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Dokumentenidentifikation DE102005017187B4 21.06.2007
Titel Durchlauftrockner in Mehretagenbauweise, insbesondere für plattenförmige Produkte
Anmelder Lindauer Dornier GmbH, 88131 Lindau, DE
Erfinder Hecht, Anton, 88131 Lindau, DE;
Dotzler, Alfred, 88239 Wangen, DE
DE-Anmeldedatum 13.04.2005
DE-Aktenzeichen 102005017187
Offenlegungstag 19.10.2006
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 21.06.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.06.2007
IPC-Hauptklasse F26B 15/16(2006.01)A, F, I, 20070205, B, H, DE
IPC-Nebenklasse F26B 17/04(2006.01)A, L, I, 20070205, B, H, DE   F26B 21/02(2006.01)A, L, I, 20070205, B, H, DE   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Durchlauftrockner in Mehretagenbauweise für insbesondere plattenförmige Produkte, mit Mitteln, insbesondere Rollen oder bandartige Mittel, zum Transport der Produkte innerhalb des Durchlauftrockners, wobei der Durchlauftrockner mehrere in Transportrichtung der Produkte hintereinander angeordnete und eine Umhausung aufweisende Trocknerzonen besitzt, in denen Trocknungsluft im Umluftverfahren zwangsweise zirkuliert, wobei jede Trocknerzone wenigstens eine zentrale Wärmequelle und mehrere in einem Lüfterständer vertikal übereinander angeordnete Axiallüfter besitzt, welche Axiallüfter die Trocknungsluft auf direktem Wege in Zuströmöffnungen von bevorzugt paarweise über und unter dem Transportmittel der jeweiligen Etage angeordneten Düsenkästen zum Beblasen der Produkte fördern und mit Feuchte beladene Trocknungsluft über die wenigstens eine Wärmequelle wieder ansaugen.

Durchlauftrockner in Mehretagenbauweise mit den vorgenannten Merkmalen sind seit Langem bekannt; siehe auch „Die richtige Lösung für die Bauplatten-Industrie", Prospekt der Lindauer DORNIER GmbH, Seite 6/7, Impressum 12/01/LD/02/99.

Die von den Lüftern angesaugte Trocknungsluft besitzt über die Höhe des Durchlauftrockners, d.h. über die einzelnen Etagen, bezüglich der Temperatur und der Feuchtigkeit der Trocknungsluft voneinander abweichende Zustände. Folglich werden die in den jeweiligen Etagen des Durchlauftrockners zu trocknenden Produkte mit einer Trocknungsluft beblasen, die verschiedene Energiezustände aufweist. Dabei hat sich als Nachteil des bekannten Durchlauftrockners herausgestellt, dass die den Durchlauftrockner am Ende des Trocknungsprozesses verlassenden Produkte eine vergleichsweise unterschiedliche Restfeuchte aufweisen.

Durch Maßnahmen zur differenzierten Verteilung der Leistung der Wärmequelle über die Höhe, d.h. über alle Etagen des Durchlauftrockners und durch zusätzliche, dem Führen der Trocknungsluft dienende Einbauten, kann eine relativ gleichmäßige Temperatur der Trocknungsluft in den Etagen erreicht und der Feuchteanteil in der regenerierten Trocknungsluft korrigiert oder vergleichmäßigt werden. Diese Maßnahmen sind aber mit erheblichen Kostenaufwendungen verbunden.

Aus DE 197 01 426 C2 ist ein Mehretagentrockner für band- oder plattenförmiges Gut bekannt, der aus einer Anzahl aneinandergereihter Trocknerzonen besteht. Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zwischen den im Stand der Technik erwähnten Mehretagentrockner und den in dem DE-Dokument offenbarten Mehretagentrockner besteht darin, dass in den betreffenden Trocknerzonen anstelle mehrerer Axiallüfter als Saug- und Druckmittel für die Trocknungsluft ein Radiallüfter zur Versorgung sämtlicher Trockneretagen vorgesehen ist.

Ebenfalls ein Radiallüfter zur Versorgung sämtlicher Trockneretagen ist bei einem Trockner gemäß der EP 0 266 516 A2 vorgesehen. Bei diesem Kammer- oder Gestelltrockner wird das Trocknungsgut stapelweise in nur einer Trockenkammer getrocknet. Dazu ist außerhalb der Trockenkammer ein Lüfter angeordnet, der die Trocknungsluft über eine Heizvorrichtung und einen Filter von oben der Trocknungskammer und dem Trocknungsgut zuführt. An einer anderen Stelle der Trocknungskammer wird die Trocknungsluft über einen Filter und einen Kondensator wieder von dem selben Lüfter zurückgesaugt.

Innerhalb der Trocknungskammer sind keine Vorkehrungen zur Führung der Trocknungsluft getroffen. Das bedeutet, dass die Trocknungsluft abhängig von ihrem Feuchtegehalt, ihrer Temperatur, dem dynamischen Druck und der Beladung des Gestells mit Trocknungsgut verschiedene Strömungswege in der Trockenkammer durchlaufen wird. Die verschiedenen Strömungswege verursachen unregelmäßige Trocknungsergebnisse über die Zeit und an unterschiedlichen Stellen des Trocknungsguts. Diese nachteilige, unregelmäßige Trocknung macht sich um so stärker bemerkbar, je größer der Luftdurchsatz im Trockner ist. Dadurch ist das Anwendungsspektrum und die maximale Trockenleistung eines solchen Trockners begrenzt. Die maximale Trockenleistungen dieser Art von Trockner liegt um Größenordnungen unterhalb der Trockenleistungen eines erfindungsgemäßen Durchlauftrockners in Mehretagenbauweise.

Auch bei dem aus der DE 34 16 056 C2 bekannten Trockner handelt es sich um einen Kammer- bzw. Gestelltrockner. Hier sind bereits zwei Lüfter für eine bessere Umwälzung der Trocknungsluft vorgesehen. Jedoch wird auch hier die Trocknungsluft nicht bis zum Trocknungsgut zwangsgeführt, so dass die Trocknungsluft die Trocknungskammer auf verschiedenen Wegen durchströmen kann. Dadurch wird das Trocknungsgut auch hier unterschiedlich mit Trocknungsluft beaufschlagt, abhängig vom Feuchtegehalt, der Temperatur, dem dynamischen Druck der Trocknungsluft und von der Beladung des Gestells mit Trocknungsgut. Dadurch treten die selben Nachteile und Begrenzungen auf wie bei einem Trockner gemäß EP 0 266 516 A2.

Aus dem Trocknerbau ist allgemein bekannt, dass zur Umwälzung gleicher Volumina an Trocknungsluft und bei gleichen Systemwiderständen der Radiallüfter einen wesentlich höheren Energieeinsatz erfordert, als die Verwendung mehrerer vertikal übereinander angeordneter Axiallüfter. Unter Systemwiderständen sollen u.a. Einbauten in der Trocknerzone verstanden werden, die dem Trocknungsluft-Strom entgegenwirken bzw. für den Trocknungsluftstrom einen Strömungswiderstand bilden.

Bekannt ist in diesem Zusammenhang auch, dass Axiallüfter eine vergleichsweise bessere Führung der Trocknungsluft zu und weg von den zu trocknenden Produkten ermöglichen, weil sich z.B. die Zuströmöffnungen der Düsenkästen in einem relativ geringen Abstand von dem Druckbereich der Axiallüfter befinden.

Ausgehend von den zum Stand der Technik bekannten Nachteilen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Durchlauftrockner, insbesondere in Mehretagenbauweise zu schaffen, in dem unter Beibehaltung der an sich bekannten Axiallüfteranordnung je Trocknerzone eine deutliche Verbesserung der Trocknungsluft-Führung und eine gleichmäßige Restfeuchte in den Produkten am Ende des Trocknungsprozesses gegeben ist.

Eine weitere Aufgabe besteht darin, die Betriebsdauer des Trockners dadurch zu verbessern, dass die mit Feuchte und gegebenenfalls mit Produktartikeln beladene Trocknungsluft vor ihrem erneuten Aufheizen gereinigt werden kann.

Die erste Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.

Die zweite Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des abhängigen Patentanspruchs 9 gelöst.

Nach den Merkmalen des Patentanspruchs 1 ist vorgesehen,

  • – dass die Umhausung jeder Trocknerzone des Mehretagen-Durchlauftrockners einen mit einer Wärmequelle ausgestatteten, ersten Raum zur Regenerierung der aus dem Produkt-Trocknungsprozess zurückgeführten Trocknungsluft umschließt, welcher Raum vertikal über einen die Etagen der Trocknerzone beinhaltenden zweiten Raum ausgebildet und angeordnet ist,
  • – dass seitlich neben jedem Lüfterständer, der vertikal übereinander angeordnete Axiallüfter trägt, jeweils ein sich über alle Etagen der Trocknerzone erstreckender, Saugkanal vorgesehen ist, der über eine definierte Zuströmöffnung für regenerierte Trocknungsluft den ersten Raum mit dem Saugbereich der jeweiligen Axiallüfter verbindet und
  • – dass die dem Lüfterständer abgewandte Seite der Düsenkästen in einem sich über alle Etagen jeder Trocknerzone erstreckenden Luftschacht für mit Feuchte beladene Trocknungsluft endet, welcher Luftschacht in den ersten Raum mündet.

Der erste Raum ist durch eine Zwischendecke von dem zweiten Raum getrennt und durch isolierende Schottwände gegenüber dem angrenzenden ersten Raum der benachbarten Trocknerzonen verschlossen.

In dem vorgenannten Luftschacht wird die mit Feuchte beladene Trocknungsluft von wenigstens zwei Paaren der Düsenkästen je Etage aufgenommen und über die in der Zwischendecke vorhandene Ausströmöffnung in den ersten Raum geleitet.

Ein vorbestimmbarer geringer Anteil der rückströmenden Luftmenge kann dabei über entsprechende Absaugöffnungen in der Wand der Trocknerzone und/oder über Absaugöffnungen in der Umhausung des ersten Raumes als Abluft abgeleitet werden, während der verbleibende größere Anteil der rückströmenden Luftmenge direkt oder über eine Filtereinrichtung von der im ersten Raum angeordneten Wärmequelle wieder auf die Prozesstemperatur gebracht wird. Nachfolgend wird die regenerierte Trocknungsluft richtungsorientiert über die beidseitig neben dem Lüfterständer vertikal verlaufenden Kanäle von den Axiallüftern angesaugt und erneut der Zuströmöffnung der Düsenkästen zugeführt.

An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass der als Abluft abgeleitete Anteil Feuchte beladener Trocknungsluft durch Einleiten vorgeheizter frischer Trocknungsluft aus Energierückgewinnungsvorrichtungen in den ersten Raum kompensiert werden kann.

Mit der erfindungsgemäßen Ausbildung der Trocknerzonen eines Mehretagen-Durchlauftrockners wird in vorteilhafter Weise eine gegenüber bekannten Trocknern dieser Art verbesserte Führung der Trocknungsluft und eine gleichmäßigere Temperatur der Trocknungsluft in allen Etagen der Trocknerzone erreicht. Die Qualität der den Trocknungsprozess durchlaufenen Produkte wird verbessert.

Durch den Einsatz eines Filters für rückströmende Trocknungsluft kann der Verschmutzung den einzelnen Trocknerzonen wirksam entgegengewirkt werden; Stillstandszeiten zur Reinigung des aus einer Vielzahl von Trocknerzonen bestehenden Durchlauftrockners können sich dadurch reduzieren.

Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.

In den Zeichnungen zeigen:

1 die Vorderansicht in Schnittdarstellung von drei modulartig zusammengesetzten Trocknerzonen eines Durchlauftrockners in Mehretagenbauweise,

2 eine Ansicht „Z" der in 1 dargestellten Trocknerzonen und

3 die Trocknerzone gemäß der Linie A-A in 1.

Die 1 und 2 zeigen drei modulartig montierte Trocknerzonen 1 eines aus einer Vielzahl derartiger Trocknerzonen bestehenden Durchlauftrockners. In jeder Trocknerzone 1 trennt eine Umhausung 1a und eine Zwischendecke 2 die Trocknerzone 1 in zwei vertikal übereinander angeordnete Räume 3, 4. Der Raum 3 beinhaltet eine zentrale Wärmequelle 5, die im vorliegenden Fall ein Gas- oder Ölbrenner sein kann.

Im Raum 4, also in dem Raum unterhalb der Zwischendecke 2, sind auf acht Etagen Transportmittel in Art von auf Rollen 6 geführte Siebbänder 7 dargestellt, die das zu trocknende Produkt 8 tragen. Unter und über dem betreffenden Siebband 7 sind Paare von Düsenkästen 9 positioniert.

Jede Trocknerzone 1 weist einen Lüfterständer 10 auf, der mehrere vertikal übereinander angeordnete Axiallüfter 11 trägt. Die Axiallüfter 11 bilden einen Saugbereich 11a und einen Druckbereich 11b aus.

Seitlich neben dem Lüfterständer 10 ist jeweils ein sich über alle Etagen der Trocknerzone 1 erstreckender Saugkanal 12 vorgesehen, der über eine definierte Zuströmöffnung 12a den ersten Raum 3 mit dem Saugbereich 11a der jeweiligen Axiallüfter 11 verbindet.

Axial beabstandet vom Saugbereich 11a ist der Druckbereich 11b des Axiallüfters 11 ausgebildet, in welchem Druckbereich 11b die Zuströmöffnungen 9a der Düsenkästen 9 münden, wie in den 2 und 3 zu erkennen ist.

Auf der dem Lüfterständer 10 jeder Trocknerzone 1 abgewandten Seite der Düsenkästen 9 ist ein Luftschacht 13 ausgebildet. In dem Luftschacht 13, der zu den Düsenkästen 9 hin offen ist, strömt mit Feuchte beladene Trocknungsluft aus den einzelnen Etagen der jeweiligen Trocknerzone 1.

Der Luftschacht 13 wiederum, der sich vertikal über alle Etagen der betreffenden Trocknerzone 1 erstreckt, mündet in dem ersten Raum 3, in dem die zurückströmende Feuchtluft regeneriert wird.

Unter Regenerierung ist hier z.B. die Filterung der Trocknungsluft zu verstehen, um eventuellen Produktstaub oder -partikel aus der Trocknungsluft zu entfernen. Regenerierung bedeutet auch ein erneutes Aufheizen mittels der Wärmequelle 5 der aus dem Trocknungsprozess zurückströmenden Trocknungsluft.

Ein in dem ersten Raum 3 integrierter Filter 14 sorgt für die Reinigung der Trocknungsluft.

1
Trocknerzone
1a
Umhausung
1b
Schottwand
2
Zwischendecke
3
Raum
4
Raum
5
Wärmequelle
6
Rolle
7
Siebband
8
Produkt
9
Düsenkasten
9a
Zuströmöffnung
10
Lüfterständer
11
Axiallüfter
11a
Saugbereich
11b
Druckbereich
12
Saugkanal
12a
Zuströmöffnung
13
Luftschacht
14
Filtereinrichtung


Anspruch[de]
Trockner, insbesondere Mehretagen-Durchlauftrockner für vorzugsweise plattenförmige Produkte (8), mit Mitteln, insbesondere Rollen (6) oder bandartige Mittel (7) zum Transport der Produkte innerhalb des Trockners, wobei der Trockner aus mehreren in Transportrichtung der Produkte hintereinander angeordneter, eine Umhausung (1a) aufweisende Trocknerzonen (1) besteht, in denen Trocknungsluft im Umluftverfahren zwangsweise zirkuliert, wobei jede Trocknerzone (1) eine zentrale Wärmequelle (5) und mehrere in einem Lüfterständer (10) vertikal übereinander angeordnete Axiallüfter (11) besitzt, welche Lüfter die Trocknungsluft auf direktem Wege in Zuströmöffnungen (9a) von bevorzugt paarweise über und unter dem Transportmittel der jeweiligen Etage angeordneten Düsenkästen (9) zum Beblasen der Produkte fördern und die mit Feuchte beladene Trocknungsluft über die wenigstens eine Wärmequelle wieder ansaugen,

wobei die Umhausung jeder Trocknerzone (1) einen mit der Wärmequelle (5) ausgestatteten, ersten Raum (3) zur Regenerierung der Trocknungsluft umschließt, welcher Raum (3) vertikal über einem die Etagen der Trocknerzone beinhaltenden zweiten Raum (4) ausgebildet und angeordnet ist,

wobei seitlich neben dem Lüfterständer (10) ein sich über alle Etagen der Trocknerzone (1) erstreckender, Saugkanal (12) vorgesehen ist, der über eine definierte Zuströmöffnung (12a) den ersten Raum (3) mit dem Saugbereich (11a) der jeweiligen Axiallüfter (11) verbindet und

wobei die dem Lüfterständer (10) abgewandte Seite der Düsenkästen (9) in einem Luftschacht (13) für mit Feuchte beladene Trocknungsluft endet und dieser Luftschacht in den ersten Raum (3) zur Regenerierung der mit Feuchte beladenen Trocknungsluft mündet.
Trockner nach Anspruch 1, wobei der erste Raum (3) durch eine Zwischendecke (2) vom zweiten Raum (4) getrennt ist. Trockner nach Anspruch 1, wobei der aus der Umhausung (1a) und der Zwischendecke (2) gebildete erste Raum (3) durch isolierte Schottwände (1b) gegenüber dem angrenzenden ersten Raum (3) der benachbarten Trocknerzonen verschlossen ist. Trockner nach Anspruch 1, wobei der Luftschacht (13) über die Gesamtheit der Etagen der betreffenden Trocknerzone (1) ausgebildet ist und die mit Feuchte beladene Trocknungsluft von wenigstens zwei Paaren der Düsenkästen (9) je Etage aufnimmt. Trockner nach Anspruch 1, wobei die Trocknerzonen (1) vorzugsweise in Konterbauweise zueinander montiert sind. Trockner nach Anspruch 1, wobei der erste Raum (3) jeder Trocknerzone (1) einerseits mit Mitteln zum richtungsorientierten Zuströmen der mit Feuchte beladenen Trocknungsluft in Verbindung steht und andererseits mit Mitteln zum richtungsorientierten Abströmen regenerierter Trocknungsluft in Verbindung steht. Trockner nach Anspruch 6, wobei die Mittel zum richtungsorientierten Zuströmen feuchter Trocknungsluft aus wenigstens einem Luftschacht (13) bestehen, dessen Abströmöffnung in dem ersten Raum (3) mündet. Trockner nach Anspruch 6, wobei die Mittel zum richtungsorientierten Abströmen regenerierter Trocknungsluft vertikal verlaufende Kanäle (12) sind, die den ersten Raum (3) mit den Saugbereichen (11a) der Axiallüfter (11) verbinden. Trockner nach Anspruch 1, wobei in dem ersten Raum (3) zwischen dem Ausgang des wenigstens einen Luftschachtes (13) und der Wärmequelle (5) eine Filtereinrichtung (14) angeordnet sein kann.






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