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VERFAHREN ZUR TROCKNUNG EINER SACCHAROSELÖSUNG, SO ERHALTENES PRODUKT UND DESSEN VERWENDUNG - Dokument DE60217864T2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE60217864T2 31.05.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001399596
Titel VERFAHREN ZUR TROCKNUNG EINER SACCHAROSELÖSUNG, SO ERHALTENES PRODUKT UND DESSEN VERWENDUNG
Anmelder Tereos, Origny Sainte Benoite, FR
Erfinder WONG, Emile, 01700 Neyron, FR
Vertreter Buschhoff-Hennicke-Althaus, 50672 Köln
DE-Aktenzeichen 60217864
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 26.06.2002
EP-Aktenzeichen 027624956
WO-Anmeldetag 26.06.2002
PCT-Aktenzeichen PCT/FR02/02215
WO-Veröffentlichungsnummer 2003000936
WO-Veröffentlichungsdatum 03.01.2003
EP-Offenlegungsdatum 24.03.2004
EP date of grant 24.01.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.05.2007
IPC-Hauptklasse C13F 1/02(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse A23P 1/02(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   B01J 2/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   B01D 1/18(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trocknen einer Saccheroselösung, sowie das gemäß diesem Verfahren erhaltene Produkt. Die Erfindung betrifft auch die Verwendung des Produktes zB für die Herstellung von Presslingen und Süßwaren.

Das Trocknen einer Saccheroselösung kann durch Zerstäuben, einem Verfahren das im Stand der Technik gut bekannt ist, bewirkt werden.

Diesbezüglich kann man das Patent GB 1 350 098 nennen, dass ein Verfahren zum Trocknen durch Zerstäuben betrifft, für den Erhalt von pulverförmigen Teilchen, ausgehend von Mutterlösungen und insbesondere ausgehend von Saccheroselösungen. Das in diesem Patent verwendete Verfahren benötigt das Insuspensionshalten von kleinen Kristallen in der Lösung und erlaubt den Erhalt von nicht komprimierbarem Zucker.

Das Patent GB 1 240 691 betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer festen, nicht komprimierbaren Zuckerzusammensetzung, welches das Trocknen durch Zerstäuben eines Saccherosesirups mit einem Gehalt an Invertzucker unter 10 Masse%, und einem Gehalt an anorganischen Rückständen unter 4 Masse%, enthält. In diesem Verfahren werden die Tropfen des zerstäubten Sirups durch heiße Luft getrocknet. Der in diesem Verfahren verwendete Ausgangssirup ist sehr konzentriert und jenseits der Sättigung. Die Wiederverwendung des Pulvers als Kristallisationskern ist wichtig. Außerdem liegt der Prozentsatz der Restfeuchtigkeit des erhaltenen Produkts über 1%.

Derzeit sind die wichtigsten direkt komprimierbaren Zucker am Markt der Dipac®, der Nutab® und der Alveo-Sucre®.

Der Dipac® wird durch Konzentration einer Zuckerlösung erhalten, die Zusatzstoffe enthält. Das Verfahren zum Erhalt dieses Zuckers besteht in Verfestigung durch mechanisches Rühren einer übersättigten Saccheroselösung. Die in der Lösung auftretenden Kristalle agglomerieren sich in dem Maße, wie sich die Masse verfestigt. Es handelt sich also um ein Phänomen der In Situ-Agglomerierung von Kristallen.

Der Nutab® wird durch Verdichten einer Mischung eines Pulvers aus Zucker, Invertzucker und Stärke erhalten.

Was den Alveo-sucre® betrifft, wird dieser durch feuchte Granulation einer Mischung aus Zucker und Maltodextrinen erhalten.

Einer der Aspekte der vorliegenden Erfindung ist es, einen Zucker mit Eigenschaften zu schaffen, die gegenüber jenen der Zucker des Standes der Technik verbessert sind, welche es erlauben Presslinge zu erhalten, die Kompressionskräfte und Ejektionskräfte benötigen, die viel geringer sind als jene die für die Presslinge verwendet werden, die ausgehend von komprimierbarem Zucker des Standes der Technik erhalten werden, wobei die gleiche Menge an Schmiermittel verwendet wird.

Einer der Aspekte der vorliegenden Erfindung ist es, einen direkt komprimierbaren Zucker zu schaffen, der durch ein Trocknungsverfahren durch Zerstäuben erhalten wird, wobei dieses Verfahren mit herkömmlichen Zerstäubungsgeräten durchgeführt wird, und daher keine spezielle Anlage benötigt, im Gegensatz zum Verfahren zum Erhalt bestimmter direkt komprimierbarer Zucker des Standes der Technik.

Einer der anderen Aspekte der vorliegenden Erfindung ist es, einen direkt komprimierbaren Zucker zu schaffen, der für die Kompression günstige Strömungseigenschaften hat.

Einer der anderen Aspekte der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zum Trocknen einer Saccheroselösung zu schaffen, das es erlaubt von einem flüssigen Zustand in einen pulverförmigen und trockenen Zustand überzugehen, wodurch der Zucker fertig für den Gebrauch gemacht wird, und das es erlaubt die granulometrische Verteilung der Teilchen, die die Zusammensetzung des Zuckers bilden, gemäß den Zerstäubungsbedingungen zu variieren, und die Größe der erhaltenen Kristalle zu steuern, die die Teilchen der Zuckerzusammensetzung bilden.

Gemäß einem allgemeineren Aspekt betrifft die Erfindung eine pulverförmige Zusammensetzung von komprimierbarem Zucker, gebildet aus Teilchen, die eine hohle Form aufweisen.

Die Erfindung betrifft eine pulverförmige Zusammensetzung von komprimierbarem Zucker, die eine Schüttdichte über ungefähr 0,5 und insbesondere zwischen 0,6 und ungefähr 0,8, und vorzugsweise gleich ungefähr 0,6 hat, wobei die Zusammensetzung aus Teilchen gebildet ist, die eine hohle Form aufweisen.

Der Ausdruck "pulverförmige Zusammensetzung von Zucker" bezeichnet trockene Zuckerkristalle agglomeriert in Teilchen, die selbst untereinander agglomeriert sein können.

Der Ausdruck "komprimierbar" bezeichnet die Eignung eines Pulvers, Presslinge von gleichmäßiger Größe, Form und Gewicht am Ausgang einer Presse zu ergeben.

Ein direkt komprimierbarer Zucker ist ein Zucker in pulverförmiger Form, der die Herstellung von Presslingen erlaubt. Er wird gemäß den folgenden Schritten erhalten: die pulverförmige Zusammensetzung wird mit den anderen Inhaltsstoffen (Aromen, Farbstoffen, Wirkstoffen, Schmiermitteln ...) vermischt, dann werden die Presslinge durch Komprimieren der zuvor erhaltenen genannten Mischung in drei Phasen hergestellt (Vorkompression-Kompression-Ejektion).

Die gemäß der Erfindung erhaltene pulverförmige Zuckerzusammensetzung ist komprimierbar, sie kann daher für die Herstellung von Presslingen verwendet werden. Diese Eigenschaft der Zuckerzusammensetzung beschränkt jedoch auf keinen Fall ihre Verwendung auf die Herstellung von Presslingen.

Der Ausdruck "Schüttdichte" bezeichnet die gemessene Dichte des Pulvers; es handelt sich also um das Verhältnis zwischen der Masse des Pulvers und dem vom Pulver eingenommenen Volumen. Diese Schüttdichte steht im Gegensatz zur wahren Dichte des Pulvers, die dem Verhältnis zwischen der Masse des Pulvers und dem vollständig von diesem Pulver ohne Luftvolumen eingenommen Volumen entspricht. Man nennt Verdichtungsgrad eines Pulvers das Verhältnis zwischen der Dichte des Presslings und der wahren Dichte des Pulvers.

Diese Schüttdichte kann durch Wiegen eines bekannten Volumens von Pulver gemessen werden.

Die Zuckerzusammensetzung gemäß der Erfindung weist eine Schüttdichte auf, die höher ist als jene von nicht komprimierbaren Zuckern des Standes der Technik, die durch Trocknen durch Zerstäuben erhalten wurden, welche eine relativ geringe Dichte in der Größenordnung von 0,45 aufweisen.

Dies erlaubt es, den Weg der Stempel der Presse während der Kompressionsphase zu verkürzen und die Größe der Zellen der Presse zu verringern.

Die Erfindung betrifft eine pulverförmige Zuckerzusammensetzung wie sie oben definiert ist, enthaltend:

  • – Saccherose in einer Menge von ungefähr 90 bis ungefähr 99 Gew.% in Bezug auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung,
  • – mindestens ein kristallisationshemmendes Mittel, in einer Menge von ungefähr 1 bis ungefähr 10 Gew.% in Bezug auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung,
  • – und gegebenenfalls Zusatzstoffe, ausgewählt aus: Aromen, Farbstoffen oder Wirkstoffen.

Das kristallisationshemmende Mittel ist ein Bindemittel, das es erlaubt, die Zuckerkristalle untereinander zu verkleben. Es interferiert mit der Saccherose und verringert die Geschwindigkeit der Kristallisation derselben. Wenn die Menge des kristallisationshemmenden Mittels zu groß ist, ist die Trocknungszeit sehr groß und die erhaltene pulverförmige Zusammensetzung klebt an den Wänden der Trocknungsvorrichtung.

Das kristallisationshemmende Mittel weist unter anderem den Vorteil auf, die Löslichkeit der Inhaltsstoffe der Saccheroselösung zu erhöhen.

In der Definition des kristallisationshemmenden Mittels, schließt man die intensiven Süßstoffe wie Aspartam aus.

Die Erfindung betrifft eine pulverförmige Zuckerzusammensetzung wie sie oben definiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das kristallisationshemmende Mittel ausgewählt ist aus dem Invertzucker, den Maltodextrinen, den Monosacchariden, den Oligosacchariden und den Polyalkoholen.

Als kristallisationshemmende Mittel verwendet man hauptsächlich den Invertzucker und die Raffinose, die ein Oligosaccharid ist, wobei diese beiden Inhaltsstoffe für ihre Fähigkeit bekannt sind, die Geschwindigkeit der Kristallisation der Saccherose zu verlangsamen (Beet Sugar Technology, 3rd Edition, veröffentlicht durch Beet Sugar Development Foundation, 1982), sowie die Maltodextrine.

Die Erfindung betrifft auch eine pulverförmige Zuckerzusammensetzung wie sie oben definiert ist, die ein Schmiermittel ausgewählt aus den Fetten, wie Magnesiumstearat, Stearinsäure oder aus den folgenden Verbindungen: Natriumbenzoat und kolloidale Kieselsäure, in einer Menge von ungefähr 0,1 bis 1 Gew.% in Bezug auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung.

Das Schmiermittel dient dazu, das Verkleben zwischen dem Pressling, der nach der Kompression der genannten pulverförmigen Zuckerzusammensetzung erhalten wurde und den Elementen der Presse, die für die Herstellung der Presslinge verwendet wurde, zu verhindern. Es erlaubt also die Reibungen während der Auswurfphase des Presslings zu reduzieren, aber es hat einen negativen Einfluss auf die Kohäsion d. h. auf die Härte des Presslings.

Man verwendet ein Schmiermittel nur im Rahmen der Kompression der pulverförmigen Zusammensetzung gemäß der Erfindung. Das Zusetzen des Schmiermittels erlaubt dem erhaltenen Pressling besser zu gleiten: er ist daher leichter zurückzugewinnen. Es wird mit der pulverförmigen Zusammensetzung gemäß der Erfindung vermischt, ist jedoch in der Ausgangslösung der Saccherose nicht vorhanden. Dieser Inhaltsstoff ist in der Lösung schlecht löslich, und wenn er in der Lösung vorhanden wäre, würde er die Bildung von Pulver stören.

Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die pulverförmige Zuckerzusammensetzung gemäß der Erfindung, wie sie oben definiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie fähig ist komprimiert zu werden, wobei die Härte des komprimierten Pulvers, das ausgehend von der pulverförmigen Zusammensetzung erhalten wurden, über ungefähr 2 MPa ist, wobei die Härte für eine Kompressionskraft über ungefähr 10 kN gemessen wurde und wobei das komprimierte Pulver auf eine Ejektionskraft zwischen ungefähr 80 und 180 N und vorzugsweise 150 N abgestimmt ist, wobei die Ejektionskraft für eine Kompressionskraft zwischen ungefähr 15 und ungefähr 20 kN gemessen wurde.

Um eine Vorstellung zu geben, kann die Härte zwischen ungefähr 2 und ungefähr 5 MPa liegen. Im Vorangegangenen und im Folgenden entspricht die Härte dem Widerstand.

Die Härte der erhaltenen Presslinge wird gemäß einem Verfahren gemessen, das im europäischen Arzneibuch, Kapitel 2.9.8 (1997) beschrieben ist.

Der Mechanismus, der zum Komprimieren der Zuckerzusammensetzung gemäß der Erfindung verwendet wird, ist eine Presse, die aus zwei Stempeln gebildet wird, einem unteren Stempel und einem oberen Stempel, und das Pulver wird zwischen diesen beiden Stempeln komprimiert.

Die Ejektionskraft ist also die Kraft, die man auf den unteren Stempel aufbringen muss, um den Pressling freizusetzen.

Die mit den Pulvern der Erfindung gemessenen Werte sind in Kurven angezeigt, und werden in den gleichen Kurven mit Werten verglichen, die mit Pulvern des Standes der Technik erhalten wurden (siehe 6 bis 9). Die Härte des komprimierten Pulvers, das gemäß der Erfindung erhalten wurde, wurde gemäß dem oben genannten Normaltest gemessen, und die Ejektionskräfte sind Werte, die an den unteren Stempeln der unten genannten Presse erfasst wurden.

Man stellt fest, dass die Presslinge, die ausgehen von der pulverförmigen Zusammensetzung gemäß der Erfindung erhalten wurden, eine mittlere Härte von 80% über jener der Presslinge, die ausgehend von direkt kompressiblem Zucker Dipac® erhalten wurden und eine Ejektionskraft von 50% unter jener von Presslingen, die ausgehend von direkt kompressiblem Zucker Dipac® erhalten wurden, aufweisen.

Die Erfindung betrifft auch eine pulverförmige Zuckerzusammensetzung, wie sie oben definiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Restfeuchtigkeitsgehalt gleich oder unter 1 Gew.% in Bezug auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, aufweist.

Dieser Restfeuchtigkeitsgehalt wird durch eine Karl-Fischer-Bestimmung gemessen.

Ein Restfeuchtigkeitsgehalt gleich oder unter 1% entspricht einem ausgeglichenen Feuchtigkeitsgehalt des erhaltenen Pulvers unter normalen atmosphärischen Bedingungen (20–30°C, 50–60% relative Luftfeuchtigkeit).

Wenn der Restfeuchtigkeitsgehalt über 1% ist, ist dieses feuchtere Pulver instabil und tendiert Feuchtigkeit zu verlieren um sein Feuchtigkeitsgleichgewicht zu erhalten.

Die Erfindung betrifft auch ein Teilchen, das in der Bildung der Zuckerzusammensetzung, wie sie oben definiert ist, beteiligt ist, dadurch gekennzeichnet, dass es eine hohle Form aufweist, und dessen Oberfläche im wesentlichen aus einem Skelett gebildet wird, das aus zwei Kristallarten gebildet ist, wobei das Skelett aus einer ersten Kristallart zusammengesetzt ist, die Lücken bildet, in welchen die Kristalle, die die zweite Kristallart bilden, angeordnet sind, wobei die Größe der Kristalle der ersten Kristallart insbesondere größer ungefähr 5 &mgr;m ist und insbesondere zwischen ungefähr 10 und ungefähr 30 &mgr;m liegt, und die Größe der Kristalle der zweiten Kristallart unter 5 &mgr;m und insbesondere unter 1 &mgr;m ist und vorzugsweise zwischen ungefähr 0,1 &mgr;m und ungefähr 2 &mgr;m liegt.

Die detaillierte Beobachtung der Struktur der Teilchen in hohler sphärischer Form, die zur Zuckerzusammensetzung gemäß der Erfindung beitragen, zeigt dass die Feinstruktur der Teilchen von einem Kristallgerüst mit einer Größe über ungefähr 15 &mgr;m gebildet wird, das von viel feineren Kristallen mit einer Größe unter ungefähr 5 &mgr;m umgeben ist (siehe 4).

Die Anwesenheit des kristallisationshemmenden Mittels erlaubt die Ausbildung dieser Struktur und insbesondere das Vorhandensein der Kristalle von kleinerer Größe.

Die Erfindung betrifft auch Körnchen, die durch die wie oben definierten Teilchen gebildet werden, die untereinander agglomeriert sind, wobei die Körnchen eine mittlere Größe zwischen ungefähr 40 und ungefähr 350 &mgr;m haben.

Die Körnchen sind also aus Teilchen gebildet, die die pulverförmige Zuckerzusammensetzung gemäß der Erfindung bilden.

Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung einer kompressiblen Zuckerzusammensetzung, das einen Trocknungsschritt durch Zerstäubung einer Ausgangslösung von Saccharose, ergänzt zumindest mit einem kristallisationshemmenden Mittel, enthält, bei dem die Ausgangslösung der Saccharose einen Saccharosegehalt unter dem Sättigungsgehalt und vorzugsweise einen Trockensubstanzgehalt von ungefähr 60 Gew.% hat.

Man bezeichnet als Sättigungsgehalt der Lösung das Verhältnis zwischen der Saccharosekonzentration und der Löslichkeitsgrenze der Saccharose in Wasser bei der gegebenen Temperatur.

Wenn der Sättigungsgehalt der Lösung gleich 1 ist, ist die Löslichkeitsgrenze der Saccharose erreicht; wenn dieser Wert über 1 ist, ist die Lösung in einem metastabilen Zustand und die Saccharoselösung ist übersättigt.

Der Trockensubstanzgehalt eines Produktes entspricht dem Trockenextraktprozentsatz eines Produktes. Für Zuckersirups, wird dieser Gehalt im allgemeinen in Grad Brix ausgedrückt und entspricht der Trockenextraktmasse in g für 100 g Lösung.

Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das wie oben definierte Verfahren dadurch gekennzeichnet, dass das kristallisationshemmende Mittel ausgewählt ist aus den Monosacchariden, den Oligosacchariden und den Polysacchariden oder eine Mischung von Invertzucker und Maltodextrinen ist.

Man kann als Monosaccharide die Glukose und die Fruktose, als Oligosaccharide die Maltose, die Laktose, die Raffinose, die Malto-Oligosaccharide und die Frukto-Oligosaccharide und als Polysaccharide das Gummi Arabikum, die Glukane, die Galaktomanane, die Galaktane und die Fruktane nennen.

Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das Verfahren, wie es oben definiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der erhaltenen Zuckerzusammensetzung als Kristallisationskern wiederverwendet wird, in einer Menge unterhalb von etwa 60 Gew.%, vorzugsweise unter etwa 30%, in Bezug auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung.

Der Ausdruck "Kristallisationskern" oder Samen bezeichnet die Kristalle, die die Kristallisation der Saccherose erlauben, durch Kontakt mit dem Pulver im Laufe des Trocknens, wobei dieses Pulver sehr amorph ist. Dieser Kristallisationskern erlaubt den Erhalt eines trockenen und stabilen Feststoffes.

Der Ausdruck "ein Teil der Zuckerzusammensetzung" bezeichnet die Fraktion des durch Trocknen erzeugten Pulvers, die für das gute Funktionieren des Trocknens wiederverwendet werden muss. Je mehr Keime es gibt, desto schneller ist die Kristallisation durch Multiplikation der Anzahl der induzierten Kristalle.

Je mehr Pulver man wiederverwendet, desto schneller ist die Trocknung der Tröpfchen der Lösung.

Gemäß einer vorteilhafter Ausführungsform der Erfindung enthält das Verfahren, wie es oben definiert ist, die folgenden Hauptschritte:

  • – Zerstäubung einer Saccheroselösung, die zumindest ein kristallisationshemmendes Mittel enthält, in feine Tropfen, unter einem Fluss einer wiederverwendeten Zuckerzusammensetzung, wobei die wiederverwendete Zuckerzusammensetzung als Kristallisationskern dient,
  • – das Trocknen der so erhaltenen Tropfen durch heiße Luft, was zum Erhalt von hohlen Teilchen führt,
  • – das Reifen der aus dem vorhergehende Schritt erhaltenen hohlen Teilchen, bestehend aus dem Fortsetzen des Trocknens bis zum Erhalt einer Restfeuchtigkeit unter 1 Gew.% in Bezug auf das Gesamtgewicht der Zuckerzusammensetzung.

Der Ausdruck "Saccheroselösung" bezeichnet die Ausgangslösung, in welcher die Saccherose 90 bis 99% der Trockensubstanz darstellt.

Als "Zerstäubung in feine Tropfen" bezeichnet man die Umwandlung der Saccheroselösung in Tröpfchen mit Hilfe von Düsen oder Turbinen.

Der Trocknungsschritt besteht im Trocknen der während des vorhergehenden Schrittes durch Zerstäubung gebildeten Tropfen in feste Teilchen mit einem Strom heißer Luft.

Die heiße Luft, die zum Trocknen der Tröpfchen verwendet wird, die in dem der Zerstäubung entsprechenden Schritt erhalten wurden, hat eine Temperatur von 120 bis 200°C. Die Eingangstemperatur der heißen Luft muss als Funktion der Menge der eingebrachten Saccheroselösung festgelegt werden Je mehr die Menge erhöht wird, desto mehr muss die Temperatur erhöht werden, aufgrund eines stärkeren Bedarfs an thermischer Energie um die Trocknung zu bewirken.

Die Ausgangstemperatur der pulverförmigen Zusammensetzung ist ungefähr 85°C.

Mit "Reifung" bezeichnet man die Fortsetzung der Trocknung bis zum Erhalt der Restfeuchtigkeit, die der Feuchtigkeit im Gleichgewicht unter normalen Lagerungsbedingungen des Produktes nahe kommt.

Wenn der Restfeuchtigkeitsgehalt über 1% liegt, ist das erhaltene Produkt ein instabiles Produkt, das fortfährt Wasser zu verlieren, und dieses Wasser kann auf irgendeiner kälteren Wand kondensieren. Dieses Phänomen bringt im allgemeinen Verklumpung mit sich.

Diese Eigenschaft ist grundlegend, da es die Fähigkeit des Pulvers pulverförmig zu bleiben und seine Fliessfähigkeit zu bewahren bedingt. Für ein Direktkompressionspulver beeinflusst dieser Parameter direkt die Gewichts- und die Dichtegleichmäßigkeit der Presslinge. So wird ein zu feuchtes Pulver sehr rasch die Ejektionskräfte der Presslinge und die Verschmutzung der Ausrüstungen vergrößern.

Die Erfindung betrifft auch das Verfahren wie oben definiert, bei welchem man ein Ausgangsmittel verwendet, das als Kristallisationskern dient, insbesondere Puderzucker.

Mit "Ausgangsmittel, das als Kristallisationskern dient" bezeichnet man eine Zusammensetzung, die dazu dient die Kristallisation während des Trocknens zu initiieren, solange man nicht genügend Pulver, das gemäß dem Verfahren der Erfindung erhalten wurde, zu Verfügung hat.

Als Kristallisationsmittel verwendet man insbesondere Puderzucker oder jeden anderen sehr feinen Zuckerkristall, zusammengesetzt aus Kristallen mit einer Größe unter 200 &mgr;m.

Die Erfindung betrifft auch das Verfahren, wie es oben beschrieben ist, bei welchem man den als Kristallisationskern verwendeten Puderzucker weglässt, wenn man die Zuckerzusammensetzung in einer Menge erhalten hat, die ausreicht, dass sie teilweise als Kristallisationskern verwendet werden kann.

Man befreit sich im Allgemeinen von pulverförmigen Zuckerzusammensetzung, die ungefähr mehr als 10% Kristallisationskernmittel, zB Puderzucker, enthält.

Die Erfindung betrifft auch das Verfahren, wie es oben definiert ist, bei welchem man die Verwendung von Puderzucker unterdrückt, wenn die Menge des erhaltenen Zuckers ungefähr mindestens gleich dem fünffachen der Menge des ursprünglich als Kristallisationskern verwendeten Puderzucker ist.

Die Erfindung betrifft auch eine komprimierbare pulverförmige Zuckerzusammensetzung, wie sie durch das oben definierte Verfahren erhalten wird.

Die Erfindung betrifft auch die Verwendung einer komprimierbaren pulverförmigen Zuckerzusammensetzung, wie sie oben definiert ist, für die Herstellung von Presslingen oder Zuckerwaren.

Beschreibung der Figuren

Die 1 stellt ein Prinzipschema des Verfahrens gemäß der Erfindung dar. Das Rechteck A entspricht der Ausgangslösung, deren Temperatur zwischen 50 und 90°C liegt, enthaltend Saccherose und zumindest ein kristallisationshemmendes Mittel, wobei die Ausgangslösung einen Trockensubstanzprozentsatz zwischen 50 und 70% aufweist. Das Rechteck B entspricht dem Endprodukt, d. h. dem Pulver oder der getrockneten pulverförmigen Zusammensetzung, die gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung erhalten wurde. Der Kreis 1 entspricht dem Schritt der Zerstäubung des Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung, der Kreis 2 dem Schritt des Trocknens, der Kreis 3 dem Schritt der Reifung und der Kreis 4 dem Schritt der Wiederverwendung des Pulvers als Kristallisationskern. Das Rechteck C entspricht dem Eintritt der Luft, die während des Trocknungsschrittes verwendet wird, bei einer Temperatur zwischen 120 und 200°C und das Rechteck D dem Austritt der Luft nach dem Trocknungsschritt bei einer Temperatur zwischen 80 und 95°C. Das Rechteck E entspricht dem Eintritt der Luft, die während des Reifungsschrittes verwendet wird, bei einer Temperatur zwischen 40 und 60°C, und das Rechteck F dem Austritt der Luft nach diesem Reifungsschritt bei einer Temperatur zwischen 35 und 60°C.

Die 2 stellt ein Schema eines Trocknungslaufes MSD (Trockner mit vielfältigen Wirkungen) dar.

Das Rechteck A entspricht dem Schritt der Zugabe der Ausgangsmischung, die Saccherose und zumindest ein kristallisationshemmendes Mittel enthält, wobei dieser Schritt durch den Schritt der Zerstäubung entsprechend dem Rechteck B gefolgt wird, und durch die Wiederverwendungsschritte des Pulvers und die Wiederverwendung der feinen Teilchen, entsprechend jeweils den Rechtecken C und D. Der Zerstäubungsschritt (Rechteck B) findet im Trocknungslauf (Kreis 1) statt und die erhaltenen Teilchen werden auf einem ersten Fliessbett (Kreis 2) gesammelt, wobei der Kreis 3 den Eintritt der Luft, die in diesem ersten Fliessbett verwendet wird, darstellt. Das Produkt, das dieses erste Fliessbett verlässt, wird in einem zweiten Fliessbett (Kreis 4) gereift, wobei der Kreis 5 dem Eintritt der Luft in dieses zweite Fliessbett und der Kreis 6 dem Austritt entspricht. Der Kreis 7 stellt den Eintritt der Luft in den Trocknungslauf (Kreis 1) dar. Die wiederverwendeten feinen Teilchen (Rechteck D) werden in dem Zyklon gesammelt, der dem Kreis 8 entspricht, wobei der Kreis 9 dem Ausgang der Luft aus dem Zyklon heraus entspricht.

Die 3 stellt ein Bild unter einem Rastenelektronenmikroskop eines Teilchen einer pulverförmigen Zuckerzusammensetzung dar, die durch das Verfahren gemäß der Erfindung ausgehend von reiner Saccherose erhalten wurde.

Der Pfeil A zeigt grobe Kristalle mit einer Größe über 5 &mgr;m.

Die 4 zeigt ein Bild unter einem Rastenelektronenmikroskop eines Teilchens einer pulverförmigen Zuckerzusammensetzung, die durch das Verfahren gemäß der Erfindung ausgehend von einer Mischung erhalten wurde, die 95% Saccherose, 2,5% Invertzucker und 2,5% Maltodextrine enthielt.

Der Pfeil A zeigt grobe Kristalle von einer Größe über 5 &mgr;m und der Pfeil B zeigt kleine Kristalle mit einer Größe unter 5 &mgr;m.

Die 5 zeigt ein Bild unter einem Rasterelektronenmikroskop eines Teilchens einer pulverförmigen Zuckerzusammensetzung, die durch das Verfahren gemäß der Erfindung ausgehend von einer Mischung erhalten wurde, die 95% Saccherose und 5% Glukosesirup enthielt.

Der Pfeil A zeigt grobe Kristalle von einer Größe über 5 &mgr;m, der Pfeil B zeigt kleine Kristalle von einer Größe unter 5 &mgr;m.

Die 6 bis 9 zeigen die Merkmale von Presslingen, die gemäß dem folgenden Mechanismus erhalten wurden:

Vor der Phase der Kompression wurden die Pulver mit 0,5% oder 0,25% Magnesiumstearat (Schmiermittel) für drei Minuten in einem Gerike-Mischer unter identen klimatischen Bedingungen für alle Pulver gemischt.

Man verwendet eine Korsch-Komprimiermaschine Modell PH103/DMS, die drei Stempeln enthält. Die Drehgeschwindigkeit des Karussells, das die Stempeln trägt, kann 80 Upm erreichen, und die Kompressionskräfte können 30 kN erreichen.

Diese Maschine enthält ein Erfassungssystem der Kompressions- und der Ejektionskräfte.

Für runde, flache Presslinge mit einem Durchmesser von 11 mm ist das Kompressionsprotokoll folgendes:

Die 6 stellt vergleichende Kurven der Härte in MPa (Ordinate) der Presslinge, die während Pilotversuchen erhalten wurden, ausgehend von verschiedenen Zuckerzusammensetzungen, als Funktion der Kompressionskraft in kN (Abszisse) dar.

Die Kurve mit den weißen Quadraten entspricht Presslingen, die ausgehen von einer Trockenmischung mit 95% Saccherore und 5% Maltodextrinen (die Saccherose und die Maltodextrine wurden vor ihrer Mischung getrennt durch Zerstäuben getrocknet) erhalten wurden, die Kurve mit den weißen Sechsecken entspricht Presslingen, die ausgehend von einer Trockenmischung mit 95% Saccherose und 5% Glukose erhalten wurden, und die Kurve mit den weißen Kreisen entspricht Presslingen, die ausgehend von einer Trockenmischung mit 95% Saccherose und 5% Polyvinylpyrolidon erhalten wurden. Die Kurve mit den schwarzen Quadraten entspricht Presslingen, die ausgehend von kompressiblem Zucker Nutab® erhalten wurden und die Kurve mit den weißen Rechtecken entspricht Presslingen, die ausgehend von kompressiblem Zucker Dipac® erhalten wurden.

Die Kurve mit den weißen Dreiecken entspricht Presslingen, die gemäß dem Verfahren der Erfindung ausgehend von einer Mischung mit 95% Saccherose, 2,5% Maltodextrinen und 2,5% Glukose erhalten wurden. Die Kurve mit den schwarzen Kreisen entspricht Presslingen, die gemäß dem Verfahren der Erfindung ausgehend von einer Mischung mit 95% Saccherose und 5% Maltodextrinen erhalten wurden, und die Kurve mit den schwarzen Dreiecken entspricht Presslingen, die gemäß dem Verfahren der Erfindung ausgehend von einer Mischung mit 95% Saccherose, 2,5% Maltodextrinen und 2,5% Invertzucker erhalten wurden.

Beim Vergleichen der verschiedenen Kurven dieser Figur stell man fest, dass bei Verwendung der gleichen Anfangszusammensetzungen ein nichtkomprimierbares Pulver erhalten wird, wenn die Mischung der verschiedenen Inhaltstoffe der Mischung trocken erfolgt, während man wenn die Mischung durch Zerstäubung getrocknet wird, ein komprimierbares Pulver erhält.

Tatsächlich stellt man fest, dass die ausgehend von einer trocken bewirkten Mischung erhaltenen Zusammensetzungen, es nicht erlauben Presslinge zu erhalten, wenn die Kompressionskraft über 15 kN liegt, während wenn diese Kraft unter oder gleich 15 kN ist, die Härte der erhaltenen Presslinge sehr ungenügend ist (0,5 bis 1,5 MPa). Daraus ergibt sich also, dass diese Zusammensetzungen keine komprimierbaren Pulver bilden.

Man stellt auch fest, dass die Härte der Presslinge, die ausgehend von Produkten des Standes der Technik erhalten wurden, einen Plafond erreichen, wenn die Kompressionskraft zunimmt, und abnimmt für stark erhöhte Kompressionskräfte, wohingegen die Presslinge, die gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung erhalten wurde, stark erhöhte Härten aufweisen.

Die 7 stellt vergleichende Kurven der Ejektionskraft in N (Ordinate) dar, auf die die Presslinge, die während Pilotversuchen erhalten wurden, ansprechen, ausgehend von verschiedenen Zuckerzusammensetzungen als Funktion der Kompressionskraft in kN (Abszisse).

Die Kurve mit den weißen Quadraten entspricht Presslingen, die ausgehend von einer Trockenmischung von 95% Saccherose und 5% Maltodextrinen erhalten wurden (die Saccherose und die Maltodextrine wurden getrennt durch Zerstäubung vor ihrer Vermischung getrocknet), die Kurve mit den weißen Sechsecken, entspricht den Presslingen, die ausgehend von einer Trockenmischung von 95% Saccherose und 5% Glukose erhalten wurden, und die Kurve mit den weißen Kreisen entspricht Presslingen, die ausgehend von einer Trockenmischung von 95% Saccherose und 5% Polyvinylpyrolidon erhalten wurden. Die Kurve mit den schwarzen Quadraten entspricht Presslingen, die ausgehend von kompressiblem Zucker Nutab® erhalten wurden, und die Kurve mit den weißen Rechtecken entspricht Presslingen, die ausgehend von kompressiblem Zucker Dipac® erhalten wurden.

Die Kurve mit den weißen Dreiecken entspricht Presslingen, die gemäß dem Verfahren der Erfindung ausgehend von einer Mischung mit 95% Saccherose, 2,5% Maltodextrinen und 2,5% Glukose erhalten wurden. Die Kurve mit den schwarzen Kreisen entspricht Presslingen, die gemäß dem Verfahren der Erfindung ausgehend von einer Mischung mit 95% Saccherose und 5% Maltodextrinen erhalten wurden und die Kurve mit den schwarzen Dreiecken enspricht Presslingen, die gemäß dem Verfahren der Erfindung ausgehend von einer Mischung mit 95% Saccherose, 2,5% Maltodextrinen und 2,5% Invertzucker erhalten wurden. Die Kurve mit den schwarzen Sternen enspricht Presslingen, die gemäß dem Verfahren der Erfindung ausgehend von einer Mischung mit 95% Saccherose, 2,5% Maltodextrinen und 2,5% Polyvinyl-pyrolidon erhalten wurden. Die Kurve mit den schwarzen Sechsecken entspricht Presslingen, die gemäß dem Verfahren der Erfindung ausgehend von einer Mischung mit 95% Saccherose und 5% Glukose erhalten wurden.

Die Kurven der 7 sind parallel mit den Kurven der 6 zu analysieren. Tatsächlich können die Ejektionskraft und die Härte nicht von einander getrennt werden. Genauer gesagt ist eine geringe Härte nicht mit einer erhöhten Ejektionskraft kompatibel, da die Presslinge es riskieren während ihrem Auswurf zu zerbrechen., Dagegen können die Presslinge mit großer Härte eine bedeutendere Ejektionskraft ertragen. So zeigen die gemäß dem Verfahren der Erfindung erhaltenen Presslinge ein besseres Paar: Härte- Ejektionskraft, als die Presslinge des Standes der Technik.

Die 8 stellt vergleichende Kurven der Härte in MPa (Ordinate) der Presslinge, die während Versuchen im industriellen Maßstab erhalten wurden, ausgehend von verschiedenen Zuckerzusammensetzungen als Funktion der Kompressionskraft in kN (Abszisse) dar.

Die durchgezogene Kurve mit den schwarzen Kreuzen entspricht Presslingen, die gemäß einem Verfahren beschrieben im Patent GB 1 350 098 erhalten wurden. Die durchgezogene Kurve entspricht Presslingen, die ausgehend von reiner Saccherose erhalten wurden. Die durchgezogene Kurve mit den schwarzen Rauten entspricht Presslingen, die ausgehend von Nutab®-Zucker erhalten wurden, die punktierte Linie entspricht Presslingen, die ausgehend von Microtalzucker (kommerzielles Produkt; europäische Version des Dipac®-Zuckers) erhalten wurden, und die durchgezogene Kurve mit den schwarzen Quadraten entspricht Presslingen, die ausgehend von Dipac® Zucker erhalten wurden.

Die durchgezogene Kurve mit den weißen Kreisen entspricht Presslingen, die gemäß dem Verfahren der Erfindung ausgehend von einer Mischung mit 95% Saccherose, 2,27% Maltodextrinen, 1,82% Invertzucker und 0,9% Karamel erhalten wurden, die punktierte Kurve mit den schwarzen Dreiecken entspricht Presslingen, die gemäß dem Verfahren der Erfindung ausgehend von einer Mischung mit 95% Saccherose, 2,5% Maltodextrinen, 2,5% Invertzucker und 0,014% Farbstoff erhalten wurden, und die durchgezogene Kurve mit den weißen Quadraten entspricht Presslingen, die gemäß dem Verfahren der Erfindung ausgehend von einer Mischung mit 95% Saccherose, 2,5% Maltodextrinen und 2,5% Invertzucker erhalten wurden.

Die gemäß dem Verfahren der Erfindung erhaltenen Pulver sind leistungsstärker als jene die ausgehend von Produkten des Marktes erhalten wurden. Tatsächlich erreicht die Härte von Presslingen, die ausgehend von komprimierbaren Zuckern des Marktes erhalten wurden, ein Maximum zwischen 3,4 und 3,8 MPa für eine sehr erhöhte Kommpressionskraft (25 kN), wohingegen die gemäß dem Verfahren der Erfindung erhaltenen Presslinge, viel größere Härten (von 4,9 bis 5,7 MPa) für eine geringere Kommpressionskraft (nur 20 kN) aufweisen.

Man stellt auch fest, dass die Produkte die ausgehend von reiner Saccherose oder gemäß dem Patent GB 1 350 098 erhalten wurden, keine komprimierbaren Pulver sind. Tatsächlich ist die Härte dieser Presslinge viel zu gering (unter 2,5 MPa) als, dass die Ausgangspulver als komprimierbare Pulver qualifiziert werden könnten.

Um die Abnützung der Teile der Maschine zum Komprimieren zu begrenzen, und um die Kraft zu reduzieren, die auf die Presslinge für ihren Auswurf aufgebracht werden muss, ist es wünschenswert eine moderate Kompressionskraft zu verwenden. So zeigen die Kurven der 8 für die Kompressionskraft von 15 kN, dass die Härte der Presslinge, die gemäß dem Verfahren der Erfindung erhalten wurden, doppelt so hoch ist, wie jene der Presslinge, die ausgehend von Produkten des Standes der Technik erhalten wurden (von 4 bis 4,7 MPa gegenüber 2 bis 2,3 MPa). Das illustriert also die stark verbesserte Leistung von Zuckerzusammensetzungen der Erfindung in Bezug auf ihre Fähigkeit zur Kompression.

Die 9 zeigt vergleichende Kurven der Ejektionskraft in N (Ordinate), auf die die Presslinge, die während Versuchen im industriellen Maßstab erhalten wurden, ansprechen ausgehend von verschiedenen Zuckerzusammensetzungen als Funktion der Kompressionskraft in kN (Abszisse).

Die durchgezogene Kurve mit den schwarzen Kreuzen entspricht Presslingen, die gemäß dem Verfahren beschrieben in dem Patent GB 1 350 098 erhalten wurden. Die durchgezogene Kurve entspricht Presslingen, die ausgehend von reiner Saccherose erhalten wurden Die durchgezogene Kurve mit den schwarzen Kreisen entspricht Presslingen, die ausgehend von Nutab®-Zucker erhalten wurden, die durchgezogene Kurve mit den schwarzen Rauten entspricht Presslingen, die ausgehend von Microtal-Zucker erhalten wurden und die punktierte Kurve entspricht Presslingen, die ausgehend von Dipac®-Zucker erhalten wurden.

Die durchgezogene Kurve mit den weißen Kreisen entspricht Presslingen, die gemäß dem Verfahren der Erfindung ausgehend von einer Mischung mit 95% Saccherose, 2,27% Maltodextrinen, 1,82% Invertzucker und 0,9% Karamel erhalten wurden, die durchgezogene Kurve mit den weißen Dreiecken entspricht Presslingen, die gemäß dem Verfahren der Erfindung ausgehend von einer Mischung mit 95% Saccherose, 2,5% Maltodextrinen, 2,5% Invertzucker und 0,014% Farbstoffen erhalten wurden, und die gepunktete Kurve mit den schwarzen Dreiecken entspricht Presslingen, die gemäß dem Verfahren der Erfindung ausgehend von einer Mischung mit 95% Saccherose, 2,5% Maltodextrinen und 2,5% Invertzucker erhalten wurden.

Man muss die 8 und 9 assoziieren um das Paar: Härte – Ejektionskraft der Presslinge zu berücksichtigen. Die gemäß dem Verfahren der Erfindung erhaltenen Presslinge benötigen moderate Ejektionskräfte (siehe 9), wohingegen ihre Härten (siehe 8) sehr erhöht sind. Es ist nicht das gleiche bei Presslingen die ausgehend von Produkten des Standes der Technik erhalten wurden, die moderate bis sehr hohe Ejektionskräfte benötigen, für Härten die wesentlich geringer sind.

Beispiel 1

Die verwendete Ausrüstung (siehe 2) ist ein Trocknungslauf durch Zerstäubung mit vielfältigen Wirkungen (MSD), der das Wiedereinbringen von feinen Teilchen in die Zerstäubungszone erlaubt. Die durch das Zerstäuben gebildeten Tropfen werden in einer Kammer durch heiße Luft getrocknet, und die so erhaltene pulverförmige Zusammensetzung oder das so erhaltene Pulver wird in einem Fließbett, das an der Basis des Aufbaus gelegen ist, gehalten. Das das Fließbett verlassende Produkt wird in einem zweiten Fließbett gereift. Dieser Schritt erlaubt das Entfernen der aus dem Pulver natürlich entweichenden Feuchtigkeit, bis zu einer Restfeuchtigkeit von weniger als 1%.

Eine Saccheroselösung, Invertzucker und Maltodextrine, die eine der im folgenden angegebenen Zusammensetzungen haben, wird durch Zerstäuben mittels einer Hochdruckdüse getrocknet. Die Eingangstemperatur der Luft wird für eine Ausgangstemperatur von 85 bis 90°C eingestellt. Die Temperatur der Eintrittsluft des ersten Fließbettes wird eingestellt um das Pulver auf einer Temperatur von 40°C zu halten. Die Reifungsphase wird mit trockener Luft durchgeführt und erlaubt das Verschieben der Restfeuchtigkeit des Pulvers um einige % zu Werten unter 1%.

Das Trocknen wird unter den folgenden Bedingungen durchgeführt:

  • – Wiedereinführung feiner Teilchen: in die Zerstäubungszone
  • – Wiedereinführung des Pulvers mit einem Schraubendosiergerät: Menge 20 Gew.% in Bezug auf die Trockensubstanz der eintretenden Lösung
  • – Zerstäubungsdüse: Hochdruck (150–300 bar)
  • – Ertrag des Pulver: ungefähr 300 kg/Stunde
  • – Ertrag der Ausgangslösung (Sirup): 400 I/Stunde
  • – Temperatur der Lösung: 60°C, 60% Trockenextrakt
  • – Temperatur des Eintritts der heißen Luft: 145°C
  • – Zusammensetzung der Lösungen (die angegebenen Ziffern sind die Gewichtsprozentsätze in Bezug auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung):

    * Saccherose/Invertzucker/Maltodextrine (95/2,5/2,5)

    * Saccherose/Invertzucker/Maltodextrine/Farbstoffe (95/2,5/2,5/0,014)

    * Saccherose/Invertzucker/Maltodextrine/Karamel (95/2,27/1,82/0,9)
  • – Ausgangstemperatur des Laufs: 85–90°C

Die Merkmale der hergestellten Pulver gemäß diesem Beispiel 1 sind unten in der Tabelle 1 angegeben.

Die Zeile "S + Mdx + SI + Farbstoff" entspricht einer Mischung aus 95% Saccherose, 2,5% Maltodextrinen, 2,5% Invertzucker und 0,014% Farbstoff.

Die Zeile "S + Mdx + SI + Karamel" entspricht einer Mischung mit 95% Saccherose, 2,27% Maltodextrinen, 1,82% Invertzucker und 0,9% Karamel.

Die Zeile "S + Mdx + SI" entspricht einer Mischung mit 95% Saccherose, 2,57% Maltodextrinen, 2,5% Invertzucker.

Der Carrindex erlaubt die Gießbarkeit eines Pulvers zu definieren und entspricht dem folgenden Verhältnis:

Die Fähigkeit zum Fließen ist direkt mit den Carrindex gemäß der folgenden Tabelle verbunden:

Beispiel 2

Die verwendete Ausrüstung ist ein Trocknungslauf durch Zerstäuben mit vielfältigen Wirkungen (MSD), der das Rückführen von feinen Teilchen in die Zerstäubungszone erlaubt. Sein Funktionsprinzip ist identisch mit dem im vorhergehenden Beispiel zitierten Aufbau.

Die Ausgangslösung, die eine der weiter unten angegebenen Zusammensetzungen hat, wird mit einer bifluiden Düse zerstäubt. Die feinen Teilchen werden bei dem Fließbett wieder zugeführt. Ein Teil des erzeugten Pulvers (20%) wird mittels eines Dosiergerätes wieder der Zerstäubungsdüse zugeführt. Das so getrocknete Produkt wird entweder in einem Fließbett oder in einem Trommeltrockner gereift.

Das Trocknen wird gemäß den folgenden Bedingungen durchgeführt:

  • – Wiederzuführen feiner Teilchen: in das Fließbett (Kreis 2 in 2)
  • – Wiederzuführen des Pulvers mit einem Dosiergerät (20 Gew.% zur Düse)
  • – Zerstäubungsdüse: bifluid
  • – Pulverertrag: 7kg/Stunde
  • – Ertrag der Ausgangslösung (Sirup): 10 I/Stunde
  • – Temperatur der Lösung: 60°C, 60% Trockenextrakt
  • – Eintrittstemperatur der heißen Luft: 170°C
  • – Zusammensetzung der Lösungen (die angegebenen Ziffern sind Gewichtsprozentsätze in Bezug auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung):

    * Saccherose/Glukosesirupe (95/5)

    * Saccherose/Maltodextrine (95/5)

    * Saccherose/Invertzucker/Maltodextrine (95/2,5/2,5)

    * Saccherose/Invertzucker/Maltodextrine/Farbstoff (95/2,5/2,5/0,014)

    * Saccherose/Invertzucker/Maltodextrine/Karamel (95/2,27/1,82/0,9)
  • – Austrittstemperatur des Laufes: 85–90°C


Anspruch[de]
Pulverförmige Zusammensetzung von komprimierbarem Zucker, die eine Schüttdichte über 0,5 und insbesondere von 0,6 bis 0,8 und vorzugsweise von gleich 0,6 hat, wobei diese Zusammensetzung aus Teilchen gebildet wird, die eine hohle Form aufweisen. Pulverförmige Zusammensetzung von Zucker gemäß Anspruch 1, enthaltend:

– Saccherose in einer Menge von 90 bis 99 Gew.% in Bezug auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung,

– mindestens ein kristallisationshemmendes Mittel in der Menge von 1 bis 10 Gew.% in Bezug auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung,

– und gegebenenfalls Zusatzstoffe, die aus Aromen, Farbstoffen oder Wirkstoffen ausgewählt sind.
Pulverförmige Zusammensetzung von Zucker gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das kristallisationshemmende Mittel aus dem Invertzucker, den Maltodextrinen, den Monosacchariden, den Oligosacchariden und den Polyalkoholen ausgewählt ist. Pulverförmige Zusammensetzung von Zucker gemäß Anspruch 1, mit einem Schmiermittel, das aus Fetten wie dem Magnesiumstearat, der Stearinsäure oder aus den folgenden Verbindungen ausgewählt ist: Natriumbenzoat und kolloidale Kieselsäure in einer Menge von 0,1 bis 1 Gew.% in Bezug auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung. Pulverförmige Zusammensetzung von Zucker gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie geeignet ist komprimiert zu werden,

wobei die Härte des komprimierten Pulvers, das ausgehend von der pulverförmigen Zusammensetzung erhalten wird, über 2 MPa ist, wobei diese Härte für eine Kompressionskraft über 10 kN gemessen ist, und

wobei das komprimierte Pulver auf eine Ejektionskraft anspricht, die von 80 bis 180 N liegt, und vorzugsweise gleich 150 N ist, wobei diese Ejektionskraft für eine Kompressionskraft von 15 bis 20 kN gemessen ist.
Pulverförmige Zusammensetzung von Zucker gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Restfeuchtigkeitsgehalt von gleich oder unter 1 Gew.% in Bezug auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung enthält. Teilchen, das Teil des Gefüges der Zusammensetzung des Zuckers gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 ist, dadurch gekennzeichnet, dass es in hohler Form vorliegt und dessen Oberfläche im wesentlichen aus einem Skelett aufgebaut ist, das aus zwei Kristallarten gebildet wird, wobei das Skelett aus einer ersten Kristallart zusammengesetzt wird, die Lücken bildet, in welchen die Kristalle angeordnet sind, die die zweite Kristallart bilden, wobei die Größe der Kristalle der ersten Kristallart insbesondere größer als 5 &mgr;m ist, und insbesondere von 10 bis 30 &mgr;m, und die Größe der Kristalle der zweiten Kristallart kleiner als 5 &mgr;m und insbesondere kleiner als 1 &mgr;m und vorteilhafterweise von 0,1 &mgr;m bis 2 &mgr;m ist. Körnchen, die durch die Teilchen gemäß Anspruch 7 gebildet sind, welche unter einander agglomeriert sind, wobei die Körnchen eine mittlere Größe von 40 bis 350 &mgr;m haben. Verfahren zur Herstellung einer Zusammensetzung von komprimierbarem Zucker, enthaltend einen Trocknungsschritt durch Zerstäubung einer Ausgangssaccheroselösung, die zumindest mit einem kristallisationshemmenden Mittel versetzt ist, bei welchem die Ausgangssaccheroselösung einen Saccherose-gehalt unter dem Sättigungsgrad und vorteilhafterweise einen Trockensubstanz-gehalt von ungefähr 60 Gew.% hat. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das kristallisationshemmende Mittel aus den Monosacchariden, den Oligosacchariden und den Polysacchariden oder einer Mischung von Invertzucker und Maltodextrinen ausgewählt ist. Verfahren gemäß Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der erhaltenen Zuckerzusammensetzung als Kristallisationskern in. einer Menge unterhalb von 60 Gew.%, vorzugsweise unter 30 Gew.%, in Bezug auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, zurückgeführt wird. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 9 bis 11, das die folgenden Hauptschritte enthält:

– die Zerstäubung einer Saccheroselösung, die zumindest ein kristallisationshemmendes Mittel enthält, in feine Tröpfchen unter einem Fluss einer zurückgeführten Zuckerzusammensetzung, wobei die zurückgeführte Zuckerzusammensetzung als Kristallisationskern dient,

– das Trocknen der so erhaltenen Tröpfchen durch heiße Luft, was zum Erhalt von hohlen Teilchen führt,

– die Reifung der im vorhergehenden Schritt erhaltenen hohlen Teilchen bestehend in der Fortsetzung der Trocknung, bis zum Erhalt einer Restfeuchtigkeit geringer als 1 Gew.% in Bezug auf das Gesamtgewicht der Zuckerzusammensetzung.
Verfahren gemäß Anspruch 12, bei welchem man ein Ausgangsmittel verwendet, das als Kristallisationskern dient, insbesondere Puderzucker. Verfahren gemäß Anspruch 13, bei welchem man den als Kristallisationskern verwendeten Puderzucker weglässt, wenn man die Zuckerzusammensetzung in einer Menge erhält, die ausreicht um teilweise als Kristallisationskern verwendet zu werden. Verfahren gemäß Anspruch 13, in dem man die Verwendung von Puderzucker weglässt, wenn die Menge des erhaltenen Zuckers ungefähr mindestens gleich 5 mal der Menge des anfänglich als Kristallisationskern verwendeten Puderzuckers ist. Pulverförmige Zusammensetzung von komprimierbarem Zucker, wie sie durch das Verfahren gemäß einem der Ansprüche 9 bis 15 erhalten wird. Verwendung einer pulverförmigen Zusammensetzung von komprimierbarem Zucker gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 oder 16, für die Herstellung von Tabletten oder Süßwaren.






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