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Dokumentenidentifikation DE202007001613U1 31.05.2007
Titel Formlehre
Anmelder Mühlebach, Moritz, Dietlikon, CH
Vertreter Patentanwälte Gesthuysen, von Rohr & Eggert, 45128 Essen
DE-Aktenzeichen 202007001613
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 31.05.2007
Registration date 26.04.2007
Application date from patent application 30.01.2007
IPC-Hauptklasse G01B 3/14(2006.01)A, F, I, 20070130, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Formlehre. Eine Lehre ist in der Technik ein Gerät, das für vorher festgelegte Maße und Formen ein Bezugsnormal darstellt. Die Lehre verkörpert dabei die physischen Maße und Formen. Lehren kommen in der Meßtechnik, Produktion und Montage zum Einsatz. In der Meßtechnik und im Maschinen- und Anlagenbau sind sie meist aus gehärtetem Lehrenstahl hergestellt, während die Meßflächen oft aus Hartmetall bestehen und in der Regel feingeschliffen oder glatt sind. Die Toleranzen hängen von den zugrundeliegenden Normen ab oder werden, soweit es keine entsprechenden Normen gibt oder Normen sich nicht anwenden lassen, nach konstruktiven Gesichtspunkten festgelegt.

Lehren werden geschaffen, um das einfache Überprüfen von Vorgabemaßen zu ermöglichen. Ihre Anwendung birgt im Gegensatz zu Meßverfahren kaum Fehlerquellen und liefert eine eindeutige Aussage, wobei die Lehre mit den zu prüfenden Maßen und Formen visuell verglichen wird.

(Zahn)Spachtel und -kellen werden bei Bodenbelag-, Parkett und Fliesenarbeiten beispielsweise als Auftragsgeräte für Klebstoffe und Klebemörtel eingesetzt. Bei einem Zahnspachtel bzw. bei einer -kelle handelt es sich um ein rechteckiges oder trapezförmiges Blech, welches an einer Seite regelmäßig angeordnete Kerben aufweist. Bei Spachteln befindet sich in der Regel ein Handgriff gegenüber den Kerben, bei Kellen ist der Handgriff seitlich über ein Winkeleisen fixiert. Spachtel und Kellen können auch aus zwei Teilen bestehen, nämlich einem Mutterspachtel bzw. einer -kelle und einer Zahnleiste. Die Kerbe beschreibt in der Regel eine dreieckige, rechteckige, U-förmige oder halbrunde Aussparung am Rohblech. Kerben sind spiegelsymmetrisch, wobei die Symmetrieachse senkrecht auf der Unterkante des Blechs steht. Im übrigen sind die Kerben in regelmäßigen Abständen angebracht. Bei einem Zahn handelt es sich um das verbleibende Blech zwischen zwei nebeneinander liegenden Kerben.

Die Abmessungen von Zähnen bzw. Kerben an Spachteln oder Kellen und die Abstände der Zähne bzw. Kerben bestimmen maßgeblich die aufgetragene Stoffmenge. Beim Gebrauch der Spachtel und Kellen kommt es durch Abnutzung zu einer Veränderung der Abmessungen von Zähnen bzw. Kerben und ggf. zu einer Änderung der Abstände zwischen den Zähnen bzw. Kerben. Dies hat zur Folge, daß die aufgetragene Stoffinenge nach fortgeschrittener Benutzung des Spachtels oder der Kelle von der aufgetragenen Stoffmenge abweicht, die mit einem gleichen Spachtel oder einer gleichen Kelle im Neuzustand des Spachtels oder der Kelle aufgebracht werden kann. Beim Verlegen von Bodenbelägen, Parkett und/oder Fliesen kann es durch die Abnutzung der Kerben zu Fehlverlegungen kommen, wobei zuviel oder zu wenig Auftragsmasse aufgetragen wird. Wird beispielsweise zu wenig Klebstoff aufgetragen, ist das sichere Anhaften des Bodenbelags am Boden nicht gewährleistet. Wird dagegen zu viel Klebstoff aufgetragen, kommt es ggf. zu einem seitlichen Heraustreten von Klebstoff zwischen den Fugen benachbarter Bodenbelagsplatten. Zudem kann bei ungleichmäßigem Klebstoffauftrag auf den Boden ein wellenfreies Verlegen des Bodenbelages nicht gewährleistet werden.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, hier Abhilfe zu schaffen und ein Mittel für Bodenleger zur Verfügung zu stellen, das es in einfacher Weise ermöglicht, die Abweichung des Ist-Zustandes vom Soll-Zustand der Zähne bzw. Kerben eines Spachtels oder einer Kelle nach erfolgter Benutzung des Spachtels oder der Keile zu ermitteln.

Zur Lösung der vorgenannten Aufgabe wird eine Formlehre für Kerben an Spachteln oder Kellen zum Auftrag von Klebstoffen und anderen Produkten für Bodenbelag-, Parkett- und Fliesenarbeiten zur Verfügung gestellt, die einen flachen Lehrerkörper aufweist, wobei der Lehrerkörper an wenigstens einer Seite zumindest abschnittsweise eine Normkerbung aufweist und wobei die Normkerbung als Bezugsnormal für Form und Maß der Kerbung an einem Spachtel oder einer Kelle im Soll-Zustand des Spachtels oder der Kelle ausgebildet ist. Mit der Erfindung wird erstmals eine Lehre zum Überprüfen der Abmessungen von Zähnen bzw. Kerben an Spachteln oder Kellen bzw. zum Überprüfen der Form der Zähne bzw. Kerben zur Verfügung gestellt, so daß es für einen Bodenleger in einfacher Weise möglich ist, vor dem Gebrauch des Spachtels oder der Kelle eine Entscheidung darüber zu treffen, ob mit dem jeweiligen Spachtel oder der Kelle ein ordnungsgemäßes Auftragen einer Auftragsmasse möglich ist. Die erfindungsgemäße Lehre dient somit der Kontrolle des Abnutzungsgrades von benutzten Spachteln oder Kellen. Das Überprüfen der Abmessungen bzw. Abständen von Zähnen bzw. Kerben an Spachteln oder Kellen erfolgt durch Übereinanderlegen der Normkerbung der erfindungsgemäßen Formlehre mit dem gekerbten Bereich an dem auf Abnutzung zu überprüfenden Spachtel oder der zu überprüfenden Kelle.

Es versteht sich, daß eine Mehrzahl von Formlehren in einem Lehrensatz verbunden sein kann, um die Abmessungen bzw. Abstände von unterschiedlich gekerbten Spachteln oder Kellen auf Maßhaltigkeit bzw. Abweichung des Ist-Zustandes vom Soll-Zustand überprüfen zu können.

Durch Einsatz der erfindungsgemäßen Formlehre können Fehlverlegungen verhindert werden, die auf einen zu geringen oder zu großen Auftrag einer Auftragsmasse bei Verwendung gebrauchter oder abgenutzter Spachtel oder Kellen auftreten können. Mit der Erfindung wird einem Bodenleger damit erstmals ein Mittel an die Hand gegeben, den Zustand von Kerben bzw. Zähnen an einem Spachtel oder einer Kelle in einfacher Weise durch visuellen Vergleich mit der Normkerbung an der erfindungsgemäßen Formlehre überprüfen zu können.

Die Abmessungen von Zahnungen bzw. Kerben werden unter anderem durch den Kerbenabstand oder die Zahnbreite, die Kerbenbreite oder die Zahnlückenbreite, die Kerbentiefe oder Zahnlückentiefe und den Kerbenwinkel bestimmt. Es werden beispielsweise Dreieck-Kerbungen, Dreieck-Kerbungen in der Sonderform mit Spitzzahnung, Rechteck-Kerbungen und Rund-Kerbungen verschiedener Sonderformen unterschieden. Bei Dreieck-Kerbungen bilden die Werte für den Kerbenabstand oder die Zahnbreite, die Kerbenbreite oder die Zahnlückenbreite und der Kerbenwinkel, bei Rechteck- und Rund-Kerbungen die Werte für den Kerbenabstand oder die Zahnbreite, die Kerbenbreite oder die Zahnlückenbreite und die Kerbentiefe oder Zahnlückentiefe die Basis der Abmessungen.

Vorzugsweise ist der Lehrenkörper streifenförmig ausgebildet und weist eine Dicke von 0,5 bis 5 mm, insbesondere von 1 bis 2 mm auf. An wenigstens einer Längsseite des Lehrenkörpers ist die Normkerbung vorgesehen. Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich, daß der Lehrenkörper an zwei gegenüberliegenden Längsseiten eine Normkerbung aufweist, was den Gebrauch der erfindungsgemäßen Formlehre vereinfacht, da bedarfsweise die eine oder die andere Normkerbung zur Überprüfung der Abmessungen von Zähnen bzw. Kerben an einem gebrauchten Spachtel oder einer Kelle einsetzbar ist.

Bei einer weiter bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Lehrenkörper auf beiden Seiten dieselbe Normkerbung aufweist. Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich, daß der Lehrenkörper zwei unterschiedliche Normkerbungen aufweist, so daß eine Formlehre zur Überprüfung des Abnutzungsgrades von Spachteln oder Kellen mit unterschiedlicher Kerbung eingesetzt werden kann.

Im übrigen kann der Lehrenkörper nicht streifenförmig, sondern beispielsweise dreieckförmig ausgebildet sein und an allen drei Längsseiten eine Normkerbung aufweisen. Insbesondere kann der Lehrenkörper an allen drei Längsseiten Kerben mit unterschiedlichen Abmessungen aufweisen.

Der Lehrenkörper kann aus gehärtetem Stahl bestehen. Da beim Arbeiten mit der erfindungsgemäßen Formlehre oder auch bei der Aufbewahrung der Formlehre nicht ausgeschlossen werden kann, daß es zu einer ungewollten Kraftübertragung auf den Lehrenkörper kommen kann, beispielsweise dann, wenn andere Werkzeuge mit dem Lehrenkörper ungewollt zusammenstoßen, sollte der Lehrenkörper eine ausreichende Härte aufweisen. Dadurch kann eine Maßänderung bzw. Maßabweichung der Normkerbung, beispielsweise durch ein Verbiegen oder Abreißen einzelner Kerben oder Kerbenstücke, weitgehend ausgeschlossen werden. Da der Lehrenkörper beim Überprüfen des Abnutzungsgrades bzw. bei der Ermittlung der Abweichung von Soll- und Ist-Zustand der Kerbung des Spachtels bzw. der Kelle möglicherweise mit einer an dem zu prüfenden Spachtel oder der zu prüfenden Kelle anhaftenden Auftragsmasse in Kontakt kommen kann, sollte die erfindungsgemäße Formlehre vorzugsweise eine leicht zu reinigende und korrosionsbeständige Oberfläche aufweisen. Hier kann der Lehrenkörper aus Edelstahl bestehen oder auch eine Antihaftbeschichtung, beispielsweise eine Teflonbeschichtung, aufweisen. Schließlich ist es grundsätzlich auch möglich, daß der Lehrenkörper aus Kunststoff besteht, was eine ausreichende Härte und Festigkeit des Kunststoffs voraussetzt.

Der Lehrenkörper kann einen Befestigungsabschnitt aufweisen, wobei, vorzugsweise, der Befestigungsabschnitt nicht gekerbt ist. Der Befestigungsabschnitt kann einen vorzugsweise mittig angeordneten Befestigungsbereich zur Befestigung mit wenigstens einer weiteren Formlehre aufweisen. Beispielsweise können mehrere Formlehren mit unterschiedlichen Normkerbungen miteinander schwenkbar verschraubt sein. Dies ermöglicht es, einen Lehrensatz mit einer Mehrzahl von Formlehren der zuvor beschriebenen Art bereitzustellen, um Spachtel oder Kellen mit unterschiedlich bemaßten Kerbungen auf Maßhaltigkeit überprüfen zu können.

Die Normkerbung kann sich vom Griffabschnitt bis zu einem Ende des Lehrenkörpers erstrecken. Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich, daß der Lehrenkörper über wenigstens eine gesamte Längsseite eine Normkerbung aufweist. Die Normkerbung sollte vorzugsweise eine Länge von 50 bis 150 mm, insbesondere von ca. 100 mm, aufweisen. Der Lehrenkörper sollte eine Breite von 50 bis 30 mm, insbesondere von ca. 20 mm, aufweisen, was die Handhabung der erfindungsgemäßen Formlehre vereinfacht und den Platzbedarf zur Aufbewahrung der Formlehre verringert.

Im einzelnen gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die erfindungsgemäße Formlehre auszugestalten und weiterzubilden, wobei einerseits auf die abhängigen Patentansprüche und andererseits auf die nachfolgende detaillierte Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung verwiesen wird. In der Zeichnung zeigen

1 eine Draufsicht auf eine Formlehre der erfindungsgemäßen Art,

2 eine erste Übersicht über Zahnbreite, Zahnlückenbreite, Zahnlückentiefe und Kerbenwinkel von unterschiedlichen Kerbungen an Spachteln,

3 eine weitere Übersicht über Zahnbreite, Zahnlückenbreite, Zahnlückentiefe und Kerbenwinkel von unterschiedlichen Kerbungen an Spachteln und

4a4e schematische Darstellungen von unterschiedlichen Kerben-Formen.

In der Zeichnung zeigt 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Formlehre 1 für Kerben an einem nicht dargestellten Spachtel oder einer nicht dargestellten Kelle, die zum Auftrag von Klebstoffen und anderen Produkten für Bodenbelag-, Parkett und Fliesenarbeiten vorgesehen ist. Die Formlehre 1 weist einen streifenförmigen Lehrenkörper 2 auf, wobei der Lehrenkörper 2 an gegenüberliegenden Längsseiten 3, 4 jeweils eine Normkerbung 5 aufweist, mit der es möglich ist, die Abmessungen und die Abstände von Kerben an dem Spachtel oder der Kelle auf Maßhaltigkeit zu überprüfen. Die Normkerbung 5 ist somit als Bezugsnormal ausgebildet und dient zur visuellen Überprüfung der Abweichung der Kerben an einem benutzten Spachtel oder einer benutzten Kelle von den Abmessungen der Kerben im Soll-Zustand des Spachtels oder der Kelle bzw. im Neuzustand.

Die Formlehre 1 weist einen Befestigungsabschnitt 6 mit einer mittleren Öffnung 7 auf, die es ermöglicht, die Formlehre 1 mit weiteren Formlehren, die anders bemaßte Normkerbungen aufweisen, zu einem Lehrensatz zusammenzuschließen. Es versteht sich, daß hier ein entsprechendes Verbindungsmittel vorgesehen ist, das durch die Öffnung 7 der Formlehre 1 hindurchgeführt ist und mit wenigstens einer weiteren Formlehre verbunden ist. Die Art der Verbindung ist dabei vorzugsweise so ausgebildet, daß die Formlehre 1 gegenüber der wenigstens einer weiteren Formlehre verschwenkt werden kann. Nach dem Verschwenken kann dann die Formlehre 1 zur Kontrolle des Abnutzungsgrades von Kerben an einem Spachtel oder an einer Kelle eingesetzt werden. Die Normkerbung 5 erstreckt sich vom Befestigungsabschnitt 6 bis zu einem Ende 8 des Lehrenkörpers 2.

Darüber hinaus versteht es sich, daß die dargestellte Formlehre 1 Normkerbungen 5 mit unterschiedlichen Kerben- und Zahnmaßen aufweisen kann, beispielsweise eine Dreieck-, Rechteck- oder Rund-Kerbung sowie deren Sonderformen mit den einem Fachmann bekannten Abmessungen und Abständen.

In den 2 und 3 sind Tabellen dargestellt, die die Abmessungen von unterschiedlichen Kerbungen und deren Form wiedergeben.

In den 4a bis 4e sind unterschiedliche Kerben-Formen von Spachteln oder Kellen dargestellt. 4a zeigt eine Dreieck-Kerbung, 4b eine Dreieck-Kerbung der Sonderform "Spitzzahnung", 4c eine Rechteck-Kerbung der Sonderform "R", 4d eine Rund-Kerbung der Sonderform "U" und 4e eine Rund-Kerbung der Sonderform "M". Die in den 4a bis 4e angegebenen Maße werden wie folgt benannt:

a:
Kerbenabstand oder Zahnbreite,
b:
Kerbenbreite oder Zahnlückenbreite,
c:
Kerbentiefe oder Zahnlückentiefe und
&ggr;:
Kerbenwinkel.

Aus herstellungstechnischen Gründen sind die inneren Spitzen bei der Dreieck-Kerbung und die inneren rechten Winkel bei der Rechteck-Kerbung abgerundet. Der Krümmungsradius beträgt 0,2 bis 0,35 mm bei Dreieck-Kerbungen bzw. 0,2 bis 0,3 mm bei Rechteck-Kerbungen. Sonderformen der Dreieck-Kerbung sind "Spitzzahnungen" mit einem Kerbenabstand a von 0 bis 0,2 mm. Sonderformen der Rund-Kerbung sind zum Beispiel die Sonderform "U", bei der der Abschluß der Kerbe ein Halbkreis mit dem Durchmesser b ist, und die Sonderform "M" (Mörtelkerbung) als fast reine Halbkreis-Kerbung.


Anspruch[de]
Formlehre (1) für Kerben an Spachteln oder Kellen zum Auftrag von Klebstoffen und anderen Produkten für Bodenbelag-, Parkett- und Fliesenarbeiten, mit einem flachen Lehrenkörper (2), wobei der Lehrenkörper (2) an wenigstens einer Seite zumindest abschnittsweise eine Normkerbung (5) aufweist und wobei die Normkerbung (5) als Bezugsnormal für Form und Maß von Kerben an einem Spachtel oder einer Kelle im Soll-Zustand des Spachtels oder der Kelle ausgebildet ist. Formlehre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lehrenkörper (2) streifenförmig ausgebildet ist und an wenigstens einer Längsseite (3, 4) die Normkerbung (5) aufweist. Formlehre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lehrenkörper (2) an zwei gegenüberliegenden Längsseiten (3, 4) jeweils eine Normkerbung (5) aufweist. Formlehre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lehrenkörper (2) auf beiden Längsseiten (3, 4) dieselbe Normkerbung (5) aufweist. Formlehre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lehrenkörper (2) aus gehärtetem Stahl besteht. Formlehre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lehrenkörper (2) einen Befestigungsabschnitt (6) aufweist und daß, vorzugsweise, der Befestigungsabschnitt (6) nicht gekerbt ist. Formlehre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsabschnitt (6) eine vorzugsweise mittig angeordnete Öffnung (7) als Befestigungsbereich zur Befestigung mit wenigstens einer weiteren Formlehre aufweist. Formlehre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Normkerbung (5) vom Befestigungsabschnitt (6) bis zu einem Ende (8) des Lehrenkörpers (2) erstreckt. Formlehre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Normkerbung (5) über eine Länge von 50 bis 150 mm, insbesondere von ca. 100 mm, erstreckt. Formlehre nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lehrenkörper (2) eine Breite von 15 bis 30 mm, insbesondere von ca. 20 mm, aufweist. Lehrensatz mit einer Mehrzahl von Formlehren (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.






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