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Dokumentenidentifikation DE102006052758A1 31.05.2007
Titel Motor und Verfahren zur Herstellung desselben
Anmelder Asmo Co., Ltd., Kosai, Shizuoka, JP
Erfinder Sakohira, Kazutaka, Kosai, Shizuoka, JP;
Yamamoto, Hiroaki, Kosai, Shizuoka, JP;
Nakagawa, Atsushi, Kosai, Shizuoka, JP
Vertreter Kuhnen & Wacker Patent- und Rechtsanwaltsbüro, 85354 Freising
DE-Anmeldedatum 08.11.2006
DE-Aktenzeichen 102006052758
Offenlegungstag 31.05.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.05.2007
IPC-Hauptklasse H02K 11/00(2006.01)A, F, I, 20070126, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H02K 5/22(2006.01)A, L, I, 20070126, B, H, DE   H02K 7/116(2006.01)A, L, I, 20070126, B, H, DE   
Zusammenfassung Ein Motorhauptkörper (2, 102) enthält einen Bürstenhalter (7, 107), der eine Vielzahl von Energiezuführbürsten (8, 108) in Lage hält. Ein Steuerschaltungsteil (25, 125) enthält einen Reiber-Steuer-IC (41, 132), der die Drehung des Motorhauptkörpers (2, 102) steuert, und eine Basis (31, 131), die eine Vielzahl an Anschlüssen (38, 134) haltert, die eine elektrische Verbindung zwischen dem Treiber-Steuer-IC (41, 132) und der Vielzahl der Energiezuführbürsten (8, 108) des Bürstenhalters (7, 107) herstellt. Die Basis (31, 131) wird durch den Bürstenhalter (7, 107) gehaltert.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Motor, der ein Steuerschaltungsteil aufweist, in welchem ein Treiber-Steuer-IC installiert ist, und betrifft auch ein Herstellungsverfahren für solch einen Motor.

Ein früher vorgeschlagener Motor, der beispielsweise für ein elektrisches Fensterbetätigungssystem verwendet wird, enthält einen Motorhauptkörper, eine Drehzahl-untersetzungsvorrichtung und ein Steuerschaltungsteil. Der Motorhauptkörper dreht sich, nachdem eine Erregung stattfindet. Die Drehzahluntersetzungsvorrichtung reduziert eine Drehzahl, die in dem Motorhauptkörper erzeugt wird, und gibt eine Drehung mit reduzierter Geschwindigkeit aus. Das Steuerschaltungsteil steuert die Drehung des Motorhauptkörpers. Kürzlich wurde ein Steuerschaltungsteil des zuvor erläuterten Typs vorgeschlagen, welches einen Treiber-Steuer-IC enthält (einen IC, der einen Transistor enthält).

Beispielsweise offenbart die ungeprüfte japanische Patentveröffentlichung Nr. 2002-511728 einen Motor, der kein Treiber-Steuer-IC aufweist. Bei diesem Motor sind Anschlüsse, die sich von einem Empfangsteil aus erstrecken, welches eine Schaltungsplatine eines Steuerschaltungsteils aufnimmt, mit der Schaltungsplatine an einer Verbindungsstelle verbunden. Die Verbindungsstelle dient auch als eine Halterungsstruktur, welche die Schaltungsplatine haltert.

In einem Fall, bei dem Vibrationen oder Stöße, die auf den Motor aufgebracht werden, zu dem Schaltungsteil übertragen werden, empfängt die Halterungsstruktur gemäß der ungeprüften japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2002-511728 (entsprechend derUS 6,577,029 B1), welches die elektrische Verbindung der Schaltungsplatine bildet und die Schaltungsplatine haltert, eine große mechanische Spannung. Somit können bei einigen Situationen elektrische Verbindungen der Schaltungsplatine brechen und können zu einer Fehlfunktion des Motors führen.

Die vorliegende Erfindung richtet sich gegen die oben erläuterten Nachteile. Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Motor zu schaffen, bei dem eine mechanische Spannung gemildert wird, die auf eine elektrische Verbindung eines Steuerschaltungsteiles aufgebracht wird, um eine Fehlfunktion des Motors zu begrenzen. Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Herstellungsverfahren für solch einen Motor anzugeben.

Um die genannte Aufgabe der vorliegenden Erfindung zu lösen, wird ein Motor geschaffen, der einen Motorhauptkörper und ein Steuerschaltungsteil enthält. Der Motorhauptkörper enthält einen Bürstenhalter, der eine Vielzahl an Stromzuführungsbürsten in Lage hält. Das Steuerschaltungsteil enthält einen Treiber-Steuer-IC und eine Basis. Der Treiber-Steuer-IC steuert die Drehung des Motorhauptkörpers. Die Basis hält eine Vielzahl an Anschlüssen in Lage, die elektrisch eine Verbindung zwischen dem Treiber-Steuer-IC und der Vielzahl der Energiezuführbürsten des Bürstenhalters herstellen. Die Basis wird durch den Bürstenhalter in Lage gehalten.

Um die Ziele der vorliegenden Erfindung zu erreichen, wird auch ein Motor geschaffen, der einen Motorhauptkörper, ein Getriebegehäuse und ein Steuerschaltungsteil enthält. Der Motorhauptkörper enthält einen Bürstenhalter, welcher eine Vielzahl von Energiezuführbürsten hält. Das Getriebegehäuse nimmt einen Drehzahluntersetzungsmechanismus auf, der eine Drehzahl reduziert, die in dem Motorhauptkörper erzeugt wird und der die Drehung mit reduzierter Geschwindigkeit bzw. eine reduzierte Drehzahl ausgibt. Das Steuerschaltungsteil enthält einen Treiber-Steuer-IC und eine Basis. Der Treiber-Steuer-IC steuert die Drehung des Motorhauptkörpers. Die Basis haltert eine Vielzahl von Anschlüssen, die elektrisch eine Verbindung zwischen dem Treiber-Steuer-IC und der Vielzahl der Energiezuführbürsten des Bürstenhalters herstellen. Der Motorhauptkörper und das Getriebegehäuse sind aneinander gebaut, und zwar in einem Zustand, bei welchem die Basis durch den Bürstenhalter abgestützt wird.

Um die genannte Aufgabe der vorliegenden Erfindung zu lösen, wird auch ein Herstellungsverfahren für den Motor geschaffen. Gemäß dem Herstellungsverfahren wird eine Basis eines Steuerschaltungsteiles, die eine Vielzahl von Anschlüssen hält, an einem Bürstenhalter eines Motorhauptkörpers installiert, der eine Vielzahl der Energiezuführbürsten haltert, so daß die Basis des Steuerschaltungsteiles durch den Bürstenhalter gehaltert wird, und ein Treiber-Steuer-IC des Steuerschaltungsteiles, welches die Drehung des Motorhauptkörpers steuert, ist elektrisch mit dem Bürstenhalter über die Vielzahl der Anschlüsse verbunden. Dann wird der Motorhauptkörper, der den Bürstenhalter aufweist, mit einem Getriebegehäuse zusammengebaut, welches den Drehzahluntersetzungsmechanismus aufnimmt, der die Drehzahl reduziert, die der Motorhauptkörper erzeugt, und der eine reduzierte Drehzahl ausgibt, und zwar nach der Installation der Basis des Steuerschaltungsteiles an dem Bürstenhalter.

Die vorliegende Erfindung kann zusammen mit zusätzlichen Zielen, Merkmalen und Vorteilen anhand der folgenden Beschreibung, der anhängenden Ansprüche und anhand der beigefügten Zeichnungen besser verstanden werden, in welchen zeigen:

1 eine Querschnittsansicht eines zusammengebauten Motors gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

2 eine auseinandergezogene Querschnittsansicht des Motors der ersten Ausführungsform, wobei ein Zustand vor dem Zusammenbauen des Motors veranschaulicht ist;

3A eine Endansicht, die eine Getriebegehäuse-Seitenendfläche eines Bürstenhalters darstellt, der in einem Motorhauptkörper des Motors der ersten Ausführungsform installiert ist;

3B eine vergrößerte perspektivische Ansicht von IIIB in 3A, wobei ein Installationsstück des Bürstenhalters dargestellt ist;

4 eine Querschnittsansicht eines Motors gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;

5 eine Teil-Querschnittsansicht des Motors, wobei ein Zustand vor dem Zusammenbauen des Motors der zweiten Ausführungsform gezeigt ist; und

6 eine Querschnittsansicht entlang der Linie VI-VI in 4.

(Erste Ausführungsform)

Ein Motor für ein elektrisches Fahrzeugfenster-Betätigungssystem gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.

Wie in den 1 und 2 gezeigt ist, enthält der Motor 1 der vorliegenden Ausführungsform einen Motorhauptkörper 2 und eine Drehzahluntersetzungsvorrichtung (Drehzahluntersetzungsmechanismus) 3. Der Motorhauptkörper 2 dreht sich, wenn eine Erregung stattfindet. Die Drehzahluntersetzungsvorrichtung 3 reduziert die Drehzahl, die durch den Motorhauptkörper 2 erzeugt wird, und gibt eine reduzierte Drehzahl aus.

Der Motorhauptkörper 2 enthält ein Jochgehäuse (im Folgenden einfach als ein Joch bezeichnet) 4, zwei Permanentmagnete 5, einen Anker 6, einen Bürstenhalter 7 und zwei Energiezuführbürsten 8. Das Joch 4 ist als ein allgemein flach gestalteter tassenförmiger Körper mit einem geschlossenen Boden gestaltet. Die Magnete 5 sind an einer Innenumfangsfläche des Joches 4 befestigt. Der Anker 6 wird in dem Joch 4 drehbar gehaltert.

Der Bürstenhalter 7 ist aus einem Harzmaterial hergestellt und enthält einen Halterhauptkörper 7a, einen Flansch 7b, einen Fortsatz 7c und einen Schaltungsaufnahme-abschnitt 7d. Der Halterhauptkörper 7a ist so konfiguriert, daß er im wesentlichen in einer Öffnung des Joches 4 aufgenommen werden kann. Ein Lager 9 ist an einem Zentrumsloch des Halterhauptkörpers 7a befestigt, um das distale Ende einer Drehwelle 10 des Ankers 6 drehbar zu haltern. Die Energiezuführbürsten 8 werden gleitfähig durch den Halterhauptkörper 7a an einer Innenseite des Joches 4 des Halterhauptkörpers 7a in einer solchen Weise gehalten, daß die Energiezuführbürsten 8 radial nach innen zu gegen einen Kommutator 11 gedrückt werden, der an der Drehwelle 10 befestigt ist, um einen elektrischen Kontakt dazwischen zu bilden.

Der Flansch 7b erstreckt sich radial von dem Halterhauptkörper 7a in einer Richtung nach außen, und zwar weg von der Drehwelle 10. Der Fortsatz 7c ist an einer lateralen Seite des Joches 4 gelegen und erstreckt sich von einem Außenumfangsteil des Flansches 7b in einer Richtung parallel zu einer Ebene einer flachen Fläche 4a des Joches 4, d.h. erstreckt sich in einer Fortsetzungsrichtung eines Radaufnahmeabschnitts 21c in bezug auf einen Schnecken-Aufnahmeabschnitt 21b eines Getriebegehäuses 21, was weiter unten noch beschrieben wird. Der Schaltungsaufnahmeabschnitt 7d, der ein Steuerschaltungsteil 25 aufnimmt, ist in einem distalen Ende des Fortsatzes 7c ausgebildet. Das Steuerschaltungsteil 25 steuert die Drehung des Motorhauptkörpers 2. Der Schaltungsaufnahmeabschnitt 7d erstreckt sich in der gleichen Richtung wie die Erstreckungsrichtung des Radaufnahmeabschnittes 21c in bezug auf den Schneckenaufnahmeabschnitt 21b des Getriebegehäuses 21.

Wie in 3A gezeigt ist, besitzt der Schaltungsaufnahmeabschnitt 7d eine Aufnahme-Ausnehmung 7e, die einen allgemein rechteckförmigen Querschnitt aufweist. Eine obere Hälfte des Steuerschaltungsteiles 25 wird im wesentlichen in der Aufnahme-Ausnehmung 7e gemäß 2 aufgenommen. Eine Vielzahl (bei der vorliegenden Ausführungsform vier, jedoch auch irgendeine andere Anzahl in einigen Fällen) der Installationsstücke 7f ist in einer Innenfläche der Aufnahme-Ausnehmung 7e vorgesehen, und erstreckt sich zu einer Öffnung der Aufnahme-Ausnehmung 7e und zu Festhalte-Ecken einer Basis 31 des Steuerschaltungsteiles 25.

Wie in 3B gezeigt ist, können die Installationsstücke 7f als verformbare Auslegerstreben (Einschnapp-Verriegelungen) ausgebildet sein, von denen jedes einen Haken 7fa an einem axialen distalen freien Ende desselben aufweist, um an eine Oberfläche der Basis 31 anzugreifen. Die Installationsstücke 7f in der Form der verformbaren Auslegerstreben ermöglichen eine Einrast-Befestigung oder Einrast-Passung der Basis 31 des Steuerschaltungsteiles 25 an den Installationsstücken 7f zum Zeitpunkt der Installation des Steuerschaltungsteiles 25 in der Aufnahme-Ausnehmung 7e in einer Richtung, die allgemein parallel zu einer Drehachse der Drehwelle 10 des Motorhauptkörpers 2 verläuft. Dieser Typ einer Schnapp-Befestigung ermöglicht ein abnehmbares Fixieren des Steuerschaltungsteiles 25 in der Aufnahme Ausnehmung 7e des Bürstenhalters 7. Mit Hilfe der abnehmbaren oder lösbaren Befestigung des Steuerschaltungsteiles 25 kann zum Zeitpunkt einer Fehlfunktion des Steuerschaltungsteiles 25 das gesamte Steuerschaltungsteil 25 in einfacher Weise durch ein neues ersetzt werden. Ferner erlaubt die Schnapp-Befestigung eine einfache Installation des Steuerschaltungsteiles 25 in der Aufnahme-Ausnehmung 7e des Bürstenhalters 7 im Vergleich zu anderen Typen einer Befestigungseinrichtung, wie beispielsweise Schrauben.

Anstelle der oben erläuterten Auslegerstreben-Schnapp-Befestigung kann auch eine Schnapp-Befestigung vom Zylindertyp (unter Verwendung von allgemein zylinderförmigen Vorsprüngen und allgemein zylinderförmigen Behältnissen, die ineinander schnappen können, eine Schnappbefestigung vom Kugeltyp, die unter Verwendung von kugelförmigen Vorsprüngen und allgemein kugelförmigen Ausnehmungen oder Behältnissen, die ineinander schnappen können) oder irgendein anderer Typ einer Schnapp-Befestigung verwendet werden. Beispielsweise können im Falle der zylinderförmigen Schnapp-Befestigung die zylinderförmigen Vorsprünge so ausgebildet sein, daß sie in die Aufnahme-Ausnehmung 7e anstelle der Installationsstücke 7f ragen, und die zylinderförmigen Behältnisse können in der Basis 31 ausgebildet sein, um jeweils in Eingriff mit den zylinderförmigen Vorsprüngen zu gelangen. Auch im Fall der kugelförmigen Schnappverbindung können die kugelförmigen Vorsprünge so ausgebildet sein, daß sie in die Aufnahme-Ausnehmung 7e anstelle der Installationsstücke 7f ragen, und es können die kugelförmigen Behältnisse oder Ausnehmungen in der Basis 31 so ausgebildet sein, daß sie jeweils in Eingriff mit den kugelförmigen Vorsprüngen gelangen. Wenn es ferner gewünscht wird, können Schrauben oder andere Befestigungselemente dazu verwendet werden, um die Basis 31 des Steuerschaltungsteiles 25 in der Aufnahme-Ausnehmung 7e zu befestigen. Auch, wenn es gewünscht wird, kann ein eine Bonding- oder Schmelztechnik dazu verwendet werden, um die Basis 31 des Steuerschaltungsteiles 25 permanent in der Aufnahme-Ausnehmung 7e zu fixieren.

Gemäß den 1 und 2 ist eine Metallabdeckung 26 an dem Schaltungs-Aufnahmeabschnitt 7d (dem Bürstenhalter 7) installiert, welche das Steuerschaltungsteil 25 aufnimmt, und zwar über Installationsteile 26b, 26c der Metallabdeckung 26, um die Öffnung des Schaltungs-Aufnahmeabschnitts 7d (der Aufnahme-Ausnehmung 73) zu verschließen. Die Metallabdeckung 26 besitzt eine Aufnahme-Ausnehmung 26a, die den Rest des Steuerschaltungsteils 25 aufnimmt.

Wie ferner in den 1 und 2 gezeigt ist, ragt ein allgemein viereckig gestalteter rohrförmiger Verbindungsgehäuseabschnitt 7g an dem Schaltungs-Aufnahmeabschnitt 7d in einer Richtung vor, die allgemein parallel zur Axialrichtung der Drehwelle 10 verläuft. Es werden elektrische Kontakte 35a eines Stecker-Hauptkörpers 35, der in dem Steuerschaltungsteil 25 vorgesehen ist, in das Innere des Steckergehäuseabschnitts 7g eingeführt, um einen Stecker 36 des Motors 1 zu bilden.

Der Flansch 7b, der Fortsatz 7c und die Öffnung des Schaltungs-Aufnahmeabschnitts 7d (Aufnahme-Ausnehmung 7e) des Bürstenhalters 7 sind mit einem Abdichtteil 15 abgedeckt, welches aus einem nachgiebigen Materials, wie beispielsweise einem Elastomer, hergestellt ist. Spezifischer ausgedrückt gelangen der Flansch 7b und der Fortsatz 7c, die mit dem Abdichtteil 15 abgedeckt sind, in Eingriff mit einer Öffnung des Joches 4 und einer Öffnung eines Befestigungsabschnitts 21a des Getriebegehäuses 21, an welchem das Joch 4 befestigt ist. Mit dieser Anordnung werden die Öffnung des Jochs 4 und die Öffnung des Befestigungsabschnitts 21a des Getriebegehäuses 21 effektiv mit dem Abdichtteil 15 abgedichtet, welches den Flansch 7b und den Fortsatz 7c abdeckt. Die Öffnung des Schaltungs-Aufnahmeabschnitts 7d, die mit dem Abdichtteil 15 bedeckt ist, gelangt in Eingriff mit Dichtungen und dichtet eine Öffnung der Abdeckung 26 ab, welche den Schaltungs-Aufnahmeabschnitt 7d verschließt.

Ferner sind Anschlüsse 12, die aus Metallplatten hergestellt sind, in dem Bürstenhalter 7 eingegraben, d.h. sie sind durch Einsatz-Formung in diesem enthalten. Die Basisenden der Anschlüsse 12 sind an dem Joch 4 bzw. der Innenseite desselben des Halter-Hauptkörpers 7a freiliegend und sind elektrisch mit den Energiezuführbürsten 8 über Anschlußlitzen jeweils verbunden. Kontakte 12a, die an den distalen Enden der Anschlüsse 12 ausgebildet sind, ragen in das Innere des Schaltungs-Aufnahmeabschnitts 7d (die Aufnahme-Ausnehmung 7e) und sind elektrisch mit dem Steuerschaltungsteil 25 verbunden.

Die Drehzahluntersetzungsvorrichtung 3 enthält das Getriebegehäuse 21, eine Schneckenwelle 22, ein Schneckenrad 23 und eine Kupplung 24. Die Schneckenwelle 22 und das Schneckenrad 23 bilden den Drehzahluntersetzungsmechanismus.

Das Getriebegehäuse 21 ist aus einem Harzmaterial hergestellt und enthält den Fixierungsabschnitt 21a, den Schneckenaufnahmeabschnitt 21b und den Radaufnahmeabschnitt 21c. Der Fixierungsabschnitt 21a ist entsprechend der Gestalt des Flansches 4b konfiguriert, der an der Öffnung des Joches 4 ausgebildet ist. Der Flansch 4b ist an dem Fixierungsabschnitt 21a mit Hilfe von Schrauben 27 befestigt. Zu diesem Zeitpunkt arbeitet der Fixierungsabschnitt 21a mit dem Flansch 4b zusammen, um den Flansch 7b und den Fortsatz 7c des Bürstenhalters 7 dazwischen über das Dichtungsteil 15 einzuklemmen. Mit dieser Konstruktion werden die Öffnung des Joches 4 und die Öffnung des Fixierungsabschnittes 21a effektiv mit dem Dichtungsteil 15 abgedichtet.

Der Schneckenaufnahmeabschnitt 21b ist als rohrförmiger Körper gestaltet, der sich entlang einer imaginären Fortsetzungslinie der Drehwelle 10 erstreckt. Der Schneckenaufnahmeabschnitt 21b haltert die Schneckenwelle 22 drehbar darin. Die Kupplung 24 ist auf der Seite des Motorhauptkörpers 2 vorgesehen, und zwar von einem Inneren des Schneckenaufnahmeabschnitts 21b. Die Kupplung 24 stellt eine Verbindung zwischen der Schneckenwelle 22 und der drehbaren Welle 10 in einer solchen Weise her, daß die Übertragung einer Antriebskraft zwischen diesen ermöglicht wird. Spezifischer ausgedrückt, wenn die Antriebskraft von der drehbaren Welle 10 auf die Kupplung 24 übertragen wird, überträgt die Kupplung 24 die Antriebskraft von der drehbaren Welle 10 auf die Schneckenwelle 22. Wenn im Gegensatz dazu eine Antriebskraft von der Schneckenwelle 22 auf die Kupplung 24 übertragen wird, blockiert die Kupplung 24 die Drehung der Schneckenwelle 22, um die Übertragung der Antriebskraft von der Schneckenwelle 22 zu der Drehwelle 10 zu begrenzen. Das heißt, die Kupplung 24 ist dafür vorgesehen, um die Drehung des Motors 1 zu begrenzen, die durch die Kraft verursacht werden würde, die von einer Lastseite her aufgebracht wird (z.B. einer Last, die auf einer nicht dargestellten Fensterscheibe in einer Abwärtsrichtung aufgebracht wird), und zwar von dem elektrischen Fensterbetätigungssystem. Auf diese Weise kann eine unbeabsichtigte Öffnungsbewegung der Fensterscheibe in vorteilhafter Weise begrenzt werden.

Wie in 2 gezeigt ist, wird zum Zeitpunkt des Zusammenbaus des Motorhauptkörpers 2 (Joch 4) und der Drehzahluntersetzungsvorrichtung 3 (das Getriebegehäuse 21) ein antriebsseitiger Drehkörper 24a, der einen Teil der Kupplung 24 bildet, an dem distalen Ende der Drehwelle 10 vorinstalliert. Dann, zum Zeitpunkt des Zusammenbaus des Motorhauptkörpers 2 mit der Drehzahluntersetzungsvorrichtung 3 wird die antriebsseitige Drehvorrichtung 24a in einem Hauptkörper der Kupplung 24 aufgenommen, um damit das Zusammenbauen der Kupplung 24 zu vervollständigen. Ein ringförmiger Sensor-Magnet (ein Ringmagnet) 24b wird an dem antriebsseitigen Drehkörper 24a installiert, damit sich dieser zusammenhängend mit dem antriebsseitigen Drehkörper 24a dreht. Der Sensor-Magnet 24b ist zu dem Zweck vorgesehen, um beispielsweise die Drehgeschwindigkeit des Drehkörpers 24a und dadurch die Drehgeschwindigkeit der Drehwelle 10 zu fühlen, die zusammen mit dem drehbaren Körper 24a gedreht wird.

Der Radaufnahmeabschnitt 21c ist als kreisförmiger scheibenförmiger Körper gestaltet, der sich von dem Schnecken-Aufnahmeabschnitt 21b aus erstreckt. Der Radaufnahmeabschnitt 21c haltert das Schneckenrad 23 drehbar in demselben. Eine flache Fläche 21d des Radaufnahmeabschnitts 21c erstreckt sich durchgehend von der flachen Fläche 24a des Joches 4 aus. Das Getriebegehäuse 21 und das Joch 4 sind so geformt, daß sie ein niedriges Profil aufweisen, um ein niedriges Profil des gesamten Motors 1 zu realisieren. Ein Inneres des Schneckenaufnahmeabschnitts 21b und ein Inneres des Radaufnahmeabschnitts 21c sind miteinander an einer Verbindungsstelle verbunden, wo die Schneckenwelle 22 und das Schneckenrad 23 miteinander kämmen. Die Ausgangswelle 23a ist mit dem Schneckenrad 23 an einem Ende verbunden und ist mit einem Fenster-Regulator (nicht gezeigt) an dem anderen Ende verbunden. Wenn der Motorhauptkörper 2 gesteuert wird und dadurch durch das Steuerschaltungsteil 25 in Drehung versetzt wird, dreht sich die Ausgangswelle 23a über die Schneckenwelle 22 und das Schneckenrad 23, um den Fenster-Regulator anzutreiben, so daß die Fensterscheibe durch den Fenster-Regulator angehoben oder abgesenkt werden kann.

Es wird nun das Steuerschaltungsteil 25, welches das Öffnen und Schließen der Fensterscheibe steuert, weiter beschrieben. Das Steuerschaltungsteil 25 enthält die Basis 31, die aus einem Harzmaterial hergestellt ist und so konfiguriert ist, daß sie eine allgemeine Plattenform aufweist. Die Basis 31 enthält Montageflächen 31a, 31b, die jeweils an sich gegenüberliegenden Seiten der Basis 31 angeordnet sind. Die Basis 31 ist in Aufnahme-Ausnehmungen 7e, 26a in einer solchen Weise aufgenommen, daß die Montageflächen 31a, 31b senkrecht zu der flachen Fläche 4a des Joches 4 verlaufen und auch zu der flachen Fläche 21b des Radaufnahmeabschnitts 21c. Ferner wird die Basis 31 durch die Installationsteile 7f gehalten, die in der Aufnahme-Ausnehmung 7e angeordnet sind.

Eine Drosselspule 32 und Kondensatoren 33, 34 sind an der Montagefläche 31a der Basis 31 montiert, die auf der Seite der Basis 31 gelegen ist, die gegenüber von der Abdeckung 26 liegt. Die Drosselspule 32 und die Kondensatoren 33, 34 sind zu dem Zweck vorgesehen, um elektromagnetische Störsignale zu begrenzen, die durch den Gleitkontakt der Energiezuführbürsten 8 und den PWM-Steuerbetrieb eines Treiber-Steuer-ICs 41 verursacht werden.

Der Stecker-Hauptkörper 35, der die elektrischen Kontakte 35a haltert, ragt von der Montagefläche 31a vor. Jeder Kontakt 35a des Stecker-Hauptkörpers 35 ist in dem Steckergehäuseabschnitt 7g aufgenommen, der in dem Schaltungsaufnahmeabschnitt 7d vorgesehen ist, um den Stecker 36 des Motors 1 zu bilden. Ein fahrzeuggestellseitiger Stecker (nicht gezeigt) wird elektrisch mit dem Stecker 36 in der axialen Richtung der Drehwelle 10 verbunden, um elektrische Energie von der Fahrzeug-Fahrgestellseite her zu liefern.

Ferner ragen elektrische Kontakte 37 von der Montagefläche 31a vor und gelangen in Eingriff mit, d.h. sind verbunden mit Kontakten 12a, die in das Innere des Schaltungsaufnahmeabschnitts 7b des Bürstenhalters 7 ragen. Die Kontakte 37 können gleichzeitig mit den Kontakten 12a zum Zeitpunkt der Installation des Steuerschaltungsteils 25 in der Aufnahme-Ausnehmung 7e des Bürstenhalters 7 in Eingriff gebracht werden. Wenn die Kontakte 37 mit den Kontakten 12a des Bürstenhalters 7 verbunden sind, wird elektrische Energie von der Stromversorgung des Fahrzeugs her zu den Energiezufuhrbürsten 7 über den Stecker 36 und das Steuerschaltungsteil 25 zugeführt.

Der Treiber-Steuer-IC 41 ist sicher an der Montagefläche 31b an der Seite der Abdeckung 26 (der Seite des Getriebegehäuses 21) der Basis 31 montiert. Wie in 3A gezeigt ist, enthält der Treiber-Steuer-IC 41 einen IC-Hauptkörper 41a und eine Vielzahl an elektrischen Leitungskontakten 41b. Der IC-Hauptkörper 41a ist gemäß einer allgemein rechteckförmigen Plattenform gestaltet. Die Leitungskontakte 41b ragen von dem IC-Hauptkörper 41a in einer longitudinalen Richtung des IC-Hauptkörpers 41a vor. Der IC-Hauptkörper 41 enthält eine Treiberschaltung und eine Steuerschaltung, die als ein einzelner Chip oder auch als viele Chips ausgebildet sind und in Harz eingegossen sind. Die Treiberschaltung enthält beispielsweise eine Leistungs-MOSFET, der den elektrischen Treiberstrom zu dem Motorhauptkörper 2 zuführt. Die Steuerschaltung führt beispielsweise die PWM-Steueroperation und eine Einklemm-Begrenzungs-Steueroperation durch, um das Einklemmen eines Objektes durch die Fensterscheibe zu begrenzen. Die Leitungskontakte 41b sind mit den Schaltungen des IC-Hauptkörpers 41a verbunden. Die Anschlüsse 38 sind beispielsweise durch Einsatz-Formung in der Basis 31 eingegraben oder eingebettet, und die Leitungskontakte 41b sind an vorbestimmte Teile der Anschlüsse 38 angeschweißt oder angelötet. Ferner sind die Anschlüsse 38 mit der Drosselspule 32 und den Kondensatoren 33, 34 verbunden. Auch sind die Kontakte 35a des Steckers 36 und die Kontakte 37, die mit den Kontakten 12a des Bürstenhalters 7 verbunden sind, zusammenhängend oder einstückig mit den Anschlüssen 38 ausgebildet.

Wie ferner in 3A gezeigt ist, ist ein Fortsatzstück 31c in der Basis 31 ausgebildet und erstreckt sich zu einem Punkt benachbart zu der Drehwelle 10, spezifischer ausgedrückt, zu einem Punkt benachbart zu dem Sensor-Magneten 24 des antriebsseitigen Drehkörpers 24a der Kupplung 24. Ein Hall-IC 42 ist an einem distalen Ende des Fortsatzstückes 31c installiert. Schraubenlöcher 4c1-4c3 sind an einem Flansch 4b des Joches 4 vorgesehen, um Schrauben 27 jeweils aufzunehmen. Unter den Schraubenlöchern 4c1-4c3 ist das Schraubenloch 4c1, welches benachbart dem Fortsatzstück 31c liegt, dichter zu dem Zentrum in Breitenrichtung des Joches 4 positioniert (dem vertikalen Zentrum des Joches 4 in 3A). Das Fortsatzstück 31c ist gebogen oder gekrümmt ausgebildet, so daß es das Schraubenloch 4c1 umgeht, wie dies in 3A gezeigt ist. Spezifischer ausgedrückt ist das Schraubenloch 4c1 dichter an dem Zentrum in der Breitenrichtung des Joches 4 positioniert, um die Zahl der Schrauben 27 zu minimieren, und das Fortsatzstück 31c ist gebogen oder gekrümmt ausgebildet, um dadurch die Positionierung des Schraubenloches 4c1 zuzulassen.

Der Hall-IC 42, der an dem distalen Ende des Fortsatzstückes 31c vorgesehen ist, ist an vorbestimmten Punkten der Anschlüsse 38 in der Basis 31 angeschweißt oder angelötet, so daß der Hall-IC 42 mit dem Treiber-Steuer-IC 41 über die Anschlüsse 38 verbunden ist. Der Hall-IC 42 fühlt eine Drehposition des antriebsseitigen Drehkörpers 24a und damit auch von der Drehwelle 10, die zusammenhängend mit dem antriebsseitigen Drehkörper 24a gedreht wird, basierend auf einer Änderung in dem Magnetfeld des Sensor-Magneten 24b, der zusammen mit dem antriebsseitigen Drehkörper 24a gedreht wird. Ein Dreh-Meßsignal, welches die gefühlte Drehposition der Drehwelle 10 anzeigt, wird von dem Hall-IC 42 an den Treiber-Steuer-IC 41 ausgegeben.

Der Treiber-Steuer-IC 41 fühlt die Drehposition der Drehwelle 10 und damit auch die Betriebsposition (z.B. eine Offen-Position und eine Geschlossen-Position und/oder eine Zwischenposition zwischen denselben) der Fensterscheibe und/oder fühlt die Drehgeschwindigkeit der Drehwelle 10 und damit auch die Bewegungsgeschwindigkeit (z.B. die Öffnungsgeschwindigkeit und/oder Schließgeschwindigkeit der Fensterscheibe basierend auf dem Dreh-Meßsignal, welches von dem Hall-IC 42 zugeführt wird. Basierend auf diesen Meßsignalen führt der Treiber-Steuer-IC 41 die PWM-Steueroperation des Motors 1 (des Motorhauptkörpers 2) durch und auch die Einklemm-Begrenzungs-Steueroperation zum Begrenzen des Einklemmens des Objektes durch die Fensterscheibe.

Eine Wärmesenke 43 ist an einer Bodenfläche (der Seite der Abdeckung 26) des Treiber-Steuer-ICs 41 fixiert. Die Wärmesenke 43 ist aus einem Metallmaterial hergestellt und ist in Form einer rechteckförmigen Platte gestaltet, die geringfügig kleiner ist als der Steuer-IC 41. Die Wärmesenke 43 ist geringfügig von der Abdeckung 26 abliegend positioniert. Die Wärmesenke 43 absorbiert effektiv die freigegebene Wärme, die durch den Steuer-IC 41 erzeugt wird, und zwar zum Zeitpunkt des Antreibens des Motors 1, d.h. zum Zeitpunkt des Antreibens des Treiber-Steuer-ICs 41, um den Steuer-IC 41 zu kühlen.

Das Steuerschaltungsteil 25, welches den Treiber-Steuer-IC 41 aufweist, ist an den Installationsstücken 7f in dem Schaltungsaufnahmeabschnitt 7d des Bürstenhalters 7 installiert, und es sind die Kontakte 37 mit den Kontakten 12a des Bürstenhalters 7 verbunden. Danach wird die Abdeckung 26 an dem Schaltungsaufnahmeabschnitt 7d installiert. Es werden der Motorhauptkörper 2 und die Drehzahluntersetzungs-vorrichtung 3 zusammengebaut, und zwar in einer solchen Weise, daß der Bürsten-halter 7zwischen dem Motorhauptkörper 2 und der Drehzahluntersetzungsvorrichtung 3 eingeklemmt wird, so daß der Motor 1 zusammengebaut wird.

Als nächstes werden die Vorteile der vorliegenden Ausführungsform beschrieben.

  • (1) Bei dem Steuerschaltungsteil 25, welches den Treiber-Steuer-IC 41 aufweist, welcher den Motor 1 steuert, werden die Anschlüsse 38, die elektrisch eine Verbindung zwischen dem Treiber-Steuer-IC 41 und dem Bürstenhalter 7 herstellen, in der Basis 31 des Steuerschaltungsteiles 25 gehalten. Die Basis 31 ist an den Installationsstücken 7f des Bürstenhalters 7 in solcher Weise installiert, daß das gesamte Steuerschaltungsteil 25 durch den Bürstenhalter 7 gehaltert wird. In diesem Zustand, bei dem die Basis 31 des Steuerschaltungsteiles 25 durch den Bürstenhalter 7 gehaltert wird, werden der Motorhauptkörper 2 und das Getriebegehäuse 21 zusammengebaut, um den Motor 1 zu bilden. In dem Motor 1 der vorliegenden Ausführungsform wird getrennt von der elektrischen Verbindung (die Kontakte 37, 12a), welche elektrisch eine Verbindung zwischen den Anschlüssen 38 des Steuerschaltungsteiles 25 und dem Bürstenhalter 7 herstellt, die Basis 31 des Steuerschaltungsteiles 25 durch den Bürstenhalter 7 gehaltert. Es wird daher möglich, die mechanische Spannung zu reduzieren, die auf die elektrische Verbindung aufgebracht wird, und zwar zwischen den Anschlüssen 38 des Steuerschaltungsteiles 25 und dem Bürstenhalter 7. Ferner wird das Steuerschaltungsteil 25 stabil durch den Bürstenhalter 7 abgestützt. Es wird somit möglich, die mechanische Spannung zu reduzieren, die auf die elektrische Verbindung zwischen dem Treiber-Steuer-IC 41 (die Leitungskontakte 41b) und die Anschlüsse 38 wirkt. Auf diese Weise wird es möglich, das Auftreten eines Brechens von elektrischen Verbindungen einzuschränken.
  • (2) Das Steuerschaltungsteil 25 ist zwischen dem Bürstenhalter 7 und dem Getriebegehäuse 21 positioniert, für welches einen höheren Freiheitsgrad in bezug auf das Design von dessen Gestalt vorhanden ist. Es wird somit relativ einfach, das Steuerschaltungsteil 25 zwischen dem Bürstenhalter 7 und dem Getriebegehäuse 21 zu positionieren.
  • (3) Das Steuerschaltungsteil 235 ist in dem Schaltungsaufnahmeabschnitt 7d aufgenommen, der in dem Bürstenhalter 7 vorgesehen ist. Die Basis 31 des Steuerschaltungsteiles 25 wird durch den Bürstenhalter 7 in dem Schaltungsaufnahmeabschnitt 7d des Bürstenhalters 7 gehaltert. Mit dieser Konstruktion kann das Steuerschaltungsteil 25 in ausreichender Weise geschützt werden.
  • (4) Die Anschlüsse 38 sind durch Einsatz-Formung in der Basis 31 eingegraben oder eingebettet und werden durch die Basis 31 des Steuerschaltungsteiles 25 in Lage gehalten. Zum Zeitpunkt des Zusammenbaus ist es somit nicht erforderlich, die Anschlüsse 38 an der Basis 31 zu installieren, und es ist auch nicht erforderlich, eine entsprechende Installationsstelle zum Installieren der Anschlüsse 38 vorzusehen.
  • (5) Der Hall-IC 42, der als ein Dreh-Sensor dient, ist zusammenhängend durch die Basis 31 des Steuerschaltungsteiles 25 in Lage gehalten. Es ist somit nicht erforderlich, eine Einrichtung zum Haltern des Hall-ICs 42 getrennt vorzusehen.
  • (6) Das Erweiterungsstück 31c der Basis 31, welches den Hall-IC 42 an seinem distalen Ende haltert, ist so gestaltet, daß dieses gebogen oder gekrümmt ist, um die Schraube 27 zu umgehen (das Schraubenloch 4c1), die zum Zeitpunkt des Zusammenbaus des Motorhauptkörpers 2 und des Getriebegehäuses 21 verwendet wird. Spezifischer ausgedrückt ist das Erweiterungsstück 31c so gebogen oder gekrümmt, um die Schraube 27 (das Schraubenloch 4c1) dichter an dem Zentrum in der Breitenrichtung des Joches 4 zu placieren, so daß der Motor 2 und das Getriebegehäuse 21 effektiv mit den Schrauben 27 zusammengebaut werden können.
  • (7) Die Wärmesenke 43, die als Wärmeableitteil dient, ist zusammenhängend an dem Treiber-Steuer-IC 41 des Steuerschaltungsteiles 25 vorgesehen. Somit wird die Wärme, die von dem Treiber-Steuer-IC 41 erzeugt wird, effektiv über die Wärmesenke 43 abgeführt, und dadurch wird die Kühlwirkung zum Kühlen des Treiber-Steuer-ICs verbessert.
  • (8) Die Wärmesenke 43 des Treiber-Steuer-ICs 41 ist von dem gegenüberliegenden Teil (der Abdeckung 26 bei der vorliegenden Ausführungsform) beabstandet, welches der Wärmesenke 43 gegenüberliegt. Somit kann die Wärme effektiv von der Wärmesenke 43 abgeleitet werden.

(Zweite Ausführungsform)

Es wird nun ein Motor für ein elektrisches Fahrzeug-Fensterbetätigungssystem gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.

Wie in 4 gezeigt ist, enthält der Motor 101 der vorliegenden Ausführungsform ein Motorhauptgehäuse 102 und eine Drehzahluntersetzungsvorrichtung (einen Drehzahluntersetzungsmechanismus) 103. Der Motorhauptkörper 102 dreht sich bei Erregung desselben. Die Drehzahluntersetzungsvorrichtung 103 reduziert die Drehgeschwindigkeit, die von dem Motorhauptkörper 102 erzeugt wird, und gibt eine Drehung mit reduzierter Geschwindigkeit aus.

Wie in den 4 und 5 gezeigt ist, enthält der Motorhauptkörper 102 ein Jochgehäuse (im Folgenden einfach als ein Joch bezeichnet) 104, zwei Permanentmagnete 105 (5), einen Anker 106, einen Bürstenhalter 107 und zwei Energiezuführbürsten 108. Das Joch 104 ist in einer allgemein abgeplatteten tassenförmigen Körpergestalt geformt mit einem geschlossenen Boden. Die Magnete 105 sind getrennt an einer Innenumfangsfläche des Joches 104 befestigt. Der Anker 106 wird drehbar in dem Joch 104 gehaltert.

Der Bürstenhalter 107 ist aus einem Harzmaterial hergestellt und enthält zusammenhängend oder einstückig einen Halterhauptkörper 107a, einen Flansch 107b, einen Fortsatz 107c, einen Verbinder 107d und einen Halterungsabschnitt 107e.

Der Halterhauptkörper 107a ist so konfiguriert, daß er in einer Öffnung des Joches 104 im wesentlichen aufgenommen werden kann. Ein Lager 109 ist an einem Zentrumsloch des Halterhauptkörpers 107a befestigt, um ein distales Ende einer Drehwelle 110 des Ankers 106 drehbar zu haltern. Das distale Ende der Drehwelle 110 ragt von dem Joch 104 nach außen hin, und ein Sensor-Magnet 110a ist an dem vorspringenden distalen Ende der Drehwelle 110 über eine Metallplatte befestigt. Die Stromzuführbürsten 108 werden gleitfähig durch den Halterhauptkörper 107a an einer Innenseite des Joches 104 des Halterhauptkörpers 107a in einer solchen Weise gehaltert, daß die Stromzuführbürsten 108 radial nach innen zu gegen einen Kommutator 111 gedrückt werden, der an der Drehwelle 110 befestigt ist, um einen elektrischen Kontakt dazwischen herzustellen.

Der Flansch 107b erstreckt sich radial von dem Halterhauptkörper 107a in einer Richtung nach außen hin, weg von der Drehwelle 110. Der Fortsatz 107c ragt in einer Richtung nach außen, parallel zu einer ebenen Fläche 104a (einer Fläche parallel zu einer Ebene von 4 oder 5) des Joches 104, und zwar von einem Ende (dem rechten Ende in 4 oder in 5) des Flansches 107b, und es ist ein Verbinder 107d an einem distalen Ende des Fortsatzes 107c ausgebildet. Der Verbinder oder Stecker 107d ist so ausgebildet, um mit einem externen Verbinder oder Stecker (nicht gezeigt) in einer Richtung in Eingriff zu gelangen, die senkrecht zu der flachen Fläche 104a verläuft (von der anderen Seite der Ebene von 4 oder 5 in der Richtung senkrecht zu der Ebene von 4 oder 5). Der Halterungsabschnitt 107e erstreckt sich von dem Fortsatz 107c in der axialen Richtung, die parallel zur Drehwelle 110 verläuft.

Eine Vielzahl von bürstenseitigen Anschlüssen 112 und eine Vielzahl von verbinderseitigen Anschlüssen 113 sind in dem Bürstenhalter 107 eingegraben oder eingebettet, und zwar durch Einsatzformung. Die bürstenseitigen Anschlüsse 112 erstrecken sich von einem Abschnitt des Halterhauptkörpers 107a aus, der innerhalb des Inneren des Joches 104 gelegen ist. Die Strom- oder Energiezuführbürsten 108 sind elektrisch mit den Basisenden der Anschlüsse 112 über Litzen verbunden. Die verbinderseitigen Anschlüsse 113 ragen von dem Verbinder 107d zu dem Fortsatz 107c hin. Die externen Verbinderkontakte 113a sind an den Basisenden der Anschlüsse 113 in dem Verbinder 107d ausgebildet. Wenn der externe Verbinder oder Stecker mit dem Verbinder oder Stecker 107d in Eingriff gelangt, werden die externen Verbindungskontakte 113a elektrisch mit den Anschlüssen des externen Verbinders verbunden.

Jedes der distalen Enden der bürstenseitigen Anschlüsse 112 und der verbinderseitigen Anschlüsse 113 ragen (d.h. sind freiliegend) in Form eines inneren Verbindungskontaktes 113 von dem Halterungsabschnitt 107e in der axialen Richtung (in 5 in der Abwärtsrichtung) des Motorhauptkörpers 102. Die internen Verbindungskontakte 114 erstrecken sich parallel in der Richtung senkrecht zu der ebenen Fläche 104a (in der Richtung senkrecht zu der Ebene von 5). In 5 ist lediglich einer der internen Verbindungskontakte 114 dargestellt, da die internen Verbindungskontakte 114 parallel zueinander verlaufen und einer nach dem anderen in der Richtung senkrecht zu der Ebene von 5 angeordnet sind.

In dem Bürstenhalter 107 sind der Flansch 107b, der Fortsatz 107c und der Verbinder 107d im wesentlichen mit einem Abdichtteil 115 abgedeckt, welches aus einem Elastomer hergestellt ist, ausgenommen Abschnitte, die den externen Verbindungskontakten 113a des Verbinders 107d entsprechen.

Die Drehzahluntersetzungsvorrichtung 103 enthält ein Getriebegehäuse 121, eine Schneckenwelle 122, ein Schneckenrad 123 und eine Kupplung 124. Die Schneckenwelle 122 und das Schneckenrad 123 bilden den Drehzahluntersetzungsmechanismus.

Das Getriebegehäuse 121 ist aus einem Harzmaterial hergestellt und enthält einen Fixierabschnitt 121a, einen Schneckenaufnahmeabschnitt 121b, einen Radaufnahmeabschnitt 121c und einen Schaltungsaufnahmeabschnitt 121d. Der Fixierabschnitt 121a ist in einer Gestalt ausgebildet, die einem Flansch 104b entspricht, der in der Öffnung des Joches 104 ausgebildet ist, und ist an dem Flansch 104b mit Hilfe von Schrauben 127 befestigt, so daß der Flansch 107b des Bürstenhalters 107 zwischen dem Fixierungsabschnitt 121a und dem Flansch 104b über das Dichtungsteil 115 eingeklemmt oder festgeklemmt wird.

Der Schneckenaufnahmeabschnitt 121b ist als rohrförmiger Körper gestaltet, der sich entlang einer imaginären Fortsetzungslinie der Drehwelle 110 erstreckt. Der Schneckenaufnahmeabschnitt 121b haltert drehbar die Schneckenwelle 122 darin. Die Kupplung 124 ist auf der Seite des Motorhauptkörpers 102 an einem Inneren des Schneckenaufnahmeabschnitts 121b vorgesehen, um eine Kupplung zwischen der Schneckenwelle 122 und der Drehwelle 110 in einer Weise herzustellen, gemäß welcher eine Übertragung einer Antriebskraft dazwischen zugelassen wird. Spezifischer ausgedrückt, wenn die Antriebskraft von der Drehwelle 110 zu der Kupplung 124 hin übertragen wird, überträgt die Kupplung 124 die Antriebskraft von der Drehwelle 110 zu der Schneckenwelle 122. Wenn im Gegensatz dazu eine Antriebskraft von der Schneckenwelle 122 zu der Kupplung 124 übertragen wird, blockiert die Kupplung die Drehung der Schneckenwelle 122, um die Übertragung der Antriebskraft von der Schneckenwelle 122 zu der Drehwelle 110 zu begrenzen. Das heißt, die Kupplung 124 ist dafür vorgesehen, um die Drehung des Motors 101 zu begrenzen, die durch die Kraft verursacht werden würde, welche von einer Lastseite her aufgebracht wird (z.B. einer Last, die auf eine nicht dargestellte Fensterscheibe in der Abwärtsrichtung aufgebracht wird), und zwar von dem elektrischen Fensterbetätigungssystem. Auf diese Weise wird eine unbeabsichtigte Öffnungsbewegung der Fensterscheibe in vorteilhafter Weise begrenzt.

Der Radaufnahmeabschnitt 121c ist als kreisförmiger scheibenförmiger Körper gestaltet, der sich in einer Richtung senkrecht zu dem Schneckenaufnahmeabschnitt 121b erstreckt. Der Radaufnahmeabschnitt 121c haltert drehbar das Schneckenrad 123 darin. Eine flache Fläche 121g des Radaufnahmeabschnitts 121c erstreckt sich durchgehend von der flachen Fläche 104a des Joches 104 aus. Das Getriebegehäuse 121 und das Joch 104 sind so ausgebildet, daß sie ein niedriges Profil haben, um ein niedriges Profil des gesamten Motors 101 zu erreichen. Ein Inneres des Schneckenaufnahmeabschnitts 121b und ein Inneres des Radaufnahmeabschnitts 121c sind miteinander an einer Verbindungsstelle verbunden, wo die Schneckenwelle 122 und das Schneckenrad 123 miteinander kämmen. Eine Ausgangswelle 123a ist mit dem Schneckenrad 123 an einem Ende verbunden und ist mit einem Fensterregulator (nicht gezeigt) an dem anderen Ende verbunden. Wenn der Motorhauptkörper 102 gesteuert wird und dabei durch das Steuerschaltungsteil 125 in Drehung versetzt wird, wird die Ausgangswelle 123a über die Schneckenwelle 122 und das Schneckenrad 123 in Drehung versetzt, um den Fensterregulator anzutreiben, so daß die Fensterscheibe durch den Fensterregulator angehoben oder abgesenkt wird.

Der Schaltungsaufnahmeabschnitt 121d ist auf der gegenüberliegenden Seite des Schneckenaufnahmeabschnitts 121b vorgesehen, der gegenüber von dem Radaufnahmeabschnitt 121c liegt. Eine Aufnahmeausnehmung 121e ist innerhalb des Schaltungs-aufnahmeabschnitts 121d ausgebildet, um das Steuerschaltungsteil 125 aufzunehmen, welches an dem Bürstenhalter 107 installiert ist, und zwar in der axialen Richtung der Drehwelle 110. Spezifischer ausgedrückt liegt die Öffnung des Schaltungsaufnahmeabschnitts 121d (der Ausnahmeausnehmung 121e) auf der Seite des Motorhauptkörpers 102 (der Seite des Bürstenhalters 107) des Schaltungsaufnahmeabschnitts 121d (der Aufnahmeausnehmung 121e) und der anderen axialen Seite des Schaltungsaufnahmeabschnitts 121d (der Aufnahmeausnehmung 121e), die gegenüber der Öffnung des Schaltungsaufnahmeabschnitts 121d (der Aufnahmeausnehmung 121e) liegt, welche Öffnung verschlossen ist.

Wie in 6 gezeigt ist, sind Führungsnuten 121f so ausgebildet, daß sie sich in der axialen Richtung in den sich gegenüberliegenden inneren Flächen jeweils erstrecken, und zwar von dem Schaltungsaufnahmeabschnitt 121d (der Aufnahmeausnehmung 121e), um die lateralen Ränder oder Kanten einer Basis 131 des Steuerschaltungsteiles 125 zu führen. Die Führungsnuten 121f führen die lateralen Ränder der Basis 131 des Steuerschaltungsteiles 125, so daß die Führungsnuten 121f dafür vorgesehen sind, um die Bewegung des Steuerschaltungsteiles 125 in dem Schaltungsaufnahmeabschnitt 121d zu begrenzen, selbst wenn Stöße oder Vibrationen auf den Motor 101 von der Außenseite her aufgebracht werden.

Es wird nun im Folgenden das Steuerschaltungsteil 125 mehr in Einzelheiten beschrieben. Wie in 5 gezeigt ist, enthält das Steuerschaltungsteil 125 einen Treiber-Steuer-IC 132 und einen Hall-IC 133, die an der Basis 131 des Steuerschaltungsteiles 125 vorgesehen sind.

Die Basis 131 ist aus einem Harzmaterial hergestellt und ist in einer allgemein plattenförmigen Form gestaltet. Die Basis 131 enthält einen Anstoßabschnitt 131c, der axial gegen eine Kontaktfläche 107f anstößt, die in dem Halterungsabschnitt 107e des Bürstenhalters 107 vorgesehen ist. Ein Installationsvorsprung 131d ist in der Basis 131 an einer Stelle benachbart dem Anstoßabschnitt 131c ausgebildet. Der Installationsvorsprung 131d gelangt in Eingriff mit einer Installationsausnehmung 107g des Halterungsabschnitts 107e, um die Basis 131 in Lage zu halten, d.h. das Steuerschaltungsteil 125 in einer solchen Weise, daß der Anstoßabschnitt 131c gegen die Kontaktfläche 107f angestoßen oder anliegend gehalten wird.

Der Treiber-Steuer-IC 132 ist an einer Montagefläche 131a der Basis 131 installiert, die an einer Schneckenwelle 122 innerhalb der Basis 131 vorgesehen ist. Der Treiber-Steuer-IC 132 enthält einen IC-Hauptkörper 132a und eine Vielzahl von Leitungskontakten 132b. Der IC-Hauptkörper 132a ist als eine allgemein rechteckförmige Plattenform gestaltet. Die Leitungs- oder Anschlußkontakte 132b erstrecken sich von dem IC-Hauptkörper 132a nach außen hin, und zwar entlang einer Ebene in der longitudinalen Richtung des IC-Hauptkörpers 132a. Der IC-Hauptkörper 132a enthält eine Treiberschaltung und eine Steuerschaltung, die als einzelner Chip ausgebildet sind oder auch als mehrere Chips ausgebildet sind und in Harz eingegossen sind. Die Treiberschaltung enthält beispielsweise einen Leistungs-MOSFET, der einen elektrischen Treiberstrom zu dem Motorhauptkörper 102 zuführt. Die Steuerschaltung führt beispielsweise die PWM-Steueroperation und eine Einklemm-Begrenzungs-Steueroperation durch, um das Einklemmen eines Objektes durch die Fensterscheibe zu begrenzen. Die Leitungskontakte 132b sind mit den Schaltungen des IC-Hauptkörpers 132a verbunden. Anschlüsse 134 sind eingegraben, d.h. durch Einsatzformung der Basis 131 eingebettet, und die Leitungskontakte 132b sind an vorbestimmte Teile der Anschlüsse 134 angeschweißt oder angelötet. Der Treiber-Steuer-IC 132, die elektrischen Kontakte 134a, von denen jeder einen Teil eines entsprechenden einen der Anschlüsse 134 bildet, ragen (sind freiliegend) von der gegenüberliegenden Fläche der Basis 131 vor, die gegenüber der Montagefläche 131a der Basis 131 liegt, um eine Verbindung mit dem Bürstenhalter 107 zu realisieren. Die elektrischen Kontakte 134a sind an die internen Anschlußkontakte 114 angeschweißt oder angelötet, die sich von dem Bürstenhalter 107 aus erstrecken.

Ferner ist ein Fortsatzteil 131b, welches sich zu einer Stelle benachbart zu dem Sensor-Magneten 110a erstreckt, der an der Drehwelle 110 fixiert ist, in der Basis 131 ausgebildet. Der Hall-IC 133 ist an dem distalen Ende des Fortsatzstückes 131b montiert. Der Hall-IC 133 ist an vorbestimmten Stellen der Anschlüsse 134 der Basis 131 angeschweißt und ist mit dem Treiber-Steuer-IC 132 über die Anschlüsse 134 verbunden. Der Hall-IC 133 erfaßt die Drehposition der Drehwelle 110 basierend auf einer Änderung in dem Magnetfeld des Sensor-Magneten 110a, der sich zusammen mit der Drehwelle 110 dreht. Der Hall-IC 133 gibt ein Drehmeßsignal aus, welches die gefühlte Drehposition der Drehwelle 110 angibt, und zwar zu dem Treiber-Steuer-IC 132.

Der Treiber-Steuer-IC 132 fühlt die Drehposition der Drehwelle 110 und damit eine Betriebsposition (z.B. eine Offen-Position und eine Geschlossen-Position und/oder eine Zwischenposition zwischen denselben) der Fensterscheibe und/oder die Drehgeschwindigkeit der Drehwelle 110 und damit auch die Bewegungsgeschwindigkeit (z.B. die Öffnungsgeschwindigkeit und/oder die Schließgeschwindigkeit) der Fensterscheibe basierend auf dem Drehmeßsignal, welches von dem Hall-IC 133 zugeführt wird. Basierend auf diesen Meßsignalen führt der Treiber-Steuer-IC 132 eine PWM-Steueroperation des Motors 101 durch (des Motorhauptkörpers 102), und führt auch eine Einklemm-Begrenzungs-Steueroperation durch, um das Einklemmen des Objektes durch die Fensterscheibe zu begrenzen.

Eine Wärmesenke 135 ist an einer Seitenfläche des Treiber-Steuer-ICs 132 angebracht. Die Wärmesenke 135 ist aus einem Metallmaterial hergestellt und ist als eine rechteckförmige Plattenform gestaltet, die geringfügig kleiner ist als der Steuer-IC 132. Die Wärmesenke 135 absorbiert in effizienter Weise Wärme und gibt diese ab, die von dem Steuer-IC 132 zum Zeitpunkt des Antreibens des Motors 101 erzeugt wird, d.h. zum Zeitpunkt des Antriebs des Treiber-Steuer-IC 132, um den Treiber-Steuer-IC 132 zu kühlen.

Das Steuerschaltungsteil 125, welches den Treiber-Steuer-IC 132 aufweist, ist in solcher Weise installiert, daß der Installationsvorsprung 131d der Basis 131 an dem Halterungsabschnitt 107e des Bürstenhalters 107 installiert wird, und daß die Verbindungskontakte 134a der Anschlüsse 134 mit den internen Verbindungskontakten 114 auf der Seite des Bürstenhalters 107 verbunden werden. Danach werden der Motorhauptkörper 102 und die Drehzahluntersetzungsvorrichtung 103 zusammengebaut, und zwar in solcher Weise, daß das Steuerschaltungsteil 125 in dem Schaltungsaufnahmeabschnitt 121d des Getriebegehäuses 121 aufgenommen wird.

Als nächstes werden die Vorteile der vorliegenden Ausführungsform beschrieben.

  • (1) Bei dem Steuerschaltungsteil 125, welches den Treiber-Steuer-IC 132 enthält, der den Motor 101 steuert, werden die Anschlüsse 134, die eine elektrische Verbindung zwischen dem Treiber-Steuer-IC 132 und dem Bürstenhalter 107 herstellen, in der Basis 131 des Steuerschaltungsteiles 125 gehalten. Die Basis 131 ist an dem Halterungsabschnitt 107e des Bürstenhalters 107 installiert, so daß das gesamte Steuerschaltungsteil 125 durch den Bürstenhalter 107 gehaltert wird. In diesem Zustand, bei dem die Basis 131 des Steuerschaltungsteiles 125 durch den Bürstenhalter 107 gehaltert wird, werden der Motorhauptkörper 102 und das Getriebegehäuse 121 zusammengebaut, um den Motor 101 zu bilden. In dem Motor 101 der vorliegenden Ausführungsform wird getrennt von der elektrischen Verbindung (den Kontakten 134a und den internen Verbindungskontakten 114), welche elektrisch eine Verbindung zwischen den Anschlüssen 134 des Steuerschaltungsteiles 125 und dem Bürstenhalter 107 herstellen, die Basis 131 des Steuerschaltungsteiles 125 durch den Bürstenhalter 107 gehaltert. Es wird daher möglich, die mechanische Spannung zu reduzieren, die auf die elektrische Verbindung zwischen den Anschlüssen 134 des Steuerschaltungsteiles 125 und dem Bürstenhalter 107 aufgebracht wird. Ferner wird das Steuerschaltungsteil 125 in stabiler Weise durch den Bürstenhalter 107 gehaltert. Es ist somit möglich, die mechanische Spannung in bezug auf die elektrische Verbindung zwischen dem Treiber-Steuer-IC 132 (den Leitungskontakten 132) und den Anschlüssen 134 zu reduzieren. Auf diese Weise wird es möglich, das Auftreten eines Brechens der elektrischen Verbindungen zu beschränken.
  • (2) Das Steuerschaltungsteil 125 ist zwischen dem Bürstenhalter 107 und dem Getriebegehäuse 121 positioniert, wodurch sich ein hoher Freiheitsgrad in bezug auf das Design von dessen Gestalt ergibt. Es ist daher relativ einfach, das Steuerschaltungsteil 125 zwischen dem Bürstenhalter 107 und dem Getriebegehäuse 121 zu positionieren.
  • (3) Das Steuerschaltungsteil 125 ist in dem Schaltungsaufnahmeabschnitt 121d aufgenommen, der in dem Getriebegehäuse 121 vorgesehen ist. Die Basis 131 des Steuerschaltungsteils 125 wird durch den Bürstenhalter 107 in dem Schaltungsaufnahme-abschnitt 121d des Getriebegehäuses 121 gehaltert. Bei dieser Konstruktion kann das Steuerschaltungsteil 125 in ausreichender Weise geschützt werden.
  • (4) Die Anschlüsse 134 sind in die Basis 131 des Steuerschaltungsteiles 125 eingegraben bzw. eingebettet, d.h. sie sind durch Einsatzformung in dieser eingegraben und werden dadurch in Lage gehalten. Es ist daher zum Zeitpunkt des Zusammenbaus nicht erforderlich, die Anschlüsse 134 an der Basis 131 zu installieren, und es ist somit auch nicht erforderlich, eine entsprechende Installationsstelle zum Installieren der Anschlüsse 134 vorzusehen.
  • (5) Der Hall-IC 133, der als Drehsensor dient, ist zusammenhängend durch die Basis 131 des Steuerschaltungsteiles 125 in Lage gehalten. Das heißt, es ist nicht erforderlich, eine Einrichtung getrennt zum Haltern des Hall-ICs 133 vorzusehen.
  • (6) Die Wärmesenke 135, die als Wärmeableitteil dient, ist zusammenhängend mit dem Treiber-Steuer-IC 132 des Steuerschaltungsteiles 125 vorgesehen. Somit wird die Wärme, die durch den Treiber-Steuer-IC 132 erzeugt wird, effektiv über die Wärmesenke 135 abgeleitet, und dadurch wird die Kühlwirkung zum Kühlen des Treiber-Steuer-ICs 132 verbessert.

Die oben erläuterten Ausführungsformen können in der folgenden Weise modifiziert werden.

Bei der ersten Ausführungsform ist die Abdeckung 26, welche die Öffnung des Schaltungsaufnahmeabschnitts 7d verschließt, welcher das Steuerschaltungsteil 25 aufnimmt, aus einem Metallmaterial hergestellt. Alternativ kann die Abdeckung 26 auch aus einem Harzmaterial hergestellt sein.

Bei der ersten Ausführungsform sind vier Installationsstücke 7f an dem Bürstenhalter 7 vorgesehen, die als Halterungseinrichtung zum Haltern der Basis 31 des Steuerschaltungsteiles 25 dienen. Bei der zweiten Ausführungsform enthält der Bürstenhalter 107 einen Halterungsabschnitt 107e (hauptsächlich die Installationsausnehmung 107g, die mit dem Installationsvorsprung 131d der Basis 131 in Eingriff gelangt), welcher als Halterungseinrichtung zum Haltern der Basis 131 des Schaltungssteuerteiles 125 dient. Die Halterungseinrichtung zum Haltern des Steuerschaltungsteiles (die Basis) ist nicht auf die oben erläuterten beschränkt, und es kann beispielsweise die Gestalt, die Anzahl und auch die Position der Halterungseinrichtung (oder der Halterungselemente) in irgendeiner geeigneten Weise modifiziert werden. In einem solchen Fall kann die Gestalt von wenigstens einer der Einrichtungen gemäß der Basis und dem Bürstenhalter modifiziert werden, um die Halterungseinrichtung zu bilden.

Bei jeder der oben erläuterten Ausführungsformen sind die Anschlüsse 38, 134 in der Basis 31, 131 eingegraben oder eingebettet oder durch Einsatzformung in dieser enthalten, und zwar von dem Steuerschaltungsteil 25, 125. Alternativ können die Anschlüsse auch an der Fläche der Basis installiert oder an dieser angebaut sein.

Bei jeder der oben erläuterten Ausführungsformen wird der Hall-IC 42, 133, der als Drehsensor dient, zusammenhängend mit der Basis 31, 131 gehalten. Alternativ kann der Drehsensor, wie beispielsweise der Hall-IC, durch ein Halterungsteil gehalten werden, welches von der Basis verschieden ist.

Bei jeder der oben erläuterten Ausführungsformen ist die Wärmesenke 43, 135 zusammenhängend mit dem Treiber-Steuer-IC 41, 132 vorgesehen. Alternativ kann die Wärmesenke getrennt von dem Treiber-Steuer-IC vorgesehen sein. Ferner kann in einem Fall, bei dem das Kühlen des Treiber-Steuer-IC 41, 132 ohne die Wärmesenke 43, 135 durchgeführt werden kann, die Wärmesenke 43, 135 auch weggelassen werden.

Bei jeder der oben erläuterten Ausführungsformen ist die vorliegende Erfindung in Form des Motors 1, 101 des elektrischen Fensterbetätigungssystems implementiert. Alternativ kann der Gegenstand der vorliegenden Erfindung auch bei einem Motor eines Sonnendachsystems oder eines Schiebetürsystems oder eines Hecktürsystems oder irgendeines anderen geeigneten Systems oder Gerätes in einem Fahrzeug implementiert sein.

Zusätzliche Vorteile und Modifikationen ergeben sich für Fachleute in unmittelbarer Weise. Die Erfindung ist daher im weitesten Sinne nicht auf die spezifischen Details, das repräsentative Gerät und die veranschaulichten Beispiele, die dargestellt und beschrieben wurden, beschränkt.


Anspruch[de]
Motor, mit:

einem Motorhauptkörper (2, 102), der einen Bürstenhalter (7, 107) enthält, der eine Vielzahl an Energiezuführbürsten (8, 108) in Lage hält; und

einem Steuerschaltungsteil (25, 125), welches Folgendes enthält:

einen Treiber-Steuer-IC (4l, 132), der die Drehung des Motorhauptkörpers (2, 102) steuert; und

eine Basis (31, 131), die eine Vielzahl an Anschlüssen (38, 134) hält, die elektrisch den Treiber-Steuer-IC (41, 132) mit der Vielzahl der Energiezuführbürsten (8, 108) des Bürstenhalters (7, 107) verbindet, wobei die Basis (31, 131) den Bürstenhalter (7, 107) haltert.
Motor nach Anspruch 1, ferner mit einem Getriebegehäuse (21, 121), welches einen Drehzahluntersetzungsmechanismus (22, 122, 23, 123) aufnimmt, der die Drehzahl reduziert, die von dem Motorhauptkörper (2, 102) erzeugt wird, und eine Drehung mit reduzierter Drehzahl ausgibt, wobei das Steuerschaltungsteil (25, 125) zwischen dem Bürstenhalter (7, 107) und dem Getriebegehäuse (21, 121) positioniert ist. Motor nach Anspruch 1 oder 2, bei dem:

der Bürstenhalter (7) einen Aufnahmeabschnitt (7d) enthält, der zusammenhängend oder einstückig mit dem Bürstenhalter (7) ausgebildet ist und das Steuerschaltungsteil (25) aufnimmt; und

bei dem die Basis (31) des Steuerschaltungsteiles (25) durch den Bürstenhalter (7) in dem Aufnahmeabschnitt (7d) des Bürstenhalters (7) gehaltert ist.
Motor nach Anspruch 2, bei dem:

das Getriebegehäuse (121) einen Aufnahmeabschnitt (121d) enthält, der zusammenhängend mit dem Getriebegehäuse (121) ausgebildet ist und das Steuerschaltungsteil (125) aufnimmt; und

die Basis (131) des Steuerschaltungsteiles (125) durch den Bürstenhalter (107) in dem Aufnahmeabschnitt (121d) des Getriebegehäuses (121) gehaltert ist.
Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem

die Basis (31, 131) aus einem Harzmaterial hergestellt ist; und

die Vielzahl der Anschlüsse (38, 134) in der Basis (31, 131) eingegraben oder eingebettet ist.
Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, ferner mit einem Drehsensor (21c, 121c), der die Drehung des Motorhauptkörpers (2, 102) erfaßt, wobei der Drehsensor (21c, 121c) durch die Basis (31, 131) gehaltert ist. Motor nach Anspruch 6, bei dem

die Basis (31) ein Fortsatzstück (31c) enthält, welches den Drehsensor (21c) an einem distalen Ende desselben haltert; und

das Fortsatzstück (31c) gekrümmt ist, um eine Schraube (27) zu umgehen, die zur Herstellung einer Verbindung zwischen dem Motorhauptkörper (2) und dem Getriebegehäuse (21) verwendet wird.
Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, ferner mit einem Wärmeableitteil (43, 135), welches zusammenhängend mit dem Treiber-Steuer-IC (41, 132) vorgesehen ist. Motor nach Anspruch 8, bei welchem das Wärmeableitteil (43, 135), welches zusammenhängend mit dem Treiber-Steuer-IC (41, 132) vorgesehen ist, von einem gegenüberliegenden Teil (26) beabstandet ist, welches gegenüber dem Wärmeableitteil (43, 135) angeordnet ist. Motor nach Anspruch 1, bei dem die Basis (31) des Steuerschaltungsteiles (25) durch eine Schnappverbindung an dem Bürstenhalter (107) angebracht ist. Motor nach Anspruch 10, bei dem:

der Bürstenhalter (7) eine Vielzahl an Installationsstücken (7f) enthält, die sich in einer Richtung allgemein parallel zur Drehachse des Motorhauptkörpers (2) erstrecken; und

die Basis (31) des Steuerschaltungsteiles (25) durch eine Schnappverbindung mit der Vielzahl der Installationsstücke (7f) in einer Richtung allgemein parallel zur Drehachse des Motorhauptkörpers (2) verbunden ist.
Motor nach Anspruch 11, bei dem jedes der Installationsstücke (7f) als eine verformbare Ausleger-Strebe geformt ist, die einen Haken (7fa) an einem distalen freien Ende derselben aufweist, um an eine Fläche der Basis (31) des Steuerschaltungsteiles (25) anzugreifen, um dadurch die Basis (31) des Steuerschaltungsteiles (25) festzuhalten. Motor nach Anspruch 1, bei dem die Basis des Steuerschaltungsteiles (25) abnehmbar an dem Bürstenhalter (107) befestigt ist. Motor, mit

einem Motorhauptkörper (2, 102), der einen Bürstenhalter (7, 107) enthält, der eine Vielzahl von Energiezuführbürsten (8, 108) haltert;

einem Getriebegehäuse (21, 121), welches einen Drehzahluntersetzungsmechanismus (22, 122, 23, 123) aufnimmt, der die Drehgeschwindigkeit reduziert, die in dem Motorhauptkörper (2, 102) erzeugt wird, und eine Drehung mit reduzierter Geschwindigkeit ausgibt; und

einem Steuerschaltungsteil (25, 125), welches Folgendes enthält:

einen Treiber-Steuer-IC (41, 132), der die Drehung des Motorhauptkörpers (2, 102) steuert; und

eine Basis (31, 131), welche eine Vielzahl von Anschlüssen (38, 134) haltert, die eine elektrische Verbindung zwischen dem Treiber-Steuer-IC (41, 132) und der Vielzahl der Energiezuführbürsten (8, 108) des Bürstenhalters (7, 107) herstellen, wobei der Motorhauptkörper (2, 102) und das Getriebegehäuse (21, 121) in einem Zustand zusammengebaut sind, bei dem die Basis (31, 131) durch den Bürstenhalter (7, 107) abgestützt oder gehaltert ist.
Verfahren zur Herstellung eines Motors, mit den folgenden Schritten:

Installieren einer Basis (31, 131) eines Steuerschaltungsteiles (25, 125), welches eine Vielzahl von Anschlüssen (38, 134) in Lage hält an einem Bürstenhalter (7, 107) eines Motorhauptkörpers (2, 102), der eine Vielzahl von Energiezuführbürsten (8, 108) in Lage hält, so daß die Basis (31, 131) des Steuerschaltungsteiles (25, 125) durch den Bürstenhalter (7, 107) gehaltert wird, und wobei ein Treiber-Steuer-IC (41, 132) des Steuerschaltungsteiles (25, 125), welcher die Drehung des Motorhauptkörpers (2, 102) steuert, elektrisch mit dem Bürstenhalter (7, 107) über die Vielzahl der Anschlüsse (38, 134) verbunden wird; und

Zusammenbauen des Motorhauptkörpers (2, 102), welcher den Bürstenhalter (7, 107) aufweist, mit einem Getriebegehäuse (21, 121), welches einen Drehzahluntersetzungsmechanismus (22, 122, 23, 123) aufnimmt, der die Drehgeschwindigkeit reduziert, die durch den Motorhauptkörper (2, 102) erzeugt wird und eine Drehung mit einer reduzierten Geschwindigkeit ausgibt, und zwar nach der Installation der Basis (31, 131) des Steuerschaltungsteiles (25) an den Bürstenhalter (7, 107).
Herstellungsverfahren nach Anspruch 15, bei dem das Installieren der Basis (31) des Steuerschaltungsteiles (25) Folgendes umfaßt:

Installieren des Steuerschaltungsteiles (25) an dem Bürstenhalter (7) des Motorhauptkörpers (2) in einer Richtung, die allgemein parallel zu einer Drehachse des Motorhauptkörpers (2) verläuft; und

Schnapp-Befestigen der Basis (31) des Steuerschaltungsteiles (25) an einer Vielzahl von Installationsteilen des Bürstenhalters (7).
Herstellungsverfahren nach Anspruch 15, bei dem das Installieren der Basis (31) des Steuerschaltungsteiles (25) das abnehmbare Fixieren des Steuerschaltungsteiles (25) an dem Bürstenhalter (7) umfaßt.






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