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Dokumentenidentifikation DE202007002890U1 31.05.2007
Titel Längsschneidemaschine mit an einer Untermesserwelle gehalterten Schneidbüchsen
Anmelder Dienes Werke für Maschinenteile GmbH & Co. KG, 51491 Overath, DE
Vertreter Becker und Kollegen, 40878 Ratingen
DE-Aktenzeichen 202007002890
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 31.05.2007
Registration date 26.04.2007
Application date from patent application 28.02.2007
IPC-Hauptklasse B26D 7/26(2006.01)A, F, I, 20070228, B, H, DE
IPC-Nebenklasse B26D 5/02(2006.01)A, L, I, 20070228, B, H, DE   B26D 1/22(2006.01)A, L, I, 20070228, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Längsschneidemaschine mit einer Anordnung von einander zugeordneten Obermessern und Untermessern, wobei die als Schneidbüchsen ausgeführten Untermesser auf einer durchgehenden Welle der Längsschneidemaschine vorschiebbar angeordnet und mittels wenigstens einer im Inneren des Wellenkörpers der Welle angeordneten Feststellvorrichtung an der Welle in ihrer jeweiligen Schneidposition festlegbar sind.

Eine Längsschneidemaschine mit den vorgenannten Merkmalen ist beispielsweise aus der DE 20 2005 015 495 U1 bekannt. Derartige Längsschneidemaschinen weisen eine durchgehende Untermesserwelle mit darauf verschiebbaren Schneidbüchsen als Untermesser auf, denen an einer Obermessertraverse geführte Messerhalter mit davon getragenen Obermessern zugeordnet sind. Die Schneidbüchsen sind in ihrer jeweiligen Schneidposition dadurch festlegbar, dass die Untermesserwelle als sogenannte Expansionswelle ausgebildet ist. Hierbei sind in dem Wellenkörper radial nach außen in Anlage an der die Welle umgreifenden inneren Anlagefläche der Schneidbüchse zu verschiebende Kolben angeordnet, die über einen in der Welle verlegten aufblasbaren Schlauch in die jeweilige Feststellposition für die Schneidbüchse verschiebbar sind. Hierbei sind in der Regel über den Umfang einer Expansionswelle verteilt in symmetrischer Anordnung mehrere derartige Kolben/Schlauch-Anordnungen vorgesehen.

Mit derartigen Untermesserwellen ist der Nachteil verbunden, dass sie aufgrund der in ihnen unterzubringenden Mimik einen vergleichsweise großen Durchmesser aufweisen müssen; entsprechend groß ist auch der Innendurchmesser der auf die Untermesserwelle aufzuschiebenden Schneidbüchsen. Sind solche Schneidbüchsen nun für eine kleine Schnittbreite auszulegen und daher entsprechend schmal ausgebildet, so besteht das Risiko eines Verkantens der Schneidbüchsen während ihres Verschiebens auf der Welle.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer Längsschneidemaschine mit den eingangs genannten Merkmalen die Verschiebung der Schneidbüchse längs der Welle zu vereinfachen und Störungen bei der Positionierung der Schneidbüchsen zu vermeiden.

Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich einschließlich vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung aus dem Inhalt der Schutzansprüche, welche dieser Beschreibung nachgestellt sind.

Die Erfindung sieht in ihrem Grundgedanken vor, dass die Schneidbüchsen mit wenigstens einer von ihrer die Welle umgreifenden Anlagefläche radial ausgehenden und in eine zugeordnete, an dem Wellenkörper über dessen Längserstreckung verlaufend ausgearbeitete Tasche eingreifenden und darin formschlüssig geführten Führungseinrichtung versehen sind. Mit der Erfindung ist der Vorteil verbunden, dass mittels der zusätzlich zur Feststellvorrichtung vorgesehenen Führungseinrichtung für die Schneidbüchsen auf der Welle ein Verkanten der Schneidbüchsen vermieden ist. Da die Führungseinrichtung sich im Inneren der Schneidbüchse, nämlich radial von der die Welle umgreifenden Anlagefläche ausgehend, befindet, können schmal bauende Schneidbüchsen realisiert werden, die gleichwohl aufgrund der über die Führungseinrichtung realisierten Abstützung an dem Wellenkörper sicher verschiebbar sind.

Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, dass vorzugsweise in symmetrischer Anordnung über den Umfang der Welle verteilt mehrere Führungseinrichtungen an den Schneidbüchsen angeordnet sind.

Soweit jeweils gesonderte Führungseinrichtungen und Feststellvorrichtungen für die Schneidbüchsen vorgesehen sind, ist nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, dass über den Umfang der Welle verteilt in einer symmetrischen Anordnung im Wechsel jeweils eine Führungseinrichtung und eine Feststellvorrichtung angeordnet sind.

Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Führungseinrichtung als ein in der zugeordneten Tasche der Welle leichtgängig geführter Schlitten ausgebildet.

Die Anordnung der Führungseinrichtungen an der Schneidbüchse gibt die Möglichkeit, an der Führungseinrichtung auch eine mechanische Feststelleinrichtung für das Festsetzen des Schlittens in der Tasche der Welle auszubilden, so dass die Führungseinrichtung eine Doppelfunktion übernimmt. Bei einer derartigen Ausführungsform kann auf eine gesonderte Feststellvorrichtung verzichtet werden.

Es ist jedoch auch in Übereinstimmung mit dem Stand der Technik weiterhin möglich, dass die Feststellvorrichtung getrennt von der Führungseinrichtung angeordnet ist und aus einem in einer Wellenausnehmung radial verschiebbaren, von einer aufblasbaren Membran angetriebenen und gegen die Anlagefläche der Schneidbüchsen wirkenden Kolben besteht, wie dies aus dem Stand der Technik bekannt ist.

Soweit die Führungseinrichtungen im Einzelfall eine größere Breite als die Breite der Schneidbüchsen aufweisen können, kann zur Erzielung schmaler Schnittbreiten vorgesehen sein, dass die Führungseinrichtungen an den einander benachbarten Schneidbüchsen über den Umfang der jeweiligen Schneidbüchse verteilt so angeordnet sind, dass die überstehenden Bereiche der in der einen Schneidbüchse angeordneten Führungseinrichtungen die benachbarte Schneidbüchse in der in der Welle durchgehenden Tasche unterfahren. Damit ist erreichbar, dass einander benachbarte Schneidbüchsen Stoß-auf-Stoß anliegen können.

Die Anordnung von Führungseinrichtungen gibt zusätzlich die Möglichkeit, die Führungseinrichtungen für die Integration eines die jeweilige Position der Schneidbüchse in der Längsrichtung der Welle anzeigenden Messsystems zu nutzen, welches beispielsweise auf magnetischer Basis arbeitet.

Insofern kann nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen sein, dass an den auf der Welle einander benachbart angeordneten Schneidbüchsen die an der jeweiligen Führungseinrichtung befindlichen Messaufnehmer an den Schneidbüchsen jeweils mit einem in Umfangsrichtung bestimmten Versatz zueinander angeordnet sind. Hiermit ist der Vorteil verbunden, dass bei kleinen Schnittbreiten und entsprechend schmal bauenden Schneidbüchsen bei benachbarten Schneidbüchsen eine gegenseitige Beeinflussung beziehungsweise Störung der an den benachbarten Schneidbüchsen ausgebildeten Messaufnehmer vermieden ist. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass bei mehreren über den Umfang der Welle an einer Schneidbüchse verteilt angeordneten Führungseinrichtungen die Messaufnehmer von auf der Welle einander benachbart angeordneten Schneidbüchsen jeweils versetzt gegeneinander angeordneten Führungseinrichtungen zugeordnet sind.

Nach einem Ausführungsbeispiel ist hinsichtlich der Ausbildung der Führungseinrichtung vorgesehen, dass die Führungseinrichtung aus einem von der Anlagefläche der Schneidbüchse radial in die Tasche der Welle vorspringenden T-förmigen Ansatz besteht, dessen Querbalken formschlüssig in der Tasche dadurch gehaltert ist, dass die Tasche den radial verlaufenden Steg des Ansatzes mit einer formentsprechenden Einschnürung umgreift. Hierbei kann der Querbalken des T-förmigen Ansatzes mit dem im Tiefsten der Tasche laufenden Schlitten verbunden sein.

Zur Herbeiführung einer Leichtgängigkeit des Schlittens in der Tasche ist nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, dass der Schlitten an einer im Tiefsten der Tasche befestigten Schiene geführt ist, wobei nach einem Ausführungsbeispiel der Schlitten die Schiene U-förmig umgreifen kann und wiederum an den Berührungsflächen von Schütten und Schiene Wälzkörperführungen angeordnet sein können. Diese Wälzkörperführungen können beispielsweise als an sich bekannte Kugellager ausgebildet sein.

Soweit die Führungseinrichtung in der angesprochenen Doppelfunktion mit der Feststellvorrichtung zu kombinieren ist, kann nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen sein, dass die Feststellvorrichtung als Klemmpatrone ausgebildet ist und auf die im Tiefsten der Tasche befestigte Schiene zugreift und den Schlitten daran arretiert. Eine derartige Klemmpatrone kann beispielsweise mittels Druckluft gesteuert beziehungsweise betätigt werden.

Alternativ kann hinsichtlich der Ausbildung der Feststellvorrichtung vorgesehen sein, dass die Feststellvorrichtung an dem Steg des T-förmigen Ansatzes angeordnet ist und den Steg des Ansatzes gegen die Einschnürungsflächen der Tasche verspannt.

In einer alternativen Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass die Feststelleinrichtung aus einer den Schlitten in der Tasche verklemmenden Feder besteht, die über ein von außen durch die Schneidbüchse geführtes Betätigungselement lösbar ist.

Wiederum in einer Alternative kann vorgesehen sein, dass die Feststellvorrichtung als eine druckluftbetätigte Bremse ausgebildet ist, wobei die Feststellvorrichtung auf die Führungseinrichtung, insbesondere in der Form eines in der Tasche der Welle laufenden Schlittens, einwirkt.

Zur Vereinfachung der Fertigung einer Schneidbüchse mit gegebenenfalls mehreren daran ausgebildeten Führungseinrichtungen kann vorgesehen sein, dass die Führungseinrichtung über eine die Schneidbüchse radial durchgreifende Verschraubung an der Schneidbüchse befestigt ist.

Soweit die sich über die Längsrichtung der Welle erstreckende, nach Art einer Nut offene Tasche dem beim Betrieb der Längsschneidemaschine austretenden Staub ausgesetzt ist, kann durch diesen Staub die Verschiebung des Schlittens beeinträchtigt sein. Zur Vermeidung unerwünschter Staubbelastung ist daher nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, dass die sich über die Längserstreckung der Welle erstreckende Tasche durch ein sie gegen die Außenatmosphäre abdeckendes, in der Welle gehaltertes Staubschutzband abgedeckt ist.

Hierbei kann nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen sein, dass das Staubschutzband im Inneren der Tasche angeordnet ist und sich unter Fliehkrafteinwirkung durch die sich drehende Welle gegen die seitlich an die Einschnürung anschließenden Innenflächen der Tasche abstützt. Hiermit sind in vorteilhafter Weise gesonderte Befestigungsmittel für die Festlegung des Staubschutzbandes vermieden, wobei das Staubschutzband durch die auftretenden Fliehkräfte selbsttätig gehalten ist.

Um eine Behinderung der Verschiebung der Schneidbüchse an der Welle durch das Staubschutzband zu vermeiden, ist nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, dass das Staubschutzband durch einen in dem Schlitten ausgebildeten Führungsschlitz hindurchgeführt ist. Hierbei wird bei der Verschiebung der Schneidbüchse das Staubschutzband von den Innenflächen der Tasche abgehoben und legt sich nach dem Durchlauf des Schlittens wieder gegen die Innenflächen der Tasche an.

Alternativ kann vorgesehen sein, dass das an der Schneidbüchse zu deren Verschiebung angreifende Betätigungselement eine Druckluftdüse zum Ausblasen der Tasche aufweist oder gemäß einer anderen Ausführungsform dass an dem der Schneidbüchse zu deren Verschiebung angreifenden Betätigungselement eine in die Tasche eingreifende und bei der Verschiebung des Betätigungselementes die Tasche ausbürstende Bürste vorgesehen ist. In beiden Fällen wird die im übrigen offenliegende Tasche vor der Verschiebung der Schneidbüchse von dem gegebenenfalls in der Tasche angesammelten Staub gereinigt.

Um die Schneidbüchse auf der Welle leicht verschieben zu können, ist nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, dass in die Oberfläche der Welle wenigstens eine in Kontakt mit der inneren Anlagefläche der Schneidbüchse stehende Wälzkörperführung eingelassen ist, wobei in alternativen Ausführungsformen die Wälzkörperführung aus einer Mehrzahl von in die Welle eingelassenen Kugelführungen bestehen oder aber zweireihig mit einer Abfolge von parallel und einander überlappend angeordneten Reihen von Wälzkörpern ausgebildet sein kann. Hierbei kann vorgesehen sein, dass die Wälzkörper an ihrer gegen die innere Anlagefläche der Schneidbüchsen anliegenden Oberfläche eine ballige Form aufweisen, so dass nur eine linienförmige Berührung der Wälzkörper mit der Schneidbüchse gegeben ist.

In einer alternativen Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass in die innere Anlagefläche der Schneidbüchsen wenigstens eine in Kontakt mit der Oberfläche der Welle stehende Wälzkörperführung eingelassen ist, wobei die Wälzkörperführung als an sich bekanntes Kugelumlaufelement ausgebildet sein kann.

In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung wiedergegeben, welche nachstehend beschrieben sind. Es zeigen:

1 eine Untermesserwelle mit darauf angeordneter Schneidbüchse in einem Querschnitt,

2 die Welle mit zwei darauf angeordneten Schneidbüchsen in unterschiedlichen Stellungen der Schneidbüchsen zueinander in einer Vorderansicht,

3 die Welle mit Schneidbüchse und einer integrierten Führungs- und Feststellvorrichtung in einem Querschnitt,

4 den Gegenstand der 3 in einer anderen Ausführungsform in einer Vorderansicht gemäß 2;

5 den Gegenstand der 3 in einer anderen Ausführungsform,

6 den Gegenstand der 3 mit einem entsprechenden Messaufnehmer,

7 den Gegenstand der 3 mit einem Staubschutzband für die über die Längserstreckung der Welle durchgehende Tasche,

8 eine Wälzkörperführung der Schneidbüchse auf der Welle in einem Querschnitt,

8a den Gegenstand der 8 in einer Vorderansicht,

9 den Gegenstand der 8 in einer anderen Ausführungsform,

9a den Gegenstand der 9 in einer Vorderansicht.

Bei dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Untermesserwelle 10 als Expansionswelle ausgebildet, wie dies aus dem Stand der Technik bekannt ist. Insofern sind über den Umfang der Untermesserwelle 10 in symmetrischer Anordnung verteilt drei Feststellvorrichtungen 11 angeordnet. Jede Feststellvorrichtung besteht aus einer in dem Wellenkörper der Untermesserwelle 10 angeordneten Ausnehmung 12, in welcher ein Kolben 13 derart verschiebbar ist, dass der Kolben 13 bei entsprechendem Antrieb aus dem Umfang der Untermesserwelle 10 heraustritt und in Anlage an der inneren Anlagefläche 16 einer auf die Untermesserwelle 10 aufgeschobenen Schneidbüchse 15 kommt. Der Antrieb für den Kolben 13 ist durch eine zwischen dem Tiefsten der Ausnehmung 12 und dem Kolben 13 angeordneten, sich beispielsweise über die Länge der Untermesserwelle erstreckenden Membran 14 gebildet, die bei Beaufschlagung mit Druckluft den Kolben 13 nach Außen antreibt. Wird die Membran 14 entspannt, so sorgen zwischen dem Kolben 13 und der zugeordneten Wandung der Ausnehmung 12 angeordnete Feder 25 für eine Rückführung des Kolbens 13 in seine Lösestellung für die Schneidbüchse 15.

Soweit bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel drei im Winkel von 120° versetzt angeordnete Feststellvorrichtungen 11 vorgesehen sind, sind zusätzlich symmetrisch in den Zwischenräumen zwischen den Feststellvorrichtungen 11 ebenfalls drei Führungseinrichtungen 17 vorgesehen, mit denen die Schneidbüchse 15 formschlüssig an der Untermesserwelle 10 geführt ist. Hierzu gehen von der inneren Anlagefläche 16 der Schneidbüchse 15 T-förmige Vorsprünge 18 aus, die in zugeordnete, an der Untermesserwelle 10 ausgebildete Taschen 21 eingreifen. Dabei sind die Taschen 21 in ihrer Form auf die T-förmigen Vorsprünge 18 der Schneidbüchse 15 abgestimmt, indem die Taschen 21 den radial von der Schneidbüchse 15 nach innen abstehenden Steg 19 des T-förmigen Vorsprunges 18 mit einer Einschnürung 22 umgreifen, so dass der Querbalken 20 des T-förmigen Vorsprungs 18 formschlüssig in der Tasche 21 gehalten ist. Zwischen dem Querbalken 20 und dem Tiefsten der Tasche 21 ist ein Schlitten 23 angeordnet, der einerseits mit dem Querbalken 20 des T-förmigen Vorsprungs 18 verbunden ist und andererseits auf einer Wälzkörperführung läuft, so dass eine leichtgängige Bewegung der Schneidbüchse 15 über die Schlitten 23 längs der Untermesserwelle 10 gegeben ist. Hierzu ist am Boden der Tasche 21 eine Schiene 26 angebracht, auf der der Schlitten 23 mit zwischen den Berührungsflächen von Schlitten 23 und Schiene 26 angeordneten Wälzkörperführungen 27 läuft. Diese können beispielsweise als an sich bekannte Kugellager ausgebildet sein.

Aufgrund der formschlüssigen Ausbildung der Führungseinrichtungen 17 ist ein Verkippen oder Verkanten auch einer schmal ausgebildeten Schneidbüchse 15 auf der Untermesserwelle 10 bei dem Verschieben der Schneidbüchse ausgeschlossen. In ihren Schneidpositionen ist die Schneidbüchse 15 bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel über den an sich bekannter Weise ausgebildeten Feststellvorrichtungen 11 zu fixieren.

Wie später noch erläutert wird, kann den Führungseinrichtungen 17 auch zusätzlich eine Feststellfunktion zugeordnet sein, so dass auf die drei, bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel vorhandenen Feststellvorrichtungen 11 verzichtet sein kann. Hierzu kann beispielsweise eine entsprechende Festlegung der jeweils in den Taschen 21 der Untermesserwelle 10 laufenden Schlitten 23 vorgesehen sein; es ist jedoch auch möglich, den durch die Einschnürung 23 greifenden Steg 19 zur Ausbildung einer entsprechenden Feststellung für die Schneidbüchse 15 zu nutzen, wobei in dem Steg 19 beispielsweise eine Federbremse oder auch eine Druckluftbremse ausgebildet sein kann.

Hierbei kann in an sich bekannter Weise vorgesehen sein, dass für die Verschiebung der Schneidbüchse 15 auf der Untermesserwelle 10 ein besonderes Greiforgan vorgesehen ist, welches mit einem Betätigungsansatz in eine dafür an der Schneidbüchse 15 eingerichtete Ausnehmung einfährt und so die an der Führungseinrichtung 17 gegebenenfalls vorgesehene Feststellvorrichtung löst.

Um die Montage einer Schneidbüchse 15 mit wenigstens einer zugeordneten Führungseinrichtung 17 zu erleichtern, kann vorgesehen sein, dass die Führungseinrichtung 17 über eine die Schneidbüchse 15 radial durchgreifende Verschraubung an der Schneidbüchse 15 befestigt ist.

Wie sich zunächst aus 2 ergibt, kann der Fall eintreten, dass der Schlitten 23 als Führungseinrichtung eine größere Breite aufweist als die Breite der Schneidbüchse 15. In diesem Fall ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel an einer Schneidbüchse 15 jeweils nur ein Schlitten 23 angeordnet, wobei die an den benachbarten Schneidbüchsen 15 angeordneten Schlitten 23 jeweils versetzt zueinander angeordnet sind, so dass beim Zusammenfahren der beiden Schneidbüchsen 15 in eine Stoß-auf-Stoß-Stellung, die der kleinstmöglichen Schnittbreite entspricht, die jeweils überstehenden Bereiche 24 der Schlitten 23 in der jeweiligen Tasche 23 die jeweils benachbarte Schneidbüchse 15 unterfahren. Sollen gleichwohl bei einer derartigen Konstellation mehrere Schlitten 23 an einer Schneidbüchse angeordnet sein, so sind entsprechend viele sich über die Längserstreckung der Welle 10 erstreckende Taschen 23 zur Verfügung zu stellen, um zu gewährleisten, dass die überstehenden Bereiche 24 der jeweilige Schlitten 23 in einer ihnen zugeordneten Tasche 21 den benachbarten Schneidring 15 unterfahren können.

Bei dem in 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Führungseinrichtung 17 mit einer Feststellvorrichtung für die Schneidbüchse 15 kombiniert, und hierzu ist zwischen dem T-Querbalken 20 des an der Schneidbüchse 15 befindlichen Vorsprungs 18 und der zugeordneten Umgrenzungsfläche der Tasche 21 ein Federelement 28 angeordnet, welches den Schlitten 23 in der Tasche 21 verklemmt. Soll die Schneidbüchse 15verschoben werden, so wird ein Betätigungselement 29 an die zu verschiebende Schneidbüchse 15 gebracht, welches mit einem federbelasteten Stößel 29a in den Steg 19 des Vorsprunges 18 einfährt und das Federelement 28 entlastet. In dieser Stellung ist die Schneidbüchse 15 auf der Welle 10 frei verschiebbar. Sind wie bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel über den Umfang der Schneidbüchse 15 verteilt drei Führungseinrichtungen 17 mit jeweils einer Feststellvorrichtung angeordnet, so versteht es sich, dass auch drei zugeordnete Betätigungselemente 29, 29a vorgesehen sein müssen.

Bei dem in 4 schematisch dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Alternative für das Festsetzen des Schlittens 23 in der Tasche 21 und damit der Schneidbüchse 15 an der Welle 10 wiedergegeben, wobei in diesem Fall der Schlitten 23 eine Klemmpatrone 30 trägt, die bei entsprechender Ansteuerung für eine Verklemmung des Schlittens 23 an der Schiene 26 sorgt. Solche Führungs- und Klemmelemente sind im Stand der Technik bekannt; sie können beispielsweise über Druckluft beaufschlagt beziehungsweise gesteuert sein.

Bei dem in 5 dargestellten Ausführungsbeispiel sind als Feststellvorrichtung für die Schneidbüchse 15 den Steg 19 der an der Schneidbüchse 15 angebrachten T-förmigen Vorsprünge 18 umgreifende Klemmvorrichtungen 31 angeordnet, die beispielsweise aus einem aufblasbaren Luftpolster bestehen können; dieses Luftpolster kann ähnlich der Tasche 21 als sich über die Länge der Welle erstreckende Luftpolsterleiste ausgebildet sein. Wird diese Luftpolsterleiste aufgeblasen, so klemmt sie den Steg 19 der T-förmigen Vorsprünge 18 ein und legt dadurch die Schneidbüchse 15 in der gewünschten Stellung an der Welle 10 fest.

Wie sich aus 6 ergibt, kann an dem Schlitten 23 ein Messaufnehmer 32 als Teil eines Messsystems angeordnet sein, mittels dessen die Lage der Schneidbüchsen 15 an der Welle 10 exakt ermittelbar ist. Soweit derartige Messaufnehmer 32 die axiale Baubreite der Schlitten 23 vergrößern, kann wiederum vorgesehen sein, dass die Messaufnehmer bei benachbarten Schneidbüchsen 15 mit einem in Umfangsrichtung definierten Abstand zueinander angeordnet sind.

Bei dem in 7 dargestellten Ausführungsbeispiel ist mit dem Bezugszeichen 33 ein Staubschutzband angeordnet, welches in dem nicht von der Schneidbüchse 15 erfassten Bereich der Welle die nach außen offene Tasche 21 staubdicht abschließt. Hierbei ist das Staubschutzband 33 in das Innere der Tasche 21 eingelegt und stützt sich bei Drehung der Welle 10 unter Fliehkrafteinwirkung gegen die seitlich an die Einschnürung 22 anschließenden Innenflächen der Tasche 21 ab. Damit das Staubschutzband das Verfahren des einer Schneidbüchse 15 zugeordneten Schlittens 23 in der Tasche 21 nicht hindert, ist das Staubschutzband durch einen an dem Schlitten 23 ausgebildeten Führungsschlitz geführt, so dass der Schlitten bei seiner Bewegung längs der Tasche 21 das Staubschutzband 33 von den Innenflächen der Tasche 21 abhebt.

Wie aus den 8 und 8a ersichtlich kann zur Verbesserung der Verschiebbarkeit der Schneidbüchse 15 auf der Welle 10 vorgesehen sein, dass in die Oberfläche der Welle 10 bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel drei jeweils in Kontakt mit der inneren Anlagefläche 16 der Schneidbüchse 15 stehende Wälzkörperführungen 34 eingelassen sind, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als einzelne, in einem in die Welle 10 eingesetzten Gehäuse angeordnete Kugeln ausgebildet sind. Wie nicht weiter dargestellt, kann zur Erreichung einer ausreichend breiten Anlagefläche derartiger Wälzkörperführungen 34 an der Schneidbüchse 15 auch vorgesehen sein, dass diese Wälzkörperführung 34 zweireihig mit einer Folge von parallel und einander überlappend angeordneten Reihen von Wälzkörpern ausgebildet ist.

In einer alternativen Ausführungsform kann gemäß dem in 9 und 9a dargestellten Ausführungsbeispiel vorgesehen sein, dass in die innere Anlagefläche 16 der Schneidbüchsen 15 bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel drei gleichmäßig über den Umfang der Schneidbüchse 15 verteilte Wälzkörperführungen 35 eingelassen sind, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Kugelumlaufelemente ausgebildet sind.

Die in der vorstehenden Beschreibung, den Schutzansprüchen und der Zeichnung offenbarten Merkmale des Gegenstandes dieser Unterlagen können einzeln als auch in beliebigen Kombinationen untereinander für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.


Anspruch[de]
Längsschneidemaschine mit einer Anordnung von einander zugeordneten Obermessern und Untermessern, wobei die als Schneidbüchsen ausgeführten Untermesser auf einer durchgehenden Welle der Längsschneidemaschine vorschiebbar angeordnet und mittels wenigstens einer im Inneren des Wellenkörpers der Welle angeordneten Feststellvorrichtung an der Welle in ihrer jeweiligen Schneidposition festlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidbüchsen (15) mit wenigstens einer von ihrer die Welle (10) umgreifenden Anlagefläche (16) radial ausgehenden und in eine zugeordnete, an dem Wellenkörper über dessen Längserstreckung verlaufend ausgearbeitete Tasche (21) eingreifenden und darin formschlüssig geführten Führungseinrichtung (17) versehen sind. Längsschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über den Umfang der Welle (10) verteilt mehrere Führungseinrichtungen (17) an den Schneidbüchsen (15) angeordnet sind. Längsschneidemaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass über den Umfang der Welle (10) verteilt in einer symmetrischen Anordnung im Wechsel jeweils eine Führungseinrichtung (17) und eine Feststellvorrichtung (11) angeordnet sind. Längsschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung (17) als ein in der zugeordneten Tasche (21) der Welle (10) leichtgängig geführter Schlitten (23) ausgebildet ist. Längsschneidemaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Schlitten (23) eine mechanische Feststelleinrichtung für das Festsetzen des Schlittens (23) in der Tasche (21) der Welle (10) ausgebildet ist. Längsschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellvorrichtung (11) aus einem in einer Wellenausnehmung (12) radial verschiebbaren, von einer aufblasbaren Membran (14) angetriebenen und gegen die Anlagefläche (16) der Schneidbüchsen (15) wirkenden Kolben (13) besteht Längsschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei eine größere Breite als die Breite der Schneidbüchsen (15) aufweisenden Führungseinrichtungen (17) die Führungseinrichtungen (17) an den einander benachbarten Schneidbüchsen (15) über den Umfang der jeweiligen Schneidbüchse verteilt so angeordnet sind, dass die überstehenden Bereiche (24) der in der einen Schneidbüchse (15) angeordneten Führungseinrichtungen (17) die benachbarte Schneidbüchse (15) in der durchgehenden Tasche (21) unterfahren. Längsschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der Führungseinrichtung (17) der Schneidbüchse (15) und an der Welle (10) ein die jeweilige Position der Schneidbüchse (15) in der Längsrichtung der Welle (10) anzeigendes Messsystem angeordnet ist. Längsschneidemaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an den auf der Welle (10) einander benachbart angeordneten Schneidbüchsen (15) die an der jeweiligen Führungseinrichtung (17) befindlichen Messaufnehmer (32) an den Schneidbüchsen (15) jeweils mit einem in Umfangsrichtung bestimmten Versatz zueinander angeordnet sind. Längsschneidemaschine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei mehreren über den Umfang der Welle (10) an einer Schneidbüchse (15) verteilt angeordneten Führungseinrichtungen (17) die Messaufnehmer von auf der Welle (10) einander benachbart angeordneten Schneidbüchsen (15) jeweils versetzt gegeneinander angeordneten Führungseinrichtungen (17) zugeordnet sind. Längsschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung (17) aus einem von der Anlagefläche (16) der Schneidbüchse (15) radial in die Tasche (21) der Welle (10) vorspringenden T-förmigen Ansatz (18) besteht, dessen Querbalken (20) formschlüssig in der Tasche (21) dadurch gehaltert ist, dass die Tasche (21) den radial verlaufenden Steg (19) des Ansatzes (18) mit einer formentsprechenden Einschnürung (22) umgreift. Längsschneidemaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Querbalken (20) des T-förmigen Ansatzes (18) mit dem im Tiefsten der Tasche (21) laufenden Schlitten (23) verbunden ist. Längsschneidemaschine nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (23) an einer im Tiefsten der Tasche (21) befestigten Schiene (26) geführt ist. Längsschneidemaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (23) die Schiene (26) U-förmig umgreift. Längsschneidemaschine nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass an den Berührungsflächen von Schlitten (23) und Schiene (26) Wälzkörperführungen (27) angeordnet sind. Längsschneidemaschine nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellvorrichtung als Klemmpatrone (30) ausgebildet ist und auf die im Tiefsten der Tasche (21) befestigte Schiene (26) zugreift und den Schlitten (23) daran arretiert. Längsschneidemaschine nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellvorrichtung an dem Steg (19) des T-förmigen Ansatzes (18) angeordnet ist und den Steg (19) des Ansatzes (18) gegen die Einschnürungsflächen (22) der Tasche (21) verspannt. Längsschneidemaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststelleinrichtung aus einer den Schlitten (23) in der Tasche (21) verklemmenden Feder besteht, die über ein von außen durch die Schneidbüchse (15) geführtes Betätigungselement (29) lösbar ist. Längsschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellvorrichtung als eine druckluftbetätigte Bremse ausgebildet ist. Längsschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung (17) über eine die Schneidbüchse (15) radial durchgreifende Verschraubung an der Schneidbüchse (15) befestigt ist. Längsschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die sich über die Längserstreckung der Welle (10) erstreckende Tasche (21) durch ein sie gegen die Außenatmosphäre abdeckendes, in der Welle (10) gehaltertes Staubschutzband (33) abgedeckt ist. Längsschneidemaschine nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Staubschutzband (33) im Inneren der Tasche (21) angeordnet ist und sich unter Fliehkrafteinwirkung durch die sich drehende Welle (10) gegen die seitlich an die Einschnürung (22) anschließenden Innenflächen der Tasche (21) abstützt. Längsschneidemaschine nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Staubschutzband (33) durch einen in dem Schlitten (23) ausgebildeten Führungsschlitz hindurchgeführt ist. Längsschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Schneidbüchse (15) zu deren Verschiebung angreifende Betätigungselement (29) eine Druckluftdüse zum Ausblasen der Tasche (21) aufweist. Längsschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass an dem an der Schneidbüchse (15) zu deren Verschiebung angreifenden Betätigungselement (29) eine in die Tasche (21) eingreifende und bei der Verschiebung des Betätigungselementes (29) die Tasche (21) ausbürstende Bürste vorgesehen ist. Längsschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass in die Oberfläche der Welle (10) wenigstens eine in Kontakt mit der inneren Anlagefläche (16) der Schneidbüchse (15) stehende Wälzkörperführung (34) eingelassen ist. Längsschneidemaschine nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Wälzkörperführung (34) aus einer Mehrzahl von in die Welle (10) eingelassenen Kugelführungen besteht. Längsschneidemaschine nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Wälzkörperführung (34) zweireihig mit einer Abfolge von parallel und einander überlappend angeordneten Reihen von Wälzkörpern ausgebildet ist. Längsschneidemaschine nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Wälzkörper an ihrer gegen die innere Anlagefläche (16) der Schneidbüchsen (15) anliegenden Oberfläche eine ballige Form aufweisen. Längsschneidemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass in die innere Anlagefläche (16) der Schneidbüchsen (15) wenigstens eine in Kontakt mit der Oberfläche der Welle (10) stehende Wälzkörperführung (35) eingelassen ist. Längsschneidemaschine nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Wälzkörperführung (35) als Kugelumlaufelement ausgebildet ist.






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