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Dokumentenidentifikation DE202007002079U1 31.05.2007
Titel Montageeinrichtung zur Befestigung in der Laibung einer Türöffnung
Anmelder Kiefer, Torsten, 36088 Hünfeld, DE
Vertreter Walther, Walther & Hinz GbR, 34130 Kassel
DE-Aktenzeichen 202007002079
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 31.05.2007
Registration date 26.04.2007
Application date from patent application 13.02.2007
IPC-Hauptklasse E06B 1/56(2006.01)A, F, I, 20070213, B, H, DE

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Montageeinrichtung zur Befestigung in der Laibung einer Türöffnung, umfassend mindestens zwei Pfostenleisten, die einander gegenüberliegend an den vertikalen Laibungsabschnitten anbringbar sind.

Aus der DE 297 13 541 U1 ist eine Zarge mit einem Wandmontageprofil bekannt. Dieses Wandmontageprofil stellt sich als U-förmiges Element dar, bestehend aus zwei längs des Rahmens verlaufenden Pfostenleisten, die endseitig, also im Bereich der Decke durch eine Sprossenleiste verbunden sind. Dieses Wandmontageprofil dient schlussendlich der Aufnahme einer Türzarge.

Beim Hausbau orientiert man sich in Bezug auf Höhenmaße, z. B. in Bezug auf die Höhe des Fußbodenaufbaues, im Wesentlichen an dem sogenannten Meterriss. Der Meterriss stellt die Höhe von einem Meter, beginnend von der fertigen Bodenoberfläche (Rohboden plus Belag) dar. Wird der Meterriss nicht eingehalten, kommt es häufig zu einer zu geringen Durchgangshöhe bei Türen, im Wesentlichen deshalb, weil der Estrich für den nachfolgenden Bodenaufbau zu hoch ist. Der Türenbauer muss dann häufig genug die Unterseite der Tür abhobeln.

Das heißt, der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Montageeinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welcher insbesondere sichergestellt ist, dass eine vom Architekten vorgegebene Höhe des Fußbodens auch eingehalten wird.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass durch die beiden Pfostenleisten im Bodenbereich eine die beiden Pfostenleisten verbindende Winkelschiene höheneinstellbar aufnehmbar ist. Mit ihrem einen vertikalen Schenkel ist die Winkelschiene mit den Pfostenleisten verbindbar, wohingegen der horizontal verlaufende Schenkel der Winkelschiene die Höhe des einzubauenden Estrichs für den Estrichleger angibt. Die Höhe ist derart einzustellen, dass die Höhe des nachfolgenden Bodenaufbaus, also beispielsweise Parkett, Teppichboden oder Fliesen berücksichtigt wird, so dass dann nach Einbau der eigentlichen Türzarge mit dem Türblatt sichergestellt ist, dass das Türblatt mit seiner Unterseite einen bestimmten Abstand zum Boden nicht unter- oder überschreitet. Der fertige Fußbodenaufbau besteht aus auf dem Rohboden aufgelegter Dämmung, Estrich und Bodenbelag. Die angestrebte Höhe des Bodens bildet schlussendlich die Ausgangshöhe für den Meterriss.

Wie bereits ausgeführt, werden die Pfostenleisten als Montageeinrichtung in der Türlaibung einer Türöffnung montiert. Nun kann es vorkommen, dass zu beiden Seiten des Wandmontageprofils der Fußbodenaufbau ein anderer ist, bedingt dadurch, dass der Fußbodenbelag ein anderer ist. So trägt z. B. ein Parkettfußboden wesentlich höher auf, als beispielsweise ein Teppichboden. Insofern ist der Estrich zu beiden Seiten des Wandmontageprofils auf eine unterschiedliche Höhe einzustellen. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass durch die beiden Pfostenleisten im Bodenbereich zu beiden Seiten der Türöffnung jeweils eine Winkelschiene höhenverstellbar aufnehmbar ist, so dass der horizontale Schenkel einer jeden Winkelschiene die entsprechende Höhe des Estrichs bestimmt.

Nach einem bevorzugten Merkmal der Erfindung sind im Bodenbereich die beiden Pfostenleisten durch eine Aufnahmeschiene verbunden, wobei die Aufnahmeschiene bei z. B. zwei Winkelschienen, diese entsprechend dem gewünschten Bodenaufbau in unterschiedlichem Abstand zum Rohboden aufnimmt. Die Oberkante der Aufnahmeschiene stellt nun vorteilhaft die Oberkante des fertigen Bodens dar.

Vom Architekten wird der Meterriss, z. B. in der Türlaibung vorgegeben. Bei der Montage der Montageeinrichtung bzw. der Pfostenleisten werden diese nach dem Meterriss ausgerichtet. Die Aufnahmeschiene wird dann unten an die Pfostenleisten angebaut. Alsdann werden eine oder zwei Winkelschienen an der Aufnahmeschiene montiert, und zwar in einer Höhe, die die Höhe des Estrichs zu jeder Seite des Wandmontageprofils vorgibt.

Das heißt, dass durch die Winkelschiene oder die Winkelschienen der Estrichbauer immer ein genaues Maß für die Höhe der Estrichschicht einschließlich der Höhe der Dämmung erhält.

Während der Rohbauphase wird diese Aufnahmeschiene wieder abgeschraubt, um dann durch den Estrichbauer wieder eingebaut zu werden, um daran die mindestens eine Winkelschiene zur Festlegung der Höhe des Fußbodenaufbaues anzubringen oder die Aufnahmeschiene samt Winkelschiene an den Pfostenleisten anzubringen. Zur Bildung eines U-förmigen Rahmens sind nach einem Merkmal der Erfindung die beiden Pfostenleisten im Deckenbereich durch eine Sprossenleiste miteinander verbunden.

Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Pfostenleiste und vorteilhaft auch die Sprossenleiste im Querschnitt nach Art eines T-Profiles ausgebildet, wobei an dem Steg des T-Profiles der Rahmen, insbesondere der Blockrahmen für ein Türblatt befestigbar ist. Nach einem Merkmal der Erfindung ist nun des Weiteren vorgesehen, dass der Steg einen parallel zum Schenkel mit Abstand zu diesem Schenkel verlaufenden Abstandsschenkel aufweist. Dieser Abstandsschenkel hat folgenden Zweck: Wie bereits ausgeführt, dient die Montageeinrichtung mit zwei Pfostenleisten und einer Sprossenleiste insbesondere der Aufnahme eines Blockrahmens, der den Rahmen für ein Türblatt bildet. Ein solcher Blockrahmen umfasst nicht, wie eine Zarge dies tut, die Laibung einer Türöffnung. Insofern ist sicherzustellen, dass die Laibung auf der Innenseite verputzt wird, wobei des Weiteren sicherzustellen ist, dass die Dicke der Putzschicht eine bestimmte Stärke nicht überschreitet, da ansonsten der Blockrahmen mit dem Blatt nicht passgenau eingebaut werden kann. Der bereits zuvor genannte Abstandsschenkel bildet nun nach einem weiteren Merkmal der Erfindung eine Putzabziehkante. Für den Fall, dass die Laibung mit einer Gipskartonplatte überdeckt werden soll, dient die Oberseite des Abstandsschenkels auch als Maß für die bündige Montage einer solchen Gipskartonplatte.

Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass sowohl der Schenkel als auch der Abstandsschenkel übereck geführt sind, was bedeutet, dass eine solchermaßen ausgebildete Montageeinrichtung im Kantenbereich der Türlaibung angebracht wird. Auch hier gilt, dass der Abstandsschenkel sowohl im Bereich der Laibung als auch im Bereich der Wand, zum einen als Putzabziehkante dienen kann, zum anderen aber auch als Maß für die bündige Montage einer Gipskartonplatte.

Da während der Rohbauphase sowohl die Pfostenleisten als auch die Sprossenleiste mit ihrem Steg relativ weit in die Türöffnung hereinragen, besteht immer die Gefahr der Verletzung oder der Beschädigung der Pfostenleisten. Insofern ist nach einem besonderen Merkmal der Erfindung ein Schutzprofil auf die Pfosten- und die Sprossenleiste aufclipsbar. Ein solches Schutzprofil kann rund ausgebildet sein, um so die Gefahr von Verletzungen weitgehend zu vermeiden. Es ist allerdings sicherzustellen, dass der Meterriss sichtbar bleibt.

Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielhaft näher erläutert.

1 zeigt schematisch die Montageeinrichtung mit Pfostenleisten und Sprossenleiste in einer Ansicht, wobei die beiden Pfostenleisten im Bodenbereich durch die Aufnahmeschiene verbunden sind;

2 zeigt einen Ausschnitt aus 1 in vergrößerter Darstellung, wobei die Aufnahmeschiene eine Winkelschiene aufnimmt;

3 zeigt im Schnitt den Fußbodenaufbau mit in der Laibung eingebauter Pfostenleiste;

4 zeigt einen Schnitt gemäß der Linie IV/IV aus 3, wobei die Sprossenleiste im Deckenbereich nicht dargestellt ist;

5 zeigt einen Ausschnitt einer Sprossen- oder Pfostenleiste, bei dem die Schenkel übereck geführt sind;

6 zeigt schematisch das Schutzprofil zum Aufclipsen auf die Sprossen- bzw. die Pfostenleiste.

Die insgesamt mit 1 bezeichnete Montageeinrichtung umfasst die beiden Pfostenleisten 2, sowie die im oberen, d. h. im Bereich der Decke, die beiden Pfostenleisten verbindende Sprossenleiste 3. Im Bereich des Bodens sind die beiden Pfostenleisten 2 durch eine Aufnahmeschiene 10 verbunden. Die Aufnahmeschiene 10 ist lösbar an den Pfostenleisten 2 angeordnet; sie nimmt die Winkelschienen auf. Die Pfostenleiste 2 weist den Meterriss als Markierung auf.

Die U-förmige Montageeinrichtung 1 wird in der Laibung der Türöffnung montiert, wobei die Fixierung in der Türlaibung durch Einschäumen oder Verputzen, bevorzugt durch Schrauben, erfolgen kann; hierbei kann der Schenkel der Pfosten- oder der Sprossenleiste beabstandet zur Laibung an der Laibung befestigt sein, was z. B. dadurch erreicht wird, dass die Leisten auf Hülsen, durch die die Befestigungsschrauben geführt sind, lagern. Wesentlich bei der Montage ist, dass die Pfostenleisten in Lot und die Sprossenleiste in Waage sind.

Die Ausbildung der U-förmigen Montageeinrichtung mit der Aufnahmeschiene und der an der Aufnahmeschiene angeordneten Winkelschienen wird im Folgenden nunmehr anhand der 2 und 3 erläutert. Die Pfostenleiste 2 besitzt endseitig eine Lasche 4, wobei die Lasche 4 die Aufnahmeschiene 10 lösbar aufnimmt. Die Aufnahmeschiene verfügt über mehrere nebeneinander angeordnete Reihen von übereinander angeordneten Bohrungen 11 zur Aufnahme der Winkelschienen 12, 13 (3).

Aus 3 ergibt sich nunmehr beispielhaft ein Fußbodenaufbau, wobei auf dem Rohboden eine Dämmschicht 20 aufliegt, wobei auf die Dämmschicht 20 der Estrich 21, 22 aufgebracht wird. Auf dem Estrich befindet sich dann der eigentliche Bodenbelag 23, 24. An der Aufnahmeschiene sind – wie bereits ausgeführt – die beiden Winkelschienen 12, 13, und zwar in unterschiedlicher Höhe, angeordnet. Dies deshalb, weil im Bereich der Winkelschiene 12 der Fußboden, z. B. wegen eines Stabparketts eine andere Höhe aufweist, als auf der gegenüberliegenden Seite, bei der beispielsweise auf dem Estrich ein Fliesenbelag 24 vorgesehen ist. Die horizontal verlaufenden Schenkel der Winkelschienen 12, 13 bilden nun das Maß für den Estrichleger, d. h. der Bodenaufbau mit der Estrichschicht darf die Höhe der horizontalen Schenkel der Winkelschienen 12, 13 nicht übersteigen.

4 zeigt einen Schnitt gemäß der Linie IV/IV aus 3. Hieraus ist insbesondere die Ausbildung der Pfostenleiste 2 im Schnitt erkennbar. Die Pfostenleiste 2 umfasst die beiden Schenkel 2a und 2b mit dem Steg 2c, wobei der Schenkel 2b den Abstandsschenkel bildet. Mit dem Schenkel 2a werden die Pfostenleisten in der Laibung 30 der Türöffnung verschraubt. Beabstandet zu dem Schenkel 2a befindet sich – wie bereits ausgeführt – der Abstandsschenkel 2b, der mit seiner Oberseite entweder das Maß für die Höhe der Putzschicht bildet und als sogenannte "Putzabziehkante" dient, oder aber als Maß für die bündige Montage einer Gipskartonplatte. An dem Steg 2c wird der Blockrahmen 40 der Tür zur Aufnahme des Türblattes 45 angeschraubt. Um den Steg 2c der Pfostenleiste abzudecken, ist ein Schutzprofil 41 vorgesehen; Gleiches kann auch für die Sprossenleiste gelten.

5 zeigt eine Ausführungsform einer Pfostenleiste oder auch einer Sprossenleiste, bei der sowohl der Schenkel als auch der Abstandsschenkel übereck geführt sind. Das heißt, die Laibung 30 der Türöffnung wird von der Pfostenleiste und auch der Sprossenleiste im Bereich des Ecks erfasst. Im Einzelnen ist das Pfostenprofil bzw. auch das Sprossenprofil derart ausgebildet, dass bei der Übereckanordnung sich an den Schenkel 2a winklig dazu der Schenkel 2aa anschließt, und an den Abstandsschenkel 2b der winklig dazu verlaufende Abstandsschenkel 2bb.

Bei der Darstellung gemäß 5 ist vorgesehen, dass Gipskartonplatten 60 bündig mit dem Abstandsschenkel 2b, 2bb abschließen. Das Blockprofil ist wiederum mit 40 bezeichnet und die Blendleiste mit 41. Das Türblatt weist in der 5 das Bezugszeichen 45 auf.

Gemäß 6 ist ein Schutzprofil 100 vorgesehen, das die Pfosten- und die Sprossenleisten 2, 3 clipsbar erfasst. Das Schutzprofil 100 ist im Wesentlichen kreisbogenförmig ausgebildet, und weist endseitig klammerförmige Ansätze 110 auf, die den Schenkel hintergreifen, wie dies aus 5 erkennbar ist. Darüber hinaus weist das Schutzprofil 100 zwei Führungsschenkel 120 auf, die den Steg 2c der Profil- oder Sprossenleiste ergreifen.


Anspruch[de]
Montageeinrichtung (1) zur Befestigung in der Laibung einer Türöffnung, umfassend mindestens zwei Pfostenleisten (2), die einander gegenüberliegend an den vertikalen Laibungsabschnitten anbringbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass durch die beiden Pfostenleisten (2) im Bodenbereich mindestens eine die beiden Pfostenleisten (2) verbindende Winkelschiene (12, 13) höheneinstellbar aufnehmbar ist. Montageeinrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Pfostenleisten (2) zum Bilden eines U-förmigen Rahmens als Montageeinrichtung (1) an ihrem oberen Ende durch ein Sprossenprofil (3) verbindbar sind. Montageeinrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch die beiden Pfostenleisten (2) im Bodenbereich zu beiden Seiten der Türöffnung jeweils eine Winkelschiene (12, 13) höheneinstellbar aufnehmbar ist. Montageeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bodenbereich die beiden Pfostenleisten (2) durch eine Aufnahmeschiene (10) verbunden sind, wobei die Aufnahmeschiene (10) die mindestens eine Winkelschiene (12, 13) höheneinstellbar aufnimmt. Montageeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeschiene (10) lösbar mit den Pfostenleisten (2) verbindbar ist. Montageeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfostenleiste (2) im Querschnitt nach Art eines T-Profils ausgebildet ist, wobei an dem Steg (2c) des T-Profils der Rahmen (40), insbesondere der Blockrahmen (40) einer Tür, befestigbar ist, wobei die Pfostenleiste (2) mit ihrem Schenkel (2a) an der Laibung der Türöffnung befestigbar ist. Montageeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (2a) einen parallel zum Schenkel (2a) der Pfostenleiste (2) mit Abstand zum Schenkel (2a) verlaufenden Abstandsschenkel (2b) aufweist. Montageeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf die Innenseite der Türöffnung gerichtete Oberseite des Abstandsschenkels (2b) eine Putzabziehkante bildet oder als Maß für die bündige Montage einer Gipskartonplatte dient. Montageeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Schenkel (2a) als auch der Abstandsschenkel (2b) übereck geführt sind. Montageeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprossenleiste (3) im Querschnitt den gleichen Aufbau wie die Profilleiste (2) aufweist. Montageeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Sprossen- (3) und die Pfostenleiste (2) ein Schutzprofil (100) aufclipsbar ist.






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