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Dokumentenidentifikation DE60122920T2 21.06.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001334324
Titel SCHMELZOFEN FÜR METALL ZUM DIREKTEN UND KONTINUIERLICHEM ABGIESSEN
Anmelder Hitech S.r.l., Nocera Inferiore, IT
Erfinder Spoleto, Antonio, 80141 Napoli, IT
Vertreter derzeit kein Vertreter bestellt
DE-Aktenzeichen 60122920
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 07.11.2001
EP-Aktenzeichen 019938067
WO-Anmeldetag 07.11.2001
PCT-Aktenzeichen PCT/IT01/00557
WO-Veröffentlichungsnummer 2002039044
WO-Veröffentlichungsdatum 16.05.2002
EP-Offenlegungsdatum 13.08.2003
EP date of grant 06.09.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.06.2007
IPC-Hauptklasse F27D 3/14(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse F27D 3/15(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   F27B 1/21(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   F27B 3/06(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   F27B 3/19(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Diese Erfindung betrifft einen Schmelzofen für Metallegierungen aus zweiten Schmelzen, der eine besondere Verbindung zwischen der primären Teilen des Ofens, dem Kuppelofen und dem anpassenden und drehenden Wartebecken hat, so daß man ein gebundenes Herstellungssystem verwirklichen kann, ohne den Arbeitsprozess zu unterbrechen.

Zustand der Technik

Bei der traditionellen Schmelzensystementechnologie, kann man drei Bearbeitungsphasen des Schmelzenplans beobachten, die an die drei Primärelemente gebunden sind: der Schmelzofen, der Einguss oder die Eingüsse und das Wartebecken.

Die erste Phase besteht aus dem Chargieren des Legierungschrottes und sein Schmelzen im Schmelzofen oder im Kuppelofen.

Während dieser Phase braucht man eine hohe kalorische Energie, die die späzifische Wärme erzeugt., um das Material zum schmelzen zu bringen, und man braucht weitere Energie, eine latente Wärme, die die Flüssigkeit des Metalles einhält, während des Schmelzens vom Schrottsatz, das im Kuppelofen stattfindet.

Die zweite Phase besteht aus dem Ausschalten und die teilweise Abkühlung des Ofens, so das man die Schmelze durch die Rinne im Wartebecken eingiessen kann. Die Rinnen haben meistens die Strecke über Tag, so das die Schmelze weiter abkühlt.

Die dritte und letzte Phase besteht aus der Veränderung des Materiales in Legierung das im Wartebecken durch Nachbesserungen, Zusätze des Metalles und Zufügung kalorische Energie entsteht. Diese zusätzliche Energie ist notwendig um die spezifische und latente Wärme zu liefern, die während der Abkühlung zwischen erste und zweite Phase abgebaut wird. Die lange Zeite des Schmelzens und Ausgießens dieser Technik erlauben die Aufnahme von einer grossen Menge von Gas des geschmnolzenen Materials. So muß man eine Nachbesserung im Wartebecken machen, wobei man den flüssigen Stickstoffe durch das Ausblasen im Bad für das Entgasen der Legierung zulegt, so daß man Fehlerfrei Blöcke und Barren erzeugen kann.

Ziele und Vorteile der Erfindung

Ziel dieser Erfindung ist die Nachteile der vorherigen Technik zu beseitigen, in dem man ein Schmelzverfahren hat das mit einer besonderen Verbindung vom Kuppelofen bis zum drehbaren Wartebecken, und von diesem aus direkt zur Blockgiessform hat, so daß man die Energiekosten, die Betriebzeiten und die Arbeitskraft senken kann. Auch die Arbeitssicherheit verbessert sich, da keiner mit der Schmelze in Berührung kommen kann, denn das Verfahren wird in verschlossene Röhre gehalten. Der Dauerherstellungsprozess vermeidet Unterbrechungen, so braucht man den Ofen nicht auszuschalten und verhindert die Abkühlung im ersten Teil, so das man im zweiten Teil nur eine geringe kalorische Energie zufügen muss, man hat so ein Ersparnis von Brennstoff, Zeit und Arbeitskraft.

Beschreibung der Zeichnungen und Art die Erfindung zu erstellen.

Das . zeigt schematisch eine Seitenansicht im Durchschitt des Schmelzensystems;

das . zeigt schematisch eine Aufsicht im Durchschnitt des Schmelzensystem;

das . zeigt schematisch den drehenden Kanal der Verbindung.

In der bevorzugten Form dieser Erfindung und in Bezug auf die beigelegten Bilder wird gezeigt: mit (1) den kubusförmigen Kuppelofen mit Wänden aus refraktärem Material (2), umgeben durch eine Metalljacke (3) in der auf einer Seite der Brenner (4) auf einer anderen Seite die Eingabetür (5) und auf der gegenüberliegenden Seite der Eingabetür, zentral im niedrigen Posistion anwesend ist-, eine Öffnung von der (6) das geschmolzene Metall für das Erreichen, durch die strömende Führung (7), das Wartebecken kugelförmiger Form (8) entgeht. Das Wartebecken liegt an einer unteren Stelle in einer Grube (9) und ist von Auflagelementen (10) abgestützt. Der Einguss (7) verwirklicht eine besondere drehende Kupplung zwischen dem Kupolofen (1) und dem Wartebecken (8), der aus zwei hollen und mit kreisförmigen Querschnitt isolierenden Zylindern (11) und (12) besteht ist. Die Zylindern sind beide an einem Ende (13) und (14) zum Kupolofen (1) und zum Wartebecken (8) befertigt und an dem anderen umgebundenen Ende vom jeden Zylinder (15) und (16) sind sie ein in dem anderen koaxial hineingesteckt. Zwischen den zwei Zylindern (11) und (12) gibt es eine Entfernung von einigen Zentimetern, so daß der innere Zylinder drehen kann, ohne eine Reibung dem äussenlichen Zylinder verursachen.

Das kugelförmige Wartebecken (8) ist aus zwei Halbsphären, die eine auf der anderen liegen, besteht. Es hat warmbeständige (17) und isolierende (18) Wände und ist aus einer Metalljacke (19) umgegeben. Es liegt in einer Grube (9) und ist von Auflagelementen (10) abgestützt, so daß sein Meridiankreis an diesselben Höhe des Eingusses (7) liegt.

Neben dem Meridiankreis liegt ein Brenner (20) und die Austrittgicht (21) der Schmelze.

Wenn der Metallschrott im Kuppelofen geschmeltzt wird, fließt er durch die Öffnung (6) und durch den Einguss (7) erreicht er das kugelförmigen Wartebecken (8), wo andere Male behandelt wird. Wenn man das gewünschte Ergebnis hat, wird das kugelförmige Wartebecken (8) durch ein Motorsystem um die Achse I gedreht, so daß die Schmelze durch den Austrittgicht fließt, um die Blockgiessform zu erreichen.

Die Erfindung erreicht völlig die gewünschte Zwecke:

Kraft der thermodynamischen und physikalischen Prinzipen der Isotropie, verbessert die besondere geometrische Form (Kugelförmigerkörper) des Wartebeckens des ganzen Verfahren des technologischen Produktionsplans. Dank der besonderen Verbindung zwischen dem Kuppelofen und dem Wartebecken des Schmelzensystem (obwohl sie getrennt sind, sind sie durch die drehende Kupplung einteilig), können die Bestandteile gleichzeitig arbeiten. So kann man ein beständiges Schmelzensystem verwirklichen und Brennstoff, Zeit und Arbeitskraft sparen; so kann man auch Einsparungen von 50% im Vergleich mit den Systemen des vorherigen Technik erreichen.


Anspruch[de]
Ofensystem für Ligen des Metalls des zweiten Schmelzens, eine Kuppel, eine strömende Führung und ein Wartebassin von der kugelförmigen Form enthalten, gekennzeichnet durch die Tatsache, daß die strömende Führung für das flüssige Metall mit einer drehenden Verbindung (7), von der Kuppel (1) zum Wartebassin kugelförmiger Form (8), durch zwei hohle zylinderförmige Körper kreisförmigen Abschnitt (11) festgesetzt wird und (12), ausreichend Hitze isoliert, befestigte jedes für eine Extremität (13) und (14) beziehungsweise zur Kuppel (1) und am Wartebassin (8) und an der anderen freien Extremität jedem von (15) und von (16) koaxial eingesetzt eine in der anderen und durch eine motorisierte Einheit, das Wartebassin (8) kann um die Längswelle I des Ofensystems sich drehen und das Erlöschen erlauben direkt und ununterbrochen vom geschmolzenen Metall durch die Ausgangsöffnung (21) und die Füllung der Blockform. Kennzeichnete Ofensystem für Ligen des Metalls des zweiten Schmelzens hinsichtlich Anspruches 1) durch die Kuppel (1) im Wesentlichen der Kubikform mit den Wänden in materiellem refraktärem (2) umgeben durch eine Metalljacke (3), in der auf einer Seite der Brenner (4), auf einer anderen Seite die Eingabetür (5) und auf der gegenüberliegenden Seite der Eingabetür, zentral im niedrigen posistion anwesend ist-, eine Öffnung von der (6) das geschmolzene Metall für das Erreichen, durch die strömende Führung (7), das Wartebassin kugelförmiger Form (8) entgeht. Kennzeichnete Ofensystem für Ligen des Metalls des zweiten Schmelzens hinsichtlich Anspruches 1) durch die Tatsache, daß die strömende Führung (7) eine drehende Verbindung zwischen der Kuppel (1) und dem Wartebassin (8) verwirklicht und daß zwischen den zwei zylinderförmigen Körpern (11) und (12), gibt es einen Zwischenabstand ohne mehr als irgendein Zentimeter im Modus, damit innerhalb der Dose sich drehen Sie, ohne Friktion zu verursachen im Vergleich zu dieser Außenseite. Kennzeichnete Ofensystem für Ligen des Metalls des zweiten Schmelzens hinsichtlich Anspruches 1) von der Tatsache, daß das Wartebassin kugelförmiger Form (8) durch zwei hohle Hemisphären einstellte ein auf dem anderen festgesetzt wird, mit Wänden in feuerfestem Material (17) und wärmeisolierendem in (18) umgeben durch eine metallische Jacke (19) und wird teilweise in Position gebracht in eine Grube (9), die durch Unterstützungen (10) in solcher Weise unterstützt wird, daß sein Mittagsumkreis praktisch zur gleichen Höhe des strömenden (7) ist. Kennzeichnete Ofensystem für Ligen des Metalls des zweiten Schmelzens hinsichtlich Anspruches 1) und 4) durch die Tatsache, die in der Nähe des Mittagsumkreises des kugelförmigen Wartebassins (8) einem Brenner (20) und der Ausgangsöffnung (21) des flüssigen Metalls gelegt werden.






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