzwerkressource auf der Basis der Position zu identifizieren. Der Mehrebenen-Identifizierer 76 ist aus Mehrebenendaten 7884 zusammengesetzt. Bei diesem Beispiel gibt es vier Lagen von Ebenendaten, die nach Standort, Gebäude, Etage und Koordinaten rangmäßig eingeordnet sind.

Die Ebenendaten 78 identifizieren den Standort, der der Netzwerkressource entspricht. Alle Netzwerkressourcen für einen gegebenen Standort weisen identische Ebenendaten 78 auf. Ebenendaten 80 identifizieren das Gebäude innerhalb eines Standorts, das der Netzwerkressource entspricht. Alle Netzwerkressourcen für ein gegebenes Gebäude weisen identische Ebenendaten 78 und 80 auf. Ebenendaten 82 identifizieren die Etage innerhalb eines Gebäudes, die der Netzwerkressource entspricht. Alle Netzwerkressourcen für eine gegebene Etage weisen identische Ebenendaten 78, 80 und 82 auf. Die Ebenendaten 84 identifizieren die Koordinate auf der Etage, die der Netzwerkressource entspricht. Alle Netzwerkressourcen für eine gegebene Koordinate weisen identische Ebenendaten 78, 80, 82 und 84 auf.

Die Diagramme der 2-5 zeigen die Architektur, Funktionalität und Funktionsweise verschiedener Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung. Jeder Block kann, als Ganzes oder teilweise, ein Modul, Segment oder einen Abschnitt eines Codes darstellen, das bzw. der eine oder mehrere ausführbare Anweisungen, die spezifizierte(n) Logikfunktionen) zu implementieren, aufweist. Jeder Block kann eine Schaltung oder eine Anzahl von miteinander verbundenen Schaltungen zum Implementieren der spezifizierten Logikfunktionen) darstellen.

Ferner kann die vorliegende Erfindung in einem beliebigen computerlesbaren Medium zur Verwendung durch ein oder in Verbindung mit einem Anweisungsausführungssystem wie z.B. einem computer-/prozessorbasierten System oder einer ASIC (application specific integrated circuit, anwendungsspezifische Schaltung) oder einem anderen System verkörpert sein, das die Logik von dem computerlesbaren Medium abrufen oder erhalten und die in demselben enthaltenen Anweisungen ausführen kann. „Computerlesbares Medium" kann ein beliebiges Medium sein, das Programme und Daten zur Verwendung durch das oder in Verbindung mit dem Anweisungsausführungssystem enthalten, speichern oder unterhalten kann. „Computerlesbares Medium" kann ein beliebiges von vielen physischen Medien umfassen, z.B. elektronische, magnetische, optische, elektromagnetische, Infrarot- oder Halbleitermedien. Spezifischere Beispiele geeigneter computerlesbarer Medien umfassen eine tragbare magnetische Computerdiskette wie z.B. Floppy-Disketten oder Festplattenlaufwerke, einen Direktzugriffsspeicher (RAM), einen Nur-Lese-Speicher (ROM), einen löschbaren programmierbaren Nur-Lese-Speicher oder eine tragbare Compact-Disk.

Ferner kann die vorliegende Erfindung in einem beliebigen computerlesbaren Medium zur Verwendung durch ein oder in Verbindung mit einem Anweisungsausführungssystem wie z.B. einem Computer-/prozessorbasierten System oder einer ASIC (application specific integrated circuit, anwendungsspezifische Schaltung) oder einem anderen System verkörpert sein, das die Logik von dem computerlesbaren Medium abrufen oder erhalten und die in derselben enthaltenen Anweisungen ausführen kann. „Computerlesbares Medium" kann ein beliebiges Medium sein, das Programme und Daten zur Verwendung durch das oder in Verbindung mit dem Anweisungsausführungssystem enthalten, speichern oder unterhalten kann. „Computerlesbares Medium" kann ein beliebiges von vielen physischen Medien umfassen, z.B. elektronische, magnetische, optische, elektromagnetische, Infrarot- oder Halbleitermedien. Spezifischere Beispiele geeigneter computerlesbarer Medien umfassen eine tragbare magnetische Computerdiskette wie z.B. Floppy-Disketten oder Festplattenlaufwerke, einen Direktzugriffsspeicher (RAM), einen Nur-Lese-Speicher (ROM), einen löschbaren programmierbaren Nur-Lese-Speicher oder eine tragbare Compakt-Disk, sind aber nicht auf diese beschränkt.

FUNKTIONSWEISE:

Die Funktionsweise von Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beispielhaften Flußdiagramme der 6und 7 beschrieben. 6 veranschaulicht ein Beispiel von Schritten, die unternommen werden, um eine Netzwerkressource auf eine Bereitstellung vorzubereiten. 7 veranschaulicht ein Beispiel von Schritten, die unternommen werden, um eine Netzwerkressource bereitzustellen.

Beginnend bei 6 werden Schnittstellensteuerungen zum Identifizieren einer Netzwerkvorrichtung präsentiert (Schritt 86). Unter erneuter Bezugnahme auf 2 und 3 kann der Schritt 86 durch die Administrationsschnittstellenmaschine 52 bewerkstelligt werden. Wenn der Server 36 ein Webserver ist, geht (browst) der Client 40 zu einer Netzwerkadresse für das Administrationshilfsmittel 42. Der Server 36 empfängt die Anforderung und präsentiert sie dem Administrationshilfsmittel 42, das die Schnittstellensteuerungen wiederum dem Client 40 auf einer Webseite präsentiert. Auswahlen, die unter Verwendung der Steuerungen getroffen werden, werden über den Server 36 an das Administrationshilfsmittel 42 zurückgegeben.

Wenn eine Netzwerkvorrichtung identifiziert ist, werden eine oder mehrere Netzwerkressourcen, die durch diese Netzwerkressource geliefert werden, identifiziert (Schritt 88). Unter erneuter Bezugnahme auf 3 kann der Schritt 88 durch die Ressourcenschnittstelle 54 bewerkstelligt werden, die die Aufgabe beispielsweise dadurch ausführt, daß sie mit der identifizierten Netzwerkvorrichtung kommuniziert und dieselbe abfragt. Schnittstellensteuerungen zum Auswählen einer der identifizierten Netzwerkressourcen werden präsentiert (Schritt 90). Wiederum kann der Schritt 90 durch die Administrationsschnittstellenmaschine 54 durchgeführt werden.

Anschließend werden Attribute für eine ausgewählte Netzwerkressource identifiziert (Schritt 92). Unter erneuter Bezugnahme auf 3 kann der Schritt 92 durch die Ressourcenschnittstelle 54 bewerkstelligt werden, die die Aufgabe beispielsweise dadurch ausführen kann, daß sie auf eine MIB (management information base, Verwaltungsinformationsbasis) für die Netzwerkressource zugreift oder indem sie mit der Netzwerkressource kommuniziert und dieselbe abfragt.

Es wird eine Installationsdatei für die ausgewählte Netzwerkressource erzeugt (Schritt 94). Schritt 94 kann durch den Installationsdateischreiber 56 durchgeführt werden (3). Ein Mehrebenen-Identifizierer für die ausgewählte Netzwerkressource wird anschließend Ressourcenattributsdaten und Daten, die die Installationsdatei für die Netzwerkressource identifizieren, zugeordnet (Schritt 96). Unter Bezugnahme auf 3 und 4 kann die Datenbankbestückungseinrichtung 58 den Schritt 96 bewerkstelligen, indem sie einen neuen Eintrag 68 zu der Datenbank 46 hinzufügt.

Unter Bezugnahme auf 7 werden, um eine Netzwerkressource bereitzustellen, Schnittstellensteuerungen zum Auswählen von Ebenendaten und Gewünschtes-Attribut-Daten präsentiert (Schritt 98). Unter erneuter Bezugnahme auf 2 und 3 kann der Schritt 98 durch die Clientschnittstellenmaschine 62 bewerkstelligt werden. Wenn der Server 36 ein Webserver ist, geht (browst) der Client 38 für das Clienthilfsmittel 44 zu einer Netzwerkadresse. Der Server 36 empfängt die Anforderung und präsentiert sie dem Clienthilfsmittel 44, das die Schnittstellensteuerungen wiederum dem Client 38 präsentiert. Auswahlen, die unter Verwendung der Steuerungen getroffen werden, werden über den Server 36 an das Clienthilfsmittel 44 zurückgegeben.

Unter Verwendung von Auswahlen, die durch die bei Schritt 98 präsentierten Schnittstellensteuerungen getroffen wurden, werden Datenbankeinträge lokalisiert, die Mehrebenen-Identifizierer enthalten, die mit ausgewählten Ebenendaten und Ressourcenattributsdaten, die mit Gewünschtes-Attribut-Daten im Einklang stehen, übereinstimmen (Schritt 100). Unter erneuter Bezugnahme auf 3 und 4 kann die Datenbankleseeinrichtung dies bewerkstelligen, indem sie die Datenbank 46 durchsucht. Nach einem Lokalisieren eines Eintrags oder von Einträgen 68, der bzw. die diese Kriterien erfüllt bzw. erfüllen, erfaßt die Datenbankleseeinrichtung 64 von jedem lokalisierten Eintrag Daten, die eine Installationsdatei identifizieren, und liefert diese Daten an die Clientschnittstellenmaschine 62.

Es werden Schnittstellensteuerungen zum Zugreifen auf Installationsdateien präsentiert, die durch die bei Schritt 100 lokalisierten Einträge identifiziert werden (Schritt 102). Schritt 102 kann durch die Clientschnittstellenmaschine 62 durchgeführt werden. Wenn die Daten, die eine Installationsdatei identifizieren, eine Verknüpfung zu der Installationsdatei sind, beinhaltet Schritt 102 ein Präsentieren der Verknüpfung auf einer Webseite oder einer anderen geeigneten Schnittstelle. Wenn die Daten, die die Installationsdatei identifizieren, außerdem Daten, die ein Abbildungsbild identifizieren, und Koordinaten zum Positionieren der Verknüpfung zu der Installationsdatei umfassen, beinhaltet Schritt 102 ein Präsentieren des Abbildungsbildes mit der Verknüpfung zu der Installationsdatei, die in dem Abbildungsbild gemäß den Koordinaten positioniert ist.

Obwohl die Flußdiagramme der 6 und 7 spezifische Ausführungsreihenfolgen zeigen, können sich die Ausführungsreihenfolgen von der gezeigten unterscheiden. Beispielsweise kann die Reihenfolge der Ausführung von zwei oder mehr Blöcken relativ zu der gezeigten Reihenfolge vertauscht sein. Ferner können zwei oder mehr Blöcke, die nacheinander gezeigt sind, gleichzeitig oder teilweise gleichzeitig ausgeführt werden. Alle derartigen Variationen fallen in den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung.

BEISPIELE:

818 sind exemplarische Bildschirmansichten von Schnittstellen, die verwendet werden, um eine Netzwerkressource, in diesem Fall eine Druckwarteschlange, auf ein Bereitstellen und auf ein Bereitstellen der Druckwarteschlange vorzubereiten. 8-15 zeigen verschiedene Fälle einer Administrationshilfsmittelschnittstelle 104, die dazu verwendet wird, eine Druckwarteschlange für ein Bereitstellen vorzubereiten. Beginnend bei 8 umfaßt die Administrationshilfsmittelschnittstelle 104 Datenbankbestückungssteuerungen 106. Die Datenbankbestückungssteuerungen 106 werden verwendet, um Mehrebenen-Identifizierer, Abbildungsbilder, Druckserver und Druckerstandorte hinzuzufügen, zu modifizieren und zu löschen. Unter erneuter Bezugnahme auf 3 wird die Administrationshilfsmittelschnittstelle 104 durch die Administrationsschnittstellenmaschine 52 dem Client 40 präsentiert. Der Client 40 kann dann Auswahlen, die durch die Administrationshilfsmittelschnittstelle 104 eingegeben werden, zurückgeben.

Unter Bezugnahme auf 9 wurde eine Füge-Standort-Hinzu-Steuerung 108 ausgewählt. Folglich präsentierte die Administrationsschnittstellenmaschine 52 Schnittstellensteuerungen 110 zum Eingaben von Ebenendaten, die einen Standort identifizieren. Hier wurde „Boise" eingegeben und durch den Client 40 zurückgegeben.

Unter Bezugnahme auf 10 wurde eine Füge-Gebäude-Hinzu-Steuerung 112 ausgewählt. Ansprechend darauf gab die Administrationsschnittstellenmaschine 52 Schnittstellensteuerungen 114 und 116 zum Eingeben von Ebenendaten für Gebäude für den Standort BOISE zurück.

Bei 11 wurde eine Füge-Etage-Hinzu-Steuerung 118 ausgewählt. Ansprechend darauf präsentierte die Administrationsschnittstellenmaschine 52 Steuerungen 114, 120 und 122 zum Eingeben von Ebenendaten, die Etagen in dem Gebäude ADMIN an dem Standort BOISE identifizieren. Aus den eingegebenen Ebenendaten der 811 kann die Datenbankbestükkungseinrichtung 58 einen oder mehrere Mehrebenen-Identifizierer zusammensetzen.

Unter Bezugnahme auf 12 wurde eine Füge-Abbildungsbild-Hinzu-Steuerung 124 ausgewählt. Ansprechend darauf präsentierte die Administrationsschnittstellenmaschine 52 Schnittstellensteuerungen 114, 120, 126 und 128 zum Identifizieren eines Abbildungsbildes. Im einzelnen ermöglichen die Schnittstellensteuerungen 128 die Identifizierung eines Abbildungsbildes, das einem Mehrebenen-Identifizierer entspricht, der aus Ebenendaten zusammengesetzt ist, die unter Verwendung der Steuerungen 114, 120 und 126 identifiziert oder ausgewählt werden.

Bei 13 wurde eine Füge-Server-Hinzu-Steuerung 130 ausgewählt. Ansprechend darauf präsentierte die Administrationsschnittstellenmaschine 54 Schnittstellensteuerungen 114, 120, 126 und 132 zum Identifizieren eines Druckservers. Im einzelnen ermöglichen die Schnittstellensteuerungen 132 die Identifizierung eines Druckservers, der einem Mehrebenen-Identifizierer zugeordnet werden soll, der aus Ebenendaten zusammengesetzt ist, die unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen 114, 120 und 126 identifiziert oder ausgewählt werden.

Unter Bezugnahme auf 14 wurde eine Füge-Druckerposition-Hinzu-Steuerung 134 ausgewählt. Ansprechend darauf präsentierte die Administrationsschnittstellenmaschine 52 Schnittstellensteuerungen 114, 120, 126 und 136142. Die Ressourcenschnittstelle 54 identifizierte Druckwarteschlangen, die durch einen Druckserver geliefert wurden, der unter Verwendung der Schnittstellensteuerung 136 identifiziert wurde. Die Schnittstellensteuerung 138 ermöglicht eine Auswahl einer identifizierten Druckwarteschlange, die einem Mehrebenen-Identifizierer zugeordnet werden soll, der aus Ebenendaten zusammengesetzt ist, die unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen 114, 120 und 126 ausgewählt werden. Die Schnittstellensteuerung 140 ermöglicht den Eintrag von Text, der der identifizierten Druckwarteschlange zugeordnet werden soll. Beispielsweise kann der Text die exakte Position einer Bilderzeugungsvorrichtung, die der identifizierten Druckwarteschlange zugeordnet ist, identifizieren. Die Schnittstellensteuerung 142 kann ausgewählt werden, um eine Position der Bilderzeugungsvorrichtung in einem Abbildungsbild zu identifizieren, das einem Mehrebenen-Identifizierer zugeordnet ist, der aus Ebenendaten zusammengesetzt ist, die unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen 114, 120 und 126 ausgewählt werden. Nachdem die Druckwarteschlange ausgewählt wurde, kann der Installationsdateischreiber 56 eine Installationsdatei für die Druckwarteschlange erzeugen, und die Ressourcenschnittstelle kann Ressourcenattributsdaten für die Druckwarteschlange identifizieren, die Attributsdaten für die der Druckwarteschlange zugeordnete Bilderzeugungsvorrichtung umfassen.

15 umfaßt eine Schnittstellensteuerung 143, die ansprechend auf eine Auswahl einer in 14 gezeigten Schnittstellensteuerung 142 durch die Administrationsschnittstellenmaschine 52 präsentiert wird. Die Schnittstellensteuerung 143 ist ein Abbildungsbild, das einem Mehrebenen-Identifizierer zugeordnet ist, der aus Ebenendaten zusammengesetzt ist, die unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen 114, 120 und 126 ausgewählt werden. Ein Markieren eines Fensters oder ein Anklicken einer Position, die einer Position einer Bilderzeugungsvorrichtung entspricht, gibt Abbildungsbildkoordinaten zurück. Diese Koordinaten können verwendet werden, um eine Verknüpfung zu der Installationsdatei für die der Bilderzeugungsvorrichtung zugeordnete Druckwarteschlange zu positionieren.

Ansprechend auf Auswahlen, die unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen 106143 in den 815 getroffen werden, fügt die Datenbankbestückungseinrichtung 58 zu der Datenbank 46 einen Eintrag 68 hinzu (4), der einen Mehrebenen-Identifizierer für eine ausgewählte Druckwarteschlange, Ressourcenattributsdaten, die der Druckwarteschlange entsprechen, und Daten, die die Installationsdatei für die Druckwarteschlange identifizieren, enthält. Die Daten, die die Installationsdatei identifizieren, können eine Verknüpfung zu der Installationsdatei, eine Verknüpfung mit einem Abbildungsbild und Abbildungsbildkoordinaten zum Positionieren der Verknüpfung zu der Installationsdatei umfassen. Wenn der Eintrag 68 hinzugefügt ist, wurde die Druckwarteschlange auf ein Bereitstellen vorbereitet.

1618 zeigen verschiedene Fälle einer Clienthilfsmittelschnittstelle 144, die verwendet wird, um eine Druckwarteschlange bereitzustellen. Beginnend bei 16 umfaßt die Clienthilfsmittelschnittstelle 144 Schnittstellensteuerungen 146 und 147. Die Schnittstellensteuerungen 146 werden verwendet, um Ebenendaten auszuwählen. Die Schnittstellensteuerungen 147 werden verwendet, um Gewünschtes-Attribut-Daten einzugeben. In diesem Fall wurden Ebenendaten für die HAUPT-Etage (MAIN) in dem Gebäude ADMIN an dem Standort BOISE unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen 146 ausgewählt. Gewünschtes-Attribut-Daten, die sich auf ein doppelseitiges Drucken beziehen, wurden unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen 147 ausgewählt. Unter erneuter Bezugnahme auf 3 wird die Clienthilfsmittelschnittstelle 144 durch die Clientschnittstellenmaschine 62 dem Client 38 präsentiert. Der Client 38 kann dann Auswahlen, die durch die Clienthilfsmittelschnittstelle 144 eingegeben werden, zurückgeben.

Die Datenbankleseeinrichtung 64 kann in der Datenbank 46 einen Satz von Einträgen 68 lokalisieren, die jeweils einen Mehrebenen-Identifizierer enthalten, der mit den Ebenendaten, die unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen 146 ausgewählt werden, übereinstimmt. Aus diesem Satz von Einträgen 68 kann die Datenbankleseeinrichtung 64 einen Teilsatz von Einträgen identifizieren, die Ressourcenattributsdaten enthalten, die mit den Gewünschtes-Attribut-Daten, die unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen 147 ausgewählt sind, im Einklang stehen. Aus dem Teilsatz von Einträgen kann die Datenbankleseeinrichtung 64 aus jedem Eintrag Daten erfassen, die eine Installationsdatei identifizieren.

Unter Bezugnahme auf 17 präsentierte die Clientschnittstellenmaschine 62 Schnittstellensteuerungen 148 für ein Zugreifen auf eine Installationsdatei, die durch einen Eintrag 68 in diesem Teilsatz identifiziert wird. Bei diesem Beispiel enthielt der Teilsatz lediglich einen Eintrag 68. Unter Verwendung dieser Daten, die die Installationsdatei aus diesem Eintrag identifizieren, präsentierte die Clientschnittstellenmaschine 62 die Schnittstellensteuerung 148 zum Zugreifen auf die Installationsdatei. Bei diesem Beispiel ist die Schnittstellensteuerung 148 eine Verknüpfung zu der Installationsdatei.

Unter Bezugnahme auf 18 präsentiert die Clientschnittstellenmaschine 62 eine Schnittstellensteuerung 150 – ein Abbildungsbild – statt die Schnittstellensteuerung 148 (in 17 gezeigt) zu präsentieren. In der Schnittstellensteuerung 150 ist eine Verknüpfung 152 zu der Installationsdatei enthalten. In diesem Fall enthielt der einzige Eintrag 68 in dem Teilsatz, der durch die Datenbankleseeinrichtung lokalisiert wurde, auch Daten, die das Abbildungsbild identifizieren, sowie Koordinaten zum Positionieren der Verknüpfung zu der Installationsdatei. Auf die Installationsdatei kann durch ein Auswählen der Verknüpfung 152 zugegriffen werden.


Anspruch[de]
Verfahren zum Vorbereiten eines Bereitstellens von durch einen Netzwerkvorrichtung (16) gelieferte Netzwerkressourcen an einen Benutzer, wobei eine Netzwerkressource automatisch identifiziert wird, das folgende Schritte aufweist:

Präsentieren von Schnittstellensteuerungen (114, 120, 126, 132, 136, 138) zum Auswählen der Netzwerkressource;

Auswählen der Netzwerkressource unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen (114, 120, 126, 132, 136, 138);

Präsentieren von Schnittstellensteuerungen (108, 110, 112, 114, 116, 118, 120, 122, 124) zum Eingeben von Ebenendaten für die Netzwerkressource;

Eingeben von Ebenendaten unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen (108, 110, 112, 114, 116, 118, 120, 122, 124);

Zusammensetzen eines Mehrebenen-Identifizierers (76) aus den eingegebenen Ebenendaten; und

Zuordnen des Mehrebenen-Identifizierers (76) zu Daten, die eine Installationsdatei für die Netzwerkressource identifizieren.
Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem das Zuordnen ein Hinzufügen eines Eintrags, der den Mehrebenen-Identifizierer (76) und Daten, die eine Installationsdatei für die Netzwerkressource identifizieren, enthält, zu einer Datenbank (46) umfaßt. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, bei dem sich zumindest manche der Ebenendaten auf eine physische Position beziehen, die der Netzwerkressource entspricht, wobei das Verfahren den weiteren Schritt des Zuordnens des Mehrebenen-Identifizierers (76) zu einem Abbildungsbild der physischen Position aufweist. Verfahren gemäß Anspruch 3, das weiter einen Schritt des Zuordnens einer Verknüpfung zu der Installationsdatei für die Netzwerkressource zu dem Abbildungsbild aufweist. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, das ferner ein Erzeugen der Installationsdatei für die Netzwerkressource und ein Erzeugen einer Verknüpfung zu der Installationsdatei umfaßt und bei dem die Verknüpfung die Daten sind, die die Installationsdatei identifizieren. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, das ferner ein Identifizieren eines Attributs der identifizierten Netzwerkressource umfaßt und bei dem ein Hinzufügen eines Eintrags ein Hinzufügen eines Eintrags (68), der den Mehrebenen-Identifizierer (76), Daten, die eine Installationsdatei für die Netzwerkressource identifizieren, und Ressourcenattributsdaten enthält, zu einer Datenbank (46) umfaßt. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 2 bis 6, bei dem das automatische Identifizieren ein automatisches Identifizieren einer Mehrzahl von Netzwerkressourcen, die durch die Netzwerkvorrichtung (16) geliefert werden, und ein Präsentieren von Schnittstellensteuerungen (114, 120, 126, 132, 136, 138) zum Auswählen einer Netzwerkressource aus der Mehrzahl von Netzwerkressourcen umfaßt, und wobei das Hinzufügen ein Hinzufügen eines Eintrags (68), der den Mehrebenen-Identifizierer (76) und Daten, die eine Installationsdatei für die ausgewählte Netzwerkressource identifizieren, enthält, zu der Datenbank (46) umfaßt. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, das weiter einen Schritt des Präsentierens, unter Verwendung der Daten, die die Installationsdatei identifizieren, von Schnittstellensteuerungen zum Zugreifen auf die Installationsdatei für die Netzwerkressource auf einen Empfang von Benutzerebenendaten, die mit dem Mehrebenen-Identifizierer (76) übereinstimmen, aufweist. Verfahren gemäß Anspruch 8, bei dem der Schritt des Präsentierens von Schnittstellensteuerungen zum Zugreifen auf die Installationsdatei für die Netzwerkressource einen Schritt des Präsentierens eines Abbildungsbildes einer physischen Position, die dem Mehrebenen-Identifizierer (76) entspricht, umfasst, wobei das Abbildungsbild eine Verknüpfung zu der Installationsdatei für die Netzwerkressource umfaßt. Verfahren gemäß Anspruch 8 oder 9, das weiter einen Schritt des Bestimmens aufweist, ob die Netzwerkressource zuvor installiert wurde, und bei dem die Anweisungen zum Präsentieren der Schnittstellensteuerung zum Zugreifen auf die Installationsdatei den Schritt des Präsentierens der Schnittstellensteuerung lediglich dann, wenn bestimmt wird, daß die Netzwerkressource nicht zuvor installiert wurde, umfasst. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 2 bis 10, das weiter einen Schritt des Identifizierens eines Attributs der identifizierten Netzwerkressource aufweist und bei dem der Schritt des Hinzufügens einen Schritt des Hinzufügens eines Eintrags (68), der den Mehrebenen-Identifizierer (76), Daten, die die Installationsdatei für die Netzwerkressource identifizieren, und Ressourcenattributsdaten enthält, zu der Datenbank (46) umfassen. Verfahren gemäß Anspruch 11, das weiter einen Schritt des Präsentierens von Schnittstellensteuerungen zum Eingeben von Gewünschtes-Attribut-Daten und, auf einen Empfang von Gewünschtes-Attribut-Daten hin, die mit den Ressourcenattributsdaten im Einklang stehen, einen Schritt des Präsentierens von Schnittstellensteuerungen zum Zugreifen auf die Installationsdatei für die Netzwerkressource unter Verwendung der Daten, die die Installationsdatei identifizieren, aufweist. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12, das ferner folgende Schritte aufweist:

Präsentieren von Schnittstellensteuerungen zum Identifizieren eines Druckservers;

automatisches Identifizieren einer durch den Druckserver gelieferten Druckwarteschlange; und

Hinzufügen eines Eintrags (68), der einen Mehrebenen-Identifizierer (76), Daten, die die Druckwarteschlange identifizieren, und Daten, die eine Installationsdatei zum Ermöglichen einer Verwendung einer Bilderzeugungsvorrichtung (14), die der Druckwarteschlange zugeordnet ist, enthält, zu einer Datenbank (46),

wobei die Netzwerkvorrichtung (16) der Druckserver ist und die Netzwerkressource die Druckwarteschlange (2428) ist.
Verfahren zum Bereitstellen einer Netzwerkressource, das folgende Schritte aufweist:

Präsentieren von Schnittstellensteuerungen (146, 147) zum Eingeben von Benutzerebenendaten und Gewünschtes-Attribut-Daten;

Empfangen von Benutzerebenendaten und Gewünschtes-Attribut-Daten, die durch die Schnittstellensteuerungen (146, 147) eingegeben werden;

Lokalisieren eines Mehrebenen-Identifizierers (76), der Ressourcenattributsdaten und Daten, die eine Installationsdatei für die Netzwerkressource identifizieren, zugeordnet ist; und

Präsentieren, unter Verwendung der Daten, die die Installationsdatei identifizieren, von Schnittstellensteuerungen zum Zugreifen auf die Installationsdatei, falls die Benutzerebenendaten mit dem Mehrebenen-Identifizierer (76) übereinstimmen und die Gewünschtes-Attribut-Daten mit den Ressourcenattributsdaten im Einklang stehen.
Verfahren gemäß Anspruch 14, bei dem bei dem Schritt des Lokalisierens eines Mehrebenen-Identifizierers (76) ein Mehrebenen-Identifizierer verwendet wird, der gemäß des Verfahrens nach Anspruch 1 einer Netzwerkressource zugeordnet wurde. Verfahren gemäß Anspruch 14 oder 15, das ferner ein Bestimmen, ob die Netzwerkressource zuvor installiert wurde, umfaßt und bei dem das Präsentieren der Schnittstellensteuerung zum Zugreifen auf die Installationsdatei lediglich dann stattfindet, wenn bestimmt wird, daß die Netzwerkressource nicht zuvor installiert wurde. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 14 bis 16, bei dem die Daten, die die Installationsdatei identifizieren, eine Verknüpfung zu der Installationsdatei sind und bei dem das Präsentieren von Schnittstellensteuerungen zum Zugreifen auf die Installationsdatei ein Präsentieren der Verknüpfung umfaßt. Verfahren gemäß Anspruch 17, bei dem das Präsentieren der Verknüpfung ein Präsentieren eines Abbildungsbildes einer physischen Position, die dem Mehrebenen-Identifizierer (76) entspricht, wobei die Verknüpfung in dem Abbildungsbild enthalten ist, umfaßt. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 15 bis 18, bei dem die Netzwerkressource eine Druckwarteschlange ist und die Ressourcenattributsdaten Daten sind, die ein oder mehrere Attribute der Druckwarteschlange und/oder einer Bilderzeugungsvorrichtung (14), die der Druckwarteschlange zugeordnet ist, identifizieren. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 14 bis 19, das ferner den folgenden Schritt aufweist:

Lesen einer Datenbank (46) mit einer Mehrzahl von Einträgen, wobei jeder Eintrag einen Mehrebenen-Identifizierer (76) enthält, der Ressourcenattributsdaten für eine Netzwerkressource und Daten, die eine Installationsdatei für die Netzwerkressource identifizieren, zugeordnet ist,

wobei der Schritt des Lokalisierens eines Mehrebenen-Identifizierers (76) einen Schritt des Identifizierens jedes Eintrags, falls vorhanden, der einen Mehrebenen-Identifizierer (76), der mit Benutzerebenendaten übereinstimmt, und Ressourcenattributsdaten, die mit den Gewünschtes-Attribut-Daten im Einklang stehen, enthält, umfasst; und

wobei der Schritt des Präsentierens von Schnittstellensteuerungen zum Zugreifen auf die Installationsdatei einen Schritt des Präsentierens, für jeden identifizierten Eintrag, von Schnittstellensteuerungen zum Zugreifen auf die durch diesen Eintrag identifizierte Installationsdatei, umfasst.
Verfahren gemäß Anspruch 20, bei dem die Daten, die die Installationsdatei in jedem Eintrag identifizieren, eine Verknüpfung mit dieser Installationsdatei sind. Verfahren gemäß Anspruch 21, bei dem das Präsentieren, für jeden identifizierten Eintrag, von Schnittstellensteuerungen zum Zugreifen auf die Installationsdatei, die durch diesen Eintrag identifiziert ist, ein Präsentieren eines Abbildungsbildes einer physischen Position, die dem Mehrebenen-Identifizierer (76) in jedem identifizierten Eintrag entspricht, wobei Verknüpfungen von jedem identifizierten Eintrag in dem Abbildungsbild enthalten sind, umfaßt. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 20 bis 22, bei dem zumindest eine der Netzwerkressourcen eine Druckwarteschlange ist und zumindest manche der Ressourcenattributsdaten Daten sind, die ein oder mehrere Attribute der Druckwarteschlangen und/oder Bilderzeugungsvorrichtungen (14), die den Druckwarteschlangen zugeordnet sind, identifizieren. Computerlesbares Medium, das Anweisungen umfasst, die, wenn sie auf einem Anweisungsausführungssystem ausgeführt werden, eines der Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 14 ausführen. System zum Vorbereiten eines Bereitstellens von Netzwerkressourcen, das folgende Merkmale aufweist:

eine Schnittstellenmaschine, die wirksam ist, um Schnittstellensteuerungen zum Identifizieren einer Netzwerkvorrichtung (16) zu präsentieren, die ferner wirksam ist, um Schnittstellensteuerungen zum Eingeben von Ebenendaten für die Netzwerkressource zu präsentieren;

eine Ressourcenschnittstelle (54), die wirksam ist, um eine durch die Netzwerkvorrichtung (16) gelieferte Netzwerkressource automatisch zu identifizieren; und

eine Datenbankbestückungseinrichtung (58), die wirksam ist, um einen Eintrag (68), der einen Mehrebenen-Identifizierer (76) und Daten, die eine Installationsdatei für die Netzwerkressource identifizieren, enthält, zu einer Datenbank (46) hinzuzufügen, die ferner wirksam ist, um den Mehrebenen-Identifizierer (76) aus Ebenendaten, die unter Verwendung der Schnittstellensteuerungen eingegeben werden, zusammenzusetzen.
System gemäß Anspruch 25, das ferner einen Installationsdateischreiber (56) aufweist, der wirksam ist, um die Installationsdatei für die Netzwerkressource zu erzeugen, wobei die Daten, die die Installationsdatei identifizieren, eine Verknüpfung mit der durch den Dateischreiber erzeugten Installationsdatei sind. System gemäß einem der Ansprüche 25 bis 26, bei dem die Ressourcenschnittstelle (54) ferner wirksam ist, um ein Attribut der identifizierten Netzwerkressource zu identifizieren, und bei dem die Datenbankbestückungseinrichtung (58) ferner wirksam ist, um Ressourcenattributsdaten zu dem Eintrag (68) hinzuzufügen. System gemäß einem der Ansprüche 25 bis 27, bei dem die Ressourcenschnittstelle (54) wirksam ist, um eine Mehrzahl von Netzwerkressourcen, die durch die Netzwerkvorrichtung (16) geliefert werden, automatisch zu identifizieren, und bei dem die Schnittstellenmaschine ferner wirksam ist, um Schnittstellensteuerungen zum Auswählen einer Netzwerkressource aus der Mehrzahl von Netzwerkressourcen zu präsentieren, und bei dem die Datenbankbestückungseinrichtung (58) wirksam ist, um einen Eintrag (68), der den Mehrebenen-Identifizierer (76) und Daten, die eine Installationsdatei für eine ausgewählte Netzwerkressource identifizieren, enthält, zu der Datenbank (46) hinzuzufügen. System zum Bereitstellen einer Netzwerkressource, das folgende Merkmale aufweist:

eine Schnittstellenmaschine, die wirksam ist, um Schnittstellensteuerungen zum Eingeben von Benutzerebenendaten und Gewünschtes-Attribut-Daten zu präsentieren; und

eine Datenbankleseeinrichtung (64), die wirksam ist, um einen Eintrag, der Daten, die eine Installationsdatei für eine Netzwerkressource identifizieren, einen Mehrebenen-Identifizierer (76), der mit Benutzerebenendaten, die durch die Schnittstellensteuerungen eingegeben werden, übereinstimmt, enthält, in einer Datenbank (46) zu lokalisieren, wobei der Eintrag (68) ferner Ressourcenattributsdaten enthält, die mit Gewünschtes-Attribut-Daten, die durch die Schnittstellensteuerung eingegeben werden, im Einklang stehen; und

wobei die Schnittstellenmaschine ferner wirksam ist, um unter Verwendung der Daten, die die Installationsdatei aus dem identifizierten Eintrag (68) identifizieren, Schnittstellensteuerungen zum Zugreifen auf die Installationsdatei zu präsentieren.
System gemäß Anspruch 29, das ferner einen Installationsnachverfolger (66) aufweist, der wirksam ist, um zu bestimmen, ob die Netzwerkressource zuvor installiert wurde, und bei dem die Schnittstellenmaschine wirksam ist, um davon abzusehen, die Schnittstellensteuerung zum Zugreifen auf die Installationsdatei zu präsentieren, falls bestimmt wird, daß die Netzwerkressource zuvor installiert wurde. System gemäß Anspruch 29 oder 30, bei dem die Daten, die die Installationsdatei identifizieren, eine Verknüpfung zu der Installationsdatei sind, und bei dem die Schnittstellenmaschine wirksam ist, um die Verknüpfung zu präsentieren. System gemäß Anspruch 31, bei dem die Schnittstellenmaschine wirksam ist, um die Verknüpfung zu präsentieren, indem sie ein Abbildungsbild einer physischen Position präsentiert, die dem Mehrebenen-Identifizierer (76) entspricht, wobei die Verknüpfung in dem Abbildungsbild enthalten ist. System gemäß einem der Ansprüche 29 bis 32, bei dem die Netzwerkressource eine Druckwarteschlange ist und die Ressourcenattributsdaten Daten sind, die ein oder mehrere Attribute der Druckwarteschlange und/oder einer der Druckwarteschlange zugeordneten Bilderzeugungsvorrichtung (14) identifizieren. System gemäß einem der Ansprüche 29 bis 33, das ferner die Datenbank (46) mit einer Mehrzahl von Einträgen (68), wobei jeder Eintrag (68) einen Mehrebenen-Identifizierer (76), der Druckattributsdaten zugeordnet ist, und Daten, die eine Installationsdatei für die Netzwerkdruckressource identifizieren, enthält, umfasst;

wobei die Schnittstellenmaschine ferner wirksam ist, um Schnittstellensteuerungen zum Eingeben von Benutzerebenendaten und Gewünschtes-Attribut-Daten zu präsentieren, wobei die Datenbankleseeinrichtung (64) ferner wirksam ist, um in der Datenbank (46) Einträge (68) zu lokalisieren, die jeweils einen Mehrebenen-Identifizierer (76), der mit Benutzerebenendaten, die durch die Schnittstellensteuerungen eingegeben werden, übereinstimmt, und Ressourcenattributsdaten, die mit durch die Schnittstellensteuerungen eingegebenen Gewünschtes-Attribut-Daten im Einklang stehen, enthalten, und wobei die Schnittstellenmaschine ferner wirksam ist, um für jeden identifizierten Eintrag (68), falls vorhanden, Schnittstellensteuerungen zum Zugreifen auf die Installationsdatei, die durch diesen Eintrag (68) identifiziert ist, zu präsentieren.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com