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Dokumentenidentifikation DE202005019522U1 31.05.2007
Titel Anschluss-System zur Realisierung von Abzweigungen an durchgehenden Leitern
Anmelder Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, 32758 Detmold, DE
Vertreter Loesenbeck und Kollegen, 33602 Bielefeld
DE-Aktenzeichen 202005019522
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 31.05.2007
Registration date 26.04.2007
Application date from patent application 14.12.2005
IPC-Hauptklasse H01R 4/24(2006.01)A, F, I, 20051214, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H01R 9/03(2006.01)A, L, I, 20051214, B, H, DE   H02G 15/08(2006.01)A, L, I, 20051214, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Anschluss-System zur Realisierung von Abzweigungen an einer Mehrzahl durchgehender elektrischer Leiter.

Ein gattungsgemäßes Anschluss-System ist aus der DE 297 08 222 U1 bekannt. Das in dieser Schrift gezeigte Anschluss-System dient wie das erfindungsgemäße Anschluss-System zur Realisierung von Abzweigungen an einer Mehrzahl von durchgehenden Leitern, ohne die durchgehenden Leiter durchtrennen zu müssen. Hierzu ist an einem Sockelteil eine Mehrzahl von rinnenartigen Leiteraufnahmen ausgebildet, in welche ein Flachkabel oder eine Mehrzahl elektrischer Leiter parallel zueinander eingelegt werden können. Sodann wird ein Oberteil aufgesetzt, um die Leiter oder das Flachkabel zu fieren. Auf diese vormontierte Einheit, die mit Trennwänden versehen ist, werden sodann in einer Schwenkbewegung klemmenartige Körper aufgerastet, die jeweils mit einer isolationsdurchdringenden Schraube versehen sind, die über eine Stromschiene mit jeweils zwei Zugfederklemmen zum Anschluss abzweigender Leiter verbunden ist. Derart können jeweils zwei Abzweigungen an jedem Leiter realisiert werden, ohne die durchgehenden Leiter durchtrennen zu müssen.

Es ist auch bekannt, Anschluss-Scheiben an einer Welle drehbar an einer Bodenplatte anzuordnen. Diese Ausgestaltung hat sich nicht bewährt, da die Leiter seitlich einzuführen sind, so dass sich die Anordnung nicht zur Montage an bereits installierten durchgehenden Kabeln eignet.

Die Erfindung setzt daher am gattungsgemäßen Stand der Technik an und will diesen hinsichtlich ihres konstruktiven Aufbaus optimieren. Dabei sollen auch ein kompakter Aufbau und eine gute Handhabbarkeit realisiert werden.

Die Lösung dieses Problems ist die Aufgabe der Erfindung.

Die Erfindung löst diese Aufgabe durch den Gegenstand des Anspruchs 1.

Sie schafft ein Anschluss-System zur Realisierung von Abzweigungen an einer Mehrzahl durchgehender elektrischer Leiter, insbesondere eines abschnittsweise abgemantelten Kabels, mit wenigstens einem Anschlussmodul, das ein Sockelteil aufweist, an dem eine Schwenkplatte angelenkt ist, die in eine Offenstellung und eine Geschlossenstellung verschwenkbar ist, derart, dass die Schwenkplatte in der Geschlossenstellung parallel beabstandet zum Sockelteil derart ausgerichtet ist, dass zwischen dem Sockelteil und der Schwenkplatte ein durchgehender Leitertunnel gebildet ist, den die zu kontaktierenden Leiter durchsetzen, wobei im Sockelteil Leiteraufnahmen mit IDC-Kontakten ausgebildet sind und in der Schwenkplatte Betätigungseinrichtungen, um die Leiter in die IDC-Kontakte in den Leiteraufnahmen zu drücken.

Vorzugsweise weisen die Betätigungseinrichtungen jeweils eine Exzenterscheibe aufweisen, die dazu ausgelegt ist, ein Drückelement auf den jeweiligen Leiter einzuwirken.

Konstruktiv ist die Anordnung gegenüber dem Stand der Technik weiter vereinfacht, da sie zum Beschalten schraubenfrei betätigbare IDC-Kontakte, insbesondere Gabelkontakte nutzt. Der Schwenkplatte ist gut zur Aufnahme der Kräfte insbesondere bei der Beschaltung geeignet. Dabei wird durch das Anschluss-Modul eine bereits beim Hersteller vormontierbare Einheit geschaffen. Ein Aufsetzen von Einzelscheiben entfällt, obwohl jeder der Leiter einzeln beschaltbar bleibt.

Die durchgehenden Leiter können beispielsweise die durchgehenden Leiter eines Flachkabels oder eines sonstigen Kabels – z.B. eines Rundkabels – sein, dessen Kabelmantel im Bereich der Anschluss-System entfernt wurde, wobei die durchgehenden Leiter in diesem abgemantelten Bereich in die Leiteraufnahmen der Bodenplatte eingelegt werden. Zur Kontaktierung sind nur die Leiter in die Aufnahmen zu legen, dann der Schwenkplatte zu schließen und dann die Betätigungseinrichtungen zu betätigen. Derart kann eine Abzweigung auch an einem bereits installierten Kabel schnell nachträglich montiert werden.

Hervorzuheben ist auch die besonders übersichtliche Anordnung der Leiter im „Leitertunnel" in den treppenartig angeordneten Leiteraufnahmen, die zusätzlich hilft, Fehler zu vermeiden.

Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.

Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezug auf die Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben. Es zeigt:

1 eine Ansicht eines Anschluss-Systems mit abgenommenen Gehäusedekkel;

2 eine perspektivische Ansicht eines geöffneten Anschlussmoduls mit eingelegtem Kabel für das Anschluss-System aus 1;

3 eine perspektivische Ansicht eines geöffneten Anschlussmoduls für das Anschluss-System aus 1 und eine Ansicht des abgemantelten Kabels;

4 die Anordnung aus 3 beim Einlegen des Kabels;

5 die Anordnung aus 4 mit eingelegtem Kabel;

6 die Anordnung aus 5 mit geschlossener und verrasteter Schwenkplatte;

7 eine weitere perspektivische Ansicht der Anordnung aus 6;

8a, b Ansichten einer Schwenkplatte zu Beginn des Beschaltens eines IDC-Kontaktes;

9a, b Ansichten der Schwenkplatte aus 8 gegen Ende des Beschaltens des IDC-Kontaktes;

10a, b eine teilgeschnittene Ansicht des Anschlussmoduls aus 2;

11 eine Sprengansicht von Elementen des Anschluss-Systems aus 1;

12 eine weitere Sprengansicht von Elementen des Anschluss-Systems aus 1

13 eine Ansicht des geschlossenen Gehäuses.

1-11 zeigen jeweils in verschiedenen Darstellungen ein insbesondere zur Energieverteilung nutzbares Anschluss-System 1 mit einem Anschlussmodul 2, das hier in bevorzugter Ausgestaltung in einem Gehäuse 3 mit einem Gehäusebasisteil 4 und einem Gehäusedeckelteil 5 (11) angeordnet ist. Alternativ wäre auch eine direkte Schaltschrankmontage des Anschlussmoduls 2 denkbar. Die Gehäuselösung wird aber in der Regel bevorzugt eingesetzt.

Das Anschlußmodul 2 dient zur Realisierung von Abzweigen an Leitern 6 eines durchgehenden Kabels 7, das im Bereich des Anschlussmoduls 2 abschnittsweise abgemantelt ist. Das Kabel 7 ist hier ein Rundkabel. Ein Einsatz des Anschlussmoduls 2 bei Flachkabeln ist ebenfalls denkbar. Hier zu sind abgedichtet ausgelegte Durchführungen 8 im Gehäuse 3 entsprechend auszugestalten.

Das Kabel 7 ist beidseits des nicht abgemantelten Bereiches an den Durchführungen 8 beispielsweise mittels Schellen 9 oder dgl. festgelegt. Dabei werden die nicht abgemantelten Enden – wenn möglich – leicht aufeinander zugeschoben, um die Leiter 6 aufzuspreizen.

Das Anschlussmodul 2 weist – siehe 2 bis 7 – ein Sockelteil 10 auf, an dem eine Schwenkplatte 11 angelenkt ist. Das Sockelteil 10 weist ferner in der Draufsicht der 1 und 2 vorzugsweise eine langgestreckte Form, insbesondere eine rechteckige Form auf und in der Seitenansicht aus der Sicht der Durchführungen 8 eine Art U-Form.

Das Sockelteil 10 umfasst einen Boden 12 und zwei Seitenabschnitte 13, 14, wobei der eine der Seitenabschnitte 13 mit Zweiganschlüssen 15 (6) zum Anschluss von Zweigleitern (hier nicht dargestellt) versehen ist; welche hier T-artig von der Seite her durch eine oder mehrere weitere Durchführungen 16 zum Anschlussmodul 2 führbar sind.

Die Schwenkplatte 11 ist derart an das Sockelteil 10 angelenkt, dass sie in eine Offenstellung und eine Geschlossenstellung verschwenkt werden kann. In der Offenstellung ist die Schwenkplatte 11 vorzugsweise orthogonal zur Sockelteil 4 ausgerichtet, in der Geschlossenstellung liegt sie parallel beabstandet zur Sockelteil 10 auf dem Seitenabschnitt 14 auf und ist dort an Rastmitteln 27 verrastet.

Derart wird eine Art durchgehender Leitertunnel 17 gebildet, den die Leiter 6 durchsetzen.

Der Leitertunnel 17 dient als Kontaktierungsbereich für die Leiter. Hierzu ist der Leitertunnel 17 mit Leiteraufnahmen 18 versehen, die jeweils von Stegen 21 begrenzt sind.

Die Leiteraufnahmen 18 sind winklig, insbesondere in einem Winkel zwischen 30° und 60° zur Tunnellängsachse T ausgerichtet.

Die Leiteraufnahmen 18 sind zudem jeweils quer zur Längsachse bzw. Tunnelachse T relativ zueinander versetzt angeordnet, so dass sich eine nahezu treppenartige Anordnung ergibt.

Derart ist es möglich, die einzelnen Leiter 6 besonders übersichtlich und ohne nennenswerte Spannung oder Stauchung einzelner Leiter 6 optimal in die jeweilige Leiteraufnahme 18 einzulegen.

In jeder Leiteraufnahme 18 ist jeweils wenigstens ein isolationsdurchdringender erster Kontakt 20 angeordnet.

Dieser Kontakt kann nach hier gewählter bevorzugter Auslegung ein IDC-Gabelschneidkontakt, insbesondere mit Überfeder, sein, dessen freie Schenkel in den Leiteraufnahmen 18 jeweils nach oben ausgerichtet sind, so dass der jeweilige Leiter 6 in die Leiteraufnahme eindrückbar ist, wobei die Leiterisolierung durchstochen und die wenigstens eine oder mehrere Leiteradern kontaktiert wird, wodurch eine leitende Verbindung zu jeweils einem der Zweiganschlüsse 15 hergestellt wird (8; 9).

Die Leiterader kann auch eine Litze sein.

Die Zweiganschlüsse 15 können je nach Wunsch des Anwenders an sich in beliebiger Anschlusstechnik – hier als direktsteckende Druckfederanschlüsse 28 – ausgeführt werden (10).

Um die zum Durchdringen der Leiter 6 jeweils notwendige Kraft aufzubringen, ist es vorteilhaft, wenn in/an der Schwenkplatte 11 Betätigungseinrichtungen 22 angeordnet sind, die relativ zur Schwenkplatte 11 in Richtung der in die Leiteraufnahmen 18 eingelegten Leiter 6 bewegbar und dazu ausgelegt sind, die Leiter 6 in die IDC-Kontakte 20 einzudrücken, um sie zu kontaktieren.

Hier weisen die Betätigungseinrichtungen 22 jeweils eine Art Exzenterscheibe 23 auf (8, 9, 10), die jeweils in einem ersten Gehäuse 24 in Kulissen 29 verschieblich geführt und gelagert sind und die darüber hinaus in die Gehäuse 24 umgebenden Schächten 25 exzentrisch verschwenkbar gelagert sind, welche die Schwenkplatte 11 durchsetzen.

Die Exzenterscheiben 23 sind entweder mittels einer angeformten Handhabe (hier nicht dargestellt) oder mittels einem Werkzeug, vorzugsweise einem Schraubendreher 19 betätigbar.

Werden sie verschwenkt, bewegen sie sich mit den sie umgebenden Gehäusen 24 jeweils in dien Schächten 25 nach unten, so dass die Gehäuse 24 jeweils mit einem Drückelement 26 die Leiter 6 in die IDC-Kontakte 20 drücken (8 und 9).

Zur Realisierung eines Anschlusses wird zunächst das Kabel bereichsweise abgemantelt (3) und in den Leitertunnel 17 eingelegt (4). Sodann werden die Leiter 6 aufgefächert und in die einzelnen Aufnahmen 6 verteilt, wobei sich die übersichtliche Anordnung in „Treppenform" vorteilhaft auswirkt und hilft, Fehler zu vermeiden.

Sodann wird die Schwenkplatte 11 geschlossen und am Sockelteil 10 verrastet.

Jetzt werden die Betätigungseinrichtungen 22 genutzt und die einzelnen Leiter 6 werden in die IDC-Kontakte 20 gedrückt (8), wobei die Exzenterscheiben mit den Gehäusen 24 in den Schächten in Richtung der Leiter 6 bewegt werden (9), bis sie die beschaltete Position (10, 11) 23 erreichen.

Sodann kann das Gehäuse geschlossen werden (13)

1
Anschluss-System
2
Anschlussmodul
3
Gehäuse
4
Gehäusebasisteil
5
Gehäusedeckelteil
7
Kabels
8
Durchführungen
9
Schellen
10
Sockelteil
11
Schwenkplatte
12
Boden
13, 14
Seitenabschnitte
15
Zweiganschlüsse
16
Durchführungen
17
Leitertunnel
18
Aufnahmen
19
Schraubendreher
20
Kontakt
21
Stege
22
Betätigungseinrichtungen
23
Exzenterscheibe
24
Gehäuse
25
Schacht
26
Drückelement
27
Rastmittel
28
Druckfederanschlüsse
29
Kulissen
T
Tunnellängsachse


Anspruch[de]
Anschluss-System zur Realisierung von Abzweigungen an einer Mehrzahl durchgehender elektrischer Leiter (6), insbesondere eines abschnittsweise abgemantelten Kabels (7), mit wenigstens einem Anschlussmodul (2), das ein Sockelteil (10) aufweist, an dem eine Schwenkplatte (11) angelenkt ist, die in eine Offenstellung und eine Geschlossenstellung verschwenkbar ist, derart, dass die Schwenkplatte (11) in der Geschlossenstellung parallel beabstandet zum Sockelteil (10) derart ausgerichtet ist, dass zwischen dem Sockelteil (10) und der Schwenkplatte (15) ein durchgehender Leitertunnel (17) gebildet ist, den die zu kontaktierenden Leiter (6) durchsetzen, wobei im Sockelteil (10) Leiteraufnahmen (18) mit IDC-Kontakten ausgebildet sind und in der Schwenkplatte (11) Betätigungseinrichtungen (22), um die Leiter in die IDC-Kontakte in den Leiteraufnahmen (18) zu drücken. Anschluss-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiteraufnahmen (18) jeweils von Stegen (21) begrenzt sind. Anschluss-System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiteraufnahmen (18) winklig zur Tunnellängsachse T ausgerichtet sind Anschluss-System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiteraufnahmen (18) in einem Winkel zwischen 30° und 60° zur Tunnellängsachse T ausgerichtet sind. Anschluss-System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sockelteil (10) eine U-Form aufwiest und einen Boden (12) und zwei Seitenabschnitte (13, 14) umfasst. Anschluss-System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der eine der Seitenabschnitte (13) mit Zweiganschlüssen (15) zum Anschluss von Zweigleitern versehen ist, die leitend mit den IDC-Kontakten (20) verbunden sind. Anschluss-System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkplatte (11) in der Geschlossenstellung auf dem einen der Seitenabschnitte (14) aufliegt und dort vorzugsweise verrastet ist. Anschluss-System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiteraufnahmen (18) jeweils quer zur Längsachse bzw. Tunnelachse T relativ zueinander versetzt angeordnet sind. Anschluss-System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der IDC-Kontakt (20) als Piercingkontakt ausgebildet ist. Anschluss-System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der IDC-Kontakt (20) als Gabel-Schneidkontakt ausgebildet ist, dessen freie Schenkel in der Leiteraufnahme (18) nach oben ausgerichtet sind Anschluss-System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtungen (22) jeweils eine Exzenterscheibe (23) aufweisen, die dazu ausgelegt ist, ein Drückelement (26) auf den jeweiligen Leiter einzuwirken. Anschluss-System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenterscheiben (23) jeweils in einem ersten Gehäuse (24) beweglich und darüber hinaus in die Gehäuse (24) umgebenden Schächten (25) verschwenkbar gelagert sind, welche die Schwenkplatte (11) durchsetzen. Anschluss-System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenterscheiben (23) mittels einem Werkzeug, vorzugsweise einem Schraubendreher (19) betätigbar sind, derart, dass sie mit dem sie umgebenden Gehäuse (24) im Schacht (25) nach unten bewegbar sind, so dass die Gehäuse (24) jeweils mit dem Drückelement (26) die Leiter (6) in die IDC-Kontakte (20) drücken. Anschluss-System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussmodul (2) in ein Gehäuse (3) eingesetzt ist.






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