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Dokumentenidentifikation DE102006048120A1 14.06.2007
Titel Magnetzündergenerator
Anmelder Mitsubishi Electric Corp., Tokyo, JP
Erfinder Hashiba, Mitsuharu, Tokyo, JP
Vertreter HOFFMANN & EITLE, 81925 München
DE-Anmeldedatum 11.10.2006
DE-Aktenzeichen 102006048120
Offenlegungstag 14.06.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.06.2007
IPC-Hauptklasse H02K 3/52(2006.01)A, F, I, 20061113, B, H, DE
IPC-Nebenklasse H02K 21/22(2006.01)A, L, I, 20061113, B, H, DE   
Zusammenfassung In einem Magnetzündergenerator sind zweite Phasenzuleitungsdrähte (10a, 10b) und dritte Phasenzuleitungsdrähte (11a, 11b) aus einzelnen Paaren erster, zweiter und dritter Zuleitungsdrähte (9a, 9b; 10a, 10b; 11a, 11b) jeweils mit ersten Schutzschläuchen (12a, 12b) abgedeckt. Die zweiten Phasenzuleitungsdrähte (10a, 10b) und die dritten Phasenzuleitungsdrähte (11a, 11b), die mit den ersten Schutzschläuchen (12a, 12b) abgedeckt sind, sind zu den ersten Phasenzuleitungsdrähten (9a, 9b) in einer Umfangsrichtung gebogen und mit den ersten Phasenzuleitungsdrähten (9a, 9b) zusammengebündelt. Die ersten Phasenzuleitungsdrähte (9a, 9b), die zweiten Phasenzuleitungsdrähte (10a, 10b) und die dritten Phasenzuleitungsdrähte (11a, 11b), die so gebündelt sind, sind einer zur Umfangsrichtung entgegengesetzten Richtung gebogen und jeweils mit zweiten Schutzschläuchen (22a, 22b, 22c) abgedeckt.

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung 1. Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Magnetzündergenerator, der unter der elektromagnetischen Induktionswirkung eines Permanentmagneten und einer Magnetzünderspule in Übereinstimmung mit der Drehung eines Schwungrads Strom erzeugt.

2. Beschreibung des Standes der Technik

In der Vergangenheit war als Magnetzündergenerator eine Ausführung bekannt, in welcher die einzelnen Phasenzuleitungsdrähte einer Magnetzünderspule, die in einer axialen Richtung an in Umfangsrichtung beabstandeten Intervallen herausgezogen und mit einem Schutzschlauch abgedeckt sind, jeweils mit Hilfe von Bändern gegen die Stirnflächenseiten der Spulenenden der einzelnen Phasenzuleitungsdrähte gedrückt werden (siehe z. B. ein erstes Patentdokument: japanische Patentanmeldung Offenlegungsschrift-Nr. 2005-110364 (2)).

Auch war als Magnetzündergenerator eine andere Ausführung bekannt, die ein Schwungrad, das sich um eine Drehachse dreht, einen Statorkern, der an einer Innenseite des Schwungrads angeordnet ist und einen Vielzahl von zu einer diametral äußeren Seite hervorstehenden Zähnen aufweist, eine Magnetzünderspule, die einen um die jeweiligen Zähne gewickelten Leiter und aus dem Statorkern nach außen gezogene Zuteilungsdrähte aufweist, einen Anschlussdraht, dessen ein Endabschnitt elektrisch mit einem Zuleitungsdraht verbunden ist und dessen anderes Ende elektrisch mit der elektrischen Anlage verbunden ist, und eine Anschlussdrahtklemme, dessen Basisendabschnitt mit Hilfe eines Spannelements zusammen mit dem Anschlussdraht fest am Statorkern befestigt ist, umfasst (siehe z. B. ein zweites Patentdokument: japanische Patentanmeldung Veröffentlichungs-Nr. H8-126276 (7)).

Die Anschlussdrahtklemme dient dazu, den Anschlussdraht in Bezug auf den Statorkern zu positionieren, indem gegenüberliegende Seiten des Anschlussdrahts in Richtung der Drehachse geklemmt werden, wodurch eine hohe Vibrationsbeständigkeit des Anschlussdrahts sichergestellt werden kann.

Im Schwungrad des herkömmlichen Magnetzündergenerators des ersten Patentdokuments werden eine Vielzahl von Bändern eingesetzt, um die Vibrationsbeständigkeit jedes Anschlussdrahts herzustellen, so dass das Problem besteht, dass eine große Zahl von Teilen erforderlich ist.

Zusätzlich besteht bei dem herkömmlichen Magnetzündergenerator des zweiten Patentdokuments das Problem, dass die Anschlussdrahtklemme dazu dient, die gegenüberliegenden Seiten des Anschlussdrahts zu klemmen, so dass die axialen Abmessungen des Stators, der aus dem Statorkern und der Magnetzünderspule besteht, groß sind.

Darüber hinaus ist auch zu bedenken, dass zwischen der Anschlussdrahtklemme und der Magnetzünderspule ein Spalt erzeugt wird und schädliches Material wie z. B. Ölnebel usw. in diesem Spalt sich ablagert, so dass der Anschlussdraht aufgrund einer solchen Ablagerung brechen oder getrennt werden kann.

Darstellung der Erfindung

Dementsprechend dient die vorliegende Erfindung dazu, die oben genannten Probleme zu beseitigen, und es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Magnetzündergenerator zu entwickeln, der fähig ist, die Anzahl der erforderlichen Teile zu verringern.

Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Magnetzündergenerator zu entwickeln, bei dem die axialen Abmessungen eines Stators verringert werden, um die Ablagerung von schädlichem Material wie z. B. Ölnebel usw. in einem Spalt zu verhindern.

Ein Magnetzündergenerator entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst: ein Schwungrad, das sich um eine Drehachse dreht; eine Vielzahl von Permanentmagneten, die auf einer inneren peripheren Wandfläche des Schwungrads in einer Umfangsrichtung davon angeordnet und sicher daran befestigt sind; einen Statorkern, der an einer diametral inneren Seite des Schwungrads angeordnet ist, wobei seine äußere Randfläche dem Permanentmagneten gegenüberliegt; und eine Dreiphasen-Magentzünderspule, bei der ein Leiter um jeden der Zähne herumgewickelt ist, die an einem äußeren Randabschnitt des Statorkerns gebildet sind, so dass sie radial in diametral äußere Richtungen in gleichen Abständen hervorstehen. Die zweiten Phasenzuleitungsdrähte und die dritten Phasenzuleitungsdrähte unter den einzelnen Paaren von ersten, zweiten und dritten Phasenzuleitungsdrähten der Magnetzünderspule, die in einer axialen Richtung an in Umfangsrichtung gelegenen Intervallen herausgeführt sind, sind in einer Umfangsrichtung zu den ersten Phasenzuleitungsdrähten gebogen und mit den ersten Phasenzuleitungsdrähten gebündelt. Die ersten Phasenzuleitungsdrähte, die zweiten Phasenzuleitungsdrähte und die dritten Phasenzuleitungsdrähte, die auf diese Weise gebündelt sind, sind jeweils in einer zur Umfangsrichtung entgegengesetzten Richtung gebogen.

Zusätzlich umfasst ein Magentzündergenerator entsprechend einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung: ein Schwungrad, das sich um eine Drehachse dreht; eine Vielzahl von Permanentmagneten, die auf einer inneren peripheren Wandfläche des Schwungrads in einer Umfangsrichtung davon angeordnet sind und fest daran befestigt sind; einen Statorkern, der an einer diametral inneren Seite des Schwungrads angeordnet ist, wobei seine äußere Randfläche den Permanentmagneten gegenüberliegt; und eine Magentzünderspule, bei der ein Leiter um jeden der Zähne gewickelt ist, die an einem äußeren Randabschnitt des Statorkern gebildet sind, so dass sie radial in diametral äußeren Richtungen an gleichen Abständen hervorstehen, wobei die Magnetzünderspule auch einen Zuleitungsdraht, der aus dem Statorkern nach außen geführt wird; einen Anschlussdraht, dessen ein Endabschnitt elektrisch mit dem Zuleitungsdraht verbunden ist und dessen anderes Ende elektrisch mit der elektrischen Anlage verbunden ist; und eine Anschlussdrahtklemme, deren Basisende durch ein Spannelement fest am Statorkern angebracht ist und die einen Öffnungsabschnitt aufweist, der sich zur Magnetzünderspule eröffnet, umfasst. Die Anschlussklemme bedeckt den Anschlussdraht und drückt gleichzeitig den Anschlussdraht durch den Öffnungsabschnitt zur Magnetzünderspule.

Entsprechend einem Magnetzündergenerator der vorliegenden Erfindung wird eine vorteilhafte Wirkung dadurch erhalten, dass die Anzahl der erforderlichen Teile verringert werden kann.

Zusätzlich werden mit einem Magnetzündergenerator der vorliegenden Erfindung die axialen Abmessungen eines Stators verringert, so dass sich schädliches Material wie z. B. Ölnebel usw. kaum in einem Spalt ablagern kann.

Die obigen und anderen Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden dem Fachmann aus der folgenden detaillierten Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen leichter offensichtlich.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

1 ist eine Vorderansicht, die einen Magnetzündergenerator entsprechend einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

2 ist eine Querschnittsansicht in Pfeilrichtung entlang der Linie II-II der 1.

3 ist eine teilweise Seitenansicht, wenn ein Stator der 1 aus der Richtung des Pfeils A betrachtet wird.

4 ist eine Vorderansicht, die einen Magnetzündergenerator entsprechend einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

5 ist eine Vorderansicht, die einen Stator eines Magnetzündergenerators entsprechend einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

6 ist eine Vorderansicht, die einen Stator eines Magnetzündergenerators entsprechend einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

7 ist eine Querschnittseitenansicht eines Magnetzündergenerators der 6.

8 ist eine vergrößerte Ansicht wesentlicher Bestandteile des Magnetzündergenerators der 7.

9 ist eine Ansicht, bei der der Stator der 6 aus der Richtung des Pfeils C betrachtet wird.

10 ist eine Seitenansicht, die einen Magnetzündergenerator entsprechend einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

11 ist einer Seitenansicht wesentlicher Bestandteile eines Magnetzündergenerators entsprechend einer sechsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

12 ist einer Seitenansicht wesentlicher Bestandteile eines Magnetzündergenerators entsprechend einer siebten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

13 ist einer Seitenansicht wesentlicher Bestandteile eines Magnetzündergenerators entsprechend einer achten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

14 ist einer Seitenansicht wesentlicher Bestandteile eines Magnetzündergenerators entsprechend einer neunten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

15 ist einer Seitenansicht wesentlicher Bestandteile eines Magnetzündergenerators entsprechend einer zehnten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

Wege zur Ausführung der Erfindung

Im Folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen detailliert beschrieben. In den jeweiligen Figuren werden dieselben oder entsprechenden Elemente oder Teile mit denselben Bezugsziffern und Bezugszeichen bezeichnet.

Ausführungsform 1

Mit Bezug auf die Zeichnungen und zunächst auf 1 ist dort ein Magnetzündergenerator entsprechend einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. 2 ist eine Querschnittsansicht des Magnetzündergenerators der 1 und 3 ist eine teilweise Seitenansicht, bei der ein Stator 2 aus der Richtung des Pfeils A in 1 betrachtet wird.

Dieser Magnetzündergenerator ist mit einem Rotor 1 versehen, welcher mit einem Verbrennungsmotor verbunden ist.

Der Rotor 1 ist mit einem schüsselförmigen Schwungrad 3 und einem (nicht gezeigten) Permanentmagneten versehen. Das Schwungrad 3 dreht sich um eine Drehachse B-B. Ein Nabenbschnitt 5 ist an einer (nicht gezeigten) Drehwelle befestigt, die vom Verbrennungsmotor in Drehung versetzt wird.

Mehrere (d. h. vier) Permanentmagneten sind an der inneren Randfläche eins zylindrischen Abschnitts 6 des Schwungrads 3 befestigt. Hinsichtlich des Permanentmagneten sind zwei jeweils in der Reihenfolge Nordpol, Südpol und Nordpol polarisierte Magneten und zwei jeweils in der Reihenfolge Südpol, Nordpol und Südpol polarisierte Magneten abwechselnd bei gegenseitig gleichen Winkelabständen um die Drehachse B-B angeordnet. Die mehreren Permanentmagneten sind auf solche Weise polarisiert, dass benachbarte Permanentmagneten entgegengesetzte Polaritäten aufweisen, wodurch in einem Raum an der Innenseite der Permanentmagneten ein Magnetfeld erzeugt wird, dessen Richtung sich abwechselnd ändert.

Ein zylindrischer Schutzring (nicht gezeigt) ist in die innere Randfläche jedes Permanentmagneten in engem Kontakt damit eingepasst. Ein Harzmaterial 4 ist zwischen die gegenüberliegenden Stirnflächen in Richtung der Drehachse B-B jedes Permanentmagneten und zwischen die einzelnen benachbarten Permanentmagneten eingefüllt. Die Vielzahl der Permanentmagneten und der Schutzring sind an der inneren Randfläche des zylindrischen Abschnitts 6 des Schwungrads 3 mit Hilfe des Harzmaterials 4 befestigt. Der Stator 2 besitzt einen hohlen zylindrischen Statorkern 7 und Dreiphasen-Magnetzünderspulen 8. Am äußeren Randabschnitt des Statorkerns 7 sind eine Vielzahl von Zähnen 13 ausgebildet, die radial in eine diametral nach außen gerichtete Richtung unter gleichen Abständen hervorstehen.

Der Statorkern 7 mit der Vielzahl von Zähnen 13, die an seinem äußeren Randabschnitt gebildet sind, besteht aus einem Eisenblechkern 16, der aus einer Vielzahl von dünnen, hohlen magnetischen Stahlblechen in der Form von übereinander in Richtung der Drehachse B-B geschichteten, kalt gerollten Stahlblechen gebildet ist, und einer ersten Endplatte 17 und einer zweiten Endplatte 18, die jeweils auf gegenüberliegenden Seitenflächen des Blechkerns 16 in engen Kontakt damit aufgelegt sind.

Die erste Endplatte 17 und die zweite Endplatte 18 einer hohlen Gestaltung aus kalt gerollten Stahlblechen usw. sind an ihren äußeren und inneren Randabschnitten jeweils zur Magnetzünderspule 8 gebogen, um die Magnetzünderspule 8 zu halten.

Drei Durchlöcher 19 sind durch den Eisenblechkern 16 und die erste und zweite Endplatte 17, 18 parallel zur Drehachse B-B gebildet. Der Eisenblechkern 16 und die erste und zweite Endplatte 17, 18 sind miteinander mit Hilfe (nicht gezeigter), durch die Durchlöcher 19 eingesetzter Bolzen sowie jeweils auf den Bolzen aufgeschraubter Muttern (nicht gezeigt) integriert.

Die Magnetzünderspule 8 wird durch Leiterwicklungen gebildet, deren Oberflächen mit Lackfarbe auf den Umfangsseitenflächen der Zähne 13 des Statorkerns 7 beschichtet sind. Die Magnetzünderspule 8 hat die Form einer dreiphasigen Magnetzünderspule mit einzelnen Spulenabschnitten, die miteinander durch eine Deltaverbindung verbunden sind. Die Umfangsseitenfläche der Magnetzünderspule 8 ist mit einem Harzformmaterial 20 bedeckt.

Ein Paar von ersten Phasenzuleitungsdrähten 9a, 9b, ein Paar von zweiten Phasenzuleitungsdrähten 10a, 10b und ein Paar von dritten Phasenzuleitungsdrähten 11a, 11b sind in einer axialen Richtung in Umfangsrichtung beabstandet herausgeführt.

Das Paar von zweiten Phasenzuleitungsdrähten 10a, 10b und das Paar von dritten Phasenzuleitungsdrähten 11a, 11b besitzen Endspitzen, die jeweils mit ersten Schutzschläuchen 12a, 12b abgedeckt sind. Die zweiten Phasezuleitungsdrähte 10a, 10b und die dritten Phasenzuleitungsdrähte 11a, 11b werden, nachdem sie zu den ersten Phasenzuleitungsdrähten 9a, 9b (in Richtung gegen den Uhrzeigersinn in 1) gebogen wurden, mit den ersten Phasenzuleitungsdrähten 9a, 9b zusammengebündelt und die ersten Phasenzuleitungsdrähte 9a, 9b, die zweiten Phasenzuleitungsdrähte 10a, 10b und die dritten Phasenzuleitungsdrähte 11a, 11b, die so gebündelt wurden, werden wiederum zu den zweiten Phasenzuleitungsdrähten 10a, 10b (im Uhrzeigersinn in 1) gebogen.

Die ersten Phasenzuleitungsdrähte 9a, 9b, die zweiten Phasenzuleitungsdrähte 10a, 10b und dritten Phasenzuleitungsdrähte 11a, 11b, die so gebogen wurden, werden jeweils mit zweiten Schutzschläuchen 22a, 22b, 22c abgedeckt.

Man bemerke hier, dass die ersten Schutzschläuche 12a, 12b und die zweiten Schutzschläuche 22a, 22b, 22c einen hervorragenden thermischen Widerstand sowie eine hervorragende Isolierung bereitstellen und gebildet werden, indem Lack in mit Polyesterfasern gewebte Schläuche einimprägniert wird.

Die ersten Schutzschläuche 12a, 12b, die die zweiten Phasenzuleitungsdrähte 10a, 10b und die dritten Phasenzuleitungsdrähte 11a, 11b abdecken, sind fest an einer Endfläche eines Spulenendes 14 der Magnetzünderspule 8 mit Hilfe eines Epoxidharz oder Lack umfassenden Haftelements 21 angebracht oder befestigt. Auch die ersten Schutzschläuche 12a, 12b und die ersten Phasenzuleitungsdrähte 9a, 9b werden miteinander mit Hilfe des Haftelements 21 verbunden oder verklebt.

Zusätzlich werden die ersten Schutzschläuche 12a, 12b, die die zweiten Phasenzuleitungsdrähte 10a, 10b und die dritten Phasenzuleitungsdrähte 11a, 11b abdecken, mit einem ersten Zuleitungsdraht 9a des Paars von ersten Phasenzuleitungsdrähten 9a, 9b zusammen mit dem anderen ersten Phasenzuleitungsdraht 9b umwickelt oder gebündelt.

Die ersten Phasenzuleitungsdrähte 9a, 9b, die zweiten Phasenzuleitungsdrähte 10a, 10b und die dritten Phasenzuleitungsdrähte 11a, 11b werden jeweils mit drei Anschlussabschnitten der Litzenstruktur, die zusammen einen Anschlussdraht 23 bilden, in den zweiten Schutzschläuchen 22a, 22b, 22c elektrisch verbunden. Nachdem also die ersten Phasenzuleitungsdrähte 9a, 9b, die zweiten Phasenzuleitungsdrähte 10a, 10b und die dritten Phasenzuleitungsdrähte 11a, 11b jeweils mit den drei Anschlussabschnitten elektrisch verbunden wurden, werden die zweiten Schutzschläuche 22a, 22b, 22c jeweils eingesetzt.

Mit Hilfe dieser zweiten Schutzschläuche 22a, 22b, 22c werden die einzelnen Phasenzuleitungsdrähte 9a, 9b, 10a, 10b, 11a, 11b von einander elektrisch isoliert und gleichzeitig werden auch die einzelnen Verbindungsabschnitte zwischen diesen Zuleitungsdrähten 9a, 9b, 10a, 10b, 11a, 11b und die drei Anschlussabschnitte elektrisch isoliert.

Ein Ende des Anschlussdrahtes 23, der zur elektrischen Anlage (nicht gezeigt) herausführt, ist mit einem dritten Schutzschlauch 24 abgedeckt. Der Anschlussdraht 23 wird von einer Anschlussklemme 26 durch den dritten Schutzschlauch 24 festgehalten. Die Anschlussklemme 26 ist mit Hilfe eines Schirms 25 fest am Statorkern 7 befestigt.

In dem wie oben aufgebauten Magnetzündergenerator wird das Schwungrad 3 zusammen mit der Drehung der Drehwelle (nicht gezeigt), die vom Verbrennungsmotor gedreht wird, in Drehung versetzt, wodurch in der Magnetzünderspule 8 mit Hilfe eines von den Permanentmagneten erzeugten Wechselfels elektrischer Strom erzeugt wird. Eine so erzeugte Wechselspannung wird von einer nicht gezeigten Gleichrichterdiode gleich gerichtet und zu einem Verbraucher wie z. B. eine im Fahrzeug angebrachten Batterie geführt.

Entsprechend dem Magnetzündergenerator des oben genannten Aufbaus sind die mit den ersten Schutzschläuchen 12a, 12b abgedeckten zweiten Phasenzuleitungsdrähte 10a, 10b und die dritten Phasenzuleitungsdrähte 11a, 11b zu den ersten Phasenzuleitungsdrähten 9a, 9b entgegen dem Uhrzeigersinn in 1 gebogen. Die so gebogenen zweiten Phasenzuleitungsdrähte 10a, 10b und dritten Phasenzuleitungsdrähte 11a, 11b werden mit den ersten Phasenzuleitungsdrähten 9a, 9b zusammengebündelt und die so gebündelten ersten Phasenzuleitungsdrähte 9a, 9b, zweiten Phasenzuleitungsdrähte 10a, 10b und dritten Phasenzuleitungsdrähte 11a, 11b werden im Uhrzeigersinn in

1 gebogen und jeweils mit den zweiten Schutzschläuchen 22a, 22b, 22c abgedeckt.

Mit dem fest von der Anschlussklemme 26 gehaltenen Anschlussdraht 23 bewirken die in einer Linie entlang einer Durchmesserrichtung angeordneten, zweiten Schutzschläuche 22a, 22b, 22c, dass die ersten Schutzschläuche 12a, 12b gegen die Endfläche des Spulenendes 14 gedrückt werden, und die zweiten Schutzschläuche 22a, 22b, 22c werden in engen Kontakt mit den ersten Schutzschläuchen 12a, 12b gebracht, wodurch eine Anstieg der axialen Abmessungen des Stators 2 verhindert werden kann.

Zusätzlich werden Vibrationen der einzelnen Zuleitungsdrähte 9a, 9b, 10a, 10b, 11a, 11b verhindert, wodurch jene Teile überflüssig werden, die herkömmlich notwendig sind und ausschließlich für die Vibrationsbeständigkeit verwendet werden.

Da darüber hinaus die ersten Schutzschläuche 12a, 12b fest an der Endfläche des Spulenendes 14 mit Hilfe des Haftelements 21 angebracht oder befestigt sind, werden die Vibrationen der zweiten Phasenzuleitungsdrähte 10a, 10b und der dritten Phasenzuleitungsdrähte 11a, 11b auf zuverlässige Weise verhindert, ohne zusätzliche Teile zu erfordern.

Weiter besitzt das Haftelement 21 einen thermischen Widerstand und trägt daher dazu bei, den thermischen Widerstand der zweiten Phasenzuleitungsdrähte 10a, 10b und der dritten Phasenzuleitungsdrähte 11a, 11b zu verbessern.

Darüber hinaus stehen die ersten Zuleitungsdrähte 9a, 9b, die zweiten Phasenzuleitungsdrähte 10a, 10b und die dritten Phasenzuleitungsdrähte 11a, 11b jeweils zwischen den einzelnen Zähnen 13 hervor, so dass der Wicklungsraum des um jeden Zahn 13 gewickelten Leiters sichergestellt werden kann.

Zusätzlich sind die ersten Phasenzuleitungsdrähte 9a, 9b an vom Anschlussdraht 23 weiter beabstandeten Stelle als die zweiten Phasenzuleitungsdrähte 10a, 10b und die dritten Phasenzuleitungsdrähte 11a, 11b angeordnet, und der Anschlussdraht 23 ist in einer Erstreckungsrichtung der einzelnen herausführenden Phasenzuleitungsdrähte 9a, 9b, 10a, 10b, 11a, 11b positioniert, die mit den zweiten Schutzschläuchen 22a, 22b, 22c, 23 abgedeckt sind. Mit solch einer Anordnung können die Enden der einzelnen Phasenzuleitungsdrähte 9a, 9b, 10a, 10b, 11a, 11b und das Ende des Anschlussdrahtes 23 elektrisch miteinander auf gleichmäßige Weise verbunden werden und eine nutzlose Verlängerung dieser Zuleitungsdrähte 9a, 9b, 10a, 10b, 11a, 11b und des Anschlussdrahtes 23 kann verhindert werden.

Darüber hinaus ist der eine erste Phasenzuleitungsdraht 9a um die ersten Schutzschläuche 12a, 12b zusammen mit dem anderen ersten Phasenzuleitungsdraht 9b gewickelt, um sie zu bündeln, so dass die ersten Schutzschläuche 12a, 12b durch einen gebogenen Abschnitt 15 sicher befestigt sind, wodurch es möglich wird, die Vibrationsbeständigkeit der ersten Schutzschläuche 12a, 12b im gebogenen Abschnitt 15 zu verbessern.

Ausführungsform 2

4 ist eine Frontansicht, die einen Magnetzündergenerator entsprechend einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt. In der ersten Ausführungsform befindet sich die herausführende Richtung des Anschlussdrahtes 23 zur Verbindung mit einer elektrischen Anlage rechts vom Magnetzündergenerator, wie in 1 gezeigt, hingegen befindet sich in dieser zweiten Ausführungsform die herausführende Richtung des Anschlussdrahtes 23 zur Verbindung mit einer elektrischen Anlage an der linken Seite des Magnetzündergenerators, wie in 4 gezeigt.

Somit wird in der ersten Ausführungsform der gebogene Abschnitt 15 für die ersten Schutzschläuche 12a, 12b links von der Anschlussklemme 26 in 1 gebildet, hingegen wird in dieser zweiten Ausführungsform der gebogene Abschnitt 15 rechts von der Anschlussklemme 26 in 4 gebildet.

Der Aufbau dieser zweiten Ausführungsform ist abgesehen vom obigen ähnlich jenem der ersten Ausführungsform.

In dieser Ausführungsform sind ebenso die ersten Phasenzuleitungsdrähte 9a, 9b an vom Anschlussdraht 23 weiter beabstandeten Stellen als die zweiten Phasenzuleitungsdrähte 10a, 10b und die dritten Phasenzuleitungsdrähte 11a, 11b angeordnet und der Anschlussdraht 23 ist in einer Erstreckungsrichtung der einzelnen herausführenden Phasenzuleitungsdrähte 9a, 9b, 10a, 10b, 11a, 11b positioniert, die mit den zweiten Schutzschläuchen 22a, 22b, 22c, 23 abgedeckt sind. Mit einer solchen Anordnung können die Enden der einzelnen Phasenzuleitungsdrähte 9a, 9b, 10a, 10b, 11a, 11b und die Enden der einzelnen Anschlussabschnitte des Anschlussdrahtes 23 miteinander auf gleichmäßige Weise elektrisch verbunden werden und eine nutzlose Verlängerung dieser Zuleitungsdrähte 9a, 9b, 10a, 10b, 11a, 11b und des Anschlussdrahtes 23 kann verhindert werden.

Ausführungsform 3

5 ist eine Vorderansicht, die einen Stator eines Magnetzündergenerators entsprechend einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.

In dieser Ausführungsform ist ein Leiter um die Umfangseitenflächen der Zähne 13 eines Statorkerns 7 gewickelt, um eine Zündsignalspule zu bilden. Die Signalzuleitungsdrähte 27a, 27b dieser Zündsignalspule werden in einer axialen Richtung herausgeführt und mit vierten Schutzschläuchen 28a, 28b abgedeckt.

Ähnlich den ersten Schutzschläuchen 12a, 12b und den zweiten Schutzschläuchen 22a, 22b, 22c werden die vierten Schutzschläuche 28a, 28b gebildet, indem Lack in mit Polyesterfaser gewebte Schläuche einimprägniert wird.

Die Signalzuleitungsdrähte 27a, 27b, die in der axialen Richtung hervorstehen, werden zuerst im Uhrzeigersinn in 5 gebogen und werden dann mit Hilfe eines ersten Phasenzuleitungsdrahtes 9a, der dort herumgewickelt ist, mit dem anderen ersten Phasenzuleitungsdraht 9b, den zweiten Phasenzuleitungsdrähten 10a, 10b und den dritten Phasenzuleitungsdrähten 11a, 11b, die mit den ersten Schutzschläuchen 12a, 12b abgedeckt sind, zusammengebündelt.

Der Aufbau dieser dritten Ausführungsform ist abgesehen vom obigen ähnlich jenem der ersten Ausführungsform.

In dieser Ausführungsform werden die Signalzuleitungsdrähte 27a, 27b mit Hilfe des einen ersten Phasenzuleitungsdrahtes 9a sicher am anderen Phasenzuleitungsdraht 9b, den zweiten Phasenzuleitungsdrähten 10a, 10b und den dritten Phasenzuleitungsdrähten 11a, 11b befestigt. Als Ergebnis kann man zusätzlich zu den vorteilhaften Wirkungen der ersten Ausführungsform einen weiteren vorteilhaften Effekt erhalten, nämlich dass die Vibrationsbeständigkeit der Signalzuleitungsdrähte 27a, 27b verbessert werden kann.

Ausführungsform 4

6 ist eine Vorderansicht, die den Stator eines Magnetzündergenerators entsprechend einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. 7 ist eine Querschnittansicht des Magnetzündergenerators der 6und 8 ist eine vergrößerte Ansicht wesentlicher Bestandteile des Magnetzündergenerators der 7. 9 ist einer Ansicht, bei der der Stator der 6 aus der Richtung des Pfeils C betrachtet wird.

In dieser Ausführungsform besitzt eine Anschlussklemme 26A einen Basisendabschnitt, der am Statorkern 7 mit Hilfe eines Spannelements in Form einer Schraube 25 fest angebracht ist. Die Anschlussklemme 26A, die aus Harz besteht, besitzt einen gebogenen Abschnitt 26Aa, dessen diametral äußerster Abschnitt zu einer Magnetzünderspule 8 hin gebogen ist, und besitzt auch einen an einer Seite in der Nähe der Magnetzünderspule 8 gebildeten Öffnungsabschnitt. Die Anschlussklemme 26A bedeckt den Anschlussdraht 23 und drückt gleichzeitig den Anschlussdraht 23 durch den Öffnungsabschnitt zu einem Spulenende 8a der Magnetzünderspule 8. Zusätzlich ist die Anschlussklemme 26A zwischen benachbarten Zähnen 13 angeordnet, wenn entlang der Richtung der Drehachse betrachtet.

Entsprechend dem Magnetzündergenerator dieser vierten Ausführungsform bedeckt die Anschlussklemme 26A den Anschlussdraht 23, der mit dem dritten Schutzschlauch 24 abgedeckt ist, und drückt gleichzeitig den Anschlussdraht 23 durch den Öffnungsabschnitt zum Spulenende 8a der Magnetzünderspule 8, wodurch der Anschlussdraht 23 in engen Kontakt mit der Magnetzünderspule durch den dritten Schutzschlauch 24 gebracht wird, wodurch es möglich wird, die axialen Abmessungen des Stators 2 zu verringern.

Zusätzlich wird kein Spalt zwischen dem Anschlussdraht 23 und dem Spulenende 8a der Magnetzünderspule 8 gebildet, so dass es möglich ist, die Ablagerung von schädlichem Material wie z. B. Ölnebel usw. in dem Spalt und somit einen sich daraus ergebenden Bruch oder eine Trennung des Anschlussdrahtes 23 zu verhindern.

Zudem ist die Anschlussklemme 26A zwischen benachbarten Zähnen 13 angeordnet, wenn entlang der Richtung der Drehachse betrachtet, so dass der Anschlussdraht 23, der von der Anschlussklemme 26A gedrückt wird, durch Biegeverformung zwischen die Zähne 13 eingesetzt wird, und die benachbarten Zähne 13, die Anschlussklemme 26A und der Anschlussdraht 23 werden miteinander viel stärker integriert. Dementsprechend werden die axialen Abmessungen des Stators 2 weiter verringert und eine Verschiebung des Anschlussdrahts 23 in Umfangsrichtung aufgrund seiner Vibration kann verhindert werden, wodurch ein Bruch oder eine Trennung des Anschlussdrahtes 23 und der Zuleitungsdrähte 10a, 10b, 11a, 11b, 12a, 12b, der/die aus dem Unterschied der Vibrationsfrequenzen der Zähne 13, der Anschlussklemme 26A und der Anschlussdrahtes 23 herrührt, vermieden werden kann.

Da weiter der Anschlussdraht 23 den gebogenen Abschnitt 26Aa aufweist, dessen diametral äußerster Abschnitt zur Magnetspule 8 hingebogen ist, kann eine Einstellung der diametralen Position des Anschlussdrahtes 23 leicht durchgeführt werden, indem die Länge in Richtung der Biegung des gebogenen Abschnittes 26Aa eingestellt wird.

Ausführungsform 5

10 ist eine Seitenansicht wesentlicher Bestandteile einer Magnetzünderspule entsprechend einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

In dieser Magnetzünderspule besitzt eine Anschlussklemme 26B aus Harz Vorsprünge 26Ba, die an gegenüberliegenden Seitenkanten einer gegen ein Spulenende 8a drückende Oberfläche gebildet sind.

Der Aufbau dieser fünften Ausführungsform ist abgesehen vom obigen ähnlich jenem der vierten Ausführungsform.

In dieser Ausführungsform sind Vorsprünge 26Ba auf gegenüberliegenden Seitenkanten der Anschlussklemme 26B gebildet und der Anschlussdraht 23 wird mit Hilfe der Vorsprünge 26Ba an zwei Stellen zum Spulenende 8a gedrückt, so dass insbesondere eine Verschiebung des Anschlussdrahtes 23 in Umfangsrichtung verhindert werden kann.

Ausführungsform 6

11 ist eine Seitenansicht wesentlicher Bestandteile eines Magnetzündergenerators entsprechend einer sechsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

In diesem Magnetzündergenerator besitzt eine Anschlussklemme 26C aus Harz einen mittleren Abschnitt 26Ca, der in eine V-förmige Gestalt gebogen ist, so dass ein dritter Schutzschlauch 24 vom mittleren Abschnitt 26Ca und von gegenüberliegenden Enden 26Cb der Anschlussklemme 26C gedrückt wird.

Der Aufbau dieser sechsten Ausführungsform ist abgesehen vom obigen ähnlich jenem der ersten Ausführungsform.

Da in dieser Ausführungsform die Anschlussklemme 26C in eine V-förmige Gestalt gebogen ist, wird der von der Anschlussklemme 26C zusammengedrückte Anschlussdraht 23 durch Biegeverformung zwischen die Zähne 13 eingesetzt und die benachbarten Zähne 13, die Anschlussklemme 26C und der Anschlussdraht 23 werden im Vergleich mit der vierten Ausführungsform viel stärker miteinander integriert. Dementsprechend kann ein Bruch oder eine Trennung des Anschlussdrahtes 23 und der Zuleitungsdrähte 10a, 10b, 11a, 11b, 12a, 12b, der aus dem Unterschied der Vibrationsfrequenzen der Zähne 13, der Anschlussklemme 26Cund des Anschlussdrahtes 23 herrührt, im Vergleich mit der vierten Ausführungsform vermieden werden.

Ausführungsform 7

12 ist eine Seitenansicht wesentlicher Bestandteile eines Magnetzündergenerators entsprechend einer siebten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

In diesem Magnetzündergenerator besitzt eine Anschlussklemme 26D aus gerolltem Stahlblech einen sich diametral erstreckenden, konkavo-konvexen Abschnitt 26Da, der in einem mittleren Abschnitt einer gegen ein Spulenende 8a drückenden Oberfläche gebildet ist.

Der Aufbau dieser siebten Ausführungsform ist abgesehen vom obigen ähnlich jenem der vierten Ausführungsform.

Da in dieser Ausführungsform die Anschlussklemme 26D den konkavo-konvexen Abschnitt 26Da besitzt, der am mittleren Abschnitt gebildet ist, wird der von der Anschlussklemme 26D zusammengedrückte Anschlussdraht 23 im Vergleich mit der vierten Ausführungsform tiefer zwischen die Zähne 13 eingeführt, wodurch die benachbarten Zähne 13, die Anschlussklemme 26D und der Anschlussdraht 23 im Vergleich zu vierten Ausführungsform viel stärker miteinander integriert werden.

Zusätzlich kann der konkavo-konvexe Abschnitt 26Da leicht durch Pressbearbeitung gebildet werden.

Ausführungsform 8

13 ist eine Seitenansicht wesentlicher Bestandteile eines Magnetzündergenerators entsprechend einer achten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

Bei diesem Magnetzündergenerator besitzt eine Anschlussklemme 26E aus gerolltem Stahlblech einen aufgebogenen gekrümmten Abschnitt 26Ea, der gegen ein Spulenende 8a drückt.

Der Aufbau dieser achten Ausführungsform ist abgesehen vom obigen ähnlich jenem der vierten Ausführungsform.

Da in dieser Ausführungsform die Anschlussklemme 26E mit dem gebogenen oder gekrümmten Abschnitt 26Ea gebildet ist, kann der von der Anschlussklemme 26E gedrückte Anschlussdraht 23 zwischen die Zähne 13 eingeführt werden, ohne einer Belastung unterworfen zu sein.

Ausführungsform 9

14 ist eine Seitenansicht wesentlicher Bestandteile eines Magnetzündergenerators entsprechend einer neunten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

Bei diesem Magnetzündergenerator besitzt eine Anschlussklemme 26F aus gerolltem Stahlblech einen sich diametral erstreckenden konkavo-konvexen Abschnitt 26Fb, der an einem mittleren Abschnitt einer gegen ein Spulenende 8a drückenden Oberfläche gebildet ist, und ist an seinen gegenüberliegenden Enden mit gebogenen Abschnitten 26Fa gebildet, die zu einer dem Spulenende 8a gegenüberliegenden Seite hingebogen sind.

Der Aufbau dieser neunten Ausführungsform ist abgesehen vom obigen ähnlich jenem der vierten Ausführungsform.

Da in dieser Ausführungsform die Anschlussklemme 26F den konkavo-konvexen Abschnitt 26Fb, der im mittleren Abschnitt gebildet ist, besitzt, wird der von der Anschlussklemme 26F gedrückte Anschlussdraht 23 im Vergleich mit der vierten Ausführungsform tiefer zwischen die Zähne 13 eingeführt, so dass die benachbarten Zähne 13, die Anschlussklemme 26F und der Anschlussdraht 23 mit Vergleich mit der vierten Ausführungsform stärker miteinander integriert werden.

Da zusätzlich die Anschlussklemme 26F an ihren gegenüberliegenden Enden mit den gebogenen Abschnitten 26Fa ausgebildet ist, wird die Steifheit der Anschlussklemme 26F hoch, so dass das Ausmaß an flexibler Verformung der Anschlussklemme 26F, das erzeugt wird, wenn die Anschlussklemme 26F gegen das Spulenende 8a gedrückt wird, verringert werden kann und eine Kraft zum nach unten Halten des Anschlussdrahtes 23 auf zuverlässigere Weise übertragen werden kann.

Ausführungsform 10

15 ist eine Seitenansicht wesentlicher Bestandteile eines Magnetzündergenerators entsprechend einer zehnten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.

Bei diesem Magnetzündergenerator ist die gegen das Spulenende 8a der Anschlussklemme 26F der sechsten Ausführungsform drückende Oberfläche von einem elastischen Element 30 umschlossen.

Der Aufbau dieser zehnten Ausführungsform ist abgesehen vom obigen ähnlich jenem der vierten Ausführungsform.

In dieser Ausführungsform ist die Anschlussklemme 26F ähnlich jener der neunten Ausführungsform und besitzt daher ähnlich vorteilhafte Effekte wie jene der neunten Ausführungsform.

Obwohl zusätzlich die Abmessungen der Magnetzünderspule 8 in einer axialen Richtung des Stators 2 abhängig vom Wicklungszustand des Leiters usw. Variationen aufweisen, dient das elastische Element 30, das die Anschlussklemme 26Fumschließt, dazu, solche Variationen zu absorbieren, wodurch die Anschlussklemme 26F den Anschlussdraht 23 auf eine stabile Weise zum Spulenende 8a hin drücken kann.

Obwohl in den jeweils oben genannten Ausführungsformen auf eine Dreiphasenmagnetzünderspule 8 Bezug genommen wurde, wobei ihre einzelnen Phasenspulenabschnitte miteinander durch eine Deltaverbindung verbunden sind, kann die vorliegende Erfindung auch auf eine Dreiphasenmagnetzünderspule angewendet werden, bei der die einzelnen Phasenspulenabschnitte miteinander durch eine Sternverbindung verbunden sind.

Zusätzlich wurde in der oben genannten vierten bis zehnten Ausführungsform auf ein Beispiel Bezug genommen, in dem jede der Anschlussklemmen 26A, 26B, 26C, 26D, 26E, 26F zwischen benachbarten Zähnen 4 angeordnet ist, wenn entlang der Richtung der Drehachse betrachtet, aber wenn man sich nur auf das Eliminieren eines Spalts zwischen den jeweiligen Klemmen 26A, 26B, 26C, 26D, 26E, 26F und dem Spulenende 8a der Magnetzünderspule 8 konzentriert, kann jede Anschlussklemme 26A, 26B, 26C, 26D, 26E, 26F natürlich auf den Zähnen 13 angeordnet sein, wenn entlang der Richtung der Drehachse betrachtet.

Während die Erfindung im Hinblick auf bevorzugte Ausführungsformen beschrieben wurde, wird der Fachmann erkennen, dass die Erfindung auch mit Abwandlungen innerhalb des Geistes und des Schutzumfangs der beigefügten Ansprüche ausgeführt werden kann.


Anspruch[de]
Magnetzündergenerator, umfassend:

ein Schwungrad (3), das sich um eine Drehachse dreht:

eine Vielzahl von Permanentmagneten, die auf einer inneren peripheren Wandfläche des Schwungrads (3) in dessen Umfangsrichtung angeordnet und fest daran angebracht sind;

einen Statorkern (7), der an einer diametral inneren Seite des Schwungrads (3) angeordnet ist, wobei seine äußere Randfläche den Permanentmagneten gegenüberliegt; und

eine Dreiphasenmagnetzünderspule (8), bei der ein Leiter um jeden Zahn (13) gewickelt ist, die an einem äußeren Randabschnitt des Statorkerns (7) gebildet sind, um radial in diametral nach außen gerichteten Richtungen unter gleichen Abständen hervorzustehen;

wobei zweite Phasenzuleitungsdrähte (10a, 10b) und dritte Phasenzuleitungsdrähte (11a, 11b) aus einem jeweiligen Paar von ersten, zweiten und dritten Phasenzuleitungsdrähten (9a, 9b; 10a, 10b; 11a, 11b) der Magnetzünderspule (8), die in einer axialen Richtung an in Umfangsrichtung gelegenen Abständen herausgeführt sind, in einer Umfangsrichtung zu den ersten Phasenzuleitungsdrähten (9a, 9b) gebogen sind und mit den ersten Phasenzuleitungsdrähten (9a, 9b) zusammengebündelt sind; und

wobei die ersten Phasenzuleitungsdrähte (9a, 9b), die zweiten Phasenzuleitungsdrähte (10a, 10b) und die dritten Phasenzuleitungsdrähte (11a, 11b), die so gebündelt sind, jeweils in einer zur Umfangsrichtung entgegengesetzten Richtung gebogen sind.
Magnetzündergenerator nach Anspruch 1, wobei die zweiten Phasenzuleitungsdrähte (10a, 10b) und die dritten Phasenzuleitungsdrähte (11a, 11b) mit ersten Schutzschläuchen (12a, 12b) abgedeckt sind. Magnetzündergenerator nach Anspruch 1 oder 2, wobei die ersten Phasenzuleitungsdrähte (9a, 9b), die zweiten Phasenzuleitungsdrähte (10a, 10b) und die dritten Phasenzuleitungsdrähte (11a, 11b), die auf diese Weise in einer zur Umfangsrichtung entgegengesetzten Richtung gebogen sind, jeweils mit zweiten Schutzschläuchen (22a, 22b, 22c) abgedeckt sind und die zweiten Schutzschläuche (22a, 22b, 22c) in einer Reihe entlang einer diametralen Richtung angeordnet sind. Magnetzündergenerator nach Anspruch 2 oder 3, wobei die ersten Schutzschläuche (12a, 12b) an einer Stirnfläche eines Spulenendes (14) der Magnetzünderspule (8) fest angebracht sind. Magnetzündergenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die ersten Phasenzuleitungsdrähte (9a, 9b), die zweiten Phasenzuleitungsdrähte (10a, 10b) und die dritten Phasenzuleitungsdrähte (11a, 11b) jeweils zwischen den einzelnen Zähnen (13) angeordnet sind. Magnetzündergenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die ersten Phasenzuleitungsdrähte (9a, 9b) an Stellen angeordnet sind, die weiter von einem Anschlussdraht (23), der aus Anschlussdrahtabschnitten (23a, 23b, 23c) besteht, die zu einer elektrischen Anlage herausführen, beabstandet sind als die zweiten Phasenzuleitungsdrähte (10a, 10b) und die dritten Phasenzuleitungsdrähte (11a, 11b). Magnetzündergenerator nach einem der Ansprüche 2 bis 6, wobei der eine erste Phasenzuleitungsdraht (9a) aus dem Paar von ersten Phasenzuleitungsdrähten (9a, 9b) um die zweiten Phasenzuleitungsdrähte (10a, 10b) und die dritten Phasenzuleitungsdrähte (11a, 11b), die mit den ersten Schutzschläuchen (12a, 12b) abgedeckt sind, zusammen mit dem anderen ersten Phasenzuleitungsdraht (9b) gewickelt ist, um sie zusammenzubündeln. Magnetzündergenerator, umfassend:

ein Schwungrad (3), das sich um eine Drehachse dreht;

eine Vielzahl von Permanentmagneten, die an einer inneren peripheren Wandfläche des Schwungrads (3) in dessen Umfangsrichtung angeordnet sind und sicher daran befestigt sind;

einen Statorkern (7), der an einer diametral inneren Seite des Schwungrads (3) angeordnet ist, wobei seine äußere Randfläche den Permanentmagneten gegenüberliegt; und

eine Magnetzünderspule (8), bei der ein Leiter um jeden von Zähnen (13) gewickelt ist, die an einem äußeren Randabschnitt des Statorkerns (7) gebildet sind, um radial in einer diametral äußeren Richtung unter gleichen Abständen hervorzustehen, wobei die die Magnetzünderspule (8) auch einen Zuleitungsdraht aufweist, der aus dem Statorkern (7) nach außen geführt ist;

einen Anschlussdraht (23), dessen ein Endabschnitt elektrisch mit dem Zuleitungsdraht verbunden ist und dessen anderes Ende elektrisch mit einer elektrischen Anlage verbunden ist; und

eine Anschlussklemme (26A, 26B, 26C, 26D, 26E, 26F), die ein Basisende aufweist, das mit Hilfe eines Spannelements fest am Statorkern (7) angebracht ist, und einen Öffnungsabschnitt aufweist, der sich zur Magnetzünderspule (8) hin öffnet;

wobei die Anschlussklemme (26A, 26B, 26C, 26D, 26E, 26F) den Anschlussdraht (23) abdeckt und gleichzeitig den Anschlussdraht (23) zur Magnetzünderspule (8) durch den Öffnungsabschnitt drückt.
Magnetzündergenerator nach Anspruch 8, wobei die Anschlussklemme (26A, 26B, 26C, 26D, 26E, 26F) zwischen benachbarten Zähnen (13) angeordnet ist, wenn entlang der Richtung der Drehachse betrachtet. Magnetzündergenerator nach Anspruch 8 oder 9, wobei die Anschlussklemme (26A) einen gebogenen Abschnitt (26Aa) aufweist, dessen diametral äußerer Abschnitt zur Magnetzünderspule (8) hin gebogen ist. Magnetzündergenerator nach einem der Ansprüche 8 bis 10, wobei die Anschlussklemme (26B) mit einer Vielzahl von Vorsprüngen (26Ba) ausgebildet ist, die zur Magnetzünderspule (8) hin vorstehen. Magnetzündergenerator nach einem der Ansprüche 8 bis 11, wobei ein elastisches Element (30) zwischen der Anschlussklemme (26F) und dem Anschlussdraht (23) angeordnet ist.






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