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Dokumentenidentifikation DE69636300T2 06.06.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0000756851
Titel Gefässwundverschluss
Anmelder United States Surgical Corp., Norwalk, Conn., US
Erfinder Virnich, Patrick E., Norwalk, CT 06850, US;
Castro, Salvatore, Seymour, CT 06483, US;
Marinkovich, Dragomir C., Sandy Hook, CT 06482, US
Vertreter HOFFMANN & EITLE, 81925 München
DE-Aktenzeichen 69636300
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 31.07.1996
EP-Aktenzeichen 961123635
EP-Offenlegungsdatum 05.02.1997
EP date of grant 28.06.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.06.2007
IPC-Hauptklasse A61B 17/128(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse A61B 17/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
1. Technisches Gebiet

Die vorliegende Offenbarung bezieht sich auf ein Instrument und ein Verfahren zum Verschließen eines Lochs oder einer Punktion (Einstich) in einem Blutgefäß. Insbesondere bezieht sich diese Offenbarung auf das Anwenden einer oder mehrerer Klammern, um ein Loch im Blutgefäß nach einem intravaskularen Katheterisierungseingriff zu verschließen.

2. Stand der Technik

Beim Durchführen von Katheterisierungseingriffen, wie z.B. bei der Angiographie oder Angioplastie, wird allgemein ein Katheter in das vaskuläre System eingeführt, indem zuerst die Haut, das darunter liegenden Muskelgewebe und das Blutgefäß mit einer geschärften Hohlnadel penetriert werden. Dann wird gewöhnlich ein Führungsdraht durch das Lumen der Hohlnadel eingesetzt und veranlasst, in das ausgewählte Blutgefäß einzutreten. Daraufhin wird die Nadel typischerweise vom Führungsdraht abgezogen und eine Kombination aus einem Dilatator und einem Einführer, oder ein Einführer alleine, wird über den Führungsdraht geschoben und durch die Haut vorgeschoben, um in das Gefäß einzutreten. Der Führungsdraht kann dann entfernt werden und der erwünschte Katheter zum Durchführen des Engriffs wird durch das Lumen des Einführers geführt und durch das vaskuläre System vorgeschoben, bis das Arbeitsende des Katheters geeignet positioniert ist. Nach Beendigung des Kahteterisierungseingriffs wird der Arbeitskatheter zurückgezogen und dann werden auch der Dilatator und/oder der Einführer aus der Wunde entfernt.

Zu diesem Zeitpunkt des Eingriffs muss die Gefäßpunktion abgedichtet werden, um den Blutfluss durch die Punktion einzudämmen. Da es gewöhnliche Praxis ist, den Patienten vor vielen der Katheterisierungseingriffe ein Blutverdünnungsmittel zu verabreichen, kann das Eindämmen des Blutflusses problematisch sein. Ein häufiges Verfahren zum Heilen der Wunde ist es, äußeren Druck über dem Gefäß aufrecht zu erhalten, bis die Punktion sich natürlich abdichtet. Dieses Verfahren des Punktionsverschlusses dauert typischerweise ungefähr 30 Minuten, wobei die Zeitdauer gewöhnlich länger ist, wenn der Patient hyperton oder gerinnungsgehemmt ist. Wenn Druck der menschlichen Hand verwendet wird, kann dies für den Patienten unangenehm sein und kostbare Arbeitszeit seitens des Krankenhauspersonals verbrauchen. Andere Drucktechniken, wie z.B. Druckverbände, Sandbeutel oder Klemmen sind eingesetzt worden, jedoch erfordern auch diese Vorrichtungen, dass der Patient für eine ausgedehnte Zeitdauer bewegungslos bleibt, und der Patient muss aufmerksam beobachtet werden, um deren Effektivität sicherzustellen.

Andere Vorrichtungen sind offenbart worden, die die Punktion verstopfen oder anderweitig eine Versperrung im Bereich der Punktion bereitstellen. Siehe z.B. die US-Patente 4,852,568 und 4,890,612, in denen ein Kollagen-Stopfen in der Blutgefäßöffnung angeordnet wird. Wenn der Stopfen Körperflüssigkeiten ausgesetzt ist, schwillt er an, um eine Blockierung für die Wunde in der Gefäßwand zu erzeugen. Ein potentielles Problem von in das Gefäß eingeführten Stopfen ist, dass Teilchen abbrechen und stromaufwärts zu einem Punkt fließen können, wo sie sich in einem kleineren Gefäß ablagern und so das Auftreten eines Infarkts verursachen können. Das Kollagen-Material wirkt auch als Nest für die Blutplättchen-Aggregation und kann daher eine intraluminale Ablagerung hämostatischer Mittel verursachen, und dadurch die Möglichkeit einer Thrombose an der Punktionsstelle erzeugen. Andere stopfenartige Vorrichtungen sind z.B. in den US-Patenten 5,342,393, 5,370,660 und 5,411,520 offenbart.

Chirurgische Klammern und Klammeranbringvorrichtungen wurden bekanntlich ebenso in der Gefäßchirurgie eingesetzt, insbesondere um durchtrennte Gefäße zu verbinden. Siehe z.B. das US-Patent 4,929,240 (Kirsch et al). Die im '240-Patent offenbarten Klammern stellen einen Vorteil über das Vernähen bereit, indem sie die Wahrscheinlichkeit von Gerinnung und Gefäßbeschädigung verringern, insbesondere bei mikrovaskularen Reparatureingriffen. Während Gefäßklammern erfolgreich in der Chirurgie angewendet wurden, erlauben es die chirurgischen Eingriffe, bei denen Klammern verwendet werden, typischerweise dem Chirurgen, den zu klammernden Bereich zu sehen. Bei Katheterpunktionsreparatureingriffen ist die Wunde jedoch im Allgemeinen nicht sichtbar, wodurch Versuche, eine geeignete Klammer anzubringen, erschwert werden.

Daher besteht Bedarf nach chirurgischen Techniken, die geeignet sind, Punktionen in Blutgefäßen zu verschließen, insbesondere jene, die während Katheterisierungseingriffen erzeugt werden. Dies erfordert eine verlässliche Hämostase (Blutstillung) der Punktion auf schnelle und verlässliche Weise. Es wäre auch vorteilhaft, die Punktion zu verschließen, ohne irgendwelche Fremdsubstanzen im Gefäß anzuordnen, wodurch die Wahrscheinlichkeit des Einführens von Fremdkörpern in den Kreislauf vermieden wird. Die Technik muss auch durchgeführt werden, ohne das durchstochene Gefäß direkt zu sehen.

Die EP 0 637 431 A1 beschreibt eine Vorrichtung zum Vernähen einer Perforation in einer Seitenwand eines Blutgefäßes eines Patienten. Diese Vorrichtung umfasst eine äußere Hülse mit einem dadurch definierten längsgerichteten Durchgang. Die äußere Hülse ist geeignet, um durch die Perforation in das Blutgefäß des Patienten eingesetzt zu werden. Die Vorrichtung umfasst weiter einen Nahtpunkt und einen Nähfaden, der am Nahtpunkt angebracht ist. Eine Trägervorrichtung ist vorgesehen, um einen Nahtpunkt in einer distalen Richtung durch den Längsdurchtritt der äußeren Hülse in das Blutgefäß des Patienten zu führen und um den Nahtpunkt in einer proximalen Richtung durch die Seitenwand des Blutgefäßes des Patienten hindurch zu ziehen.

Darstellung der Erfindung

Die vorliegende Offenbarung stellt ein Instrument und ein Verfahren zum Verschließen einer Punktion in einem Blutgefäß zur Verfügung, in dem mindestens eine chirurgische Klammer an mindestens einem Abschnitt der Außenseite des Blutgefäßes angebracht wird. In einer bevorzugten Ausführungsform tritt ein Führungsdraht außerhalb des Körpers durch die Haut, den Gefäßeinstich und in das Blutgefäß. Eine rohrförmige Struktur wie z.B. eine Kanüle wird über den Führungsdraht vorgeschoben und in der Nähe oder neben der Außenseite des Blutgefäßeinstichs positioniert. Dann wird eine chirurgische Klammeranbringvorrichtung in die Kanüle eingeführt, bevorzugt indem der Führungsdraht verwendet wird, um die Klammeranbringvorrichtung zur Punktionsstelle zu führen. Sobald das distale Ende der Klammeranbringvorrichtung geeignet neben dem Gefäßeinstich positioniert ist, können eine oder mehrere chirurgische Klammern angebracht werden, um die Punktion zu verschließen. Bevorzugt wird mindestes eine Klammer angebracht, bevor der Führungsdraht entfernt wird, und mindestens eine Klammer wird nach der Entfernung des Führungsdrahts angebracht. Nach dem Anbringen der Klammer können die Klammeranbringvorrichtungen und die Kanüle entfernt werden und ein topischer Verband angelegt werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Verschiedene Ausführungsformen werden hier mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben:

1 ist eine perspektivische Ansicht eines bevorzugten Klammeranbringelements;

2 ist eine Seitenansicht in teilweisem Querschnitt des Instruments der 1;

3 ist eine explodierte perspektivische Ansicht des Instruments der 1;

3a ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des distalen, die Klammer anbringenden Abschnitts des Instruments der 1;

3b ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht einer Klammer, die zur Verwendung mit der offenbarten Klammeranbringvorrichtung geeignet ist;

3c ist eine Seitenansicht der Klammer der 3b; 4 ist eine Seitenansicht in teilweisem Querschnitt des Instruments der 1 vor Betätigung;

5 ist eine Seitenansicht in teilweisem Querschnitt des Instruments der 1 nach Betätigung des primären Auslöseknopfs;

6 ist eine Seitenansicht in teilweisem Querschnitt des Instruments der 1 nach Betätigung des sekundären Auslöseknopfs;

7 ist eine Seitenansicht in teilweisem Querschnitt, die das Instrument der 1 zeigt, während es unter Verwendung eines Führungsdrahts als Führung zu einer Kanüle vorgeschoben wird;

8 ist eine Seitenansicht in teilweisem Querschnitt, die das distale Ende des Instruments der 1 zeigt, das neben einem zu klammernden Blutgefäß angeordnet ist;

9 ist eine Seitenansicht in teilweisem Querschnitt, die das Instrument der 1 zeigt, während es eine Klammer an einem Abschnitt der Außenseite eines Blutgefäßes anbringt;

10 ist eine Seitenansicht in teilweisem Querschnitt, die die Entfernung des Führungsdrahts vor Anbringen von zusätzlichen chirurgischen Klammern zeigt;

11 ist eine Seitenansicht in teilweisem Querschnitt, die zeigt, wie zwei Klammern im Wesentlichen gleichzeitig am Blutgefäß angebracht werden; und

12 ist eine Seitenansicht in teilweisem Querschnitt, die das geklammerte Blutgefäß zeigt, nachdem die Klammeranbringvorrichtung der 1 ausgelöst und aus der Kanüle zurückgezogen wurde.

Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen

In spezifischem Detail nunmehr bezugnehmend auf die Zeichnungen, in welchen gleiche Bezugsziffern gleiche oder ähnliche Element in mehreren Ansichten identifizieren, und anfänglich unter Bezug auf 1 ist ein bevorzugtes Klammeranbringelement 10 gezeigt. Das Instrument hat einen proximalen Griffabschnitt 12, einen distalen Klammeranbringabschnitt 14 und einen dazwischen angeordneten Zwischenabschnitt 15. Wie hier verwendet, bezieht sich das proximale Ende eines Elements auf das Ende des Elements, das dem Chirurgen am nächsten ist, und das distale Ende eines Elements bezieht sich auf das Element am weitesten entfernt vom Chirurgen.

Unter Bezug auf 1 bis 3 und 3a werden die Komponenten des Klammeranbringelements 10 im Detail diskutiert. Der Griffabschnitt 12 besitzt Gehäuseabschnitte 16 und 18, in denen ein primärer Auslöseknopf oder Betätiger 20 und ein sekundärer Auslöseknopf oder Betätiger 22 untergebracht sind.

Der primäre Auslöseknopf 20 umfasst einen ersten Hohlraum 24 mit Seitenschlitzen 26a und 26b und einen zweiten Hohlraum 28 mit einem darin angeordneten, sich distal erstreckenden Vorsprung 30. Der Vorsprung 30 dient dazu, die primäre Knopffeder 38 auszurichten und zumindest teilweise zwischen dem Auslöseknopf 20 und einer Auflage 40 zu halten, die aus dem Gehäuse 18 nach innen hervorsteht. Eine der Auflage 40 entsprechende Struktur (nicht gezeigt) kann auf der Innenseite des Gehäuseabschnitts 16 vorgesehen sein und so positioniert sein, dass sie mit der Auflage 40 zusammengreift, wenn die Gehäuseabschnitte 16 und 18 zusammengebaut werden. Die Feder 38 spannt den ersten Auslöseknopf 20 proximal vor. Ebenso erstrecken sich distal vom Knopf 20 Einrastfinger 32a und 32b, wobei jeder an deren jeweiligen distalen Enden Vorsprünge 34a und 34b aufweist, deren Zweck im Folgenden diskutiert wird. Zwischen den Einrastfingern 32a und 32b befindet sich ein Auslösekanal-Eingriffselement 36.

Der zweite Auslöseknopf 22 weist einen Hohlraum 41 und einen darin angeordneten, sich distal erstreckenden Vorsprung 42 auf. Der Vorsprung 42 ist dem Vorsprung 30 im ersten Auslöseknopf ähnlich und ist geeignet, um mit einer sekundären Knopffeder 44 einzugreifen, die zwischen dem Vorsprung 42 und einer Auflage 46 angeordnet ist, welche aus dem Gehäuse 18 nach innen hervorsteht. Die Feder 44 spannt den sekundären Auslöseknopf 22 proximal vor. Der sekundäre Auslöseknopf 22 weist ein Paar von sich distal erstreckenden Spannfingern 48a und 48b auf. Zwischen den Spannfingern 48a und 48b befindet sich das Auslösekanaleingriffselement 50. Der sekundäre Auslöseknopf 22 ist gleitbar im Hohlraum 24 des primären Auslöseknopfs aufgenommen, wobei die Seitenvorsprünge 52a und 52b im sekundären Knopf gleitbar in den Schlitzen 26a und 26b des primären Knopfes aufgenommen sind. Da der Knopf 20 sich relativ zum Knopf 22 bewegen kann, sind die distalen Klammeranbringstrukturen unabhängig voneinander betätigbar, wie in größerem Detail im Folgenden diskutiert wird. Wenn der Griffabschnitt 12 zusammengebaut wird, werden die Auslöseknöpfe 20 und 22 zwischen die Gehäuseabschnitte 16 und 18 verschachtelt und Schrauben 54 und 56 dienen dazu, zumindest teilweise die Anordnung zu befestigen. Natürlich können andere Befestigungsmittel der Gehäuseabschnitte verwendet werden, wie z.B. Klebstoff, Schweißnähte, Reibpassungen und Ähnliches.

Wie am besten aus 1 ersichtlich ist, sind die Auslöseknöpfe 20 und 22 am proximal äußersten Abschnitt der Vorrichtung positioniert, um für den Benutzer zugänglich zu sein. Um den Benutzer in die Lage zu versetzen, leicht zwischen den Knöpfen zu unterscheiden, weist der primäre Auslöseknopf 20 eine im Wesentlichen ebene äußere Oberfläche auf und der sekundäre Auslöseknopf 22 weist eine konkave Oberfläche auf. Jeder der Knöpfe ist so konfiguriert, dass er zu den Gehäuseabschnitten 16, 18 nach innen gedrückt wird, um die Klammern auf die im Folgenden diskutierte Weise abzuschießen. Natürlich werden andere Betätigungskonfigurationen an alternativen Stellen in Betracht gezogen. Z.B. kann man statt zweier Auslöseknöpfe einen einzigen Auslöseknopf mit verschiedenen Auslösestufen entlang eines gemeinsamen Verfahrwegs verwenden. Auch können z.B. Auslösemechanismen oder gasbetriebene Mechanismen, wie aus dem Stand der Technik bekannt, vorgesehen werden.

Sich nun dem Zwischenabschnitt und dem distalen Abschnitt des Instruments 10 zuwendend sind bevorzugt zwei Abschusskanäle 62 und 64 vorgesehen, in denen jeweils Klammerstangen 66 und 68 untergebracht sind. Die proximalen Endabschnitte der Abschusskanäle weisen Fenster 70 und 72 auf, die gestaltet sind, um die distalen Enden der Abschusskanaleingriffselemente 36 und 50 aufzunehmen. Klauen 88 erstrecken sich von der Klammerstange 68 distal, während sich Klauen 90 und 92 von der Klammerstange 66 distal erstrecken. Wenn die Klammerstangen in den Abschusskanälen zusammengebaut werden, sind die Sätze von Klauen jeweils distal zu den distalen Enden der Abschusskanäle angeordnet. Daher werden durch Herabdrücken der Auslöseknöpfe und durch das Verursachen einer distalen Bewegung der Abschusskanäle die Klauen nach innen gedrückt, was zu einem Verschließen der Klammer führt (im Folgenden detaillierter besprochen). Die Abschusskanäle besitzen auch mittlere Schlitze 74 und 76, die es den Kanälen erlauben, im Betrieb relativ zu den Stiften 58 und 60 zu gleiten. Die Klammerstangen 66 und 68 besitzen Öffnungen 78, 80, 82 und 84, um die Stifte 58 und 60 durch sie hindurch aufzunehmen und dadurch die Stangen 66, 68 an den Gehäuseabschnitten 16, 18 anzubringen. Im Betrieb verhindern die Stifte 58 und 60 eine distale/proximale Bewegung der Klammerstangen, während die Abschusskanäle 62 und 64 darüber gleiten, um die Klammern abzuschießen. In der in 3a gezeigten besonders bevorzugten Ausführungsform weist das distale Ende der Klammerstange 658 ein einzelnes Paar von Klauen 88 auf, die gestaltet sind, um eine chirurgische Klammer zu halten und anzubringen, während das distale Ende der Klammerstange 66 zwei Paare von Klauen 90 und 92 aufweist, von denen jede so gestaltet ist, dass sie eine chirurgische Klammer hält und anbringt. Wie gezeigt ist die Klaue 92 bevorzugt oben auf der Klaue 90 positioniert, während ein Klauendistanzstück 89 vorgesehen ist, um die Klauen 88 von den Klauen 90 und 92 zu trennen. Die Klauen 88, 90 und 92 sind bevorzugt unter einem gemeinsamen Winkel in Bezug auf die Längsachse der Klammeranbringvorrichtung 10 angeordnet.

3a veranschaulicht auch das distale Ende des Abschusskanals 62 mit einem rohrförmigen Führungsdrahtleitelement 94, das daran befestigt ist. Das Leitelement 94 ist so gestaltet, dass es einen Führungsdraht aufnimmt, um die Platzierung des Instruments an der erwünschten chirurgischen Stelle zu erleichtern, und ist bevorzugt eine hohle Struktur, die aus einem oder mehreren Teilen aufgebaut ist. In den Zeichnungen ist das Leitelement 92 in zwei Teilen gezeigt, wobei der Teil 94a entlang des Abschusskanals angeordnet ist und der Teil 94b so positioniert ist, dass er über der Klauenstruktur hängt. Das Leitelement 94 ist bevorzugt durch Verschweißen befestigt, jedoch können andere geeignete Befestigungsmethoden verwendet werden. Die Funktion des Leitelements 94 wird im Folgenden detaillierter besprochen.

Eine bevorzugte Klammer ist in 3b und 3c gezeigt. Die chirurgische Klammer 242 ist für das Anbringen durch eine Klammeranbringvorrichtung 10 konzipiert und ist aus einem ganzheitlichen Stück aus biologisch annehmbaren, plastisch deformierbarem Material geformt, wie z.B. einem Edelmetall (d.h. Gold, Silber, Platin, Titan usw.). Während Metallklammern gegenwärtig bevorzugt sind, wird in Betracht gezogen, dass andere Materialien, wie z.B. geeignete Polymerkunststoffe verwendet werden können. Das Material, bevorzugt Titan, ist ausreichend biegsam oder plastisch verformbar, sodass wenn die Klammer gequetscht wird, es eine minimale Rückfederung gibt. Die Klammer ist so konzipiert, dass sie eine konstante Kraft auf das Gewebe ausübt, unabhängig von der Gewebedicke und ohne Penetration. Jedoch können auch Klammern verwendet werden, die das Gewebe durchdringen.

Die Klammer 242 umfasst ein Paar von nach innen gebogenen Armen 202 und 204, die von einem Brückenabschntit 206 verbunden sind. Die beiden Arme erstrecken sich allgemein senkrecht zum Brückenabschnitt 206 und enden an Spitzen 210 und 212, die abgerundet sind, um Verletzungen des Zielgewebes zu verhindern. Der Brückenabschnitt 206 umfasst ein Paar von optionalen Nuten 208, die nützlich zum Aufnehmen eines Vorschub-/Schiebestabs sind, wenn eine Reihe von Klammern aufgenommen und nacheinander angebracht werden soll. Die Klammerschlitze 91 (3a) in den Klauen 88, 90 und 92 sind so gestaltet, dass sie die Arme 202 und 204 der Klammern 212 aufnehmen. Die Klammer kann entsprechend dem besonderen Endgebrauch bemessen sein, hat jedoch allgemein eine Größe, die für mikrochirurgische Anwendungen bei sowohl nicht endoskopischen als auch endoskopischen Eingriffen geeignet ist.

Der Betrieb des Instruments 10 ist allgemein in den 5 bis 11 gezeigt. Wie in 5 und 9 gezeigt, wird die erste Klammer angebracht, indem der primäre Auslöseknopf 20 in Richtung des Pfeils A herabgedrückt wird. Das Herabdrücken des Knopfes 20 verursacht, dass der Abschusskanal 64 distal (Pfeil B) über die stationäre Klammerstange 68 (3) geleitet, was die Klauen 88 veranlasst, nach innen zu drücken, während das distale Ende des Kanals 64 die Auflagefläche 93 der Klauen berührt (3a). Während die Klauen nach innen drücken, wird die darin gehaltene Klammer (Pfeil B') geformt. Wie in 5 gezeigt, verbleibt der sekundäre Auslöseknopf 22 stationär, wenn der primäre Auslöseknopf 20 herabgedrückt wird. Wenn der Knopf 20 vollständig herabgedrückt ist, fassen die Vorsprünge 34a und 34b der Einrastfinger 32a und 32b an den Kantenelementen 96 im Griffabschnitt 12 an. Wenn sie eingerastet sind, werden der Knopf 20 und der Abschusskanal 64 in der distalen Position gehalten, wodurch die Klauen 88 in der geschlossenen Position gehalten werden. Sich den 6 und 11 zuwendend werden die Klauen 90 und 92 geschlossen, indem der sekundäre Auslöseknopf 22 herabgedrückt wird (Pfeil C), was den Abschusskanal veranlasst, sich distal (Pfeil D) über die stationäre Klammerstange 66 zu bewegen, wodurch weiter verursacht wird, dass beide Klauen 90 und 92 die darin gehaltenen Klammern formen (Pfeil D'). Am distalen Ende der Verfahrtiefe des Knopfes 22 berühren die Spannfinger 48a und 48b die Einrastfinger 32a und 32b und lösen die Finger von vom Vorsprung 46, wodurch der Knopf 20 befreit wird. Beim Wegnehmen des Drucks vom Knopf 22 spannen die Federn 38 und 44 jeweils die Knöpfe 20 und 22 in der proximalen Richtung vor. Die proximale Bewegung der Knöpfe veranlasst auch die Anschlusskanäle 62 und 64, sich proximal zu bewegen. Wenn sich die Abschusskanäle in der proximalen Position befinden, springen die Klauen 88, 90 und 92 elastisch auf, um die verformten Klammern freizugeben.

Ein bevorzugtes Verfahren zum Schließen eines Lochs in einem Blutgefäß ist in 7 bis 11 gezeigt. Anfänglich mit Bezug auf 7 ist ein Blutgefäß oder eine Arterie 100, wie z.B. die Arteria femoralis, unter der Haut 102 eines Patienten gelegen gezeigt. Das Gefäß 100 ist nach einem Katheterisierungseingriff gezeigt, d.h., dass ein Einstich (Punktion) 106 im Gefäß 100 erzeugt wurde. Der Führungsdraht 104 dringt durch die Haut 102 und tritt in die Arterie 100 an der Einstichstelle 106 ein. Wenn der Führungsdraht während des Katheterisierungseingriffs entfernt wurde, wird er bevorzugt wieder eingesetzt, um den Klammervorgang durchzuführen. Andere Strukturen zur Unterstützung bei der Platzierung der Klammeranbringvorrichtung können jedoch verwendet werden. In 7 ist ein Rohr oder eine Kanüle 108 gezeigt, die in der Hautschicht 102 liegt und an ein Gefäß 100 angrenzt. Die Kanüle 108 hilft beim Zugang zum Gefäß 100. Der Pfeil E zeigt, wie die Klammeranbringvorrichtung 10 durch die Kanüle 108 in einer distalen Richtung zur Einstichstelle 106 vorgeschoben wird. Um bei der Platzierung des distalen Klammeranbringabschnitts des Instruments 10 neben dem Gefäßeinstich zu helfen, nehmen die Leitelemente 94a und 94b den Führungsdraht 104 durch sie hindurch auf. In 8 ist der distale Abschnitt der Kanüle 108 mindestens teilweise neben dem Gefäß 10 angeordnet und die Klammeranbringvorrichtung 10 wurde so vorgeschoben, dass sich das distale Ende 14 in einer erwünschten Orientierung neben dem Einstich 106 befindet.

Nachdem das distale Ende der Klammeranbringvorrichtung 10 neben der Wundstelle positioniert wurde, wird eine erste Klammer von den Klauen 88 angebracht, indem der primäre Auslöseknopf 20 in Richtung des Pfeils A (9) herabgedrückt wird. Wie zuvor beschrieben, werden beim vollständigen Herabdrücken des Knopfes 20 der Knopf 20 und der Abschusskanal 64 in der distalen Position gehalten, wodurch die Klauen 88 in der geschlossenen Position gehalten werden.

Zu diesem Zeitpunkt während des Eingriffs kann, mit Bezug auf 10, der Führungsdraht 104 von der Operationsstelle entfernt werden (Pfeil F). Da die Klauen 88 geschlossen sind und den Klemmdruck auf das Gefäß 100 aufrechterhalten, wird die Orientierung der Klammeranbringvorrichtung 10 und des Gefäßes 100 allgemein beibehalten und der Führungsdraht ist für die Ausrichtung nicht länger notwendig. Die Entfernung des Führungsdrahts 104 erlaubt es dem Gefäß sich weiter natürlich zu schließen. Z.B. wird die Klappe 130 im Blutgefäß 100 nicht länger vom Führungsdraht 104 weg von der Gefäßwand gedrängt, und daher kann sich die Klappe 130 vorteilhaft in eine Position verlagern, die zum Verschluss durch die Klauen 90 und 92 besser geeignet ist. Wie in 11 gezeigt können nun die zweite und dritte Klammer im Wesentlichen gleichzeitig von den Klauen 90 und 92 angebracht werden und dabei den Verschlussvorgang des Lochs vollenden, indem der Knopf 22 wie oben beschrieben herabgedrückt wird. Die Klammern werden neben die erste Klammer platziert, welche von den Klauen 88 angebracht wurde. Beim Loslassen des Knopfes 22 bewegen sich beide Knöpfe 20 und 22 proximal, wodurch es den Klauen 88, 90 und 92 erlaubt wird, sich zu öffnen und die Klammern und das Gefäß freizugeben. Nach dem Anbringen der Klammern können die Klammeranbringvorrichtung 10 und die Kanüle 18 von der Operationsstelle entfernt werden. Ein topischer Verband oder eine andere Struktur kann dann auf das äußere der Haut 102 aufgebracht werden, wenn erwünscht.

Es wird in Betracht gezogen, dass das vorliegende Verfahren und die vorliegende Vorrichtung nicht nur bei Katheterisierungseingriffen eingesetzt werden können, sondern auch bei anderen medizinischen Eingriffen, wo es erwünscht ist, einen Einschnitt oder einen Einstich in einem Blutgefäß oder einer Arterie des Patienten abzudichten. Indem chirurgische Klammern verwendet werden, wie in der vorliegenden Offenbarung dargelegt, wird die Notwendigkeit, für einen ausgedehnten Zeitraum Druck auf die Wundstelle auszuüben, überflüssig. Da zusätzlich die Klammer oder die Klammern außerhalb des Gefäßes angebracht werden, wird die Gefahr von Fremdkörpereintritt in das Kreislaufsystem im Wesentlichen eliminiert.

Die vorliegende Erfindung macht das folgende chirurgische Verfahren möglich:

Bereitstellen eines Katheters;

Erzeugen eines Einstichs in einem Gefäß eines Patienten;

Einsetzen des Katheters durch den Einstich in das Gefäß des Patienten;

Entfernen mindestens eines Teils des Katheters aus dem Patienten;

Bereitstellen einer chirurgischen Klammeranbringvorrichtung; und

Anbringen mindestens einer chirurgischen Klammer an dem Gefäß des Patienten, um zumindest teilweise den Gefäßeinstich, durch welchen der Katheter eingesetzt wurde, zu verschließen.

Die vorliegende Erfindung erlaubt ein chirurgisches Verfahren umfassend:

Erzeugen eines Einstichs in einem Gefäß eines Patienten;

Durchführen eines chirurgischen Eingriffs;

Bereitstellen einer chirurgischen Klammeranbringvorrichtung; und

Anbringen mindestens einer chirurgischen Klammer an dem Gefäß des Patienten, um zumindest teilweise den Gefäßeinstich zu verschließen. Bei diesem Verfahren umfasst der Schritt des Durchführens eines chirurgischen Eingriffs das Einsetzen eines Katheters durch den Einstich in dem Gefäß des Patienten.

Es ist zu verstehen, dass verschiedene Abwandlungen an den hier offenbarten Ausführungsformen gemacht werden können. Während z.B. das Anbringen von drei Klammern als eine bevorzugte Ausführungsform beschrieben wurde, kann eine einzelne Klammer oder eine Kombination von Klammern angebracht werden. Solche Klammern können gleichzeitig oder nacheinander angebracht werden. Es ist auch in Betracht zu gezogen, dass die Abfolge des Anbringens der Klammern und des Herausziehens des Führungsdrahts abgewandelt werden kann. Z.B. kann das distale Ende der Klammeranbringvorrichtung neben dem Gefäß platziert werden und der Führungsdraht kann vor Anbringen irgendeiner Klammer entfernt werden. Auch wird in Betracht gezogen, dass jede anzubringende Klammer oder Klammern am Gefäß vor dem Entfernen des Führungsdrahts befestigt werden können. Die Kanüle oder das Rohr 108 ist für das Verfahren auch optional, ist jedoch nützlich, um beim Einsetzen und Herausziehen der Klammeranbringvorrichtung zu helfen. Auch ist es möglich, die Klammeranbringvorrichtung ohne Verwendung eines Führungsdrahts geeignet zu positionieren. Jedoch ist irgendeine Struktur zur Unterstützung bei der Platzierung des distalen Endes des Instruments bevorzugt. Eine solche Struktur ist ein kurzes Rohr am distalen Ende des Instruments, um einen Führungsdraht aufzunehmen, sodass das Instrument entlang des Führungsdrahts gleiten kann, jedoch könnte auch eine Nut oder ein Paar von Hörnern zur Aufnahme eines länglichen Führungselements ausreichen. Zusätzlich könnten die hier beschriebene Klammeranbringvorrichtung und das Verfahren vom Fachmann abgewandelt werden, um endoskopisch eingesetzt zu werden. Die obige Beschreibung sollte nicht als beschränkend ausgelegt werden, sondern lediglich als Beispiele bevorzugter Ausführungsformen. Der Fachmann wird andere Abwandlungen innerhalb des Schutzbereichs der hier beigefügten Ansprüche erkennen.


Anspruch[de]
Gefäßloch-Verschlussvorrichtung zum Durchführen eines Verfahrens zum Schließen eines Kathetereinstichs (106) in einem Blutgefäß (100), wobei ein Führungsdraht (104) außerhalb des Körpers durch die Haut (102), den Einstich und in das Blutgefäß vordringt, wobei die Vorrichtung eine rohrförmige Struktur (108) umfasst, die im Gebrauch über den Führungsdraht vorgeschoben wird und in der Nähe oder neben der Außenseite des Blutgefäßeinstichs positioniert ist wobei die Vorrichtung gekennzeichnet ist durch eine chirurgische Klammeranbringvorrichtung (10), die eine oder mehrere, verformbare chirurgische Klammern (242) enthält, wobei jede Klammer Arme (202, 204) und eine die Arme verbindende Brücke (206) aufweist, und die in die rohrförmige Struktur (108) eingeführt werden kann und dadurch zum Einstich geführt werden kann, sodass sobald das distale Ende (14) der Klammeranbringvorrichtung geeignet neben dem Einstich positioniert ist, die eine oder mehreren chirurgischen Klammern (242), die innerhalb der Klammeranbringvorrichtung (10) enthalten sind, auf den Einstich aufgebracht werden, wobei die jeweiligen Arme (202, 204) der Klammer mit dem Gewebe neben dem Einstich eingreifen und den Einstich durch Aufeinanderzu-Bewegung verschließen. Vorrichtung nach Anspruch 1, und eine Struktur umfassend, die dabei hilft, das distale Ende der Klammeranbringvorrichtung zu lokalisieren. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Lokalisierstruktur eine Nut umfasst. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Struktur ein Paar von Hörnern umfasst. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Lokalisierstruktur eine rohrförmige Struktur (94) umfasst, die geeignet ist, den Führungsdraht aufzunehmen, um die Klammeranbringvorrichtung relativ zum Führungsdraht zu verschieben, wobei die rohrförmige Struktur als Führung verwendet wird. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, wobei die Klammeranbringvorrichtung umfasst:

i) getrennte erste und zweite Klammeranbringstrukturen (90, 92) für die erste und zweite Klammer (242), und

ii) Mittel zur Beibehaltung des Eingriffs zwischen der ersten Klammer und der zugehörigen Klammeranbringstruktur, nachdem die erste Klammer auf das Gewebe aufgebracht wurde, während sich Körpergewebe in die Position neben der zweiten Klammeranbringstruktur bewegt, um das Aufbringen der zweiten Klammer auf das positionierte Gewebe zu erlauben.
Vorrichtung nach Anspruch 6, weiter ein Freigabemittel (48) umfassend, das sowohl die erste als auch die zweite Klammer nach Aufbringen der zweiten Klammer freigibt. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, wobei die zweite Klammeranbringvorrichtung geeignet ist, mindestens zwei chirurgische Klammern anzubringen. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, wobei die Klammeranbringvorrichtung ein erstes und zweites Paar von Klauen (90, 92) aufweist und in der Lage ist, chirurgische Klammern nacheinander mittels folgender Schritte aufzubringen:

Befestigen einer ersten Klammer an Körpergewebe, indem das erste Paar von Klauen geschlossen wird, um die Klammer zu verformen;

Halten des ersten Paars von Klauen in der geschlossenen Position;

Schließen einer chirurgischen Klammer mit dem zweiten Paar von Klauen, während die ersten Klauen in der geschlossenen Position bleiben.
Vorrichtung nach Anspruch 9, Mittel umfassend, die das erste Paar von Klauen veranlassen, sich nach dem Schließen der zweiten Klammer in eine offene Position zu bewegen. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Klammeranbringvorrichtung einen Griffabschnitt, einen mittleren Abschnitt und ein erstes und zweites Paar von Klauen an einem distalen Ende des mittleren Abschnitts umfasst, wobei sowohl das erste als auch das zweite Paar von Klauen geeignet ist, mindestens eine chirurgische Klammer zu verformen, wobei das erste Paar von Klauen unabhängig vom zweiten Paar von Klauen betätigbar ist. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, und mindestens einen Druckknopf (20) zum Aufbringen der chirurgischen Klammer umfassend. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 oder nach Anspruch 12, wenn abhängig von einem der Ansprüche 1 bis 5, die lediglich eine Klammer aufbringt. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der Ansprüche 3 bis 12 wenn abhängig von Anspruch 2, wobei die Struktur zum Lokalisieren des distalen Endes der Klammeranbringvorrichtung die Entfernung des Führungsdrahts vor Aufbringen jeglicher Klammern erlaubt.






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