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Dokumentenidentifikation DE102005056099A1 06.06.2007
Titel Fluggerät B
Anmelder Schuster, Alexander, 30449 Hannover, DE;
Schuster, Maria-Elisabet, 30629 Hannover, DE;
Schuster, Alexandra, 30629 Hannover, DE
Erfinder Schuster, Alexander, 30449 Hannover, DE;
Schuster, Maria-Elisabet, 30629 Hannover, DE;
Schuster, Alexandra, 30629 Hannover, DE
Vertreter Gramm, Lins & Partner GbR, 30173 Hannover
DE-Anmeldedatum 24.11.2005
DE-Aktenzeichen 102005056099
Offenlegungstag 06.06.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.06.2007
IPC-Hauptklasse B64B 1/58(2006.01)A, F, I, 20051124, B, H, DE
Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fluggerät in der Gestalt, dass mit leichtem Gas gefüllte Ballons von einer festen Oberfläche umschlossenen Raum enthaltend, wobei in diesen von der festen Oberfläche umschlossenen Raum mit Hilfe einer Pumpe und einem Schlauch Atmosphärengas hinzugefügt werden kann, um so ein Auf- oder Absteigen des Fluggeräts zu ermöglichen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft Fluggeräte gemäß Anspruch 1. Dabei ist sie als Zusatz zur Patentanmeldung mit dem Aktenzeichen 10 2004 010 549.9 zu sehen.

Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Entwicklung eines Fluggeräts, das als eine neue Variante zu den in den Anmeldungen DE 10 2005 032 381.1, DE 10 2004 025 795.7 und DE 10 2004 055 212.6 gesehen werden kann. Die Aufgabe wird gemäß Anspruch 1 gelöst.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird mit Hilfe der beigefügten Zeichnung näher erläutert.

Die Abbildung in der 1 zeigt eine Seitenansicht des Fluggeräts. Die 1 zeigt ein Fluggerät, das eine luftdichte, biegsame oder feste Oberfläche 1 aufweist. Dieser durch die Oberfläche umschlossene Raum ist mit Ballons 2 mit leichtem Gas ausgefüllt. Dadurch wird ein Aufstieg des Fluggeräts gewährleistet. Die Ballons 2 können aus dehnbarem oder nur biegsamem, gasdichtem Stoff, z.B. Gummi sein.

Die Regelung der Höhe des Aufstiegs wird über Atmosphärengas durchgeführt, dieses kann mit Hilfe der Pumpe 3 durch den Schlauch 4 in den von der Oberfläche 1 umschlossenen Raum gepumpt werden.

Das von der Oberfläche 1 umschlossene Volumen des Fluggeräts und die Menge an leichtem Gas sind beständig, daher hängt das Gewicht des Fluggeräts nur von der Menge des in dem von der Oberfläche umschlossenen Raums an Atmosphärengas ab. Zur Landung wird entsprechend eine Menge an Atmosphärengas eingepumpt.

Diese beschriebene Konstruktion hat noch einen Vorzug bezüglich der Sicherheit. Wenn z.B. das Fluggerät von einer Kugel durchschossen wird, können einige Ballons 2 kaputt gehen und haben sich zwei Löcher in der Oberfläche gebildet. Weil der Druck im von der Oberfläche umschlossenen Raum größer ist als der äußere strömt das in dem von der Oberfläche umgebenden Raum enthaltende Atmosphärengas nach außen, dabei zieht es die nächsten Ballons zu den Löchern mit und schließt damit die Löcher ab, so dass das Fluggerät ruhig landen kann.


Anspruch[de]
Fluggerät bestehend aus luftdichter Oberfläche (1), Ballons (2), Pumpe (3), Schlauch (4), dadurch gekennzeichnet, dass die Ballons (2) mit leichtem Gas im Inneren des durch die Oberfläche (1) abgegrenzten Bereichs sich befinden, dieser Bereich kann sein Gesamtgewicht durch die Menge an enthaltenem Atmosphärengas, das mit der Pumpe (3) durch den Schlauch (4) ein- oder ausgepumpt wird, verändern.






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