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Dokumentenidentifikation DE60120355T2 31.05.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001252447
Titel MONTAGEVORRICHTUNG FÜR VENTILATOR
Anmelder The Gillette Co., Boston, Mass., US
Erfinder BENTZ, R., Dsnnis, Marietta, GA 30062, US;
BRAMMER, A., David, Atlanta, GA 30339, US
Vertreter derzeit kein Vertreter bestellt
DE-Aktenzeichen 60120355
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 25.01.2001
EP-Aktenzeichen 019469212
WO-Anmeldetag 25.01.2001
PCT-Aktenzeichen PCT/US01/02435
WO-Veröffentlichungsnummer 2001055599
WO-Veröffentlichungsdatum 02.08.2001
EP-Offenlegungsdatum 30.10.2002
EP date of grant 07.06.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.05.2007
IPC-Hauptklasse F04D 29/66(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft allgemein eine Befestigungsvorrichtung für eine Lüftungsvorrichtung in einem Belüftungssystem.

Ein Belüftungssystem wird für gewöhnlich in einer Vorrichtung eingesetzt, die eine geregelte Luftströmung in und aus der Vorrichtung voraussetzt. Als Quelle für elektrische Energie kann ein Mobiletelefon zum Beispiel Metall-Luft-Batterien verwenden, die für die Erzeugung von Luft Energie benötigen. Um die aktivierte Lagerdauer und eine gute Leistungsfähigkeit der Batterien zu fördern, wird ein Belüftungssystem eingesetzt, um die Luftströmung bereitzustellen.

Das Belüftungssystem weist für gewöhnlich eine Lüftungsvorrichtung auf, wie etwa ein Gebläse oder eine Ventilationseinrichtung, um die Luft zu zirkulieren. Ein Belüftungssystem mit einer Befestigungsvorrichtung für eine Lüftungsvorrichtung, welche die technischen Merkmale gemäß der Definition in dem vorkennzeichnenden Teil aus Anspruch 1 umfassen, ist aus FR 2 633 985 A bekannt. Wenn die Lüftungsvorrichtung zum Beispiel in einem Mobiltelefon betrieben wird, kann sie Rauschen erzeugen, das den klaren Empfang des Telefons stören kann.

Die Erfindung betrifft allgemein eine Befestigungsvorrichtung für eine Lüftungsvorrichtung in einem Belüftungssystem, wie dieses etwa in Mobiltelefonen eingesetzt wird. Die Befestigungsvorrichtung dämpft Vibrationen, die durch die Lüftungsvorrichtungen erzeugt werden, so dass diese nicht auf das Telefon übertragen werden, wodurch geringere Rauschstörungen erzeugt werden.

Vorgesehen ist gemäß einem Aspekt der Erfindung eine Befestigungsvorrichtung für eine Lüftungsvorrichtung in einem Belüftungssystem. Die Befestigungsvorrichtung weist einen zentralen Abschnitt und ein aufhängefähiges Element auf, das mit dem zentralen Abschnitt verbunden ist, um die Lüftungsvorrichtung oberhalb der Oberfläche des Belüftungssystems aufzuhängen. Die Befestigungsvorrichtung ist im Wesentlichen planar.

Der zentrale Abschnitt kann ringförmig sein. Der zentrale Abschnitt kann eine Öffnung definieren, die rund sein kann. Die Öffnung kann einen Durchmesser aufweisen, der größer oder gleich dem Durchmesser einer Durchführung an der Lüftungsvorrichtung ist. In Verbindung mit derartigen Merkmalen kann die Lüftungsvorrichtung bequem an der Befestigungsvorrichtung zentriert und/oder verbunden werden.

Die Befestigungsvorrichtung kann ferner eine Mehrzahl von aufhängefähigen Elementen aufweisen, die mit einheitlichen Zwischenabständen um eine Peripherie des zentralen Abschnitts angeordnet sind. Bei dem aufhängefähigen Element kann es sich um einen Arm handeln, der räumlich getrennt um eine Peripherie des zentralen Abschnitts angeordnet ist und sich radial von dem zentralen Abschnitt erstreckt. Vorzugsweise weisen alle Arme die gleiche Länge auf. Dies ermöglicht die Zentrierung des zentralen Abschnitts der Befestigungsvorrichtung, wenn sich diese in einem Gehäuse befindet, und wodurch sichergestellt wird, dass eine Lüftungsvorrichtung, die an der Befestigungsvorrichtung platziert ist, in dem Gehäuse zentriert wird. Das aufhängefähige Element kann einen Flansch aufweisen, der sich um die Längsachse des Arms erstreckt. Die Befestigungsvorrichtung kann drei oder vier aufhängefähige Elemente aufweisen. Die Befestigungsvorrichtung kann ein polymeres Material aufweisen, wie etwa thermoplastischen Kautschuk. Vorzugsweise weist das aufhängefähige Element einen Durometer zwischen etwa 35 und 50 auf, wobei ein Durometer zwischen 40 und 45 darüber hinaus bevorzugt wird. In Verbindung mit derartigen Merkmalen können die Befestigungsvorrichtung und die Lüftungsvorrichtung leicht an einem Belüftungssystem installiert werden, um Rausch- und Vibrationsdämpfung vorzusehen.

Gemäß einem anderen Aspekt weist die Erfindung eine Lüftungsvorrichtungseinheit auf, mit einem Gehäuse, einer in dem Gehäuse angeordneten Befestigungsvorrichtung und einer Lüftungsvorrichtung, die in dem Gehäuse angeordnet ist, so dass sie sich in Kontakt mit der Befestigungsvorrichtung befindet. Das Gehäuse weist eine Wand mit einer Mehrzahl von Löchern auf. Die Befestigungsvorrichtung weist einen zentralen Abschnitt und ein aufhängefähiges Element auf, das mit dem zentralen Abschnitt verbunden ist, um die Lüftungsvorrichtung oberhalb einer Oberfläche des Belüftungssystems aufzuhängen. Das Gehäuse kann wie ein Lautsprecher arbeiten, wobei das Rauschen von der Lüftungsvorrichtung verstärkt wird. Die Befestigungsvorrichtung beschränkt das zu der Vorrichtung übertragenen Rauschen, indem die Vibrationen und das Rauschen in dem Gehäuse absorbiert werden.

Das aufhängefähige Element kann einen Arm darstellen, der räumlich getrennt um eine Periphere des zentralen Abschnitts angeordnet ist und sich von dem zentralen Abschnitt radial erstreckt. Vorzugsweise weist das aufhängefähige Element einen Flansch auf, der durch ein Loch in dem Gehäuse passt und mit der Außenseite des Gehäuses eingreift. Dadurch wird eine leichte Montage der Befestigungsvorrichtung in dem Gehäuse vorgesehen.

Die Arme können die gleiche Länge aufweisen. Dies ermöglicht es, dass der zentrale Abschnitt der Befestigungsvorrichtung zentriert wird, wenn er sich in dem Gehäuse befindet, und wodurch sichergestellt wird, dass eine Lüftungsvorrichtung, die an der Befestigungsvorrichtung platziert ist, in dem Gehäuse zentriert wird. In den Zeichnungen zeigen:

1 eine Perspektivansicht einer Befestigungsvorrichtung für eine Lüftungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;

2 eine Draufsicht einer Befestigungsvorrichtung für eine Lüftungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung

3 eine Seitenansicht einer Befestigungsvorrichtung für eine Lüftungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;

4 eine vereinfachte auseinander gezogene Ansicht einer Lüftungsvorrichtungseinheit mit der Befestigungsvorrichtung für eine Lüftungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung; und

5 eine vereinfachte Draufsicht einer Lüftungsvorrichtungseinheit mit der Befestigungsvorrichtung für eine Lüftungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.

Die Befestigungsvorrichtung für eine Lüftungsvorrichtung kann in Verbindung mit einer Lüftungsvorrichtung in einem Belüftungssystem einer Vorrichtung, wie etwa einem Mobiltelefon, verwendet werden. Die Befestigungsvorrichtung für eine Lüftungsvorrichtung absorbiert Vibrationen von der Lüftungsvorrichtung, so dass weniger Rauschen auf die Vorrichtung übertragen wird.

In Bezug auf die Abbildungen der 1 bis 3 weist die Befestigungsvorrichtung 10 einen zentralen Abschnitt 20 und mindestens ein aufhängefähiges Element 30 auf, das mit dem zentralen Abschnitt 20 verbunden ist. Die Befestigungsvorrichtung 10 wird vorzugsweise aus einem polymeren Werkstoff hergestellt, wie etwa thermoplastischem Kautschuk (z.B. Santoprene) oder Zweikomponentenkautschuk (z.B. Gussurethane), wobei jedes Material mit entsprechend geeigneten Vibrationen absorbierenden Eigenschaften verwendet werden kann. Ein zu hartes Material überträgt zum Beispiel weiterhin Rauschen bzw. Störungen und Vibrationen zu der Vorrichtung. Ein zu weiches Material sieht zwar möglicherweise eine gute Rauschdämpfung vor, wobei es jedoch bewirken kann, dass die Vorrichtung in der Hand eines Benutzers vibriert. Vorzugsweise weist jedes aufhängefähige Element 30 einen Durometer zwischen etwa 35 und 50 auf, wobei ein Wert zwischen etwa 40 und 45 darüber hinaus und ein Wert von etwa 42 noch mehr bevorzugt wird. Bestimmte Durometer sind jedoch eine Funktion des verwendeten Belüftungssystems. Wie dies in der Abbildung aus 3 dargestellt ist, ist die Befestigungsvorrichtung 10 im Wesentlichen planar und weist eine Dicke von etwa 0,7 bis 1,1 mm auf. Besondere Dicken sind jedoch eine Funktion des verwendeten Materials für die Befestigungsvorrichtung 10 und der Anwendung der Befestigungsvorrichtung. Der Abstand von der Mitte des zentralen Abschnitts 20 zu dem Ende 40 des aufhängefähigen Elements 30 entspricht für gewöhnlich eine Länge von 15 bis 17 mm, wobei der Abstand auch variieren kann, da überschüssige Abschnitte des zentralen Abschnitts 80 nach der Montage der Befestigungsvorrichtung 10 an dem Gehäuse 120 gemäß der nachstehenden Beschreibung abgeschnitten werden können.

Wie dies in den Abbildungen der 2 bis 4 dargestellt ist, ist der zentrale Abschnitt 20 vorzugsweise im Wesentlichen planar. Der zentrale Abschnitt 20 kann ringförmig sein und eine Öffnung 50 definieren, die vorzugsweise kreisförmig ist. Der zentrale Abschnitt 20 kann jedoch in jeder Form konfiguriert werden, wie zum Beispiel eine nicht runde Öffnung oder ein nicht ringförmiger zentraler Abschnitt, mit einer entsprechenden Konfiguration zur Verbindung der Befestigungsvorrichtung 10 mit der Lüftungsvorrichtung 110. Wie dies nachstehend im Text näher beschrieben wird, fungiert die Öffnung 50 als eine zentrierende Vorrichtung zur Verbindung der Befestigungsvorrichtung 10 an einer Lüftungsvorrichtung 110. Vorzugsweise weist die Öffnung 50 einen Durchmesser auf, der größer oder gleich dem Durchmesser einer Durchführung (nicht abgebildet) an dem Motor der Lüftungsvorrichtung 110 ist. Der zentrale Abschnitt 20 weist vorzugsweise einen Durchmesser von etwa 5 mm auf, wobei die jeweiligen Durchmesser von der Größe der Durchführung oder alternativen Befestigungsmechanismen abhängig sind, wie dies nachstehend im Text beschrieben wird.

Das mit dem zentralen Abschnitt 20 verbundene aufhängefähige Element 30 hängt die Lüftungsvorrichtung 110 über einer Oberfläche des Belüftungssystems 150 auf, wenn die Befestigungsvorrichtung 10 mit der Lüftungsvorrichtung 110 verbunden ist. Das aufhängefähige Element 30 stellt vorzugsweise eine Mehrzahl von Armen 60 dar, die räumlich getrennt um eine Peripherie des zentralen Abschnitts 20 angeordnet sind und sich radial von dem zentralen Abschnitt 20 erstrecken. Vorzugsweise sind die Arme 60 mit gleichem räumlichen Abstand um die Peripherie des zentralen Abschnitts 20 angeordnet, um gleichmäßig Vibrationen von der Lüftungsvorrichtung 110 zu absorbieren, wobei aber auch Arme mit uneinheitlichen Abständen verwendet werden können. In bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung sind drei oder vier Arme 60 mit dem zentralen Abschnitt 20 verbunden, wobei jede Anzahl von Armen 60 eingesetzt werden kann, die ausreicht, um die Lüftungsvorrichtung aufzuhängen bzw. zu tragen und um Vibrationen zu absorbieren. Zum Beispiel kann die Befestigungsvorrichtung 10 vier Arme 60 aufweisen, was die erforderliche Zeit für die Montage der Befestigungsvorrichtung 10 in dem Gehäuse 120 erhöht.

In Bezug auf die Abbildungen der 2 und 3 weist jeder Arm einem im Wesentlichen planaren Abschnitt 70, einen zylindrischen Abschnitt 80 und einen Flansch 90 auf. Der planare Abschnitt 70 ist an einem proximalen Ende des Arms 60 im Verhältnis zu dem zentralen Abschnitt 20 angeordnet. Der planare Abschnitt 70 stellt einen guten Oberflächenbereich für den Kontakt mit der Lüftungsvorrichtung 110 bereit, so dass die Befestigungsvorrichtung 10 Vibrationen effektiv dämpfen kann. Der zylindrische Abschnitt 80 ist an einem distalen Ende des Arms 60 im Verhältnis zu dem zentralen Abschnitt 20 angeordnet. Wie dies nachstehend im Text beschrieben wird, erleichtert der zylindrische Abschnitt 80 die Platzierung der Befestigungsvorrichtung 10 in einem Gehäuse des Belüftungssystems 150. Der Flansch 90 erstreckt sich um eine Längsachse des Arms 60 und ist zwischen dem planaren Abschnitt 70 und dem zylindrischen Abschnitt 80 angeordnet. Vorzugsweise sind die Flansche 90 gleich weit von der Mitte des zentralen Abschnitts 20 entfernt, um die Zentrierung der Befestigungsvorrichtung 10 in dem Gehäuse 120 zu unterstützen, wie dies nachstehend im Text beschrieben wird.

Im Einsatz wird die Befestigungsvorrichtung 10 in Bezug auf die Abbildung aus 4 mit einer Lüftungsvorrichtung 110, in diesem Fall einem Gebläse, vorzugsweise durch zusammenpassende Öffnungen 50 mit einer zentralen Durchführung (nicht abgebildet) an der Lüftungsvorrichtung 110 verbunden. Die Lüftungsvorrichtung 110 berührt die Befestigungsvorrichtung 10 an dem planaren Abschnitt 70. Die Befestigungsvorrichtung 10 kann zum Beispiel durch einen Klebstoff wie etwa nicht Schwefel abstoßendes Cyanoacrylat an der Lüftungsvorrichtung 110 angebracht werden, wenn die Öffnung 50 größer ist als der Durchmesser der Durchführung oder wenn die Lüftungsvorrichtung 110 keine Durchführung aufweist. Alternativ können auch andere Befestigungsmechanismen eingesetzt werden. Zum Beispiel kann die Befestigungsvorrichtung 10 durch Wärmevernietung an der Lüftungsvorrichtung 110 angebracht werden, oder die Lüftungsvorrichtung 110 kann eine Leiterplatte mit einer Klammer zur Verbindung mit der Befestigungsvorrichtung 10 aufweisen.

Die Befestigungsvorrichtung 10 und die Lüftungsvorrichtung 110 werden danach in das Gehäuse 120 der Lüftungsvorrichtungseinheit 100 eingeführt. Das Gehäuse 120 weist eine Wand 130 mit einer Mehrzahl von Löchern 140 auf. Vorzugsweise entspricht die Anzahl der Löcher 140 in der Wand 130 der Anzahl der aufhängefähigen Elemente 30 an der Befestigungsvorrichtung 10. Jedes aufhängefähige Element 30 oder jeder Arm 60 wird mit dem Gehäuse 120 durch Schrauben des zylindrischen Abschnitts 80 durch das Loch 140 verbunden, wie zum Beispiel durch Schrauben des Gewindeendes 40 durch das Loch 140 und Ziehen des aufhängefähigen Elements 30 mit einer Flachrundzange. Jedes aufhängefähige Element wird durch das Loch 140 gezogen, bis der Flansch 90 durch das Loch 140 gezogen wird und mit dem Loch 140 eingreift. Jedes aufhängefähige Element 30 wird vorzugsweise unter leichter Spannung montiert. Vorzugsweise weist der Flansch 90 einen Durchmesser auf, der größer ist als der Durchmesser des Lochs 140, um einen sicheren Sitz zu gewährleisten. Durch den Eingriff jedes Flanschs 90 mit jedem Loch 140, werden die Befestigungsvorrichtung 10 und die Lüftungsvorrichtung 110 konzentrisch in dem Gehäuse installiert, wodurch es ermöglicht wird, dass die Befestigungsvorrichtung 10 Vibrationen gleichmäßig dämpft und es verhindert, dass die Lüftungsvorrichtung 110 in dem Gehäuse 120 klappert. Zusätzlicher Klebstoff kann auf den Flansch 90 aufgetragen werden, um die Befestigungsvorrichtung 10 an dem Gehäuse 120 zu sichern. Alternativ kann zusätzlicher Klebstoff überflüssig sein, wenn das Gehäuse 120 zum Beispiel durch Spritzguss hergestellt wird, mit vorgeformten Löchern 140 in entsprechender Größe, die sich für einen Eingriff mit dem Flansch 90 eignen. Überschüssige zylindrische Abschnitte 80, die von dem Gehäuse 120 vorstehen, können abgeschnitten werden. Die Abbildung aus 5 zeigt die in dem Gehäuse 120 gesicherte Befestigungsvorrichtung 10.


Anspruch[de]
Befestigungsvorrichtung (10) für eine Lüftungsvorrichtung in einem Belüftungssystem, wobei die Belüftungsvorrichtung folgendes umfasst:

einen zentralen Abschnitt (20); und

drei Arme (60), die mit dem zentralen Abschnitt (20) verbunden sind, um die Lüftungsvorrichtung oberhalb einer Oberfläche des Belüftungssystems frei zu tragen, und dadurch gekennzeichnet, dass jeder Arm (60) einen im Wesentlichen planaren Abschnitt (70), einen zylindrischen Abschnitt (80) und einen Flansch (90) umfasst.
Befestigungsvorrichtung (10) nach Anspruch 1, wobei die Arme (60) um eine Peripherie des zentralen Abschnitts (20) räumlich getrennt angeordnet sind und sich von dem zentralen Abschnitt (20) radial erstrecken. Befestigungsvorrichtung (10) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Lüftungsvorrichtung ein Gebläse darstellt. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der zentrale Abschnitt (20) eine Öffnung (50) definiert. Befestigungsvorrichtung (10) nach Anspruch 4, wobei die Öffnung (50) kreisförmig ist. Befestigungsvorrichtung (10) nach Anspruch 5, wobei die Öffnung (50) einen Durchmesser aufweist, der größer oder gleich dem Durchmesser einer Durchführung an der Lüftungsvorrichtung ist. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der zentrale Abschnitt (50) ringförmig ist. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Arme (60) einen Durometer zwischen etwa 35 und 50 aufweisen. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Arme (60) einen Durometer zwischen etwa 40 und 45 aufweisen. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Befestigungsvorrichtung (10) ein polymeres Material umfasst. Befestigungsvorrichtung (10) nach Anspruch 10, wobei es sich bei dem polymeren Material um einen thermoplastischen Kautschuk handelt. Lüftungsvorrichtungseinheit (100), die folgendes umfasst:

ein Gehäuse (120) mit einer Wand (130), wobei die Wand eine Mehrzahl von Löchern (140) aufweist;

eine Befestigungsvorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, die in dem Gehäuse angeordnet ist; und

eine Lüftungsvorrichtung (110), die in dem Gehäuse (120) angeordnet ist, so dass sie sich in Kontakt mit der Befestigungsvorrichtung (10) befindet.
Einheit (100) nach Anspruch 12, wobei es sich bei der Lüftungsvorrichtung (110) um ein Gebläse handelt Einheit (100) nach Anspruch 13, wobei der zentrale Abschnitt (20) eine Öffnung (50) aufweist. Einheit (100) nach Anspruch 14, wobei das Gebläse eine Durchführung aufweist, und wobei die Öffnung (50) so konfiguriert ist, dass sie mit der Durchführung zusammenpasst. Einheit (100) nach einem der Ansprüche 12 bis 15, wobei die Lüftungsvorrichtung (110) und die Befestigungsvorrichtung (10) mit einem Klebstoff miteinander verbunden sind.






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