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Dokumentenidentifikation DE102006001442B3 05.07.2007
Titel Vorrichtung zur Befestigung der Stromschiene für den Stromabnehmer eines Nahverkehrszuges an einer Hilfsbrücke im Rahmen von Bauarbeiten
Anmelder DB Bahnbau GmbH, 06108 Halle, DE
Erfinder Barthel, Jörn, 10367 Berlin, DE
DE-Anmeldedatum 10.01.2006
DE-Aktenzeichen 102006001442
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 05.07.2007
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.07.2007
IPC-Hauptklasse B60M 1/30(2006.01)A, F, I, 20070216, B, H, DE
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung der Stromschienen für den Stromabnehmer eines Nahverkehrszuges an einer Hilfsbrücke im Rahmen von Bauarbeiten, wobei die Stromschiene über einen Stromschienenträger und einen Isolator mit einem Isolatorfuß verbunden ist und die Hilfsbrücke aus mehreren längs- und querlaufenden Trägern, vorzugsweise Doppel-T-Trägern zusammengesetzt ist, auf denen in Längsrichtung die Gleise angeordnet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Stromschienen an Hilfsbrücken für den Einsatz im S-Bahnbereich abstandsvariabel sowie schnell montier- bzw. demontierbar und sicherheitsrelevant anzuordnen.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass an einer senkrechten Wange (2) des Doppel-T-Trägers (1) eine Schienenkonsole (3) befestigt ist, wobei die Konsole (3) aus einer Grundplatte (4) und einer dazu im rechten Winkel befestigten Kragplatte (5) sowie zweier Abschlussplatten (6; 7) zusammengesetzt ist und an der Schienenkonsole (3) ein Ausleger (8) angeordnet ist, der aus zwei stumpf über einen Verbindungssteg (9) aneinander befestigten Winkelprofilen (10; 11) zusammengesetzt ist, auf dessen waagerechten Wangen (12; 13) als Aufstandsfläche über eine Zwischenlage (14; 31)
· eine Adapterplatte (15) für die Halterung (18) des Isolators (20) mit Stromschienenträger (22) der Stromschiene (27) oder
· ein Stromschienenträger (28) mit einer hängenden Halterung (29) der Stromschiene (27)
angeordnet ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung der Stromschienen für den Stromabnehmer eines Nahverkehrszuges an einer Hilfsbrücke im Rahmen von Bauarbeiten, wobei die Stromschiene über einen Stromschienenträger und einen Isolator mit einem Isolatorfuß verbunden ist und die Hilfsbrücke aus mehreren längs- und querlaufenden Trägern, vorzugsweise Doppel-T-Trägern zusammengesetzt ist, auf denen in Längsrichtung die Gleise angeordnet sind.

Die Vorrichtung kommt bevorzugt bei der S-Bahn im Rahmen von Arbeiten am Oberbau zur Anwendung, insbesondere als Zwischenlösung bei der Erneuerung von verschlissenen Brückenkonstruktionen. Da auch eine derartige Zwischenlösung den Regeln eines sicheren Eisenbahnbetriebes unterliegt, muss es das Bestreben der ausführenden Firmen sein, zwar einfache, jedoch dauerbetriebshaltbare Lösungen zur Anwendung zu bringen, die allen bestehenden Sicherheitsanforderungen des EBA entsprechen.

In der Vergangenheit kamen Hilfsbrücken bei Brückenaustauschmaßnahmen im Bereich der S-Bahntrassen mit provisorischen, unterschiedlichen Stromschienenbefestigungen zum Einsatz. Dies auch aus dem Grunde, da derartige Hilfsbrücken wiederholt an verschiedenen Orten der S-Bahntrasse zum Einsatz kommen und aus diesem Grunde schnell auf- sowie abgebaut werden müssen. Fest an diesen Hilfsbrücken angebaute Stromschienenabschnitte wären für die notwendigen Auf- und Abbaumaßnahmen sowie für den Transport erheblich hinderlich gewesen.

Bekannt ist eine Eisenbahn-Hilfsbrücke großer Stützweite, wobei die Brücke zur Aufnahme der Schienen an sich bekannte Gleisaufhängungen aus beiderseits der Schiene angeordneten Stahlträgern, die durch die Schiene abstützende Bügel verbunden sind, aufweist, die auf Querträgern gelagert sind, welche über Knotenbleche mit äußeren Hauptträgern lösbar verbunden sind (DE-PS 1 205 575). Diese Hilfsbrücke ist zwar auf- und abbaubar, jedoch nicht für den S-Bahnbetrieb mit Stromschiene geeignet.

Weiterhin bekannt ist eine Einrichtung und ein Verfahren zum Ein- und Ausbau von Brücken, insbesondere Hilfsbrücken, in vorhandenen Bahngleisen, wobei ein auf einem Eisenbahn-Transportwagen montierter Portalkran zum Einsatz kommt DE 43 33 250 A1). Auch diese Einrichtung ist für einen Einsatz als Hilfsbrücke im S-Bahnbetrieb mit Stromschiene nicht geeignet.

Bekannt ist aus der DE 20 2005 000 483 U1 eine Stromschienenträgerstützanordnung, wobei in die lastverteilende Bodenplatte Railanker eingelassen werden und eine Adapterplatte auf der Betonplatte aufliegt, auf der senkrechte Gewindestäbe angeordnet sind, auf die über eine Zwischenplatte der Stromschienenträger verschraubt aufgesetzt ist.

Ein Stromschienenträger aus formschlüssig haltenden Kunststoffteilen insbesondere für U- und S-Bahnen wird in der DE 42 07 622 A2 beschrieben.

Keine dieser Lösungen ist für den Einsatz als Stromschiene für Hilfsbrücken verwendbar. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Stromschienen an Hilfsbrücken für den Einsatz im S-Bahnbereich abstandsvariabel sowie schnell montier- bzw. demontierbar und sicherheitsrelevant anzuordnen.

Dies wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 erreicht, wobei an einer senkrechten Wange des Doppel-T-Trägers eine Schienenkonsole befestigt ist, wobei die Konsole aus einer Grundplatte und einer dazu im rechten Winkel befestigten Kragplatte sowie zweier Abschlussplatten zusammengesetzt ist und an der Schienenkonsole ein Ausleger angeordnet ist, der aus zwei stumpf über einen Verbindungssteg aneinander befestigten Winkelprofilen zusammengesetzt ist, auf dessen waagerechten Wangen als Aufstandsfläche über eine Zwischenlage

  • • eine Adapterplatte für die Halterung des Isolators mit Stromschienenträger der Stromschiene oder
  • • ein Stromschienenträger mit einer hängenden Halterung der Stromschiene
angeordnet ist.

Die Zwischenlage ist in verschiedenen Dicken zur Höhenregulierung der Stromschiene ausgeführt. Je nach Bedarf werden entweder eine oder mehrere dünne bzw. dicke Zwischenlagen auch kombiniert verwendet, um die Höhe des Isolatorfußes und damit auch des Stromschienenträgers an der Stromschiene zu nivellieren (Hamburger S-Bahn).

Die Adapterplatte weist verschiedene Bohrungen auf, die dafür geeignet sind, den Abstand der Stromschiene zum Gleis oder zur Hilfsbrücke zu variieren.

Die Zwischenlage weist beiderseitige Aussparungen zwischen ihren Bohrungen, vorzugsweise Langlochbohrungen, auf.

Der Ausleger weist in den waagerechten Wangen seiner Winkelprofile ebenfalls Bohrungen, vorzugsweise Langlochbohrungen auf.

Die Stromschiene ist auf beiden Seiten der Hilfsbrücke montierbar, wodurch auch Sonderbauformen, wie Wechsel Auf- und Ablauf realisierbar sind.

Der Stromschienenträger kann auch in abgewinkelter, vorzugsweise L-förmiger Bauweise ausgeführt sein und direkt auf der Zwischenlage aufliegen (Berliner S-Bahn). Die Abwinkelung des Stromschienenträgers muss dabei nicht in jedem Falle rechtwinklig erfolgen, sondern kann auch abgeflachte Zwischenbereiche aufweisen. Die Zwischenlage dient bei dieser Bauart nicht der Höhenausrichtung der Stromschiene.

In diesem Falle ist im senkrechten Teil des Stromschienenträgers (28) eine höhenverstellbare Aufnahme für die hängend ausgeführte, klammerförmige Halterung der Stromschiene angeordnet.

Die Erfindung weist folgende Vorteile auf:

  • 1. Die Hilfsbrücken/Hilfsbrückenzüge für den S-Bahnbetrieb weisen erstmals durchgehend montierte Stromschienen auf, so dass der S-Bahnbetrieb unterbrechungsfrei realisiert werden kann. Es gibt keine Einschränkungen für die bahnstromtechnische Ausrüstung von Hilfsbrücken/Hilfsbrückenzügen hinsichtlich der betrieblichen Forderungen.
  • 2. Die Halterung für den Stromschienenträger ist in vertikaler und horizontaler Richtung variabel anpassbar, so dass die Stromschiene immer passgenau auch im Bereich der Hilfsbrücke ausgeführt ist.
  • 3. Die Stromschienen und die Halterung können schnell an der Hilfsbrücke montiert und demontiert werden.
  • 4. Die Halterung und die Stromschiene sind an nahezu allen vorhandenen Hilfsbrücken anbaubar.
  • 5. Es können die vorhandenen Stromschienenträger, Isolatoren und Isolatorfüße verwendet werden.
  • 6. Durch diese einheitliche technische Lösung entfallen die sonst notwendigen Kabeltrassen und Verbindungen zwischen den Stromschienenanfängen und Stromschienenenden.
  • 7. Die Stromschienen sind auf beiden Seiten der Hilfsbrücke montierbar und damit auch für Sonderbauformen (Wechsel Auf- und Ablauf) realisierbar.

Anhand eines Ausführungsbeispieles soll nachstehend die Erfindung näher erläutert werden.

Dabei zeigen:

1 – die Halterung mit Stromschiene im Querschnitt (Hamburger S-Bahn)

2 – die Schienenkonsole im Querschnitt

3 – die Schienenkonsole im Längsschnitt

4 – die Schienenkonsole in der Draufsicht

5 – den Ausleger in der Draufsicht

6 – den Ausleger im Längsschnitt

7 – den Ausleger im Querschnitt

8 – die Zwischenlage in der Draufsicht

9 – die Adapterplatte in der Draufsicht

10 – die Halterung mit Stromschiene im Querschnitt (Berliner S-Bahn)

11 – Zwischenlage in der Draufsicht

Die Hilfsbrücke weist den Längsträger 1 auf, an dessen senkrechter Wange 2 mittels Verschraubungen die Schienenkonsole 3 mit Grundplatte 4, Kragplatte 5 und Abschlussplatten 6; 7 befestigt sind (1; 2; 3, 4).

An der Schienenkonsole 3 ist über Verschraubungen ein Ausleger 8 angeordnet, der aus zwei stumpf über einen Verbindungssteg 9 miteinander befestigten Winkelprofilen 10; 11 zusammengesetzt ist (5; 6; 7). Auf den waagerechten Wangen 12; 13 der Winkelprofile 10; 11 (5; 7) ist eine Zwischenlage 14 aufgesetzt, die als dickenverstellbare Unterlage für die aufzusetzende und zu verschraubende Adapterplatte 15 dient (8; 9). Die Zwischenlage 14 weist Aussparungen 16; 17 auf.

Auf der Adapterplatte 15 ist der Isolatorfuß 18 mittels weiterer Verschraubungen befestigt, in dessen runder Ausnehmung 19 der Isolator 20 mittels einer Vergussmasse 21 fixiert ist (Hamburger S-Bahn).

Auf dem Isolator 20 ist der Stromschienenträger 22 mit seiner runden Ausnehmung 23 angeordnet und wiederum mittels Vergussmasse 24 fixiert. In der Halterung 25 des Stromschienenträgers 22 wird über eine einschiebbare Halteriegel 26 die Stromschiene 27 gehalten und arretiert.

Die waagerechten Wangen 12; 13 der Winkelprofile 10; 11 und die Zwischenlage 14 weisen jeweils Langlochbohrungen zur Anpassung des Auslegers 8 an die optimale Stellung des Isolatorfußes 18 bzw. der Stromschiene 27 über der Adapterplatte 15 auf.

Die Dicke der Zwischenlage 14 ist variabel und dient zur Justierung der Höhe der Adapterplatte 15 an die notwendige exakte Einpassung des Isolatorfußes 18 bzw. der Stromschiene 27 der Hilfsbrücke in die vorhandene ortfeste Stromschiene des Nahverkehrsnetzes.

Für die konstruktiv zur Hamburger S-Bahn verschieden gestaltete Stromschienenaufhängung der Berliner S-Bahn, entfällt die Adapterplatte (10). Auch erfolgt die Höhenregulierung der Stromschiene 27 nicht mehr durch die Zwischenlage 31 (11). Dafür sitzt der Stromschienenträger 28 direkt auf der Zwischenlage 31 auf und ist abgewinkelt, vorzugsweise L-förmig gestaltet. Die Abwinkelung muss dabei nicht rechtwinklig, sondern kann auf einem Zwischenstück abgeflacht ausgeführt sein.

Im senkrechten Teil des Stromschienenträgers 28 ist eine höhenverstellbare Aufnahme 30 für die hängend ausgeführte und klammerförmig die Stromschiene 27 umgreifende Halterung 29 angeordnet. Über diese höhenverstellbare Aufnahme 30 erfolgt die vertikale Ausrichtung der Stromschiene 27. Die horizontale Ausrichtung erfolgt weiterhin durch den Ausleger 8.

Durch die schnell an der Hilfsbrücke an- und abbaubare Konstruktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung für die Stromschiene im Bereich des öffentlichen Schienennahverkehrs ist es erstmals möglich, im Rahmen von Bauarbeiten auch im Bereich von Brücken eine vollständig geschlossene Stromversorgung zu gewährleisten.

Die speziellen Verschraubungen der einzelnen Bauteile der erfindungsgemäßen Konstruktion ermöglichen eine Anpassung an nahezu alle baulichen Gegebenheiten.

Die gewählte Konstruktion erfüllt erstmals alle bahnspezifisch sicherheitsrelevanten Vorschriften bezüglich der Statik und hinsichtlich einer geschlossenen Stromversorgung auch im Bereich von Hilfsbrücken und ist ohne Einschränkungen auch für den Einsatz an standardisierten Zwillingsträgerhilfsbrücken geeignet.

Es wird eine problemlose Anbindung der erfindungsgemäßen Konstruktion in allen Bereichen der Wangen der Doppel-T-Träger der Hilfsbrücke gewährleistet.

Alle bekannten Bauteile für die Befestigung der Stromschiene können uneingeschränkt auch im Bereich der Hilfsbrücke verwendet werden.

1
Doppel-T-Träger
2
senkrechte Wange
3
Schienenkonsole
4
Grundplatte
5
Kragplatte
6
Abschlussplatte
7
Abschlussplatte
8
Ausleger
9
Verbindungssteg
10
Winkelprofil
11
Winkelprofil
12
waagerechte Wange
13
waagerechte Wange
14
Zwischenlage
15
Adapterplatte
16
Aussparung
17
Aussparung
18
Isolatorfuß
20
Isolator
21
Vergussmasse
22
Stromschienenträger
23
Ausnehmung
24
Vergussmasse
25
Halterung
26
Halteriegel
27
Stromschiene
28
Stromschienenträger
29
hängende Halterung
30
Aufnahme
31
Zwischenlage


Anspruch[de]
Vorrichtung zur Befestigung der Stromschiene für den Stromabnehmer eines Nahverkehrszuges an einer Hilfsbrücke im Rahmen von Bauarbeiten, wobei die Stromschiene über einen Stromschienenträger oder einen Isolator mit einem Isolatorfuß verbunden ist und die Hilfsbrücke aus mehreren längs- und querlaufenden Doppel-T-Trägern zusammengesetzt ist, auf denen in Längsrichtung die Gleise angeordnet sind, wobei an einer senkrechten Wange (2) des Doppel-T-Trägers (1) eine Schienenkonsole (3) befestigt ist, wobei die Konsole (3) aus einer Grundplatte (4) und einer dazu im rechten Winkel befestigten Kragplatte (5) sowie zweier Abschlussplatten (6; 7) zusammengesetzt ist und an der Schienenkonsole (3) ein Ausleger (8) angeordnet ist, der aus zwei stumpf über einen Verbindungssteg (9) aneinander befestigten Winkelprofilen (10; 11) zusammengesetzt ist, auf dessen waagerechten Wangen (12; 13) als Aufstandsfläche über eine Zwischenlage (14; 31)

• eine Adapterplatte (15) für die Halterung (18) des Isolators (20) mit Stromschienenträger (22) der Stromschiene (27) oder

• ein Stromschienenträger (28) mit einer hängenden Halterung (29) der Stromschiene (27)

angeordnet ist.
Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die Zwischenlage (14) in verschiedenen Dicken zur Höhenregulierung der Stromschiene (27) ausgeführt ist. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, dass die Adapterplatte (15) verschiedene Bohrungen aufweist, die dafür geeignet sind, den Abstand der Stromschiene (27) zum Gleis oder zur Hilfsbrücke zu variieren. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, dass die Zwischenlage (14) beiderseitige Aussparungen (16; 17) zwischen ihren Bohrungen, vorzugsweise Langlochbohrungen, aufweist. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, dass der Ausleger (8) in den waagerechten Wangen (12; 13) seiner Winkelprofile (10; 11) Bohrungen, vorzugsweise Langlochbohrungen aufweist. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, dass die Stromschiene (27) auf beiden Seiten der Hilfsbrücke montierbar ist und damit auch Sonderbauformen, wie Wechsel Auf- und Ablauf realisierbar sind. Vorrichtung nach Ansprüchen 1, gekennzeichnet dadurch, dass der auf der Zwischenlage (31) aufsitzende Stromschienenträger (28) in abgewinkelter, vorzugsweise L-förmiger Bauweise ausgeführt ist. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 7, gekennzeichnet dadurch, dass im senkrechten Teil des Stromschienenträgers (28) eine höhenverstellbare Aufnahme (30) für die hängend ausgeführte Halterung (29) der Stromschiene (27) angeordnet ist. Vorrichtung nach Ansprüchen 8, gekennzeichnet dadurch, dass die Halterung (29) klammerförmig die Stromschiene (27) umgreifend ausgeführt ist.






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