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Dokumentenidentifikation DE102006049547A1 31.05.2007
Titel Hybridarchitektur mit drei Motoren/Generatoren und einer Planetenradanordnung mit einem feststehenden Element
Anmelder GM Global Technology Operations, Inc., Detroit, Mich., US
Erfinder Usoro, Patrick B., Troy, Mich., US
Vertreter Manitz, Finsterwald & Partner GbR, 80336 München
DE-Anmeldedatum 20.10.2006
DE-Aktenzeichen 102006049547
Offenlegungstag 31.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.05.2007
IPC-Hauptklasse F16H 3/72(2006.01)A, F, I, 20070124, B, H, DE
Zusammenfassung Die elektrisch verstellbare Getriebefamilie der vorliegenden Erfindung stellt kostengünstig elektrisch verstellbare Getriebemechanismen mit geringem Inhalt bereit, die einen ersten, zweiten und dritten Differenzialzahnradsatz, eine Batterie und drei Elektromaschinen umfasst, die austauschbar als Motoren oder Generatoren dienen. Die drei Motoren/Generatoren sind auf eine koordinierte Weise betreibbar, um ein EVT mit einem stufenlos verstellbaren Drehzahlbereich (einschließlich einem rückwärtigen) zu erzielen.

Beschreibung[de]
QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNG

Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der vorläufigen U.S.-Patentanmeldung Nr. 60/729,191, die am 21. Oktober 2005 eingereicht wurde und deren Offenbarungsgehalt hierin durch Bezugnahme vollständig mit eingeschlossen ist.

TECHNISCHES GEBIET

Die vorliegende Erfindung betrifft elektrisch verstellbare Getriebe mit drei Planetenradsätzen und drei Motoren/Generatoren, die steuerbar sind, um stufenlos verstellbare Drehzahlverhältnisbereiche bereitzustellen.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Hybridelektrofahrzeuge bieten das Potenzial für wesentliche Verbesserungen der Kraftstoffwirtschaftlichkeit gegenüber ihren herkömmlichen Gegenstücken; jedoch ist ihr Gesamtwirkungsgrad durch parasitäre Verluste begrenzt. Bei elektrisch verstellbaren Getrieben (EVT) mit einer Betriebsart sind diese Verluste meistens auf Elektromaschinen zurückzuführen, die mit hohen Drehzahlen rotieren. EVT mit zwei Betriebsarten bieten den Vorteil verringerter Motor-Generator-Drehzahlen, leiden aber oft an Verlusten, die auf die hydraulische Hochdruckpumpe und Kupplungen, die zum Umschalten der Betriebsarten notwendig sind, zurückzuführen sind. Es können beträchtliche Kraftstoffwirtschaftlichkeitsgewinne eines Fahrzeuges realisiert werden, wenn die Verluste, die zu einer hydraulischen Hochdruckpumpe, Kupplungen und hohen Motor-Generator-Drehzahlen gehören, im Wesentlichen beseitigt werden.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Diese Erfindung beschreibt stufenlose mechatronische Hybridgetriebe, die die Vorteile von EVT mit mehreren Betriebsarten bieten, ohne die Notwendigkeit für Kupplungen und die zugehörige hydraulische Hochdruckpumpe.

Die elektrisch verstellbare Getriebefamilie der vorliegenden Erfindung stellt kostengünstige elektrisch verstellbare Getriebemechanismen mit geringem Inhalt bereit, die einen ersten, zweiten und dritten Differenzialzahnradsatz, eine Batterie (oder eine ähnliche Energiespeichereinrichtung) und drei Elektromaschinen umfasst, die austauschbar als Motoren oder Generatoren dienen. Die Differenzialzahnradsätze sind vorzugsweise Planetenradsätze, es können aber andere Zahnradanordnungen eingesetzt werden, wie etwa Kegelräder oder Differenzialrädersätze an einer versetzten Achse.

In dieser Beschreibung können der erste, zweite und dritte Planetenradsatz in beliebiger Reihenfolge mit "erster" bis "dritter" gezählt werden (d.h. von links nach rechts, von rechts nach links usw.

Jeder der drei Planetenradsätze weist drei Elemente auf. Das erste, zweite oder dritte Element jedes Planetenradsatzes kann irgendeines von einem Sonnenrad, einem Hohlrad oder einem Träger oder alternativ ein Planetenrad sein.

Jeder Träger kann entweder ein Einzelplanetenradträger (einfach) oder ein Doppelplanetenradträger (zusammengesetzt) sein.

Die Antriebswelle ist ständig mit einem Element der Planetenradsätze verbunden. Die Abtriebswelle ist ständig mit einem anderen Element der Planetenradsätze verbunden.

Ein erstes Verbindungselement verbindet das erste Element des ersten Planetenradsatzes ständig mit dem ersten Element des zweiten Planetenradsatzes.

Ein zweites Verbindungselement verbindet das zweite Element des zweiten Planetenradsatzes ständig mit einem ersten Element des dritten Planetenradsatzes.

Ein drittes Verbindungselement verbindet das zweite Element des ersten Planetenradsatzes ständig mit einem feststehenden Element (Getriebegehäuse/Masse).

Ein erster Motor/Generator ist mit einem Element des ersten oder zweiten Planetenradsatzes verbunden.

Ein zweiter Motor/Generator ist mit einem Element des zweiten oder dritten Planetenradsatzes verbunden.

Ein dritter Motor/Generator ist mit einem Element des ersten oder dritten Planetenradsatzes verbunden.

Im Wesentlichen weist die Planetenradanordnung sechs Knoten auf, von denen fünf mit der Antriebswelle, der Abtriebswelle und drei Motoren/Generatoren verbunden sind. Die Elektromotoren/Generatoren sind mit Antriebseinheiten, einem Steuersystem und Energiespeichereinrichtungen, wie einer Batterie, verbunden.

Die drei Motoren/Generatoren werden auf eine koordinierte Weise betrieben, um stufenlos verstellbare Vorwärts- und Rückwärtsdrehzahlverhältnisse zwischen der Antriebswelle und der Abtriebswelle zu ergeben, während die Drehzahlen der Motoren/Generatoren minimiert werden und der Gesamtwirkungsgrad des Systems optimiert wird. Die Zähneverhältnisse der Planetenradsätze können geeignet gewählt werden, so dass sie zu den besonderen Anwendungen passen.

Die obigen Merkmale und Vorteile und weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der besten Ausführungsarten der Erfindung in Verbindung genommen mit den begleitenden Zeichnungen leicht deutlich werden.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine schematische Darstellung eines Antriebsstrangs, der ein elektrisch verstellbares Getriebe umfasst, das ein Familienmitglied der vorliegenden Erfindung enthält;

2 ist eine schematische Darstellung eines Antriebsstrangs, der ein elektrisch verstellbares Getriebe umfasst, das ein Familienmitglied der vorliegenden Erfindung enthält;

3 ist eine schematische Darstellung eines Antriebsstrangs, der ein elektrisch verstellbares Getriebe umfasst, das ein Familienmitglied der vorliegenden Erfindung enthält;

4 ist eine schematische Darstellung eines Antriebsstrangs, der ein elektrisch verstellbares Getriebe umfasst, das ein Familienmitglied der vorliegenden Erfindung enthält;

5 ist eine schematische Darstellung eines Antriebsstrangs, der ein elektrisch verstellbares Getriebe umfasst, das ein Familienmitglied der vorliegenden Erfindung enthält;

6 ist eine schematische Darstellung eines Antriebsstrangs, der ein elektrisch verstellbares Getriebe umfasst, das ein Familienmitglied der vorliegenden Erfindung enthält;

7 ist eine schematische Darstellung eines Antriebsstrangs, der ein elektrisch verstellbares Getriebe umfasst, das ein Familienmitglied der vorliegenden Erfindung enthält;

8 ist eine schematische Darstellung eines Antriebsstrangs, der ein elektrisch verstellbares Getriebe umfasst, das ein Familienmitglied der vorliegenden Erfindung enthält;

9 ist eine schematische Darstellung eines Antriebsstrangs, der ein elektrisch verstellbares Getriebe umfasst, das ein Familienmitglied der vorliegenden Erfindung enthält;

10 ist eine schematische Darstellung eines Antriebsstrangs, der ein elektrisch verstellbares Getriebe umfasst, das ein Familienmitglied der vorliegenden Erfindung enthält;

11 ist eine schematische Darstellung eines Antriebsstrangs, der ein elektrisch verstellbares Getriebe umfasst, das ein Familienmitglied der vorliegenden Erfindung enthält; und

12 ist eine schematische Darstellung eines Antriebsstrangs, der ein elektrisch verstellbares Getriebe umfasst, das ein Familienmitglied der vorliegenden Erfindung enthält.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

In 1 ist ein Antriebsstrang 10 gezeigt, der eine Maschine 12 umfasst, die mit einer bevorzugten Ausführungsform des verbesserten elektrisch verstellbaren Getriebes (EVT) verbunden ist, das allgemein mit dem Bezugszeichen 14 bezeichnet ist. Das Getriebe 14 ist konstruiert, um mindestens einen Teil seiner Antriebsleistung von der Maschine 12 zu empfangen. Wie gezeigt weist die Maschine 12 eine Abtriebswelle auf, die als das Antriebselement 17 des Getriebes 14 dient. Ein Dämpfer für transientes Drehmoment (nicht gezeigt) kann ebenfalls zwischen der Maschine 12 und dem Antriebselement 17 des Getriebes eingesetzt werden.

In der gezeigten Ausführungsform kann die Maschine 12 eine Maschine für fossilen Brennstoff sein, wie etwa ein Benzin- oder Dieselmotor, der leicht angepasst werden kann, um seine verfügbare Ausgangsleistung typischerweise mit einer wählbaren Anzahl von Umdrehungen pro Minute (RPM oder U/min) abzugeben.

Ungeachtet des Mittels, durch das die Maschine 12 mit dem Getriebeantriebselement 17 verbunden ist, ist das Getriebeantriebselement 17 mit einem Planetenradsatz in dem Getriebe 14 verbunden.

Ein Abtriebselement 19 des Getriebes 14 ist mit einem Achsantrieb 16 verbunden.

Das Getriebe 14 benutzt drei Differenzialzahnradsätze, vorzugsweise in der Natur von Planetenradsätzen 20, 30 und 40. Der Planetenradsatz 20 wendet ein äußeres Zahnradelement 24 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 24 umgibt ein inneres Zahnradelement 22, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 26 lagert drehbar mehrere Planetenräder 27, so dass jedes Planetenrad 27 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 24 als auch dem inneren Sonnenrad 22 des ersten Planetenradsatzes 20 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 30 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 34 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 34 umgibt ein inneres Zahnradelement 32, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 36 lagert drehbar mehrere Planetenräder 37, so dass jedes Planetenrad 37 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 34 als auch dem inneren Sonnenrad 32 des Planetenradsatzes 30 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 40 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 44 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 44 umgibt ein inneres Zahnradelement 42, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 46 lagert drehbar mehrere Planetenräder 47, so dass jedes Planetenrad 47 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 44 als auch dem inneren Sonnenrad 42 des Planetenradsatzes 40 in Eingriff steht.

Die Antriebswelle 17 ist ständig mit dem Sonnenrad 32 des Planetenradsatzes 30 verbunden. Die Abtriebswelle 19 ist ständig mit dem Hohlrad 44 des Planetenradsatzes 40 verbunden.

Ein erstes Verbindungselement 70 verbindet das Hohlrad 24 des Planetenradsatzes 20 ständig mit dem Träger 36 des Planetenradsatzes 20. Ein zweites Verbindungselement 72 verbindet das Hohlrad 34 des Planetenradsatzes 30 ständig mit dem Sonnenrad 42 des Planetenradsatzes 40. Ein drittes Verbindungselement 74 verbindet das Sonnenrad 22 des Planetenradsatzes 20 ständig mit dem Getriebegehäuse 60.

Die erste bevorzugte Ausführungsform 10 umfasst auch einen ersten, zweiten und dritten Motor/Generator 80, 82 bzw. 84. Der Stator des ersten Motors/Generators 80 ist an dem Getriebegehäuse 60 befestigt. Der Rotor des ersten Motors/Generators 80 ist an dem Träger 26 des Planetenradsatzes 20 befestigt.

Der Stator des zweiten Motors/Generators 82 ist an dem Getriebegehäuse 60 befestigt. Der Rotor des zweiten Motors/Generators 82 ist an dem Hohlrad 24 des Planetenradsatzes 20 befestigt.

Der Stator des dritten Motors/Generators 84 ist an dem Getriebegehäuse 60 befestigt. Der Rotor des dritten Motors/Generators 84 ist an dem Träger 46 des Planetenradsatzes 40 befestigt.

Kehren wir nun zu der Beschreibung der Leistungsquellen zurück, ist aus der vorstehenden Beschreibung und mit besonderem Bezug auf 1festzustellen, dass das Getriebe 14 selektiv Leistung von der Maschine 12 empfängt. Das Hybridgetriebe empfängt auch Leistung von einer elektrischen Leistungsquelle 86, die mit einem Controller 88 verbunden ist. Die elektrische Leistungsquelle 86 kann eine oder mehrere Batterien sein. Andere elektrische Leistungsquellen, wie Kondensatoren oder Brennstoffzellen, die die Fähigkeit haben, elektrische Leistung bereitzustellen oder zu speichern und abzugeben, können anstelle von oder in Kombination mit Batterien verwendet werden, ohne die Konzepte der vorliegenden Erfindung zu verändern. Das Drehzahlverhältnis zwischen der Antriebswelle und der Abtriebswelle ist durch die Drehzahlen der drei Motoren/Generatoren und die Hohlrad/Sonnenrad-Zähneverhältnisse der Planetenradsätze vorgeschrieben. Fachleute in der Getriebetechnik werden erkennen, dass die gewünschten Drehzahlverhältnisse zwischen Antrieb und Abtrieb durch geeignete Wahl der Drehzahlen der drei Motoren/Generatoren realisiert werden können.

BESCHREIBUNG EINER ZWEITEN BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORM

In 2 ist ein Antriebsstrang 110 gezeigt, der eine Maschine 12 umfasst, die mit einer anderen Ausführungsform des verbesserten elektrisch verstellbaren Getriebes (EVT) verbunden ist, das allgemein mit dem Bezugszeichen 114 bezeichnet ist. Das Getriebe 114 ist konstruiert, um mindestens einen Teil seiner Antriebsleistung von der Maschine 12 zu empfangen. Wie gezeigt weist die Maschine 12 eine Abtriebswelle auf, die als das Antriebselement 17 des Getriebes 114 dient. Ein Dämpfer für transientes Drehmoment (nicht gezeigt) kann ebenfalls zwischen der Maschine 12 und dem Antriebselement 17 des Getriebes eingesetzt werden.

In der gezeigten Ausführungsform kann die Maschine 12 eine Maschine für fossilen Brennstoff sein, wie etwa ein Benzin- oder Dieselmotor, der leicht angepasst werden kann, um seine verfügbare Ausgangsleistung typischerweise mit einer wählbaren Anzahl von Umdrehungen pro Minute (RPM oder U/min) abzugeben.

Ungeachtet des Mittels, durch das die Maschine 12 mit dem Getriebeantriebselement 17 verbunden ist, ist das Getriebeantriebselement 17 mit einem Planetenradsatz in dem Getriebe 114 verbunden.

Ein Abtriebselement 19 des Getriebes 114 ist mit einem Achsantrieb 16 verbunden.

Das Getriebe 114 benutzt drei Differenzialzahnradsätze, vorzugsweise in der Natur von Planetenradsätzen 120, 130 und 140. Der Planetenradsatz 120 wendet ein äußeres Zahnradelement 124 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 124 umgibt ein inneres Zahnradelement 122, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 126 lagert drehbar mehrere Planetenräder 127, so dass jedes Planetenrad 127 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 124 als auch dem inneren Sonnenrad 122 des ersten Planetenradsatzes 120 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 130 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 134 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 134 umgibt ein inneres Zahnradelement 132, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 136 lagert drehbar mehrere Planetenräder 137, so dass jedes Planetenrad 137 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 134 als auch dem inneren Sonnenrad 132 des Planetenradsatzes 130 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 140 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 144 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 144 umgibt ein inneres Zahnradelement 142, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 146 lagert drehbar mehrere Planetenräder 147, so dass jedes Planetenrad 147 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 144 als auch dem inneren Sonnenrad 142 des Planetenradsatzes 140 in Eingriff steht.

Die Antriebswelle 17 ist ständig mit dem Sonnenrad 132 des Planetenradsatzes 130 verbunden. Die Abtriebswelle 19 ist ständig mit dem Hohlrad 144 des Planetenradsatzes 140 verbunden.

Ein erstes Verbindungselement 170 verbindet den Träger 126 des Planetenradsatzes 120 ständig mit dem Träger 136 des Planetenradsatzes 130. Ein zweites Verbindungselement 172 verbindet das Hohlrad 134 des Planetenradsatzes 130 ständig mit dem Sonnenrad 142 des Planetenradsatzes 140. Ein drittes Verbindungselement 174 verbindet das Sonnenrad 122 des Planetenradsatzes 120 ständig mit dem Getriebegehäuse 160.

Die zweite bevorzugte Ausführungsform 110 umfasst auch einen ersten, zweiten und dritten Motor/Generator 180, 182 bzw. 184. Der Stator des ersten Motors/Generators 180 ist an dem Getriebegehäuse 160 befestigt. Der Rotor des ersten Motors/Generators 180 ist an dem Hohlrad 124 des Planetenradsatzes 120 befestigt.

Der Stator des zweiten Motors/Generators 182 ist an dem Getriebegehäuse 160 befestigt. Der Rotor des zweiten Motors/Generators 182 ist an dem Hohlrad 134 des Planetenradsatzes 130 befestigt.

Der Stator des dritten Motors/Generators 184 ist an dem Getriebegehäuse 160 befestigt. Der Rotor des dritten Motors/Generators 184 ist an dem Träger 146 des Planetenradsatzes 140 befestigt.

Das Hybridgetriebe 114 empfängt Leistung von der Maschine 12 und tauscht auch Leistung mit einer elektrischen Leistungsquelle 186 aus, die mit einem Controller 188 verbunden ist.

BESCHREIBUNG EINER DRITTEN BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORM

In 3 ist ein Antriebsstrang 210 gezeigt, der eine Maschine 12 umfasst, die mit einer anderen Ausführungsform des verbesserten elektrisch verstellbaren Getriebes (EVT) verbunden ist, das allgemein mit dem Bezugszeichen 214 bezeichnet ist. Das Getriebe 214 ist konstruiert, um mindestens einen Teil seiner Antriebsleistung von der Maschine 12 zu empfangen. Wie gezeigt weist die Maschine 12 eine Abtriebswelle auf, die als das Antriebselement 17 des Getriebes 214 dient. Ein Dämpfer für transientes Drehmoment (nicht gezeigt) kann ebenfalls zwischen der Maschine 12 und dem Antriebselement 17 des Getriebes eingesetzt werden.

In der gezeigten Ausführungsform kann die Maschine 12 eine Maschine für fossilen Brennstoff sein, wie etwa ein Benzin- oder Dieselmotor, der leicht angepasst werden kann, um seine verfügbare Ausgangsleistung typischerweise mit einer wählbaren Anzahl von Umdrehungen pro Minute (RPM oder U/min) abzugeben.

Ungeachtet des Mittels, durch das die Maschine 12 mit dem Getriebeantriebselement 17 verbunden ist, ist das Getriebeantriebselement 17 mit einem Planetenradsatz in dem Getriebe 214 verbunden.

Ein Abtriebselement 19 des Getriebes 214 ist mit einem Achsantrieb 16 verbunden.

Das Getriebe 214 benutzt drei Differenzialzahnradsätze, vorzugsweise in der Natur von Planetenradsätzen 220, 230 und 240. Der Planetenradsatz 220 wendet ein äußeres Zahnradelement 224 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 224 umgibt ein inneres Zahnradelement 222, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 226 lagert drehbar mehrere Planetenräder 227, so dass jedes Planetenrad 227 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 224 als auch dem inneren Sonnenrad 222 des ersten Planetenradsatzes 220 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 230 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 234 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 234 umgibt ein inneres Zahnradelement 232, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 236 lagert drehbar mehrere Planetenräder 237 , so dass jedes Planetenrad 237 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 234 als auch dem inneren Sonnenrad 232 des Planetenradsatzes 230 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 240 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 244 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 244 umgibt ein inneres Zahnradelement 242, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 246 lagert drehbar mehrere Planetenräder 247, so dass jedes Planetenrad 247 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 244 als auch dem inneren Sonnenrad 242 des Planetenradsatzes 240 in Eingriff steht.

Die Antriebswelle 17 ist ständig mit dem Träger 226 des Planetenradsatzes 220 verbunden. Die Abtriebswelle 19 ist ständig mit dem Träger 246 des Planetenradsatzes 240 verbunden.

Ein erstes Verbindungselement 270 verbindet den Träger 226 ständig mit dem Träger 236. Ein zweites Verbindungselement 272 verbindet das Sonnenrad 232 ständig mit dem Sonnenrad 242. Ein drittes Verbindungselement 274 verbindet das Hohlrad 224 ständig mit dem Getriebegehäuse 260.

Die bevorzugte Ausführungsform 210 umfasst auch einen ersten, zweiten und dritten Motor/Generator 280, 282 bzw. 284. Der Stator des ersten Motors/Generators 280 ist an dem Getriebegehäuse 260 befestigt. Der Rotor des ersten Motors/Generators 280 ist an dem Sonnenrad 222 des Planetenradsatzes 220 befestigt.

Der Stator des zweiten Motors/Generators 282 ist an dem Getriebegehäuse 260 befestigt. Der Rotor des zweiten Motors/Generators 282 ist an dem Hohlrad 234 des Planetenradsatzes 230 befestigt.

Der Stator des dritten Motors/Generators 284 ist an dem Getriebegehäuse 260 befestigt. Der Rotor des dritten Motors/Generators 284 ist an dem Hohlrad 244 des Planetenradsatzes 240 befestigt.

Das Hybridgetriebe 214 empfängt Leistung von der Maschine 12 und tauscht auch Leistung mit einer elektrischen Leistungsquelle 286 aus, die mit einem Controller 288 verbunden ist.

BESCHREIBUNG EINER VIERTEN BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORM

In 4 ist ein Antriebsstrang 310 gezeigt, der eine Maschine 12 umfasst, die mit einer anderen Ausführungsform des verbesserten elektrisch verstellbaren Getriebes (EVT) verbunden ist, das allgemein mit dem Bezugszeichen 314 bezeichnet ist. Das Getriebe 314 ist konstruiert, um mindestens einen Teil seiner Antriebsleistung von der Maschine 12 zu empfangen. Wie gezeigt weist die Maschine 12 eine Abtriebswelle auf, die als das Antriebselement 17 des Getriebes 314 dient. Ein Dämpfer für transientes Drehmoment (nicht gezeigt) kann ebenfalls zwischen der Maschine 12 und dem Antriebselement 17 des Getriebes eingesetzt werden.

In der gezeigten Ausführungsform kann die Maschine 12 eine Maschine für fossilen Brennstoff sein, wie etwa ein Benzin- oder Dieselmotor, der leicht angepasst werden kann, um seine verfügbare Ausgangsleistung typischerweise mit einer wählbaren Anzahl von Umdrehungen pro Minute (RPM oder U/min) abzugeben.

Ungeachtet des Mittels, durch das die Maschine 12 mit dem Getriebeantriebselement 17 verbunden ist, ist das Getriebeantriebselement 17 mit einem Planetenradsatz in dem Getriebe 14 verbunden. Ein Abtriebselement 19 des Getriebes 314 ist mit einem Achsantrieb 16 verbunden.

Das Getriebe 314 benutzt drei Differenzialzahnradsätze, vorzugsweise in der Natur von Planetenradsätzen 320, 330 und 340. Der Planetenradsatz 320 wendet ein äußeres Zahnradelement 324 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 324 umgibt ein inneres Zahnradelement 322, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 326 lagert drehbar mehrere Planetenräder 327, so dass jedes Planetenrad 327 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 324 als auch dem inneren Sonnenrad 322 des ersten Planetenradsatzes 320 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 330 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 334 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 334 umgibt ein inneres Zahnradelement 332, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 336 lagert drehbar mehrere Planetenräder 337, so dass jedes Planetenrad 337 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 334 als auch dem inneren Sonnenrad 332 des Planetenradsatzes 330 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 340 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 344 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 344 umgibt ein inneres Zahnradelement 342, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 346 lagert drehbar mehrere Planetenräder 347, so dass jedes Planetenrad 347 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 344 als auch dem inneren Sonnenrad 342 des Planetenradsatzes 340 in Eingriff steht.

Die Antriebswelle 17 ist ständig mit dem Sonnenrad 322 des Planetenradsatzes 320 verbunden. Die Abtriebswelle 19 ist ständig mit dem Hohlrad 344 des Planetenradsatzes 340 verbunden.

Ein erstes Verbindungselement 370 verbindet den Träger 326 ständig mit dem Träger 336. Ein zweites Verbindungselement 372 verbindet das Hohlrad 334 ständig mit dem Sonnenrad 342. Ein drittes Verbindungselement 374 verbindet das Hohlrad 324 ständig mit dem Getriebegehäuse 360.

Die bevorzugte Ausführungsform 310 umfasst auch einen ersten, zweiten und dritten Motor/Generator 380, 382 bzw. 384. Der Stator des ersten Motors/Generators 380 ist an dem Getriebegehäuse 360 befestigt. Der Rotor des ersten Motors/Generators 380 ist an dem Sonnenrad 332 befestigt.

Der Stator des zweiten Motors/Generators 382 ist an dem Getriebegehäuse 360 befestigt. Der Rotor des zweiten Motors/Generators 382 ist an dem Hohlrad 334 befestigt.

Der Stator des dritten Motors/Generators 384 ist an dem Getriebegehäuse 360 befestigt. Der Rotor des dritten Motors/Generators 384 ist an dem Träger 346 befestigt.

Das Hybridgetriebe 314 empfängt Leistung von der Maschine 12 und tauscht auch Leistung mit einer elektrischen Leistungsquelle 386 aus, die mit einem Controller 388 verbunden ist.

BESCHREIBUNG EINER FÜNFTEN BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORM

In 5 ist ein Antriebsstrang 410 gezeigt, der eine Maschine 12 umfasst, die mit einer anderen Ausführungsform des verbesserten elektrisch verstellbaren Getriebes (EVT) verbunden ist, das allgemein mit dem Bezugszeichen 414 bezeichnet ist. Das Getriebe 414 ist konstruiert, um mindestens einen Teil seiner Antriebsleistung von der Maschine 12 zu empfangen. Wie gezeigt weist die Maschine 12 eine Abtriebswelle auf, die als das Antriebselement 17 des Getriebes 414 dient. Ein Dämpfer für transientes Drehmoment (nicht gezeigt) kann ebenfalls zwischen der Maschine 12 und dem Antriebselement 17 des Getriebes eingesetzt werden.

In der gezeigten Ausführungsform kann die Maschine 12 eine Maschine für fossilen Brennstoff sein, wie etwa ein Benzin- oder Dieselmotor, der leicht angepasst werden kann, um seine verfügbare Ausgangsleistung typischerweise mit einer wählbaren Anzahl von Umdrehungen pro Minute (RPM oder U/min) abzugeben.

Ungeachtet des Mittels, durch das die Maschine 12 mit dem Getriebeantriebselement 17 verbunden ist, ist das Getriebeantriebselement 17 mit einem Planetenradsatz in dem Getriebe 414 verbunden. Ein Abtriebselement 19 des Getriebes 414 ist mit einem Achsantrieb 16 verbunden.

Das Getriebe 414 benutzt drei Differenzialzahnradsätze, vorzugsweise in der Natur von Planetenradsätzen 420, 430 und 440. Der Planetenradsatz 420 wendet ein äußeres Zahnradelement 424 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 424 umgibt ein inneres Zahnradelement 422, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 426 lagert drehbar mehrere Planetenräder 427, so dass jedes Planetenrad 427 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 424 als auch dem inneren Sonnenrad 422 des ersten Planetenradsatzes 420 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 430 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 434 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 434 umgibt ein inneres Zahnradelement 432, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 436 lagert drehbar mehrere Planetenräder 437, so dass jedes Planetenrad 437 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 434 als auch dem inneren Sonnenrad 432 des Planetenradsatzes 430 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 440 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 444 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 444 umgibt ein inneres Zahnradelement 442, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 446 lagert drehbar mehrere Planetenräder 447, so dass jedes Planetenrad 447 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 444 als auch dem inneren Sonnenrad 442 des Planetenradsatzes 440 in Eingriff steht.

Die Antriebswelle 17 ist ständig mit dem Trägersonnenrad 422 verbunden. Die Abtriebswelle 19 ist ständig mit dem Träger 446 verbunden.

Ein erstes Verbindungselement 470 verbindet den Träger 426 ständig mit dem Hohlrad 434. Ein zweites Verbindungselement 472 verbindet das Sonnenrad 432 ständig mit dem Hohlrad 444. Ein drittes Verbindungselement 474 verbindet das Hohlrad 424 ständig mit dem Getriebegehäuse 460.

Die bevorzugte Ausführungsform 410 umfasst auch einen ersten, zweiten und dritten Motor/Generator 480, 482 bzw. 484. Der Stator des ersten Motors/Generators 480 ist an dem Getriebegehäuse 460 befestigt. Der Rotor des ersten Motors/Generators 480 ist an dem Träger 436 befestigt.

Der Stator des zweiten Motors/Generators 482 ist an dem Getriebegehäuse 460 befestigt. Der Rotor des zweiten Motors/Generators 482 ist an dem Hohlrad 444 befestigt.

Der Stator des dritten Motors/Generators 484 ist an dem Getriebegehäuse 460 befestigt. Der Rotor des dritten Motors/Generators 484 ist an dem Sonnenrad 442 befestigt.

Das Hybridgetriebe 414 empfängt Leistung von der Maschine 12 und tauscht auch Leistung mit einer elektrischen Leistungsquelle 486 aus, die mit einem Controller 488 verbunden ist.

BESCHREIBUNG EINER SECHSTEN BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORM

In 6 ist ein Antriebsstrang 510 gezeigt, der eine Maschine 12 umfasst, die mit einer anderen Ausführungsform des verbesserten elektrisch verstellbaren Getriebes (EVT) verbunden ist, das allgemein mit dem Bezugszeichen 514 bezeichnet ist. Das Getriebe 514 ist konstruiert, um mindestens einen Teil seiner Antriebsleistung von der Maschine 12 zu empfangen. Wie gezeigt weist die Maschine 12 eine Abtriebswelle auf, die als das Antriebselement 17 des Getriebes 514 dient. Ein Dämpfer für transientes Drehmoment (nicht gezeigt) kann ebenfalls zwischen der Maschine 12 und dem Antriebselement 17 des Getriebes eingesetzt werden.

In der gezeigten Ausführungsform kann die Maschine 12 eine Maschine für fossilen Brennstoff sein, wie etwa ein Benzin- oder Dieselmotor, der leicht angepasst werden kann, um seine verfügbare Ausgangsleistung typischerweise mit einer wählbaren Anzahl von Umdrehungen pro Minute (RPM oder U/min) abzugeben.

Ungeachtet des Mittels, durch das die Maschine 12 mit dem Getriebeantriebselement 17 verbunden ist, ist das Getriebeantriebselement 17 mit einem Planetenradsatz in dem Getriebe 514 verbunden. Ein Abtriebselement 19 des Getriebes 514 ist mit einem Achsantrieb 16 verbunden.

Das Getriebe 514 benutzt drei Differenzialzahnradsätze, vorzugsweise in der Natur von Planetenradsätzen 520, 530 und 540. Der Planetenradsatz 520 wendet ein äußeres Zahnradelement 524 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 524 umgibt ein inneres Zahnradelement 522, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 526 lagert drehbar mehrere Planetenräder 527, so dass jedes Planetenrad 527 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 524 als auch dem inneren Sonnenrad 522 des Planetenradsatzes 520 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 530 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 534 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 534 umgibt ein inneres Zahnradelement 532, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 536 lagert drehbar mehrere Planetenräder 537, 538. Jedes Planetenrad 537 steht mit dem äußeren Hohlrad 534 in Eingriff, und jedes Planetenrad 538 steht gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem inneren Sonnenrad 532 als auch dem jeweiligen Planetenrad 537 des Planetenradsatzes 530 in Eingriff.

Der Planetenradsatz 540 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 544 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 544 umgibt ein inneres Zahnradelement 542, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 546 lagert drehbar mehrere Planetenräder 547, so dass jedes Planetenrad 547 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem inneren Sonnenrad 542 als auch dem äußeren Hohlrad 544 und dem jeweiligen Planetenrad 547 in Eingriff steht.

Die Antriebswelle 17 ist ständig mit dem Sonnenrad 542 verbunden. Die Abtriebswelle 19 ist ständig mit dem Hohlrad 524 verbunden.

Ein erstes Verbindungselement 570 verbindet das Sonnenrad 522 ständig mit dem Hohlrad 534. Ein zweites Verbindungselement 572 verbindet den Träger 546 ständig mit dem Träger 546. Ein drittes Verbindungselement 574 verbindet den Träger 536 ständig mit dem Getriebegehäuse 560.

Die bevorzugte Ausführungsform 510 umfasst auch einen ersten, zweiten und dritten Motor/Generator 580, 582 bzw. 584. Der Stator des ersten Motors/Generators 580 ist an dem Getriebegehäuse 560 befestigt. Der Rotor des ersten Motors/Generators 580 ist an dem Hohlrad 524, und somit dem Abtriebselement 19, befestigt.

Der Stator des zweiten Motors/Generators 582 ist an dem Getriebegehäuse 560 befestigt. Der Rotor des zweiten Motors/Generators 582 ist an dem Sonnenrad 532 befestigt.

Der Stator des dritten Motors/Generators 584 ist an dem Getriebegehäuse 560 befestigt. Der Rotor des dritten Motors/Generators 584 ist an dem Hohlrad 544 befestigt.

Das Hybridgetriebe 514 empfängt Leistung von der Maschine 12 und tauscht auch Leistung mit einer elektrischen Leistungsquelle 586 aus, die mit einem Controller 588 verbunden ist.

BESCHREIBUNG EINER SIEBTEN BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORM

In 7 ist ein Antriebsstrang 610 gezeigt, der eine Maschine 12 umfasst, die mit einer anderen Ausführungsform des verbesserten elektrisch verstellbaren Getriebes (EVT) verbunden ist, das allgemein mit dem Bezugszeichen 614 bezeichnet ist. Das Getriebe 614 ist konstruiert, um mindestens einen Teil seiner Antriebsleistung von der Maschine 12 zu empfangen. Wie gezeigt weist die Maschine 12 eine Abtriebswelle auf, die als das Antriebselement 17 des Getriebes 614 dient. Ein Dämpfer für transientes Drehmoment (nicht gezeigt) kann ebenfalls zwischen der Maschine 12 und dem Antriebselement 17 des Getriebes eingesetzt werden.

In der gezeigten Ausführungsform kann die Maschine 12 eine Maschine für fossilen Brennstoff sein, wie etwa ein Benzin- oder Dieselmotor, der leicht angepasst werden kann, um seine verfügbare Ausgangsleistung typischerweise mit einer wählbaren Anzahl von Umdrehungen pro Minute (RPM oder U/min) abzugeben.

Ungeachtet des Mittels, durch das die Maschine 12 mit dem Getriebeantriebselement 17 verbunden ist, ist das Getriebeantriebselement 17 mit einem Planetenradsatz in dem Getriebe 614 verbunden. Ein Abtriebselement 19 des Getriebes 614 ist mit einem Achsantrieb 16 verbunden.

Das Getriebe 614 benutzt drei Differenzialzahnradsätze, vorzugsweise in der Natur von Planetenradsätzen 620, 630 und 640. Der Planetenradsatz 620 wendet ein äußeres Zahnradelement 624 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 624 umgibt ein inneres Zahnradelement 622, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 626 lagert drehbar mehrere Planetenräder 627, so dass jedes Planetenrad 627 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 624 als auch dem inneren Sonnenrad 622 des ersten Planetenradsatzes 620 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 630 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 634 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 634 umgibt ein inneres Zahnradelement 632, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 636 lagert drehbar mehrere Planetenräder 637, so dass jedes Planetenrad 637 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 634 als auch dem inneren Sonnenrad 632 des Planetenradsatzes 630 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 640 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 644 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 644 umgibt ein inneres Zahnradelement 642, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 646 lagert drehbar mehrere Planetenräder 647, so dass jedes Planetenrad 647 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 644 als auch dem inneren Sonnenrad 642 des Planetenradsatzes 640 in Eingriff steht.

Die Antriebswelle 17 ist ständig mit dem Sonnenrad 632 verbunden. Die Abtriebswelle 19 ist ständig mit dem Träger 646 verbunden.

Ein erstes Verbindungselement 670 verbindet das Hohlrad 624 ständig mit dem Träger 636. Ein zweites Verbindungselement 672 verbindet das Hohlrad 634 ständig mit dem Hohlrad 644. Ein drittes Verbindungselement 674 verbindet das Sonnenrad 622 ständig mit dem Getriebegehäuse 660.

Die bevorzugte Ausführungsform 610 umfasst auch einen ersten, zweiten und dritten Motor/Generator 680, 682 bzw. 684. Der Stator des ersten Motors/Generators 680 ist an dem Getriebegehäuse 660 befestigt. Der Rotor des ersten Motors/Generators 680 ist an dem Träger 626 befestigt.

Der Stator des zweiten Motors/Generators 682 ist an dem Getriebegehäuse 660 befestigt. Der Rotor des zweiten Motors/Generators 682 ist an dem Träger 636 befestigt.

Der Stator des dritten Motors/Generators 684 ist an dem Getriebegehäuse 660 befestigt. Der Rotor des dritten Motors/Generators 684 ist an dem Sonnenrad 642 befestigt.

Das Hybridgetriebe 614 empfängt Leistung von der Maschine 12 und tauscht auch Leistung mit einer elektrischen Leistungsquelle 686 aus, die mit einem Controller 688 verbunden ist.

BESCHREIBUNG EINER ACHTEN BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORM

In 8 ist ein Antriebsstrang 710 gezeigt, der eine Maschine 12 umfasst, die mit einer anderen Ausführungsform des verbesserten elektrisch verstellbaren Getriebes (EVT) verbunden ist, das allgemein mit dem Bezugszeichen 714 bezeichnet ist. Das Getriebe 714 ist konstruiert, um mindestens einen Teil seiner Antriebsleistung von der Maschine 12 zu empfangen. Wie gezeigt weist die Maschine 12 eine Abtriebswelle auf, die als das Antriebselement 17 des Getriebes 714 dient. Ein Dämpfer für transientes Drehmoment (nicht gezeigt) kann ebenfalls zwischen der Maschine 12 und dem Antriebselement 17 des Getriebes eingesetzt werden.

In der gezeigten Ausführungsform kann die Maschine 12 eine Maschine für fossilen Brennstoff sein, wie etwa ein Benzin- oder Dieselmotor, der leicht angepasst werden kann, um seine verfügbare Ausgangsleistung typischerweise mit einer wählbaren Anzahl von Umdrehungen pro Minute (RPM oder U/min) abzugeben.

Ungeachtet des Mittels, durch das die Maschine 12 mit dem Getriebeantriebselement 17 verbunden ist, ist das Getriebeantriebselement 17 mit einem Planetenradsatz in dem Getriebe 714 verbunden. Ein Abtriebselement 19 des Getriebes 714 ist mit einem Achsantrieb 16 verbunden.

Das Getriebe 714 benutzt drei Differenzialzahnradsätze, vorzugsweise in der Natur von Planetenradsätzen 720, 730 und 740. Der Planetenradsatz 720 wendet ein äußeres Zahnradelement 724 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 724 umgibt ein inneres Zahnradelement 722, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 726 lagert drehbar mehrere Planetenräder 727, so dass jedes Planetenrad 727 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 724 als auch dem inneren Sonnenrad 722 des Planetenradsatzes 720 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 730 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 734 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 734 umgibt ein inneres Zahnradelement 732, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 736 lagert drehbar mehrere Planetenräder 737, so dass jedes Planetenrad 737 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 734 als auch dem inneren Sonnenrad 732 des Planetenradsatzes 730 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 740 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 744 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 744 umgibt ein inneres Zahnradelement 742, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 746 lagert drehbar mehrere Planetenräder 747, so dass jedes Planetenrad 747 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 744 als auch dem inneren Sonnenrad 742 des Planetenradsatzes 740 in Eingriff steht.

Die Antriebswelle 17 ist ständig mit dem Sonnenrad 742 verbunden. Die Abtriebswelle 19 ist ständig mit dem Träger 726 verbunden.

Ein erstes Verbindungselement 770 verbindet den Träger 726 ständig mit dem Hohlrad 734. Ein zweites Verbindungselement 772 verbindet das Sonnenrad 732 ständig mit dem Träger 746. Ein drittes Verbindungselement 774 verbindet das Sonnenrad 722 ständig mit dem Getriebegehäuse 760.

Die bevorzugte Ausführungsform 710 umfasst auch einen ersten, zweiten und dritten Motor/Generator 780, 782 bzw. 784. Der Stator des ersten Motors/Generators 780 ist an dem Getriebegehäuse 760 befestigt. Der Rotor des ersten Motors/Generators 780 ist an dem Hohlrad 724 befestigt.

Der Stator des zweiten Motors/Generators 782 ist an dem Getriebegehäuse 760 befestigt. Der Rotor des zweiten Motors/Generators 782 ist an dem Träger 736 befestigt.

Der Stator des dritten Motors/Generators 784 ist an dem Getriebegehäuse 760 befestigt. Der Rotor des dritten Motors/Generators 784 ist an dem Hohlrad 744 befestigt.

Das Hybridgetriebe 714 empfängt Leistung von der Maschine 12 und tauscht auch Leistung mit einer elektrischen Leistungsquelle 786 aus, die mit einem Controller 788 verbunden ist.

BESCHREIBUNG EINER NEUNTEN BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORM

In 9 ist ein Antriebsstrang 810 gezeigt, der eine Maschine 12 umfasst, die mit einer anderen Ausführungsform des verbesserten elektrisch verstellbaren Getriebes (EVT) verbunden ist, das allgemein mit dem Bezugszeichen 814 bezeichnet ist. Das Getriebe 814 ist konstruiert, um mindestens einen Teil seiner Antriebsleistung von der Maschine 12 zu empfangen. Wie gezeigt weist die Maschine 12 eine Abtriebswelle auf, die als das Antriebselement 17 des Getriebes 814 dient. Ein Dämpfer für transientes Drehmoment (nicht gezeigt) kann ebenfalls zwischen der Maschine 12 und dem Antriebselement 17 des Getriebes eingesetzt werden.

In der gezeigten Ausführungsform kann die Maschine 12 eine Maschine für fossilen Brennstoff sein, wie etwa ein Benzin- oder Dieselmotor, der leicht angepasst werden kann, um seine verfügbare Ausgangsleistung typischerweise mit einer wählbaren Anzahl von Umdrehungen pro Minute (RPM oder U/min) abzugeben.

Ungeachtet des Mittels, durch das die Maschine 12 mit dem Getriebeantriebselement 17 verbunden ist, ist das Getriebeantriebselement 17 mit einem Planetenradsatz in dem Getriebe 814 verbunden. Ein Abtriebselement 19 des Getriebes 814 ist mit einem Achsantrieb 16 verbunden.

Das Getriebe 814 benutzt drei Differenzialzahnradsätze, vorzugsweise in der Natur von Planetenradsätzen 820, 830 und 840. Der Planetenradsatz 820 wendet ein äußeres Zahnradelement 824 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 824 umgibt ein inneres Zahnradelement 822, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 826 lagert drehbar mehrere Planetenräder 827, so dass jedes Planetenrad 827 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 824 als auch dem inneren Sonnenrad 822 des Planetenradsatzes 820 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 830 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 834 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 834 umgibt ein inneres Zahnradelement 832, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 836 lagert drehbar mehrere Planetenräder 837, so dass jedes Planetenrad 837 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 834 als auch dem inneren Sonnenrad 832 des Planetenradsatzes 830 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 840 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 844 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 844 umgibt ein inneres Zahnradelement 842, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 846 lagert drehbar mehrere Planetenräder 847, so dass jedes Planetenrad 847 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 844 als auch dem inneren Sonnenrad 842 des Planetenradsatzes 840 in Eingriff steht.

Die Antriebswelle 17 ist ständig mit dem Hohlrad 824 verbunden. Die Abtriebswelle 19 ist ständig mit dem Hohlrad 844 verbunden.

Ein erstes Verbindungselement 870 verbindet das Hohlrad 824 ständig mit dem Sonnenrad 832. Ein zweites Verbindungselement 872 verbindet das Hohlrad 834 ständig mit dem Sonnenrad 842. Ein drittes Verbindungselement 874 verbindet das Sonnenrad 822 ständig mit dem Getriebegehäuse 860.

Die bevorzugte Ausführungsform 810 umfasst auch einen ersten, zweiten und dritten Motor/Generator 880, 882 bzw. 884. Der Stator des ersten Motors/Generators 880 ist an dem Getriebegehäuse 860 befestigt. Der Rotor des ersten Motors/Generators 880 ist an dem Träger 826 befestigt.

Der Stator des zweiten Motors/Generators 882 ist an dem Getriebegehäuse 860 befestigt. Der Rotor des zweiten Motors/Generators 882 ist an dem Träger 836 befestigt.

Der Stator des dritten Motors/Generators 884 ist an dem Getriebegehäuse 860 befestigt. Der Rotor des dritten Motors/Generators 884 ist an dem Träger 846 befestigt.

Das Hybridgetriebe 814 empfängt Leistung von der Maschine 12 und tauscht auch Leistung mit einer elektrischen Leistungsquelle 886 aus, die mit einem Controller 888 verbunden ist.

BESCHREIBUNG EINER ZEHNTEN BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORM

In 10 ist ein Antriebsstrang 910 gezeigt, der eine Maschine 12 umfasst, die mit einer anderen Ausführungsform des verbesserten elektrisch verstellbaren Getriebes (EVT) verbunden ist, das allgemein mit dem Bezugszeichen 914 bezeichnet ist. Das Getriebe 914 ist konstruiert, um mindestens einen Teil seiner Antriebsleistung von der Maschine 12 zu empfangen. Wie gezeigt weist die Maschine 12 eine Abtriebswelle auf, die als das Antriebselement 17 des Getriebes 914 dient. Ein Dämpfer für transientes Drehmoment (nicht gezeigt) kann ebenfalls zwischen der Maschine 12 und dem Antriebselement 17 des Getriebes eingesetzt werden.

In der gezeigten Ausführungsform kann die Maschine 12 eine Maschine für fossilen Brennstoff sein, wie etwa ein Benzin- oder Dieselmotor, der leicht angepasst werden kann, um seine verfügbare Ausgangsleistung typischerweise mit einer wählbaren Anzahl von Umdrehungen pro Minute (RPM oder U/min) abzugeben.

Ungeachtet des Mittels, durch das die Maschine 12 mit dem Getriebeantriebselement 17 verbunden ist, ist das Getriebeantriebselement 17 mit einem Planetenradsatz in dem Getriebe 914 verbunden. Ein Abtriebselement 19 des Getriebes 914 ist mit einem Achsantrieb 16 verbunden.

Das Getriebe 914 benutzt drei Differenzialzahnradsätze, vorzugsweise in der Natur von Planetenradsätzen 920, 930 und 940. Der Planetenradsatz 920 wendet ein äußeres Zahnradelement 924 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 924 umgibt ein inneres Zahnradelement 922, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 926 lagert drehbar mehrere Planetenräder 927, so dass jedes Planetenrad 927 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 924 als auch dem inneren Sonnenrad 922 des Planetenradsatzes 920 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 930 wendet ein äußeres Zahnradelement 934 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 934 umgibt ein inneres Zahnradelement 932, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 936 lagert drehbar mehrere Planetenräder 937, so dass jedes Planetenrad 937 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 934 als auch dem inneren Sonnenrad 932 des Planetenradsatzes 930 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 940 wendet ein äußeres Zahnradelement 944 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 944 umgibt ein inneres Zahnradelement 942, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 946 lagert drehbar mehrere Planetenräder 947, so dass jedes Planetenrad 947 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 944 als auch dem inneren Sonnenrad 942 des Planetenradsatzes 940 in Eingriff steht.

Die Antriebswelle 17 ist ständig mit dem Hohlrad 924 verbunden. Die Abtriebswelle 19 ist ständig mit dem Hohlrad 944 verbunden.

Ein erstes Verbindungselement 970 verbindet den Träger 926 ständig mit dem Sonnenrad 932. Ein zweites Verbindungselement 972 verbindet das Hohlrad 934 ständig mit dem Sonnenrad 942. Ein drittes Verbindungselement 974 verbindet das Sonnenrad 922 ständig mit dem Getriebegehäuse 960.

Die bevorzugte Ausführungsform 910 umfasst auch einen ersten, zweiten und dritten Motor/Generator 980, 982 bzw. 984. Der Stator des ersten Motors/Generators 980 ist an dem Getriebegehäuse 960 befestigt. Der Rotor des ersten Motors/Generators 980 ist an dem Träger 926 befestigt.

Der Stator des zweiten Motors/Generators 982 ist an dem Getriebegehäuse 960 befestigt. Der Rotor des zweiten Motors/Generators 982 ist an dem Träger 936 befestigt.

Der Stator des dritten Motors/Generators 984 ist an dem Getriebegehäuse 960 befestigt. Der Rotor des dritten Motors/Generators 984 ist an dem Träger 946 befestigt.

Das Hybridgetriebe 914 empfängt Leistung von der Maschine 12 und tauscht auch Leistung mit einer elektrischen Leistungsquelle 986 aus, die mit einem Controller 988 verbunden ist.

BESCHREIBUNG EINER ELFTEN BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORM

In 11 ist ein Antriebsstrang 1010 gezeigt, der eine Maschine 12 umfasst, die mit einer anderen Ausführungsform des verbesserten elektrisch verstellbaren Getriebes (EVT) verbunden ist, das allgemein mit dem Bezugszeichen 1014 bezeichnet ist. Das Getriebe 1014 ist konstruiert, um mindestens einen Teil seiner Antriebsleistung von der Maschine 12 zu empfangen. Wie gezeigt weist die Maschine 12 eine Abtriebswelle auf, die als das Antriebselement 17 des Getriebes 1014 dient. Ein Dämpfer für transientes Drehmoment (nicht gezeigt) kann ebenfalls zwischen der Maschine 12 und dem Antriebselement 17 des Getriebes eingesetzt werden.

In der gezeigten Ausführungsform kann die Maschine 12 eine Maschine für fossilen Brennstoff sein, wie etwa ein Benzin- oder Dieselmotor, der leicht angepasst werden kann, um seine verfügbare Ausgangsleistung typischerweise mit einer wählbaren Anzahl von Umdrehungen pro Minute (RPM oder U/min) abzugeben.

Ungeachtet des Mittels, durch das die Maschine 12 mit dem Getriebeantriebselement 17 verbunden ist, ist das Getriebeantriebselement 17 mit einem Planetenradsatz in dem Getriebe 1014 verbunden. Ein Abtriebselement 19 des Getriebes 1014 ist mit einem Achsantrieb 16 verbunden.

Das Getriebe 1014 benutzt drei Differenzialzahnradsätze, vorzugsweise in der Natur von Planetenradsätzen 1020, 1030 und 1040. Der Planetenradsatz 1020 wendet ein äußeres Zahnradelement 1024 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 1024 umgibt ein inneres Zahnradelement 1022, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 1026 lagert drehbar mehrere Planetenräder 1027, so dass jedes Planetenrad 1027 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 1024 als auch dem inneren Sonnenrad 1022 des Planetenradsatzes 1020 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 1030 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 1034 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 1034 umgibt ein inneres Zahnradelement 1032, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 1036 lagert drehbar mehrere Planetenräder 1037, so dass jedes Planetenrad 1037 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 1034 als auch dem inneren Sonnenrad 1032 des Planetenradsatzes 1030 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 1040 wendet auch ein äußeres Zahnradelement 1044 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 1044 umgibt ein inneres Zahnradelement 1042, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 1046 lagert drehbar mehrere Planetenräder 1047, so dass jedes Planetenrad 1047 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 1044 als auch dem inneren Sonnenrad 1042 des Planetenradsatzes 1040 in Eingriff steht.

Die Antriebswelle 17 ist ständig mit dem Sonnenrad 1042 verbunden. Die Abtriebswelle 19 ist ständig mit dem Hohlrad 1024 verbunden.

Ein erstes Verbindungselement 1070 verbindet den Träger 1026 ständig mit dem Träger 1036. Ein zweites Verbindungselement 1072 verbindet das Sonnenrad 1022 ständig mit dem Hohlrad 1044. Ein drittes Verbindungselement 1074 verbindet das Sonnenrad 1032 ständig mit dem Getriebegehäuse 1060.

Die bevorzugte Ausführungsform 1010 umfasst auch einen ersten, zweiten und dritten Motor/Generator 1080, 1082 bzw. 1084. Der Stator des ersten Motors/Generators 1080 ist an dem Getriebegehäuse 1060 befestigt. Der Rotor des ersten Motors/Generators 1080 ist an dem Hohlrad 1034 befestigt.

Der Stator des zweiten Motors/Generators 1082 ist an dem Getriebegehäuse 1060 befestigt. Der Rotor des zweiten Motors/Generators 1082 ist an dem Träger 1036 befestigt.

Der Stator des dritten Motors/Generators 1084 ist an dem Getriebegehäuse 1060 befestigt. Der Rotor des dritten Motors/Generators 1084 ist an dem Träger 1046 befestigt.

Das Hybridgetriebe 1014 empfängt Leistung von der Maschine 12 und tauscht auch Leistung mit einer elektrischen Leistungsquelle 1086 aus, die mit einem Controller 1088 verbunden ist.

BESCHREIBUNG EINER ZWÖLFTEN BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORM

In 12 ist ein Antriebsstrang 1110 gezeigt, der eine Maschine 12 umfasst, die mit einer anderen Ausführungsform des verbesserten elektrisch verstellbaren Getriebes (EVT) verbunden ist, das allgemein mit dem Bezugszeichen 1114 bezeichnet ist. Das Getriebe 1114 ist konstruiert, um mindestens einen Teil seiner Antriebsleistung von der Maschine 12 zu empfangen. Wie gezeigt weist die Maschine 12 eine Abtriebswelle auf, die als das Antriebselement 17 des Getriebes 1114 dient. Ein Dämpfer für transientes Drehmoment (nicht gezeigt) kann ebenfalls zwischen der Maschine 12 und dem Antriebselement 17 des Getriebes eingesetzt werden.

In der gezeigten Ausführungsform kann die Maschine 12 eine Maschine für fossilen Brennstoff sein, wie etwa ein Benzin- oder Dieselmotor, der leicht angepasst werden kann, um seine verfügbare Ausgangsleistung typischerweise mit einer wählbaren Anzahl von Umdrehungen pro Minute (RPM oder U/min) abzugeben.

Ungeachtet des Mittels, durch das die Maschine 12 mit dem Getriebeantriebselement 17 verbunden ist, ist das Getriebeantriebselement 17 mit einem Planetenradsatz in dem Getriebe 1114 verbunden. Ein Abtriebselement 19 des Getriebes 1114 ist mit einem Achsantrieb 16 verbunden.

Das Getriebe 1114 benutzt drei Differenzialzahnradsätze, vorzugsweise in der Natur von Planetenradsätzen 1120, 1130 und 1140. Der Planetenradsatz 1120 wendet ein äußeres Zahnradelement 1124 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 1124 umgibt ein inneres Zahnradelement 1122, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 1126 lagert drehbar mehrere Planetenräder 1127, so dass jedes Planetenrad 1127 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 1124 als auch dem inneren Sonnenrad 1122 des Planetenradsatzes 1120 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 1130 wendet ein äußeres Zahnradelement 1134 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 1134 umgibt ein inneres Zahnradelement 1132, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 1136 lagert drehbar mehrere Planetenräder 1137, so dass jedes Planetenrad 1137 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 1134 als auch dem inneren Sonnenrad 1132 des Planetenradsatzes 1130 in Eingriff steht.

Der Planetenradsatz 1140 wendet ein äußeres Zahnradelement 1144 an, das typischerweise als das Hohlrad bezeichnet wird. Das Hohlrad 1144 umgibt ein inneres Zahnradelement 1142, das typischerweise als das Sonnenrad bezeichnet wird. Ein Träger 1146 lagert drehbar mehrere Planetenräder 1147, so dass jedes Planetenrad 1147 gleichzeitig und kämmend mit sowohl dem äußeren Hohlrad 1144 als auch dem inneren Sonnenrad 1142 des Planetenradsatzes 1140 in Eingriff steht.

Die Antriebswelle 17 ist ständig mit dem Sonnenrad 1142 verbunden. Die Abtriebswelle 19 ist ständig mit dem Hohlrad 1124 verbunden.

Ein erstes Verbindungselement 1170 verbindet das Sonnenrad 1122 ständig mit dem Hohlrad 1134. Ein zweites Verbindungselement 1172 verbindet den Träger 1126 ständig mit dem Hohlrad 1144. Ein drittes Verbindungselement 1174 verbindet den Träger 1136 ständig mit dem Getriebegehäuse 1160.

Die bevorzugte Ausführungsform 1110 umfasst auch einen ersten, zweiten und dritten Motor/Generator 1180, 1182 bzw. 1184. Der Stator des ersten Motors/Generators 1180 ist an dem Getriebegehäuse 1160 befestigt. Der Rotor des ersten Motors/Generators 1180 ist an dem Träger 1126 über einen versetzten Antrieb 1190, wie einen Riemen oder eine Kette, befestigt, der das Drehzahlverhältnis ändern kann.

Der Stator des zweiten Motors/Generators 1182 ist an dem Getriebegehäuse 1160 befestigt. Der Rotor des zweiten Motors/Generators 1182 ist an dem Sonnenrad 1132 befestigt.

Der Stator des dritten Motors/Generators 1184 ist an dem Getriebegehäuse 1160 befestigt. Der Rotor des dritten Motors/Generators 1184 ist an dem Träger 1146 über ein versetztes Zahnrad 1192 befestigt, das das Drehzahlverhältnis ändern kann.

Das Hybridgetriebe 1114 empfängt Leistung von der Maschine 12 und tauscht auch Leistung mit einer elektrischen Leistungsquelle 1186 aus, die mit einem Controller 1188 verbunden ist.

Obgleich die besten Arten zur Ausführung der Erfindung ausführlich beschrieben worden sind, werden Fachleute, die diese Erfindung betrifft, verschiedene alternative Konstruktionen und Ausführungsformen zur praktischen Ausführung der Erfindung innerhalb des Schutzumfangs der beigefügten Ansprüche erkennen.


Anspruch[de]
Elektrisch verstellbares Getriebe, umfassend:

ein Antriebselement zum Empfang von Leistung von einer Maschine;

ein Abtriebselement;

einen ersten, zweiten und dritten Motor/Generator;

einen ersten, zweiten und dritten Differenzialzahnradsatz, die jeweils ein erstes, zweites und drittes Element aufweisen;

wobei das Antriebselement ständig mit einem Element der Zahnradsätze verbunden ist und das Abtriebselement ständig mit einem anderen Element der Zahnradsätze verbunden ist;

ein erstes Verbindungselement, das das erste Element des ersten Zahnradsatzes ständig mit dem ersten Element des zweiten Zahnradsatzes verbindet;

ein zweites Verbindungselement, das das zweite Element des zweiten Zahnradsatzes ständig mit dem ersten Element des dritten Zahnradsatzes verbindet; und

ein drittes Verbindungselement, das das zweite Element des ersten Zahnradsatzes ständig mit einem feststehenden Element verbindet;

wobei der erste Motor/Generator ständig mit einem Element des ersten oder zweiten Zahnradsatzes verbunden ist;

der zweite Motor/Generator ständig mit einem Element des zweiten oder dritten Zahnradsatzes verbunden ist;

der dritte Motor/Generator ständig mit einem Element des ersten oder dritten Zahnradsatzes verbunden ist; und

wobei der erste, zweite und dritte Motor/Generator auf eine koordinierte Weise betreibbar sind, um ein elektrisch verstellbares Getriebe mit einem stufenlos verstellbaren Bereich von Drehzahlverhältnissen zwischen dem Antriebselement und dem Abtriebselement bereitzustellen.
Elektrisch verstellbares Getriebe nach Anspruch 1, wobei der erste, zweite und dritte Differenzialzahnradsatz Planetenradsätze sind. Elektrisch verstellbares Getriebe nach Anspruch 2, wobei Träger jedes Planetenradsatzes Einzelplanetenradträger sind. Elektrisch verstellbares Getriebe nach Anspruch 2, wobei zumindest ein Träger der Planetenradsätze ein Doppelplanetenradträger ist. Elektrisch verstellbares Getriebe nach Anspruch 1, wobei zumindest einer der Motoren/Generatoren mit den Zahnradsätzen durch eine Vorrichtung mit festem oder verstellbarem Drehzahlverhältnis, wie einen herkömmlichen Zahnradsatz, einen Riemenantrieb, einen Kettenantrieb oder Kombinationen davon, verbunden ist. Elektrisch verstellbares Getriebe nach Anspruch 1, wobei sich das elektrisch verstellbare Getriebe durch das Fehlen von Kupplungen auszeichnet. Elektrisch verstellbares Getriebe nach Anspruch 1, wobei zumindest einer der Motoren/Generatoren mit dem Antriebselement oder dem Abtriebselement verbunden ist. Elektrisch verstellbares Getriebe, umfassend:

ein Antriebselement zum Empfang von Leistung von einer Maschine;

ein Abtriebselement;

einen ersten, zweiten und dritten Motor/Generator;

einen ersten, zweiten und dritten Differenzialzahnradsatz, die jeweils ein erstes, zweites und drittes Element aufweisen;

wobei das Antriebselement ständig mit einem Element der Zahnradsätze verbunden ist und das Abtriebselement ständig mit einem anderen Element der Zahnradsätze verbunden ist;

ein erstes Verbindungselement, das das erste Element des ersten Zahnradsatzes ständig mit dem ersten Element des zweiten Zahnradsatzes verbindet;

ein zweites Verbindungselement, das das zweite Element des zweiten Zahnradsatzes ständig mit dem ersten Element des dritten Zahnradsatzes verbindet; und

ein drittes Verbindungselement, das das zweite Element des ersten Zahnradsatzes ständig mit einem feststehenden Element verbindet;

wobei der erste, zweite und dritte Motor/Generator ständig mit Elementen der Zahnradsätze verbunden sind; und

wobei der erste, zweite und dritte Motor/Generator auf eine koordinierte Weise betreibbar sind, um ein elektrisch verstellbares Getriebe mit einem stufenlos verstellbaren Bereich von Drehzahlverhältnissen zwischen dem Antriebselement und dem Abtriebselement bereitzustellen.
Elektrisch verstellbares Getriebe nach Anspruch 8, wobei der erste, zweite und dritte Differenzialzahnradsatz Planetenradsätze sind. Elektrisch verstellbares Getriebe nach Anspruch 9, wobei Träger jedes Planetenradsatzes Einzelplanetenradträger sind. Elektrisch verstellbares Getriebe nach Anspruch 9, wobei zumindest ein Träger der Planetenradsätze ein Doppelplanetenradträger ist. Elektrisch verstellbares Getriebe nach Anspruch 8, wobei zumindest einer der Motoren/Generatoren mit den Zahnradsätzen durch eine Vorrichtung mit festem oder verstellbarem Drehzahlverhältnis, wie einen herkömmlichen Zahnradsatz, einen Riemenantrieb, einen Kettenantrieb oder Kombinationen davon, verbunden ist.






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