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Dokumentenidentifikation DE102005054690B3 21.06.2007
Titel Abräumvorrichtung für eine Kegelbahn
Anmelder VOLLMER Sport GmbH & Co. KG, 88400 Biberach, DE
Erfinder Pokorny, Erich, 88433 Schemmerhofen, DE
Vertreter Klingseisen & Partner, 80331 München
DE-Anmeldedatum 16.11.2005
DE-Aktenzeichen 102005054690
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 21.06.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.06.2007
IPC-Hauptklasse A63D 5/06(2006.01)A, F, I, 20051116, B, H, DE
Zusammenfassung Bei einer Abräumvorrichtung für eine Kegel- oder Bowlingbahn, umfassend eine vor dem Kegelstand absenkbare und anhebbare Abräumvorrichtung mit einem Abräumbrett (2c), eine mit der Abräumvorrichtung (2) lösbar verbundene Absperreinrichtung (3) und am Boden befestigte Halterungen (4) beiderseits der Kegelbahn, wird beim Absenken der Abräumvorrichtung (2) die Absperreinrichtung (3) mit den Halterungen (4) in Eingriff gebracht und die Abräumvorrichtung (2) von der Absperreinrichtung (3) gelöst, und nach Beendigung des Abräumvorgangs die Abräumvorrichtung (2) wieder mit der Absperreinrichtung (3) gekoppelt und diese mit der Abräumvorrichtung (2) angehoben.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Abräumvorrichtung für eine Kegel- oder Bowlingbahn zum Abräumen von liegengebliebenen Kegeln oder Pins nach einem Kugel- oder Ballwurf bzw. nach einem Spiel.

Es ist bekannt, über der Kugelbahn vor dem Kegelstand eine Abräumvorrichtung vorzusehen, die nach einem ausgeführten Kugelwurf abgesenkt wird und die noch auf dem Kegelstand verbliebenen Kegel abräumt. Durch die abgesenkte Abräumvorrichtung wird auch angezeigt, dass die Bahn für einen Kugelwurf gesperrt ist. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass bei gesperrter Bahn ein Kugelwurf ausgeführt wird, sodass die Kugel auf die Abräumvorrichtung trifft, die die Kugel abfangen muss. Um Schaden an der Aufhängung der Abräumvorrichtung und am Stellautomaten zu vermeiden, muss der Aufbau entsprechend stabil ausgeführt werden.

Aus DE 1 478 226 A ist eine Abräumvorrichtung bekannt, bei der über dem Kegelstand ein umlaufendes Kabel angeordnet ist, an dem ein Arm mit einem Räumer am unteren Ende befestigt ist, so dass bei der Umlaufbewegung des Kabels der Räumer über den Kegelstand streift und die Kegel in die Kegelgrube hinter dem Kegelstand befördert. Bei einem unbeabsichtigten Kugelwurf während des Abräumvorganges prallt die Kugel ungehindert auf den Räumer.

Weiterhin ist aus US 2 250 503A eine Abräumvorrichtung bekannt, bei der ein über Ketten geführtes Abräumbrett vor dem Kegelstand absenkbar ist und unabhängig vom Abräumbrett ein Sperrbalken vor dem Kegelstand abgesenkt wird, der eine unabsichtlich geworfene Kugel abfängt. Die Absenkung des Sperrbalkens erfolgt über einen Kettentrieb, der auch das Abräumbrett antreibt. Der gesamte Aufbau des Kettentriebs wird durch eine auf dem Sperrbalken auftreffende Kugel belastet.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abräumvorrichtung so auszubilden, dass die auf sie einwirkenden Belastungen bei unbeabsichtigtem Kugelwurf vermieden werden.

Dies wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im Anspruch 1 erreicht. Damit der Aufbau der Abräumvorrichtung von Belastungen durch einen unbeabsichtigten Kugelwurf freigehalten wird, wird mit der Abräumvorrichtung eine Absperreinrichtung lösbar verbunden, die nach dem Absenken der Abräumvorrichtung mit seitlich von der Kegelbahn vorgesehenen Halterungen in Eingriff gebracht wird, worauf die Absperreinrichtung von der Abräumvorrichtung gelöst wird und die Abräumvorrichtung den Abräumvorgang ausführt. Beim Zurückfahren der Abräumvorrichtung wird die Absperreinrichtung wieder mit der Abräumvorrichtung gekoppelt und von dieser aus dem Bereich des Kegelwurfs angehoben.

Die Erfindung wird beispielsweise anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen

1 schematisch eine Seitenansicht einer Abräumvorrichtung mit Absperreinrichtung in einer Ausgangsstellung bzw. in der Stellung Freigabe für den Kugelwurf,

2 die von der Absperreinrichtung gelöste Abräumvorrichtung vor dem Abräumvorgang,

3 die Abräumvorrichtung beim Abräumen der Kegel mit positionierter Absperreinrichtung,

4 eine Draufsicht auf den Kegelstand mit Abräumvorrichtung und Absperreinrichtung, und

5 Einzelheiten der Kopplungseinrichtung zwischen Abräumvorrichtung und Absperreinrichtung.

In 1 ist allgemein mit 1 die über dem Kegelstand Ks montierte Antriebseinrichtung für die Abräumvorrichtung 2 bezeichnet, wobei ein Seil, eine Kette oder ein Zahnriemen 1a um Umlenkrollen 1b in einem Gehäuse so geführt ist, dass sich ein Strang des Seils 1a parallel zum Kegelstand und ein weiterer Strang senkrecht zur Kegelbahn erstreckt, wie dies durch Doppelpfeile angedeutet ist. Beispielsweise wird die Umlenkrolle 1b so angetrieben, dass das Seil 1a in Richtung der Doppelpfeile bewegt wird. Mit dem Seil 1a ist bei 2a ein Rahmen 2b gelenkig verbunden, der am unteren Ende ein quer zur Kegelbahn verlaufendes Brett 2c trägt, mittels dem die Kegel K vom Kegelstand abgeräumt werden.

Mit der im Wesentlichen durch den Rahmen 2b und das Abräumbrett 2c gebildeten Abräumvorrichtung 2 ist eine Absperreinrichtung 3 gekoppelt, die im Wesentlichen durch einen Sperrbalken 3a ausgebildet ist, der in Laufrichtung der Kugel B vor dem Abräumbrett 2c angebracht ist. Unter dem Sperrbalken 3a sind beiderseits der Kugellaufbahn etwa U-förmige Halterungen 4 am Boden befestigt, die zur Aufnahme des Sperrbalkens 3a dienen, wie dies die Draufsicht in 4 zeigt.

In der Stellung in 1 befindet sich die Abräumvorrichtung 2 zusammen mit der Absperreinrichtung 3 in der angehobenen Stellung, sodass die Kugellaufbahn freigegeben ist. Wenn nach einem Spiel die auf dem Kegelstand verbliebenen Kegel in eine Grube G hinter dem Kegelstand abgeräumt werden sollen, wird der Rahmen 2b durch das Seil 1a abgesenkt, wobei die Absperreinrichtung 3 mit dem Sperrbalken 3a in den seitlichen Halterungen 4 eingesetzt wird. Nach Entkoppeln von dem Sperrbalken 3a wird das Abräumbrett 2c in Richtung auf den Kegelstand bewegt wie dies 2 zeigt, wobei das obere Ende des Rahmens 2b durch das Seil 1a in Richtung auf den Kegelstand bewegt wird. In dieser Stellung in 2 verhindert die Absperreinrichtung 3, dass eine unzulässig oder unabsichtlich geworfene Kugel B in den Kegelstand eindringt und die Abräumvorrichtung beschädigt.

2 zeigt zunächst eine Wartestellung vor dem Abräumvorgang. Diese Wartestellung wird auch eingenommen nach erfolgtem Abräumen der Kegel, bis die Kegel durch einen Stellautomaten wieder aufgestellt sind. 3 zeigt den Abräumvorgang, wobei die Absperreinrichtung 3 in den Halterungen 4 verbleibt.

5 zeigt Einzelheiten einer Kopplungseinrichtung zwischen Abräumvorrichtung 2 und Absperreinrichtung 3, wobei 5a eine Seitenansicht entsprechend 1 bis 3 wiedergibt. 5b ist eine Draufsicht und 5c eine Ansicht entgegen der Laufrichtung der Kugel.

An dem Sperrbalken 3a ist auf der der Abräumvorrichtung zugewandten Seite außerhalb des Eingriffsbereichs mit den Halterungen 4 jeweils ein Hakenelement 5 angebracht, wie dies in der Draufsicht in 4 und in den 2 und 3 erkennbar ist. Dieses Hakenelement 5 kann aus einem abgewinkelten Blech bestehen, das durch Schrauben 5a am Sperrbalken 3a befestigt ist. An dem Rahmen 2b der Abräumvorrichtung 2 ist ein Aufnahmeelement 6 beispielsweise mittels Schrauben befestigt, das von unten in das nach unten offene Hakenelement 5 eingreift. Beim Absenken der Abräumvorrichtung aus der Stellung in 1 in die Stellung in 2 wird zunächst der Sperrbalken 3a in die U-förmigen Halterungen 4 so eingesetzt, dass der Sperrbalken 3a in einem Abstand über dem Boden gehalten wird. In gleicher Weise befindet sich das Abräumbrett 2c in einem Abstand über dem Boden bzw. über der Oberfläche der Kegelbahn. Zum Entkoppeln der Kopplungseinrichtung wird der Rahmen 2b weiter abgesenkt, sodass das Aufnahmeelement 6 nach unten bewegt wird und von dem Hakenelement 5 außer Eingriff kommt. Hierauf kann das Abräumbrett 2c mit dem Rahmen 2b durch das Seil 1a in Richtung auf den Kegelstand bewegt werden. Beim Zurückfahren wird die Abräumvorrichtung 2 mit dem Aufnahmeelement 6 unter dem Hakenelement 5 positioniert, worauf durch Anheben des Rahmens 2b der Sperrbalken 3a an den Hakenelementen 5 aufgenommen und mit der Abräumvorrichtung in die Stellung in 1 angehoben wird.

Das nach unten offene Hakenelement 5 am Sperrbalken 3a hat einen umgekehrt etwa V-förmigen Eingriffsbereich, sodass das Aufnahmeelement 6 in eine vorgegebene Position gebracht wird, wenn die Abräumvorrichtung zusammen mit der Absperreinrichtung angehoben wird. In gleicher Weise ist das Aufnahmeelement 6 an der Abräumvorrichtung mit einem etwa V-förmigen Eingriffsbereich versehen, wie 5c zeigt, sodass durch Ineinandergreifen der beiden V-förmigen Eingriffsbereiche eine exakte Positionierung der beiden Elemente 5 und 6 erreicht wird.

Bei Servicearbeiten in ausgeschaltetem Zustand ist es möglich, den angehobenen Sperrbalken manuell auszuhängen und in die U-förmigen Halterungen 4 zu legen. Dies dient der Sicherheit für die auszuführenden Arbeiten hinter dem Sperrbalken am Stellautomat. Nach Beendigung der Servicearbeiten kann der Sperrbalken wieder manuell in die Abräumeinrichtung eingehängt werden, wobei durch die V-förmigen Hakenelemente der Sperrbalken wieder in der richtigen Position liegt.

Mit 7 ist in 5a und 5b ein vorzugsweise verstellbarer Abstandhalter bezeichnet, der am Sperrbalken 3a oder an der Abräumvorrichtung angebracht sein kann und der die Abräumvorrichtung beim Zurückfahren nach dem Abräumvorgang an dem Sperrbalken 3a so positioniert, dass die Aufnahmeelemente 6 unter den Hakenelementen 5 liegen. Dieser Abstandhalter 7 dient bei der dargestellten Ausführungsform einer Kopplungseinrichtung auch dazu, den Sperrbalken 3a in einer stabilen aufrechten Stellung zu halten, wenn das Aufnahmeelement 6 mit dem Hakenelement 5 in Eingriff steht.

Es können auch andere Kopplungseinrichtungen vorgesehen werden, die durch eine Relativbewegung zwischen Abräumvorrichtung 2 und Absperreinrichtung 3 gekoppelt und entkoppelt werden. So kann an der Abräumvorrichtung 2 ein zapfenförmiges Element vorgesehen sein, das mit dem Hakenelement 5 in Eingriff tritt. Nach einer weiteren Ausgestaltung kann ein kegelförmiges Aufnahmeelement in ein etwa trichterförmig gestaltetes Element am Sperrbalken eingreifen, um eine exakte Positionierung zwischen Absperreinrichtung 3 und Abräumvorrichtung 2 zu gewährleisten. Es können auch über die Länge des Abräumbrettes 2c mehrere solcher Kopplungseinrichtungen vorgesehen sein.

Anstelle der beiden um 90° zueinander versetzten Hakenelemente 5 und 6 kann beispielsweise auch eine elektrisch angesteuerte Kopplungseinrichtung vorgesehen werden, die elektrisch betätigte Eingriffselemente zum Koppeln und Lösen aufweist.

Durch die Trennung der Absperreinrichtung 3 von der Abräumvorrichtung 2 kann diese relativ leicht bzw. ohne Verstrebungen und Verstärkungen ausgebildet werden, wie dargestellt, weil sie keinen Belastungen durch einen Kugelwurf ausgesetzt wird. Es ist aber auch möglich, das Abräumbrett mit einem Gestänge zu verbinden, durch das die Abräumbewegung ausgeführt wird, wobei auch ein anderer Antrieb als der wiedergegebene Seilantrieb vorgesehen werden kann. Dadurch, dass die Abräumvorrichtung beim Abräumvorgang völlig getrennt ist von der Absperreinrichtung, kann die Abräumvorrichtung eine beliebige Bewegungsbahn bis zum Ablegen des Sperrbalkens und während des Abräumvorgangs ausführen.

Durch die Unabhängigkeit von Abräumvorrichtung und Absperreinrichtung kann die Abräumvorrichtung beim Absenken vor dem Entkoppeln der Absperreinrichtung eine beispielsweise gekrümmte Bewegungsbahn ausführen, ebenso nach dem Abräumvorgang, wenn die Abräumvorrichtung mit der Absperreinrichtung wieder gekoppelt ist und angehoben wird.

Nach einer bevorzugten Ausgestaltung wird der Sperrbalken 3a mit seiner der ankommenden Kugel zugewandten Seite etwas schräg gestellt in den Halterungen 4 positioniert, damit bei Auftreffen der Kugel diese nicht nach oben springt. Hierfür kann am Sperrbalken 3a auch eine Schürze 3b angebracht werden, wie sie in 3 durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Durch eine solche Schürze 3b wird ein Springen der Kugel nach oben verhindert.

Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung kann der Sperrbalken 3a auf der der Kugel zugewandten Seite mit einer Schaumstoff- oder Gummischicht versehen sein, damit eine auftreffende Kugel abgefedert wird.

Die beschriebene Ausgestaltung einer Abräumvorrichtung mit davon lösbarer Absperreinrichtung ist insbesondere an seillosen Kegelstellmaschinen von Vorteil, bei denen der Abräum- und Stellvorgang der Kegel automatisch ausgeführt wird.


Anspruch[de]
Abräumvorrichtung für eine Kegel- oder Bowlingbahn, umfassend

ein vor einem Kegelstand mit der Abräumvorrichtung absenkbares und anhebbares Abräumbrett (2c),

eine mit der Abräumvorrichtung (2) lösbar verbundene, sich über die Breite der Kegelbahn erstreckende Absperreinrichtung (3), und

am Boden befestigte Halterungen (4) beiderseits der Kegelbahn,

wobei beim Absenken der Abräumvorrichtung (2) die Absperreinrichtung (3) mit den Halterungen (4) in Eingriff gebracht und die Abräumvorrichtung (2) von der Absperreinrichtung (3) mittels einer zwischen der Abräumvorrichtung (2) und der Absperreinrichtung (3) angeordneten Kopplungseinrichtung gelöst wird, und

wobei nach Beendigung des Abräumvorgangs die Abräumvorrichtung (2) wieder mit der Absperreinrichtung (3) gekoppelt und diese mit der Abräumvorrichtung (2) angehoben wird.
Abräumvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Kopplungseinrichtung durch hakenförmige Elemente (5, 6) ausgebildet ist und durch eine Absenkbewegung der Abräumvorrichtung (2) relativ zur Absperreinrichtung (3) in der Sperrstellung lösbar ist. Abräumvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Absperreinrichtung (3) einen Sperrbalken aufweist und wobei die Halterungen (4) etwa U-förmig zur Aufnahme der Enden des Sperrbalkens (3a) ausgebildet sind derart, dass der Sperrbalken (3a) in einem Abstand über dem Boden in den Halterungen (4) gehalten wird. Abräumvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die hakenförmigen Elemente (5 und 6) einen etwa V-förmigen Eingriffsbereich aufweisen. Abräumvorrichtung nach Anspruch 3, wobei der Sperrbalken (3a) eine in Richtung auf die ankommende Kugel geneigte Vorderseite aufweist. Abräumvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Absperreinrichtung (3) mit einer Schürze (3b) versehen ist, die ein Hochspringen der auftreffenden Kugel verhindert. Abräumvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Absperreinrichtung (3) auf der der Kugel zugewandten Seite mit einer Dämpfungsschicht aus Schaumstoff oder Gummi versehen ist. Abräumvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Abräumvorrichtung ein sich über die Breite der Kegelbahn erstreckendes Abräumbrett (2c) aufweist, das an einem Rahmen (2b) angebracht ist, der über eine gelenkige Verbindung mit einem Seil (1a) angehoben und abgesenkt sowie parallel zum Kegelstand geführt wird. Abräumvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Abräumvorrichtung beim Absenken vor dem Entkoppeln mit der Absperreinrichtung und beim Anheben nach dem Koppeln mit der Absperreinrichtung eine kurvenförmige Bewegungsbahn ausführt. Abräumvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Absperreinrichtung bei Wartungsarbeiten manuell von der Abräumvorrichtung abnehmbar und wieder einhängbar ist und die Kopplungseinrichtung zwischen Absperreinrichtung und Abräumvorrichtung eine exakte Positionierung gewährleistet.






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