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Schuhsohle mit Dämpfungs- und Kühleinrichtung - Dokument DE102006014627A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102006014627A1 28.06.2007
Titel Schuhsohle mit Dämpfungs- und Kühleinrichtung
Anmelder Jose Oliveira Moura Costa & Ca., LDA., Vila Nova de Gaia, PT
Erfinder Pereira Costa, Jose Luis, Vila Nova de Gaia, PT
Vertreter Zeitler, Volpert, Kandlbinder, 80539 München
DE-Anmeldedatum 29.03.2006
DE-Aktenzeichen 102006014627
Offenlegungstag 28.06.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.06.2007
IPC-Hauptklasse A43B 7/06(2006.01)A, F, I, 20060329, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A43B 13/18(2006.01)A, L, I, 20060329, B, H, DE   
Zusammenfassung Die Erfindung bezieht sich auf eine Schuhsohle mit einer Dämpfungs- und Kühleinrichtung. Die Schuhsohle hat eine Mittelsohle (4), eine Innensohle (6), eine Gummipumpe (1), ein antibakterielles Latex-Basisteil (5), ein Ventil (2), durch das die Luft eintreten kann, und einen Kanal (3) für den Luftdurchtritt. Beim Gehen wird die Sohle, wenn die Ferse auf die Pumpe (1) drückt, aktiviert und ermöglicht die gleichmäßige Verteilung von Luft über die gesamte Sohle des Fußes, wodurch letzterer gekühlt werden kann. Die Gummipumpe (1) der Sohle kann daneben auch wie eine Fersen-Dämpfungseinrichtung oder eine Polsterung wirken.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schuhsohle mit Dämpfungs- und Kühleinrichtung, auch Sohlensystem für Schuhe genannt, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Es sind bereits mehrere Schuhsohlen mit Kühleinrichtungen in Form von Systemen für Schuhsohlen bekannt, die in befriedigender Weise ihre Funktion erfüllen. Sie haben jedoch einige Nachteile. Sie sind nämlich unbequem, weisen ein beträchtliches Gewicht auf, ferner sind sie wenig stabil, was für diejenigen, welche auf ihren Füßen herumlaufen, sehr wichtige Faktoren sind.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen oder wenigstens abzuschwächen, d.h. eine Schuhsohle oder ein Schuhsohlensystem zu schaffen, die es ermöglicht, Schuhe mit geringerem Gewicht und sicherere Schuhe herzustellen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Schuhsohle mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.

Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.

Erfindungsgemäß wurde eine neue Art von Sohle, nämlich eine Innensohle oder Einlegesohle, entwickelt, die hervorragend an die Sohle des Schuhs angepasst bzw. auf diese abgestimmt werden kann.

Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert, wobei alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung bilden. Es zeigen:

1 einen schematischen, teilweisen Längsschnitt durch die Sohle eines Schuhs; und

2 eine schematische, teilweise geschnittene Draufsicht auf die Schuhsohle gemäß 1.

Die Sohle bzw. das Innensohlensystem hat eine Mittelsohle 4 aus einem mikroporösen Material, welches einen Luftdurchtritt ermöglicht; eine Innensohle 6 aus Leder oder einem synthetischen Material, welche Innensohle perforiert ist, um zu ermöglichen, dass die Luft den Fuß erreicht; eine ovalförmige Gummipumpe 1, welche sowohl als Luftpumpe und als Dämpfeinrichtung für die Ferse beim Gehen dient. Mit dazu gehört ein antibakterielles Latex-Basisteil 5, welches ebenfalls perforiert ist, um einen Luftdurchgang zu ermöglichen, ein Ventil 2, durch das die Luft eintreten kann, und ein Kanal 3 für den Luftdurchtritt, welcher in der Schuhsohle ausgebildet ist.

Die Schuhsohle wird beim Gehen aktiviert, da der Druck der Ferse auf die Gummi-Luftpumpe 1 die Luft durch Pumpkanäle 1A drückt bzw. presst, welche in der Mittelsohle vorgesehen sind. Die Luft gelangt dann durch den Kanal 3 an die Sohle des Schuhs, strömt durch die mikroporöse Innensohle 4 über das perforierte Latex-Basisteil 5 und die Einlegesohle 6 und, veranlasst durch die Pumpe 1, schließlich zur Sohle des Fußes und ist in der Lage, diesen zu kühlen. Die Wiederherstellung von Luft in der Pumpe 1 erfolgt mit Hilfe des Ventils 2, welche Pumpe beim Zurückkehren in ihre normale Stellung, d.h. wenn sie durch die Ferse nicht zusammengepresst wird, die neue Luft in die Sohle und in die Pumpenkanäle 1A einsaugt.

Es wird darauf hingewiesen, dass das Ventil 2 keine Luft nach außen strömen lässt, wenn die Pumpe 1 durch die Ferse betätigt, d.h. zusammengepresst wird.

Die Gummipumpe 1 dient auch als Dämpf- oder Dämpfungseinrichtung für die Ferse, wenn die Ferse diese nach unten drückt.

In 1 sind im Einzelnen folgende Komponenten angegeben:

1
Gummipumpe;
1A
Kanäle für den Luftdurchtritt, welcher durch die Gummipumpe herbeige
führt wird;
2
Lufteintrittsventil;
3
Schuhsohlenkanal;
4
Mittelsohle;
5
perforiertes, antibakterielles Latex-Basisteil;
6
Innensohle.


Anspruch[de]
Schuhsohle mit Dämpfungs- und Kühleinrichtung, welche Schuhsohle eine Mittelsohle (4), eine Innensohle (6), eine Gummipumpe (1 ), ein antibakterielles Latex-Basisteil (5), ein Lufteintrittsventil (2) und einen Kanal (3) für den Luftdurchtritt aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummipumpe (1) derart ausgebildet ist, dass sie, wenn sie durch die Ferse zusammengedrückt wird, die Verteilung von Luft in einer gleichmäßigen Weise zur gesamten Fußsohle ermöglicht und ein Kühlen derselben gestattet. Schuhsohle mit Dämpfungs- und Kühleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummipumpe (1) derart ausgebildet ist, dass sie, wenn sie nicht länger durch die Ferse zusammengepresst wird, Luft von außen mit Hilfe des Ventils (2) einsaugt. Schuhsohle mit Dämpfungs- und Kühleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummipumpe (1) auch die Funktion einer Dämpfungseinrichtung für die Ferse ausführt. Schuhsohle mit Dämpfungs- und Kühleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil (2) beim Pressen der Pumpe (1) kein Herausströmen von Luft aus der Sohle gestattet.






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