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Dokumentenidentifikation DE60121245T2 28.06.2007
EP-Veröffentlichungsnummer 0001148765
Titel Dampferzeugungsmechanismus im Feld von Kochgefässen
Anmelder Fujimak Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Fukushima, c/o Tokyo Factory, Kei, Tsurugashima-Shi, Saitama-Ken, JP;
Matsuo, c/o Tokyo Factory, Hiroshi, Tsurugashima-Shi, Saitama-Ken, JP
Vertreter Müller-Boré & Partner, Patentanwälte, European Patent Attorneys, 81671 München
DE-Aktenzeichen 60121245
Vertragsstaaten DE, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 18.04.2001
EP-Aktenzeichen 011095916
EP-Offenlegungsdatum 24.10.2001
EP date of grant 05.07.2006
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.06.2007
IPC-Hauptklasse H05B 6/80(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP
IPC-Nebenklasse A47J 39/00(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   F24C 15/32(2006.01)A, L, I, 20051017, B, H, EP   

Beschreibung[de]
GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Dampferzeugungsmechanismus in einem Kochofen, wie beispielsweise einem Mikrowellenofen, einem Mikrowellenheizungsofen oder dgl.

BESCHREIBUNG DES STANDES DER TECHNIK

Wenn eine Vielfalt von Arten von Nahrungsmitteln jeweils in einem Kochofen, wie beispielsweise einem Mikrowellenofen, einem Mikrowellenheizungsofen oder dgl. gekocht wird, ist es manchmal für besondere Arten von Nahrungsmitteln vorzuziehen, daß sie mit einem befeuchtenden Prozeß bzw. Verfahren unter Verwendung eines Dampferwärmens als auch einem regulären Erwärmungsprozeß bzw. -verfahren gekocht werden. Demgemäß wurden viele der herkömmlichen Öfen mit einem Dampferzeugungsmechanismus zusätzlich zu regulären Heiz- bzw. Erwärmungsmitteln ausgestattet bzw. ausgerüstet. Herkömmlicherweise wurde eine breite Vielfalt von Dampferzeugungsmechanismen in einen Markt eingeführt, welche grob in drei Typen bzw. Arten kategorisiert bzw. eingeteilt werden.

Eine erste Type eines Dampferzeugungsmechanismus verwendet eine derartige Konfiguration, wie dies schematisch in 10 der begleitenden Zeichnungen gezeigt ist, in welcher ein Dampfgenerator bzw. -erzeuger 4 außerhalb eines Ofens angeordnet ist, der ein Gebläse bzw. einen Ventilator 2 und eine Ofenheizeinrichtung 3 enthält, die in einer Kammer 1 davon installiert sind. Der Dampfgenerator 4 ist an den Ofen gekoppelt, so daß der Dampf, der durch ein Erwärmen des Wassers mit einer Heizeinrichtung 5 erzeugt wird, die in dem Wasser angeordnet ist, in die Kammer 1 eingeführt bzw. eingebracht werden kann.

Eine zweite Type eines Dampferzeugungsmechanismus verwendet eine solche Konfiguration, wie dies schematisch in 11 gezeigt ist, in welcher das Wasser 6 in den Bodenabschnitt eines Ofens zugeführt wird, der ein Gebläse 2 und eine Ofenheizeinrichtung 3 enthält, die in einer Kammer 1 davon installiert sind, und das Wasser 6 wird durch die Heizeinrichtung 7 erwärmt, um den Dampf in der Kammer 1 des Ofens zu erzeugen.

Eine dritte Art eines Dampf erzeugenden bzw. Dampferzeugungsmechanismus verwendet eine Konfiguration, in welcher das Wasser über eine Ofenheizeinrichtung eingespritzt wird, um den Dampf zu erzeugen, und es gab einige beispielhafte Konfigurationen enthaltend: eine Konfiguration, wie dies schematisch in 12 gezeigt ist, in welcher eine Wasserdüse 8 im Bodenabschnitt eines Ofens angeordnet ist, der mit einem Gebläse 2 und einer Ofenheizeinrichtung 3 ausgestattet ist, die in einer Kammer 1 davon installiert sind, so daß das Wasser in Richtung zur Ofenheizeinrichtung 3 von dieser Düse 8 eingespritzt wird, um den Dampf innerhalb der Kammer 1 zu erzeugen; und eine alternative Konfiguration, wie dies schematisch in 13 gezeigt ist, in welcher ein Wasserzufuhrrohr 9 in einem Ofen angeordnet ist, der mit einem Gebläse 2 und einer Ofenheizeinrichtung 3 ausgestattet ist, die in einer Kammer 1 davon installiert sind, wobei sich das Wasserrohr 9 von einem Deckenabschnitt zu einer Saugseite des Gebläses 2 erstreckt, so daß das Wasser vom Wasserzufuhrrohr 9 gegen das Gebläse 2 eingespritzt wird, um in Richtung zur Ofenheizeinrichtung 3 verteilt zu werden, wo das Wasser erwärmt wird, um verdampft zu werden, wodurch verursacht wird, daß der Dampf in die Kammer 1 eingeführt wird.

Jedoch ist in der unter Bezugnahme auf 10 beschriebenen Konfiguration, wo der gesonderte Dampferzeuger außerhalb des Ofens angeordnet ist, da ein Tank bzw. Behälter, eine Wasserzufuhr- und -ableitungsvorrichtung, eine Wasserniveauregel- bzw. -steuereinrichtung, eine Heizeinrichtung oder dgl. zusätzlich für den Dampferzeuger erforderlich sind, eine Mann-Stunde bzw. Mann-Stunden-Anzahl für ihr Herstellen notwendigerweise erhöht, was zu einem Kostenanstieg führt. Außerdem bedeutet eine erhöhte Anzahl von Komponenten, daß eine Möglichkeit von Versagen bzw. Fehlern größer ist und Probleme durch die Beeinflussung der Wasserqualität oder dgl. wahrscheinlicher auftreten.

In der unter Bezugnahme auf 11 beschriebenen Konfiguration, wo das Wasser im Bodenabschnitt des Ofens gespeichert bzw. gelagert wird, um den Dampf zu erzeugen, sind eine andere Heizeinrichtung verschieden von der Ofenheizeinrichtung als auch eine Wasserniveauregel- bzw. -steuereinrichtung notwendig, was auch in einem Kostenanstieg resultiert.

In der unter Bezugnahme auf 12 beschriebenen Konfiguration, wo die Wasserdüse im Bodenabschnitt des Ofens angeordnet bzw. verlegt ist, wird das Wasser nur über ein Teil der Ofenheizeinrichtung eingespritzt, was es schwierig macht, eine ausreichende Menge von Dampf zu erzeugen.

In der unter Bezugnahme auf 13 beschriebenen Konfiguration, wo das Wasserzufuhrrohr im Ofen so angeordnet ist, um sich vom Deckenabschnitt zur Saugseite des Gebläses zu erstrecken, ist es, da sich das Wasserzufuhrrohr festgelegt in den Vorderflächenseiten der Ofenheizeinrichtung und des Gebläses erstreckt, schwierig, das Gebläse, die Heizeinrichtung oder dgl. zu reinigen, was ein Problem in der Instandhaltung bzw. Wartung verursachen kann.

US 5 530 223 offenbart einen Dampferzeugungsmechanismus in einem Kochofen, in welchem Wasser durch eine Wasserzufuhreinheit zugeführt und zu einem Gebläse geführt wird, um zu einer Heizeinrichtung zusammen mit der angesaugten Luft verteilt zu werden. Als eine Folge wird Dampf erzeugt, welcher anschließend in eine Kochkammer geblasen wird.

EP 0 530 477 A offenbart einen Dampfkochofen, in welchem Wasser in einen Innenumfang eines Gebläserads zugeführt wird, um Dampf zu erzeugen und den Dampf einer Kochkammer zuzuführen.

US 4 700 685 offenbart einen Kochofen, in welchem Wasser in einen Innenumfang eines Gebläserads zugeführt wird, um das Wasser durch die Zentrifugalkraft zu zerstäuben.

Es ist das Ziel bzw. der Gegenstand der Erfindung, einen Dampferzeugungsmechanismus in einem Kochofen bereitzustellen, welcher eine Reinigungstätigkeit einer Kochkammer als auch der Komponenten des Dampferzeugungsmechanismus erleichtert.

Dieses Ziel wird durch einen Dampferzeugungsmechanismus erfüllt, der die in Patentanspruch 1 geoffenbarten Merkmale aufweist. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen Patentansprüchen definiert.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Dampferzeugungsmechanismus in einem Kochofen bereitgestellt, der mit einer Heizeinrichtung und einem Gebläse ausgestattet bzw. ausgerüstet ist, um heiße Luft in eine Kammer davon zu blasen, wobei der Dampferzeugungsmechanismus weiterhin umfaßt: eine Wasserzufuhr-Aufnahmeführung, die integral an einer Lüfter- bzw. Gebläsehaube angebracht bzw. festgelegt ist, welche lösbar in der Vorderflächenseite des Gebläses montiert bzw. festgelegt ist; eine Wasserzufuhreinheit, um Wasser zu der Wasserzufuhr-Aufnahmeführung zuzuführen, wenn das Bedürfnis besteht bzw. auftritt; wobei das Wasser, das in die Wasserzufuhr-Aufnahmeführung zugeführt ist bzw. wird, zu einer Saugseite des Gebläses geführt ist bzw. wird, durch das Gebläse gemeinsam mit der Luft im Inneren der Kammer angesaugt ist und zu der Heizeinrichtung verteilt ist bzw. wird, so daß das Wasser durch die Heizeinrichtung erhitzt ist bzw. wird, um in Dampf umgewandelt zu werden, welcher dann in die Kammer des Ofens geblasen ist bzw. wird.

Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Dampferzeugungsmechanismus in einem Kochofen bereitgestellt, der mit einer Heizeinrichtung und einem Gebläse ausgestattet ist, um heiße Luft in eine Kammer davon zu blasen, wobei der Dampferzeugungsmechanismus weiterhin umfaßt: eine Wasserzufuhr-Aufnahmeführung, die integral an einer Gebläsehaube angebracht bzw. festgelegt ist, welche lösbar in der Vorderflächenseite des Gebläses montiert bzw. festgelegt ist; eine Wasserzufuhreinheit, um Wasser zu der Wasserzufuhr-Aufnahmeführung zuzuführen; und eine automatische Regel- bzw. Steuereinrichtung zum Betätigen der Wasserzufuhreinheit in Antwort auf einen Befehl zum Durchführen eines raschen Abkühlens eines Inneren der Kammer, um Wasser in die Wasserzufuhr-Aufnahmeführung zuzuführen; wobei das Wasser, das in die Wasserzufuhr-Aufnahmeführung zugeführt ist bzw. wird, zu einer Saugseite des Gebläses geführt ist, durch das Gebläse gemeinsam mit der Luft im Inneren der Kammer angesaugt ist bzw. wird und zu der Heizeinrichtung verteilt ist bzw. wird, so daß das Wasser durch die Heizeinrichtung erhitzt ist bzw. wird, um in Dampf umgewandelt zu werden, welcher dann in die Kammer des Ofens geblasen ist bzw. wird; eine Wasserzufuhreinheit, um Wasser zu der Wasserzufuhr-Aufnahmeführung zuzuführen, um die schnelle Kühltätigkeit in der Kammer auszuführen.

Gemäß noch einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Dampferzeugungsmechanismus in einem Kochofen zur Verfügung gestellt, der mit einer Heizeinrichtung und einem Gebläse ausgestattet ist, um eine heiße Luft in eine Kammer davon zu blasen, wobei der Dampferzeugungsmechanismus umfaßt: eine Wasserzufuhr-Aufnahmeführung, die integral an einer Gebläse- bzw. Lüfterhaube angebracht bzw. festgelegt ist, welche lösbar in der Vorderflächenseite des Gebläses festgelegt ist; eine Wasserzufuhreinheit, um Wasser zu der Wasserzufuhr-Aufnahmeführung zuzuführen; und eine automatische Steuer- bzw. Regeleinrichtung, um die Wasserzufuhreinheit in Antwort auf einen Befehl zu betätigen, um ein Inneres der Kammer zu waschen, um Wasser in die Wasserzufuhr-Aufnahmeführung zuzuführen; wobei das Wasser, das in die Wasserzufuhr-Aufnahmeführung zugeführt ist bzw. wird, zu einer Saugseite des Gebläses geführt ist bzw. wird, durch das Gebläse gemeinsam mit der Luft im Inneren der Kammer angesaugt ist bzw. wird und zu der Heizeinrichtung verteilt ist bzw. wird, so daß das Wasser durch die Heizeinrichtung erhitzt ist bzw. wird, um in Dampf ausgebildet zu werden, welcher dann in die Kammer des Ofens geblasen ist bzw. wird, um eine Waschtätigkeit in der Kammer zu steigern.

Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Wasserzufuhr-Aufnahmeführung ein Wasserzufuhr-Führungsrohr, welches das Wasser, das von der Wasserzufuhreinheit zugeführt ist bzw. wird, direkt zur Saugseite des Gebläses führt.

Gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Wasserzufuhr-Aufnahmeführung eine Wasseraufnahmeeinrichtung, welche das Wasser, das von der Wasserzufuhreinheit zugeführt ist bzw. wird, zur Saugseite des Gebläses führt, indem das Wasser entlang der Gebläse- bzw. Lüfterhaube fließen gelassen wird.

Gemäß einer noch anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dient die Lüfterhaube auch als ein Fettfilter.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine schematische Querschnittsansicht, die einen Kochofen illustriert, der mit einem Dampferzeugungsmechanismus einer ersten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung ausgestattet bzw. ausgerüstet ist;

2 ist eine Vorderaufrißansicht einer Gebläsehaube, wobei ein Wasserzufuhr-Führungsrohr daran integral angefügt bzw. festgelegt ist, des Kochofens von 1;

3 ist eine Seitenaufrißansicht der Gebläsehaube von 2;

4 ist 2 ähnlich, wobei ein Dampferzeugungsmechanismus in einem Kochofen gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert ist;

5 ist eine Draufsicht auf die Gebläsehaube von 4;

6 ist eine Querschnittsansicht, entlang einer Linie A-A von 4 genommen;

7 ist 4 ähnlich, wobei ein Dampferzeugungsmechanismus in einem Kochofen gemäß noch einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert ist;

8 ist eine Draufsicht auf die Gebläsehaube von 7;

9 ist eine Querschnittsansicht, entlang einer Linie B-B von 7 genommen;

10 ist eine schematische Ansicht, die eine Ausführungsform eines Dampferzeugungsmechanismus des Standes der Technik illustriert;

11 ist eine schematische Ansicht, die eine andere Ausführungsform eines Dampferzeugungsmechanismus des Standes der Technik illustriert;

12 ist eine schematische Ansicht, die noch eine andere Ausführungsform eines Dampferzeugungsmechanismus des Standes der Technik illustriert; und

13 ist eine schematische Ansicht, die noch eine andere Ausführungsform eines Dampferzeugungsmechanismus des Standes der Technik illustriert.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Die vorliegende Erfindung wird nun im Detail hinsichtlich von Ausführungsformen davon in Verbindung mit 1 bis 9 beschrieben.

1 ist eine schematische Querschnittsansicht, die einen Kochofen illustriert, der mit einem Dampferzeugungsmechanismus einer Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist. Wie in 1 gezeigt, weist der Kochofen ein äußeres bzw. Außengehäuse 11 mit Füßen 12 auf, die jeweils an jeder von vier Ecken des Bodenabschnitts des Außengehäuses 11 angefügt bzw. festgelegt sind. Eine Tür 13 ist an einer Vorderflächenseite des Außengehäuses 11 installiert, um eine Öffnung freizulegen oder zu schließen, durch welche Nahrungsmittel eingeführt bzw. eingebracht oder aus einer Kammer des Ofens herausgenommen bzw. entnommen werden. Die Kammer dieses Ofens wird durch die Türe 13 und eine Ofeninnenwand 14 definiert, die in einer Innenseite des Außengehäuses 11 angeordnet ist. Ein wärmeisolierendes Material 15 ist an einer Außenseite der Ofeninnenwand 14 montiert bzw. angeordnet. Weiterhin ist ein Gebläse bzw. Ventilator 16 zum Durchführen einer erzwungenen Konvektion an der Rückflächenseite der Kammer angeordnet, und eine Heizeinrichtung 17, wie beispielsweise eine ummantelte Heizeinrichtung ist angeordnet, die das Gebläse 16 umgibt. Noch weiterhin ist eine Gebläsehaube 18 lösbar in der Vorderflächenseite des Gebläses 16 angeordnet.

Das Gebläse 16 wird rotierend durch einen Motor M angetrieben und hat seine Vorderflächenseite, wo die Gebläsehaube angeordnet ist, als eine Luftsaugseite definiert, und seinen Umfangsabschnitt, wo die Heizeinrichtung 17 angeordnet ist, als eine Luft blasende Seite definiert. Demgemäß wird, während das Gebläse 16 im Betrieb ist, die Luft innerhalb der Kammer durch die Gebläsehaube 18 angesaugt und zurück in die Kammer vom umgebenden Abschnitt des Gebläses 16 geblasen, wobei sie durch die elektrische Heizeinrichtung 17 hindurchtritt. Zu diesem Zeitpunkt wird die Luft durch die elektrische Heizeinrichtung 17 erwärmt bzw. erhitzt, um heiße Luft zu sein, welche innerhalb der Kammer im Kreislauf zu führen ist. Ein derartiger Luftstrom wird mit dem Pfeil A in 1 angegeben. Es ist zu bemerken, daß jene Teile, wie beispielsweise ein Drehtisch oder dgl., von welchen angenommen wird, daß sie typischerweise in der Kammer angeordnet sind, illustrativ in 1 weggelassen sind.

Der Kochofen mit der wie oben beschriebenen Konfiguration ist mit einem Dampferzeugungsmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung ausgestattet, umfassend ein Wasserzufuhr-Führungsrohr 20, das angeordnet ist, um mit der Gebläsehaube 18 integriert zu sein, und ein Wasserzufuhrrohr 21 als eine Wasserzufuhreinheit zum Zuführen des Wassers in das Wasserzufuhr-Führungsrohr 20, wenn das Bedürfnis besteht bzw. auftritt, wobei das Wasserzufuhrrohr 21 angeordnet ist, um sich durch die Ofeninnenwand 14 und das wärmeisolierende Material 15 zu erstrecken, um zu einer Außenseite des Außengehäuses 11 herausgebracht bzw. -gezogen zu sein. Wie schematisch in 1 gezeigt, ist ein Ende des Wasserzufuhrrohrs 21 als eine Wasserzufuhröffnung 21A in einer derartigen Position angeordnet, wo es erlaubt ist, ein wenig in ein oberes Ende des Wasserzufuhr-Führungsrohrs 20 eingesetzt zu werden, das mit der Gebläsehaube 18 integriert ist, während das andere Ende des Wasserzufuhrrohrs 21 adaptiert ist, um mit einer geeigneten Wasserzufuhrquelle (nicht gezeigt) über ein Elektromagnetventil 22 gekoppelt zu werden. Andererseits weist das untere Ende des Wasserzufuhr-Führungsrohrs 20 eine Krümmung auf, um in die Luftsaugseite des Gebläses 16 offen zu sein.

2 ist eine Vorderaufrißansicht der Gebläsehaube 18, wobei das Wasserzufuhr-Führungsrohr 20 daran integral angefügt bzw. festgelegt ist, während 3 eine Seitenaufrißansicht der Gebläsehaube von 2 ist. Wie in 2 und 3 gut gezeigt, umfaßt die Gebläsehaube 18 dieser Ausführungsform einen Rahmen 18A, der eine kreisförmige Öffnung in einer Stelle aufweist, die der Luftsaugseite des Gebläses 16 entspricht, und ein Schutz- bzw. Haubennetz 18B, das über die kreisförmige Öffnung gespannt ist. Andererseits ist das Wasserzufuhr-Führungsrohr 20 am Rahmen 18A der Gebläsehaube 18 derart festgelegt, daß der gekrümmte untere Endabschnitt davon in die kreisförmige Öffnung des Rahmens 18A eintritt. Jedes willkürliche Festlegungs- bzw. Anbringungsverfahren kann für ein Festlegen dieses Wasserzufuhr-Führungsrohrs 20 am Rahmen 18A verwendbar sein, d.h. beispielsweise kann das Wasserzufuhr-Führungsrohr 20 am Rahmen 18A durch einen geeigneten Klebstoff angeklebt sein oder kann daran über ein mechanisches Eingriffsglied befestigt sein. Weiterhin ist, obwohl in der obigen Beschreibung das Wasserzufuhr-Führungsrohr 20 als ein getrenntes Teil von der Gebläsehaube 18 ausgebildet ist, und dann daran festgelegt ist, um in eine einzige Einheit integriert zu sein, die vorliegende Erfindung nicht auf dieses beschränkt, sondern ein Wasserzufuhr-Führungsrohr und eine Gebläsehaube können von Anfang an als eine integrierte einzige Einheit von beiden Komponenten ausgebildet sein. Was wichtig ist, ist, daß das Wasserzufuhr-Führungsrohr und die Gebläsehaube derart konfiguriert sein sollten, daß, wenn die Gebläsehaube angefügt an und/oder losgelöst wird von der Kammer, das Wasserzufuhr-Führungsrohr zusammen mit der Gebläsehaube befestigt bzw. angefügt und/oder losgelöst werden könnte.

Eine vollständige Arbeitsweise bzw. Betätigung eines Kochofens mit der oben beschriebenen Konfiguration wird nun erklärt. Wenn Nahrung bzw. ein Nahrungsmittel unter Verwendung eines Heißlufterwärmens bzw. -erhitzens und Dampferwärmens bzw. -erhitzens zu kochen ist, muß primär zur gegebenen Zeit geprüft werden, daß bzw. ob die Gebläsehaube 18 in der Kammer angebracht ist. Wenn die Gebläsehaube 18in einer richtigen bzw. passenden Stelle festgelegt worden ist, sollte das obere Ende des Wasserzufuhr-Führungsrohrs 20, das mit der Gebläsehaube 18 integriert ist, in der Position angeordnet sein, um die Wasserzufuhröffnung 21A des Wasserzufuhrrohrs 21 aufzunehmen, und das andere Ende des Wasserzufuhr-Führungsrohrs 20 sollte in der Position angeordnet sein, um in der Luftsaugseite des Gebläses 16 offen zu sein, wie dies in 1 gezeigt ist. Dann wird die Tür 13 geöffnet, die Nahrung, die zu kochen ist, wird in eine richtige bzw. passende Stellung, beispielsweise auf einen Drehtisch (nicht gezeigt) innerhalb der Kammer geladen, die Tür 13 wird verschlossen und die elektrische Heizeinrichtung 17 und der Motor M werden eingeschaltet. Darauf folgend wird das Gebläse 16 angetrieben, um zu wirken, so daß die Luft in der Kammer von der Luftsaugseite zur Luft blasenden Seite und durch die elektrische Heizeinrichtung 17 zurück in die Kammer geführt wird. Ein derartiger Luftstrom wird mit dem Pfeil A in 1 angezeigt bzw. angedeutet. Die Luft wird durch die elektrische Heizeinrichtung 17 erwärmt bzw. erhitzt, um Heißluft zu sein, welche über die Nahrung versprüht wird, wodurch das Kochen der Nahrung durch ein Heißlufterwärmen bzw. -erhitzen voranschreitet.

Nach einer vorbestimmten Periode bzw. Zeitdauer wird das Elektromagnetventil 22 geöffnet und das Wasser von der Wasserzufuhrquelle (nicht gezeigt) beginnt, durch das Wasserzufuhrrohr 21 zum Wasserzufuhr-Führungsrohr 20 zugeführt zu werden. Dann wird das Wasser durch das Wasserzufuhr-Führungsrohr 20 zur Saugseite des Gebläses 16 geführt. Das zur Saugseite zugeführte Wasser wird seinerseits zu der blasenden Seite zusammen mit der Luft in der Kammer durch die Saugkraft des Gebläses 16 zugeführt und über beinahe den gesamten Bereich des Erwärmungs- bzw. Erhitzungsabschnitts der elektrischen Heizeinrichtung 17 verteilt, die sich darin erstreckt. Das auf die elektrische Heizeinrichtung 17 verteilte Wasser wird dann in Dampf durch den Erwärmungs- bzw. Heizabschnitt der elektrischen Heizeinrichtung 17 umgewandelt, und gleichzeitig wird der Dampf in die Kammer zusammen mit der erwärmten bzw. erhitzten Luft zugeführt bzw. eingespeist. In 1 und 3 sind derartige Wasser- und Dampfströme mit dem Pfeil B angegeben. Auf diese Weise wird der Dampf, der in die Kammer eingespeist wird, über der Nahrung bzw. dem Nahrungsmittel versprüht, um das Dampferhitzen zum Wirken zu bringen, so daß die Nahrung erfolgreich mit einem geeigneten Befeuchten fertiggekocht werden kann. Es sollte verstanden werden, daß das Wasser, welches vorher für das Dampferwärmen bzw. -erhitzen verwendet wurde, und sich in Antwort auf den Temperaturabfall durch den Prozeß bzw. das Verfahren zurück in Wasser umwandelte, außerhalb des Ofens über eine Ableitungsöffnung 19 ausgebracht werden würde, die im Bodenabschnitt des Ofens angeordnet ist.

Ein Dampferzeugungsmechanismus im Kochofen einer anderen Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung wird nun unter besonderer Bezugnahme auf 4 bis 6 beschrieben. In dieser alternativen Ausführungsform ist, wie in 4 gezeigt, eine Gebläsehaube 31, die eine Wasseraufnahmeeinrichtung 30 aufweist, die damit integral angeordnet ist, als ein Ersatz für die Gebläsehaube 18 bereitgestellt, die das Wasserzufuhr-Führungsrohr 20 aufweist, das integral im oberen Abschnitt davon angeordnet ist, wie dies in 2 gezeigt ist. Diese Gebläsehaube 31 ist derart konfiguriert, daß eine Mehrzahl von Schutz- bzw. Haubenplatten 33 zwischen Rahmen 32 angeordnet ist, wobei ein Abstand zwischen jeweiligen Haubenplatten plaziert bzw. angeordnet ist, und es wird ihr ermöglicht, lösbar auf einer vorbestimmten Stelle in der Kammer auf die gleiche Weise wie der Gebläsehaube 18 montiert zu werden. Wie klar in der Draufsicht von 5 gezeigt, ist eine Mehrzahl von Durchtrittslöchern 30A am Bodenabschnitt der Wasseraufnahmeeinrichtung 30 ausgebildet. 6 ist eine Querschnittsansicht, welche entlang einer Linie A-A von 4 genommen ist.

Um eine kurze Beschreibung der Arbeitsweise dieser alternativen Ausführungsform zu machen, sollte erkannt bzw. geschätzt werden, daß die Gebläsehaube 31 von 4 in der Position für die Gebläsehaube 18 in 1 angeordnet sein sollte. Laßt uns annehmen, daß, nachdem das Gebläse 16 und die elektrische Heizeinrichtung 17 eingeschaltet worden sind, um zu arbeiten, das Elektromagnetventil 22 geöffnet ist und Wasser begonnen hat, durch das Wasserzufuhrrohr 21 in die Wasseraufnahmeeinrichtung 30 zugeführt zu werden. Das in die Wasseraufnahmeeinrichtung 30 zugeführte Wasser wird durch die Durchtrittslöcher 30A im Bodenabschnitt davon zu den benachbarten Schutz- bzw. Haubenplatten 33 geführt bzw. geleitet, und fließt bzw. strömt weiter entlang der Haubenplatten 33, um die Saugseite des Gebläses 16 zu erreichen. Somit wird, sobald es einmal die Saugseite des Gebläses 16 erreicht hat, das Wasser angesaugt und zur blasenden Seite zusammen mit der Luft in der Kammer durch die Saugkraft des Gebläses 16 zugeführt, und dann über beinahe den gesamten Bereich des erwärmenden bzw. erhitzenden Abschnitts der elektrischen Heizeinrichtung 17 verteilt. Das verteilte Wasser wird durch den erwärmenden bzw. heizenden Abschnitt der elektrischen Heizeinrichtung 17 erhitzt, um in Dampf umgewandelt zu werden, welcher seinerseits in die Kammer des Ofens zugeführt wird.

7 ist 4 ähnlich, wobei noch eine andere Ausführungsform illustriert wird, während 8 eine Draufsicht der Gebläsehaube von 7 ist, und 9 eine Querschnittsansicht entlang einer Linie B-B von 7 ist. In dieser alternativen Ausführungsform ist eine Gebläsehaube 36, welche auch als ein Fettfilter dient, mit einer Wasseraufnahmeeinrichtung 30 ausgestattet, die integral im oberen Abschnitt davon angeordnet ist. Auch diese Gebläsehaube 36 ist ausgelegt bzw. konstruiert, um auf einer vorbestimmten Stelle in der Kammer lösbar montiert zu werden. Der Unterschied von der Gebläsehaube, die in 4 gezeigt ist, ist, daß eine Mehrzahl von Ablenkplatten 36 zwischen den Rahmen 35 angeordnet ist, die einen geeigneten Abstand zwischen jeweiligen Ablenkplatten einstellen, um auch als ein Fettfilter zu wirken.

Um eine kurze Beschreibung der Arbeits- bzw. Wirkungsweise dieser alternativen Ausführungsform zu machen, sollte erkannt werden, daß die Gebläsehaube 34 von 7 in der Position für die Gebläsehaube 18 in 1 angeordnet sein sollte. Laßt uns annehmen, daß, nachdem das Gebläse 16 und die elektrische Heizeinrichtung 17 eingeschaltet worden sind, um zu arbeiten, das Elektromagnetventil 22 geöffnet wird und das Wasser begonnen hat, durch das Wasserzufuhrrohr 21 in die Wasseraufnahmeeinrichtung 30 zugeführt zu werden. Das in die Wasseraufnahmeeinrichtung 30 zugeführte Wasser wird durch die Durchtrittslöcher 30A im Bodenabschnitt davon zu den benachbarten Ablenkplatten 36 geführt bzw. geleitet, und fließt weiter entlang der Ablenkplatten 36, um die Saugseite des Gebläses 16 zu erreichen. Somit wird, sobald es einmal die Saugseite des Gebläses 16 erreicht hat, das Wasser angesaugt und zur blasenden Seite zusammen mit der Luft in der Kammer durch die Saugkraft des Gebläses 16 zugeführt, und wird dann beinahe über den gesamten Bereich des erwärmenden bzw. Heizungsabschnitts der elektrischen Heizeinrichtung 17 verteilt. Das verteilte Wasser wird durch den erwärmenden bzw. Heizungsabschnitt der elektrischen Heizeinrichtung 17 erhitzt, um in Dampf umgewandelt zu werden, welcher seinerseits in die Kammer des Ofens zugeführt wird. Diese Gebläsehaube 34 weist eine Funktion zum Filtern eines Ölgehalts, welcher im Inneren der Kammer während der Kochprozesse erzeugt werden kann, durch die Wirkung der Ablenkplatten 36 auf, wenn der Ölgehalt durch das Gebläse 16 zusammen mit der Luft in der Kammer angesaugt wird, als auch eine Basisfunktion zum Schützen des Gebläses 16.

In diesen oben beschriebenen Ausführungsformen kann ein Fluß- bzw. Strömungspfad für das zugeführte Wasser verschieden eingestellt werden, indem die verschiedene Größe, Geometrie, Anordnung oder dgl. der Durchtrittslöcher verwendet werden, die am Bodenabschnitt der Wasseraufnahmeeinrichtung, der Gebläsehaube, der Ablenkplatte oder dgl. ausgebildet sind, wodurch für eine Dampfausbeute erlaubt wird, willkürlich bestimmt zu werden.

Obwohl in der obigen Beschreibung dieser Ausführungsformen der Dampferzeugungsmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung als eine Vorrichtung erklärt worden ist, welche prinzipiell für einen Dampferwärmungs- bzw. -heizungsprozeß beim Kochen von Nahrungsmitteln verwendet wird, ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese beschränkt. Beispielsweise ist der Dampferzeugungsmechanismus, der in einem Kochofen gemäß der vorliegenden Erfindung installiert ist, wirksam beim Erzeugen von Dampf für einen Befeuchtungs- und Erwärmungsprozeß beim Waschen der Kammer des Ofens mit einem Detergens. In diesem Fall wird vorgeschlagen, daß der Dampferzeugungsmechanismus in irgendeiner der oben beschriebenen Ausführungsformen mit einer geeigneten automatischen Regel- bzw. Steuereinrichtung zum automatischen Regeln bzw. Steuern der Tätigkeit des Elektromagnetventils 22 ausgestattet sein sollte, das im Wasserzufuhrrohr 21 angeordnet ist. Diese automatische Regel- bzw. Steuereinrichtung bzw. dieser automatische Controller kann ausgelegt sein, um die automatische Regelung bzw. Steuerung in einer derartigen Weise durchzuführen, daß beispielsweise beim Empfangen eines Befehls zum Waschen der Kammer des Ofens, der durch geeignete Eingabemittel hervorgerufen wird, sie bzw. er das Elektromagnetventil 22 betätigt, um Wasser zur Wasserzufuhr-Aufnahmeführung 20 oder 30 zuzuführen.

Weiterhin ist der Dampferzeugungsmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung auch wirksam beim Erzeugen von Dampf, der als kühlendes Mittel zum raschen Verringern der Temperatur innerhalb der Kammer des Ofens in einem Fall zu verwenden ist, wo es erwünscht ist, eine besondere Nahrung unmittelbar nach dem Kochen einer anderen Nahrung zu kochen, wobei die vorherige vorzugsweise in bzw. bei einer Temperatur niedriger als die Temperatur gekocht wird, die für das Kochen der letzteren eingestellt ist, oder in einem Fall, wo es erwünscht ist, die Kammer des Ofens unmittelbar nach dem Kochen zu waschen. In dieser Situation wird vorgeschlagen, daß der Dampferzeugungsmechanismus in irgendeiner der oben beschriebenen Ausführungsformen mit einer geeigneten automatischen Regel- bzw. Steuereinrichtung zum automatischen Regeln bzw. Steuern der Tätigkeit des Elektromagnetventils 22 ausgestattet bzw. ausgerüstet sein sollte, das im Wasserzufuhrrohr 21 angeordnet ist. Diese automatische Regel- bzw. Steuereinrichtung kann ausgelegt sein, um die automatische Regelung bzw. Steuerung in einer derartigen Weise auszuführen, daß beispielsweise beim Empfangen eines Detektionssignals, das die Vollendung einer ersten Runde des Kochens darstellt, und eines Signals, das ein rasches Kühlen des Inneren der Kammer darstellt bzw. repräsentiert, sie das Elektromagnetventil 22 betätigt, um Wasser zur Wasserzufuhr-Aufnahmeführung 20 oder 30 zuzuführen.

Da ein Dampferzeugungsmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung nicht irgendwelche besondere Wärmequellen oder Vorrichtungen zum Erzeugen von Dampf benötigt, könnte eine Dampferzeugungsfunktion zu einem Kochofen in einer vereinfachten Art und Weise und bei niedrigen Kosten hinzugefügt werden.

Da ein Wasserzufuhr-Führungsrohr und eine Wasseraufnahmeeinrichtung, die in einem Dampferzeugungsmechanismus enthalten sind, von der Kammer des Ofens zusammen mit einer Gebläsehaube lösbar sind, erleichtert dies ein Reinigen im Inneren der Ofenkammer als auch ein Reinigen einer Heizeinrichtung, eines Gebläses oder dgl.

Weiterhin könnte, da Wasser gänzlich über eine Heizeinrichtung in einem Dampferzeugungsmechanismus mit einer Konfiguration gemäß der vorliegenden Erfindung verteilt wird, eine ausreichende Menge an Dampf erzeugt werden.


Anspruch[de]
Dampferzeugungsmechanismus in einem Kochofen, der mit einer Heizeinrichtung (17) und einem Gebläse (16) ausgestattet ist, um eine heiße Luft in eine Kammer davon zu blasen, wobei der Dampferzeugungsmechanismus weiterhin umfaßt:

eine Wasserzufuhr-Aufnahmeführung (20); eine Gebläse- bzw. Lüfterhaube (18);

eine Wasserzufuhreinheit, um Wasser zu der Wasserzufuhr-Aufnahmeführung (20) zuzuführen, wenn das Bedürfnis besteht;

wobei das Wasser, das in die Wasserzufuhr-Aufnahmeführung (20) zugeführt ist, zu einer Saugseite des Gebläses (16) geführt ist, durch das Gebläse (16) gemeinsam mit der Luft im Inneren der Kammer angesaugt ist und zu der Heizeinrichtung (17) verteilt ist, so daß das Wasser durch die Heizeinrichtung (17) erhitzt ist bzw. wird, um in Dampf umgewandelt zu werden, welcher dann in die Kammer des Ofens geblasen ist bzw. wird;

dadurch gekennzeichnet, daß

die Lüfterhaube (18) lösbar in der Vorderflächenseite des Gebläses (16) festgelegt ist und die Wasserzufuhr-Aufnahmeführung (20) einstückig bzw. integral an die Lüfterhaube (18) festgelegt ist.
Dampferzeugungsmechanismus nach Anspruch 1, weiterhin umfassend eine automatische Steuer- bzw. Regeleinrichtung, um die Wasserzufuhreinheit in Antwort auf einen Befehl zu betätigen, um ein schnelles Kühlen eines Inneren der Kammer auszuführen, um Wasser in die Wasserzufuhr-Aufnahmeführung zuzuführen, um die schnelle Kühltätigkeit in der Kammer auszuführen. Dampferzeugungsmechanismus nach Anspruch 1 oder 2, weiterhin umfassend eine automatische Steuer- bzw. Regeleinrichtung, um die Wasserzufuhreinheit in Antwort aüf einen Befehl zu betätigen, um ein Inneres der Kammer zu waschen, um Wasser in die Wasserzufuhr-Aufnahmeführung zuzuführen, um eine Waschtätigkeit in der Kammer zu steigern. Dampferzeugungsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 3, in welchem die Wasserzufuhr-Aufnahmeführung ein Wasserzufuhr-Führungsrohr (20) ist, welches das Wasser, das von der Wasserzufuhreinheit zugeführt ist, direkt zur Saugseite des Gebläses (16) führt. Dampferzeugungsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 3, in welchem die Wasserzufuhr-Aufnahmeführung eine Wasseraufnahmeeinrichtung (30) ist, welche das Wasser, das von der Wasserzufuhreinheit zugeführt ist, zur Saugseite des Gebläses (16) führt, indem das Wasser entlang der Gebläse- bzw. Lüfterhaube (18; 31; 34) fließen gelassen wird. Dampferzeugungsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 5, in welchem die Lüfterhaube (18; 31; 34) auch als ein Fettfilter dient.






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