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Dokumentenidentifikation DE60027892T2 14.06.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001193193
Titel MÜLLENTSORGUNGSVORRICHTUNG MIT EINER SICHERHEITSEINWURFSCHLEUSE
Anmelder Ramirez Salcedo, Ignacio, Atizapan de Zaragoza, MX
Erfinder Ramirez Salcedo, Ignacio, Atizapan de Zaragoza, Mexico 52930, MX
Vertreter Kort und Kollegen GbR, 40227 Düsseldorf
DE-Aktenzeichen 60027892
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 03.04.2000
EP-Aktenzeichen 009143652
WO-Anmeldetag 03.04.2000
PCT-Aktenzeichen PCT/MX00/00018
WO-Veröffentlichungsnummer 2000059808
WO-Veröffentlichungsdatum 12.10.2000
EP-Offenlegungsdatum 03.04.2002
EP date of grant 10.05.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.06.2007
IPC-Hauptklasse B65F 1/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse B65D 43/26(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Behälter für Abfall, genauer, einen Empfänger der sich von den bekannten Behältern wegen seiner speziellen Gestaltung unterscheidet, da diese funktioneller, ästhetischer und sicherer ist; er ist leicht zugänglich und einfach zu handhaben sowohl von der Innen- als auch von der Außenseite, d.h. es handelt sich um einen Behälter, der den gegenwärtigen Anforderungen nachgeht und genügt, weil er sich mit Trägern in die Hauswand oder ins Türgitter oder in den Ort, wo er in Benutzung genommen wird, einfügt, mit der Besonderheit, dass die Hausansässigen, ohne das Gebäude zu verlassen, den Abfall von innen in den Behälter stecken können und die mit der Mülleinsammlung beauftragten Personen den Abfall durch einen zum Behälter gehörenden eingefassten Deckel von außen herausnehmen können, und dass er ein Sicherheitssystem von Deckeln hat, die eine leichte Handhabe erlauben und sicherstellen, dass niemand ins Innere des Gebäudes eindringt.

Die verbreiteten Abfallbehälter lösen das Problem einer gleichzeitig funktionell ausgestalteten, ästhetischen und hygienischen Abfallsammlung nicht, sie sind nicht ästhetisch, weil sie ein abgetrennter, zusätzlicher und nicht in die Gebäudefassade integrierter Gegenstand sind, sie sind nicht funktionell, weil sie das Problem einer geeigneten Aufnahme des Abfalls mit allen Erfordernissen nicht lösen und sie sind nicht hygienisch, weil sie Tieren Zugang gewähren. Das Patentdokument US-A-5 007 547 teilt einen Multi-Port Container mit Erst- und Zweitöffnungen in getrennten Wänden und einer dritten Öffnung im Trommellager des Containers mit.

Der hier beschriebene Abfallbehälter mit gesicherter Einwurfvorrichtung löst die gegenwärtigen Probleme der Abfallhandhabung, da es ein in der Wand oder in der Gittertür verankerter Abfallbehälter ist, der von der äußeren Wand- oder Türseite mittels eines Fensters zugänglich ist; der Abfallbehälter hat einen Sammler in ein System aus sich drehenden Deckeln integriert, welches gewährleistet, dass das Müllabfuhrpersonal den im Abfallbehälter abgelagerten Abfall durch Öffnen eines Deckels herausnehmen kann, ohne das Erfordernis des Betretens des Gebäudeinneren oder des Einlassgebens durch eine Tür; und dass der Benutzer des Abfallbehälters den Abfall im Abfallbehälter ablagern kann, ohne das Gebäude zu verlassen oder ein Schloss zu öffnen; oder dass irgendeine fremde Person, sollte sie auch mit dem Abfallbehälter bekannt sein, sich nicht in das Gebäude begeben kann. Da der Abfallbehälter sehr abgeschlossen ist, wird er ebenso von Tieren und Insekten freibleiben, ist er wasserdicht und wird keine üblen Gerüche in den Luftkreis abgeben; und da er in der Wand verankert und innerhalb des Gebäudes befindlich ist, wird er haltbarer sein, weil er keiner unangemessenen Einwirkung ausgesetzt sein wird, und wird auch in gewisser Weise nicht die öffentlichen Flächen versperren.

BESCHREIBUNG

Die charakteristischen Details dieses Modells werden in der folgenden Beschreibung und in den begleitenden Zeichnungen gezeigt, wobei die Bezugsziffern zum Hinweis auf Teile der gezeigten Bilder dienen.

Das zeigt eine seitlich-frontale Sicht auf den Abfallbehälter mit gesicherter Einwurfvorrichtung.

Das zeigt eine seitlich-rückwärtige Sicht auf den Abfallbehälter mit Einwurfvorrichtung.

Das skizziert die Form in der die Deckel der Einwurfvorrichtung auf zwei Achsen gelagert sind.

Das zeigt eine seitlich-frontale Sicht bei fehlender Seitenabdeckung, die den Blick darauf freigibt, dass der Mechanismus auf beiden Seiten des Behälters identisch ist.

Das ist ähnlich zu , zeigt aber den äußeren Schiebedeckel geöffnet durch das Hinaufziehen des Griffs.

Das zeigt eine seitlich-rückwärtige Sicht darauf, wie der rückwärtige Deckel den Zugang von innen verschließt.

Das zeigt eine seitlich-frontale Sicht auf das äußere zurückgezogene Schleusentor, den Blick freigebend auf den Pedal-Mechanismus, der die rückwärtigen und die inneren Deckel bewegt.

Das zeigt eine seitlich-rückwärtige Sicht darauf, dass das Pedal betätigt wird.

Das zeigt eine Frontalsicht auf einen in die Wand integrierten Abfallbehälter mit gesicherter Einwurfvorrichtung, von der Straße her gesehen.

Im stellt die Ziffer 1 die Einwurfvorrichtung für den Abfall dar, welches ein Sicherheitssystem zur Einziehung des Abfalls ist, die Ziffer 2 stellt den Abfallbehälter dar, in dem der Abfall deponiert bleibt, Ziffer 3 stellt den äußeren Zugang seitens der öffentlichen Straße dar, der das Herausgreifen des vorzugsweise in Beuteln verpackten Abfalls ermöglicht, Ziffer 4 stellt den Zugang von der Gebäudeinnenseite dar, wo der Abfall vom Benutzer eingeworfen wird, und Ziffer 5 stellt den internen Zugang von der Einwurfvorrichtung zum Abfallbehälter dar.

Im stellt die Ziffer 1 die Einwurfvorrichtung dar, die Ziffer 2 stellt den Abfallbehälter dar, Ziffer 3 stellt den Zugang für den Außenbereich dar, Ziffer 4 stellt den Zugang für den Gebäudeinnenbereich dar und Ziffer 5 stellt den internen Zugang dar.

Im stellt die Ziffer 6 den äußeren Schiebedeckel dar, die Ziffer 7 stellt den rückwärtigen Deckel dar und Ziffer 8 stellt den Innendeckel dar, die drei Deckel sind konzentrisch angeordnet und auf zwei Achsen gelagert, die mit Ziffer 9 identifiziert werden, wobei sich eine auf jeder Seite der drei Deckel befindet, dass heißt, zwei Achsen halten die drei Deckel ohne trennende Schienen. Die Disposition der Deckel im Hinblick auf den Behälter wird durch die Achsen Ziffer 9 vermittelt, die sich an die inneren seitlichen Wände Ziffer 10 des Behälters und die Deckelträgern Ziffer 11 lehnen, da der Innendeckel Ziffer 8 innerhalb des Behälters steckt und nicht außerhalb wie die Deckel Ziffern 6 und 7, werden die beiden Stangen zur Unterstützung der Achsen von einen vorspringenden Träger getragen.

Mit der Ziffer 12 werden die zwei Deckelfedern identifiziert, die den äußeren Schiebedeckel schließen, Ziffer 13 stellt den Träger für den Beutel dar, Ziffer 14 stellt den Beutel dar und Ziffer 15 stellt die seitlichen Abdeckungen dar, die den Mechanismus verstecken. Die Ziffer 16 entspricht der Dränage, die aus einem Loch mit einem Pfropfen besteht, zum Gleiten des Wassers für die Innenwäsche. In stellt die Ziffer 17 den Griff dar, der zur Hebung des äußeren Schiebedeckels dient, Ziffer 18 stellt den Vorsprung der äußeren Schiebetür dar, der die Sicht durch die Rille verhindert und dem Verschluss dient.

In dieser Position schließt der äußere Schiebedeckel Ziffer 6 den äußeren Zugang Ziffer 3.

In wurde der äußere Schiebedeckel gehoben mittels des Griffs Ziffer 17, so dass der äußere Zugang frei ist; aber gleichzeitig schließt der äußere Schiebedeckel Ziffer 6 den Innenzugang Ziffer 4, an dem zu diesem Zeitpunkt die drei Deckel zusammentreffen. Der äußere Schiebedeckel Ziffer 6 schließt mittels der Deckelfedern Ziffer 2 und eben diese Federn verhindern, dass der äußere Schiebedeckel beim Lockern des Griffs aufschlägt.

In stellt Ziffer 19 ein Pedal dar, welches, in der Position des geschlossenen rückwärtigen Deckels Ziffer 7 versteckt zum Innendeckel Ziffer 8 neigt, da beide die Innenzugang Ziffer 4 abschließen. Die Ziffer 20 stellt einen Hebel zu jeder Seite des Pedals Ziffer 19 dar, welcher die Stangen Ziffer 21 und 22 hebt, die mit der Feder Ziffer 23 des Pedals kollidieren, welche das Pedal Ziffer 19 wieder hochbringt und die Deckel Ziffer 7 und 8 wieder zur alten geschlossenen Position zurückführt, eine andere Feder vermindert den Stoß mittels Erschütterung beim Treten des Pedals und gibt einen Anfangsstoss zum Hebel Ziffer 20, der das Pedal hebt und senkt. Die Ziffer 25 stellt den Verschluss dar, der mittels Gegenverschluss im Vorsprung Ziffer 18 schließt, der Verschluss ist in der höheren Abdeckung Ziffer 26 auf der Gebäudeinnenseite, der Verschluss verhindert, dass der äußere Schiebedeckel Ziffer 6 von außen zu öffnen ist.

In fehlt der äußere Schiebedeckel Ziffer 6, dafür ist der rückwärtige Deckel Ziffer 7, die stockförmige Stange Ziffer 22 und der Innendeckel Ziffer 8 sichtbar, beide Deckel Ziffer 7 und 8 sind in der Position, die dem nicht getretenen Pedal entspricht und beide Deckel schließen den Innenzugang Ziffer 4.

In stellt die Ziffer 19 das niedrige Pedal dar, welches zwei Stangen anstößt, die stockförmige Stange Ziffer 22, welche den Innendeckel Ziffer 8 nach unten bewegt, von wo aus die Müllsäcke Ziffer 27 deponiert werden, und die Stange Ziffer 22, welche den rückwärtigen Deckel bewegt; in dieser Position ist der Innenzugang Ziffer 4 offen, während die zwei Deckel die anderen beiden Zugänge verschließen, um auf diese Weise den Zugang zum Gebäude zu verhindern.

Die Ziffer 28 stellt zwei Ösen im äußeren Schiebedeckel dar, die wie ein Hindernis beim Öffnen funktionieren, entweder für den äußeren Schiebedeckel beim Öffnen der inneren Deckel, oder umgekehrt, wobei die zwei stockförmigen Stangen Ziffer 22 mit den Ösen kollidieren und so verhindern, dass die Deckel zur gleichen Zeit geöffnet sein können, welches verhindert, dass die Formen durch die Öffnungen hindurch gesehen werden können, dass irgendjemand hindurchkommen kann und dass irgendein Gegenstand in das Gebäudeinnere dringt und die Sicherheit gefährdet.

Mit Ziffer 30 wird ein Pedalträger gezeigt, dessen Pedalachse Ziffer 31 der Drehpunkt des Hebels Ziffer 20 und zugleich einer der zwei Träger für die Feder Ziffer 23 ist.

Das zeigt den befestigten Sammelbehälter in einer Wand, wobei das Bildelement Ziffer 26 die Dachabdeckung darstellt, Ziffer 15 die Seitenwände, Ziffer 29 ein Brett, Ziffer 32 die Gebäudewand.

Art der Anwendung:

Um die korrekte Handhabung für den Abfallbehälter mit gesicherter Einwurfvorrichtung zu gewährleisten, ist es unumgänglich, ihn in eine Wand oder eine Gittertür zu verankern, welche eine Raumfläche hat, durch welche der Behälter hineingepasst und fest installiert werden kann.

Um den Abfall in den Behälter zu fügen, öffnen der rückwärtige Deckel Ziffer 7 und der Innendeckel Ziffer 8 gleichzeitig bei Hinunterpressen des Pedals Ziffer 19, beim Treten des Pedals heben sich zwei Stangen, die stockförmige Stange Ziffer 22, welche den rückwärtigen Deckel hochbewegt und den Außenzugang Ziffer 3 blockiert, und die Stange Ziffer 21, welche das innere Schleusentor Ziffer 8 heruntergleiten lässt und den internen Zugang Ziffer 5 verschließt, verhindernd, dass eine Person, die sich in dem Behälter Ziffer 2 befindet, durch die Einwurfschleuse in das Gebäudeinnere eindringen kann, auch hat der Innendeckel, der herunterbewegt wurde, um den internen Zugang Ziffer 5 des Behälters Ziffer 2 zu verschließen, die Funktion einer Rutsche, um den Abfall Ziffer 27 aufzunehmen, mittels der Federn Ziffer 23 und 24 werden die Deckel geschlossen, wenn das Pedal nicht mehr gepresst wird, beim Schließen des Innenzugangs Ziffer 4 bewegt sich der Innendeckel Ziffer 8 nach oben, den Abfallbeuteln den Weg freigebend in den Behälter. Der äußere Schiebedeckel besitzt zwei Ösen Ziffer 28, die zusammen mit den stockförmigen Stangen Ziffer 22 verhindern, dass der äußere Schiebedeckel Ziffer 6 der rückwärtige Deckel Ziffer 7 und der Innendeckel Ziffer 8 zur gleichen Zeit geöffnet sind, da jeder beim Öffnen den anderen verschließt, ohne dass Unfälle möglich wären, weshalb die Benutzung des Systems zweier Ösen Ziffer 28 und zweier stockförmiger Stangen Ziffer 22 vorgeschlagen wird.

An der zum Inneren des Gebäudes geneigten Seite gibt es eine Verschlussvorrichtung Ziffer 25, um den äußeren Schiebedeckel ab- und aufzuschließen, welches nicht bedeutet, dass dies als Teil des Sicherheitssystems erforderlich ist, sondern als zusätzliche Sicherheit dient.

Um den Abfall von der Straße aus anzunehmen, öffnet sich der äußere Schiebedeckel Ziffer 6 ohne Verschluss frei mittels eines Griffs Ziffer 17, während der äußere Schiebedeckel sich hebt, wird der Innenzugang Ziffer 4 blockiert, aber der Außenzugang Ziffer 3, durch den man den Abfall aus dem Behälter nehmen kann, bleibt zugänglich. Mittels zweier Federn Ziffer 12 schließt sich der äußere Schiebedeckel, wenn der Griff losgelassen wird.


Anspruch[de]
Abfallbehälter, gekennzeichnet durch

– einen Innenbehälter, in dem die Abfälle deponiert werden und aus dem dieselben wieder entfernt werden, bestehend aus einer Einwurfvorrichtung (1), einem Behälterkörper (2) zur Aufnahme der Abfälle und Halterungen (13) innerhalb des Körpers zum Halten eines Innensackes (14), in dem die Abfälle gesammelt werden,

– drei Deckel, die konzentrisch betätigt werden können, und zwar:

– ein auf zwei Achsen gelagerter äußerer Schiebedeckel (6), der durch am oberen Ende angebrachte Federn geöffnet und geschlossen werden kann, eine generell konkave Form hat und mit einem Griff (17) zur Durchführung der Schwenkbewegung nach oben und nach unten, sowie mit einem Überstand ausgestattet ist,

– ein im rückwärtigen Deckel eingebauter Innendeckel (8), welche Innendeckel (8) kann geöffnet sein um den Zugang zum Behälterkörper freizugeben, und der geschlossen werden kann, um den Zugang zum Behälterkörper zu versperren,

– ein auf der dem Außendeckel abgewandten Seite des Behälterkörpers angeordneter rückwärtiger Deckel (7), der geöffnet werden kann, um den Zugang zum Behälterkörper freizugeben, und der geschlossen werden kann,

wobei der Innendeckel (8) und der rückwärtige Deckel (7) zum Verschwenken zwischen der jeweiligen Öffnungs- und Schließstellung im Behälterkörper gelagert sind und immer gleichzeitig verschwenken, indem sie durch zwei Stangenpaare und ein Pedal (19) miteinander verbunden sind, sowie durch

– einen mit dem rückwärtigen Deckel und dem Innendeckel verbundenen Mechanismus zur Betätigung der Deckel und eine Betätigungsvorrichtung, die außerhalb des Behälterkörpers zugänglich ist und mit dem Betätigungsmechanismus zum gleichzeitigen Öffnen und Schließen des rückwärtigen Deckels und des Innendeckels verbunden ist.
Abfallbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einwurfvorrichtung (1) den äußeren Schiebedeckel (6) umrahmende, gegenüber dem Behälterkörper (2) nach außen vorstehende Wände hat, die in Frontansicht ein Rechteck beschreiben, und seitlich eine abgestumpfte Form haben. Abfallbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsmechanismus wenigstens auf einer Seite des Behälterkörpers angeordnet ist, ein seitlicher Abschnitt des Behälterkörpers auf einer Seite auf der dieser Mechanismus angeordnet ist, wobei der seitliche Abschnitt eine Abdeckung aufweist, die geöffnet werden kann, um Zugang zu diesem Mechanismus zu erhalten. Abfallbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er in seinem unteren Teil eine Ablassöffnung (16) zum Dränieren des Materials im Körper des Abfallbehälters aufweist. Abfallbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Innenabdeckung (10), auf der die Deckel des Abfallbehälters gelagert sind, sowie im Körper einen Träger, auf dem sich diese Abdeckung befindet, aufweist. Abfallbehälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (11) die Form eines auf dem Kopf stehenden V hat und am Oberteil des Behälterkörpers montiert ist, wobei die Deckel oben am spitz zusammenlaufenden Träger über dem Behälterkörper montiert sind. Abfallbehälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Achse (9) auf dem oberen Teil des Trägers (11) angeordnet ist, auf welcher die Deckel gelagert sind und die auch eine konzentrische Schwenkbewegung des hier gelagerten äußeren Schiebedeckels (6), des rückwärtigen Deckels (7) und des Innendeckels (8) ermöglicht. Abfallbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Träger (11) aufweist für die Deckel des Behälterkörpers und auf dem Träger eine Achse (9), welche Achse (9) ist gemeint zur schwenkbaren Lagerung des äußeren Schiebedeckels (6), des rückwärtigen Deckels (7) und des Innendeckels (8). Abfallbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem äußeren Schiebedeckel (6) verbundenen Federn (12) Achsen (9) zur Lagerung dieser Federn (12) umfassen, wobei jede Feder mit einem die Innenseite des äußeren Schiebedeckels berührenden Schenkel und einem zweiten, die Deckelhalterung berührenden Schenkel ausgestattet ist, so dass der äußere Schiebedeckel normalerweise in Schließstellung gehalten wird. Abfallbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus für den rückwärtigen Deckel und für den Innendeckel (8) aus

– einem Stangenpaar (21, 22), bestehend aus einer ersten, mit dem rückwärtigen Deckel verbundenen, stabförmigen Stange (22) und einer zweiten, mit dem Innendeckel verbundenen Stange (21), und

– einem unterhalb des rückwärtigen Deckels und des Innendeckels angeordneten, mit dem Stangenpaar (21, 22) verbundenen Betätigungshebel (20) besteht, auf dem die unteren Enden der beiden Stangen aufliegen, so dass der Betätigungshebel (20) zur Höhenverschiebung der Stangen (21, 22) auf und ab bewegt werden kann,

wobei sich die Betätigungsvorrichtung außerhalb des Abfallbehälters befindet und zur Auf- und Abwärtsbewegung des Betätigungshebels (20) betätigt werden kann, so dass die Auf- und Abwärtsbewegung des Betätigungshebels die erste und zweite Stange (21, 22) entsprechend nach oben oder nach unten verschiebt, wodurch der Innendeckel (8) und der rückwärtige Deckel (7) gemeinsam nach oben und nach unten verschoben werden, so dass die Aufwärtsbewegung den rückwärtigen Deckel (7) und den Innendeckel (8) öffnet und die Abwärtsbewegung den rückwärtigen Deckel (7) und den Innendeckel verschließt.
Abfallbehälter nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch einen Betätigungshebel (20), der vom Inneren des Behälters nach außen reicht und ein mit dem Betätigungshebel (20) verbundenes Pedal (19) zum Verschieben des Hebels und damit zum Anheben der Stangen (21, 22) aufweist. Abfallbehälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der rückwärtige Deckel und der Innendeckel drehbar auf Achsen gelagert sind. Abfallbehälter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden miteinander verbundenen Stangen (21, 22) durch einen Verbindungsstift auch mit dem Betätigungshebel (20) schwenkbar verbunden sind. Abfallbehälter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendeckel (8) eine umlaufende Seitenwand aufweist, mit der die erste Stange (21) verbunden ist, und dass der rückwärtige Deckel (7) eine äußere Seitenwand aufweist, mit der die zweite Stange (22) verbunden ist. Abfallbehälter nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine mit dem Betätigungshebel verbundene Feder (23), die diesen in seiner Normalstellung nach unten gedrückt hält und damit die Stangen so verschiebt, dass der rückwärtige Deckel und der Innendeckel geschlossen sind. Abfallbehälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (23) einen elastischen Stab aufweist, der an einem Ende mit dem Betätigungshebel (20) und am anderen Ende mit dem Körper des Abfallbehälters verbunden ist. Abfallbehälter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass er in der Nähe der ersten Feder eine zweite Feder (24) aufweist, die als Anschlag für die Aufwärtsbewegung des Betätigungshebels dient und dazu beiträgt, diesen wieder nach unten zu bewegen. Abfallbehälter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass beim Öffnen des rückwärtigen Deckels und des Innendeckels durch Anheben der entsprechenden ersten und zweiten Stange der rückwärtige Deckel (7) in Richtung zum Innendeckel (8) und der Innendeckel in entgegengesetzter Richtung zum rückwärtigen Deckel hin gedreht wird. Abfallbehälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendeckel (8) einen die Abfälle aufnehmenden radialen Abschnitt aufweist. Abfallbehälter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein im oberen Teil des Behälterkörpers angeordnetes Metallband (18), das als Halterung für einen die Aufwärtsbewegung des äußeren Schiebedeckels verhindernden Sicherheitsverschluss (25) dient. Abfallbehälter nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine im Inneren des Körpers angeordnete Nase (28), an der wenigstens eine der Stangen (22) einrastet, so dass auf diese Weise ein gleichzeitiges Öffnen des äußeren Schiebedeckels (6) und des rückwärtigen Deckels (7) verhindert wird.






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